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Jeder, der mir von Havanna erzählt hat, fing nach spätestens 15 Minuten an zu schwärmen – vom morbiden Charme der Stadt, von schmucken Oldtimern am Straßenrand, von Cocktails, Zigarren und legendären Orten, wie dem Tropicana Havanna, Hemingways Finca, dem Hotel Nacional oder der Bodeguita del Medio.

Tropicana Havanna

Tänzerinnen während einer Revue im Club Tropicana in Havanna auf Kuba Foto © dariorug

Das Tropicana. Eine der weltgrößten Revue-Shows unter freiem Himmel. Edelkitsch, so viel das Herz begehrt – mit Federboas in Knallfarben, glitzerndem Flitterkram und buntem Lichtzauber. Dazu kommt eine gehörige Portion Erotik. Das Tropicana wurde 1939 eröffnet. Seine Freizügigkeit lockte Weltstars wie Marlon Brando, Frank Sinatra und Josephine Baker in den Karibikstaat. Kubaner selbst können sich die Show bei Eintrittspreisen von 60 Euro und mehr nur selten leisten.

Hemingways Finca

Wohnzimmer des Hemminway Hauses mit Blick in den Garten auf Kuba Foto © The Jacobs Group

Zwei Jahrzehnte lebte der große Schriftsteller und spätere Pulitzer- und Nobelpreisträger auf Kuba. Die Finca Vigia liegt etwas außerhalb von Havanna. Genauer: in San Franciso de Paula. Martha Gellhorn, Hemingways dritte Ehefrau, entdeckte das langgezogene flache Kalksteingebäude, Hemingway kaufte es 1939. Im Garten liegt ein Klotz mit Fenstern und Türen. Ihn ließ die vierte Ehefrau Mary Welsh bauen, um streunende Katzen zu beheimaten. Vor etlichen Jahren wurde das Anwesen renoviert und steht nun jedem als Museum offen. Die Räume sind noch so eingerichtet, wie sie in Hemingways Todesjahr, der Dichter beging 1961 in Idaho Selbstmord, waren.

Hotel Nacional de Cuba

Blick auf das Hotel National am Strand in Kubas Hauptstadt Havanna Foto © Romtomtom

Hotel Nacional de Cuba. In den vierziger Jahren war die Mafia Stammgast, heutzutage hängt der Klassenfeind in gerahmten Porträts an der Wand. Das Hotel Nacional de Cuba hat seinen eigenen, ganz besonderen Charme. Fünf Sterne soll es haben. Art-Deko, Neo-Klassik, wie auch immer, der zuletzt 1992 renovierte Kasten aus Stahl und Beton ist längst Kult. Man muss ihn lieben – oder sich möglichst schnell eine andere Unterkunft in Havanna suchen.

Bodeguita del Medio

Musiker in der legendären Bodeguita del Medio in Havanna auf Kuba Foto © Bodeguita del Medio, Cuba
Die Bodeguita del Medio. Zweifellos die traditionsreichste und originellste Lokalität Kubas. Sie liegt im Altstadtkern von Havanna. Das ehemalige Lebensmittelgeschäft, in das die Arbeiter des Viertels zur Pause einkehrten, verwandelte sich in den 50er Jahren in eine Bohemienkneipe. Ihren einzigartigen Ruf hat sie vor allem Ernest Hemingway und seinem ewigen Durst zu verdanken. Der Gastraum misst nur wenige Quadratmeter. Prominente Gäste, die am Tresen tranken, waren die italienische Film-Diva Claudia Cardinale, die hübsche Französin Brigitte Bardot, Kubas Nationaldichter Nicolás Guillén und der US-amerikanische Jazz-Pianist Nat King Cole.

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