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Beliebte Kuba Reisen

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Kuba: Beliebte Reiseziele

Reiseziel Kuba - Reiseinformationen & Reiseführer

Lage & Geografie

Kuba wird vom Karibischen Meer und dem Atlantik umspült und liegt 150 Kilometer entfernt von US-Bundesstaat Florida. Das Inselarchipel umfasst 110.860 Quadratmeter Fläche und ist damit ungefähr so groß wie das Gebiet der ehemaligen DDR. Der höchste Berg des Landes, der Pico Turquino, schraubt sich 2005 Meter in die Höhe. Das Traumziel Kuba wird von einem 7500 Kilometer langen Küstenstreifen umrandet und zählt mehr als Hundert naturbelassene Strände. Korallenbänke sind der Küste wie Gärten vorgelagert – sie zählen zu den weltweit besten Tauchrevieren. Das Viñales-Tal, das etwa 10 Kilometer lang und 4 Kilometer breit ist, gilt als eine der schönsten Landschaften Kubas. Es liegt in der Sierra de los Órganos („Orgelpfeifengebirge“) und wurde 1999 von der UNESCO mit mit dem Titel "Kulturlandschaft der Menschheit" ausgezeichnet.

Regionen

Havanna

Eine Stadt mit vielen Gesichtern: Havanna. Man kann nicht einfach von Havanna sprechen, denn es gibt mehrere. Alt-Havanna ist barock, andalusisch, ein Stadtteil, der, wenn überhaupt einer anderen Metropole, dann Sevilla ähnelt. Eiserne Arabesken spiegeln den arabischen Einschluss wider. In einigen Gegenden ist Havanna die tropische Variante eines nordamerikanischen Vororts. Auch hier wurde in den 50er Jahren nach den Vorgaben der Autokultur gebaut. Mit der Revolution 1959 hörte dieser Bauboom auf.

Santiago de Cuba

Santiago de Cuba als Charakter, er wäre heißblütig, fröhlich und querulantisch. Die zweitgrößte Stadt im Osten der Insel hat sich ihr Rebellen-Image hart erkämpft: Hier begannen alle kubanische Freiheitskriege. Außerdem wird hier die schwärzste Musik gespielt und der coolste Karneval gefeiert. Und ein bisschen gestritten wird auch. Zum Beispiel mit der kleinen Schwester Trinidad (rund 75.000 Einwohner). Mit ihr wetteifert das 506.000 Einwohner starke Santiago de Cuba um die Ehre, die zweitälteste Stadt des Landes zu sein.

Trinidad

Trinidad gleicht einem kolonialen Freilichtmuseum. Das Städtchen am Fuße der Escambray-Berge besticht durch das architektonische Erbe seiner spanischer Eroberer. Prachtbauten mit bröckelndem Putz, hohen Fenstern und schmiedeeisernen Gittern umranden die schmalen Gassen, deren Kopfsteinpflaster sich zur Mitte neigt, um eine noch schmalere Gasse zu bilden. Sie lässt das Regenwasser abfließen. Zu den Sehenswürdigkeiten Trinidads zählen eine schnuckelige Zigarrenfabrik und das Museum Romántico im Palacio Brunet, das über zwei Stockwerke verteilt, eine Sammlung von Mobiliar und Haushaltsgeräten aus dem 19. Jahrhundert zeigt.

Varadero

Gut 120 Kilometer östlich von Havanna liegt Varadero, eine Stadt die oft mehr Touristen als Einwohner zählt, aber trotzdem ein Traumreiseziel bleibt. Im 19. Jahrhunderts errichteten reiche Kubaner hier ihre prunkvollen Sommerresidenzen, die noch heute den Badestrand schmücken. Varadero gilt außerdem als Kultur- und Musikzentrum des Landes.

Geschichte & Hintergrund

Kuba ist gemütlich. In Kuba wartet man überall: auf ein Taxi, das nicht kommt. Man wartet in Havanna in der Bodeguita del Medio, wo Hemmingway seinen Mojito trank. Man wartet am Kiosk, um etwas zu kaufen. Die coleros, professionelle Schlangesteher, setzen Geduld in Geld um. Sie warten für andere und lassen sich das bezahlen.

Seit 1959, also seit der große Held (Fidel Castro) den großen Diktator (Batista) gestürzt hat, ist vieles besser geworden im karibischen Inselstaat: Die Revolution brachte TV ins Land und verbesserte die medizinische Versorgung. Die Kindersterblichkeit ist heute so niedrig wie nie zuvor. Es gibt keine Klassengesellschaft. Trotzdem, die Schattenseiten des Systems sind dunkel: Viele Kubaner sind bitterarm.

Bevölkerung

Auf Kuba leben etwa 11,16 Millionen Menschen, davon über zwei Millionen in der Hauptstadt Havanna. Im Durchschnitt erwirtschaften sie weniger als 20 Euro pro Monat. Weil das nicht zum Leben reicht, schicken Verwandte und Freunde, die im Ausland arbeiten, regelmäßig Geld. Urlaub auf Kuba kurbelt die Wirtschaft an und ist ein wichtiger Broterwerb für viele Bewohner des Landes. Denn: Wer keine Kontakte hat, versucht, im Tourismus Geld zu verdienen – manchmal auch schwarz. Rein rechtlich benötigen Kubaner für jedes private Geschäft eine Genehmigung.

Kunst & Kultur

Kuba Kultur

© vxla

Kubaner haben den Tanz im Blut. Die Abende sind tropisch warm und voller Musik. Mambo, Salsa und Cha-cha-chá waren allerdings nicht die ersten kubanischen Rhythmen, die international für Bewegung sorgten. Es war die Guaracha „Guantanamera“, die Peter Seeger in den 60er Jahren adaptierte. Der bekannteste Literat Kubas ist zweifelsohne Ernest Hemingway. Er lebte mehr als zwei Jahrzehnte auf der Insel. Hier entdeckte er für sich die Marlinfischerei, von der auch sein letzter erfolgreicher Roman „Der alte Mann und das Meer“ handelt. Das Buch erschien 1952; nur zwei Jahre später wurde es mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.

Kulinarisches: Essen & Trinken

In Kuba wird zu fett, zu viel, zu süß und zu den unsittlichsten Zeiten gegessen. Die Essgewohnheiten ähneln spanischen und amerikanischen Gepflogenheiten, die in keinster Weise zum tropischen Klima passen. Kubas Küche vereint Einflüsse aus aller Welt. Eintöpfe (ajiaco) mit einer Menge Wurzelgemüse und einem bisschen Fleisch brachten afrikanische Sklaven auf die Insel, deftige Mischungen aus schwarzen Bohnen und Reis (congris) verdanken die Kubaner den Einwanderern aus Haiti. Die erste Paella und der erste Flan-Pudding kam aus den Kochtopf des spanischen respektive britischen Eroberers. Andere Europäer backten Pizza. Kubanische Kulinarik ist mäßig, aber bunt. Weltniveau hingegen erreichen die Longdrings der Rum- und Zuckerinsel: Zu ihnen gehören Cuba Libre, Daiquiri und Mojito. Nicht nur, aber vielleicht besonders gut zum Alkohol passt auf Kuba die Zigrarre.

Aktivitäten & Ausgehen

Viele der weltweit besten Boxer kommen aus Kuba. Sie steigen für internationale Ställe in den Ring. Warum? Ganz einfach, auf der sozialistischen Insel dürfen Boxer ihren Sport nicht als Profis betreiben. Das System, welches die Boxer auf der einen Seite so erfolgreich macht, (bereits Kindesalter werden die besten des Landes in den Schulen aussortiert und trainieren an regionalen Leistungszentren) verhindert gleichzeitig die Chance, mit dem Sport den Lebensunterhalt zu verdienen. Trotzdem lieben die Kubaner neben Baseball ihren Boxsport.

Selbst aktiv werden, das kann man auf Kuba natürlich auch: Unterwassersport liegt voll im Trend. Höhlen, Tunnel und Passagen tragen fantasievolle Namen wie „Piratenanker“ oder „Weg in die Tiefe“. Surfer können mal ohne Neopren aufs Brett. Und der Wind? Der weht gar nicht schlecht, oft in Stärken von fünf bis sieben Beaufort. Ob auf oder unter Wasser, zahlreiche Sportbegeisterte steuern das Reiseziel Kuba Jahr für Jahr an.

Tauchen auf Kuba

© momo

Klima & Wetter

Kuba ist jederzeit das perfekte Urlaubsziel: Für uns Europäer ist auf Kuba immer Sommer. Das Klima ist tropisch, die mittlere Jahrestemperatur beträgt ungefähr 25 Grad. Die Luftfeuchtigkeit klettert von 70 Prozent in der Trockenzeit (Mitte November bis April) auf 82 Prozent in den Regenmonaten. Mit kurzen aber heftigen Schauern ist vor allem im August und September zu rechnen. Die Sonnengarantie ist im Januar am höchsten. Von August bis Ende Oktober können Hurrikane über Kuba ziehen, besonders gefährdet ist die Westküste.

Flora & Fauna

Kuba ist Teil der Neotropis, des artenreichsten Pflanzenreichs der Erde. Besonders beeindruckend: Mehr als 700 verschiedene Orchideen blühen auf Kuba. An den Küsten wachsen Mangroven, im Landesinneren die bis zu 40 Meter hohen Königspalmen, eine von rund 300 auf der Insel vorkommenden Palmenarten. Vereinzelt finden sich noch Kiefern-Eichen-Wälder und Reste immergrünen Regenwaldes an den unzugänglichen Berghängen. Typisch für das Reiseparadies Kuba: Bäume, die Früchte wie Zitronen, Orangen, Grapefruit, Papaya oder Mango tragen. Auf Kuba leben zahlreiche Vögel. Experten schätzen die Artenvielfalt auf 300. Vor den Küsten schwimmen Haie. An Land siedelten sich vor vielen Jahrtausenden Kaimane und Leguane an.

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