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Reisen mit Young Line Travel

Alaska - Best of ... Nature!

12-tägige YOUNG LINE TRAVEL Reise

Vulkane und Gletscher, Tundra und Taiga, Wildnis und Weite ... Alaska! Ein einziges faszinierendes Naturspektakel. Hier, wo sich Grizzly und Karibu unter der Mitternachtssonne Gute Nacht sagen, ist das Abenteuer zu Hause – und wir sind mittendrin. Wir wandern zu eisigen Gletschern und paddeln über einsame Seen, hiken auf Summit und Icefield Trails, waschen Gold und watchen Wale, holpern über Schotterpisten und schlafen in Blockhütten. 12 Tage, alle Highlights – das ist ja wohl der Eisgipfel!

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts

Mit Condor von Frankfurt nach Anchorage, von Vormittag hier zu Vormittag da (Flugdauer ca. 10 Std.). Großes Hallo am Flughafen: Marco Polo Scout Eric und die Air-Canada-Frühankommer stehen schon in den Startlöchern ... wenn die Wildnis ruft, hat der Jetlag Pause! Über den Glenn Highway geht's immer an den Chugach Mountains entlang zum Matanuska-Gletscher. Der streckt uns die Zunge raus – und die führt uns fast aufs Glatteis: In nur einer Stunde wandern wir über die Endmoräne bis zum Icefield. Alaska-Feeling pur. Damit geht's heute Nacht gleich weiter: in einer urigen Blockhaus-Lodge irgendwo im Nirgendwo.

Breakfast und Aufbruch gen Osten, schon bald die weißen Gipfel der Wrangell-Berge im Visier. Fast break in Chitina, letzte Grenze zwischen Zivilisation und Wildnis. Auf dem ehemaligen Gleisbett der Copper River & Northwestern Railway holpert unser Bus weiter bis tief in den Wrangell-St.-Elias-Nationalpark, größtes Naturschutzgebiet der Erde. Blick geschärft für Dahlschafe, Schwarzbären, Elche & Co.! Von Ghosttown zu Ghosttown, von der alten Kupfermine zum Vergnügungsort für die Arbeiter, von Kennicott nach McCarthy. Hier ist auch unser Quartier für heute – einchecken und dann den Saloon abchecken ...

Motto des freien Tages – Multiple Choice. Erstes Kästchen: Zu Fuß oder mit dem Shuttle nach Kennicott? Dort das zweite Kästchen: Kupferminentour in Eigenregie oder geführt ins Innere der Bergwerksgebäude? Mehr Action bitte? Dann Kästchen drei oder vier: Wanderung über den Root-Gletscher (109 €, ca. 4 bis 6 Std.; Englisch sprechende Leitung, nur vor Abreise buchbar) oder Kajaktour am Fuße des Kennicott-Gletschers (99 €, ca. 3 bis 4 Std.; Englisch sprechende Leitung, nur vor Abreise buchbar)? Es gibt keine falschen Antworten – jeder Haken ein Treffer!

Von der Praxis in die Theorie: Wie groß Alaska tatsächlich ist, zeigt ein Besuch im Visitor Center des Wrangell-St.-Elias-Nationalparks. On the road again, genauer gesagt auf dem Denali Highway, genauer gesagt auf der Schotterpiste. Vor dem vibrierenden Busfenster kein Mensch oder Baum in Sicht, dafür vielleicht Elch oder Eichhorn vor rötlich und rötlich grün leuchtender Tundra. Von der Theorie in die Praxis an den Round Tangle Lake: Blockhütten am See, Kanus vor der Tür, Zivilisation ... was war das noch gleich? Durchatmen, lospaddeln, relaxen.

Auf dem Highway Richtung Highlight holpern: Denali – "der Hohe" –, formerly known as Mt. McKinley, dank Obama heute wieder mit seinem ursprünglichen Namen. Mit 6190 m besetzt er gleich zwei Superlative: höchster Berg Nordamerikas und höchster Gipfel der Alaska Range. Nie war Beinevertreten schöner: Unterwegs wandern wir zwei Stunden auf dem MacLaren Summit Trail – großartige Aussichten! Am späten Nachmittag Ankunft in Healy. Fast ein Muss im Visitor Center des Denali-Nationalparks: der preisgekrönte Naturfilm "Heartbeats of Denali".

Nationalpark all day long! Damit das wilde Naturwunder auch ein solches bleibt, fahren hier natürlich nur Parkbusse. Hop on, hop off: Wir können jederzeit aussteigen, durch die Wildnis wandern und einfach wieder auf den nächsten Bus aufspringen. Kulisse des Tages: die zerklüfteten Bergzacken und schneebedeckten Gipfel der Alaska Range, vielleicht auch der Denali höchstpersönlich. Pssst, hier ist Schweigen wirklich Gold – und die einzige Möglichkeit, Braunbären, Elche und Bergziegen aus der Reserve zu locken. Scout-Auge sei wachsam!

Erster Halt Talkeetna, Ausgangspunkt für Expeditionen zu den umliegenden Gipfeln. Kleine Läden, eine Brauerei (Lust auf eine Verkostung samt Führung?), gemütliche Restaurants, Aufbruchstimmung. Also weiter, nächster Stopp Willow mit Once-in-a-lifetime-Gelegenheit: Von einem Hundeschlittenführer erfahren wir alles über das legendäre Iditarod – mehr als 1850 km Wildnis-Trail! Frühbucher vor: Die großen Hunde spannen wir vor den Wagen, mit den Welpen gehen wir spazieren - über Streicheleinheiten freuen sich beide (139 €, inkl. Mittagessen; bis 2 Wochen vor Abreise buchbar). Wer heute nicht auf den Hund kommt, legt eine Pause ein oder macht einen Abstecher zum Hatcher Pass mit stillgelegter Goldmine. Den Abend lassen wir im Palmer City Alehouse ausklingen, hier gibt's "something for everyone" und sometimes live music.

Unterwegs nach Süden. Zwischenstopp in Anchorage: Kleine Vitaminspritze auf dem Wochenmarkt gefällig? Kann ja nicht schaden vorm Wildlife Viewing auf dem Potter Marsh. Dank Bohlenweg haben wir hier ungestört und unstörend gute Chancen auf Adler, Elch & Co. Weiter nach Girdwood: Ist hier wirklich alles Gold, was glänzt? Wir finden's heraus – beim Goldwaschen in der historischen Crow Creek Mine – graben, schwenken, spülen ... und, knackt jemand den Nugget-Pot? Zurück in die Gegenwart: Nachmittags erreichen wir die Hafenstadt Seward auf der Halbinsel Kenai. Me-time. Auf einer Kajaktour durch die Fjorde (89 €, ca. 2 bis 3 Std.; Englisch sprechende Leitung, nur vor Abreise buchbar) oder lieber im Chugach National Forest per Zipline von Baumwipfel zu Baumwipfel hüpfen oder einfach Freestyle? Alles geht, jeder darf, keiner muss!

Gletscher, wir kommen – und zwar zu Fuß! Startpunkt: Visitor Center des Exit Glacier. Weg: Harding Icefield Trail. Ziel: Marmot Meadows. Eric führt uns trittsicher am weißen Nichts vorbei zum Aussichtspunkt. Als Belohnung gibt's einen genialen Blick auf die eisige Gletscherwelt, manchmal sogar mit einem braunen Klecks Murmeltier. Staunen, Beweisfotos an der riesigen Gletscherzunge und zurück. Drei bis vier Stunden wandern macht hungrig. Erics Abendtipp: Catch of the day in einem der Restaurants am Small Boat Harbor.

Kenai-Fjords-Tour Zum großen Finale gehen wir heute Vormittag aufs Wasser, per Boot in den Kenai-Fjords-Nationalpark. Panoramafenster oder Aussichtsdeck – hier zeigt sich das Who's who Alaskas: kalbende Gletscher, Buckelwale, Orcas, Seelöwen und, und, und ... Original mit Untertiteln vom Kapitän. So entgeht uns wirklich nichts und niemand. Such(t)gefahr: Unsere Nachmittagsfahrt nach Anchorage wird zum Drive-through-Whale-Watching – angeblich können wir links Belugas auf der Jagd nach Lachsen erspähen. Unseren letzten Abend lassen wir in Anchorage ausklingen – Eric weiß, wo der Abschied am besten schmeckt.

Morgens Stadtrundfahrt durch Anchorage und last call for Souvenirshopping. Dann Transfer zum Flughafen und am Nachmittag Rückflug mit Condor nach Frankfurt (Flugdauer ca. 10 Std.).

Ankunft am Mittag.
  • Linienflug mit Condor (Economy, Tarifklasse L) von Frankfurt nach Anchorage und zurück, nach Verfügbarkeit, sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 155 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit bequemem Reisebus
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels und Lodges
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen)
  • Nationalparkgebühren
  • Ganztägige Bustour im Denali-Nationalpark
  • Bootstour im Kenai-Fjords-Nationalpark
  • Klimaneutrale Bus-/Bahn-/Bootsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo Reisebegleitung
  • Nicht enthaltene Extras: Weitere Eintritte und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind (Shuttle Kennicott ca. 10 € Hin- und Rückfahrt, Besichtigung Kupfermine Kennicott ca. 25 €, Kanutour Tangle River ca. 10 €, Bierverkostung in Talkeetna ca. 10 €, Zipline-Tour Chugach National Forest ca. 135 €).
  • 39 € - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • 109 € - Gletscherwanderung Root-Gletscher
  • 99 € - Kajaktour Kennicott-Gletscher
  • 139 € - Besuch Schlittenhunde
  • 89 € - Kajaktour Seward
  • 23 € - CO2-Ausgleich Flüge (lange Reise)
  • 17 € - CO2-Ausgleich Flüge (kurze Reise)
  • 78 € - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 24 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Landestypischen-/Mittelklasse-Hotels

Reiseziele

Alaska (USA)

Themen der Reise

Reise für junge Leute, Rundreise

Young Line Reise
Entdecke die Welt! In einer kleinen Gruppe von Travellern, alle zwischen 20 und 35 Jahren, die alle das Gleiche im Sinn haben: Abenteuer, Action und andere Länder kennen lernen. Lagerfeuer-Romantik, Strandpartys, Szenelokale und echte Überraschungen warten auf Euch. Mit von der Partie ist immer Euer Marco Polo-Scout – der jede Menge Insidertipps in petto hat.

Reisepass und ESTA-Genehmigung inkl. Einreisegebühr erforderlich (ca. 12 €, bei ESTA-Online-Registrierung zu zahlen; nur per Kreditkarte möglich). Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Ausrüstung
Ergänzend zu den o.g. Kleidungsempfehlungen soll die folgende Liste bei der Zusammenstellung des Gepäcks helfen: - guter Regenschutz (Jacke, ggf. Schutzhülle für den Rucksack oder Regenhose) - Tagesrucksack - 1 Paar gut eingelaufene Wanderschuhe mit rutschfester Sohle - Insektenschutzmittel - Ausreichend Sonnenschutz (Creme, Brille, Hut) - Badebekleidung Als Hauptgepäck ist ein strapazierfähiger Rollkoffer ausreichend, und ein Trekkingrucksack nicht zwingend notwendig.

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text erhältst du die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die du auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen findest. Falls du Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz deiner Gesundheit auf der Reise hast, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in deiner Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachte, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

USA
Aktuelle medizinische Hinweise Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko. • Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen. Impfschutz Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen. • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG. Zika-Virus-Infektion Bis 2017 wurden in Texas und Florida Fälle lokal erworbener Zika-Virus-Infektionen nachgewiesen, siehe CDC. Auch in Puerto Rico, den amerikanischen Jungferninseln und Amerikanisch-Samoa wurden Zika-Viren übertragen. Die vorrangig durch tagaktive Aedes-Mücken übertragene Infektion kann in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen beim Kind führen sowie neurologische Komplikationen beim Erwachsenen hervorrufen. • Beachten Sie für Ihre Reise die Empfehlungen im Merkblatt Zika-Virus-Infektion. Dengue-Fieber Dengue-Viren können durch tagaktive Aedes-Mücken in den südlichen Bundesstaaten sowie Guam, Puerto-Rico, den amerikanischen Jungferninseln und Amerikanisch-Samoa übertragen werden. Aktuelle Fallzahlen bieten die CDC. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue-Fieber, siehe Merkblatt Dengue-Fieber. • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen. West-Nil-Fieber Beim West-Nil-Fieber handelt es sich um eine durch Zugvögel verbreitete, von tagaktiven Mücken auf den Menschen übertragene Viruserkrankung. In den Sommermonaten kann es in den USA zu saisonalen Ausbrüchen kommen; aktuelle Fallzahlen bieten die CDC. Die Infektion verläuft überwiegend klinisch unauffällig, in seltenen Fällen können jedoch schwere neurologische Symptome auftreten. Eine Schutzimpfung oder spezifische Behandlung existiert nicht, siehe Merkblatt West-Nil-Fieber. • Schützen Sie sich zur Vermeidung von West-Nil-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen. Hantavirus Diese seltene virale Erkrankung wird durch Aufnahme von kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Trakt übertragen. Aktuelle Fallzahlen bieten die CDC. Nach zwei bis vier Wochen kann es zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen kommen. In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen durch Befall der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen. Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht, siehe Merkblatt Hantavirus. • Vermeiden Sie den Kontakt mit den Ausscheidungen von Nagetieren. Weitere Krankheiten Weitere tagesaktuelle Informationen, Karten und Gesundheitshinweise finden Sie bei der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC. Medizinische Versorgung In den USA sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene und Medikamentenversorgung i.d.R. kein Problem. Es sollten jedoch die teilweise großen Entfernungen nicht unterschätzt werden, die evtl. bis zum nächsten Krankenhaus zu überwinden sind. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder jedenfalls direkte Bezahlung. • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine die USA einschließende Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab und achten Sie auf einen ausreichenden Kreditrahmen Ihrer Kreditkarte für notwendige Vorkasse. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG. Haftungsausschluss Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Krisenreaktionszentrum 11013 Berlin Tel.: +49-30-18 17-2000 Fax: +49-30-18 17-51000 Unverändert gültig seit: 6. November 2019

Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu den USA. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Für die USA weisen das deutsche Auswärtige Amt und die US-Behörden seit Jahren auf ein erhöhtes Anschlagsrisiko hin. Aus diesem Grund wurden die Sicherheitsvorkehrungen im Flugverkehr und in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens stark erhöht. Beim Abflug in die Vereinigten Staaten, bei der Einreise und bei Inlandsflügen müssen Sie mit aufwendigen Sicherheitskontrollen rechnen. Das Handgepäck wird gründlich untersucht, gelegentlich können Sie auch über den Zweck Ihrer Reise befragt werden. Bei der Einreise werden digitale Abdrücke aller Finger sowie ein digitales Porträtfoto angefertigt. Wegen der gründlichen Kontrollen sollten Sie bei Reiseantritt bereits mindestens drei Stunden vor Abflug am Abfertigungsschalter sein und in jedem Fall etwas Geduld mitbringen - schließlich geht es um Ihre Sicherheit. In bestimmten Vierteln einiger amerikanischer Großstädte herrscht eine hohe Alltagskriminalität. Ihre Reiseleitung wird Ihnen während der Reise genau erklären, wo Sie sich gefahrlos aufhalten können und wo nicht. Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Nordamerika sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren. Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch die USA. Mit freundlichen Grüßen Marco Polo Reisen Stand: 5. September 2019

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
Weltweiter Hinweis Stand: 31. Juli 2019 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht unverändert fort. Seit September 2014 drohen insbesondere die Terrororganisationen „Al Qaida“ und „Islamischer Staat“ (IS) mit Anschlägen gegen verschiedene Länder und deren Staatsangehörige. Es kam zu einer Reihe von Angriffen mit Schusswaffen, Sprengstoffanschlägen sowie Entführungen und Geiselnahmen. Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden. Als mögliche Anschlagsziele kommen besonders Orte mit Symbolcharakter in Frage. Dazu gehören bekannte Sehenswürdigkeiten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe, Busse), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Der Grad der terroristischen Bedrohung unterscheidet sich von Land zu Land. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, in denen bereits wiederholt Anschläge verübt wurden oder mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können, oder in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen. Genauere Informationen über die Terrorgefahr finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden, ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, nach wie vor vergleichsweise gering. Dennoch sollten Reisende sich der Gefährdung bewusst sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden. Reise- und Sicherheitshinweise USA Zuletzt aktualisiert am: 12. November 2019 Sicherheit Terrorismus In den vergangenen Jahren wurden einige terroristische Anschläge in den USA verübt. Die U.S.-Regierung weist auf die Möglichkeit von weiteren Anschlägen hin und ruft zu besonderer Vorsicht auf. • Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam. • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis. Innenpolitische Lage In den gesamten USA kommt es häufiger zu politischen Demonstrationen. Dabei besteht auch eine erhöhte Gefahr politisch motivierter Gewalt. • Informieren Sie sich über die lokalen Medien. • Meiden Sie Demonstrationen weiträumig. • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. Kriminalität Taschendiebstähle, Überfälle und Autoeinbrüche kommen in vielen Ballungszentren der USA vor, die Gefahr ist aber je nach Ortschaft und auch innerhalb einer Großstadt je nach Viertel stark unterschiedlich. In ärmeren Vierteln steigen Risiken für Reisende insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit, wie auch teilweise in Touristenorten und in öffentlichen Verkehrsmitteln. In den USA ist es leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen, so dass es häufiger zum Schusswaffengebrauch und vereinzelt auch Amokläufen kommt. • Erkundigen Sie sich an Ihrem jeweiligen Aufenthaltsort über die lokalen Gegebenheiten und welche Gegenden gemieden werden sollten, wenn Sie sich nicht auskennen. • Leisten Sie im Falle eines bewaffneten Überfalls keinen Widerstand. • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine, andere wichtige Dokumente und Wertgegenstände sicher, z.B. im Safe, auf. • Lassen Sie nichts in geparkten (Miet)Wagen zurück, auch nicht auf scheinbar sicheren, bewachten Parkplätzen vor Einkaufszentren. • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie bei Besuchen ärmerer Gegenden nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit. • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn sowie im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen. • Fertigen Sie von allen wichtigen Dokumenten (z.B. Reisepass, Flugtickets) Kopien an und bewahren Sie diese getrennt von den Originaldokumenten auf. Naturkatastrophen Wirbelstürme und Tornados In bestimmten Regionen der USA kommt es öfters zu starken Wirbelstürmen. Inzwischen stellen abgesehen von kurzfristig auftretenden orkanartigen Winden die Regenmengen und damit einhergehende Überflutungen große Gefahren dar. In der Karibik, den südlichen Bundesstaaten der USA sowie auf Hawaii ist von Mai bis November Hurrikan-Saison. Puerto Rico und die US-amerikanischen Jungferninseln waren zuletzt im September 2017 von den Hurrikanen Irma und Maria besonders betroffen. Die U.S.-amerikanischen Außengebiete im Pazifik Guam und die Nördlichen Marianen sind öfters von Taifunen betroffen. Insbesondere im Mittleren Westen der USA besteht von März bis Juli eine erhöhte Tornadogefahr. • Verfolgen Sie insbesondere in den genannten Gebieten regelmäßig Wetterberichte und achten Sie auf Sturmwarnungen des National Hurricane Center. • Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA (Federal Emergency Management Agency) oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt. Erdbeben, Vulkane und Tsunamis Teile der USA liegen in seismisch sehr aktiven Zonen, in denen eine erhöhte Erbeben- und teilweise auchTsunamigefahr besteht, wie in Alaska, Kalifornien, Nevada, Oklahoma, Oregon, Washington, Amerikanisch Samoa, Guam, Hawaii, Puerto Rico, die amerikanischen Jungferninseln und die Nördlichen Mariannen. Zuletzt kam es in Kalifornien Anfang Juli 2019 zu Erdbeben der Stärke 6,4 und 7,1 nahe Ridgecrest rund 200 Kilometer nördlich von Los Angeles. Auch wenn keine größeren Schäden entstanden sind, muss mit auch weiteren stärkeren Nachbeben in der Region gerechnet werden. Besonders zahlreich in Alaska, Hawaii und den Nördlichen Mariannen, aber auch z.B. dem St. Helens im Staat Washington und dem Mount Hood in Oregon gibt es in den USA in der Neuzeit noch aktiv gewesene Vulkane. Im Zeitraum von Mai und September 2018 ist es auf Hawaii im Südosten von Big Island zu Erdbeben und Ausbrüchen des Vulkans Kilauea gekommen. Nach bzw. während Vulkanausbrüchen werden aufgrund austretender Lava immer wieder Straßen gesperrt. • Seien Sie bei Ausflügen auf Vulkane besonders vorsichtig und unternehmen Sie diese nicht ohne ortskundige Führer. • Betreten Sie keine Sperrzonen. Aktuelle Informationen zu Warnstufen bietet U.S. Volcanoes and Current Activity Alerts. • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums und das USGS Earthquake Hazards Program. • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt. Busch- und Waldbrände Insbesondere in Kalifornien kommt es vor allem von Juni bis Dezember immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Diese können oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden. Auch in anderen Bundesstaaten besteht erhöhte Busch- und Waldbrandgefahr, vor allem im Süden und Südwesten der USA. • Achten Sie in Bezug auf Busch- und Waldbrände auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden. • Informieren Sie sich über aktuelle Lagen beim Department of Forestry and Fire Protection und zur Luftqualität in betroffenen Gebieten über AirNow. • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt. Kälte und Schneestürme In den Wintermonaten kann es insbesondere im Mittleren Westen und Norden der USA zu extremer Kälte kommen. An der Ostküste treten häufig Schneestürme auf, die das öffentliche Leben stark beeinträchtigen. • Stellen Sie sich auf erhebliche Verkehrsbehinderungen, inklusive Einschränkungen im Flugverkehr, ein und informieren Sie sich z.B. bei der Federal Aviation Administration. • Achten Sie auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden, z.B. der FEMA oder nutzen Sie die die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt. Algenplagen Insbesondere von August bis November kann es an den Küsten Floridas und am Golf von Mexiko zu einer Rotalgenplage („Red Tide“) kommen. Das Baden ist zwar möglich, kann aber je nach Aufkommen durch Hautreizungen, Gerüchen und Hustenreiz beeinträchtigt sein. • Informieren Sie sich ggf. bei der Florida Fish and Wildlife Conservation Commission über die aktuelle Lage und aktuell betroffene Strände. • Beachten Sie ggf. die grundsätzlichen Informationen des National Ocean Service. • Folgen Sie stets den Hinweisen lokaler Behörden.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Young Line Travel ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Marco Polo Reisen - Young Line)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
27.06.2020 - 08.07.2020 € 4.199,- € 5.498,- Zu diesem Datum anfragen
22.08.2020 - 02.09.2020 € 3.999,- € 5.298,- Zu diesem Datum anfragen
05.09.2020 - 16.09.2020 € 3.799,- € 5.098,- Zu diesem Datum anfragen
Young Line Travel
ab € 3.799,-

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Reisenummer: 91879

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