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Reisen mit Studiosus

Alaska - die umfassende Reise

16-tägige NaturStudienreise

Tausende von Gletschern, die höchsten Berge Nordamerikas und tief eingeschnittene Fjorde: Schon die ersten Siedler, russische Händler, waren fasziniert von Alaska. Diese Studienreise führt Sie vom Yukon zum Denali, von Juneau, der kleinen Hauptstadt, bis zu den Fjorden des Prince William Sound. Erleben Sie Karibus, Grizzlys und Orcas in ihrem natürlichen Lebensraum. Alaskas Wildnis und seine grandiosen Panoramen rauben Naturliebhabern den Atem!

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und Flug am frühen Nachmittag mit Condor von Frankfurt nach Whitehorse (nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.), Ankunft am Nachmittag (Ortszeit). Alternativ können Sie auch mit Air Canada via Vancouver nach Whitehorse fliegen. Im riesigen Yukon-Territorium leben knapp 33000 Einwohner, zwei Drittel davon in der Hauptstadt Whitehorse. Beim Rundgang mit Ihrer Studiosus-Reiseleiterin treffen Sie auf Spuren des Goldrauschs und sehen den Startpunkt des Hundeschlittenrennens "Yukon Quest". Abends locken Spezialitäten der Region: Lachs- und Bisonsteaks oder Karibubraten - Sie haben die Wahl.

Vom Yukon River machen wir uns mit dem Bus auf den Weg in den äußersten Nordzipfel Britisch-Kolumbiens. 100 km. Vom Grenzort Fraser fahren wir mit der White Pass & Yukon Railroad, 1898 während des Yukon-Goldrauschs gebaut, durch eine atemberaubende Bergwelt bis Skagway in Alaska (Fahrzeit ca. 2 Std.). Filmfans kommt der pittoreske Ort bekannt vor. Tatsächlich, hier wurden viele Szenen aus "Wolfsblut" gedreht! Am Nachmittag geht es auf's Schiff: Die Fjordfähre setzt uns nach Juneau über (Fahrzeit ca. 7 Std.). Drei Übernachtungen in Juneau.

Nach der späten Ankunft gestern lassen wir es heute gemütlich angehen. Erst am späten Vormittag brechen wir auf und erkunden Alaskas Hauptstadt auf einem Stadtrundgang. Die bunten Häuser bringen Farbe ins häufige Grau der regenreichsten Stadt der USA und jede Menge Galerien und Restaurants rund um die South Franklin Street locken zum Bummeln ein. Wenn das Wetter mitspielt, lohnt sich am Nachmittag die Fahrt mit der Seilbahn hinauf auf den Mt. Roberts - für den Panoramablick über die Stadt und ihre Umgebung.

Unser Bootsausflug in der Inside Passage bringt uns die fantastischen Landschaftsformen der Fjorde näher. Den ganzen Tag gleiten wir durch das Wasserlabyrinth mit den steil aufragenden Felswänden in den Tracy Arm Fjord bis zum Sawyer-Gletscher. Schon von Weitem hören wir das Krachen und Donnern, wenn der Eisriese kalbt und riesige Eisberge auf eine lange Reise schickt. Um das Ganze perfekt abzurunden, halten wir Ausschau nach Weißkopfseeadler, Seehund und Buckelwal.

Mit der Alaskafähre geht es durch die Lynn-Meerenge, Nordamerikas tiefsten Fjord, nach Norden (Fahrzeit ca. 4 Std.). In Haines haben wir wieder festen Boden unter den Füßen. Bei den hier lebenden Tlingit-Indianern hören wir die Geschichte der Totempfähle. Dann brechen wir in die Wildnis Westkanadas auf: am Chilkat River entlang, durch dunkelgrüne Wälder. Für eine Nacht sind wir wieder im kanadischen Yukon. Busstrecke 260 km.

Auf nach Alaska! Auf dem Alaska Highway sind wir schon bald von Wildnis umgeben. Das Kluane Icefield und der Mt. Logan (5959 m), Kanadas höchster Berg, sind Teil des Kluane-Nationalparks (UNESCO-Welterbe). Mit etwas Glück sehen wir Braunbären, Elche und Bergziegen. Im Tetlin National Wildlife Refuge sind Trompeterschwäne und Biber zu Hause. 470 km. Am Abend können Sie in Tok den Tag bei einem kühlen Bier in Eddy's Restaurant ausklingen lassen.

Vulkane, Gletscher und weites Land! Vor uns türmen sich die Wrangell-Berge auf – das größte Naturschutzgebiet der Erde (UNESCO-Welterbe). Schöne Aussichten! Auf dem Tok Cut-Off geht es gen Südwesten, den Schildvulkan Mt. Sanford fest im Blick. Direkt daneben verdiente sich der Bergsteiger Heinrich Harrer 1954 die Lorbeeren als Erstbesteiger des Stratovulkans Mt. Drum. Später folgen wir der Trans-Alaska-Pipeline bis zum Hafen von Valdez. Abends können Sie, wenn Sie mögen, Garnelen, Kalmar, Schellfisch oder Heilbutt genießen. 420 km. Zwei Übernachtungen in Valdez.

Wonach ist Ihnen heute? Möchten Sie sich auf eine Gletscherwanderung begeben oder mit dem Kayak zwischen Eisbergen paddeln? Oder lieber einen gemütlichen Tag in Valdez verbringen. Das Valdez Museum erzählt die Geschichte des Ortes: von der Goldgräberzeit bis hin zur Ölkatastrophe der Exxon Valdez, die bis heute hier präsent ist. Wer möchte, kommt mit auf eine sechsstündige Bootstour in die Fjorde am Prince William Sound (150 EUR): Ziel ist der mächtige Columbia-Gletscher. Unterwegs gibt es Robben, die sich auf Eisschollen rekeln, Seeotter, Weißkopfseeadler - und eine atemberaubende Landschaft.

Den Prince William Sound überqueren wir mit dem Boot und lassen das majestätische Panorama an uns vorbeiziehen: Dicht bewaldete Fjorde, aus denen uns Gletscherzungen entgegen blinzeln, mit schroffen Bergspitzen im Hintergrund. An einem abgelegenen Strand gibt es einen Imbiss ŕ la Alaska. Ob uns unterwegs Seeotter, Seelöwen oder sogar Wale begleiten? In Whittier gehen wir wieder an Land und fahren mit dem Bus nach Seward. Busstrecke 160 km. Tipp für den Abend: Den Tagesfang der Fischer bereiten die Restaurants am Small Boat Harbor zu.

Seward und die malerische Resurrection Bay sind Ausgangspunkte für unsere Bootstour in den Kenai-Fjords-Nationalpark. Der Bear Glacier stürzt sich hier hinunter ins Meer. Wir haben den ganzen Vormittag Zeit, nach Orcas, Buckelwalen und Seelöwen Ausschau zu halten. Nachmittags geht es nach Anchorage. Nagelneu glitzert dann die Skyline von Anchorage im Licht. Kein Zufall, verrät Ihre Reiseleiterin, zog doch 1964 ein Erdbeben der Stadt wortwörtlich den Boden unter den Füßen weg. Busstrecke 270 km. Alaskaluft macht hungrig? Abends können Sie bei Orso oder im Glacier Brewhouse mit Tigergarnelen auf Risottokuchen oder Alaskaheilbutt Ihr Genießerherz höherschlagen lassen. Zwei Übernachtungen in Anchorage.

Die Ölvorkommen haben die größte Stadt Alaskas reich gemacht. Vor 100 Jahren brachte die Alaska Railroad die ersten Siedler an den Ship Creek. Aber erst das 1968 in der Prudhoe Bay entdeckte Erdöl ließ Anchorage rasch anwachsen. Im Anchorage Museum bringt Ihnen Ihre Reiseleiterin die faszinierenden Kulturen der Ureinwohner Alaskas näher. Die neu gestaltete Alaska Gallery geht auch auf Themen der Gegenwart ein – von der Ölförderung bis zum zurückgehenden Permafrost. Spazieren Sie am freien Nachmittag am Knik Arm entlang oder schauen Sie sich in der Ulu Factory die Herstellung von Eskimomessern an.

Auf dem Weg nach Norden machen wir halt an der Kirche des heiligen Nikolaus und wundern uns über bunte Holzhäuschen auf dem Eklutna-Friedhof. In Wasilla erfahren wir im Hauptquartier des Iditarod-Hundeschlittenrennens mehr über den Kraftakt für Mensch und Tier. Musherin Barbara steht nicht nur Rede und Antwort, die Hundeschlittenführerin bringt für uns ihre Welpen mit – auch Alaska-Husky-Jungtiere freuen sich über Streicheleinheiten. Weiter geht es zum Denali-Nationalpark. 400 km. Zwei Übernachtungen.

Indianer nennen ihn Denali - "der Hohe". Mit 6168 m ist er der höchste Berg Nordamerikas. Als zugleich höchster Gipfel der Alaska Range dominiert er die Landschaft weit über den Denali-Nationalpark hinaus. Einfach nur vorbeifahren und seinen schneebestäubten Rücken ansehen ist schon grandios. Aber wir wollen hinein in die wilde Natur: Bei einer Tour durch den Park erleben wir die Landschaft in ihrer ganzen Schönheit.

Am Vormittag haben Sie im Denali-Nationalpark die Gelegenheit, zum Horseshoe Lake zu wandern (1 Std., leicht, ?50 m ?50 m) oder alternativ im Visitor Center des Nationalparks den preisgekrönten Naturfilm "Heartbeats of Denali" anzusehen. Dann geht's wieder zurück nach Anchorage. 400 km. Ob Sie in Downtown nach Mitbringseln shoppen oder die Sehenswürdigkeiten der Stadt noch einmal mit dem City Trolley an sich vorbeiziehen lassen - machen Sie am Nachmittag, wonach Ihnen der Sinn steht! Beim gemeinsamen Abschiedsessen in einem Restaurant klingt die Reise am Abend aus.

Vormittags letzte Einkäufe in Anchorage, ein Besuch im Alaska Native Heritage Center oder im Alaska Museum of Science and Nature? Nachmittags verabschieden Sie sich von Ihrer Reiseleiterin. Rückflug mit Condor nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.) oder alternativ mit Air Canada und Lufthansa via Vancouver.

Mittags Landung in Europa.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Condor (Economy, Tarifklasse Q) von Frankfurt nach Whitehorse und zurück von Anchorage, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 120 €)
  • Fährfahrten von Skagway nach Juneau und von Juneau nach Haines
  • Transfers
  • Rundreise in bequemen, landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 14 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels meist mit Klimaanlage
  • Frühstück, ein Abschiedsessen in einem Restaurant
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Zugfahrt mit der White Pass & Yukon Railroad von Fraser nach Skagway (ca. 70 €)
  • Bootsfahrt im Tracy Arm Fjord (ca. 140 €)
  • Bootsfahrt mit Imbiss über den Prince William Sound (ca. 200 €)
  • Bootstour mit Imbiss im Kenai-Fjords-Nationalpark (ca. 140 €)
  • Ausflug in den Denali-Nationalpark (ca. 180 €)
  • Eintrittsgelder
  • Obligatorische Trinkgelder für Busfahrer (ca. 60 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn-, Schiffs- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • 150 € - Bootsfahrt Columbia-Gletscher
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

14 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-Hotels

Reiseziele

Alaska (USA)

Themen der Reise

Rundreise

Ein offenes Wort
Fährverbindungen und Bootsfahrten sind in Alaska häufig witterungsabhängig, kurzfristige Umstellungen im Fahrplan nicht ungewöhnlich. Im Einzelfall kann es zu Programmumstellungen kommen. Die lange Helligkeit macht aber auch eventuelle Tagesrandverbindungen zu einem Erlebnis. Für längere Überlandfahrten setzen wir robuste Busse ein, die nicht immer dem Standard europäischer Reisebusse entsprechen.

Reisepass und eTA-Genehmigung erforderlich. In Kanada benötigen Sie eine kostenpflichtige Einreisegenehmigung, die Electronic Travel Authorization (eTA). Alle Flugreisenden müssen vor Abflug nach Kanada diese Einreisegenehmigung online für 7 CAD beantragen. Die Einreisegenehmigung ist dann für fünf Jahre gültig und lässt sich in diesem Zeitraum für beliebig viele Reisen nutzen. Auf Wunsch übernimmt Studiosus für Sie die Registrierung gegen eine Gebühr von 10 EUR. In diesem Fall benötigen wir von Ihnen das sorgfältig ausgefüllte und unterschriebene Formular, das Sie zusammen mit Ihren Reiseunterlagen erhalten, bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein. - Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

Medizinische Hinweise (Kanada)
Aktuelle medizinische Hinweise Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose). Als Reiseimpfungen werden bei Aufenthalten in den nördlichen Landesteilen eine Impfung gegen Hepatitis B empfohlen. Die Meningitisimpfung (Schutzimpfung gegen Hirnhautentzündung) gehört in Kanada zum Standardimpfprogramm für Kinder und Jugendliche, sie ist als Reiseimpfung für diesen Personenkreis empfohlen. Darüber hinaus kann eine Impfung gegen Tollwut sinnvoll sein. Sanitäre und hygienische Verhältnisse entsprechen weitgehend denen in Deutschland. Das Gesundheitssystem in Kanada ist staatlich organisiert. Arzttermine sind sehr schwer zu bekommen. Im Bedarfsfall wenden Sie sich an sogenannte „walk-in clinics“, und im Notfall gehen Sie direkt in die Notaufnahme eines Krankenhauses. Behandlungen sind allerdings teuer und erfolgen mit Ausnahme von Erstmaßnahmen bei lebensbedrohlichen Erkrankungen oft nur gegen Vorkasse oder zumindest direkte Bezahlung. Eine Krankenversicherung unter Einschluss von Kanada wird daher dringend empfohlen ebenso wie das Mitführen einer mit höheren Beträgen belastbaren Kreditkarte. Das Leitungswasser ist trinkbar, enthält jedoch relativ viel Chlor, was den Geschmack beeinträchtigt. Die Versorgung mit Medikamenten ist in Kanada gut. Verschreibungspflichtige Medikamente können mit kanadischem Rezept beschafft werden. Haltbare deutsche Spezialmedikamente können in den erforderlichen Mengen und unter Vorlage des Rezepts mitgebracht werden. Stand: Juni 2019

USA
Aktuelle medizinische Hinweise Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko. • Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen. Impfschutz Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Poliomyelitis, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen. Zika-Virus-Infektion Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden Puerto Rico und die US-amerikanischen Jungferninseln mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden. Die vorrangig durch tagaktive Aedes-Mücken übertragene Infektion mit Zika-Viren kann in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen beim Kind führen sowie neurologische Komplikationen beim Erwachsenen hervorrufen. • Beachten Sie für Ihre Reise die Empfehlungen im Merkblatt Zika-Virus-Infektion. West-Nil-Fieber (West Nile Virus) Beim West-Nil-Fieber handelt es sich um eine durch Zugvögel verbreitete, von tagaktiven Mücken auf den Menschen übertragene Viruserkrankung. In den Sommermonaten kann es in den USA zu saisonalen Ausbrüchen kommen; aktuelle Fallzahlen bietet das ECDC. Die Infektion verläuft überwiegend klinisch unauffällig, in seltenen Fällen können jedoch schwere neurologische Symptome auftreten. Eine Schutzimpfung oder spezifische Behandlung existiert nicht, siehe Merkblatt West-Nil-Fieber. • Schützen Sie sich zur Vermeidung von West-Nil-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen. Hantavirus Diese seltene virale Erkrankung wird landesweit, aktueller Schwerpunkt im Yosemite-Nationalpark, durch Aufnahme von kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Trakt übertragen. Nach zwei bis vier Wochen kann es zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen kommen. In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen durch Befall der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen. Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht, siehe Merkblatt Hantavirus. • Vermeiden Sie den Kontakt mit den Ausscheidungen von Nagetieren. Weitere Krankheiten Weitere tagesaktuelle Informationen, Karten und Gesundheitshinweise, nicht nur zu diesen Erkrankungen, finden Sie bei der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control). Medizinische Versorgung In den USA sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene, Medikamentenversorgung etc. i.d.R. kein Problem. Der Reisende sollte aber die großen Entfernungen nicht unterschätzen, die evtl. bis zum nächsten Krankenhaus zu überwinden sind. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder jedenfalls direkte Bezahlung. • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine die USA einschließende Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab und achten Sie auf einen ausreichenden Kreditrahmen Ihrer Kreditkarte für notwendige Vorkasse. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss: • Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes. • Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. • Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung. • Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich. Haftungsausschluss Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Krisenreaktionszentrum 11013 Berlin Tel.: +49-30-18 17-2000 Fax: +49-30-18 17-51000 Unverändert gültig seit: 26. Juli 2019

Verlängerung: Vancouver/Kanada, Marriott****
Hotel MarriottVancouverVancouver/Kanada, Marriott****Das Hotel befindet sich in einem für Vancouver typischen modernen Hochhausbau mit viel Glas und Stahl. Es liegt sehr zentral, ganz in der Nähe des Kreuzfahrtterminals beim Canada Place und in Gehweite zu vielen Shops, Sehenswürdigkeiten und Restaurants. Die 438 Zimmer verfügen über Kühlschrank und Föhn. Im Restaurant mit coolem urbanem Design gibt es Gerichte für den kleinen und den großen Hunger. Ein Hallenbad mit Fitnessraum und Sauna rundet das Angebot ab. In diesem Hotel können Sie individuelle Verlängerungstage buchen.

Treppen- und Balkongeländer
Die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung entsprechen nicht überall dem deutschen Standard. In manchen Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu den USA. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Die allgemeine Sicherheitslage in den USA und Kanada ist gut. In den USA, in den letzten Jahren auch in Kanada, besteht ein erhöhtes Anschlagsrisiko. Aus diesem Grund wurden die Sicherheitsvorkehrungen im Flugverkehr und in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens stark erhöht. Beim Abflug, insbesondere in die Vereinigten Staaten, bei der Einreise und bei Inlandsflügen müssen Sie mit aufwendigen Sicherheitskontrollen rechnen. Das Handgepäck wird gründlich untersucht, gelegentlich können Sie auch über den Zweck Ihrer Reise befragt werden. Bei der Einreise werden digitale Abdrücke aller Finger sowie ein digitales Porträtfoto angefertigt. Wegen der gründlichen Kontrollen sollten Sie bei Reiseantritt bereits mindestens drei Stunden vor Abflug am Abfertigungsschalter sein und in jedem Fall etwas Geduld mitbringen - schließlich geht es um Ihre Sicherheit. In bestimmten Vierteln einiger amerikanischer Großstädte herrscht eine hohe Alltagskriminalität. Ihre Reiseleitung wird Ihnen während der Reise genau erklären, wo Sie sich gefahrlos aufhalten können und wo nicht. Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Nordamerika sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren. Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch die USA und Kanada. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 9. September 2019

Reise- und Sicherheitshinweise
USA Zuletzt aktualisiert am: 27. September 2019 Sicherheit Terrorismus In den vergangenen Jahren wurden einige terroristische Anschläge in den USA verübt. Die U.S.-Regierung weist auf die Möglichkeit von weiteren Anschlägen hin und ruft zu besonderer Vorsicht auf. • Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam. • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis. Innenpolitische Lage In den gesamten USA kommt es häufiger zu politischen Demonstrationen. Dabei besteht auch eine erhöhte Gefahr politisch motivierter Gewalt. • Informieren Sie sich über die lokalen Medien. • Meiden Sie Demonstrationen weiträumig. • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. Kriminalität Taschendiebstähle, Überfälle und Autoeinbrüche kommen in vielen Ballungszentren der USA vor, die Gefahr ist aber je nach Ortschaft und auch innerhalb einer Großstadt je nach Viertel stark unterschiedlich. In ärmeren Vierteln steigen Risiken für Reisende insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit, wie auch teilweise in Touristenorten und in öffentlichen Verkehrsmitteln. In den USA ist es leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen, so dass es häufiger zum Schusswaffengebrauch und vereinzelt auch Amokläufen kommt. • Erkundigen Sie sich an Ihrem jeweiligen Aufenthaltsort über die lokalen Gegebenheiten und welche Gegenden gemieden werden sollten, wenn Sie sich nicht auskennen. • Leisten Sie im Falle eines bewaffneten Überfalls keinen Widerstand. • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine, andere wichtige Dokumente und Wertgegenstände sicher, z.B. im Safe, auf. • Lassen Sie nichts in geparkten (Miet)Wagen zurück, auch nicht auf scheinbar sicheren, bewachten Parkplätzen vor Einkaufszentren. • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie bei Besuchen ärmerer Gegenden nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit. • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn sowie im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen. • Fertigen Sie von allen wichtigen Dokumenten (z.B. Reisepass, Flugtickets) Kopien an und bewahren Sie diese getrennt von den Originaldokumenten auf. Naturkatastrophen Wirbelstürme und Tornados In bestimmten Regionen der USA kommt es öfters zu starken Wirbelstürmen. Inzwischen stellen abgesehen von kurzfristig auftretenden orkanartigen Winden die Regenmengen und damit einhergehende Überflutungen große Gefahren dar. In der Karibik, den südlichen Bundesstaaten der USA sowie auf Hawaii ist von Mai bis November Hurrikan-Saison. Puerto Rico und die US-amerikanischen Jungferninseln waren zuletzt im September 2017 von den Hurrikanen Irma und Maria besonders betroffen. Die U.S.-amerikanischen Außengebiete im Pazifik Guam und die Nördlichen Marianen sind öfters von Taifunen betroffen. Insbesondere im Mittleren Westen der USA besteht von März bis Juli eine erhöhte Tornadogefahr. • Verfolgen Sie insbesondere in den genannten Gebieten regelmäßig Wetterberichte und achten Sie auf Sturmwarnungen des National Hurricane Center. • Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA (Federal Emergency Management Agency) oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt. Erdbeben, Vulkane und Tsunamis Teile der USA liegen in seismisch sehr aktiven Zonen, in denen eine erhöhte Erbeben- und Tsunamigefahr besteht, wie in Alaska, Kalifornien, Nevada, Oklahoma, Oregon, Washington, Amerikanisch Samoa, Guam, Hawaii, Puerto Rico, die amerikanischen Jungferninseln und die Nördlichen Mariannen. Zuletzt kam es in Kalifornien Anfang Juli 2019 zu Erdbeben der Stärke 6,4 und 7,1 nahe Ridgecrest rund 200 Kilometer nördlich von Los Angeles. Auch wenn keine größeren Schäden entstanden sind, muss mit auch weiteren stärkeren Nachbeben in der Region gerechnet werden. Besonders zahlreich in Alaska, Hawaii und den Nördlichen Mariannen, aber auch z.B. dem St. Helens im Staat Washington und dem Mount Hood in Oregon gibt es in den USA in der Neuzeit noch aktiv gewesene Vulkane. Im Zeitraum von Mai und September 2018 ist es auf Hawaii im Südosten von Big Island zu Erdbeben und Ausbrüchen des Vulkans Kilauea gekommen. Nach bzw. während Vulkanausbrüchen werden aufgrund austretender Lava immer wieder Straßen gesperrt. • Seien Sie bei Ausflügen auf Vulkane besonders vorsichtig und unternehmen Sie diese nicht ohne ortskundige Führer. • Betreten Sie keine Sperrzonen. Aktuelle Informationen zu Warnstufen bietet U.S. Volcanoes and Current Activity Alerts. • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum und das USGS Earthquake Hazards Program. • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt. Busch- und Waldbrände Insbesondere in Kalifornien kommt es vor allem von Juni bis Dezember immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Diese können oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden. Auch in anderen Bundesstaaten besteht erhöhte Busch- und Waldbrandgefahr, vor allem im Süden und Südwesten der USA. • Achten Sie in Bezug auf Busch- und Waldbrände auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden. • Informieren Sie sich über aktuelle Lagen beim Department of Forestry and Fire Protection und zur Luftqualität in betroffenen Gebieten über AirNow. • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt. Kälte und Schneestürme In den Wintermonaten kann es insbesondere im Mittleren Westen und Norden der USA zu extremer Kälte kommen. An der Ostküste treten häufig Schneestürme auf, die das öffentliche Leben stark beeinträchtigen. • Stellen Sie sich auf erhebliche Verkehrsbehinderungen, inklusive Einschränkungen im Flugverkehr, ein und informieren Sie sich z.B. bei der Federal Aviation Administration. • Achten Sie auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden, z.B. der FEMA oder nutzen Sie die die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

Haftungsausschluss
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
28.06.2020 - 13.07.2020 € 6.790,- € 8.380,- Zu diesem Datum anfragen
12.07.2020 - 27.07.2020 € 6.790,- € 8.380,- Zu diesem Datum anfragen
02.08.2020 - 17.08.2020 € 6.790,- € 8.380,- Zu diesem Datum anfragen
16.08.2020 - 31.08.2020 € 6.790,- € 8.380,- Zu diesem Datum anfragen
Studiosus
ab € 6.790,-

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Reisenummer: 91270

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