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Reisen mit Studiosus

Alaska - der Nordwesten auf der Inside Passage

16-tägige KreuzfahrtStudienreise

Sie denken bei Alaska an raue Wildnis, Goldgräber und Grizzlys? Russland fand all das kurioserweise vor eineinhalb Jahrhunderten wenig spannend und verscherbelte das Wunder an die jungen USA. Hätte man damals vom Öl gewusst! An den Inuit ging und geht das Geschäft meist sowieso vorbei. Starten Sie mit uns in Seattle, gehen Sie in der Olympiastadt Vancouver an Bord der klassischen Noordam und brechen Sie mit uns auf durch die Inside Passage gen Norden! Dort entdecken Sie, welche Goldstücke sich zwischen Ketchikan und Denali-Nationalpark verstecken. Erleben Sie verlassene Goldgräberstädte, kalbende Gletscher, gewaltige Fjorde und das vibrierende Anchorage. Von Hundeschlittenführern und Seebären erfahren Sie alles über ihr Leben jenseits der Mythen der Inuit.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Am frühen Nachmittag Flug mit Condor von Frankfurt nach Seattle (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.), Ankunft nach Ortszeit am Nachmittag. Alternativ können Sie auch mit Lufthansa nach Seattle fliegen. Transfer zum Hotel, wo Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin begrüßt. Für viele Amerikaner ist die junge Stadt, die Starbucks und den Grunge hervorbrachte, die lebenswerteste Metropole des Landes. Lust, die Schönheit des Nordwestens gleich allein zu entdecken? Zur Seattle Waterfront sind es nur ein paar Blocks. Zwei Übernachtungen in Seattle.

Schlaflos in Seattle? Entweder sind Sie Tom-Hanks-Fan, oder es liegt am Jetlag. Auf geht's zur Citytour! Unser Spaziergang weckt Lebensgeister. Ein Blick vom Columbia Center auf die Stadt sorgt für Übersicht. Da der schneebedeckte Mt. Rainier, vor der Nase die Pazifikbucht des Puget Sound, dazwischen stylishe Skyscraper und die extravagante Space Needle, dort unten Pioneer Square, etwas weiter der Pike Place Market. Dorthin zieht es uns. Am Nachmittag haben Sie die Wahl: Mit der Monorail, der Einschienenbahn, ist das Seattle Center mit Museen, Restaurants und Cafés schnell erreicht. Neben dem Opernhaus lockt auch das Museum of Pop Culture. Das Museum der Unterhaltungsmusik im modernen Architekturtempel von Frank O. Gehry wurde von Microsoft-Mitgründer Paul Allen, dem Mäzen der Stadt, gestiftet. In dem hypermodernen Ambiente sind auch die Science-Fiction-Artefakte von Star Trek & Co. gut aufgehoben.

Wer ist nun die Schönere - Vancouver oder Seattle? Heute können wir uns unsere eigene Meinung bilden. Zuvor heben wir ab, na ja, fast - wir schauen uns an, wie man abhebt: beim Besuch der Boeing-Werke in Everett. Hier werden die Riesen der Lüfte gefertigt, und wir erfahren alles über den Star des Konzerns, den Dreamliner Boeing 787. Dann geht es über die Grenze nach Kanada. Schon bei der Anfahrt zeigt sich Vancouvers spektakuläre Lage zwischen Pazifik und den meist schneebedeckten Coast Mountains. 220 km. Neben den Wolkenkratzern: alte chinesische Tempel, Parks und Goldgräberrelikte. Die Steam Clock schlägt die Viertelstunden an, am Hafen verladen Arbeiter Getreide, Papier und Bodenschätze auf Schiffe, die nach Asien fahren.

Relaxt starten wir zum Stanley Park und arbeiten uns vor nach Granville Island - dem Künstlerviertel Vancouvers. Durst? Dann ab nach Gastown und rein in die Bars, wo früher die Sägearbeiter Whiskey wie Limo wegzischten und heute Studenten und Banker am Cool-Downer nippen. East meets West heißt es im größten Chinesenviertel Nordamerikas: Dim Sum duftet stilecht aus den Lokalen, Händler plaudern zwischen kleinen Tempeln, verwitterten Häusern und asiatisch aufgepeppten Telefonhäusern. Gleich nebenan erobert sich das Sam Kee Building schmalbrüstig sein Terrain. Dann erwartet uns die Noordam - unser schwimmendes Hotel für die nächsten Tage. Bereit für unser Abenteuer? Also Leinen los und auf nach Alaska! Sieben Übernachtungen an Bord der Noordam.

Eier, Croissants und Käse oder lieber gebratene Leckereien? Beim Frühstück an Bord unseres Kreuzfahrtschiffes haben Sie die Qual der Wahl. Lust auf Kanadas Freilichtkino? Dann gleich an Deck! Kleine Felseninseln und bewaldete Küsten ziehen auf unserer Fahrt durch die Inside Passage vorbei, vielleicht tapsen Bären über die Steine und schauen uns brummend nach. Tiefe Fjorde mit kristallklarem Wasser haben sich in die Küstenlandschaft gegraben, schneebedeckte Berge erheben sich schützend darüber. Plötzlich schießt eine Fontäne in die Luft, majestätisch hebt ein Wal seine Fluke und holt Luft. Die Inside Passage zeigt sich in ihrer ganzen Schönheit. Wonach steht Ihnen später der Sinn? Tanken Sie Harmonie beim Yoga, dehnen Sie sich beim Pilates, trinken Sie leckere Cocktails in der Bar oder wagen Sie das "rien ne va plus" im Casino!

Willkommen in Alaska! Am Morgen legen wir in Ketchikan an. In Scharen versuchen Angler rund um die "Weltstadt des Lachses" den großen Fang, Fischfabriken rauchen im Hintergrund, in den Restaurants an der Waterfront brutzeln Köche die Spezialität. Wir starten zur Creek Street. Wo früher freizügig die Hüllen von Alaskas Damen fielen, versuchen Boutiquen heute das Gegenteil und ziehen Einheimische und Reisende gleichermaßen an. Wie Wächter aus der Vergangenheit erinnern dazwischen Totempfähle an Alaskas Indianer. Noch keine Lust, aufs Schiff zurückzugehen? Dann starten Sie doch individuell zur Great Alaskan Lumberjack Show und fiebern Sie mit, wenn die Einwohner sich hier die Zeit vertreiben - beim Wettkampf im Baumstammrollen und Holzhacken. Eine starke Sache!

Nach Ankunft in Juneau gleich zum nächsten Anleger und wieder rauf aufs Boot - ein kleineres allerdings als die Noordam, denn so kommen wir näher heran an die Tierwelt Alaskas. Robben und Orcas schwimmen um unser Boot herum. Sehen Sie die anderen Wale dahinter? Gleich die Kamera rausholen! Es plätschert, es nieselt? Keine Seltenheit, weiß Ihre Reiseleiterin, denn tatsächlich glänzt die Kapitale Alaskas als regenreichste Stadt der USA! Gummipelle an oder aus? Wichtig nur: Niederschlag sorgt für Gletschernachschub. Das sehen wir uns an am Mendenhall-Gletscher. Genießen Sie danach den restlichen Nachmittag. Galerien und Restaurants locken rund um die South Franklin Street zum Shoppen und Schlemmen, und die Mount Roberts Tramway bringt Sie auf den Gipfel der Stadt. Am Abend lichtet die Crew den Anker.

Heute gehen wir in Skagway an Land. Wir erkunden die Bucht der ehemaligen Goldgräberstadt Dyea. Kaum zu glauben, dass sich hier Ende des 19. Jahrhunderts Tausende von Goldsuchern aus der ganzen Welt trafen, um, berauscht vom Nuggetfieber, zum berühmt-berüchtigten Chilkoot Trail zu starten. Wer als Millionär auszog und mit leeren Hosentaschen zurückkam, weiß Ihre Reiseleiterin. Wir haken nach. Dann hinauf nach Fraser, wo die historische Yukon Railroad auf uns wartet: Dampfend trägt sie uns durch die subarktische Natur hinunter zum Meeressaum nach Skagway (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Busstrecke 60 km. Tutend legt die Noordam ab und gleitet auf dem Pazifik in die Nacht.

Bei diesem Ziel ist Höhepunkt mehr als nur ein Wort: Einen Tag lang kreuzen wir quer durch den Glacier-Bay-Nationalpark. Ganze 16 Gletscher münden hier in die spektakuläre Bucht. Es kracht und knarzt, grollend kalben Gletscher, Seehunde gleiten an den Eisbergen vorbei. Halten Sie Ihre Kamera griffbereit!

Auf dem Promenadendeck den Wind um die Nase wehen lassen oder die Fahrt auf dem Schiff genießen - dieser Seetag ist wie gemacht, um Spaß zu haben! Doch wie erlebt die Crew eigentlich die Tage an Bord? Wie sind die Arbeitsbedingungen? Wie ist die Verpflegung, und wie kommen die Matrosen mit ihrem Heimweh klar? Was Sie schon immer über die Arbeit der Kreuzfahrer wissen wollten, erfahren Sie von einem Besatzungsmitglied, das vom Leben auf den Planken berichtet und sich auf Ihre Fragen freut. Lassen Sie sich an Ihrem letzten Abend an Bord auf dem Deck unter das Sternenzelt fallen. Der Hafen von Seward kann warten.

Seward ahoi! Zeit, von Bord zu gehen. Mit dem Bus fahren wir nordwärts, vorbei an Anchorage nach Wasilla. Huskys mit türkisblauen Augen hecheln uns entgegen. Warum sie 1925 eine ganze Stadt vor der Diphtherie bewahrten und Abenteurer aus ganz Alaska einmal im Jahr mit ihnen beim berühmten Iditarod-Rennen zu einer schier unvorstellbaren Strapaze bis nach Nome durchstarten, erfahren wir im Gespräch mit Schlittenführerin Barbara. Neugierig, warum die Hunde kein Wasser mögen und wie sie den Weg durch den Schnee finden? Ihre Reiseleiterin dolmetscht gerne. Am späten Nachmittag erreichen wir Talkeetna: Tanken Sie Ruhe, knabbern Sie Zimtrollen im Roadhouse oder stöbern Sie nach Ulu-Eskimo-Messern in den Shops, den Denali immer im Blick. 380 km.

Die Weißen nannten ihn Mt. McKinley, seit 2015 trägt er wieder seinen indianischen Namen Denali - "der Hohe". Mit 6190 m ist er der höchste Berg Nordamerikas. Als zugleich höchster Gipfel der Alaska Range dominiert er die Landschaft weit über den Denali-Nationalpark hinaus. Einfach nur vorbeifahren und seinen schneebestäubten Rücken sehen ist schon grandios. Aber wir wollen auch hinein in die wilde Natur. Auf unserer Tour durch den Park erleben wir die ganze Schönheit dieser Landschaft. 250 km.

Am Vormittag haben Sie im Denali-Nationalpark Gelegenheit, zum Horseshoe Lake zu wandern (1 Std., leicht, ?50 m ?50 m) oder alternativ im Visitor Center des Nationalparks den preisgekrönten Naturfilm "Heartbeats of Denali" anzusehen. Dann fahren wir durch die weite Landschaft zurück nach Anchorage. 380 km. Für das Abendessen hat Ihre Reiseleiterin jede Menge Tipps parat: Lust auf eine der unzähligen Variationen von Lachs oder Heilbutt? Und haben Sie schon Pizza mit Rentierwurst probiert? Zwei Übernachtungen in Anchorage.

Nagelneu blitzt die Skyline von Anchorage auf. Kein Zufall, verrät Ihre Reiseleiterin, denn 1964 zog ein Erdbeben der Stadt wortwörtlich den Boden unter den Füßen weg. Vom Earthquake Park aus schauen wir auf Downtown, starten zum größten Wasserflughafen der Welt und durchstreifen anschließend Alaskas Geschichte im historischen Museum. Shoppinglust? Dann bummeln Sie doch durch den Freiluftbasar. Von neun Kilo schweren Karotten bis zum Elchkopf und zur Stinktiermütze verkaufen hier Händler zwischen Austernständen Skurrilitäten, die man kaum glauben mag. Einen Bären bindet einem hier aber keiner auf! Und beim Abendessen hängen wir gemeinsam den Erlebnissen der letzten Tage nach. Noch nicht müde? Dann gönnen Sie sich doch einen letzten Absacker in der Hotelbar. Unser Tipp für anspruchsvolle Kehlen: Yukon Jack - der süffigste Whiskeylikör des Landes!

Am Vormittag bleibt Zeit für einen letzten Stadtbummel, Einkäufe oder einen Besuch im Alaska Native Heritage Center, bevor es Abschied nehmen heißt. Rückflug am Nachmittag mit Condor nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.) oder alternativ mit Air Canada und Lufthansa via Vancouver.

Mittags Landung in Europa.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Condor (Economy, Tarifklasse Q) von Frankfurt nach Seattle und zurück von Anchorage, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 165 €)
  • Alle Hafengebühren
  • Transfers
  • Ausflüge/Rundreise in bequemen, landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 7 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels mit Klimaanlage (außer am Denali-Nationalpark), teilweise auch mit Swimmingpool
  • Passage und 7 Übernachtungen in der Zweibettkabine auf der Noordam in der gebuchten Kabinenkategorie
  • Frühstück, während der Kreuzfahrt Vollpension auf der Noordam, ein Abschiedsessen in einem Restaurant
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Besuch der Boeing-Werke bei Seattle
  • Walbeobachtungstour in Juneau (ca. 100 €)
  • Zugfahrt mit der White Pass & Yukon Railway (ca. 70 €)
  • Ausflug in den Denali Park (ca. 120 €)
  • Landausflüge während der Kreuzfahrt lt. Reiseverlauf
  • Zwei Flaschen Wein pro Kabine
  • Eintrittsgelder
  • Trinkgelder im Hotel während des Landprogramms
  • Obligatorische Servicegebühren an Bord der Noordam (ca. 100 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Schiffspassage sowie Bus-/Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

15 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-Hotels

Reiseziele

Alaska (USA)

Themen der Reise

Rundreise

MS Noordam ***+
Die traditionsreiche Noordam gehört zur Flotte der renommierten amerikanischen Reederei Holland America Line und zählt zur Kategorie der mittelgroßen Schiffe (Vergabe der Sterne nach dem Urteil des etablierten Berlitz-Guides für Hochseekreuzfahrten 2019). Bordsprache ist Englisch. Das Schiff besitzt 959 komfortabel ausgestattete Kabinen, verteilt auf sieben Decks. Alle Kabinen sind mit Queensize-Betten ausgestattet, die auf Wunsch getrennt gestellt werden können. Die Kabinen verfügen über eine individuell regulierbare Klimaanlage, Minibar, TV mit Flachbildschirm, LAN-Anschluss, Radio, DVD-Player, Minisafe, Telefon sowie Bad mit Dusche/WC. Neben dem zweistöckigen Hauptrestaurant (zwei Tischzeiten, Studiosus reserviert die zweite Tischzeit um 20 Uhr) stehen das Restaurant Lido Market sowie zwei A-la-carte-Restaurants (gegen Aufpreis) zur Verfügung. Der Entspannung und Unterhaltung dienen eine Bibliothek, elegante Salons und Bars, eine Show-Lounge, ein Internetcenter, ein Casino, eine Kunstausstellung, Sonnendecks mit zwei Swimming- und mehreren Whirlpools (z. T. mit Glasschiebedach), ein Sportdeck mit Golfsimulator, Basketball- und Volleyballfeld sowie ein Spa- und Fitnesszentrum mit Dampfbad sowie einem Massage- und Schönheitssalon. Ebenfalls an Bord: zahlreiche Geschäfte und eine Krankenstation. Ihre Studiosus-Reiseleiterin hält interessante Vorträge an Bord.

Reisepass und ESTA- Genehmigung erforderlich. Keine Impfung vorgeschrieben.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Schiffsinformationen MS Noordam
Ärztliche Versorgung an Bord Für Notfälle befindet sich eine gut ausgestattet Krankenstation mit Ärzten und Pflegepersonal an Bord. Behandlungen und Medikamente (außer Mittel gegen Seekrankheit) werden Ihnen gemäß üblicher Honorare in Rechnung gestellt. Häufig verabreichte Medikamente sind an Bord verfügbar und können vom Schiffsarzt verschrieben werden. Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen müssen, sollten Sie jedoch in ausreichender Menge mit sich führen (Medikamente, die gekühlt werden müssen, können in der Krankenstation kostenfrei gelagert werden). Bordsprache Bordsprache ist Englisch. Essen und Trinken Neben dem zweistöckigen Hauptrestaurant (wir haben zum Abendessen für unsere Gäste die zweite Sitzung um 20 Uhr reserviert) stehen das Restaurant Lido Market, zwei A-la-carte-Restaurants (gegen Aufpreis) sowie mehrere Bars und Lounges zur Verfügung. Sonderwünsche bei Diäten und Allergien leiten wir gerne an die Reederei weiter. Bitte teilen Sie uns dies rechtzeitig, jedoch nicht später als sechs Wochen vor Reisebeginn mit. Bitte beachten Sie, dass es den Gästen untersagt ist, Bier, Wein im Karton und Spirituosen zum Verzehr an Bord mitzubringen. In den Bordshops oder an Land gekauft Alkoholika werden kostenfrei bis zum Ende der Kreuzfahrt für Sie aufbewahrt. Für Wein- und Sektflaschen gilt folgende Regelung: Jeder Gast über 21 Jahren kann zu Beginn der Kreuzfahrt eine Flasche Sekt oder Wein (max. 750 ml) mit an Bord bringen. Für diese Flasche fällt kein Korkgeld an, wenn diese auf der Kabine getrunken wird. Für jede weitere Flasche (max. 750 ml; im Gepäck mitgeführt oder in einem der Anlaufhäfen erworben) wird Korkgeld in Höhe von 18 US$ erhoben, unabhängig davon, wo diese konsumiert wird. Freizeitgestaltung an Bord Der Entspannung und Unterhaltung dienen mehrere Bars und Lounges, eine Bibliothek, eine Show-Lounge, die Kunstausstellung, ein Kasino und ein Nachtclub, Sonnendecks mit zwei Swimming- und mehreren Whirlpools (z.T. mit Glasschiebedach), ein Sportdeck mit Golfsimulator, Basketball- und Volleyballfeld sowie ein Spa- und Fitnesscenter mit Dampfbad, Massage- und Schönheitssalon. Ebenfalls an Bord befinden sich zahlreiche Geschäfte und eine Krankenstation. Gepäck Mit Ihren Reiseunterlagen erhalten Sie Kofferanhänger der Reederei im Papierformat. Diese sind deutlich mit dem Namen Ihres Schiffes gekennzeichnet. Befestigen Sie bitte an jedem Gepäckstück, das Sie für die Kreuzfahrt aufgeben, gut sichtbar einen Anhänger. Aus Sicherheitsgründen werden Gepäckstücke ohne Gepäckanhänger nicht auf das Schiff verladen. Da Ihre Koffer in der Nacht, bevor Sie das Schiff wieder verlassen, abgeholt werden, sollten Sie am Ende der Kreuzfahrt eine kleine Tasche mit wichtigen Medikamenten, Wertsachen und Dingen, die Sie über Nacht oder für den nächsten Morgen benötigen, packen. Kabinen Das Schiff besitzt 959 komfortabel ausgestattete Kabinen, verteilt auf sieben Decks. Alle Kabinen sind mit Queensize-Betten ausgestattet, die auf Wunsch getrennt gestellt werden können. Die Kabinen verfügen über eine individuell regulierbare Klimaanlage, Minibar, TV mit Flachbildschirm, LAN-Anschluss, Radio, DVD-Player, Safe, Telefon, sowie Bad mit Dusche, WC und Föhn. Kleidung an Bord Die Atmosphäre an Bord der Noordam ist tagsüber zwanglos und entspannt. Kurze Hosen, Strandbekleidung, Jeans, die übermäßig ausgeblichen sind, Löcher oder Risse haben sowie bedruckte T-Shirts und Trägershirts sind jedoch abends nicht angebracht und in den feineren Restaurants auch tagsüber untersagt. An den meisten Abenden gilt die Devise „elegant-leger“, d.h. lange Stoffhosen und ein Hemd, Polo-Shirt oder Pullover (ggf. mit Sakko) werden für Herren, ein Kleid, lange Hose oder Rock mit Bluse/Pullover für Damen empfohlen. Zu den Gala-Abenden tragen die Damen in der Regel ein Kostüm, Cocktail- oder Abendkleid, die Herren ein dunkles Jackett oder einen Anzug mit Krawatte. Es ist generell empfehlenswert, einen Pullover oder eine Jacke im Gepäck zu haben, da die Restaurants und öffentlichen Räume an Bord entsprechend amerikanischer Gepflogenheiten kühl klimatisiert sind. Kommunikation an Bord Sie sind im Notfall auch auf hoher See stets erreichbar. Die zentrale Telefonnummer der Holland America Line-Schiffe ist 001-321- 837-6106 (16 US$ pro Minute, der Anrufer muss Schiffsnamen, Kreditkartennummer und Name des Gastes bzw. Kabinennummer bereithalten). Ihre Kabine ist mit einem Telefon ausgestattet, mit dem Sie rund um die Uhr, weltweit telefonieren können (Preise finden Sie in Ihrem Kabinenhandbuch). Sie können auch mit Ihrem eigenen, kompatiblen Mobiltelefon erreichbar bleiben. Internationale Roaming-Gebühren werden Ihrem eigenen Benutzerkonto in Rechnung gestellt. Überprüfen Sie diese vor der Abreise mit Ihrem Mobilfunkunternehmen. Der endgültige Betrag hängt von Ihrem Mobilfunkanbieter und nicht von der Reederei ab. Sie können rund um die Uhr Emails senden und empfangen. Internetzugang haben Sie von den Arbeitsplätzen an Bord sowie von Ihrem Smartphone/Laptop. Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass das Internet an Bord kostspielig (unterschiedliche Pakete sind buchbar) und nicht sehr schnell ist Der Versand/Empfang von Faxen ist an Bord ebenfalls möglich. Rauchen an Bord Das Rauchen ist nur in den dafür ausgewiesen Raucherbereichen erlaubt (auf der Noordam aktuell nur im Oak Room sowie an zwei Abenden pro Kreuzfahrt im Kasino). In allen anderen Bereichen, auch in den Kabinen und Suiten inkl. der Balkone, ist das Rauchen nicht gestattet. E-Zigaretten dürfen ausnahmsweise in den Kabinen verwendet werden, jedoch nicht auf den Balkonen. Für Rauchen innerhalb der Kabine (außer bei Verwendung von E-Zigaretten) oder auf dem Balkon wird eine Reinigungsgebühr in Höhe von $250 USD pro Tag erhoben. Sicherheitsstandards Gemäß der internationalen Konvention zur Rettung des Menschenlebens auf See findet auf allen Passagierschiffen aus Sicherheitsgründen eine Rettungsboot-Übung statt. Diese erfolgt innerhalb der ersten 24 Stunden auf See. Die Teilnahme an dieser Übung ist Pflicht! Während der Übung wird jeglicher Service an Bord eingestellt. Vorab sollten Sie sich in Ihrer Kabine darüber informieren, welche Nummer Ihre Rettungsstation hat und wo sich Ihre Schwimmweste befindet (Informationen an der Kabinentür und/oder über das Bordfernsehen). Ein Sicherheitsvideo steht bis 24 Std. nach Einschiffungsbeginn auf dem Bordkanal Ihres Fernsehgerätes zu Verfügung. Das Mitbringen von Reisebügeleisen, Feuer- und jeglichen anderen Waffen (auch Messer mit einer Klingenlänge von über 6,35 cm), Munition, explosiven Stoffen oder anderen gefährlichen Gütern ist aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt. Stromspannung Die Stromspannung an Bord beträgt 110 und 220 Volt. Trinkgelder Die Hotelservicegebühr für das Bordpersonal (Trinkgeld) ist bei Studiosus bereits im Reisepreis eingeschlossen. Selbstverständlich steht es Ihnen frei zusätzlich für besonders guten Service ein zusätzliches Trinkgeld zu geben. Auf Getränkebestellungen wird eine pauschale Service-Gebühr von 15 Prozent erhoben, die automatisch Ihrem Bordkonto belastet wird. Wäscherei/Reinigung Eine Wäscherei und ein Reinigungsservice sind an Bord vorhanden. Aus Sicherheitsgründen ist das Bügeln von Kleidung in der Kabine untersagt. Wertsachen Alle Kabinen verfügen über Minisafes. Bitte beachten Sie, dass die Reederei nicht für Wertgegenstände haftet, die offen in den Kabinen oder an anderen Orten auf dem Schiff verwahrt werden. Zahlungsmittel an Bord Die Währung an Bord ist der US-Dollar. An Bord herrscht bargeldloser Zahlungsverkehr, d.h. die Bezahlung erfolgt gegen Vorlage der Schlüsselkarte. Am Ankunftstag wird für Sie ein Bordkonto eröffnet, über das alle Ausgaben bargeldlos abgerechnet werden. Bei der Eröffnung des Bordkontos entscheiden Sie selbst, ob von Ihrer Kreditkarte abgebucht werden soll, oder ob Sie einen entsprechenden Betrag in Bar oder in Form von Reiseschecks in US$ hinterlegen wollen. In jedem Fall wird bereits ein Betrag von 60 US$ pro Person und Tag dem Bordkonto belastet. Ist dieser Betrag erschöpft, werden automatisch weitere 60 US$ pro Tag hinzugefügt. Bei der Bargeldoption müssen Sie genug Bargeld zur Hand haben, um die Kontohinterlegung abzudecken (Hinweis: An Bord befindet sich ein Geldautomat; fremde Währungen können am Gästeschalter gewechselt werden). Der nicht genutzte Teil der Bareinlage wird Ihnen am Ende der Kreuzfahrt zurückerstattet. Wir empfehlen Ihnen, eine gängige Kreditkarte (American Express, MasterCard oder Visa) oder eine ausreichende Anzahl von Reiseschecks in US$, die Sie beim Zahlmeister in Bargeld eintauschen können, mitzuführen. EC-Karten (Debitkarten), persönliche Schecks oder andere Währungen als US$ werden an Bord nicht akzeptiert. Bitte beachten Sie, dass auf Grundlage Ihrer Ausgaben an Bord eine oder mehrere Positionen auf Ihrem Kartenkonto verbucht werden. Das schränkt den Kreditrahmen Ihrer Kreditkarte ein. Nach Abrechnung Ihres Bordkontos können diese Kartenpositionen bis zu 30 Tage nach Kreuzfahrtende auf Ihrem Konto verbleiben. Weiterführende Informationen Weitere Informationen finden Sie unter https://www.hollandamerica.com/de_DE/faq.htm

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein. - Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

Medizinische Hinweise (Kanada)
Aktuelle medizinische Hinweise Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose). Als Reiseimpfungen werden bei Aufenthalten in den nördlichen Landesteilen eine Impfung gegen Hepatitis B empfohlen. Die Meningitisimpfung (Schutzimpfung gegen Hirnhautentzündung) gehört in Kanada zum Standardimpfprogramm für Kinder und Jugendliche, sie ist als Reiseimpfung für diesen Personenkreis empfohlen. Darüber hinaus kann eine Impfung gegen Tollwut sinnvoll sein. Sanitäre und hygienische Verhältnisse entsprechen weitgehend denen in Deutschland. Das Gesundheitssystem in Kanada ist staatlich organisiert. Arzttermine sind sehr schwer zu bekommen. Im Bedarfsfall wenden Sie sich an sogenannte „walk-in clinics“, und im Notfall gehen Sie direkt in die Notaufnahme eines Krankenhauses. Behandlungen sind allerdings teuer und erfolgen mit Ausnahme von Erstmaßnahmen bei lebensbedrohlichen Erkrankungen oft nur gegen Vorkasse oder zumindest direkte Bezahlung. Eine Krankenversicherung unter Einschluss von Kanada wird daher dringend empfohlen ebenso wie das Mitführen einer mit höheren Beträgen belastbaren Kreditkarte. Das Leitungswasser ist trinkbar, enthält jedoch relativ viel Chlor, was den Geschmack beeinträchtigt. Die Versorgung mit Medikamenten ist in Kanada gut. Verschreibungspflichtige Medikamente können mit kanadischem Rezept beschafft werden. Haltbare deutsche Spezialmedikamente können in den erforderlichen Mengen und unter Vorlage des Rezepts mitgebracht werden. Stand: Juni 2019

USA
Aktuelle medizinische Hinweise Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko. • Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen. Impfschutz Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Poliomyelitis, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen. Zika-Virus-Infektion Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden Puerto Rico und die US-amerikanischen Jungferninseln mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden. Die vorrangig durch tagaktive Aedes-Mücken übertragene Infektion mit Zika-Viren kann in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen beim Kind führen sowie neurologische Komplikationen beim Erwachsenen hervorrufen. • Beachten Sie für Ihre Reise die Empfehlungen im Merkblatt Zika-Virus-Infektion. West-Nil-Fieber (West Nile Virus) Beim West-Nil-Fieber handelt es sich um eine durch Zugvögel verbreitete, von tagaktiven Mücken auf den Menschen übertragene Viruserkrankung. In den Sommermonaten kann es in den USA zu saisonalen Ausbrüchen kommen; aktuelle Fallzahlen bietet das ECDC. Die Infektion verläuft überwiegend klinisch unauffällig, in seltenen Fällen können jedoch schwere neurologische Symptome auftreten. Eine Schutzimpfung oder spezifische Behandlung existiert nicht, siehe Merkblatt West-Nil-Fieber. • Schützen Sie sich zur Vermeidung von West-Nil-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen. Hantavirus Diese seltene virale Erkrankung wird landesweit, aktueller Schwerpunkt im Yosemite-Nationalpark, durch Aufnahme von kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Trakt übertragen. Nach zwei bis vier Wochen kann es zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen kommen. In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen durch Befall der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen. Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht, siehe Merkblatt Hantavirus. • Vermeiden Sie den Kontakt mit den Ausscheidungen von Nagetieren. Weitere Krankheiten Weitere tagesaktuelle Informationen, Karten und Gesundheitshinweise, nicht nur zu diesen Erkrankungen, finden Sie bei der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control). Medizinische Versorgung In den USA sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene, Medikamentenversorgung etc. i.d.R. kein Problem. Der Reisende sollte aber die großen Entfernungen nicht unterschätzen, die evtl. bis zum nächsten Krankenhaus zu überwinden sind. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder jedenfalls direkte Bezahlung. • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine die USA einschließende Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab und achten Sie auf einen ausreichenden Kreditrahmen Ihrer Kreditkarte für notwendige Vorkasse. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss: • Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes. • Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. • Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung. • Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich. Haftungsausschluss Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Krisenreaktionszentrum 11013 Berlin Tel.: +49-30-18 17-2000 Fax: +49-30-18 17-51000 Unverändert gültig seit: 26. Juli 2019

Treppen- und Balkongeländer
Die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung entsprechen nicht überall dem deutschen Standard. In manchen Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu den USA. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Die allgemeine Sicherheitslage in den USA und Kanada ist gut. In den USA, in den letzten Jahren auch in Kanada, besteht ein erhöhtes Anschlagsrisiko. Aus diesem Grund wurden die Sicherheitsvorkehrungen im Flugverkehr und in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens stark erhöht. Beim Abflug, insbesondere in die Vereinigten Staaten, bei der Einreise und bei Inlandsflügen müssen Sie mit aufwendigen Sicherheitskontrollen rechnen. Das Handgepäck wird gründlich untersucht, gelegentlich können Sie auch über den Zweck Ihrer Reise befragt werden. Bei der Einreise werden digitale Abdrücke aller Finger sowie ein digitales Porträtfoto angefertigt. Wegen der gründlichen Kontrollen sollten Sie bei Reiseantritt bereits mindestens drei Stunden vor Abflug am Abfertigungsschalter sein und in jedem Fall etwas Geduld mitbringen - schließlich geht es um Ihre Sicherheit. In bestimmten Vierteln einiger amerikanischer Großstädte herrscht eine hohe Alltagskriminalität. Ihre Reiseleitung wird Ihnen während der Reise genau erklären, wo Sie sich gefahrlos aufhalten können und wo nicht. Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Nordamerika sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren. Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch die USA und Kanada. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 9. September 2019

Reise- und Sicherheitshinweise
USA Zuletzt aktualisiert am: 09. September 2019 Sicherheit Terrorismus In den vergangenen Jahren wurden einige terroristische Anschläge in den USA verübt. Die U.S.-Regierung weist auf die Möglichkeit von weiteren Anschlägen hin und ruft zu besonderer Vorsicht auf. • Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam. • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis. Innenpolitische Lage In den gesamten USA kommt es häufiger zu politischen Demonstrationen. Dabei besteht auch eine erhöhte Gefahr politisch motivierter Gewalt. • Informieren Sie sich über die lokalen Medien. • Meiden Sie Demonstrationen weiträumig. • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. Kriminalität Taschendiebstähle und Überfälle kommen in vielen Ballungszentren der USA vor, die Gefahr ist aber je nach Ortschaft und auch innerhalb einer Großstadt je nach Viertel stark unterschiedlich. In ärmeren Vierteln steigen Risiken für Reisende insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit, wie auch teilweise in Touristenorten und in öffentlichen Verkehrsmitteln. In den USA ist es leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen, so dass es häufiger zum Schusswaffengebrauch und vereinzelt auch Amokläufen kommt. • Erkundigen Sie sich an Ihrem jeweiligen Aufenthaltsort über die lokalen Gegebenheiten und welche Gegenden gemieden werden sollten, wenn Sie sich nicht auskennen. • Leisten Sie im Falle eines bewaffneten Überfalls keinen Widerstand. • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine, andere wichtige Dokumente und Wertgegenstände sicher, z.B. im Safe, auf. Lassen Sie diese insbesondere nicht in einem geparkten (Miet)Wagen zurück. • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie bei Besuchen ärmerer Gegenden nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit. • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn sowie im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen. • Fertigen Sie von allen wichtigen Dokumenten (z.B. Reisepass, Flugtickets) Kopien an und bewahren Sie diese getrennt von den Originaldokumenten auf. Naturkatastrophen Wirbelstürme und Tornados In bestimmten Regionen der USA kommt es öfters zu starken Wirbelstürmen. Inzwischen stellen abgesehen von kurzfristig auftretenden orkanartigen Winden die Regenmengen und damit einhergehende Überflutungen große Gefahren dar. In der Karibik, den südlichen Bundesstaaten der USA sowie auf Hawaii ist von Mai bis November Hurrikan-Saison. Puerto Rico und die US-amerikanischen Jungferninseln waren zuletzt im September 2017 von den Hurrikanen Irma und Maria besonders betroffen. Die U.S.-amerikanischen Außengebiete im Pazifik Guam und die Nördlichen Marianen sind öfters von Taifunen betroffen. Insbesondere im Mittleren Westen der USA besteht von März bis Juli eine erhöhte Tornadogefahr. • Verfolgen Sie insbesondere in den genannten Gebieten regelmäßig Wetterberichte und achten Sie auf Sturmwarnungen des National Hurricane Center. • Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA (Federal Emergency Management Agency) oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt. Erdbeben, Vulkane und Tsunamis Teile der USA liegen in seismisch sehr aktiven Zonen, in denen eine erhöhte Erbeben- und Tsunamigefahr besteht, wie in Alaska, Kalifornien, Nevada, Oklahoma, Oregon, Washington, Amerikanisch Samoa, Guam, Hawaii, Puerto Rico, die amerikanischen Jungferninseln und die Nördlichen Mariannen. Zuletzt kam es in Kalifornien Anfang Juli 2019 zu Erdbeben der Stärke 6,4 und 7,1 nahe Ridgecrest rund 200 Kilometer nördlich von Los Angeles. Auch wenn keine größeren Schäden entstanden sind, muss mit auch weiteren stärkeren Nachbeben in der Region gerechnet werden. Besonders zahlreich in Alaska, Hawaii und den Nördlichen Mariannen, aber auch z.B. dem St. Helens im Staat Washington und dem Mount Hood in Oregon gibt es in den USA in der Neuzeit noch aktiv gewesene Vulkane. Im Zeitraum von Mai und September 2018 ist es auf Hawaii im Südosten von Big Island zu Erdbeben und Ausbrüchen des Vulkans Kilauea gekommen. Nach bzw. während Vulkanausbrüchen werden aufgrund austretender Lava immer wieder Straßen gesperrt. • Seien Sie bei Ausflügen auf Vulkane besonders vorsichtig und unternehmen Sie diese nicht ohne ortskundige Führer. • Betreten Sie keine Sperrzonen. Aktuelle Informationen zu Warnstufen bietet U.S. Volcanoes and Current Activity Alerts. • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum und das USGS Earthquake Hazards Program. • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt. Busch- und Waldbrände Insbesondere in Kalifornien kommt es vor allem von Juni bis Dezember immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Diese können oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden. Auch in anderen Bundesstaaten besteht erhöhte Busch- und Waldbrandgefahr, vor allem im Süden und Südwesten der USA. • Achten Sie in Bezug auf Busch- und Waldbrände auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden. • Informieren Sie sich über aktuelle Lagen beim Department of Forestry and Fire Protection und zur Luftqualität in betroffenen Gebieten über AirNow. • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt. Kälte und Schneestürme In den Wintermonaten kann es insbesondere im Mittleren Westen und Norden der USA zu extremer Kälte kommen. An der Ostküste treten häufig Schneestürme auf, die das öffentliche Leben stark beeinträchtigen. • Stellen Sie sich auf erhebliche Verkehrsbehinderungen, inklusive Einschränkungen im Flugverkehr, ein und informieren Sie sich z.B. bei der Federal Aviation Administration. • Achten Sie auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden, z.B. der FEMA oder nutzen Sie die die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

Haftungsausschluss
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
18.06.2020 - 03.07.2020 € 6.090,- € 6.090,- Zu diesem Datum anfragen
02.07.2020 - 17.07.2020 € 6.290,- € 6.290,- Zu diesem Datum anfragen
16.07.2020 - 31.07.2020 € 6.290,- € 6.290,- Zu diesem Datum anfragen
13.08.2020 - 28.08.2020 € 5.990,- € 5.990,- Zu diesem Datum anfragen
27.08.2020 - 11.09.2020 € 5.690,- € 5.690,- Zu diesem Datum anfragen
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Reisenummer: 91274

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