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Reisen mit Studiosus

Arabische Emirate – Oman - mit Katar, Salalah und Musandam

16-tägige Studienreise

Hypermoderne Metropolen und uralte arabische Traditionen - Gegensätze, die faszinieren. Sie lernen auf dieser Studienreise die futuristischen Hochhausschluchten und klimatisierten Konsumtempel von Dubai, Abu Dhabi und Doha kennen und als Kontrast dazu wilde Natur: steinige Gebirgslandschaften, Wüste, Oasen überall. Begrüßen Sie in palmenreichen Wadis und farbenfrohen Souks den Orient wie aus dem Bilderbuch! Genießen Sie die beschauliche Ruhe auf der Halbinsel Musandam im Norden und im Weihrauchland Dhofar das tropische Flair des Südens! Willkommen im spannenden Kaleidoskop aus Gestern und Übermorgen!

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Mittags Flug von Frankfurt nach Doha (Flugdauer ca. 6 Std.) und nach einer Umsteigezeit von ca. einer Stunde weiter nach Maskat, Ankunft am späten Abend (Ortszeit) und Transfer zum Hotel. Alternativ mittags Flug von München oder Zürich (Ankunft spätabends) oder nachmittags von Genf, Berlin oder Wien (Ankunft nachts). Zwei Übernachtungen in Maskat.

Nach einem späten Frühstück nimmt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin mit auf eine Schnuppertour durch die sympathische Stadt zwischen Bergen und Meer. Wir besuchen das Opernhaus und begegnen im Nationalmuseum den Glanzzeiten des Sultanats. Im Souk von Muttrah begeistern uns schließlich der Duft von Gewürzen und Weihrauch, die Vielfalt an bunten Stoffen und der Glanz von Gold und Silber.

Im Sultanat stehen Bildung und Ausbildung an erster Stelle, und das Land ist offen für internationale Kooperation - die neue deutsch-omanische Universität ist ein eindrucksvolles Beispiel. Nach dem Besuch der prachtvollen Sultan-Qaboos-Moschee brechen wir in die Berge auf. Ihre Reiseleiterin begleitet Sie durchs historische Fort von Nakhl. Nahe der mächtigen Festung lassen wir uns im Anschluss unter Palmen frische Früchte, Fladenbrot und Käse schmecken – Picknick ŕ la Oman. Durch Oasen vor malerischer Bergkulisse führt uns der Weg zurück an die Küste und auf die Schnellstraße nach Sohar. 300 km.

Am Vormittag präsentiert uns der Fischmarkt von Sohar alles, was Flossen und Tentakel hat, fangfrisch aus dem Meer. Mit arabischen Klängen untermalt, geht es danach hinauf in die Berge über die Grenze: in die Arabischen Emirate, quer durchs Emirat Ras al-Khaimah und wieder über eine Grenze, zurück in den Oman. Auf der Küstenstraße bieten sich uns dann spektakuläre Ausblicke auf den Fjord bis nach Khasab an der Spitze der Halbinsel Musandam. Zwei Übernachtungen. 320 km.

Beschaulich und menschenleer ist es in und um Khasab. Traditionelle Dhaus und Fischerboote treiben in der Bucht, die Landschaft ist archaisch, die Berge sind schroff. In Geländewagen überwinden wir 2000 m bis hinauf auf den Dschebel Harim. Oben belohnen uns Blicke in tiefe Schluchten und auf zerklüftete Berglandschaften. Wieder unten erzählt uns das Volkskundemuseum im Fort von Khasab Interessantes von Land und Leuten. 70 km. Der Nachmittag gehört Ihnen. Oder unternehmen Sie einen Ausflug (65 €) mit einer traditionellen Dhau durch die Fjorde von Musandam! Sie haben dabei die Gelegenheit zu schwimmen, zu schnorcheln und können mit etwas Glück auch Delfine beobachten.

Der Persische Golf und die Weiten der Wüste flankieren unsere Fahrt in die Stadt der Superlative. Wer für Dubais Glanz und zu welchen Bedingungen geschuftet hat, darüber sprechen wir im Bus. Auf dem Gewürz- und dem Goldmarkt erahnen wir, wie Dubai vor dem Boom aussah. Auf der Bootsfahrt auf dem Creek - dem Meeresarm, der Dubai durchtrennt - bestaunen wir die Skyline. 190 km. Zwei Übernachtungen in Dubai.

Heute Vormittag erkunden wir die Wunderwelt im Sand genauer. Im Stadtteil Jumeirah begrüßen uns dann Gucci, Prada & Co., dazu lokale Marken und die längste überdachte Skipiste der Welt in der gigantischen Mall of the Emirates. Auch vor der Küste hört der Gigantismus nicht auf, wie uns das Luxushotel Burj al-Arab, die Marina und die Parade der Luxusimmobilien auf The Palm, einer der größten künstlichen Inseln weltweit, beweisen. Stets im Blick: der Burj Khalifa, das höchste Gebäude der Welt. Den Nachmittag gestalten Sie ganz nach Ihren Wünschen. Wie wäre es mit etwas Weitblick? Von der Aussichtsterrasse in 555 m Höhe bietet sich ein grandioser Rundblick (65 €, Buchung der Auffahrt nachmittags bis drei Wochen vor Reisebeginn möglich). Tipps fürs Abendessen? Fragen Sie Ihre Reiseleiterin!

Auf dem Wüsten-Highway erreichen wir nach knapp zwei Stunden Abu Dhabi. Die Scheikh-Zayed-Moschee mit ihren weißen Kuppeln entführt uns dort in ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Szenenwechsel im Anschluss jenseits der Brücke auf Breakwater Island: spiegelverglaste Hochhäuser, die am immerblauen Himmel kratzen. Nachmittags wandeln wir im neuen Louvre, der allein schon wegen Jean Nouvels futuristischer Architektur ein Juwel ist. Fahrtstrecke 190 km.

Die Schnellstraße führt uns durch die Sandwüste nach Al-Ain. Wie lebte die Herrscherfamilie früher? Ein Blick in den alten Scheikh-Palast zeigt es uns. Es geht über die Grenze zurück in den Oman. Von der Sandwüste in die Steinwüste. Es geht nach Süden bis Nizwa, der alten Hauptstadt des Inneren Omans, grandios gelegen vor der Felsenkulisse des Hadschargebirges. 480 km auf sehr gut ausgebauten Straßen. Zwei Übernachtungen in Nizwa.

Heute steigen wir um in Geländefahrzeuge. Im Schatten der Festung von Jabrin, wo uns die kunstvollen Holzdecken begeistern, genießen wir Datteln und omanischen Kaffee. Vor der malerischen Kulisse des Dschebel Mischt tauchen bei der Weiterfahrt die Bienenkorbgräber von Amla (UNESCO-Welterbe) auf, die sich eindrucksvoll aneinanderreihen. Wir stärken uns bei einem Picknick. Dann hinauf zum Rand des Canyons am Dschebel Schems auf rund 2000 m, der uns atemberaubende Blicke in eine 1000 m tiefe Schlucht und auf ferne Wadis schenkt. 260 km.

Wir bummeln über den Markt, schauen in den Silber-Souk und lassen uns von Farben und Düften inspirieren. In der Festung, einst Sitz des religiösen Herrschers, gibt es traditionelle Fertigkeiten zu sehen, die die Menschen bis heute beherrschen, z. B. Brotbacken und Sticken. In der Oase von Birkat al-Mauz erfahren wir auf einem Spaziergang mehr über die Herausforderungen der Oasenwirtschaft. Weiterfahrt zum Flughafen von Maskat (150 km) und am frühen Abend Flug von Maskat nach Salalah (ca. 1,5 Std.). Drei Übernachtungen in Salalah in einem Strandhotel.

Ein Vormittag für Genießer: ausschlafen, in Ruhe frühstücken, eine Runde im Pool drehen, den Hauch von Südsee spüren inmitten von Papayabäumen, Bananenstauden und Kokospalmen. Zum Blick hinter die Kulissen von Wirtschaft, Seefahrt und Weihrauchhandel lädt uns nachmittags ein Mitarbeiter einer Plantage ein. Und im archäologischen Park von al-Baleed machen wir eine Zeitreise zurück in den einst florierenden Handel einer blühenden Hafenstadt. 30 km.

Mit Geländewagen geht es heute hinaus in die Natur, zunächst zu den uralten Weihrauchbäumen im Wadi Doka. Unser Weg führt weiter durch das Hinterland über die sanften Hügel Dhofars. Wüstenrosen säumen den Weg ins Wadi Darbat, wo uns Kamele und Dromedare begegnen. Am Nachmittag erreichen wir den antiken Hafen von Sumhurum (UNESCO-Welterbe), von dem einst der Weihrauch verschifft wurde. 190 km.

Den Vormittag verbringen Sie nach Lust und Laune. Der weitläufige Strand lädt zu einem Spaziergang ein. Mittags Flug nach Doha, die schillernde Hauptstadt des Emirats Katar (nonstop, ca. 2 Std.). Wir drehen eine erste Runde durch die Stadt, dann erreichen wir unser direkt am Strand gelegenes Luxushotel. Zwei Übernachtungen.

Erzkonservativ, selbstbewusst und unermesslich reich - so erscheint uns die Hauptstadt des Wüstenwunderlands Katar auf unserer Stadtrundfahrt. Imponierend: die spiegelverglasten Türme, die in Arabiens New Top City in den Himmel wachsen. Ist Katar der Herausforderung Fußball-WM 2022 gewachsen? Im neuen Nationalmuseum, das Jean Nouvel wie eine Sandrose formte, lernen wir das selbstbewusste junge Emirat kennen. Und das alte Arabien? Suchen und finden wir im Souk. Nachmittags meistern wir in Geländewagen die breiten Pisten und schmalen Dünenkämme, die die Inland Sea umgeben, eine geologische Kuriosität. Am Abend nehmen wir bei unserem Farewell-Dinner Abschied vom Orient. 170 km.

Morgens Flug von Doha nach Frankfurt (ca. 6,5 Std.). Ankunft mittags (Ortszeit). Alternativ morgens Flug nach München, Zürich oder Genf oder nachmittags nach Berlin und Wien. Ankunft am Abend (Ortszeit).
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Qatar Airways (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Maskat und zurück von Doha, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflug (Economy) mit Oman Air von Maskat nach Salalah und Zwischenflug mit Qatar Airways von Salalah nach Doha
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 145 €)
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichem Reisebus
  • Fahrt mit komfortablen Geländefahrzeugen mit Klimaanlage am 5., 10., 13. und 15. Tag (max. 3 Gäste pro Fahrzeug)
  • 15 Übernachtungen im Doppelzimmer, in Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Frühstücksbuffet, 12 Abendessen im Hotel
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • 2 Picknicks
  • Bootsfahrt auf dem Creek in Dubai
  • Eintrittsgelder (ca. 55 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 35 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • 65 € - Auffahrt Burj Khalifa
  • 65 € - Dhaufahrt Khasab
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Köln
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Komfort-/Luxus-Hotels

Reiseziele

Oman, Vereinigte Arabische Emirate

Themen der Reise

Rundreise

Reisepass erforderlich. Das Visum für den Oman beantragt Studiosus bei der Einreise. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Vereinigte Arabische Emirate
Aktuelle medizinische Hinweise Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko. Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen. Impfschutz Alle Reisenden älter als 9 Monate, die aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet einreisen oder sich dort länger als 12 Stunden im Transit aufgehalten haben, benötigen bei Einreise eine gültige Gelbfieberimpfung, siehe WHO. Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften. Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise finden Sie hier. HIV/AIDS Die Rävalenz ist niedrig. Trotzdem besteht ein grundsätzliches Infektionsrisiko. Die bekannten Schutzmaßnahmen sollten beachtet werden. MERS (Middle East Respiratory Syndrome) MERS ist eine Infektionskrankheit, die seit 2012 in Ländern der Arabischen Halbinsel vereinzelt schwere Atemwegserkrankungen auslöst. Ursache ist ein Corona-Virus (MERS-CoV), dessen Biologie noch nicht ganz geklärt ist. Kamele scheinen die Überträger auf den Menschen zu sein. Zu Übertragungen von Mensch zu Mensch kam es nur bei sehr engem Kontakt zu Kranken. Die Prophylaxe-Empfehlungen für Reisende konzentrieren sich deshalb darauf, unnötige Kontakte mit Tieren zu meiden. Medizinische Versorgung Teilweise ist die Einfuhr von selbst gängigen Medikamenten bzw. deren Inhaltsstoffen ohne ärztliche Verschreibung verboten (siehe auch Kapitel Allgemeine Reiseinformationen / Medikamenteneinfuhr). Bitte beachten sie dies für Reiseapotheke bzw. ihre Dauermedikation. Die medizinische Versorgung ist insgesamt als gut zu bezeichnen. Auch deutschsprachige Ärzte sind häufig anzutreffen. Nur in ländlicheren Regionen kann es noch zu Versorgungseinschränkungen kommen. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind grundsätzlich empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte sind z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. zu finden. Unverändert gültig seit: 30.10.2019

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Oman
Aktuelles Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko. -Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen. Impfschutz Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen. -Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. -Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus und Tollwut empfohlen. -Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise finden Sie hier. Dengue-Fieber Dengue-Viren werden landesweit durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue-Fieber, siehe auch Merkblatt Dengue-Fieber. -Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen. Malaria Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Es besteht ein minimales Risiko in Dakhliyah, im Norden von Batinah sowie im Norden und im Süden von Sharqiyah. Meist handelt es sich um importierte Einzelfälle, siehe Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V.. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe auch Merkblatt Malaria. -Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin. Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten: -Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden). -Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria). -Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz. HIV/AIDS Oman hat im internationalen Vergleich eine niedrige HIV/AIDS Rate. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein grundsätzliches HIV-Übertragungsrisiko. -Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften. Durchfallerkrankungen Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe auch Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise: -Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden. -Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser. -Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser. -Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst. -Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. -Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. -Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel. Cholera Cholera kommt im Oman derzeit kaum vor, obwohl im Nachbarland Jemen eine Epidemie herrscht. Die Erkrankung wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z.B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera. -Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten. MERS (Middle East Respiratory Syndrome) Diese Infektionskrankheit löst seit 2012 vorrangig in Ländern der Arabischen Halbinsel vereinzelt schwere Atemwegserkrankungen aus. Ursache ist ein Coronavirus (MERS-CoV), dessen Biologie nicht abschließend geklärt ist. Kamele scheinen an der Übertragung auf den Menschen beteiligt zu sein. Zu Übertragungen von Mensch zu Mensch kam es nur bei sehr engem Kontakt zu Kranken, siehe Merkblatt MERS-Coronavirus. -Vermeiden Sie zur Krankheitsprävention unnötigen Kontakt mit Kamelen. Grippe (Saisonale Influenza) Die saisonalen Influenzaviren, einschließlich der neuen Influenza A/H1N1 („Schweinegrippe“), zirkulieren in Oman vor allem in den Wintermonaten. -Ein Impfschutz empfiehlt sich bei den vom Robert-Koch-Institut angesprochenen Risikogruppen. -Achten Sie auf persönliche Hygienemaßnahmen (Händewaschen oder -desinfektion, ggf. Einmalhandtücher in öffentlichen Einrichtungen). Tollwut (Rabies) Tollwut war in Oman bis 1990 unbekannt; seitdem werden sporadische Fälle registriert. Überträger sind Füchse und Hunde, siehe Merkblatt Tollwut. -Vermeiden Sie den Kontakt zu Füchsen und Hunden. -Suchen Sie bei Biss- und Kratzverletzungen sowie Kontakt von Schleimhäuten oder Wunden mit Speichel eines potenziell infizierten Tieres umgehend einen Arzt auf. -Lassen Sie sich bei Langzeitaufenthalten hinsichtlich einer Tollwutimpfung beraten. Geographisch und klimatisch bedingte Erkrankungen Die durch die Äquatornähe intensive Sonneneinstrahlung, besonders zur Mittagszeit, wird von Urlaubern oft unterschätzt. Auch bei trübem Himmel kann der UV-Index sehr hoch sein. -Achten Sie auf guten Sonnenschutz und ausreichende Flüssigkeitsaufnahme, insbesondere bei Kindern und älteren Personen. Gefährliche Meeresströmungen führen an den Küsten zu tragischen Ertrinkungsunfällen. -Achten Sie auf Warnungen ist an den Stränden. -Konsumieren Sie keinen Alkohol beim Baden und Schwimmen. -Beaufsichtigen Sie Ihre Kinder beim Spielen an Stränden. Durch Tierkot verunreinigte Strände bergen ein Infektionsrisiko für parasitäre Hauterkrankungen (Larva migrans cutanea). Badeunfälle durch Quallen, Giftfische, Wasserschlangen und Haie sind möglich, aber selten. Weitere Gesundheitsgefahren Geschwindigkeitsübertretungen sind vor allem außerhalb der Städte an der Tagesordnung. Schwere Verkehrsunfälle sind insbesondere bei Überlandfahrten häufig. Eine rasche, medizinische Versorgung, gerade bei Notfällen oder Unfällen, kann in weiten Landesteilen nicht gewährleistet werden, ein zuverlässig funktionierendes Rettungswesen ist auch in den Städten nicht überall existent. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung in den entlegenen Landesteilen entspricht technisch-apparativ, hygienisch und organisatorisch nicht überall europäischem Standard. Sprachbarrieren können darüber hinaus die Kommunikation erheblich erschweren. In Maskat ist die medizinische Versorgung in allen Fachdisziplinen auf einem hohen, meist sehr teurem Niveau möglich. Eine rasche, medizinische Versorgung, gerade bei Notfällen oder Unfällen, kann in weiten Landesteilen nicht gewährleistet werden. Privatmedizinische Einrichtungen erwarten vom Patienten vor Behandlungsbeginn in aller Regel eineerhebliche Anzahlung oder eine Bürgschaft für die entstehenden Kosten. Die Versorgung mit zuverlässigen Medikamenten und eine ununterbrochene Kühlkette sind nicht in allen Landesteilen gesichert. Die deutsche Botschaft in Maskat verfügt für den Notfall über eine Adressenliste von Ärzten und Krankenhäusern in der Stadt. -Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke und regelmäßig einzunehmende Medikamente mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke. -Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. -Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V.. Unverändert gültig seit: 30.10.2019

Katar
Impfschutz Es besteht keine Impfpflicht. Das Auswärtige Amt empfiehlt aber, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de). Dazu gehören für Erwachsene u. a. die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), und gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut sowie Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen. HIV / Aids HIV/Aids ist weltweit ein Problem und eine Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Die bekannten Risiken sollte man auch hier meiden. MERS (Middle East Respiratory Syndrome) MERS ist eine Infektionskrankheit, die seit 2012 in Ländern der Arabischen Halbinsel vereinzelt schwere Atemwegserkrankungen auslöst. Ursache ist ein Corona-Virus (MERS-CoV), dessen Biologie noch nicht ganz geklärt ist. Kamele scheinen die Überträger auf den Menschen zu sein. Zu Übertragungen von Mensch zu Mensch kam es nur bei sehr engem Kontakt zu Kranken. Die Prophylaxe-Empfehlungen für Reisende konzentrieren sich deshalb darauf, unnötige Kontakte mit Tieren zu meiden. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung in Katar genügt im Allgemeinen europäischen Ansprüchen. Die meisten Ärzte sprechen Englisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind aber dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte ggf. mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden (Kühlkette?). Unverändert gültig seit: 30.10.2019

Verlängerung: Doha/Katar, Hilton*****
HiltonDohaDoha/Katar, Hilton*****Lage: Die pulsierende Hauptstadt des Emirats Katar hat sich in den letzten Jahren zur Rivalin von Dubai entwickelt. Futuristische Hochhausarchitektur prägt die Skyline. Das Hilton liegt im Diplomatenviertel West Bay direkt an der Corniche, der Uferstraße am Arabischen Golf, die Transferzeit zum Flughafen beträgt ca. 20 Minuten. Einrichtungen: Egal ob Sie asiatische, orientalische oder internationale Küche bevorzugen - die sechs Restaurants des Hotels haben für jeden Geschmack das Richtige. Zimmer: Die 309 Zimmer sind überdurchschnittlich groß und bieten alles, was man von einem Hotel der Luxuskategorie erwartet: stilvolle, hochwertige Ausstattung mit Sat.-TV, WLAN, Minibar, Safe, Föhn, Bügelbrett/-eisen und Tee-/Kaffeekocher. Alle Zimmer haben große Panoramafenster zum Meer hin.Sport und Freizeit: Entspannen können Sie in mehreren Swimmingpools (innen und außen) oder im exklusiven Spa. Das Hotel verfügt über einen eigenen Zugang zum Strand. In der Umgebung befinden sich einige der riesigen Shoppingmalls, für die Doha bekannt ist. Von Doha aus können Sie Ausflüge machen, wie z. B. eine Wüstentour zur Inland Sea, oder eine Stadtrundfahrt.

Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Katar und im Oman zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch Grundsätzlich sind die Golfstaaten - nicht nur im regionalen Vergleich - sichere Reiseländer. Trotz des aktiven Engagements der Vereinigten Arabischen Emirate in der von den USA geführten Koalition gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ und einer entsprechenden Terrordrohung des IS vom Herbst 2014 blieb die Region in den letzten Jahren von Terroranschlägen verschont. Dennoch rät das deutsche Auswärtige Amt in Anbetracht der allgemeinen Lage im Nahen Osten auch hier zu erhöhter Vorsicht und zur Rücksichtnahme auf religiöse, kulturelle und soziale Traditionen. Die strikte Befolgung dieser Ratschläge ist für uns selbstverständlich. Ebenso fordern wir örtliche Leistungsträger und Reiseleiter auf, Protestveranstaltungen und politische Kundgebungen weiträumig zu meiden. Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation in der Region sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 30.10.2019

Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts
Oman Stand: 30.10.2019 Terrorismus - Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis. Innenpolitische Lage Im Grenzgebiet des Dreiländerecks von Jemen, Saudi Arabien und Oman können Übergriffe aus der Konfliktregion Jemens als auch Reiseeinschränkungen auftreten. Mit verstärkten Straßenkontrollen durch die Polizei bzw. das Militär ist zu rechnen. - Meiden Sie die unmittelbare Grenzregion zu Jemen und beachten Sie die Reisewarnung für Jemen. - Folgen Sie stets den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. Kriminalität Die Kriminalitätsrate und die Gefahr von Gewaltverbrechen sind sehr niedrig. Raub und Diebstahl kommen aber besonders an von Touristen frequentierten Orten vor. - Lassen Sie die übliche Vorsicht walten. - Halten Sie Türen und Fenster von Fahrzeugen geschlossen und lassen Sie sie nicht unbeaufsichtigt. - Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtige Dokumente sicher auf. Piraterie Vor den Küsten besteht weiterhin ein Risiko von Piratenangriffen und Kaperungen. Nach wie vor sind auch Schiffe tief im Arabischen Meer gefährdet, angegriffen und gekapert zu werden. Trotz der internationalen Bemühungen zur Eindämmung der Piraterie bleibt die Zahl der Piratenangriffe hoch; ein wirksamer Schutz kann nicht garantiert werden. - Als Schiffsführer in den gefährdeten Gewässern sollten Sie besonders vorsichtig sein und unbedingt eine Registrierung beim Maritime Security Center vornehmen. Naturkatastrophen Trotz des grundsätzlich sehr trockenen Klimas kann es insbesondere im Winter zu starken Regenfällen und Überschwemmungen kommen. Wadis können sich dann schnell in reißende Flüsse verwandeln. Tropische Zyklonen können aus dem Indischen Ozean auf die omanischen Küsten treffen und mit Sturm und Starkregen Überschwemmungen und Erdrutsche verursachen und in der Folge zu Schäden in der Infrastruktur und Beeinträchtigungen im Reiseverkehr führen. Gefährliche Meeresströmungen führen an den Küsten zu tragischen Ertrinkungsunfällen. - Verfolgen Sie Wetterberichte und Warnungen wie z.B. der Public Authority for Civil Aviation. - Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland. - Verlassen Sie Wadis bei Unwetterwarnungen schnellstmöglich. - Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden. - Lassen Sie Kinder an Stränden nicht unbeaufsichtigt spielen.

Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts
Vereinigte Arabische Emirate Stand: 30.10.2019 Sicherheit Terrorismus Die Terrororganisation IS droht seit 2014 mit Anschlägen in Ländern, die mit den USA verbündet sind. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind ein aktives Mitglied der Anti-IS-Koalition. - Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam. - Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis. Innenpolitische Lage Die innenpolitische Lage ist stabil. Auch wegen der flächendeckenden und weitreichenden polizeilichen Überwachung des öffentlichen Raums ist nicht mit Demonstrationen, Streiks oder ähnlichen öffentlichen Protesten zu rechnen. - Meiden Sie dennoch größere Menschenansammlungen. - Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. Kriminalität Die VAE zählen zu den sichersten Länder des Mittleren Ostens mit einer äußerst niedrigen Kriminalitätsrate. Dennoch sind vereinzelt Taschendiebstähle z.B. in großen Einkaufszentren oder bei Großveranstaltungen nicht auszuschließen. Es gibt vereinzelte Übergriffe auf allein reisende Frauen und (weibliche) Jugendliche. - Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf. - Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit. - Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen oder im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen. - Lassen Sie als allein reisende Frau oder Jugendliche bei der Benutzung von Taxis oder bei Spaziergängen nach Einbruch der Dunkelheit besondere Vorsicht walten. - Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei. Naturkatastrophen In den Wintermonaten kommt es gelegentlich zu Starkregenereignissen, die zur Überschwemmung einzelner Straßenzüge und damit zu Einschränkungen im Verkehr führen können. - Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.

Sicherheitshinweis
Katar Stand: 30.10.2019 Landesspezifische Sicherheitshinweise# Terrorismus Katar war bislang nicht Ziel terroristischer Anschläge, dennoch kann die Möglichkeit eines Anschlags nicht ausgeschlossen werden. - Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen wie Sportgroßereignissen besonders aufmerksam. - Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis. Innenpolitische Lage Die innenpolitische Lage ist stabil. Der Konflikt zwischen Katar und den umliegenden Staaten Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Bahrain und Ägypten dauert seit dem 5. Juni 2017 unverändert an. Neben dem Abbruch diplomatischer Beziehungen wurde der direkte Luft- und Seeverkehr von und nach Katar eingestellt und Saudi-Arabien hat die Landgrenze zu Katar geschlossen. - Informieren Sie sich über die lokalen Medien. - Berücksichtigen Sie bei politischen Äußerungen die sensible politische Lage zwischen Katar und den genannten Nachbarstaaten. - Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. - Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. Kriminalität Die Kriminalitätsrate ist niedrig, dennoch sind vereinzelt Taschendiebstähle z.B. in großen Einkaufszentren oder bei Großveranstaltungen nicht auszuschließen. Insbesondere Frauen sollten in Taxis den örtlichen Gepflogenheiten entsprechend die hinteren Sitze benutzen. - Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf. - Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn, im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen. - Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei. Naturkatastrophen In den Wintermonaten kommt es gelegentlich zu Starkregenereignissen, die zur Überschwemmung einzelner Straßenzüge und damit zu Einschränkungen im Verkehr führen können. - Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.

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