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Reisen mit Studiosus

Argentinien – Chile - mit Atacamawüste und Osterinsel

25-tägige NaturStudienreise

Ein Sehnsuchtsziel reiht sich ans nächste: Die Weite der Pampa fasziniert wie die Tierwelt der Valdés-Halbinsel, die kalbenden Gletscher des Largo Argentino genauso wie die stille Magie der Seen und Vulkane in der Chilenischen Schweiz. Nicht zu vergessen die Atacama – eine Mondlandschaft aus Salz! Argentinien und Chile verbindet eine fast 4000 km lange Grenze – und Landschaften voller Stille und Schönheit. Unterwegs plaudern Sie mit Bauern beim Spießbraten, lernen echte Gauchos kennen und probieren feine Weine. Kontrapunkte setzen zwei temperamentvolle Metropolen: Buenos Aires und Santiago, wo Zeit für individuelle Entdeckungen bleibt. Und wenn es eine Zugabe sein darf, reisen Sie weiter auf die Osterinsel!

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Abends Abflug mit LATAM Airlines von Frankfurt nach Sao Paulo (Flugdauer ca. 12 Std.).

Landung am frühen Morgen in Sao Paulo und Weiterflug nach Buenos Aires (Flugdauer ca. 3 Std., Umsteigezeit ca. 2,5 Std.), wo Ihr Studiosus-Reiseleiter Sie begrüßt. Kurz frischmachen im Hotel, dann gleich auf Entdeckungsreise. Rund um die Plaza de Mayo zeigt die Metropole am Rio de la Plata ihre repräsentativen Seiten. Dann lockt Puerto Madero, die schicke neue Hafencity, bevor uns melancholische Melodien von Carlos Gardel auf La Boca einstimmen. Vor bunten Wellblechhütten wiegen sich dort Tänzer sehnsuchtsvoll im Tangoschritt. Bienvenidos! Mit Blick aufs glitzernde Häusermeer der Hauptstadt stoßen wir an – voller Vorfreude aufs erste saftige Steak im Restaurant. Zwei Übernachtungen in Buenos Aires.

Gepflegte Parks, Golf- und Poloclubs – durch die Nobelvororte des Nordens fahren wir zum Tigre-Delta und gleiten mit dem Boot durch eine echte Idylle: die Kanäle und Flussarme des Deltas mit den Wochenendhäusern der wohlhabenden Hauptstädter. Was für ein Kontrast zum Lärm der Stadt! Zurück in Buenos Aires drehen wir eine Runde durchs Recoleta-Viertel mit Prunkpalästen, Designershops und einer monumentalen Totenstadt. "Don't cry for me, Argentina" summt es in unseren Köpfen am Mausoleum von Evita Perón – Präsidentengattin, Mythos und Musicalheldin. Der Rest des Nachmittags gehört Ihnen: Vielleicht flanieren Sie auf der schicken Avenida Santa Fé zum El Ateneo, der wohl schönsten Buchhandlung der Welt? Nachtschwärmer können abends bei einer Tangoshow die argentinische Seele ergründen (ca. 60 €).

Am Vormittag haben Sie Zeit – für einen Café solo im Jugendstilkaffeehaus Tortoni oder Shopping im Einkaufstempel Galerías del Pacífico. Nachmittags bringt uns Aerolíneas Argentinas nach Trelew, der Bus weiter nach Puerto Madryn. 60 km. Direkt vorm Hotel liegt die Strandpromenade und lädt zum Spaziergang mit Meeresbrise ein. Zwei Übernachtungen.

Über Patagoniens endlosen Weiten wölbt sich ein Himmel, den der Wind blank geputzt hat. Der Rest ist Einsamkeit auf der Halbinsel Valdés (UNESCO-Welterbe), wo mehr Tiere als Menschen leben. Im Oktober und November kommen Glattwale der Küste so nah, dass man sich bei einer Bootsfahrt (ca. 60 €) fragt, wer eigentlich wen beobachtet. Mittags plaudern wir auf der Estancia San Lorenzo bei Empanadas, gefüllten Teigtaschen, mit den Besitzern: Intensive Viehzucht und Naturschutz – passt das zusammen? Doch dann Bühne frei für die Parade der Magellan-Pinguine, tadellos befrackt! Auch der Spielplatz der Robben liegt – für patagonische Verhältnisse zumindest – gleich nebenan. Und mit etwas Glück laufen uns auf der Rückfahrt Darwin-Strauße und Guanakos vor die Kamera. 330 km.

Von Trelew aus im Luftsprung mit Aerolíneas Argentinas nach Ushuaia, in die südlichste Stadt der Erde. Und gleich weiter im Bus durch windzerzauste Südbuchenwälder zum Feuerland-Nationalpark. Das letzte Stück zur Lapataia-Bucht, wo die legendäre Panamericana endet und die Wellen an Argentiniens südlichstes Ufer schwappen, gehen wir zu Fuß (45 bis 60 Min., leicht, ? 50 m ? 50 m). Wenn der Wind kräftig pfeift, sorgt der Matetee Ihres Reiseleiters für Wärme von innen – und argentinisches Lebensgefühl. Dann genießen wir an der Laguna Negra Momente der Stille.

Im Katamaran kreuzen wir heute auf dem Beagle-Kanal, während in der Ferne die schneeweißen Spitzen der Darwin-Kordillere aufblitzen. Auf den Felsen rekeln sich Seelöwen, Möwen und Kaiserkormorane, vielleicht auch Albatrosse drehen ihre Kreise über dem Wasser, Riesensturmvögel gleiten elegant über die Wellen. Am Abend bringt uns Aerolineas Argentinas nach Calafate. Zwei Übernachtungen in Calafate.

Perfekte Einstimmung auf die Gletscherwelt des Nationalparks Los Glaciares (UNESCO-Welterbe): Die Ausstellung im Gletschermuseum, das architektonisch an Gletscherspalten erinnert, erzählt interaktiv von den Wundern der Gletscherwelt, aber auch von den Folgen des Klimawandels. In den Fjorden des Lago Argentino schwimmen uns später Eisberge entgegen und kündigen einen frostig-blauen Riesen an: den Moreno-Gletscher, so groß wie Buenos Aires. Knirschen, Krachen, Donnergetöse – theatralisch schickt der Koloss Eisblöcke vor unseren Augen auf die Reise. 180 km.

Durch die Weite der Pampa rollen wir der chilenischen Grenze entgegen. Unterwegs stärken wir uns bei Empanadas auf einer Estancia, während die Gauchos vom Leben auf dem Pferderücken erzählen. Was ist dran am Klischee von Freiheit und Abenteuer im Sattel? Auf der anderen Seite der Grenze begrüßen uns die Gipfel des Torres-del-Paine-Nationalparks (UNESCO-Welterbe). Tief durchatmen nicht vergessen bei den Fotostopps unterwegs: Die Luft prickelt wie Champagner! Und Kondore gleiten wie Segelflieger über unsere Köpfe. 330 km.

Schroffe Granitzinnen, eisbedeckte Gipfel, malachitgrüne Seen und Fjorde, die in allen Blautönen schimmern. Bei einer Wanderung (2 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m) und auf unserer Rundfahrt durch den Nationalpark schieben sich immer neue spektakuläre Fotomotive ins Bild – untermalt von den Kapriolen des Wetters. Gut, dass Ihr Reiseleiter ein stilles Plätzchen kennt, damit Sie nicht vom Winde verweht werden! Nachmittags rollen wir weiter nach Puerto Natales. 140 km.

Von Puerto Natales geht es nach Punta Arenas, wo stolze Villen an die Ära der Schaf- und Handelsbarone erinnern. Am Ufer der Magellanstraße und vor den Nachbauten der Flotte des portugiesischen Weltumseglers erweckt Ihr Reiseleiter das Zeitalter der Entdeckungen zum Leben. 260 km.

Vielleicht erwischen wir vormittags auf dem Flug mit LATAM Airlines nach Puerto Montt ja ein Wolkenloch und erspähen Eisfelder und Fjorde unter uns. Vom Flughafen ist es dann nicht weit nach Puerto Varas, das idyllisch und sehr alpenländisch am Llanquihuesee liegt. 30 km. Der Name des Sees stammt aus der Sprache der Mapuche. Heute leben Chiles indigene Völker am Rande der Gesellschaft – Ihr Reiseleiter kennt die Hintergründe. Wie wäre es beim Abendspaziergang auf der Seepromenade mit einem guten chilenischen Roten? Zwei Übernachtungen in Puerto Varas.

Eine echte Postkartenschönheit: Der Osorno, Star unter Chiles 123 aktiven Vulkanen, reckt uns sein Kegelhaupt mit ewiger Schneemütze im Vicente-Pérez-Rosales-Nationalpark entgegen. Erkaltete Lavaströme formten zu seinen Füßen eine bizarre Landschaft – fotogen durchrauscht von den Petrohue-Wasserfällen. Bei der Besiedlung der Region spielten deutsche Einwanderer eine Hauptrolle. Nachfahren der Pioniere erwarten uns auf ihrer Farm. Und weil Frischluft hungrig macht, dreht sich der Spießbraten schon über dem Feuer, während wir über Chile im Wandel der Zeiten plaudern. 220 km.

Von Puerto Montt fliegen wir am Vormittag mit LATAM Airlines via Santiago in die Bergbaustadt Calama im Norden. Beim Anflug sind die Wunden der Erde unübersehbar: Der Abbau des "roten Goldes" in der größten oberirdischen Kupfermine der Welt prägt die Stadt. Für Umweltschützer ein "Dreckloch" – für Chiles Wirtschaft unverzichtbar? Über die Salzkordillere windet sich unser Bus nach San Pedro de Atacama. 110 km. Zwei Übernachtungen auf 2440 m Höhe in einem Hotel, das von Studiosus-Gästen in Südamerika beste Bewertungen bekommt.

Hinter bizarr erodierten Felswänden und den Dünen der Salzkordillere liegt die Flussoase San Pedro – umringt von Vulkanen, die sich bis zu 6000 m hoch in den blitzblauen Himmel schieben. Im Oasendorf Toconao sehen wir Häuser aus Lavastein. Dann flimmert vor uns wie eine Fata Morgana die Salzfläche des Salar de Atacama. Nur Flamingos setzen Farbtupfen im blendenden Weiß. Zum Abschied grüßen bizarre Felsgebilde und Salzstatuen im Mondtal. 120 km. Abends lohnt sich ein Blick in den Himmel über der Wüste: Das Kreuz des Südens funkelt über uns.

Am Vormittag bleibt noch Zeit für San Pedro oder den Hotelpool. Dann fahren wir zum Flughafen von Calama (110 km) und heben mit LATAM Airlines nach Santiago ab. Nach der Landung machen wir zunächst einen Bogen um die Hauptstadt und nehmen Kurs auf die Pazifikküste. 120 km. Schlendern Sie abends unbedingt bei Meeresrauschen durchs mondäne Seebad Vina del Mar!

Schon der Name ist Musik: Am Meer entlang geht es nach Valparaíso (UNESCO-Welterbe). Eine Hafenstadt auf 45 Hügeln, mit kunterbunten Häusern und reichlich Flair. Beim Streifzug durch die Gassen klingt auch ein bisschen Poesie mit, denn hier lebte Nationaldichter Pablo Neruda. Im Valle Central, auf dem Weg nach Santiago, wachsen einige von Chiles besten Weinen. Bei der Kostprobe in den Weinbergen nehmen wir schon mal ein bisschen wehmütig Abschied von Südamerika! Das rustikale Abendessen in einem Restaurant der Hauptstadt rundet einen wunderbaren Tag ab. 120 km.

Sie werden zum Flughafen gebracht und fliegen am Morgen auf die Insel. Ankunft gegen Mittag (Flugdauer ca. 5 Std.). Fünf Übernachtungen im gemütlichen Hotel Tahatai.

Gemeinsam mit einem örtlichen, Deutsch sprechenden Reiseleiter erkunden Sie in den nächsten Tagen die Insel, die einsam im Pazifik liegt. Sie sehen den geheimnisvollen Zeremonialkomplex von Tahai, den Kratersee von Rano Kau, die sieben Moai von Ahu Akivi, den Vulkan Rano Raraku mit Steinriesen im Felsen und den Strand von Anakena, an dem der Legende nach alles begann.

Beschreibung siehe Tag 19.

Flug nach Santiago und Transfer zum Hotel.

Im Zentrum Santiagos sammeln Sie Eindrücke: die Plaza de Armas mit Kolonialhäusern, die sich neben schwindelerregend hohen Glaspalästen ducken, dazwischen trendige Cafés und Galerien. Der Rest des Tages gehört Ihnen! Vielleicht schauen Sie noch in Eigenregie ins Museum für präkolumbische Kunst? Oder blicken von der Aussichtsplattform Sky Costanera auf die Skyline der Stadt?

Mittags Landung in Madrid und Weiterflug, Ankunft spätnachmittags.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit LATAM (Economy, Tarifklasse N) von Frankfurt nach Buenos Aires und zurück von Santiago, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 110 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • Ausflüge auf der Osterinsel in landesüblichen Kleinbussen, teilweise zusammen mit anderen Gästen
  • 22 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Frühstücksbuffet, 2 Mittagessen in Restaurants, ein Mittagessen bei einer Familie, 3 Abendessen im Hotel, 2 Abendessen in typischen Restaurants
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung auf der Osterinsel und in Santiago, keine Studiosus-Reiseleitung
  • Zimmer am 2. Tag bereits bei Ankunft im Hotel in Buenos Aires
  • Ein Imbiss auf einer Estancia
  • Eine Weinprobe
  • Bootsfahrten im Tigre-Delta und auf dem Beagle-Kanal
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 230 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis BUE unbekannt
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels

Reiseziele

Osterinsel (Chile), Torres del Paine Nationalpark (Chile)

Themen der Reise

Rundreise

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein. - Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

Argentinien
Aktuelle medizinische Hinweise Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Bei Reisen in die ausgewiesenen Gelbfieber-Endemiegebiete Argentiniens, u. a. für die Iguaçu-Wasserfälle ist prinzipiell allen Reisenden ab dem vollendeten ersten Lebensjahr (www.who.int) eine rechtzeitige Impfung zu empfehlen, d.h. 10 Tage vor Einreise. Aus Argentinien kommend kann die Impfung bei Weiterreise in ein Drittland verlangt werden. Weder bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (häufig die Nachbarstaaten) noch bei direkter Einreise aus Deutschland ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung derzeit behördlich vorgeschrieben. Das Auswärtige Amt empfiehlt außerdem, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern Röteln (MMR)), Pneumokokken und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, sowie Tollwut und Typhus empfohlen. Zika-Virus-Infektion Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Argentinien mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden. Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren. In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten Merkblatt Zika-Virus-Infektion des Gesundheitsdienstes. Dengue Dengue wird in weiten Teilen des Landes durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten. Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen. Malaria Es gibt ein minimales Risiko im Norden der Provinz Salta sowie Einzelfälle im Depto. Iguaçu in Misiones. Die anderen Regionen inkl. der Iguaçu-Wasserfälle gelten als malariafrei. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Je nach Reiseprofil kann die Mitnahme einer Standby-Medikation sinnvoll sein. Dies sollte unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden: - Tragen von körperbedeckender heller Kleidung (lange Hosen, lange Hemden) - Wiederholtes Auftragen von Insektenschutzmittel tagsüber (Dengue!) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria!) auf alle freien Körperstellen - Schlafen unter einem imprägnierten Moskitonetz Durchfallerkrankungen Die meisten Durchfallerkrankungen lassen sich durch eine konsequente Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermeiden. Hantavirus Diese insgesamt seltene Erkrankung kann landesweit in der Regel in ländlichen Gebieten nach durchschnittlich 2-4 Wochen nach Aufnahme von mit Hantaviren kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Kanal zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen führen. In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen durch Befall der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen (hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom, HFRS oder kardio-pulmonales Syndrom, HPS bzw. HCPS). Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur in extrem seltenen Fällen statt. Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht. Trypanosomiasis („Mal de Chagas“) In Argentinien kann durch Ausscheidungen von Raubwanzen, die in Ritzen einfacher Behausungen in ländlichen Regionen leben, die amerikanische Trypanosomiasis (Chagas) übertragen werden. Diese können sowohl durch den Biss infizierter Wanzen oder seltener durch verunreinigte Frucht- bzw. Zuckerrohrsäfte aufgenommen werden. Einen Schutz gegen Bisse können korrekt angebrachte Bettnetze bieten. In der akuten Erkrankungsphase stehen grippeähnliche Symptome und u.U. eine Schwellung des Augenlides im Vordergrund. Bis zu Jahre nach der Infektion können z.T. gravierende Organveränderungen am Herzen und des Verdauungstraktes auftreten. Insgesamt ist das Risiko für Reisende an Chagas zu erkranken sehr gering. HIV/AIDS Durch ungeschützte sexuelle Kontakte, bei Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Medizinische Versorgung Das medizinische Versorgungsangebot ist in großen Städten und insbesondere Buenos Aires in der Regel mit dem in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande jedoch vielfach technisch, apparativ und hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Argentinien durch tropenmedizinische Beratungsstellen/ Tropenmediziner/ Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben, siehe z.B. www.dtg.org“ www.dtg.org Unverändert gültig seit: 15. April 2019

Chile
Aktuelle medizinische Hinweise Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird auch bei Reisen auf die Osterinsel nicht mehr verlangt. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (www.rki.de). Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden zudem Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt auch Hepatitis B empfohlen; nur bei besonderer Exposition ggf. auch Tollwut und Typhus. Malaria Chile ist malariafrei Dengue-Fieber Dengue wird derzeit nur auf der Osterinsel durch tagaktive Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten. Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen, (s. u.). Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS Durch ungeschützte sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Der Verzehr roher Fleisch-, Geflügel-, Fisch- bzw. Eier-Speisen sollte vermieden werden. Hantavirus Diese insgesamt seltene Erkrankung kann landesweit in der Regel in ländlichen Gebieten nach durchschnittlich 2-4 Wochen nach Aufnahme von mit Hantaviren kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Kanal zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen führen. In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen durch Befall der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen (hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom, HFRS oder kardio-pulmonales Syndrom, HPS bzw. HCPS). Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur in extrem seltenen Fällen statt. Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht. Medizinische Versorgung Das medizinische Versorgungsangebot ist in den größeren Städten in der Regel mit dem in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande jedoch vielfach technisch, apparativ und hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Vor einer Reise nach Chile wird eine individuelle Beratung durch Tropen- bzw. Reisemediziner empfohlen; siehe z.B. www.dtg.org. Unverändert gültig seit: 13. Februar 2019

Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften
Sollten Sie vor oder nach Ihrer Gruppenreise ein individuelles Programm in einem anderen Land Süd- oder Mittelamerikas gebucht haben, beachten Sie bitte die landesspezifischen Impfvorschriften in Bezug auf Gelbfieber. Bei fehlender Gelbfieberimpfung kann Ihnen sonst unter Umständen die Einreise verweigert werden. Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impfverträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen.

Verlängerung: Argentinien/Buenos Aires, Hotel Grand Brizo****
Hotel Grand BrizoBuenos AiresArgentinien/Buenos Aires, Hotel Grand Brizo****Das moderne Stadthotel liegt mitten im Zentrum der argentinischen Hauptstadt in der unmittelbaren Nähe zahlreicher Sehenswürdigkeiten wie dem Obelisken oder dem Teatro Colón. Die 192 Zimmer sind mit Holzfußböden, Schallschutzfenstern, Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Minibar, Safe und Föhn ausgestattet. Zum Hotel gehören ein Restaurant sowie eine Bar neben dem Pool auf der Dachterrasse mit Panoramablick über die Stadt. Zur weiteren Entspannung laden Spa, Fitnessraum und ein Solarium ein. In diesem Hotel können Sie individuelle Verlängerungstage buchen.

Verlängerung: Chile/Santiago, Hotel Plaza San Francisco****(*)
Hotel Plaza San FranciscoSantiagoChile/Santiago, Hotel Plaza San Francisco****(*)Das komfortable, traditionsreiche Haus, mitten im Stadtzentrum Santiagos gelegen, verfügt über eine repräsentative Eingangshalle mit britischer Note, eine gemütliche Bar, zwei Restaurants (Frühstücksbuffet), ein Hallenbad sowie einen Fitnessraum. Die 146 geräumigen Zimmer sind mit Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Minibar, Safe und Föhn ausgestattet. In diesem Hotel können Sie individuelle Verlängerungstage buchen.

Sicherheitseinrichtungen in den südamerikanischen Hotels
Bitte beachten Sie, dass in Südamerika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen. Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm. An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden. Einige Hotels haben außerdem unregelmäßige Stufen, unebene, verwinkelte Gänge und Treppenabsätze in den Fluren. In den Außenanlagen gibt es z.T. Unebenheiten im Gelände. Bitte stellen Sie sich auf diese Gegebenheiten ein und lassen die nötige Vorsicht walten. Weiterhin möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Heizungen in einzelnen Hotels nicht sehr leistungsfähig sind und es gegebenenfalls nachts kühl werden kann.

Sicherheitsgurte im Bus
Wir sind bei unseren Reisen mit technisch einwandfreien, gut gewarteten Bussen unterwegs. Diese entsprechen jedoch nicht immer dem Standard deutscher Reisebusse. Sicherheitsgurte sind nicht in allen Bussen oder nicht an allen Sitzplätzen vorhanden.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
02.02.2020 - 26.02.2020 € 9.260,- - Zu diesem Datum anfragen
23.02.2020 - 18.03.2020 € 9.060,- - Zu diesem Datum anfragen
25.10.2020 - 18.11.2020 € 9.360,- € 11.720,- Zu diesem Datum anfragen
01.11.2020 - 25.11.2020 € 9.360,- € 11.720,- Zu diesem Datum anfragen
15.11.2020 - 09.12.2020 € 9.260,- € 11.620,- Zu diesem Datum anfragen
20.12.2020 - 13.01.2021 € 9.810,- € 12.190,- Zu diesem Datum anfragen
Studiosus
ab € 9.060,-

inkl. Flug

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Reisenummer: 90001

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