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Reisen mit Studiosus

Baltikum - im Komfortbus nach St. Petersburg

19-tägige Studienreise

Der Weg ist das Ziel. So interessant und komfortabel kann eine Busreise sein: Fast drei Wochen nehmen wir uns Zeit, damit Sie den Wechsel der Landschaft und der Natur auf jedem Abschnitt erfahren und Ihr Gefühl für Entfernung schärfen können. Aber natürlich erleben Sie auch kulturelle Höhepunkte. Auf dieser Reise ist der Weg das Ziel. Wo Sie es kaum vermuten, zeigt Ihnen Ihr Studiosus-Reiseleiter seine Lieblingsplätze.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Individuelle Anreise zum Berliner Ostbahnhof. Um 14.15 Uhr empfängt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter am Treffpunkt vor dem Bus. Zur Begrüßung ein Glas Sekt aus der Bordbar unseres Komfortbusses, und die Reise beginnt. Die bequemen Sitze bieten auch groß gewachsenen Menschen genügend Beinfreiheit. Sie können also erst einmal ein Nickerchen machen oder aber Sie bringen sich mit einem Espresso aus der Bordküche auf Touren und lesen die ausliegende Tageszeitung. Unsere erste Station in Polen heißt Stettin (Szczecin) - früher der Hafen Berlins, heute eine moderne polnische Metropole an der Oder. Bei einem Rundgang lernen Sie die Stadt und Ihre Mitreisenden kennen. 170 km.

Wir fahren durch Pommern weiter Richtung Osten. Sie wollen sich unterwegs intensiver mit polnischer Landeskunde beschäftigen? Schmökern Sie auf der Fahrt in der Bordbibliothek. Buchtipp: "Viva Polonia - Als deutscher Gastarbeiter in Polen" von Steffen Möller. Der deutsche Kabarettist lebt seit rund 25 Jahren in Polen und versucht in seinem aberwitzigen Werk, dem Geheimnis der polnischen Mentalität auf die Spur zu kommen. Schon von Weitem leuchten uns die roten Backsteinmauern und -zinnen der Marienburg (Malbork, UNESCO-Welterbe) entgegen, eine der größten Burganlagen der Welt. Über viele Jahrhunderte hinweg diente sie als Sitz des Deutschen Ordens und war ein Knotenpunkt deutsch-polnischer Geschichte. Unterwegs Richtung Danzig (Gdansk) legt Ihr Reiseleiter Musik auf: Chopins Revolutionsetüde, polnische Liedermacher oder polnischen Jazz. Zum gemeinsamen Abendessen in der Altstadt prosten wir uns dann mit hochkarätigem "Goldwasser" zu. 400 km. Zwei Übernachtungen in Danzig.

Danzig war im Mittelalter die angeblich reichste Stadt der Welt. 1980 wurde sie zum Zentrum der Solidarnosc-Bewegung. Wir schauen uns das perfekt restaurierte Erbe der einstigen Hansestadt an: die Patrizierhäuser am Langen Markt, das Krantor und die monumentale Marienkirche. Dann gibt Ihnen Ihr Reiseleiter noch Tipps für den freien Nachmittag und den Abend: Vielleicht schauen Sie sich die Markthallen an. Allein ihr Bau ist den Besuch wert: zwischen historischen Ausgrabungen preisen im Inneren Händlerinnen Süßes oder Deftiges an. Und später zum Abendessen auf eigene Faust in die Brovarnia Gdansk? Die kleine Brauerei kredenzt vorzügliche Biere.

Wir fahren am Frischen Haff entlang und machen einen Abstecher zu Kopernikus' Wirkungsstätte und zu seinem Grabmal in Frombork (Frauenburg). Es bleibt Zeit für ein kleines Picknick am Haff mit polnischen Leckereien. Machen Sie es sich dazu doch in den Liegestühlen bequem, die wir im Bauch unseres Busses mitführen. Gestärkt und erholt passieren wir die russische Grenze Richtung Kaliningrad (Königsberg; längere Wartezeit möglich). Vom einstigen Glanz zeugen heute nur noch wenige Gebäude, wie der Dom und der Dohnaturm. Interessant: Seit einigen Jahren geht man hier wieder relativ entspannt mit dem deutschen Erbe um. Weniger entspannt ist die Haltung der Bevölkerung, wenn es um ihre Selbstbestimmung geht. Aber wie viel Freiheit lässt Moskau der Region an der Ostsee? Eine ganz aktuelle Frage, die Ihr Reiseleiter gern mit Ihnen diskutiert. 180 km.

Freuen Sie sich auf Strandwälder und weiche Dünen - beiderseits der russisch-litauischen Grenze. Nicht nur für uns, auch für die zahlreichen Vogelarten ist die Kurische Nehrung (UNESCO-Welterbe) ein kleines Paradies, wie uns der Vogelkundler in Rybatschi (Rossitten) berichtet. Wir begleiten ihn bei seiner Arbeit, und er zeigt uns, wie er die hiesigen Wildvögel beringt, um ihre Zugrouten besser zu verstehen. In Nida verbrachte Thomas Mann die Sommerfrische; wir besuchen sein Haus und schauen uns im Ort mit den bunten Fischerhäusern um. Wer möchte, begleitet den Reiseleiter dann beim Spaziergang durch die Dünenlandschaft zu seinem Lieblingsplatz, der 52 m hohen Parnidis-Düne. Genug Puste? Dann stapfen Sie hinauf. Anschließend können Sie sich rühmen, die zweithöchste Düne Europas bestiegen zu haben. Fahrtstrecke 120 km.

Mit einem Spaziergang am Strand verabschieden wir uns am Morgen von der Nehrung. Dann setzen wir mit der Fähre über nach Klaipeda. Wer kennt den Text von "Ännchen von Tharau"? An seiner Statue wäre der richtige Ort, um das alte Volkslied zu trällern. Weiter geht es zur Wasserfestung Trakai. Traumhaft liegt das mächtige Backsteingebäude inmitten eines Sees, in dem weiße Segelboote kreuzen. Wir erobern die Burg über die Brücke und tauchen ein ins Spätmittelalter. Fotomotive, wohin man schaut. Ihr Fenster zur Heimat steht übrigens in unserem Komfortbus stets offen – über WLAN können Sie jederzeit ins Internet, Nachrichten austauschen oder Ihre ersten Urlaubsfotos hochladen. Nur noch eine kurze Busfahrt, und wir sind in Vilnius angekommen. 320 km. Nach dem Abendessen ist das Künstlerviertel Uzupis einen Besuch wert. Tipp: In der Kneipe Uzupio kavine, die direkt am Flüsschen Vilnia liegt, ist immer etwas los. Zwei Übernachtungen in Vilnius.

Vilnius wirkt märchenhaft verschlafen. Küssen wir es wach auf unserer Tour durch die Altstadt (UNESCO-Welterbe) mit ihren zahlreichen barocken Kirchen, dem gotischen Backsteinensemble, der Universität und dem stattlichen Burgberg. Hier genießen wir den Panoramablick über die Stadt, bevor wir mit den Einheimischen auf Tuchfühlung gehen. Tisch an Tisch mit ihnen lassen wir uns in einem traditionellen Restaurant das Mittagessen schmecken. Der Nachmittag und der Abend gehören Ihnen. Wenn Ihnen die Geschichte des Landes am Herzen liegt, dann besuchen Sie das Nationalmuseum. Wen moderne Architektur interessiert, schaut in das kürzlich neu eröffnete Museum für moderne Kunst - Libeskind hat daran mitgewirkt. Sie wollen lieber auf Souvenirjagd gehen? Dann heißt Ihr Ziel Gediminas-Prospekt – die prunkvolle Einkaufsstraße von Vilnius.

Was jetzt kommt, hält nicht nur Ihr Reiseleiter für einen der außergewöhnlichsten Plätze im gesamten Baltikum: Am Berg der Kreuze in Siauliai darf jeder, der möchte, ein Kruzifix aufstellen, als Symbol des Glaubens und für die Freiheit. Auch Sie, wenn Sie wollen. Kurz hinter der lettischen Grenze liegt das Schloss Versailles? Das kann nicht sein! Allerdings war der französische Prachtbau Vorbild für das barocke Schloss Rundale mit prunkvollen Hinterlassenschaften der kurländischen Herzöge: Möbel, Porzellan und Gemälde aus einer Zeit, in der Geld keine Rolle zu spielen schien. Die Sommerresidenz ist für uns auch ein Vorgeschmack auf das Reiseziel St. Petersburg, denn es wurde vom Architekten Rastrelli geschaffen, dem Schöpfer der Petersburger Eremitage. 380 km. Zwei Übernachtungen in Riga.

Stolze Vergangenheit, selbstbewusste Gegenwart: Warum das so ist, demonstrieren Dom, Petrikirche, Jugendstilfassaden, die Kontore der Gilden und das Schwarzhäupterhaus - im Mittelalter Treffpunkt der Kaufleute und der Bürgerschaft. Zum Glück sind Sie mit dem Studiosus-Audioset ausgestattet. Damit haben Sie Ihren Reiseleiter immer im Ohr, auch wenn Sie ein paar Meter von der Gruppe entfernt stehen. Vor der Besichtigung des Doms erwartet uns im Restaurant Kalku Varti lettische Küche mit Spezialitäten. Den restlichen Nachmittag gestalten Sie ganz, wie Sie wünschen: Bootfahren auf der Daugava? Shoppen in der Altstadt? Oder begleiten Sie Ihren Reiseleiter noch auf einen Spaziergang im Jugendstilviertel rund um die Alberta iela? Sie haben die Wahl. Auch beim Abendessen: Deftig geht es im Alus Arsenals zu, eher chic im Kalku Varti oder mittelalterlich im Rozengrals.

Heute steht uns eine längere Fahrt bevor. Gut, dass es in unserem Komfortbus jederzeit frisches Obst, italienischen Kaffee und die aktuelle Tageszeitung für Sie gibt. Erstes Ziel: Cesis mit der Ordensburg und der Johanniskirche im Gauja-Nationalpark. Im hölzernen Gutshaus von Orellen - Studiosus half beim Restaurieren des Teehauses - sprechen wir dann bei einer frisch gebrühten Tasse mit dem Verwalter über die Geschichte der deutsch-baltischen Adelsfamilien und die Gegenwart der baltischen Länder: Was trennt und eint sie? Wie halten sie es mit dem großen Nachbarn Russland? Spannende Fragen, die alle gern beantwortet werden. Gegen Abend erreichen wir Tallinn. 390 km. Zwei Übernachtungen in Tallinn.

Willkommen in der Moderne! Ob Wahlunterlagen oder Strafzettel - in Estland läuft alles via Internet, kostenlos, per Verfassung. Das Land rangiert weltweit unter den Top-Fünf-Ländern in Sachen digitale Erschließung. Wir erkunden die Hauptstadt (UNESCO-Welterbe) von unten nach oben: Über holprige Gassen gehen wir vom mittelalterlichen Herzen der Unterstadt hinauf zum Domberg, von dem wir fast bis nach Finnland blicken können. Den Nachmittag und den Abend können Sie ganz nach Lust und Laune gestalten. In der Ratsapotheke - eine der ältesten Apotheken Europas - wurde jahrhundertelang das Heilmittel Klarett hergestellt, ein Gewürzwein. Dazu passt perfekt das Tallinner Marzipan der bekannten Firma Kalev. Für das Abendessen danach sucht sich jeder sein persönliches Lieblingslokal - Ihr Reiseleiter hat natürlich Tipps parat.

Szenenwechsel - raus aus der Stadt und hinein in die Natur! Der Lahemaa-Nationalpark bietet eine einzigartige Flora und Fauna: Wälder und Hochmoore, in denen wir vielleicht sogar Steinadler, Schwarzstörche oder Luchse vor die Linse bekommen. Beim Spaziergang über die Holzplanken im Moor sollten Sie zwar das Mückenspray bereithalten, dafür sehen Sie aber einen weiteren Lieblingsplatz Ihres Reiseleiters. Postkartenreife Motive liefern uns liebevoll restaurierte Herrenhäuser wie Gut Palmse. Nicht weniger beeindruckend die penibel gepflegte Parkanlage von Gut Sagadi – das können die Briten auch nicht besser. Dann geht es weiter zu unserem schönen Strandhotel kurz vor der russischen Grenze. Wie lebt es sich heute hier am Außenposten der EU? 240 km.

Unser heutiges Ziel heißt St. Petersburg (UNESCO-Welterbe), das von Zar Peter dem Großen geschaffene "Fenster zum Westen". Die Grenze nach Russland passieren wir bei Narva (längere Wartezeit möglich), gut 150 km später empfängt uns St. Petersburg. Was für eine Pracht! Der Stadtkern ist aufwendig restauriert worden. Gut möglich, dass Präsident Putin das Wohl seiner Geburtsstadt besonders am Herzen liegt. Wir verschaffen uns bei einer Stadtrundfahrt einen ersten Eindruck und erkunden u. a. die Peter-Paul-Festung mit den berühmten Zarengräbern. 160 km. Vier Übernachtungen im Zentrum von St. Petersburg.

Die Eremitage ist ein weiteres Highlight unserer Reise. Im Inneren warten ca. 60000 Meisterwerke. Wir wählen deshalb gut aus: da Vinci, Rembrandt, Rubens. Dann mischen wir uns auf dem Newski-Prospekt unters Volk. Auf der Prachtstraße kommen wir dem Alltag der neureichen Russen zwischen Feinkostläden und Pelzmänteln ganz nah. Der Rest des Tages gehört Ihnen. Ihr Reiseleiter hat jede Menge Tipps parat. Zum Abendessen gibt es landestypisches Essen im Hotel.

Der Tag gehört Ihnen. Sie haben Zeit, St. Petersburg auf eigenen Wegen zu erkunden. Oder aber Sie schließen sich Ihrem Reiseleiter für einen Ausflug nach Peterhof (UNESCO-Welterbe) an: Mit dem Boot (95 €, wetterabhängig, alternativ per Bus) geht es am Morgen zur Sommerresidenz Peters des Großen. Zu seinem Vergnügen geplant, gab ihr der Zar auch den passenden Namen: Monplaisir. Vom Schloss blicken wir auf den Finnischen Meerbusen, und im streng geometrisch angelegten Park mit 160 Springbrunnen sehen wir die vermeintlich heitere Seite des Despotismus. Eine Fotooption der Superlative: der Erinnerungsschnappschuss vor der größten Brunnenkaskade der Welt. Abends sucht sich jeder ein Restaurant ganz nach eigenem Geschmack.

Beeindruckendes gleich zu Beginn des Tages: die Isaakskathedrale, einer der größten sakralen Kuppelbauten der Welt. Dann geht es raus aufs Land, zum achten Weltwunder – so wurde das komplett mit Bernstein und Gold vertäfelte Zimmer genannt. Ein Prunk der Superlative. 36 Jahre wurde an der Rekonstruktion gearbeitet, die Sie heute im Katharinenpalast vor den Toren der Stadt anschauen können. Doch wo ist das Original? Legenden, Mythen und Verschwörungstheorien ranken sich um die Antwort auf diese Frage, und Ihr Reiseleiter erzählt Ihnen gern einige davon. Spannende Begegnung: Wir treffen einen russischen Künstler und erfahren von ihm, wie es um die schönen Künste in Russland heute steht. Kann man zumindest zeichnend seine Meinung noch frei äußern? 40 km. Vielleicht verrät er Ihnen auch, wo Sie am Abend in St. Petersburg traditionelle russische Küche finden.

Die Beine ausgestreckt in unseren großzügigen Komfortsitzen, genießen wir die Fahrt über die karelische Landenge und vorbei an der alten Grenzfeste Vyborg Richtung Helsinki. 430 km. Nachmittags gehen wir im Hafen Vuosaari an Bord der Fähre und beginnen unsere entspannte Seereise über die Ostsee. Eine Übernachtung an Bord.

Herrlich: das Meer, die Sonne, ein Liegestuhl, vielleicht ein gutes Buch. Mehr braucht man nicht auf einer Schiffsfahrt. Und wem die Brise zu steif wird, der kann alles ausprobieren, was ein modernes Passagierschiff zu bieten hat: Restaurants, Fitnessstudio, Leseraum und natürlich jede Menge Unterhaltungsmöglichkeiten. Am späteren Abend erreichen wir Travemünde und fahren weiter zu unserem Hotel mitten in Lübeck. Busstrecke 20 km.

Direkt von Lübeck aus geht es dann individuell per Zug nach Hause. Auf Anfrage können Sie auch mit unserem Bus bis zum Berliner Hauptbahnhof (Ankunft ca. 14 Uhr) weiterfahren und sich von dort auf den Heimweg machen. Die letzten Stunden für letzte Fragen und fürs gemeinsame Schwelgen in frischen Erinnerungen. Auch gern über unsere Funkmikros im Bus.
  • Rundreise in besonders bequemem Komfortbus mit WC
  • Fährpassage von Helsinki nach Travemünde
  • 17 Übernachtungen im Doppelzimmer/Doppelkabine in guten Hotels
  • Eine Schiffsübernachtung Helsinki - Travemünde (Doppelinnenkabine)
  • Frühstücksbuffet, 2 Mittagessen und ein Abendessen in einem typischen Restaurant, 11 Abendessen im Hotel bzw. an Bord
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Ein Picknick
  • Tee und Gebäck auf Gut Orellen
  • Eintrittsgelder (ca. 155 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 60 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Schiffs- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • 95 € - Ausflug Peterhof
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
Merkmale der Reise

15 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-Hotels

Reiseziele

Estland, Lettland, Litauen, Polen, Russland

Themen der Reise

Rundreise

Bitte beachten Sie auch unsere weiteren Studienreisen im Komfortbus: "England - Schottland", "Baltikum", "Rund um die Adria" und "Balkan - Griechenland".

Danzig, Hotel Mercure Stare Miasto****
Das moderne Hotel liegt nahe dem historischen Zentrum von Danzig und ist somit idealer Ausgangspunkt für eine Stadterkundung. Verschiedene Shops, die hoteleigene Konditorei und eine Bar stehen zu Ihrer Verfügung. Im Restaurant können Sie altpolnische Gerichte probieren, morgens erwartet Sie ein Frühstücksbuffet. Die 281 gemütlichen Zimmer sind mit Klimaanlage, Sat.-TV, kostenfreiem WLAN, Minibar und Föhn ausgestattet.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Vilnius, Hotel Conti****
Das gut geführte Hotel befindet sich nahe der Altstadt von Vilnius, im ehemaligen jüdischen Kaufmannsviertel. Im gemütlichen, lichtdurchfluteten Wintergartenrestaurant erwartet Sie am Morgen ein Frühstücksbuffet. Den Abend können Sie an der hübschen Lobbybar ausklingen lassen. Die 88 großzügigen Zimmer sind geschmackvoll ausgestattet und verfügen über Klimaanlage, Sat.-TV, kostenfreies WLAN, Minibar und Föhn.

Riga, Hotel Wellton Centrum****
Das moderne, vor wenigen Jahren neu eröffnete Hotel befindet sich im Herzen der Altstadt von Riga. Kosten Sie im gemütlichen Restaurant Melna Bite lettische Küche, morgens erwartet Sie ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Frühstücksbuffet. Außerdem steht Ihnen ein Wellnesscenter zur Verfügung (gegen Gebühr) mit Saunen und einem Innenpool. Die 144 komfortablen Zimmer sind in Naturtönen gehalten und bieten Flachbild-Kabel-TV, kostenfreies WLAN, Minibar und Föhn.

Tallinn, Hotel Sokos Viru****
Das moderne Hotel liegt am Rande der Altstadt, in nur wenigen Gehminuten erreichen Sie das historische Zentrum der Stadt; ein großes Einkaufszentrum schließt sich direkt an das Hotel an. In den zwei Restaurants erwartet Sie neben einem skandinavischen Frühstücksbuffet auch internationale Küche. Den Abend können Sie dann in der legendären Valuutabar mit einem Drink ausklingen lassen. Die 423 hellen Zimmer sind in nordisch warmen Farben gehalten, bieten einen tollen Blick auf die Stadt, und verfügen über Klimaanlage, Sat.-TV, kostenfreies WLAN, Minibar, Bügeleisen/-brett und Föhn.

St. Petersburg, Hotel Novotel****
Das komfortable Hotel befindet sich im historischen Zentrum der Stadt, in einer Seitenstraße direkt beim Newski-Prospekt. Von dort aus können Sie die Sehenswürdigkeiten wie Eremitage, Russisches Museum oder Mariinski-Theater gut zu Fuß bzw. mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Ihnen stehen ein gut geführtes Restaurant, eine Bar, ein Fitnesscenter sowie ein Dampfbad zur Verfügung. Morgens können Sie sich über ein reichhaltiges Frühstücksbuffet freuen. Die 233 Zimmer sind komfortabel eingerichtet und mit Klimaanlage, Sat.-TV, Kühlschrank, Safe, Föhn und Wasserkocher zur Kaffee- und Teezubereitung ausgestattet.

Reisepass erforderlich. Das Visum für Russland beantragt Studiosus (Frist 5 Wochen). Eine kurzfristigere Besorgung des Visums ist bis drei Wochen vor Abreise gegen Mehrkosten möglich. Die für die Visabeantragung obligatorische Reise-Krankenversicherung inkl. Kranken-Rücktransport ist im Reisepreis enthalten. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise
Aktuell besteht in den von Ihnen besuchten Ländern, bei Beachtung aller auch zu Hause angewandten Vorsichts- und Hygienemaßnahmen, kein erhöhtes reisemedizinisches Risiko.

Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den baltischen Staaten und Russland zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes für Russland. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Die allgemeine Sicherheitslage in den baltischen Staaten ist gut. Auch Russland ist grundsätzlich ein stabiles Reiseland. Vor dem Hintergrund mehrerer seit Jahren ungelöster Regionalkonflikte in der Nordkaukasusregion sind jedoch vor allem in den Metropolen Russlands Terroranschläge extremistischer Gruppen nicht auszuschließen: Dies gilt in besonderem Maße für Moskau, das in der Vergangenheit mehrmals und letztmalig Ende Januar 2011 Ziel terroristischer Aktionen gewesen ist. Bisher richteten sich diese Anschläge jedoch nicht gegen Touristen und die touristische Infrastruktur, sondern vor allem gegen öffentliche Einrichtungen, insbesondere gegen Einrichtungen des öffentlichen Nahverkehrs. Da weitere Anschläge nicht auszuschließen sind, bleiben die Sicherheitsvorkehrungen der russischen Behörden auf hohem Niveau. Die rasanten sozialen und politischen Veränderungen der letzten Jahre haben in vielen Ländern Osteuropas, so auch in den baltischen Staaten und in Russland, zu einem Anstieg der Alltagskriminalität geführt: Bitte seien Sie vor allem in den Großstädten vor Straßendieben und Überfällen auf der Hut und befolgen Sie die aktuellen Sicherheitstipps, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt! Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
Weltweiter Hinweis Stand: 31. Juli 2019 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht unverändert fort. Seit September 2014 drohen insbesondere die Terrororganisationen „Al Qaida“ und „Islamischer Staat“ (IS) mit Anschlägen gegen verschiedene Länder und deren Staatsangehörige. Es kam zu einer Reihe von Angriffen mit Schusswaffen, Sprengstoffanschlägen sowie Entführungen und Geiselnahmen. Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden. Als mögliche Anschlagsziele kommen besonders Orte mit Symbolcharakter in Frage. Dazu gehören bekannte Sehenswürdigkeiten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe, Busse), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Der Grad der terroristischen Bedrohung unterscheidet sich von Land zu Land. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, in denen bereits wiederholt Anschläge verübt wurden oder mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können, oder in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen. Genauere Informationen über die Terrorgefahr finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden, ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, nach wie vor vergleichsweise gering. Dennoch sollten Reisende sich der Gefährdung bewusst sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis
Russische Föderation Stand: 4. November 2019 Sicherheit Von nicht erforderlichen Reisen nach Inguschetien, Tschetschenien und Dagestan und in die unmittelbare Grenzregion zur Ukraine (Rostovskaya Oblast) wird abgeraten. Terrorismus Wie verschiedene Anschläge mit zahlreichen Todesopfern gezeigt haben, kann es in Russland, auch außerhalb der Kaukasus-Region, zu Anschlägen kommen. Todesopfer forderte zuletzt ein Terroranschlag in der Metro von St. Petersburg im April 2017. Die russischen Behörden halten ihre Warnung vor Anschlägen aufrecht und rufen weiterhin zu besonderer Vorsicht auf. - Seien Sie weiterhin insbesondere an belebten Orten, bei Menschenansammlungen und bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel besonders aufmerksam. - Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis. Innenpolitische Lage Halbinsel Krim Von Reisen auf die Halbinsel Krim wird dringend abgeraten, siehe Reise- und Sicherheitshinweise Ukraine. Derzeit kommt es bei der Einreise aus der Russischen Föderation in die Ukraine insbesondere für Personen, die neben der deutschen auch die russische Staatsangehörigkeit besitzen, sowie bestimmte Berufsgruppen wie Journalisten, vermehrt zu Zurückweisungen. Grenzgebiet zur Ukraine Von nicht erforderlichen Reisen in das unmittelbare Grenzgebiet zur Ukraine im Rostovskaya Oblast im Abstand von rund 10 Kilometern wird abgeraten. Der Konflikt in der Ost-Ukraine dauert an und führt zu einer erhöhten Gefährdung in diesem Gebiet, in dem der Notstand gilt. An vielen Grenzübergängen bestehen zudem Reisebeschränkungen. Nordkaukasus Von nicht erforderlichen Reisen nach Inguschetien, Tschetschenien und Dagestan wird abgeraten. Es besteht bei Reisen in den Föderalbezirk Nordkaukasus sowie angrenzende Regionen eine erhöhte Sicherheitsgefährdung durch mögliche Anschläge mit terroristischem Hintergrund, bewaffnete Auseinandersetzungen und Entführungen. Zudem gilt für bestimmte Streckenabschnitte einiger Verkehrsstraßen im Nordkaukasus nur beschränkter Zutritt für Ausländer. Personen, die trotz der Risiken in die oben genannten Regionen reisen, können bei einem Notfall nur mit eingeschränkten Hilfsmöglichkeiten der deutschen Botschaft in Moskau rechnen. Eine Einreise über die georgisch-russische Grenze in die georgischen Konfliktgebiete Abchasien und Südossetien wird von den georgischen Behörden weiterhin als illegaler Grenzübertritt geahndet, siehe Reise- und Sicherheitshinweise Georgien. Übrige Landesteile Insbesondere in Moskau und St. Petersburg, aber auch in anderen großen Städten kann es zu angemeldeten und genehmigten Kundgebungen und Demonstrationen kommen, die meist friedlich verlaufen. Im Zusammenhang mit unerlaubten Protestaktionen kann es zu zu einem massiven Vorgehen der Sicherheitskräfte kommen. Es gibt insbesondere in grenznahen Gebieten weiterhin Zonen, die nur mit Zutrittserlaubnis bereist werden dürfen. Sowohl zu Belarus, Polen als auch Litauen gibt es viele Bereiche der „grünen“ Grenze, an denen Grenzübertritte einfach, aber illegal sind. - Informieren Sie sich über die lokalen Medien. - Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. - Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. - Beachten Sie Reisebeschränkungen und vermeiden Sie unerlaubte Grenzübertritte. - Für Reisen auf die Halbinsel Krim beachten Sie die Reise- und Sicherheitshinweise Ukraine. - Für Reisen nach Südossetien und Abchasien beachten Sie die Reise- und Sicherheitshinweise Georgien. Kriminalität In den touristischen Zentren russischer Städte sowie in größeren Menschenansammlungen und in öffentlichen Verkehrsmitteln wie der Metro kommt es zu Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl. Wie auch in anderen Großstädten kann es in Bars und Clubs russischer Großstädte zu Straftaten und vereinzelt dem Einsatz von K.o.-Tropfen kommen. Bewusstlose Personen können Opfer sexueller Gewalt werden oder sich im Freien wiederfinden, was in den Wintermonaten lebensgefährlich sein kann. In nur offiziell aussehenden, aber nicht lizensierten Taxis sind Touristen Opfer von Straftaten geworden. Aktuell gibt es vermehrt Fälle von Internetbetrug, indem Personen aus Westeuropa und den USA aufgefordert werden, beispielsweise im Rahmen vermeintlicher länger angebahnter Liebesbeziehungen Geldzahlungen zu veranlassen. In der Regel besteht keine Möglichkeit, einmal überwiesene Geldbeträge zurückzuerlangen, siehe auch Merkblatt der deutschen Vertretungen in der Russischen Föderation. - Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der Metro und im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen. - Wählen Sie Taxis sorgsam aus, nutzen Sie möglichst nur registrierte Taxiunternehmen, benutzen Apps oder bestellen Sie diese bereits im Hotel. - Notieren Sie bei Nachtfahrten vor dem Einsteigen in ein Taxi sichtbar das Kennzeichen und übermitteln Sie dieses als erkennbare Sicherheitsmaßnahme. - Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf. - Lassen Sie Getränke und Nahrungsmittel in Bars und Clubs nie unbeaufsichtigt und kaufen Sie sie möglichst selbst. - Achten Sie auch bei der Auswahl Ihrer Unterkunft auf Sicherheitsaspekte. - Leisten Sie aufgrund der möglichen Verwendung von Schusswaffen bei Überfällen keinen Widerstand. -Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit. - Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei. Naturkatastrophen Erdbeben und Vulkane Teile der Russischen Föderation, insbesondere Tschetschenien, Kamtschatka und die Kurilen liegen in einer seismisch aktiven Zone, in der es zu Erdbeben und auch vulkanischer Aktivität kommen kann. Der Shiveluch in Kamtschatka gehört zu den am häufigsten ausbrechenden Vulkanen weltweit und zeigte auch zuletzt verstärkte Aktivitäten. Es gilt eine hohe Gefahrenstufe. Busch- und Waldbrände Im Sommer muss in Sibirien, aber auch in der Nähe der Hauptstadt Moskau mit teilweise weit verbreiteten Busch- und Waldbränden gerechnet werden, die die Infrastruktur und Luftqualität erheblich beeinträchtigen können. Extreme Kälte und Überschwemmungen In weiten Teilen Russlands, insbesondere Sibirien, muss in den Wintermonaten mit extremer Kälte und im Frühjahr mit erheblichem Tauwetter und entsprechenden Überflutungen gerechnet werden. - Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden. - Bleiben Sie von Gebieten fern, die von Naturkatastrophen betroffen sind. - Informieren Sie sich ggf. beim russischen Ministerium für Katastrophenschutz. - Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben und Vulkanen vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
30.05.2020 - 17.06.2020 - -
20.06.2020 - 08.07.2020 € 4.095,- - Zu diesem Datum anfragen
11.07.2020 - 29.07.2020 € 3.885,- - Zu diesem Datum anfragen
01.08.2020 - 19.08.2020 € 3.885,- € 4.950,- Zu diesem Datum anfragen
05.09.2020 - 23.09.2020 € 3.645,- € 4.510,- Zu diesem Datum anfragen
Studiosus
ab € 3.645,-

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Reisenummer: 92480

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