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Reisen mit Studiosus

Beiderseits des Kaspischen Meeres - zwischen Baku und Samarkand

16-tägige KlassikStudienreise

Um die Seidenstraße spinnen sich abenteuerliche Legenden, und die verschiedensten Fürsten und Eroberer führten hier schon Regie. Schreiben Sie auf dieser Reise durch Aserbaidschan, Turkmenistan und Usbekistan Ihr eigenes Drehbuch. In farbenprächtigen Moscheen, Mausoleen und Basaren erleben Sie eine märchenhaft-orientalische Stimmung, in Städten wie Baku, Aschgabat und Samarkand blicken wir an glänzenden Fassaden hinauf - und dahinter. Wie in uralten Zeiten fühlen Sie sich in den Mauern der Oasenstadt Merw und bei einer Teestunde in der Wüste. Am Puls der Zeit sind Sie im Gespräch mit Deutschstudenten in Buchara.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Mittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt nonstop nach Baku (Flugdauer ca. 4 Std.), Landung abends. Ihre Studiosus-Reiseleiterin erwartet Sie bereits zur Ouvertüre. Denn wir fahren nicht einfach auf der Zielgeraden ins Hotel, sondern halten an einer Aussichtsterrasse an der Bucht und positionieren uns zum Logenblick auf die glitzernde Skyline Bakus. Frisch gebackenes Brot und Arakschnaps stimmen uns hier auf die kommenden zwei Wochen im Orient ein. Drei Übernachtungen in Baku.

Baku ist wunderschön und reich, denn mit dem Öl wird Geld in die Stadt gepumpt. Vom Kirow-Denkmal aus bewundern wir den Panoramablick über die Millionenstadt im Tageslicht. Drei Highlights aus der Nähe vermitteln uns ein erstes Gefühl für das facettenreiche Leben im Kaukasus gestern und heute: der Schirwan-Schah-Palast (UNESCO-Welterbe), das Teppichmuseum und die mondäne Uferpromenade. Kennen Sie die Historie der turksprachigen Völker? Ihre Reiseleiterin hat sie zur Einstimmung auf die Reise packend für Sie aufbereitet. Beim verführerisch duftenden Abendessen werden Sie dann mit weiteren Reichtümern des Landes verwöhnt: Granatäpfeln und Walnüssen. Was mag wohl in den kleinen Fläschchen sein, die Ihnen Ihre Reiseleiterin dazu schenkt? Lassen Sie sich überraschen!

In der Halbwüste bei Gobustan faszinieren uns Felszeichnungen (UNESCO-Welterbe), die über 4000 Jahre alt sein sollen, in der benachbarten Aransenke dann bizarre Vulkane, die kalte graue Schlammmassen spucken – das Erdgas macht's möglich. Da freuen wir uns auf das warme Mittagessen im Garten eines Restaurants, wo auf unseren Tellern landet, was die Fischer heute frisch aus dem Kaspischen Meer gezogen haben. 130 km. Zurück in Baku kann dann jeder für sich aus dem Vollen schöpfen – einkaufen, promenieren, sehen und gesehen werden und abends in der vielfältigen Restaurantszene seinen Lieblingsplatz finden.

Neugierig auf die Religion Zarathustras, fahren wir heute auf die Halbinsel Apscheron und spüren in einem Feuertempel die Magie dieses Ortes. Von Glaswänden geschützt lodern uns hier die ewigen Flammen entgegen. Feuer und Flamme sind dann auch wir an den Felsen von Yanar Dag: Das natürliche Erdgas lässt den Berg bereits seit der Antike brennen. 50 km. Abends fliegen wir mit Lufthansa in rund einer Stunde hoch über dem Kaspischen Meer in die turkmenische Hauptstadt Aschgabat. Zwei Übernachtungen in Aschgabat.

Vormittags verlaufen wir uns beinahe in der Fülle an Teppichen, Schmuck, Kamelen, Schafen, Kosmetika, Obst und Gemüse, die auf dem riesigen Basar Tolkuchka feilgeboten werden. Dem Volk scheint es prächtig zu gehen, oder wie sieht das Ihre Reiseleiterin? Vom Reichtum der einstigen Hauptstadt Nissa (UNESCO-Welterbe) künden im Anschluss die Grabungsstätten und die daraus geborgenen Schätze aus Gold, Ton und Elfenbein im Museum von Aschgabat. Auch Turkmenistans aktueller Staatschef lässt sich nicht lumpen, wie Sie danach bei der Citytour zwischen Mausoleen aus Carrara-Marmor, der größten Moschee Zentralasiens und der vergoldeten Regierungsbibel in XXL sehen können.

Morgens fliegen wir nach Daschavauz und fahren gleich weiter ins nahe Kohne Urgentsch (UNESCO-Welterbe). Bereits im ersten Jahrhundert vor Christus galt die Stadt als bedeutende Handelsmetropole. Die Fragmente der Paläste, Mausoleen und Moscheen zeugen von blühenden Zeiten, mystisch wirkt das bestens erhaltene Mausoleum des Sultans Tekesch, imponierend das himmelhohe Minarett Kutlug Timur. Damit kehren wir Turkmenistan den Rücken, gespannt auf die Stimmung jenseits der Grenze. Am späten Nachmittag nimmt uns in Usbekistan Chiwa in die Arme und lädt zum gelösten und heiteren Altstadtbummel ein. Fahrtstrecke 250 km. Zwei Übernachtungen in Chiwa.

Paläste, Moscheen, Koranschulen und Mausoleen wie anno dazumal, Lehmhäuser und -mauern aus Stadtgründungszeiten – in Chiwa (UNESCO-Welterbe) schlüpfen wir in ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Folgen Sie ruhig dem Ruf von streichelzarten Seidentüchern und voluminösen Pelzmützen, filigranen Koranständern, usbekischem Pop aus CD-Playern und den vielen Verlockungen für alle Sinne in den Gassen der Altstadt. Feilschen nicht vergessen! Wenn die letzten Sonnenstrahlen die Stadt in goldenes Licht tauchen, treffen wir uns wieder und huldigen der bühnenreifen Szenerie mit einer Ingwerlimonade an den Lippen – mit oder ohne Wodka, wie Sie möchten. Schlussakt: Kräuterspätzle ŕ la Chiwa in einem familiengeführten Restaurant.

Wir rollen durch die Weiten der Wüste Kyzylkum. Zwischendurch spüren wir dem Karawanenleben nach, indem wir eine kleine Tour zu Fuß durch den Sand machen. Dafür belohnen wir uns stilecht mit einem Tea to go am Bus und einer Picknickpause im Nirgendwo. Schon steuern wir im Bus auf die Oasenstadt Buchara zu. 470 km. Ein "spießiges" Dinner erwartet uns dort im Labi-Hauz-Komplex: Schaschlik mit Blick auf den spiegelnden Teich, in dem das Blau des Himmels mit dem Grün der Maulbeerbäume Fangen spielt. Und zum Dessert gibt es eine romantische Runde durch die abendlichen Gassen der Altstadt. Zwei Übernachtungen in Buchara.

Schon früh galt Buchara (UNESCO-Welterbe) als reichste Stadt der Seidenstraße. Auch im 21. Jahrhundert surrt und klackert es noch in den Gewölben. Wir widmen uns heute den schönen Dingen: der Kalan-Moschee mit ihrem gewaltigen Minarett, das schon Dschingis Khan beeindruckt haben soll, der Ark-Zitadelle und dem Samanidenmausoleum. Zum Mittagessen suchen wir uns einen besonders lauschigen Ort unter Einheimischen in einer Chaikhana, der lokalen Variante der Teestube. Den Nachmittag gestalten Sie nach Lust und Laune. Vielleicht mit einem Verwöhnprogramm im Hamam und einem Dinner in einem der Dachterrassen-Restaurants?

Unsere Karawane zieht weiter und hält an den Ruinen der Karawanserei Rabat-e Malek, wo sich Händler und Kamele einst eine Pause vom anstrengenden Gütertransfer gönnten. Den regen Handel von heute demonstriert uns dagegen der benachbarte hochmoderne Frachtflughafen, der uns mitten in der Wüste wie eine Fata Morgana erscheint. Auf der Weiterfahrt können Sie mit Ihrer Reiseleiterin die Frage klären, wie Usbekistans neuer Regierungschef das Land in Richtung Zukunft lenkt. 280 km. In Samarkand stürzen wir uns ins blau-goldene Märchen des Gur-Emir-Mausoleums. Das hübsche Omen aus Ton auf Ihrem Kopfkissen kündigt den morgigen Tag an. Zwei Übernachtungen in Samarkand.

Auf dem Registanplatz (UNESCO-Welterbe) präsentiert uns Samarkand ein Bild wie im Märchenbuch: Minarette, Kuppeln, Ornamente, gekachelte Böden und Fassaden, so weit das Auge reicht. Der Duft von Feigen & Co. zieht uns wie magisch auf den Basar, wo uns die getrockneten Früchte zum Kosten gereicht werden. Und in der Bibi-Khanum-Moschee hängen Sie Ihrer Reiseleiterin an den Lippen, denn die Legende vom Seidenfallschirm, der hier durch einen verbotenen Kuss erfunden worden sein soll, ist zauberhaft. Nach einer Huldigung von Samarkands Ahnen auf der Gräberstraße Schah-e Sinda freuen wir uns aufs Abendessen im Restaurant einer tadschikischen Familie.

Der Militärführer Timur wird teilweise als skrupellos und machthungrig beschrieben, war aber nicht ohne kulturelle Interessen und geistige Bildung. Im heutigen Usbekistan gilt er als Nationalheld, und wie man es von Herrschern erwartet, pflasterte auch er sein Reich mit monumentalen Prachtbauten. An den verbliebenen Mauern seines Palastes in Sachr-e Sabs (UNESCO-Welterbe) malen wir uns den Prunk vergangener Zeiten aus und nutzen die eindrucksvolle Kulisse für Fotos – genau wie die Schulklassen oder Hochzeitspaare, die hier Dauergäste sind. Themen wie Pracht und Macht damals wie heute auf der Zunge reisen wir dann ein zweites Mal nach Buchara. 450 km. Zwei Übernachtungen in Buchara.

Der letzte Emir von Buchara hat nicht gespart, wie wir im Garten und im Inneren seiner schmuckvollen Sommerresidenz registrieren. Die spannende Vielfalt östlicher Architektur breitet die Nekropole Tschor Bakr vor uns aus, in der auch das Grabmal eines Nachkommen Mohammeds liegt. Über Land und Leute aktuell plaudern wir dann mit Deutschstudenten in einem Café in Buchara. Noch rasch in den Basar und letzte Souvenirs schnappen, denn pünktlich zum Sonnenuntergang startet der bühnenreife Abschied von Usbekistan. Wir sammeln uns auf einer Dachterrasse zum Dinner und erheben die Gläser. Auf uns, die 1001 Erlebnisse der vergangenen Tage und eine märchenhafte Szenerie im Kreis von Minaretten und Kuppeln der Altstadt.

Über eine Pontonbrücke bei Farab passieren wir den Amu Darja und damit die Grenze nach Turkmenistan. Dort scheint es nur die Sandhügel der Karakum-Wüste zu geben. Doch Rettung naht: die Oasenstadt Mary. 380 km. Salam alaikum – in einem turkmenischen Familienrestaurant essen wir zu Abend. Das bedeutet: kross gebratene Lammstücke mit frischem Fladenbrot satt.

Bevor der letzte Vorhang fällt, hat Ihre Reiseleiterin eine faszinierende Zugabe vorbereitet: Wir wandeln durch die Ruinen von Merw (UNESCO-Welterbe), einst reichste Stadt der Seidenstraße. Lauschen Sie sagenhaften Geschichten von Händlern, Feldherren und Entdeckern. Lassen Sie sich von gut erhaltenen Palästen, Bibliotheken und Mausoleen, Bädern und Hallen in die Vergangenheit beamen. Und wundern Sie sich nicht, wenn friedlich grasende Kamele Sie wieder in die Realität blöken. Dann geht es zurück nach Aschgabat: Hier steht Ihnen noch bis zum nächtlichen Rückflug Ihr Zimmer zur Verfügung. 380 km.

Kurz nach Mitternacht werden Sie zum Flughafen gebracht und tauschen den imaginären fliegenden Teppich der vergangenen Tage gegen eine Maschine der Lufthansa nach Frankfurt (Flugdauer ca. 7 Std., Zwischenlandung in Baku). Vormittags Ankunft in Frankfurt und Anschluss zu den anderen Städten.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa z. B. von Frankfurt oder München nach Baku und zurück von Aschgabat; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Zwischenflüge (Economy) mit Lufthansa von Baku nach Aschgabat und mit Turkmenistan Airlines von Aschgabat nach Daschavauz
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 180 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 15 Übernachtungen, gute Hotels mit Klimaanlage, teilweise auch mit Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Frühstück, 4 Mittagessen in typischen Restaurants, 3 Abendessen im Hotel, 4 Abendessen in typischen Restaurants, 3 Abendessen bei Familien)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Ein Picknick
  • Eintrittsgelder (ca. 100 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 120 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 20 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels

Reiseziele

Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan

Themen der Reise

Rundreise

Wichtige Hinweise
Bei dieser Reise überqueren wir zweimal die Grenze zwischen Turkmenistan und Usbekistan. Alle notwendigen Visa und Unterlagen sind von uns vorbereitet. Trotzdem kann es immer wieder, auch aufgrund von Willkür der Grenzbeamten, zu zeitlichen Verzögerungen kommen. Teilweise muss das Gepäck im Grenzbereich selbst transportiert werden.

Reisepass erforderlich. Das elektronische Visum für Aserbaidschan sowie das Visum für Turkmenistan beantragt Studiosus (Frist 7 Wochen). Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Was gehört unbedingt in den Koffer?
- warmer Pullover oder Jacke für die klimatisierten Räume oder Abendstunden - Kopf-und Schultertuch für Frauen (für den Besuch von Moscheen) - Taschenlampe (wg. gelegentlichen Stromausfällen) - bequeme, feste Schuhe für Besichtigungen und kleine Wanderungen bzw. längere Spaziergänge

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Turkmenistan
Unverändert gültig seit: 1. Februar 2019 Aktuelle medizinische HinweiseDie WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. ImpfschutzDas Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken (ACWY) empfohlen. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung in Turkmenistan entspricht nicht europäischen Verhältnissen. Der Genuss von Leitungswasser ist nicht empfehlenswert; wegen Hygieneproblemen und schlechter Wasserqualität sind Durchfallerkrankungen weit verbreitet. Eine Grundausstattung an Medikamenten sollte mitgeführt werden, da diese vor Ort nur schwer – außerhalb Aschgabats im Regelfall gar nicht - erhältlich sind (siehe hierzu auch Besondere Zollvorschriften). Reisenden nach Turkmenistan ist dringend eine Mitgliedschaft in einem der deutschen Rettungsflugunternehmen zu empfehlen. In besonders schweren Fällen von Unfall, Krankheit o.ä. ist es unerlässlich, schnellstmöglich ausgeflogen zu werden

Usbekistan
Unverändert gültig seit: 18. Januar 2019 Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene. siehe www.rki.de, anlässlich einer Reise zu überprüfen und gegebenenfalls zu vervollständigen. Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Polio (Kinderlähmung), ggf. auch gegen Masern, Mumps, Röteln (MMR), Influenza (Grippe), Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose). Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Gefährdung auch gegen Typhus, Hepatitis B, und Tollwut empfohlen. Malaria Seit Dezember 2018 hat die WHO das gesamte Land als Malaria frei eingestuft. In den Monaten von Juni bis Oktober besteht in den südlichen Landesteilen, außer in Höhenlagen über ca. 2000 Meter, ein Übertragungsrisiko für Malariaerkrankungen. Dabei handelt es sich ausschließlich um die im Allgemeinen nicht lebensbedrohliche, durch Plasmodium vivax verursachte, Malaria tertiana. Es gibt keinen absolut sicheren Schutz vor einer Malariaerkrankung. Ein ausreichender Schutz vor Stechmücken (Expositionsprophylaxe), insbesondere während der Dämmerung und nachts, ist der wichtigste Schutz vor einer Malariaerkrankung. Das Tragen langer, heller und gegen Insekten imprägnierter Bekleidung im Freien, das konsequente Einreiben aller Hautflächen mit einem geeigneten Repellent und das Benutzen imprägnierter Moskitonetze während der Nacht oder der Aufenthalt in Mücken-geschützen Räumen (Fliegengitter, Klimaanlagen) vermindern das Risiko einer Übertragung deutlich und schützen auch vor seltenen Erkrankungen wie Phlebotomen-Fieber, (durch Stechmücken übertragen), Krim-Kongo-Hämorrhagischem Fieber und anderen durch Zecken übertragen Erkrankungen. Die vorbeugende Einnahme von Medikamenten (Chemoprophylaxe) wird nicht empfohlen (www.dtg.org). Beim Auftreten von Fieber nach einem Aufenthalt in Usbekistan ist eine umgehende Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet immer notwendig. HIV/AIDS/Geschlechtskrankheiten Durch sexuelle Kontakte, bei intravenösem Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), durch Tätowierungen oder Piercings und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer HIV- und einer Hepatitis B Infektion. Die Benutzung von Kondomen wird deshalb insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften und kommerziellem Sex dringend empfohlen. Durchfall- und Darmerkrankungen Oberflächengewässer können mit fäkalen Keimen und chemischen Schadstoffen kontaminiert sein, auch wenn sie in der landwirtschaftlichen Produktion verwendet werden. Durchfallerkrankungen sind überall im Land ganzjährig möglich. Leitungswasser, auch in den Städten, hat keine Trinkwasserqualität. Es wird empfohlen, nur originalverpacktes und möglichst kohlensäurehaltiges Trinkwasser in Flaschen zu konsumieren. Für das Waschen von Obst und Gemüse oder zum Zähneputzen sollte ebenfalls nur Trinkwasser verwendet werden, da nicht im ganzen Land von gleichbleibender Qualität des Leitungswassers ausgegangen werden kann. Auf den Verzehr roher, ungekochter und ungeschälter Produkte sollte verzichtet werden. Fleisch sollte vor dem Verzehr gut durchgebraten worden sein. Das Infektionsrisiko für Hepatitis A und E, Salmonellen-, Shigellen- und Typhuserkrankungen, Amöben, Lamblien und Wurmerkrankungen besteht landesweit. Allgemeine Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen oder Händedesinfektion nach dem Toilettengang und vor dem Essen, und das Fernhalten von Fliegen von Nahrungsmitteln, können die Gefahr einer Infektion verhindern. Tollwut Bei der Tollwut handelt es sich um eine regelmäßig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden (durch Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen). Landesweit besteht ein Risiko an Bissverletzungen durch streunende Hunde und Übertragung einer Tollwut. Die notwendigen, medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen eines Ungeimpften sind in der Regel in Usbekistan nicht möglich. Einen zuverlässigen Schutz vor der Erkrankung bietet die Impfung vor einem Biss. Deshalb kommt einer vorbeugenden Tollwutimpfung für Reisen nach Usbekistan eine besondere Bedeutung zu. Sie sollte unbedingt vor Reiseantritt abgeschlossen sein. Die auch nach einem Biss notwendige, unverzügliche „Auffrischung“ kann in Taschkent erfolgen. Tuberkulose Die Tuberkulose kommt landesweit häufiger als in Mitteleuropa vor. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion oder enge Kontakte. Durch unsachgemäße oder abgebrochene Behandlungen ist die Gefahr einer resistenten Tuberkulose gegeben. Das Tragen eines chirurgischen Mundschutzes schützt nicht vor einer Ansteckung! Grippe (Saisonale Influenza) Die saisonalen Influenzaviren, einschließlich der neuen Influenza A/H1N1 („Schweinegrippe“), zirkulieren in Usbekistan in den Wintermonaten. Ein Impfschutz empfiehlt sich bei den vom Robert-Koch-Institut angesprochenen Risikogruppen (siehe: www.rki.de). Vogelgrippe (Influenza A H5N1) Bisher wurden in Usbekistan weder bei Tieren noch bei Menschen Fälle von Vogelgrippe nachgewiesen. Geographisch und klimatisch bedingte Erkrankungen In den Sommermonaten kann es zu einer hohen Belastung der Luft durch Staub kommen. Chronische Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD können sich dadurch erheblich verschlechtern. Die Höhenkrankheit ist eine durch taktische Fehler bei der notwendigen Höhenanpassung über 2.300 m (z.B. durch zu raschen Aufstieg und Überanstrengung) ausgelöste, potentiell sehr gefährliche Funktionsstörung von Lunge und Gehirn. Erkranken können besonders auch junge, gesunde und gut trainierte Personen, auch solche, die bereits früher große Höhen und rasche Aufstiege ohne Probleme bewältigt haben. Zu Todesfällen kommt es nicht selten, weil grundlegende Regeln missachtet-, Frühsymptome falsch gedeutet- und Medikamente unvernünftig eingesetzt werden. Bestimmte Erkrankungen von Herz und Lungen erhöhen ebenfalls das Risiko, eine Höhenkrankheit zu erleiden. Vor Reisen in große Höhen (über 2.300 m) empfiehlt sich deshalb vor der endgültigen Reiseplanung eine individuelle Beratung durch einen höhenmedizinisch erfahrenen Arzt. Vor der Einnahme von Medikamenten zur Vorbeugung oder Behandlung der Höhenkrankheit ohne Anweisung durch einen Arzt oder erfahrenen Bergführer wird dringend gewarnt. Zivile Luftrettungsunternehmen für die Rettung aus Bergnot gibt es in Usbekistan nicht. Intensive Sonneneinstrahlung, Blendung durch Schnee und Eis, starker Wind, extreme Kälte und unwegsames oder unbekanntes Gelände bergen weitere Risiken für den Reisenden in großer Höhe. Durch Erdbeben oder anhaltende Niederschläge kann es an gefährdeten Stellen zu Lawinen, Muren und Abrutschen von ganzen Berghängen kommen. Weitere Gesundheitsgefahren Technische Überwachungen der Fahrzeuge, wie in Mitteleuropa üblich, sind in Usbekistan nicht üblich, die allgemein verbindlichen Verkehrsregeln werden nicht immer beachtet. Schwere Verkehrsunfälle sind insbesondere bei Überlandfahrten häufig. Eine ausreichende medizinische Versorgung, gerade bei Notfällen oder Unfällen, kann in weiteren Landesteilen nicht gewährleistet werden, ein zuverlässig funktionierendes Rettungswesen ist auch in den Städten nicht überall existent. Im Übrigen gelten die Hinweise unter Straßenverkehr im allgemeinen Teil dieser Hinweise. Defensives und vorausschauendes Fahren, angemessene Geschwindigkeit und gute Kenntnisse in der Ersten Hilfe können das Risiko eines schweren Unfalls mit bleibenden Gesundheitsschäden reduzieren. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist in weiten Landesteilen unzureichend. Auch in Taschkent und Samarkand entspricht die medizinische Versorgung vielfach nicht europäischem Standard. Ärzte fordern für die medizinischen Behandlungen von Ausländern häufig eine Barzahlung in US Dollar oder Euro. Bei schweren Erkrankungen oder Verletzungen muss eine medizinische Evakuierung, zum Beispiel nach Indien, Dubai oder Europa, erwogen werden. Ein ausreichender und gültiger Krankenversicherungsschutz einschließlich einer Reiserückholversicherung ist zwingend notwendig, kann aber die unzureichende medizinische Infrastruktur vor Ort nicht ersetzen. Eine individuelle Beratung durch einen reisemedizinisch erfahrenen Arzt in ausreichendem Abstand vor der Ausreise wird dringend empfohlen, siehe z.B. www.dtg.org. Reisende sollten regelmäßig einzunehmende Medikamente in ausreichender Menge nach Usbekistan mitbringen und sich für die Einreise die Notwendigkeit von ihrem Arzt auf Englisch bescheinigen lassen. Es ist vorgeschrieben und wird unbedingt empfohlen, Medikamente in der usbekischen Zollerklärung, die jeder Reisende bei der Ein- und Ausreise vorlegen muss, genau aufzuführen (siehe auch unter „Besondere Zollvorschriften“). Eine individuell angepasste Reiseapotheke ist nach Rücksprache mit einem Reisemediziner mitzuführen. Besonders chronisch kranke und behandlungsbedürftige Menschen müssen sich des gesundheitlichen Risikos einer Reise nach Usbekistan bewusst sein. Die deutsche Botschaft in Taschkent verfügt für den Notfall über eine Adressenliste von Ärzten und Krankenhäusern in der Stadt.

Aserbaidschan
Medizinische Hinweise Unverändert gültig seit: 1. Februar 2019 Aktuelle medizinische HinweiseDie WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. ImpfschutzImpfvorschriften bei Einreise aus Deutschland bestehen nicht.Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken, Influenza und Herpes Zoster (Gürtelrose). Als Reiseimpfung werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus, FSME ggf. nur bei Sommeraufenthalten im Kaukasusgebiet empfohlen. Malaria Ein potenzielles Malariarisiko (ausschließlich Malaria tertiana) besteht im Süden des Landes, im Grenzgebiet zum Iran und im Nordwesten an der Grenze zur Türkei. Ein guter Mückenschutz ist ausreichend. Die Stadt Baku gilt als malariafrei. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende grundlegende Hinweise: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung entspricht nicht überall westeuropäischem Standard und ist außerhalb der Stadt Baku oft unzureichend. Die rasche und zuverlässige Versorgung von Verletzten oder schwer Erkrankten (Transport, Erste-Hilfe) ist nicht immer gewährleistet. Nicht alle Ärzte und nur wenige Krankenschwestern sprechen mitteleuropäische Fremdsprachen. Regelmäßig einzunehmende Medikamente sollten in ausreichender Menge aus Deutschland mitgebracht werden. Für Reisen in der Region wird der Abschluss einer privaten Auslandskranken- und Rückholversicherung empfohlen. Eine aktuelle Liste mit Ärzten in Baku finden Sie auf der Webseite der deutschen Botschaft in Baku.

Gesundheitshinweis
Da in Zentralasien Magen- und Durchfallerkrankungen überdurchschnittlich häufig vorkommen, empfehlen wir Ihnen, sich rechtzeitig vor Reisebeginn von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten zu lassen.

Hinweis für Allergiker
In Zentralasien kann man spezielle Lebensmittel für Allergiker (z.B. bei Glutenunverträglichkeit, Laktoseunverträglichkeit) nicht überall kaufen. Daher können auch Hotels und Restaurants diese speziellen Nahrungsmittel nicht immer bereitstellen. Es empfiehlt sich, bei schweren Allergien „Notrationen“ mitzunehmen.

Sicherheit geht vor!
Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihrer Reiseländer sowie die aktuell geltenden Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts
Turkmenistan Unverändert gültig seit: 1. Februar 2019 Landesspezifische Sicherheitshinweise KriminalitätDie Kriminalitätsrate ist niedrig. Dennoch sollten Reisende die übliche Vorsicht vor Kleinkriminalität wie Taschendiebstähle insbesondere in belebteren Gegenden walten lassen. Naturkatastrophen Turkmenistan liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben kommen kann. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum. Krisenvorsorgeliste Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um eine schnelle Kontaktaufnahme im Notfall zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert. Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Sicherheitshinweis
Aserbaidschan Unverändert gültig seit: 1. Februar 2019 Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Aserbaidschan ist ein Land mit vergleichsweise guter Sicherheitslage und wenig Kriminalität. Reisende sollten aber insbesondere in der Dunkelheit Vorsicht walten lassen. Das Zeigen von Wertsachen erhöht das persönliche Risiko. Reisen in die Region Bergkarabach Von Reisen in die Region Bergkarabach sowie in die im Südwesten Aserbaidschans gelegenen, von armenischen Streitkräften besetzten und nur über die Republik Armenien zu erreichenden Bezirke Agdam, Füsuli, Dschabrayil, Sangilan, Kubadli, Ladschin und Kalbadschar wird dringend abgeraten. Dies gilt auch für die unmittelbar auf aserbaidschanischer Seite der Waffenstillstandslinie (Kontaktlinie) angrenzenden Gebiete. Es muss dort, sowie an der aserbaidschanisch-armenischen Landesgrenze, einschließlich der Grenze zwischen der aserbaidschanischen Autonomen Republik Nachitschewan und Armenien, mit Schusswechseln gerechnet werden. Die sogenannte „Republik Bergkarabach“ wird völkerrechtlich von Deutschland nicht anerkannt. Reisenden, die sich nach Bergkarabach oder in die umliegenden von armenischen Streitkräften besetzten Gebiete der Republik Aserbaidschan begeben, kann konsularische Hilfe oder Beistand nicht gewährt werden. An der Waffenstillstandslinie kommt es immer wieder zu Schusswechseln, außerdem besteht Minengefahr. Die Einreise nach Bergkarabach ohne eine entsprechende aserbaidschanische Erlaubnis stellt nach aserbaidschanischem Recht einen Straftatbestand dar und führt in der Zukunft zur Einreiseverweigerung für Aserbaidschan, siehe auch Besondere strafrechtliche Vorschriften. Naturkatastrophen Aserbaidschan liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben kommen kann. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum. KrisenvorsorgelisteDeutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert. Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Sicherheitshinweis
Usbekistan Unverändert gültig seit: 18. Januar 2019 Landesspezifische Sicherheitshinweise Reisen über Land/Terrorismus Trotz der insgesamt ruhigen Lage in Usbekistan ist weiterhin von einer latenten Gefährdung durch islamistisch orientierte extremistische Gruppen auszugehen, die in Teilen Zentralasiens operieren. Die Bedrohung richtet sich bislang nicht gegen den Tourismus im Lande. Es wird dennoch empfohlen, sich bei Reisen in Usbekistan umsichtig zu verhalten. Generell wird in allen usbekischen Grenzgebieten zu erhöhter Aufmerksamkeit geraten. Von nicht notwendigen Reisen in Grenznähe, mit Ausnahme der offiziellen Grenzübergänge, wird abgeraten. In den grenznahen Gebieten des Fergana-Tals zu Kirgisistan und Tadschikistan herrscht Minengefahr.Auch bei einem versehentlichen Überschreiten der grünen Grenze aus den Nachbarstaaten nach Usbekistan oder einem Betreten eines nicht immer kenntlich gemachten Sperrgebiets ist mit konsequenter Strafverfolgung durch die Behörden zu rechnen. Es ist nicht ratsam, sich ohne ortskundige Begleitung in unbekanntem Gelände zu bewegen. KriminalitätInsbesondere an vielbesuchten Orten wie Basaren und in öffentlichen Transportmitteln sollten Reisende aufgrund von Kleinkriminalität wie Taschendiebstählen besondere Vorsicht walten lassen. Wertvolle Gegenstände oder größere Geldbeträge sollten nicht mitgeführt werden. Überlandfahrten in der Nacht sollten vermieden werden. Nach Einbruch der Dunkelheit wird Reisenden geraten, nicht alleine und nicht zu Fuß in abgelegenen Stadtteilen oder wenig frequentierten Orten wie z.B. Unterführungen unterwegs zu sein. Krisenvorsorgeliste Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um eine schnelle Kontaktaufnahme im Notfall zu ermöglichen. Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

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