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Reisen mit Studiosus

Brasilien - Wunderland am Zuckerhut

16-tägige Studienreise

Die pralle Lebenslust tanzt im Sambaschritt durch Rio de Janeiro, Kolonialcharme im Überfluss steuert Ouro Preto zum Brasilien-Cocktail bei, Salvador de Bahia afrobrasilianische Seele und die Hauptstadt Brasilia futuristische Architektur. Dazwischen hat die Natur ihren Auftritt: am Großen Wasser von Iguazú und im Pantanal, wo die Tierwelt die Hauptrolle spielt. Natürlich bleibt Zeit für manchen Cafezinho und manche Caipirinha und einen der berühmtesten Strände der Welt: die Copacabana. Wovon Nachwuchskicker aus den Favelas träumen, entlockt Ihr Studiosus-Reiseleiter den Jungs in einem Sozialprojekt. Und wenn Sie aus dem Tropentraum Brasilien gar nicht mehr aufwachen wollen, verlängern Sie um drei Tage am Amazonas.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Am Abend Flug von Frankfurt nach Sao Paulo (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 13 Std.).

Kurzer Zwischenstopp am frühen Morgen in Sao Paulo, dann weiter in ca. eineinhalb Stunden nach Iguazú. Mit Mangos, Papayas und Passionsfrüchten – auch in flüssiger Form – begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter im tropischen Hotelgarten. Ein vitaminreiches Willkommen. Unser Ziel am Nachmittag hören wir schon: "Großes Wasser" nannten die Guaraní-Indianer die Iguazúfälle (UNESCO-Welterbe) im Regenwald – mit Sinn für Understatement. Auf einer Breite von 2,7 km stürzen sich 270 Wasserfälle über die Felsen – ohrenbetäubend, theatralisch und unvergesslich. Nur die Kolonien von Rußseglern, die unerschrocken hinter dem Wasservorhang brüten, lässt das Getöse kalt. Zwei Übernachtungen in Iguazú.

Großartig war das Wasserschauspiel schon gestern – die eindrucksvollste Bühne für das Naturspektakel steht allerdings in Argentinien, verrät Ihr Reiseleiter. Er führt Sie über die Grenze, dann auf Wegen und Stegen durchs Dschungelgrün. Immer im Blick aus immer neuen Perspektiven – die Wasserwunderwelt, wo Gischt und Sonne Regenbogen in den Dunst des Sprühnebels malen und uns bunte Schmetterlinge über den Weg flattern. Höllischer Nervenkitzel zum Finale: der Blick in den Teufelsrachen. Fahrtstrecke 40 km.

Am Vormittag im Luftsprung von Sao Paulo nach Belo Horizonte. Im Stadtteil Pampulha staunen wir über kühne, preisgekrönte Bauten der Moderne (UNESCO-Welterbe) von Stararchitekt Oscar Niemeyer. In Ouro Preto (UNESCO-Welterbe) dagegen tauchen wir in die Kolonialzeit ein: Herrenhäuser, Kirchen und Klöster verschmelzen zu einem Barockensemble voller Musik – ein Stück Europa in den Tropen. Besonders stimmungsvoll: die beleuchteten Kirchen, Häuser und Paläste der Stadtperle beim Spaziergang zum Abendessen. Busstrecke 70 km. Zwei Übernachtungen in Ouro Preto.

Gold und Diamanten lockten einst Goldgräber und Schatzsucher nach Ouro Preto und machten es zu einer der reichsten Städte der Welt. Ist auch der Reichtum Vergangenheit, das Kirchengold blendet noch heute. Unverwechselbar die Handschrift des Bildhauers Aleijadinho, der in seinem Meisterstück – der Kirche Sao Francisco de Assis – wie ein Besessener am Himmel auf Erden meißelte. Ein Kunsttempel wie aus einem Guss, wo Ihr Reiseleiter Sie in die kolonialbarocke Welt entführt. Wer mag, mischt sich abends in der Rua Conde unter die Nachtschwärmer.

Wir fahren zurück nach Belo Horizonte. 140 km. Von dort heben wir am frühen Nachmittag in den Nordosten des Landes, nach Salvador da Bahía, ab. Samba, Sonne, geheimnisvolle Kulte – hier werden alle Brasilienklischees wahr. Bevor wir uns morgen in den Trubel der Stadt stürzen, werfen wir schon mal einen Blick aus der Ferne vom Leuchtturm Farol da Barra, der den Eingang zur Allerheiligenbucht dekorativ markiert. Unser Hotel liegt übrigens in Strandnähe – noch Lust auf einen Sprung in die Wellen? Drei Übernachtungen in einem Strandhotel unweit von Salvador.

In Salvador schlägt das afrobrasilianische Herz des Landes: Vibrierende Trommeln locken uns in die Altstadt um den Pelourinho (UNESCO-Welterbe) hoch über dem Atlantik, wo abgeblätterte Fassaden neue Bonbonfarben bekamen, stylishe Cafés in Adelspaläste einzogen und Frauen in bunten Röcken die Hüften wiegen. Gleich mitschwingen oder um die Ecke beim Kampftanz Capoeira zuschauen? Beim Mittagessen im Restaurant Uaua serviert man uns eine kulinarische Melange: Die Küche von Bahia, die Cozinha baiana, schmeckt nach Afrika, Portugal und der Karibik. Danach eine Runde auf dem Mercado Modelo – Mekka der Schnäppchenjäger. 365 Gotteshäuser soll Salvador haben – eines für jeden Tag. Im Schmuckstück, der Wallfahrtskirche Igreja do Senhor do Bonfim, verschmelzen afrikanische Kulte und Katholizismus.

Sie wollen noch einmal ins Flair von Pelourinho abtauchen? Dann auf zur Stadterkundung Teil zwei! Oder Sie gehen mit Ihrem Reiseleiter in der Umgebung auf Zeitreise (130 €). Im Reconcavo, dem Hinterland Salvadors, schufteten Sklaven auf Zuckerrohr- und Tabakplantagen für portugiesische Kolonialherren. Ein Hauch von Vergangenheit umweht Sie beim Mittagessen auf der Fazenda Santa Cruz: Vom weißen Herrenhaus inmitten der Obstgärten blicken Sie über Sao Felix und das Flusstal. Im Tabakparadies Dannemann rollen Frauen wie eh und je Zigarren für den Weltmarkt. Und Sie erfahren beim Fabrikbesuch alles, was Sie schon immer über das braune Rauchwerk wissen wollten. 250 km. Der Abend in Salvador gehört Ihnen! Lassen Sie sich beim Sundowner im Ausgehviertel Rio Vermelho von der Musik in Stimmung bringen.

Am Morgen heben wir ab in die Hauptstadt. In nur vier Jahren stampften die Architekten und Le-Corbusier-Schüler Lúcio Costa und Oscar Niemeyer Brasilia (UNESCO-Welterbe) aus dem Boden und schufen eine Symphonie der Formen. Kühn ragen die Bauten im Regierungsviertel in die Höhe – das Statement einer selbstbewussten Nation. Doch was wurde aus dem Architektentraum von Gleichheit und Gerechtigkeit in einer Stadt, die immer wieder durch soziale Missstände für Schlagzeilen sorgt? Seit Januar 2019 regiert der populistische Rechtsaußen Jair Bolsonaro von Brasilia aus die gespaltene Nation. Kann er die Hoffnungen der Massen erfüllen oder bestätigen sich die Befürchtungen der Skeptiker? Ihr Reiseleiter berichtet.

Am Morgen Flug nach Cuiabá, dann holpert unser Bus Richtung Pantanal (UNESCO-Welterbe) – ein sumpfiges Labyrinth aus Flüssen, Lagunen, Inseln und ein Paradies für Tiere. Die Jaguare verstecken sich gut getarnt im Wald, aber Riesenotter, Ameisenbären und Wasserschweine huschen mit ein bisschen Glück vorbei. Die Kaimandichte ist größer als irgendwo anders auf der Welt – da wird also der ein oder andere seinen Kopf aus dem Wasser recken! Und mehr als 650 Vogelarten flattern kreischend oder zwitschernd durch die Lüfte. Zwei Tage nehmen wir uns für Naturerkundungen Zeit, stapfen mit einem lokalen Guide durch die Landschaft oder gehen – je nach Wasserstand – per Boot auf Pirsch. Busstrecke 110 km. Zwei Übernachtungen in einer rustikalen Lodge im Pantanal.

Beschreibung siehe Tag 10.

Noch ganz beseelt von der Fülle der Natur fahren wir zurück nach Cuiabá. 110 km. Von dort mit dem Flieger am frühen Nachmittag über Sao Paulo nach Rio de Janeiro. Für die Großereignisse Fußball-WM und Olympia vor ein paar Jahren putzte man sich mächtig heraus und vertrieb kriminelle Banden aus den Favelas, den Armenvierteln. Von der Dachterrasse unseres Hotels schweift unser Blick über das Häuser- und Lichtermeer der Stadt: Willkommen zur letzten Etappe unserer brasilianischen Runde! Wer schon ganz im Brasilien-Rhythmus angekommen ist, schaut vielleicht noch auf einen Cocktail im altehrwürdigen Luxushotel Copacabana Palace vorbei. Wenn Sie morgen früh dann etwas bettschwer sind: Schuld war nur der Bossa Nova ... Drei Übernachtungen direkt an der Copacabana.

Mit der Zahnradbahn zuckeln wir auf den Corcovado, wo der steinerne Christus schützend seine Arme über Rio ausbreitet, zum großen Stadtpanorama. Wieder auf dem Boden der Tatsachen dann ein bunter Rio-Mix: futuristische Kathedrale, neobarockes Opernhaus und Porto Maravilha – Rios neues architektonisches Vorzeigeprojekt mit dem futuristischen Museu do Amanha. Für frische Energie danach ein Eis mit dem Aroma der brasilianischen Wunderfrucht Acaí – und ab an den Strand! Genießen Sie die Copacabana, den sandigen Catwalk der Eitelkeiten: Strandschönheiten, Surfer, Straßenhändler – Rio wippt genussvoll im Freizeitmodus. Wo Sie abends Moqueca de peixe, Fischeintopf ŕ la Rio, schlemmen, die Hüften schwingen oder Caipirinhas schlürfen können, weiß Ihr Reiseleiter.

Prall und knallbunt ist das Leben, der Sound der Stadt sanft und melancholisch: Bossa-Nova-Klänge von Joao Gilberto begleiten uns auf die andere Seite der Bucht. Als Star der Selecao, Brasiliens Nationalmannschaft, für die Heimat kicken – im Projekt Amor as Criancas in Manilha erzählen uns Nachwuchskicker von ihren großen Träumen. Dass die Region Rio auch ein Herz für Kunst hat, beweist Ihnen Ihr Reiseleiter im Museu de Arte Contemporanea de Niterói von Oscar Niemeyer, das wie ein Ufo über der Küste schwebt. Am siebten Tag erschuf Gott Rio de Janeiro, behaupten die Cariocas, die Einwohner der Stadt. Beim Ausblick vom Zuckerhut am Nachmittag glauben wir das sofort! Zum Abschied brutzelt in einer Churrascaria unser Rindfleisch am Spieß und die schönsten Reisemomente tanzen in Gedanken noch einmal vorbei – im Sambarhythmus natürlich.

Am Vormittag können Sie noch einmal an der Copacabana entlangstolzieren – schon ganz im Carioca-Stil. Am Nachmittag geht's am Sambadrom, in dem die Sambaschulen wetteifern, und am Maracana-Stadion, wo Erinnerungen an die Fußball-WM 2014 wach werden, vorbei zum Flughafen. Flug nach Sao Paulo und am Abend weiter nach Frankfurt (ab Sao Paulo nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).

Landung in Frankfurt am Nachmittag.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit LATAM Airlines (Economy, Tarifklasse N) von Frankfurt nach Iguazú und zurück von Rio, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflüge (Economy) mit LATAM Airlines lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 125 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichen Reisebussen (meist mit Klimaanlage)
  • 11 Übernachtungen im Doppelzimmer in Hotels, meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • 2 Übernachtungen im Doppelzimmer in einer einfachen Lodge im Pantanal
  • Frühstücksbuffet, ein Mittagessen in einem Restaurant, 4 Abendessen im Hotel, 2 Abendessen in Restaurants, in der Lodge im Pantanal Vollpension
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Eintrittsgelder
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • 130 € - Ausflug Reconcavo mit Mittagessen
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Komfort-/Luxus-Hotels

Reiseziele

Amazonas (Brasilien)

Themen der Reise

Rundreise

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften
Sollten Sie vor oder nach Ihrer Gruppenreise ein individuelles Programm in einem anderen Land Süd- oder Mittelamerikas gebucht haben, beachten Sie bitte die landesspezifischen Impfvorschriften in Bezug auf Gelbfieber. Bei fehlender Gelbfieberimpfung kann Ihnen sonst unter Umständen die Einreise verweigert werden. Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impfverträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Verlängerung: Brasilien/Búzios, Hotel Pousada Corsário****
Pousada CorsarioBuziosBrasilien/Búzios, Hotel Pousada Corsário**** Lage: Das Hotel liegt an der Nordspitze der Halbinsel von Búzios, nur wenige Meter vom Strand von Ossos entfernt. Ein kurzer Spaziergang von ca. 15 Minuten bringt Sie zur charmanten Altstadt des ehemaligen Fischerdorfes mit schicken Boutiquen und zahlreichen Restaurants. Der 180 km entfernte Flughafen von Rio de Janeiro ist in ca. drei Stunden zu erreichen. Einrichtungen: Der Pool liegt inmitten einer grünen Gartenanlage und bietet einen tollen Blick auf das Meer, ebenso wie das Restaurant und eine Bar. Für Entspannung und Unterhaltung sorgen ein weiterer (Indoor-)Pool, eine Sauna sowie ein Spielezimmer mit Billardtisch und Tischkicker. WLAN ist in den öffentlichen Bereichen kostenfrei nutzbar.Zimmer: Die 30 hell und freundlich eingerichteten Zimmer verfügen über Klimaanlage, Fernseher, Minibar, Safe und Föhn.Ein gutes Strandhotel in einem der schönsten Ferienorte Brasiliens.

Verlängerung: Brasilien/Rio de Janeiro, Hotel Excelsior****
ExcelsiorRio de JaneiroBrasilien/Rio de Janeiro, Hotel Excelsior****Lage: Dieses freundliche Hotel der gehobenen Mittelklasse liegt optimal in der ersten Häuserzeile der berühmten Copacabana, vom Strand nur durch eine breite Uferstraße getrennt. In Gehentfernung erwarten Sie eine abwechslungsreiche Restaurantszene und Einkaufsmöglichkeiten in zahlreichen Geschäften.Einrichtungen: Den Tag beginnen Sie im Restaurant mit einem üppigen Frühstücksbuffet, das eine reiche Auswahl an Früchten bereithält. Zwei Bars, ein Fitnessraum mit Sauna sowie eine Dachterrasse mit Pool bieten Erholung; die Dachterrasse zudem eine wunderbare Aussicht auf die Strandpromenade und den Atlantik.Zimmer: Die 230 Zimmer sind stilvoll eingerichtet mit Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN (kostenpflichtig), Minibar, Safe und Föhn. Unsere Vertragszimmer bieten einen seitlichen Meerblick auf die Copacabana.Ein perfekter Ausgangspunkt, um Rio auf eigene Faust zu entdecken und Stadt- und Strandleben miteinander zu kombinieren.

Sicherheitseinrichtungen in den südamerikanischen Hotels
Bitte beachten Sie, dass in Südamerika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen. Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm. An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden. Einige Hotels haben außerdem unregelmäßige Stufen, unebene, verwinkelte Gänge und Treppenabsätze in den Fluren. In den Außenanlagen gibt es z.T. Unebenheiten im Gelände. Bitte stellen Sie sich auf diese Gegebenheiten ein und lassen die nötige Vorsicht walten. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Brasilien. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Brasilien ist zwar ein stabiles Reiseland, dennoch weist das Auswärtige Amt auf eine Gefährdung durch die hohe Kriminalitätsrate hin. Besonders betroffen sind die Großstädte S„o Paulo, Rio de Janeiro, Recife und Belem. Vor diesem Hintergrund verzichten wir auf Besuche von sozialen Brennpunkten und haben unsere Hotels auch nach dem Kriterium der Sicherheit ihres Standortes ausgewählt. In jedem Fall bitten wir Sie dringend, in den Großstädten nach Einbruch der Dunkelheit auf größere Spaziergänge allein oder zu zweit zu verzichten, bei einer akuten Bedrohung in keinem Fall Widerstand zu leisten und insgesamt im Interesse Ihrer Sicherheit die weiterführenden Ratschläge zu beachten, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt. Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Südamerika sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren. Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch Brasilien. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 10. September 2019 Sicherheitshinweis Brasilien Unverändert gültig seit: 11. Oktober 2019 Sicherheit Von Reisen in die unmittelbaren Grenzgebiete zu Venezuela wird abgeraten. Terrorismus • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis. Innenpolitische Lage In Brasilien finden - zumeist in den großen Städten - immer wieder unerwartet Demonstrationen statt, die in der Vergangenheit vereinzelt zu Ausschreitungen geführt haben. Dies gilt insbesondere für die Hauptstadt Brasilia, S„o Paulo, Rio de Janeiro sowie daneben für andere Großstädte des Landes. Aufgrund der andauernden Krise in Venezuela und damit verbundener Bandenkriminalität, Schmuggel und Flüchtlingen sowie begrenzter Präsenz von Sicherheitskräften wird von Aufenthalten im unmittelbaren Grenzgebiet abgeraten. Es kann zu kurzfristigen Grenzschließungen kommen. • Informieren Sie sich über die lokalen Medien. • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. • Vermeiden Sie Reisen und Aufenthalte im unmittelbaren Grenzgebiet zu Venezuela. Kriminalität Die Kriminalitätsrate und die Gefahr, Opfer eines Raubüberfalls oder eines anderen Gewaltverbrechens zu werden, sind in Brasilien hoch, besonders in den Großstädten wie Belém, Fortaleza, Maceio, Porto Alegre, Recife, Rio de Janeiro, Salvador, S“o Luiz und S„o Paulo. Dort wiederum besonders stark betroffen sind Armensiedlungen (Favelas). Die Favelas von Rio de Janeiro waren zuletzt immer wieder von Gewaltakten auch mit Todesfolge betroffen. Favelas werden teilweise von Kriminellen und Drogenbanden kontrolliert. Bewaffneten Auseinandersetzungen, auch mit der Polizei, fallen häufig auch Unbeteiligte zum Opfer. Eine Häufung krimineller Zwischenfälle ist vor allem in weniger belebten Straßen der Innenstädte, an Stränden sowie auf Zubringerautobahnen zu den Flughäfen zu verzeichnen. In größeren Flughäfen können Taxis auch schon im Flughafengebäude gebucht und bezahlt werden, was mit höherer Sicherheit verbunden ist. Auf Straftaten im Umfeld der Prostitution (Diebstähle, Raub, Überfälle etc.) wird besonders hingewiesen. Berüchtigt ist die Verabreichung von Getränken mit Schlaf- bzw. willensverändernden Mitteln. Weiterhin wird vereinzelt von Überfällen bei auch geführten Bootsfahrten im Amazonasgebiet berichtet. Täter sind häufig bewaffnet, stehen oft auch unter Drogeneinfluss, so dass vor Gewalt- und dem Gebrauch von Schusswaffen, auch aus nichtigem Grund, nicht zurückgeschreckt wird. Zur Hauptverkehrszeit kommt es in überfüllten Bussen und Zügen häufiger zu Taschendiebstählen. • Seien Sie in allen Landes- und Stadtteilen stets besonders vorsichtig. • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher z.B. im Hotelsafe auf und führen nur Kopien mit. • Verstauen Sie mobile Geräte unauffällig, z.B. in einer verschließbaren Reisetasche, oder legen Sie dieses in einen Safe. • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit. • Verzichten Sie auf auffällige Kleidung, Uhren und (Mode-)Schmuck und tragen und zeigen Sie in der Öffentlichkeit Uhren und Smartphones nicht sichtbar. • Führen Sie stets einen geringeren Geldbetrag zur widerstandslosen Herausgabe mit. • Leisten Sie bei Überfällen keinen Widerstand. • Lassen Sie vor allem in Bars und anderen Lokalitäten Getränke nie unbeaufsichtigt. • Nehmen Sie keine Prostituierten oder flüchtigen Bekannte in das eigene Hotelzimmer mit. • Sehen Sie zur Verringerung Opfer eines – nicht selten auch vorgetäuschten - Verkehrsunfalls oder Fahrzeugraubs zu werden von Überlandfahrten in der Nacht ab. • Insistieren Sie nicht auf Ihr Vorfahrtsrecht. • Halten Sie im Stadtverkehr die Fenster des Fahrzeugs geschlossen, die Türen verriegelt und verstauen Sie Wertgegenstände außer Sichtweite. • Seien Sie besonders vorsichtig an Ampeln und im stockenden Verkehr. • Benutzen Sie drei- oder mehrspurigen Straßen die mittlere Spur. • Ziehen Sie nachts Taxis öffentlichen Verkehrsmitteln vor. • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei. Rio de Janeiro In ganz Rio de Janeiro, auch in den beliebten Stadtvierteln Copacabana, Ipanema, Leblon, Botafogo, Santa Teresa und im Ausgehviertel Lapa ereignen sich immer wieder Diebstähle und Überfälle, auch tagsüber. Die Täter, die teilweise in Gruppen agieren, haben es insbesondere auf Mobiltelefone, Schmuck, Scheckkarten und Bargeld abgesehen. Es kommt gerade in letzter Zeit vermehrt dazu, dass Kreditkarten (insbesondere in Ipanema und Copacabana) kopiert werden, um im Anschluss missbräuchlich damit zu verfügen. Das Zentrum (Centro) Rios ist nach Geschäftsschluss, am Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen unbelebt und nicht sicher. Die oft menschenleeren Straßen der Innenstadt sollten daher am Wochenende, feiertags und nachts gemieden werden. Nach Einbruch der Dunkelheit ist vermehrte Wachsamkeit geboten. • In den Favelas kommt es immer wieder zu Schusswechseln, bei denen oft auch Unbeteiligte zu Schaden kommen. wird. Wanderungen in den Naturparks in und außerhalb der Stadt sollten nach Möglichkeit nur in Gruppen und auf markierten und belebten Wegen unternommen werden. • Von nächtlichen Strandspaziergängen wird dringend abgeraten. • Von einem Besuch jeglicher Favelas von Rio de Janeiro, auch derjenigen im Bereich der Südzone und des Zentrums, wird dringend abgeraten. S“o Paulo In S„o Paulo ist das historische Stadtzentrum um die Praça da Sé (vor der Kathedrale) unter der Woche nachts sowie nach Geschäftsschluss am Wochenende unbelebt und nicht sicher; gleiches gilt für die Gegend um die belebte Metro-Station “Estaçao da Luz„, die zu den genannten Zeiten zu meiden sind. Im Stadtzentrum gibt es viele Obdachlose, die zum Teil drogensüchtig sind und Passanten zuweilen belästigen. Auch bewaffnete Überfälle und Blitzentführungen in bevorzugten, besseren Wohngegenden haben zugenommen und führen nicht selten zu Schusswechseln mit privaten Sicherheitskräften oder Polizisten (häufig auch in Zivil), auch tagsüber. • Seien Sie im gesamten Stadtgebiet, auch in besseren Gegenden, besonders vorsichtig. Ceará und Fortaleza Nach einer Welle von Gewalttaten gegen öffentliche Einrichtungen und das öffentliche Verkehrsnetz sind die Mobilität und das öffentliche Leben im Bundesstaat Ceará und seiner Hauptstadt Fortaleza nach wie vor teilweise eingeschränkt. • Seien Sie bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und Reisen in das Landesinnere vorsichtig. • Vermeiden Sie Nachtfahrten in Überlandbussen. • Vermeiden Sie Fußwege im Dunkeln. Recife und der Nordosten In den letzten Jahren treten häufiger gezielte Überfälle auf Busse auf. Bewaffnete Überfälle auf Überlandbusse sind auch keine Seltenheit im Nordosten. • Seien Sie bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und Reisen in das Landesinnere vorsichtig. • Meiden Sie im Stadtgebiet von Recife die öffentlichen Verkehrsmittel und benutzen Sie grundsätzlich Taxis oder Uber. • Vermeiden Sie Nachtfahrten in Überlandbussen. Drogenkuriere Reisende werden gegen ihren Willen und in Unkenntnis als “Drogenschmuggler„ missbraucht, siehe auch Strafrecht. • Seien Sie vorsichtig bei Lockangeboten z.B. über das Internet, um auf Kosten anderer eine Reise durchzuführen. • Nehmen Sie kein Gepäck für Fremde mit, kontrollieren Sie ihr eigenes Gepäck. Naturkatastrophen In der Regenzeit, die im Süden und Südosten von November bis Anfang April und im Nordosten von April bis Juli andauert, kommt es regelmäßig zu Überschwemmungen und Erdrutschen sowie in der Folge zu erheblichen Verkehrsbehinderungen durch unpassierbare Straßen und Brücken. • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden. • Informieren Sie sich regelmäßig über die Wetter- und Straßenlage, insbesondere, wenn Reisen über Land anstehen. • Beachten Sie die Hinweise lokaler Behörden.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
30.03.2020 - 14.04.2020 € 5.490,- € 6.490,- Zu diesem Datum anfragen
10.08.2020 - 25.08.2020 € 5.540,- € 6.540,- Zu diesem Datum anfragen
28.09.2020 - 13.10.2020 € 5.540,- € 6.540,- Zu diesem Datum anfragen
26.10.2020 - 10.11.2020 € 5.540,- € 6.540,- Zu diesem Datum anfragen
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Reisenummer: 90012

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