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Reisen mit Yolo Reisen

Camping with the big five

16-tägige Abenteuerreise durch Namibia, Südafrika und Simbabwe

Es knackt, es raschelt und brummt, raunt und knistert, wispert, fiept und zwitschert, es plätschert und schmatzt in einer Tour. Nur wenn es hustet, bist du das, vor Aufregung. Die Wildparks in Botswana, Simbabwe und Südafrika aus dem Blickwinkel des Campers, da sind 16 Tage eigentlich zu wenig, aber für zartbesaitete Abenteurer beinahe schon zu viel.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Die Big Five im Krüger-Nationalpark, Uralte Ruinen in »Great Zimbabwe«, Paradiese für Tiere: Matobo- und Hwangwe-Nationalpark. »Donnernder Rauch« an den Victoriafällen, im Reich der Elefanten im Chobe-Nationalpark

Gerade erst in Johannesburg gelandet, geht es am nächsten Tag direkt in den Truck zum Krüger-Nationalpark. Das ist der schnellste Start ins Abenteuer. Und weil es noch sehr früh am Morgen ist, kannst du von zwei vollen Tagen Safari auf der Suche nach den Big Five ausgehen. Sprich: den Afrikanischen Elefanten, den Afrikanischen Büffel, das Spitzmaulnashorn, Panthera leo und Panthera pardus, also Löwe und Leopard. Der Afrikanische Wildhund wird ebenfalls da sein, außerdem rund 250 verschiedene Arten an Reptilien und Säugetieren. Was unaufhörlich pfeift und trällert, sind über 500 Vogelarten. Und wer hier durch die Büsche pirscht, das sind wir.

ENTSCHULDIGUNG, DASS DIE ELEFANTEN NICHT SCHON AM FLUGHAFEN STEHEN. ABER GLEICH UM DIE ECKE.

Siehe Beschreibung Tag 1.

Südafrika, wir kommen wieder, aber heute geht’s erst mal über die Grenze nach Great Zimbabwe. Das berühmteste Zeugnis frühzeitlicher Urbanität und deshalb Weltkulturerbe, war die ehemalige Hauptstadt des untergegangenen Munhumutapa-Reiches und in der Blütezeit mit 18.000 Einwohnern das politische Machtzentrum des heutigen Simbabwe. Rinderzucht, Goldgewinnung und der Handel mit arabischen Küstenstädten haben ihren Ausdruck in Palästen und städtischen Strukturen gefunden, deren 600 Jahre alte Ruinen zu den berühmtesten Kulturzeugnissen Afrikas gehören.

KAUM DA, SCHON WIEDER 600 JAHRE ZURÜCK.

Cecil John Rhodes, Namensgeber des ehemaligen Rhodesien, gründete zuerst die Stadt Bulawayo im feinsten viktorianischen Stil, dann den Matobo-Nationalpark, wo er an einer Stelle begraben liegt, die er wegen ihrer sensationellen Aussicht »View of the world« nannte. Müssen wir sehen. Die Matobo-Berge waren und sind auch heute noch Kultstätte vieler ethnischer Gruppen im südlichen Afrika und die viele Jahrtausende alten Felszeichnungen der San schon längst UNESCO-Weltkulturerbe. Ein feines Plätzchen, um unsere Zelte aufzuschlagen und Sterne zu zählen, bis du eingeschlafen bist.

WIE WAR DAS NOCH VOR 2.000 JAHREN? DIE SAN HABEN ES FESTGEHALTEN. IM FELS.

Siehe Beschreibung Tag 5.

Jedes Land hat sein Reservat, auf dessen Superlative es besonders stolz ist. In Simbabwe ist es der Hwange-Nationalpark. Schon gehört: Wüstenwarzenschwein, Rappenantilope, Höckerglanzgans oder Wollkopfgeier? Gibt’s hier alles, und die üblichen Verdächtigen wie Leoparden, Giraffen, Große Kudus und Afrikanische Elefanten sowieso. Wer sich wann wo am liebsten im Wasserloch suhlt, sein Mittagsschläfchen hält oder sein Abendessen jagt, weiß unser Ranger aus dem Effeff, und wenn die Show beginnt, sind wir schon da.

EINST DAS JAGDGEBIET VON KÖNIG MZILIKAZI. HEUTE GEHÖRT ES DEM KÖNIG DER TIERE.

Siehe Beschreibung Tag 7.

Das großartigste Schauspiel der Erde kündigt sich schon von weitem an. Wie sich das eben anhört, wenn pro Sekunde zehn Millionen Liter Wasser 110 Meter in die Tiefe rauschen. Macht Spaß. Nicht nur David Livingstone, der den Absturz des Sambesi als das Schönste bezeichnete, das er in Afrika je zu Gesicht bekommen habe. Schrieb’s und nannte das Spektakel zu Ehren der britischen Königin Victoriafälle. Vom Nebelwald, der allein durch die Gischt entstanden ist, bis zu atemberaubenden Aktivitäten wie der Schluchtschaukel oder einem Helikopterflug über den »donnernden Rauch«, gehört die Zeit ganz deinem Bedarf an Adrenalin.

RAUSCH-HOUR. DIE GANZ GROSSE NUMMER AN DEN VICTORIAFÄLLEN.

Siehe Beschreibung Tag 9.

Hin und wieder ein Elefant war auch bisher schon normal. Aber für Elefantenherden ist der Chobe-Nationalpark zuständig. 120.000 Rüssel beanspruchen das geschützte Refugium für sich, und wenn Badetag ist, was praktisch minütlich passieren kann, bestimmt ein ungeschriebenes Gesetz, wem der Fluss gehört. Da machen Krokodile, Hippos, Löwen, Kuhantilopen, Elands und Wasserböcke freiwillig Platz, bis die Luft bzw. das Wasser wieder rein ist. Gilt nicht für uns. Eine Sundowner-Bootsfahrt auf dem Chobe River kann auch ein Jumbo nicht stoppen.

CHOBE IST, WENN DER KÖNIG DER TIERE DEN SCHWANZ EINZIEHT.

Der Baobab, ein Wahrzeichen Afrikas, speichert bis zu 160.000 Liter Wasser, weshalb ihn Elefanten in Dürrezeiten gerne anzapfen. Danach ist er allerdings hinüber und sein hohler Stamm dient in manchen Gegenden als Gefängnis oder Toilette. Brauchen wir nicht, wir übernachten in Gweta nur in der Nähe von ein paar besonders imposanten Exemplaren. Und träumen vom Okavango-Delta. Einzigartig in der Welt, zerdröselt der Fluss auf der unvorstellbaren Fläche von 20.000 Quadratkilometern in ein Feuchtgebiet mit unzähligen Wasserläufen, 1.300 Pflanzenarten, 71 Fischarten, 33 Amphibienarten, 64 Reptilienarten, 444 Vogelarten und 122 Arten der seltensten Säugetiere. Dann die Katastrophe. Beim Übertritt in die rote Kalahari-Wüste haucht der Okavango sein Leben aus. Schlurp und wech. Aber vorher nehmen wir auf lautlosen Mokoro-Trips und anschleichenden Bushwalks alles mit, was sich uns in den Weg stellt. Und selbst in unseren faulen Stunden bleiben wir sehr erdverbunden: beim Campen auf einer Insel im Delta, begleitet von den Geräuschen der Wildnis und dem Weckruf der Vögel.

DAS MOKORO, IN EINEM STÜCK AUS DEM LEBERWURSTBAUM, BRINGT UNS IN DIE ENGSTEN KANÄLE.

Siehe Beschreibung Tag 12.

Viele glückliche Stunden waren wir in einer einzigartigen Fauna und Flora zu Hause. Haben uns von Hippos angrunzen und von paradiesischen Vogelschwärmen zuträllern lassen. Zeit, die Zelte abzubrechen und wieder ins Mokoro zu steigen. Maun, der Ausgangspunkt unseres Delta-Abenteuers, verfügt gerade mal über ein (!) Straßenkreuz, akkurat im rechten Winkel. Da lohnt es sich, mal nachzusehen, wie es sich dazwischen lebt. Immerhin: WLAN ist manchmal da, falls du die ersten Bilder vom Leben im Dunstkreis des Okavango schon mal posten möchtest.

WIE IM FILM, NUR RÜCKWÄRTS. DER OPTIONALE HELIFLUG ÜBER DAS OKAVANGO-DELTA.

So bescheuert die Vorstellung ist, das Horn des Rhinozeros könnte aphrodisierende Wirkung haben, so schwer ist dieser Irrglaube auszurotten. Was stattdessen bald ausgerottet sein wird, sind die majestätischen Kolosse aus dem frühen Oligozän, also von vor rund 30 Millionen Jahren. Vielleicht kann das Khama-Rhino-Schutzgebiet helfen, die schwarzen und weißen Muskelpakete auf ihren kurzen Beinen über die Zeit zu retten. Heute tragen wir unseren Teil dazu bei und hoffen, sie zeigen sich dankbar. Wenigstens für ein paar Fotos. Es werden vermutlich deine letzten Aufnahmen sein, falls du nicht noch Gefallen am Flughafen Johannesburg findest. Aber es ist bestimmt sinnvoller, die Speicherkarte zu schonen für dein nächstes Abenteuer mit YOLO.

SUCHE WEISSE NASHÖRNER, SOLANGE ES SIE NOCH GIBT.

Siehe Beschreibung Tag 16.
  • 100 m˛ Regenwald 4 you (Jedem Gast schenken wir im Regenwald von Ecuador ein Grundstück, das Jahr für Jahr den CO2-Ausstoß seiner Reise kompensiert. Eingetragen auf seinen Namen und auf ewig seins.)
  • Abenteuerreise mit maximal 12 Teilnehmern
  • Aktivitäten laut Tagesprogramm
  • Campingausrüstung (2-Personen-Zelte inkl. Isomatten, exkl. Schlafsack und Kissen)
  • Englisch sprechender, einheimischer Guide in internationaler Reisegruppe
  • Jede Reise findet statt (Ausnahmen markiert)
  • Mahlzeiten: 15 x Frühstück, 13 x Picknick, 11 x Abendessen, Tee/Kaffee
  • Nationalparkgebühren & Eintrittsgelder
  • Transport: Safari-Truck, offenes 4x4-Safarifahrzeug, Boot, Mokoro
  • Unterkunft: 1 x Hotel, 13 x Campingplatz, 2 x Buschcamp
  • Bitte beachten: Bei Vor- und Anschlussübernachtung ist ein halbes Doppelzimmer nicht buchbar.
  • Ein Schlafsack kann mitgebracht oder vor Ort gemietet werden (1 € pro Tag). Bitte buche diesen mindestens 4 Wochen vor Abreise.
  • Flug Frankfurt – Johannesburg und zurück: ab 799 € 
  • Flughafentransfer in Johannesburg: Der Hintransfer ist inkludiert, der Rücktransfer ist für Abflüge nach 20 Uhr am letzten Tag ebenfalls inkludiert (Falls du eine Anschlussübernachtung gebucht hast, kannst du einen Extra Transfer buchen. Kosten: 35 € pro Person).
  • Rail & Fly innerhalb Deutschlands (2. Klasse): 89 €, auf Anfrage 
  • Vor- bzw. Anschlussübernachtung in der Road Lodge Rivonia in Johannesburg exkl. Frühstück: 35 € p.P. im Doppelzimmer, 70 € p.P. im Einzelzimmer
  • zzgl. Local Payment vor Ort: 300 US-$
Merkmale der Reise

4 bis 12 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Unterbringung auf Campingplätzen und in Buschcamps

Reiseziele

Johannesburg (Südafrika), Okavango Delta (Botswana), Victoria Fälle (Sambia)

Themen der Reise

Abenteuerreise, Erlebnisreise, Gruppenreise, Kombinationsreise, Naturreise, Reise für junge Leute, Rundreise, Safari

Highlights
Highlights: Die Big Five im Krüger-Nationalpark. Uralte Ruinen in »Great Zimbabwe«. Paradiese für Tiere: Matobo- und Hwangwe-Nationalpark. »Donnernder Rauch« an den Victoriafällen. Im Reich der Elefanten im Chobe-Nationalpark. Per Mokoro durch das Okavango-Delta. Auf der Suche nach den seltenen Nashörnen im Khama-Rhino-Schutzgebiet.

Wichtige Hinweise
Please note that while most of the departures are guaranteed, there are certain dates that require a minimum number of participants to run this tour. If the minimum number cannot be reached, it may be necessary to cancel a departure. We will inform you at least 30 days prior to departure to let you know, if the tour goes ahead or not.

A local payment of US-$ 300 p.P. is required on this safari and this will be collected by your tour leader on departure. The local payment forms part of your overall tour cost, and must be taken into consideration when booking your safari. It will be used by your tour leaders to pay for some of the operational costs incurred on safari that can only be paid in cash (such as petrol, food and local guides).

An essential part of your safari is participation. From putting up your tent to packing the truck in the morning – it’s all part of your adventure. Your tour leaders will do all the meal preparation but we do ask the clients to help (on rotation) with the washing up. Please note that although we have all the correct paperwork, the Beitbridge border crossing into Zimbabwe can take a long time, which can make for a particularly long day. Anyone who is generally active and in good health should enjoy this trip.

For 13 nights on safari we stay at designated campsites in national parks, on private land and in towns. Campsite facilities are generally very good but in places can be basic. There are hot and cold showers, restaurants, washing facilities and telephones available at most of the campsites. Some camps have simple reed enclosures for showers but do have flush toilets! We supply all the camping equipment with the exception of your sleeping bag and pillow. The dome tents we use are 2.2 x 2.2 x 1.8 meters and putting them up or down takes only 5 minutes. Tents have built-in insect nets. We supply mattresses, which are about 5 cm thick, warm and comfortable.

For 2 nights while in the Okavango Delta we camp wild without fences. Wild camps have no facilities; we will need to take our own water and all equipment. On these nights the crew will erect a bucket shower (with hot water off the fire) and a pit latrine (with seat!).  Wild camping can be very enjoyable but please remember that we leave no trace of our stay and take all rubbish away with us.

Single supplements are limited to two per trip. Please let us know, if you would like to book a single, so that we can check the availability.

The distance and travel times quoted above are an estimate only.

This is a shared tour. That means that tour operators from all over the world book their guests onto this tour. So you will be travelling in an international group.

Visas are the responsibility of the individual traveller. Entry requirements can change at any time, so it’s important that you check for the latest information. Please visit the relevant consular website of the country or countries you’re visiting for detailed and up-to-date visa information specific to your nationality. Visas can take several weeks to process, so familiarise yourself with any requirements as soon as you have booked your trip to allow for processing time and costs.

We suggest you bring between 10€ and 30€ per day of tour depending on what you want to do in the way of optional activities, curio shopping and tour guide tips.

We use custom-built trucks with 12 forward facing seats; or (on 10% of tours) Mercedes Sprinter minibuses with 12 forward facing seats and air conditioning. For the game drives in Matobos, Hwange, Chobe and the transfer into the Okavango we use open 4WD vehicles with local guides.

Terminhinweise
zzgl. local payment US-$ 300 p.P.* Auf diesen Terminen liegt die Mindestteilnehmeranzahl bei 4 Personen.Auf dieser Reise sind Einzelzimmer nur in begrenzter Zahl verfügbar. Wenn du ein Einzelzimmer buchen möchtest, müssen wir dieses erst anfragen.Hie

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Yolo Reisen ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Yolo Reisen GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
20.09.2019 - 06.10.2019 - -
11.10.2019 - 27.10.2019 - -
01.11.2019 - 17.11.2019 - -
22.11.2019 - 08.12.2019 € 1.959,- - Zu diesem Datum anfragen
13.12.2019 - 29.12.2019 - -
31.01.2020 - 16.02.2020 € 1.899,- - Zu diesem Datum anfragen
21.02.2020 - 08.03.2020 € 1.899,- - Zu diesem Datum anfragen
13.03.2020 - 29.03.2020 € 1.899,- - Zu diesem Datum anfragen
03.04.2020 - 19.04.2020 € 1.899,- - Zu diesem Datum anfragen
10.04.2020 - 26.04.2020 € 1.899,- - Zu diesem Datum anfragen
24.04.2020 - 10.05.2020 € 1.899,- - Zu diesem Datum anfragen
08.05.2020 - 24.05.2020 € 1.899,- - Zu diesem Datum anfragen
05.06.2020 - 21.06.2020 € 1.899,- - Zu diesem Datum anfragen
26.06.2020 - 12.07.2020 € 1.899,- - Zu diesem Datum anfragen
10.07.2020 - 26.07.2020 € 1.899,- - Zu diesem Datum anfragen
07.08.2020 - 23.08.2020 € 1.899,- - Zu diesem Datum anfragen
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Reisenummer: 76181

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