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Reisen mit Studiosus

Chile - Höhepunkte mit Atacamawüste

18-tägige Studienreise

Legte man Chile über Europa, reichte es vom Nordkap bis zur Sahara, und mehr Klimazonen als Chile vereint tatsächlich kein anderes Land der Welt. Von blau schimmernden Gletschern in der wilden Bergwelt Patagoniens über die stille Schönheit der Seen und die feuerspeienden Vulkane in der Chilenischen Schweiz bis zur Atacama, der trockensten Wüste der Welt, reicht das Landschaftsspektrum Chiles. Auf dieser umfassenden Studienreise durch Chile sehen Sie alle Höhepunkte des Südens – ergänzt durch die quirlige Metropole Santiago und die Pazifikschönheit Valparaíso. Und wer möchte, verlängert die Reise noch um ein paar Tage für besondere Naturerlebnisse in der Atacama.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Abends Abflug mit LATAM Airlines von Frankfurt nach Madrid oder alternativ abends Zubringerflug mit Iberia von Berlin, Düsseldorf, München, Wien, Zürich, Basel oder Genf nach Madrid. Gegen Mitternacht geht es für alle gemeinsam mit LATAM Airlines weiter nach Santiago de Chile mit Ankunft am nächsten Morgen (Flugdauer ab Madrid ca. 13 Std.).

Morgens begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter am Flughafen. Gemeinsam geht es zum Hotel, die Zimmer stehen zum Ausruhen bereit. Später auf zur Citytour: schlechte Luft und Langeweile? Das war einmal! Santiago erfindet sich seit ein paar Jahren neu. Plaza de Armas mit Kathedrale, breite Boulevards, Kolonialhäuser, die sich neben schwindelerregenden Glaspalästen ducken, trendige Cafés, Restaurants und Galerien für eine schicke junge Szene. Viel zu entdecken! Wie war das mit Salvador Allende und General Pinochet? Eines unserer Themen unterwegs. Wer mag, fährt auf die Aussichtsplattform des Wolkenkratzers Sky Costanera hinauf (ca. 20 €) - am Horizont leuchten die Anden herüber. Beim gemeinsamen Abendessen erhalten wir einen Vorgeschmack auf die Aromen von morgen. Zwei Übernachtungen im Zentrum von Santiago.

Schon der Name zergeht auf der Zunge: Valparaíso. Sänger Sting hat die an einer Bucht gelegene Stadt besungen; auch Chiles Nationaldichter Pablo Neruda hatte Geschmack an ihr gefunden. Er dichtete hier sogar Kochrezepte, z. B. eine Ode an die Meeraalsuppe. Wir ziehen durch Unterstadt (UNESCO-Welterbe) und Oberstadt, finden den besten Blick aufs Stadtensemble mit Pazifikstrand und fragen uns beim gemeinsamen Mittagessen, was Don Pablo denn sonst so schmeckte. Auf dem Weg zurück nach Santiago probieren wir nachmittags auf einem Familienweingut im Casablanca-Tal die chilenische Weine - die Winzer verraten uns, wie die paradiesischen Aromen im Bordeaux Südamerikas reifen. 250 km. Abendessen auf eigene Faust. Danach einen Pisco sour in einer der Bars? Das Rezept für einen gelungenen Abend.

Vormittags Flug zur Insel Chiloé. Mit der Fähre geht's gleich weiter auf die vorgelagerte Insel Quinchao - für viele das kulturelle Herz des Chiloé-Archipels. Vom Hafen fahren wir mit dem Bus nach Curaco de Vélez, eine Dorfschönheit mit farbenfrohen Holzhäusern rund um die Plaza. Götter, Hexen, Geisterschiffe - die Insel ist von Mythen getränkt und von 160 Holzkirchen gespickt. In Achao entdecken wir Santa Maria de Loreto, von der UNESCO als Welterbe geadelt. Im Hafenort Dalcahue erwartet uns das Kirchlein Nuestra Senora de los Dolores, das seinen Turm wie ein Einhorn in den Himmel reckt. Am Nachmittag ziehen Sie auf eigene Faust los. Ihr Reiseleiter gibt gerne Tipps für die freie Zeit. Er weiß, wo es den besten "Kuchen" gibt, chilenisch für Kuchen. Zum gemeinsamen Abendessen treffen wir uns wieder. Zwei Übernachtungen im Hauptort Castro auf Chiloé.

Das Städtchen Cucao liegt direkt am Pazifik, gerahmt von den Dünen der Bahía Cucao und sattgrünem Regenwald. Durch das Blattwerk huschen Eidechsen und schwirren Kolibris. Mit etwas Glück kommt Ihnen ein Pudu, ein Minihirsch, vor die Linse. Wir entdecken bei einem Spaziergang Südbuchen, Myrtenbäume und wilde Fuchsien. Nachmittags zurück in der Inselhauptstadt Castro. 100 km. Traditionelles Fischerleben, Palafitos, bunte Stelzenhäuser, und eine Kirche ganz aus Holz - wir lassen uns treiben. Wenn Sie ein Stück Chile zum Mitnehmen suchen: Auf dem Handwerkermarkt finden Sie Mützen, Schals und Westen aus bunter Wolle. Abends kosten wir gemeinsam den Curanto der Insel: einen Eintopf mit Fleisch, Fisch, Meeresfrüchten - chilenische Küche zum Dahinschmelzen!

Auf dem Weg nach Puerto Varas erfahren wir in der Stiftung der Freunde der Kirchen Chiloés mehr über die einzigartige Geschichte dieser Kulturschätze. Eine Begegnung der ganz anderen Art: In der Pinguinkolonie von Punihuil leben Magellan- und Humboldt-Pinguine in einer Wohngemeinschaft - einzigartig auf der Welt. Wenn Wind und Wellen es erlauben, steuern wir per Boot die Felsen an, auf denen sie während der Brutzeit nisten. Später im Bus kommen Puerto Varas und der Llanquihuesee in Sicht. 230 km. Viele Ortsnamen ringsum stammen aus der Sprache der Mapuche - von der oft schwierigen gesellschaftlichen Rolle der chilenischen Ureinwohner erzählt Ihr Reiseleiter. Am Abend entdecken Sie den Ort auf eigene Faust. Deutsche Einwanderer haben den Schwarzwald hierhergebracht. Sie merken es nicht nur an den Speisekarten. Später einen Rotwein an der Seepromenade mit Blick auf den Volcán Osorno? Zwei Übernachtungen in Puerto Varas.

Eine echte Postkartenschönheit: Der Osorno, Star unter Chiles 123 aktiven Vulkanen, reckt sein Pyramidenhaupt mit ewiger Schneemütze 2652 m hoch in den Himmel. Am smaragdgrünen Allerheiligensee im Vicente-Pérez-Rosales-Nationalpark haben wir ihn vormittags bestens im Blick. Dampfend rauscht der Petrohue-Wasserfall durch erkaltete Lavafelsen am Fuße des Vulkans. Dann rücken wir dem Osorno mit dem Bus näher. Nach jeder Serpentine kommen seine Geschwister klarer in den Blick: die Vulkane Puntiagudo, Tronador und Calbuco – der brach zuletzt 2015 aus. Nachmittags vom Aussichtspunkt hinunter zu einer einfachen Wanderung über die Lavafelder (1,5 Std., leicht, ?200 m ?200 m). Danach geht's zurück ins Hotel. Fahrtstrecke 120 km.

Im Freilichtmuseum von Nueva Braunau - gegründet von Siedlern aus Böhmen - tauchen wir in das Leben deutschsprachiger Einwanderer Mitte des 19. Jahrhunderts ein. Wie leben ihre Nachfahren heute? Ihr Reiseleiter setzt Sie ins Bild. In Frutillar sind wir wieder im Jetzt: ein Blick hinter die Kulissen des Teatro del Lago - Stolz der Gemeinde am Llanquihuesee. Dann geben wir uns im Konzertsaal der Klassik hin. Im Anschluss geht es zum Flughafen von Puerto Montt. 70 km. Am Nachmittag Flug ganz in den Süden nach Punta Arenas: Fjorde, Gletscher und menschenleere Inseln geben einen Vorgeschmack auf Patagonien. In der Hafenstadt an der Magellanstraße gingen früher alle Handelsschiffe vor Anker - prachtvolle Villen erinnern an diese Zeit.

Auf dem Weg zum Paine-Nationalpark lernen wir auf der Estancia Cerro Negro patagonische Schäfer, die "ovejeros", kennen. Auf 6000 ha Land halten sie mehr als 1000 Schafe. Wie lebt man in dieser einsamen Gegend? Und wie schert man so ein Schaf fachkundig? Hier bekommen Sie Antworten aus erster Hand, ehe es dann so richtig aromatisch wird, wenn unsere Gastgeber den großen Grill anwerfen. Langsam dreht sich das Lamm am Spieß über offenem Feuer, bis uns das Wasser im Mund zusammenläuft. Echtes Asado patagonico! Wir übernachten heute mitten im Paine-Nationalpark. 360 km.

Wie von Meisterhand scheint die Bergwelt des Paine-Massivs skulptiert: schroffe Granitzinnen, eisbedeckte Gipfel und malachitgrüne Seen, in denen sich die Berge des Nationalparks spiegeln. Kondore kreisen über unseren Köpfen und nehmen das Spiel mit der Thermik auf, Guanakos und Darwin-Strauße streifen über die Ebenen und laufen uns mit ein bisschen Glück auch vor die Kameralinsen. Mit dem Bus und auf ein paar kürzeren Wanderungen steuern wir die spektakulärsten Aussichtspunkte an – damit Sie mit Ihren Fotos zu Hause richtig Fernweh wecken können. 50 km. Zwei Übernachtungen am Rio Serrano mit tollem Blick auf die Bergspitzen des Nationalparks.

Vormittags tasten wir uns mit dem Boot bis an die gewaltige Zunge des Grey-Gletschers heran. Die Köpfe im Nacken, wollen wir es kaum glauben: 30 m hoch türmen sich die kalten Massen vor uns auf. Immer wieder donnern Eisbrocken in den türkisgrünen See, um dann lautlos als Eisberge an uns vorbeizuschwimmen. Ein Stückchen davon können Sie gleich gut gebrauchen – in Ihrem Piscoglas. 2017 löste sich ein riesiger Eisberg vom Gletscher. Wie mag das erst geklungen haben? Anschließend gleiten wir zurück zum Anleger an der Hostería Lago Grey. Busstrecke 50 km.

Granitgebirge hinter flacher Steppe gleiten auf unserem Weg nach Puerto Natales am Busfenster vorbei. Beim Betreten der Milodon-Höhle unterwegs können wir nachempfinden, wie aufgeregt der Abenteurer Hermann Eberhard hier vor gut 100 Jahren gewesen sein muss, als er Überreste des prähistorischen Riesenfaultiers Milodon fand. Das lebensgroße Modell des Tieres in der riesigen Höhle sieht aus, als ob es uns unendlich langsam umarmen möchte. Für ein Foto: gerne. Im kleinen Museum nebenan und später auf einer kurzen Wanderung vertiefen wir unser Wissen über die Natur im abgeschiedenen Südende des Kontinents. Fahrtstrecke 100 km.

Wir lassen Bergwelten und Gletscher hinter uns und fahren durch die Steppe zum Flughafen von Punta Arenas. 250 km. Nachmittags fliegen wir zurück nach Santiago. Beim Abschiedsessen im stilvoll mit Büchern und Weinflaschen dekorierten Restaurant Mesón Nerudiano erinnern wir uns gemeinsam - umgeben von den Werken des Meisters Neruda - an Chiles wundervolle Werke der Natur.

Zählen Sie zu den Glücklichen, die noch die Atacamawüste besuchen? Dann werden Sie morgens zum Flughafen gebracht und fliegen in die Bergbaustadt Calama. Beim Anflug sehen wir wund gerissene Erde – der Abbau des "roten Goldes" in der größten oberirdischen Kupfermine der Welt hat der Stadt seinen Stempel aufgedrückt. Für Umweltschützer ein "Dreckloch" – für Chiles Wirtschaft unverzichtbar? Von Calama fahren wir über die Salzkordillere nach San Pedro de Atacama. 110 km. Ein Hingucker auf dem Stadtrundgang am Nachmittag: die schneeweiße Iglesia de San Pedro mit Dach aus Kaktusholz an der Plaza de Armas, die von uralten Pfefferbäumen umringt ist. Ein Einkaufsparadies: der Handwerkermarkt. Drei Übernachtungen in San Pedro auf 2440 m Höhe.

Klima und Regen setzen den Felsen beharrlich zu: Hinter den bizarr geformten Felsen und Dünen der Salzkordillere erreichen wir am Vormittag das Mondtal. Eine Landschaft, die keinen treffenderen Namen tragen könnte. Am Horizont der Wüste reihen sich die Vulkane der Anden auf, bis zu 6000 m hoch. Wenn Sie möchten, besteigen Sie einen Sandhügel und genießen die tiefe Stille über der Mondlandschaft. Zurück in der Zivilisation sehen wir im Oasendorf Toconao Häuser aus Lavastein. Nachmittags flimmert die schier unendliche Salzfläche des Salar de Atacama wie eine Fata Morgana vor unseren weit geöffneten Augen. Sind das Flamingos? Sonnenuntergang mit Cocktail im Glas und Vulkan im Blick, dann kehren wir nach San Pedro zurück. 150 km.

Wir wollen die Geysire von El Tatio in Aktion erleben und stehen dafür früh auf: Denn wenn die Morgensonne die nächtlichen Eishauben der heißen Quellen in 4300 m Höhe zum Schmelzen bringt, steigt der Wasserdampf bis zu 20 m in den Himmel. Die Sonnenstrahlen lassen die Dampfsäulen funkeln und leuchten wie ein bunt schillerndes Feenfeuerwerk. Wir geben uns ganz der mystischen Pracht dieser seltenen Naturerscheinung hin. Mittags geht es zurück nach San Pedro, wo wir selbst das Wasser spritzen lassen - im Pool. 180 km.

Am Vormittag bleibt noch Zeit für einen Spaziergang durch die Gassen von San Pedro oder einen Sprung in den Hotelpool. Dann geht es zurück zum Flughafen Calama zum Rückflug nachmittags nach Santiago. Am Abend Weiterflug nach Europa (Nachtflug, Flugdauer ca. 13 Std.).

Mittags Zwischenlandung in Madrid. Weiter nach Frankfurt und Anschluss zu den anderen Flughäfen oder Flug mit Iberia von Madrid direkt nach Berlin, Düsseldorf, München, Wien, Zürich, Basel oder Genf. Ankunft jeweils abends.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit LATAM Airlines z.B. von Frankfurt oder Zürich nach Santiago de Chile und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflüge (Economy) mit LATAM Airlines lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 115 €)
  • Sitzplatzreservierung (nur für Flüge mit LATAM Airlines)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • Transfers/Ausflüge in der Atacamawüste in landesüblichen Kleinbussen
  • 15 Übernachtungen, Hotels teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, ein Mittagessen in einem Restaurant, ein Mittagessen auf einer Estancia, 4 Abendessen im Hotel, 2 Abendessen in typischen Restaurants
  • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleitung
  • Zimmer am 2. Tag bereits bei Ankunft in Santiago
  • Eine Weinprobe
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 230 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Zürich
  • 0 € - ab/bis Wien
Merkmale der Reise

12 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels

Reiseziele

Torres del Paine Nationalpark (Chile)

Themen der Reise

Rundreise

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Chile
Aktuelle medizinische Hinweise Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird auch bei Reisen auf die Osterinsel nicht mehr verlangt. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (www.rki.de). Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden zudem Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt auch Hepatitis B empfohlen; nur bei besonderer Exposition ggf. auch Tollwut und Typhus. Malaria Chile ist malariafrei Dengue-Fieber Dengue wird derzeit nur auf der Osterinsel durch tagaktive Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten. Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen, (s. u.). Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS Durch ungeschützte sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Der Verzehr roher Fleisch-, Geflügel-, Fisch- bzw. Eier-Speisen sollte vermieden werden. Hantavirus Diese insgesamt seltene Erkrankung kann landesweit in der Regel in ländlichen Gebieten nach durchschnittlich 2-4 Wochen nach Aufnahme von mit Hantaviren kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Kanal zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen führen. In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen durch Befall der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen (hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom, HFRS oder kardio-pulmonales Syndrom, HPS bzw. HCPS). Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur in extrem seltenen Fällen statt. Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht. Medizinische Versorgung Das medizinische Versorgungsangebot ist in den größeren Städten in der Regel mit dem in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande jedoch vielfach technisch, apparativ und hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Vor einer Reise nach Chile wird eine individuelle Beratung durch Tropen- bzw. Reisemediziner empfohlen; siehe z.B. www.dtg.org. Unverändert gültig seit: 13. Februar 2019

Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften
Sollten Sie vor oder nach Ihrer Gruppenreise ein individuelles Programm in einem anderen Land Süd- oder Mittelamerikas gebucht haben, beachten Sie bitte die landesspezifischen Impfvorschriften in Bezug auf Gelbfieber. Bei fehlender Gelbfieberimpfung kann Ihnen sonst unter Umständen die Einreise verweigert werden. Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impfverträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen.

Verlängerung: Chile/Santiago, Hotel Plaza San Francisco****(*)
Plaza San FrancisSantiago Chile/Santiago, Hotel Plaza San Francisco****(*)Das komfortable, traditionsreiche Haus, mitten im Stadtzentrum Santiagos gelegen, verfügt über eine repräsentative Eingangshalle mit britischer Note, eine gemütliche Bar, zwei Restaurants (Frühstücksbuffet), ein Hallenbad sowie einen Fitnessraum. Die 146 geräumigen Zimmer sind mit Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Minibar, Safe und Föhn ausgestattet. In diesem Hotel können Sie individuelle Verlängerungstage buchen.

Sicherheitseinrichtungen in den südamerikanischen Hotels
Bitte beachten Sie, dass in Südamerika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen. Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm. An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden. Einige Hotels haben außerdem unregelmäßige Stufen, unebene, verwinkelte Gänge und Treppenabsätze in den Fluren. In den Außenanlagen gibt es z.T. Unebenheiten im Gelände. Bitte stellen Sie sich auf diese Gegebenheiten ein und lassen die nötige Vorsicht walten. Weiterhin möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Heizungen in einzelnen Hotels nicht sehr leistungsfähig sind und es gegebenenfalls nachts kühl werden kann.

Sicherheitsgurte im Bus
Wir sind bei unseren Reisen mit technisch einwandfreien, gut gewarteten Bussen unterwegs. Diese entsprechen jedoch nicht immer dem Standard deutscher Reisebusse. Sicherheitsgurte sind nicht in allen Bussen oder nicht an allen Sitzplätzen vorhanden.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
24.03.2019 - 10.04.2019 - -
27.10.2019 - 13.11.2019 - -
10.11.2019 - 27.11.2019 € 5.930,- € 7.290,- Zu diesem Datum anfragen
17.11.2019 - 04.12.2019 - -
Studiosus
ab € 5.930,-

inkl. Flug

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+49 (0)69 / 74 305 407

Reisenummer: 81912

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