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Reisen mit Young Line Travel

China - Zwischen Wolkenkratzern und Felsnadeln

17-tägige YOUNG LINE TRAVEL Reise

Mit mehr als 200 km/h pendeln wir im Zug zwischen Beijings Verbotener Stadt, Guangzhous Kolonialflair und einer Flussidylle mit Zuckerhutbergen. Wir wagen uns an scharfe Provinzküche und am nächsten Tag auf Wunsch auf einen Klippenweg aus Glas - hoch über dem Abgrund. Außerdem vielleicht mit dem Rad durch die Straßen von Shanghai? Und mit der Straßenbahn durch Hongkongs Wolkenkratzerschluchten? Logo, wir sind dabei! Eine Reise durch China mit dem passenden Rhythmus ... ausruhen können wir zu Hause!

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts

Abends Flug mit Air China von Frankfurt nach Beijing (nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.).

Gegen Mittag Ankunft in Beijing - und schon geht es über breite Highways ins Herz der 12-Millionen-Stadt. Marco Polo Scout Xia macht uns unterwegs gleich mit ein paar Besonderheiten vertraut - Radwege im XXL-Format und Bike-Sharing, das riesige und immer weiter wachsende U-Bahn-Netz, Hochgeschwindigkeitszüge schwärmen im engen Takt hinaus ins Riesenreich - unser Urlaub verheißt spannend und rasant zu werden! Doch erst mal Einstimmung, klassisch chinesisch: Vom Hotel spazieren wir zum nahen Himmelstempel°, dem Wahrzeichen der Stadt, und lassen uns am Abend eine Vielzahl appetitlicher Speisen schmecken - ran an die Stäbchen!

Auf zur Großen Mauer! Xia bringt uns zu einem ganz besonderen Abschnitt, den Touristen selten kennenlernen. Wir erklimmen hohe, steile Stufen und Pfade und verfolgen das größte Bauwerk der Erde mit den Augen, bis es irgendwo am Horizont verschwindet. Am späten Nachmittag sind wir zurück in Beijing: Das aufregende Nachtleben der Hauptstadt wartet auf uns. Am Hinteren See reiht sich eine trendige Bar an die nächste, Livebeats klingen übers Wasser.

Per Rad erkunden wir nach dem Frühstück Beijings letzte Hutongs - traditionelle Wohnquartiere, die die Stadtplaner verschont haben. Unser Ziel: die Verbotene Stadt° und der Kohlehügel, die wir zu Fuß erobern. Danach in Eigenregie unterwegs - Sightseeing oder Shopping? Xia hilft uns bei der Entscheidung zwischen einem U-Bahn-Abstecher zum Sommerpalast und den Einkaufstempeln an der Wangfujing Avenue ... Manche von uns drängt aber noch viel mehr die Frage nach dem Abendessen: Pekingente oder Streetfood? Auch da hat sie ein paar Tipps parat!

Gegen Mittag mit dem Flugzeug nach Shanghai, pünktlich zu einem Bummel über den kolonialen Flussboulevard Bund. Dann rüber mit der Personenfähre ins Wolkenkratzerviertel Pudong. Das Wetter passt? Dann sollten wir die Gelegenheit nutzen, auf den Shanghai Tower zu fahren - aktuell und wirklich spürbar das zweithöchste Gebäude der Welt.

Vormittags mit Xia in die Stadtplanungsausstellung° - der dreidimensionale Stadtplan zeigt, wie es mit Shanghai weitergehen soll. Traditionelles China entdecken wir dann bei knusprigen Teigtaschen am Yu-Garten° in der Altstadt ... Für den freien Nachmittag gibt uns Xia gern Tipps: Wie wär's mit einem Bummel durch die angesagten Läden in der Taikang-Straße?

Freie Zeit! Tipp für Ausgeschlafene Mit dem Rad rund fünf Stunden lang mitten durch Shanghai - durch die ehemals französische Konzession zu Tai-Chi im Park, chinesischem Frühstück in der Garküche und ganz viel Lokalkolorit in den Lilongs, der hiesigen Variante der Hutongs (59 €; Englisch sprechende Leitung; nur bis vier Wochen vor Abreise buchbar). Abends mit dem Flugzeug in die Bergwelt der Provinz Hunan nach Zhangjiajie. Welche Filmkulisse uns wohl morgen nach Sonnenaufgang erwartet?

Der Blick aus dem Zimmerfenster lässt keinen Zweifel: Der "grüne" Teil unserer Reise hat begonnen! Wir sind mitten in der subtropischen Provinz Hunan, am Eingang zum Zhangjiajie-Nationalpark. Typisch China: Selbst die Natur wartet mit Superlativen auf - mehr als 200 Gipfel zählt der Park. Und die sind nicht lieblich und nett, sondern spitz und schroff. "Kommen euch die Felsnadeln irgendwie bekannt vor?", fragt Xia, "Wir Chinesen sind uns sicher, dass sie das Vorbild für David Camerons Fantasieplaneten Pandora in 'Avatar' waren!" Da ist wirklich was dran, finden wir. Per Seilbahn und zu Fuß erkunden wir die spektakuläre Bergwelt und gehen auf die Jagd nach den besten Fotomotiven. Zurück am Ausgangsort gibt's zum Abendessen Spezialitäten der heimischen Küche, deren Schärfegrad ein respektabler Ruf vorauseilt. Xia, deine Hilfe ist gefragt!

Freizeit in Zhangjiajie - da bietet sich so manche Outdooraktivität an! Den größten Adrenalinkick dürfte es für die geben, die unserem Scout auf den Ausflug zum Tianmen-Berg folgen (85 €). Mit der längsten Seilbahn Asiens geht es hinauf, das ist noch der harmlose Teil. Was dann folgt, ist der Klippenweg hoch über dem Abgrund. Klingt immer noch harmlos? Auf einer Länge von 60 m ist er allerdings gläsern ... Dichtung und Wahrheit dürften in den Erzählungen bei einem abendlichen Bier sicherlich verschwimmen.

Farewell, Zhangjiajie - aber den Bergen bleiben wir treu! Mit dem Bus in die Provinzhauptstadt Changsha und dann mit dem Hochgeschwindigkeitszug weiter Richtung Süden. Je näher wir unserem Zielbahnhof Guilin kommen, desto zahlreicher werden die berühmten Kegelkarstberge. Nach gut drei Stunden steigen wir aus und fahren in Richtung Yangshuo: Unsere geschmackvolle Unterkunft liegt in einem Dorf unweit des Li-Flusses: Berge ringsum, dazu ein paar Travellercafés - das fühlt sich herrlich nach Urlaub an.

Von Bord des Ausflugsschiffs aus verschaffen wir uns am Vormittag einen entspannten Überblick: sanftes Dahingleiten auf dem Li-Fluss, an den Ufern reiht sich ein Zuckerhut an den anderen. Am freien Nachmittag Räder mieten, durchs Bilderbuch-China radeln und unterwegs in einem Café chillen? Für den Abend hat uns Xia ein besonderes Highlight ans Herz gelegt: die Open-Air-Monumentalshow "Liu San Jie" mit rund 600 Darstellern. Konzeption: Zhang Yimou, Chinas derzeit erfolgreichster Regisseur, dessen Filme im eigenen Land lange der Zensur zum Opfer fielen - Lampionkitsch Fehlanzeige ...

Ein freier Tag! Yangshuo ist Südchinas Adventure-Eldorado mit vielen Freizeitmöglichkeiten ... Wer es ruhiger mag, der folgt Xia auf eine 22 km lange Wanderung (29 €, inkl. Mittagessen): Immer am Fluss entlang geht es durch Bambuswälder, zu kleinen Dörfern und zu Ausblicken auf die Berge, die Bootspassagieren verborgen bleiben.

Vormittags nehmen wir in Yangshuo den Hochgeschwindigkeitszug, in gut zwei Stunden geht's zum Perlflussdelta: Ein letztes Mal ziehen Zuckerhutberge an uns vorbei, dann öffnet sich die Landschaft zum weitverzweigten Delta hin und in Guangzhou (Kanton) steigen wir aus. Ein Megabahnhof wie aus einem Science-Fiction-Film, in der City ist es dagegen ganz unchinesisch gemütlich! Wir bummeln durch die schattigen Alleen der Shamian-Insel: Die Kolonialarchitektur unter dem Dach subtropischer Baumriesen ist beliebte Kulisse für Fotoshootings junger Chinesen - eine prima Idee ... Am Abend probieren wir die legendäre gute Küche der Stadt und ziehen dann noch durch die spektakulär beleuchtete Neustadt - absolutes Highlight: das futuristische Opernhaus.

Im nahen Shunde verabschieden wir uns von Scout Xia und nehmen vormittags die Schnellfähre nach Hongkong. Wenn wir nach zwei Stunden mitten im Herzen der Weltstadt von Bord gehen, spüren wir sofort den Unterschied: Auch mehr als 20 Jahre nach Rückgabe durch die Briten an China hat die Stadt ein ganz anderes Flair als chinesische Städte. Scout Alex sieht unsere Neugier und nimmt uns mit auf Entdeckertour durch Hongkong Island: Wir rattern mit der doppelstöckigen Straßenbahn durch Hochhausschluchten, ziehen durch die Gassen von Central, in denen es nach Ingwer und getrocknetem Fisch riecht. Mit der Standseilbahn geht es hinauf zum Klassiker, dem Blick vom Victoria Peak, und von dort zu Fuß wieder hinunter ins pralle Leben zu unserem Streetfood-Dinner mit Nudelsuppe & Co.

Freizeit - Alex hat uns mit jeder Menge Tipps versorgt! Vielleicht mit der Star Ferry rüber nach Kowloon und Shoppen in der Nathan Road? Zwischendurch Abkühlen in einer der eleganten Shoppingmalls oder in einem schattigen Park? Oder gleich mit der Fähre zu einer der vorgelagerten Inseln wie Lantau? Abends verabreden sich die meisten an der Uferpromenade von Tsim Sha Tsui, um die Lichtshow "Symphony of Lights" zu sehen - genau der richtige Einstieg in den Samstagabend, um dann die schicken Party-Hot-Spots unsicher zu machen.

Freie Zeit für gemeinsamen Sonntagsspaß in Hongkong. Abends Flug mit Air China nach Beijing und von dort in der Nacht nonstop zurück nach Frankfurt (Flugdauer ca. 10 Std.).

Morgens Landung in Frankfurt.
  • Linienflug (Economy) mit Air China von Frankfurt nach Beijing und zurück von Hongkong sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 105 €); bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Linienflüge (Economy) mit Air China von Beijing nach Shanghai und mit China Eastern Airlines von Shanghai nach Zhangjiajie
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit guten, landesüblichen Bussen mit Klimaanlage
  • Bahnfahrten mit Hochgeschwindigkeitszügen lt. Reiseverlauf
  • Fahrt mit der Schnellfähre von Shunde nach Hongkong
  • Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Hongkong
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, A = Abendessen)
  • Fahrradmiete am 4. Tag
  • Eintritt und Seilbahnfahrten Zhangjiajie-Nationalpark am 8. Tag (ca. 80 €)
  • Bootsfahrt auf dem Li-Fluss
  • Klimaneutrale Bus-/Bahn-/Bootsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende, zwischen China und Hongkong wechselnde Marco Polo Reisebegleitung
  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 80 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind (Eintritt Liu-San-Jie-Show ab ca. 40 €).
  • 39 € - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • 29 € - Wanderung am Li-Fluss
  • 85 € - Ausflug Tianmen-Berg/Klippenweg
  • 59 € - Radtour Shanghai
  • 78 € - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • 130 € - Visagebühren und -beantragung
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

9 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung im Komfort-Hotel

Reiseziele

Hongkong (China), Peking (China), Shanghai (China)

Themen der Reise

Erlebnisreise, Gruppenreise, Kulturreise, Kunstreise, Reise für junge Leute, Rundreise, Studienreise

Young Line Reise
Entdecke die Welt! In einer kleinen Gruppe von Travellern, alle zwischen 20 und 35 Jahren, die alle das Gleiche im Sinn haben: Abenteuer, Action und andere Länder kennen lernen. Lagerfeuer-Romantik, Strandpartys, Szenelokale und echte Überraschungen warten auf Euch. Mit von der Partie ist immer Euer Marco Polo-Scout – der jede Menge Insidertipps in petto hat.

REISEPAPIERE UND IMPFUNGEN

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Reisepass und Visum für China erforderlich, das wir gerne für Gäste mit Wohnsitz in Deutschland oder Österreich beantragen (Frist 5 Wochen). Den aktuell anwendbaren Preis für diesen Service entnimmst du bitte der Rubrik "Zusätzlich buchbare Extras", sobald du einen Reisetermin und die Unterkunftsart ausgewählt hast. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ausrüstungstipps
Folgende Dinge gehören bei dieser Reise in dein Gepäck: - Tagesrucksack/Daypack - feste Trekkingschuhe mit rutschfester Sohle für die Wanderungen - ausreichend Sonnenschutz (Creme, Brille, Hut) - Insektenschutzmittel - Regenschutz Bitte beachte, dass in vielen chinesischen Bahnhöfen Gepäckkontrollen wie an einem Flughafen üblich sind und spitze Gegenstände, wie z. B. ein Taschenmesser ggf. beschlagnahmt werden. Auf dieser Reise fährst du über weite Strecken in den modernen chinesischen Hochgeschwindigkeitszügen. Das Gepäck trägst du in den teilweise sehr großen Bahnhöfen selbst und musst es auch im Großraumwagen selber verstauen - genau wie daheim in unseren ICE's & Co. auch. Als Hauptgepäck empfehlen daher einen Rucksack.

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text erhältst du die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die du auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen findest. Falls du Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz deiner Gesundheit auf der Reise hast, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in deiner Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachte, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein. Stand: 30.8.2017 Medizinische Hinweise Impfschutz Bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet (z.B. aus Afrika oder Südamerika, nicht aus Europa) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung Pflicht (www.who.int ). Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu prüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de). Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, ggfs. auch gegen Pertussis (Keuchhusten), Mumps, Masern, Röteln, Influenza (Risikogruppen) und Pneumokokken (über 60-Jährige). Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut Japanische Enzephalitis und Typhus empfohlen. Infektionskrankheiten Dengue-Fieber Dengue wird in den südlichen Küstenregionen und Landesteilen (Fujian, Guangdong, Guangxi, Hainan, Yunnan) durch tag- und nachtaktive Mücken im Sommer (während und nach dem Monsun April bis Oktober) übertragen. Beste Vorsorge ist der Schutz vor Mückenstichen. Malaria Nur im Süden Chinas gibt es ein sehr geringes Malariarisiko, z.B. in ländlichen Gebieten unter 1500 m in den Provinzen Yunnan, Guangxi, Guangdong und Hainan. Erreger: fast ausschließlich P. vivax, selten P. knowlesi (an der Grenze zu Myanmar) oder P.falciparum (Erreger der malaria Tropica nur in Guangxi und Yunnan im Grenzgebiet zu Vietnam). In städtischen Gebieten besteht kein Malariarisiko. Vogelgrippe (aviäre Influenza) Besonders in den Wintermonaten steigen die menschlichen Infektionen an Vogelgrippe (zuletzt 2016/2017 Influenza A/H7N9) deutlich an. In der Regel kann ein direkter Kontakt mit infiziertem Geflügel nachgewiesen werden. Bei Reisen nach China muss deshalb vor dem Besuch von Geflügelmärkten, dem Kontakt zu lebendem Geflügel und deren Ausscheidungen und der eigenen Zubereitung von frischen Geflügelprodukten gewarnt werden. Entsprechende Produkte sollten nur gut durchgegart gegessen werden. Reisende aus betroffenen Gebieten, die innerhalb von 10 Tagen nach Rückkehr Atemwegsbeschwerden und Fieber entwickeln, sollten dringend einen Arzt/eine Ärztin aufsuchen und auf den Besuch hinweisen. HIV/AIDS Das Vorkommen von HIV/AIDS in der chinesischen Bevölkerung ist noch relativ gering, allerdings ist es die Infektionskrankheit, die landesweit jährlich die höchste Anzahl an Todesopfern fordert. Betroffen sind in erster Linie die bekannten Risikogruppen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften und Verkehr mit Prostituierten empfohlen. Durchfallerkrankungen Als häufige Ursache von Durchfall bei Säuglingen und Kleinkindern werden Rotavirusinfektionen angesehen; eine Schluckimpfung bis zum 2. Lebensjahr ist möglich. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Japanische Enzephalitis Die meisten Fälle dieser durch Mücken übertragenden Virusinfektion des Gehirns treten endemisch während der warmen Jahreszeit (April – Oktober) bzw. den Regenzeiten auf. Betroffen sind überwiegend ländliche und suburbane Gebiete (mit Ausnahme der Provinzen Xinjiang, Qinghai und Tibet). In den letzten 10 Jahren ging die Zahl der erfassten Erkrankungen deutlich zurück – (Kinder werden routinemäßig geimpft). Die höchsten Raten wiesen die Provinzen Shaanxi, Sichuan, Guizhou, Yunnan und die Stadt Chongqing auf. Einzelerkrankungen unter Ausländern in Peking, Shanghai, Hongkong und Kanton sind nachgewiesen. Mückenschutz (siehe Malaria) und Impfung sind wirksame Prophylaxemaßnahmen. Tollwut Jährlich werden immer noch über 1.000 Todesfälle an Tollwuterkrankten gezählt, es ist die Infektionskrankheit, die landesweit die dritthöchste Zahl an Toten verzeichnet.. Die Fallzahlen sind besonders in ländlichen und südlichen Landesteilen Guangxi, Guizhou, Guangdong, Sichuan und Hunan häufiger. Hand-, Fuß- und Mundkrankheit (HFMD) HFMD ist endemisch mit wiederkehrenden Ausbrüchen vor allem in ländlichen Regionen. Die Krankheit ist hoch ansteckend, betroffen sind vorwiegend Kleinkinder (Ausbrüche in Kindergärten) und Personen aus sozial schwachen Schichten. Erreger sind Enteroviren, in der Regel Enterovirus 71 oder Coxsackie A16. Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis (S. japonicum) besteht beim Baden in Süßwassergewässern vor allem in den zentralen und östlichen Landesteilen, vor allem entlang des Yangtze, regional im mittleren Südwesten (Anhui, Hubei, Hunan, Jiangxi, Sichuan, Yunnan, Zhejiang). Baden im offenen Süßwasser sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Weitere Gesundheitsrisiken Höhenkrankheit: Bei Reisen in große Höhen (schon ab 2.500m) kann Höhenkrankheit einsetzen. Ein langsamer Aufstieg in die Höhe (nicht mehr als 500 Höhenmeter pro Tag) und Pausen in der Höhe können der Erkrankung vorbeugen. Unter Umständen kann der schnelle Abstieg auf Höhen unter 2000 m lebensrettend sein. Luftverschmutzung In den Ballungszentren Chinas sind hohe bis sehr hohe Luftverschmutzungen besonders in den Wintermonaten häufig. Die Behörden haben in den letzten Jahren allerdings ganz erhebliche Maßnahmen erfolgreich eingesetzt, um die Luftbelastung zu verbessern. Aktuelle Luftwerte können im Internet eingesehen werden. www.aqicn.org (Mess-Stationen des chinesischen Umweltministeriums chinaweit) oder www.stateair.net (Mess-Stationen der US-amerikanischen Vertretungen in den Städten Peking, Shanghai, Kanton/Guangzhou, Chengdu und Shenyang). Medizinische Versorgung In China gibt es kein System niedergelassener Ärzte. Die Krankenversorgung konzentriert sich daher auf die Krankenhäuser. In den großen Städten finden sich sehr große Klinikzentren mit modernster Ausstattung, wohingegen auf dem Land die Versorgung noch sehr einfach sein kann. Die Hygiene mag nicht europäischen Vorstellungen entsprechen. Das Hauptproblem der medizinischen Versorgung stellt für Ausländer die Sprachbarriere und die andere medizinische Kultur dar. Eine Verständigung ohne chinesische Sprachkenntnisse kann sich mangels Englisch sprechenden medizinischen Personals sehr schwierig gestalten. Ein ausreichender, auch für China gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke ist empfehlenswert. Lassen Sie sich vor einer Reise durch einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropen-/ Reiseerfahrung haben (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/). Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis: Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich. Die Angaben sind: zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; auf die direkte Ausreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein. Haftungsausschluss Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (03018) 17-2000 Fax: (03018) 17-51000

Hongkong
Unverändert gültig seit: 1. September 2017 Aktuelle Hinweise Middle East Respiratory Syndrome Corona Virus (MERS-CoV) MERS-CoV ist jetzt erstmals in China (Kanton) aufgetreten - bisher nur ein Fall. Seit Sommer 2012 kommt diese schwere Atemwegs-Lungenerkrankung im Nahen Osten (z.B. Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Katar) vor. Durch einen Reisenden wurde sie nach Korea eingeschleppt und hat dort einige Infektionen ausgelöst, zahlreiche Menschen wurden in (freiwillige) Quarantäne genommen. Einer dieser Quarantäne-Patienten hat allerdings schon nach zwei Tagen Korea verlassen, ist per Flugzeug nach Hongkong ausgereist und dann weiter per Bus nach Huizhou (Provinz Kanton) über Shenzhen. Der Patient wird medizinisch behandelt, mehr als 30 Menschen wurden in Quarantäne genommen, weitere Infektionen wurden nicht berichtet. Auf den Internetseiten des Hauptstadt Flughafens, Peking und des Baiyun Flughafens in Kanton wird mitgeteilt, dass erneut (wie zuvor zur EBOLA Kontrolle) verschärfte Seuchenkontrollmaßnahmen durchgeführt würden - z.B. Körpertemperaturmessungen bei Einreisenden aus MERS-Infektionsgebieten. Flugzeugpassagiere, die aus diesen Regionen einreisen und Symptome aufweisen (z.B. Fieber, Husten) sollten sich bei den Quarantänebehörden der chinesischen Flughäfen melden, auch sind die Fluggesellschaften angehalten, auf gesundheitlich auffällige Passagiere zu achten. Am internationalen Flughafen Dalian (Provinz Liaoning) könnten vermehrt Kontrollen anfallen, da hier viele Flüge aus Südkorea eintreffen. Eine aktuelle Risikobewertung des Robert-Koch-Instituts (RKI) findet sich für Deutschland unter http://www.rki.de/ . Die Weltgesundheitsorganisation WHO sieht keinen Grund für Einschränkungen im Reiseverkehr oder Handel. http://www.who.int/csr/don/01-june-2015-mers-korea/en/ Aktuelle Merkblätter des Gesundheitsdienstes finden Sie unter http://www.auswaertiges-amt.de/Reisemedizin Impfungen Für die Einreise nach Hongkong besteht keine besondere Impfpflicht. Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich der Reise zu überprüfen und zu vervollständigen, siehe www.rki.de . Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten (Pertussis), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt, besonderer Exposition oder bei Reise über Hongkong hinaus nach Südchina oder Südostasien auch Hepatitis B, Typhus, Japanische Enzephalitis und Tollwut empfohlen. Vogelgrippe Seit kurzem wurden Erkrankungen beim Menschen mit einem bisher nur bei Vögeln aufgetretenen Influenzavirus H7N9 in China bekannt. Erstmalig trat jetzt die Erkrankung bei einer aus China nach Hongkong zurückkehrenden Person auf. Eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung wurde bisher nicht nachgewiesen. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten. Wie bisher haben die Empfehlungen für Länder mit Vorkommen von Vogelgrippe-Einzelerkrankungen beim Menschen ihre Gültigkeit. Ein entsprechendes Merkblatt finden Sie hier: www.diplo.de/reisemedizin Die Klassische Geflügelpest (hochpathogene Form der Aviären Influenza, Vogelgrippe) ist in der Volksrepublik China endemisch und gelangt über den regen Personen- und Warenverkehr gelegentlich auch nach Hongkong. Wie auch in anderen Ländern Asiens sind in den letzten Jahren nur selten vereinzelte Erkrankungen beim Menschen mit engem Kontakt zu Geflügel aufgetreten. Bitte beachten Sie auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information ,,Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe„ (www.bmelv.de ). HIV/AIDS Das HIV-Vorkommen in der Bevölkerung in Hongkong ist bisher gering. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten: Denguefieber Denguefieber kommt in Hongkong selbst kaum vor. Die meisten der in Hongkong behandelten Denguekranken zogen sich die Infektion in Südchina oder Südostasien zu. Dengue wird von der tagaktiven Mücke Stegomyia aegypti übertragen. In Einzelfällen können ernsthafte Gesundheitsschäden mit Todesfolge auftreten. Mückenschutz ist die einzig mögliche Vorsorgemaßnahme. Japanische Enzephalitis Diese durch nachtaktive Moskitos übertragene Virusinfektion des Gehirns trat in den vergangenen Jahren in Hongkong nur in wenigen Einzelfällen auf. Mückenschutz und Impfung sind wirksame Prophylaxemaßnahmen. Tsutsugamushi Fieber (Scrub Typhus) Diese durch Milben übertragene Fiebererkrankung stellt nur bei Wanderungen in den umgebenden Hügeln ein potentielles, geringes Infektionsrisiko dar. Insekten abweisende Hautmittel (Repellentien) und angepasste Kleidung sind wichtige Prophylaxemaßnahmen. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung in Hongkong ist ausgezeichnet und entspricht europäischem Niveau, kann aber teuer sein. Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Lassen Sie sich bei Reisen über Hongkong hinaus nach Südchina oder Südostasien durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten, siehe beispielsweise www.dtg.org/ oder www.frm-web.de .

Aktueller Hinweis zur Vogelgrippe
In China kommt es seit 2004 zu Infektionen von Menschen mit dem Vogelgrippevirus, die Zahl der Neuerkrankungen ist jedoch seit Jahren rückläufig. Wir verzichten daher - den Empfehlungen der Gesundheitsbehörden folgend - auf den Besuch der Marktbereiche, in denen mit lebenden Tieren gehandelt wird. Der Verzehr von gut gegartem Geflügelfleisch und gekochten Eiern gilt dagegen als unbedenklich.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Young Line Travel ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Marco Polo Reisen - Young Line)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
20.07.2019 - 05.08.2019 - -
10.08.2019 - 26.08.2019 - € 3.284,-
07.09.2019 - 23.09.2019 - -
12.10.2019 - 28.10.2019 € 2.505,- € 3.074,- Zu diesem Datum anfragen
19.10.2019 - 04.11.2019 € 2.505,- € 3.074,- Zu diesem Datum anfragen
26.10.2019 - 11.11.2019 € 2.465,- € 3.024,- Zu diesem Datum anfragen
09.11.2019 - 25.11.2019 € 2.205,- € 2.724,- Zu diesem Datum anfragen
Young Line Travel
ab € 2.205,-

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Reisenummer: 82981

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