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Reisen mit Studiosus

Ecuador – Galapagos – Peru - Leguane und Vulkane

23-tägige Studienreise

Blaufußtölpel, Riesenschildkröten, Meerechsen, Galápagos-Landleguane und unzählige andere Tierarten tummeln sich auf den Galápagos-Inseln, einem der großen Naturparadiese dieser Erde. Charles Darwin gewann hier Erkenntnisse, die unser Weltbild umkrempelten. Für uns ist es der furiose Auftakt einer Reise zu den Höhepunkten von Ecuador und Peru. Vom Pazifik geht es in die grandiose Bergwelt der Anden, aber auch in quirlige Städte mit reichlich Kolonialpracht, zum Titicacasee und zu heiligen Inkastätten. Das kulturelle Highlight ohne Wenn und Aber: das mystische Machu Picchu. Damit Sie im Andenhochland nicht atemlos sind, gewöhnen wir uns langsam an die Höhe und passen unser entspanntes Tempo dem Lebensrhythmus Südamerikas an.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Zubringerflug nach Madrid und gegen Mittag gemeinsamer Weiterflug mit Iberia nach Quito in Ecuador (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.). Bei Ankunft nach Ortszeit am späten Nachmittag begrüßt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin und nimmt Sie mit ins Hotel. Zwei Übernachtungen in Quito.

Quitos Altstadt (UNESCO-Welterbe) sprüht, garniert mit barocken Kirchen und Konventen im Überfluss, vor Kolonialcharme. Und lässt sich vormittags problemlos zu Fuß durchstreifen. Dann lockt das Hinterland mit der großen Parade der Vulkane. Auf einem schlafenden Riesen wartet unser Mittagessen – vor prächtiger Kulisse. Gestärkt geht es zur Begegnung mit der Mitte der Erde im Äquatormuseum. Wie fühlt es sich an, mit einem Fuß auf der Südhalbkugel und mit dem anderen auf der Nordhalbkugel zu stehen? Ausprobieren!

Vormittags fliegen wir nach Baltra und gehen an Bord unseres Kreuzfahrtschiffes. In den nächsten Tagen steuern wir fünf der schönsten Inseln des Galápagos-Archipels (UNESCO-Welterbe) an: Baltra, Isabela, Fernandina, Santa Cruz und Floreana. Fast hätte man den werbewirksamen UNESCO-Stempel verloren: zu viel Kommerz, zu wenig Naturschutz. Seither hat man viel unternommen, um das Naturparadies zu retten. So dürfen wir uns zwischen unzähligen Arten wie auf der Arche Noah fühlen: Tollpatschig watscheln Blaufußtölpel vorbei, Seelöwen rekeln sich an weißen Stränden, Darwinfinken zwitschern und Fregattvögel segeln durch die Lüfte. Warum den Tieren jegliches Fluchtverhalten fehlt, verrät Ihre Reiseleiterin. Von der Expeditionsreise Darwins, auf der er seine Evolutionstheorie ausbrütete, erzählt sie natürlich auch. Der Naturführer, der uns begleitet, ist bestens vertraut mit der Tierwelt und bereitet Sie auf die Landgänge vor. Ein Besuch der Charles-Darwin-Forschungsstation, wo wir über das Miteinander von Tourismus und Naturschutz sprechen, gehört ebenso zum Programm wie ein Ausflug zu den Riesenschildkröten im Hochland der Insel Santa Cruz. Wasserratten können an Bord eine Schnorchelausrüstung ausleihen: Die Unterwasserwelt ist spektakulär. Wer lieber trocken bleibt: Vom Beobachtungsdeck des Schiffes lassen sich besonders im Herbst Delfine und Wale beobachten. Aus Witterungs- und Naturschutzgründen kann sich die Route kurzfristig ändern. Vier Übernachtungen an Bord der Santa Cruz II in der gebuchten Kabinenkategorie.

Beschreibung siehe Tag 3.

Nach dem Abschied von Schiff und Crew fliegen wir am Vormittag von Baltra über Guayaquil nach Quito (2830 m). Auf der Panamericana, der Traumstraße des Kontinents, fahren wir nach Otavalo (2550 m). 140 km. Zwei Übernachtungen auf einer Hazienda in San Pablo bei Otavalo.

Auf dem Markt von Otavalo an der Plaza del Poncho mischen wir uns unter Händler und Käufer in ihren traditionellen Trachten. Kunterbunte Webteppiche, Silberschmuck oder Alpaka-Mützen und natürlich auch die Namensgeber des Platzes – die schönsten Kreationen aus Ecuadors Werkstätten erwarten uns. Bestimmt ist noch Platz im Koffer! Dann empfängt uns der Kratersee von Cuicocha (3100 m) mit herrlichem Panorama. 80 km. Der Nachmittag bleibt frei für entspannte Spaziergänge rund ums Hotel.

Frauen weben vor ihren Hütten farbenfrohe Teppiche, gackernde Hühner kreuzen den Weg – im Andendorf Peguche blieb die Zeit stehen. Von den Lebensbedingungen der indigenen Landbevölkerung und den Bildungschancen der Kinder erzählt der Schuldirektor des Kinderhilfsprojektes vor Ort, das die Studiosus Foundation unterstützt. Auf dem Rückweg nach Quito besuchen wir eine Rosenfarm und fragen nach den Arbeitsbedingungen im "blühenden" Exportgeschäft des Landes. Abends in Quito finden Sie im Nachtschwärmerviertel Mariscal bestimmt ein nettes Restaurant.

Wir schlendern über den Markt von Sangolquí, mischen uns unter die Einheimischen und schwelgen in den Farben der tropischen Früchte. Danach öffnet sich vor uns die Allee der Vulkane und wir stehen staunend und fasziniert wie einst Alexander von Humboldt vor Antisana, Illiniza und 19 anderen Feuerbergen. Stolze 5897 m schiebt der Cotopaxi seine schneebedeckte Spitze in den Himmel. Zu seinen Füßen spazieren wir durch die karge Páramo-Landschaft zur Lagune von Limpiopungo, bevor wir uns in einem Landgasthof mit Blick auf den Berg unser Mittagessen gönnen. 150 km. Abends schweben wir per Flugzeug von Quito nach Lima. Zwei Übernachtungen in Lima.

Schick und geschäftig erleben wir das Nobelviertel Miraflores mit Pazifikblick auf der Citytour. Wieder ein Schatzkästchen: die koloniale Altstadt (UNESCO-Welterbe) – ein frisch restauriertes Ensemble der Kirchen und Paläste. Im Museum MALI lädt Ihre Reiseleiterin zur Zeitreise durch 3000 Jahre Kulturgeschichte ein. Und zu Pisco sour, dem Nationalgetränk des Landes, in einem Salon des Hauses – exklusiv für uns. Salud! Abends können Sie ganz nach Gusto Limas feine Küche entdecken. Vielleicht probieren Sie zitronig-frische Ceviche, gefolgt von einem "Seufzer aus Lima"?

Am Vormittag geht es im Luftsprung nach Arequipa (2380 m). Zur Einstimmung blicken wir vom Ortsteil Yanahuara über Stadt und Umland: Feuerberge recken sich mit ihren schneeweißen Kuppen in den Himmel wie mächtige Wächter der Stadt. Winzig wirken aus der Ferne die weißen Tuffsteinhäuser der Altstadt, die sich unter den Kuppeln und Türmen der Kirchen ducken. Der Rest des Nachmittags bleibt frei zum Entspannen im Garten unseres Hotels. Zwei Übernachtungen in einem Hotel in Altstadtnähe in Arequipa.

Schnuppern, schauen, probieren: Kunterbunt empfängt uns vormittags die Markthalle San Camilo, wo Händler Obstexoten, vielfarbige Hochlandkartoffeln und schwarzen Mais anpreisen. Mit Kathedrale, Jesuitenkirche und Stadtpalästen aus weißem Tuffstein setzten sich die Spanier in Arequipas Altstadt (UNESCO-Welterbe) in Szene. Nach der Stadtrunde auf den Spuren der Kolonialzeit tauchen wir in der Klosterstadt Santa Catalina in eine stille, weibliche Welt ein. Und am Nachmittag können Sie die Stadt auf eigene Faust entdecken.

Vormittags fliegen wir nach Cuzco (3400 m). An der alten Inkahauptstadt vorbei lotst Sie Ihre Reiseleiterin aber erst aufs Land. Den passenden Sound zur Landpartie hat sie dabei - mehr als "El cóndor pasa"! Dazu grüßt der Eisgipfel des Nevado Chicón aus der Ferne und bildet die beeindruckende Kulisse unseres Andenpanoramas. Rustikal ist auch unser Mittagessen: Pachamanca, ein Andenschmaus mit deftigen Zutaten, stundenlang in der Erde gegart. Und dazu ein Glas Chicha, frisches Maisbier? 130 km. Zwei Übernachtungen im Heiligen Tal (2860 m).

In Lamay stellen uns die Projektleiter das Projekt Winay vor, das – unterstützt von der Studiosus Foundation – körperbehinderten Kindern und gesunden Kindern aus sozial benachteiligten Familien eine Zukunft gibt. Sie freuen sich auf Ihre Fragen. Die Marktfrauen in Pisak haben ihre Babys in Tragetüchern dabei, während sie farbenfrohe Stoffe, Silberschmuck, Panflöten und Alpaka-Mützen fotogen aufeinanderstapeln. Nachmittags können Sie im Hotel entspannen.

Auf abenteuerlicher Strecke ächzt die Schmalspurbahn von Ollantaytambo durchs wilde Urubambatal nach Aguas Calientes (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Dann liegt Machu Picchu vor uns: Unvergleichlich, der Blick auf die Ruinen der alten Inkastadt zwischen Himmel und Erde! Doch wer lebte hier und warum wurde die Siedlung verlassen? Mit Ihrer Reiseleiterin geht es treppauf, treppab zu immer neuen Plätzen und Ausblicken - mit genügend Zeit, im Spätnachmittagslicht den Zauber des Ortes einzufangen. Wir haben keine Eile, denn wir bleiben über Nacht in Aguas Calientes. Busstrecke 30 km.

Auf dem Weg zurück nach Cuzco staunen wir vor der Inkafestung Sacsayhuamán: Wie hat man die riesigen Mauersteine bloß passgenau aufeinandergestapelt? Dann weist uns ein Schamane in ein uraltes Ritual ein und zeigt uns, wie man Mutter Erde den gebührenden Respekt erweist. Wer noch Bewegung braucht, steigt auf alten Inkapfaden in knapp 45 Minuten zum Hauptplatz von Cuzco (3400 m) hinunter. Abends bestimmen Sie, was auf den Tisch kommt. Ihre Reiseleiterin kennt die besten Adressen für Alpaka-Steak oder Lomo saltado. 70 km. Zwei Übernachtungen in einem schönen Kolonialhotel.

In Cuzco flattert über allen Dächern stolz das Regenbogenbanner der indigenen Völker Perus, die ihre Stimme seit einigen Jahren immer lauter erheben und Anerkennung einfordern. In der Altstadt (UNESCO-Welterbe) trifft das Erbe der Inkas auf koloniale Spuren – am Sonnentempel Coricancha inmitten eines spanischen Klosters zum Beispiel. Und in der barocken Kathedrale mit einer eigenen Version des letzten Abendmahls. Unseren Stadtrundgang lassen wir mit einem Bummel durch das Künstlerviertel San Blas ausklingen.

Auf unserem Weg unverhoffter Kunstgenuss in Andahuaylillas: Die "Sixtinische Kapelle der Anden", in der christliche und indigene Formensprachen verschmelzen, berauscht uns mit einem Feuerwerk aus Gold und Farben. Fast so flink wie die Alpaka-Herden erklimmt unser Bus dann den La-Raya-Pass (4350 m), wo die Berge geradezu an den Himmel stoßen. Auf der Fahrt zum Titicacasee bleibt Zeit für die Geschichte(n) des Widerstands der Urbevölkerung des Altiplano – ob früher unter Túpac Amaru II. gegen Kolonialherren oder heute gegen unfaire Brotpreise oder die Ausbeutung des Landes durch Großkonzerne. Dann glitzert uns auch schon das Andenmeer am Horizont entgegen. 380 km. Zwei Übernachtungen am Titicacasee (3800 m).

Auch am größten See Südamerikas nicht nur Idylle – die Wasserqualität bereitet Sorgen, seit multinationale Bergbaukonzerne mit Quecksilber Edelmetalle auswaschen. Ihre Reiseleiterin kennt die Hintergründe. Aber erst einmal lassen wir uns im Boot zu den schwankenden Dörfern der Urus treiben. Inseln, Häuser, Boote – alles aus Binsengras! Festen Boden haben wir auf Taquile wieder unter den Füßen, der Insel der strickenden Männer. Nur eine Masche für Touristen oder alte Tradition? Unschlagbar: der Blick von der Insel über das Wasser hinüber zur majestätischen Königskordillere auf der bolivianischen Seeseite. Zum Abendessen sind wir zu Gast in einem Restaurant in Puno.

Wer möchte, genießt vor oder nach dem Frühstück die Morgenstimmung am Seeufer beim Spaziergang. Oder Sie fahren mit dem Taxi zum Hauptplatz von Puno und sehen sich die Kathedrale an. Erst später am Vormittag geht es zum Flughafen von Juliaca und im Flieger nach Lima. Der Rest des Tages in der Hauptstadt gehört Ihnen!

Am Vormittag locken die Schmuck- und Kunsthandwerksgeschäfte in Miraflores. Oder Sie erkunden das Künstlerviertel Barranco mit der berühmten Seufzerbrücke. Auf dem Weg zum Flughafen entführt Sie Ihre Reiseleiterin noch ins Museo Larco, wo erlesene Exponate alter Kulturen und die feine Küche der Gourmetmetropole Südamerikas beim Abschiedsessen zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen. Abends heben Sie mit Iberia nach Madrid ab (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).

Landung am Nachmittag in Madrid und Weiterflug.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Iberia (Economy, Tarifklasse Q) von Frankfurt nach Quito und zurück von Lima, nach Verfügbarkeit
  • Zwischenflüge (Economy) mit LATAM Airlines lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 175 €)
  • Transfers
  • Rundreise in bequemen, landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • 17 Übernachtungen im Doppelzimmer in Hotels, meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • 4 Übernachtungen in der Zweibettkabine auf der Santa Cruz II in der gebuchten Kabinenkategorie
  • Frühstücksbuffet, während der Kreuzfahrt Vollpension auf der Santa Cruz II, 5 Mittagessen in Restaurants, 5 Abendessen im Hotel und ein Abendessen in einem Restaurant
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Zugfahrt nach Machu Picchu
  • Bootsfahrt auf dem Titicacasee
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 290 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel und auf dem Schiff
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn-, Schiffs- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels

Reiseziele

Galapagos Inseln (Ecuador), Machu Picchu (Peru)

Themen der Reise

Rundreise

Santa Cruz II****
Das 2002 in Chile gebaute und 2015 vollkommen renovierte Schiff zählt zur Kategorie der kleinen, komfortablen Schiffe (Vergabe der Sterne durch Studiosus). Kleidung und Atmosphäre an Bord sind leger. Das Schiff besitzt 50 gemütlich eingerichtete Kabinen, verteilt auf drei Decks. Sie verfügen über eine zentral geregelte Klimaanlage sowie Bad mit Dusche und WC. Alle von uns gebuchten Kabinen sind Außenkabinen. Einzelreisende können eine Einzelkabine buchen. Neben dem Restaurant (eine Tischzeit) gibt es zwei Bars. Der Entspannung dienen eine Bibliothek, ein Aufenthaltsraum, ein Sonnen- und Beobachtungsdeck mit zwei Whirlpools sowie ein Fitnessraum. An Bord befinden sich außerdem ein Schiffsarzt, eine Boutique und ein Glasbodenboot sowie Kajaks. Für die Anlandungen werden Expeditionsschlauchboote, sogenannte Zodiacs, genutzt. Wissenschaftlich geschulte, Deutsch sprechende Experten begleiten Sie auf den Landgängen und halten fesselnde Vorträge an Bord.

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Schiffsinformationen MV Santa Cruz II
Ärztliche Versorgung an Bord An Bord befindet sich ein Englisch sprechender Sanitätsoffizier. Sollten Sie spezielle Medikamente benötigen, vergewissern Sie sich bitte, dass Sie eine ausreichende Menge für die Dauer der gesamten Reise mit sich führen. Es ist nicht gewährleistet, dass diese speziellen Medikamente in ausreichender Menge auf der Santa Cruz II zur Verfügung stehen. Bordsprache Bordsprachen sind Englisch und Spanisch. An der Rezeption wird auch Deutsch gesprochen. Bordwährung An Bord der Santa Cruz II können Sie mit US-Dollar in bar bezahlen. Euro werden ebenfalls akzeptiert. Außerdem werden folgende Kreditkarten akzeptiert: Visacard, Mastercard und American Express. Essen und Trinken Neben dem Restaurant steht eine Bar zur Verfügung. Das Mittagessen erhalten Sie bei Ausflügen entweder in Form von Lunchpaketen, oder es wird in Restaurants auf den Inseln eingenommen. Zum Abendessen gibt es ein Buffet an Bord des Schiffs. Freizeitangebot an Bord In Ihrer Freizeit können Sie die Bibliothek mit Leseraum, das Sonnen- und Beobachtungsdeck sowie das Fitnesscenter und zwei Whirlpools nutzen. Eine Boutique ist ebenfalls vorhanden. Kabinen Das Schiff verfügt über 50 gemütlich eingerichtete Kabinen, verteilt auf drei Decks. Die Kabinen sind mit einer zentral geregelten Klimaanlage und Bad oder Dusche/WC ausgestattet. Alle Kabinen sind Außenkabinen mit Fenstern. Doppelkabinen sind ca. 15 qm, Einzelkabinen ca. 12 qm. Auf der Santa Cruz II gibt es keine Schlüssel für die Kabinen. Die Kabinen sind aber von innen abschließbar. In jeder Kabine gibt es einen kleinen Safe. An der Rezeption gibt es einen größeren Safe, in dem ebenfalls Wertgegenstände deponiert werden können. Kleidung Auf der Santa Cruz II herrscht eine sehr entspannte, legere Atmosphäre. Bei den Mahlzeiten ist sportliche Freizeitkleidung angebracht. Elegante Garderobe ist nicht notwendig. Stromspannung In den Kabinen sind Steckdosen mit einer Spannung von 110 Volt vorhanden. An der Rezeption und im Speisesaal gibt es Steckdosen mit 220-Volt-Spannung. Telefonieren / Internet an Bord Sie können an Bord der Santa Cruz II telefonieren. Allerdings ist dies mit erhöhten Kosten verbunden. In den öffentlichen Räumen gibt es W-LAN über Satellit (kostenpflichtig). Das Schiff ist telefonisch oder per Fax zu erreichen. Da es sich um eine Verbindung per Satellit handelt, ist eine ständige Erreichbarkeit nicht gewährleistet. Besondere Hinweise zur Kreuzfahrt Für die meist nassen Anlandungen (Schuhauswahl!) stehen Zodiacs zur Verfügung. An Bord befindet sich außerdem ein Glasbodenboot. Die Route des Galápagos-Kreuzfahrtschiffes kann aufgrund der Witterungsverhältnisse und aus Tierschutzgründen Änderungen unterliegen. Wissenschaftlich geschulte, Deutsch sprechende Naturführer begleiten Sie auf den Landgängen. An verschiedenen Tagen besteht die Möglichkeit zum Schwimmen und Schnorcheln, die Ausrüstung wird gestellt. Neoprenanzüge können gegen Gebühr geliehen werden. Strandhandtücher stehen kostenlos zur Verfügung.

Verlängerung: Peru/Lima, Innside Miraflores****
Hotel Innside MirafloresLimaPeru/Lima, Innside Miraflores****Das moderne Hotel in urbanem Design liegt im Stadtteil Miraflores mit zahlreichen Geschäften und Restaurants in der unmittelbaren Umgebung. Die 140 hell und freundlich mit Holzfußböden ausgestatteten Zimmer verfügen über Klimaanlage, Fernseher, WLAN, Minibar und Föhn. Ein reichhaltiges Frühstücksbuffet sowie internationale Küche mit peruanischem Touch bietet das Restaurant 352 Gastrobar. Abends können Sie an der Bar neben dem Pool auf der Dachterrasse bei einem Cocktail den Blick über die Stadt genießen. Ein Fitnessraum und eine Lese-Lounge ergänzen das Hotelangebot. In diesem Hotel können Sie individuelle Verlängerungstage buchen.

Verlängerung: Peru/Lima, Hotel José Antonio****
Hotel Jose AntonioLimaPeru/Lima, Hotel José Antonio****Mitten im Geschäfts- und Einkaufsviertel Miraflores gelegen, ist das angenehme Hotel der Mittelklasse ein idealer Ausgangspunkt für den Besuch der peruanischen Hauptstadt. Die Pazifikküste liegt drei Blocks entfernt. In den 84 Zimmern des Hauses finden Sie Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Minibar und Föhn. Zum Angebot gehören außerdem ein Restaurant und eine Bar. In diesem Hotel können Sie individuelle Verlängerungstage buchen.

Verlängerung: Ecuador - Galápagos/Puerto Ayora, Finch Bay Eco Hotel****
Finch BayPuerto AyoraEcuador - Galápagos/Puerto Ayora, Finch Bay Eco Hotel****Für Ihre individuelle Verlängerung auf Galápagos empfehlen wir Ihnen das Hotel Finch Bay, das neben den Vorzügen eines Viersternehauses auch zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten zu Wasser und zu Lande bietet. Lage: Das Hotel befindet sich auf der Insel Santa Cruz, außerhalb des Hauptortes Puerto Ayora. Es liegt ruhig an einem privaten Strand, eingebettet zwischen Mangroven. Die Geschäfte und Restaurants von Puerto Ayora erreichen Sie in einer fünfminütigen Fahrt mit dem Wassertaxi. Der Flughafen auf der Insel Baltra ist etwa eine Stunde entfernt. Per Flug ist Baltra sowohl von Guayaquil als auch von Quito aus täglich mit Flügen mit LATAM Airlines, Avianca oder TAME erreichbar.Einrichtungen: Das Restaurant bietet ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Im Außenbereich des Hotels, direkt am Pool, befinden sich die Bar und ein weiteres Restaurant. Die Lounge des Hotels lädt zum Entspannen und Verweilen ein.Zimmer: Die sechs Suiten und 21 Zimmer des Hotels sind in warmen Farbtönen gehalten und mit Bad/Dusche und WC, Klimaanlage, kostenfreiem WLAN sowie Föhn ausgestattet. Die meisten Zimmer befinden sich im Erdgeschoss der Anlage, vier weitere in der ersten Etage.Aktivitäten und Ausflüge (gegen Aufpreis): Entdecken Sie die Tierwelt von Galápagos auf einem der vielen Ausflüge, die das Hotel Finch Bay anbietet! Mit der hoteleigenen Yacht können Sie die Insel North Seymour erkunden und die dortige Kolonie der Blaufußtölpel und Fregattvögel besuchen oder zur Insel Plaza Sur zur Beobachtung der Seelöwen und Landechsen starten. Für Aktive bieten sich Tauchgänge, Wanderungen, z. B. zur Schildkrötenbucht Bahía Tortuga, und Fahrten mit dem Mountainbike an. Die Charles-Darwin-Station am Rande des Hauptortes Puerto Ayora ist ebenfalls bequem erreichbar.

Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information die aktuellen Sicherheitshinweise des deutschen Auswärtigen Amtes zu Ecuador und Peru. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. In Ecuador weist das Auswärtige Amt auf eine mögliche Gefährdung durch die im Lande weit verbreitete Kriminalität hin. Dieser Hinweis gilt grundsätzlich für die Großstädte des Landes, in besonderem Maße jedoch für einzelne Provinzen im Amazonastiefland und im Grenzgebiet zu Kolumbien. Wir haben unsere Reisen so geplant, dass Gebiete mit einem hohen Risiko vermieden werden. Insbesondere im Hochland Ecuadors sind kurzfristig angekündigte Protestaktionen und Straßenblockaden nicht auszuschließen. Es können auch wichtige Überlandverbindungen betroffen sein. Obwohl sich diese Proteste nicht gegen ausländische Besucher richten, sind gewaltsame Ausschreitungen am Rande der Kundgebungen möglich. Im Interesse Ihrer Sicherheit vermeiden wir daher solche Menschenansammlungen weiträumig und ändern vorsichtshalber unsere Tagesprogramme so ab, dass jede Gefährdung ausgeschlossen werden kann. Wie Sie dem Hinweis des Auswärtigen Amtes entnehmen können, ist auch in Peru wegen der im Vergleich zu Europa deutlich erhöhten Kriminalität und der Gefahr von bewaffneten Überfällen, vor allem nach Einbruch der Dunkelheit, besondere Umsicht erforderlich. Vor diesem Hintergrund verzichten wir auf Besuche von sozialen Brennpunkten und vermeiden in jedem Fall längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit. InPeru können zudem soziale, ethnische und politische Spannungen immer wieder zu spontanen Protestaktionen und länger andauernden Straßenblockaden führen. Diese richten sich zwar nicht gegen Touristen, können aber zu Verzögerungen im Tagesprogramm und zu kurzfristigen Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf führen. Zum Schutz vor kriminellen Übergriffen empfiehlt auch das Auswärtige Amt eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen, die dazu beitragen, dass Sie als Reisende kein Opfer krimineller Übergriffe werden. Bitte beachten Sie auch im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit die Hinweise und Ratschläge, die Ihnen Ihr Reiseleiter während der Reise gibt. Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Südamerika sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren. Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch Ecuador und Peru. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 30. Januar 2020 Reise und Sicherheitshinweise Ecuador Zuletzt aktualisiert am: 14. Januar 2020 Aktuelles Nach mehrtägigen Demonstrationen gegen die Regierung Anfang Oktober 2019 mit teilweise gewaltsamen Ausschreitungen sowie vorübergehenden Ausgangssperren haben die Konfliktparteien eine grundsätzliche Einigung erzielt. Derzeit sind keine neuen Demonstrationen angekündigt, Straßenblockaden wurden abgebaut und die Verkehrssituation im Land hat sich entspannt. Ein Wiederaufflammen der Spannungen kann nicht ausgeschlossen werden. • Informieren Sie sich weiterhin über die lokalen und sozialen Medien. • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. • Befolgen Sie stets die Anweisungen von Sicherheitskräften. Sicherheit Von nicht notwendigen Reisen in das unmittelbare Grenzgebiet zu Kolumbien wird mit Ausnahme des Grenzübergangs Tulcán abgeraten. Terrorismus • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis. Innenpolitische Lage Im Norden der Provinz Esmeraldas im unmittelbaren Grenzgebiet zu Kolumbien erfolgten zuletzt Anfang 2018 wiederholt Anschläge auf ecuadorianische Sicherheitskräfte, die der organisierten Kriminalität zugerechnet werden und bei denen mehrere Todesopfer und zahlreiche Verletzte, auch unter Zivilisten, zu beklagen waren. Im März 2018 wurden zwei Journalisten und ihr Fahrer in dieser Zone entführt. Es kann landesweit zu Protesten und Demonstrationen kommen mit gewaltsamen Auseinandersetzungen und Verkehrsbehinderungen wie Straßenblockaden kommen. • Meiden Sie das unmittelbare Grenzgebiet zu Kolumbien. • Informieren Sie sich über die lokalen Medien. • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. Kriminalität Die Kriminalitätsrate und Gewaltbereitschaft ist hoch. Kleinkriminalität wie Taschendiebstähle kommen insbesondere in den Großstädten an von Touristen sehr frequentierten Orten vor. Ein erhöhtes Risiko, Opfer eines Diebstahls, Raubüberfalls oder anderen Gewaltverbrechen zu werden, besteht vor allem in den Metropolen Guayaquil und Quito und Cuenca, sowie an der Küste. In der gesamten Grenzregion zu Kolumbien besteht ein erhöhtes Risiko, Opfer von Entführungen und von Aktivitäten bewaffneter, mit dem Drogenhandel in Verbindung stehender Gruppen zu werden, siehe Innenpolitische Lage. Das Risiko für Überfälle ist in der Provinz Esmeraldas, der Küstengegend in und um die Stadt Esmeraldas sowie bei Besuchen der Stadt Santo Domingo ist besonders hoch. In größeren Städten, an touristischen Schwerpunkten (z.B. Ausgehviertel Mariscal Sucre in Quito) und insbesondere in Bussen und Busstationen kommt es in erheblichem und weiter steigendem Umfang zu Diebstählen, Raubüberfällen und Sexualdelikten. Die Täter wenden dabei verschiedenste Tricks an wie z.B. Ablenkungsmanöver, „Bußgeld“-Erpressung unter Verwendung falscher Uniformen, Raub oder Vergewaltigung nach Verabreichung von bewusstseinsmindernden Drogen (auch in Form von Pulver in Speisen, Getränken oder auf Prospekten), Überfälle durch Taxifahrer in nicht registrierten Taxis, die aktiv potentielle Kunden ansprechen. Auf Wanderstrecken zu beliebten Touristenzielen (z.B. Lagune San Pablo und Wasserfall El Peguche bei Otavalo, Vulkan Pichincha via Bergstation Cruz Loma und in der Umgebung von Vilcabamba) kam es in der Vergangenheit mehrfach zu Überfällen bzw. Gewaltverbrechen. In Montańita (Provinz Sta. Elena an der Küste) kam es in den letzten Monaten zu mehreren Fällen der Vergewaltigung von Ausländerinnen, nachdem den Opfern K.O.-Tropfen o.ä. verabreicht worden waren. Besonders gefährdet sind Einzelreisende. Die Polizei ist in Notfällen auf Spanisch rund um die Uhr unter der Telefonnummer 911 zu erreichen, Hinweise zur Erstattung von Anzeige bei Straftaten bietet die deutsche Botschaft in Quito. • Klären Sie bei Reisen in der Provinz Esmeralda vor Reisebeginn mit den Reiseveranstaltern die aktuelle Sicherheitslage ab und seien Sie besonders vorsichtig. • Nutzen Sie bei Dunkelheit auch für kürzere Strecken ein registriertes Taxi von Tür zu Tür. • Achten Sie stets auf Ihr Gepäck und tragen Sie Uhren, Kameras und Mobiltelefone nicht auffällig auf der Straße. • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf. • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit. • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, an Bahnhöfen, auf Märkten und in öffentlichen Verkehrsmitteln besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen. • Lassen Sie Getränke nie unbeaufsichtigt und nehmen Sie keine von Unbekannten an. • Leisten Sie im Fall eines Überfalls keinesfalls Widerstand. • Achten Sie bei der Auswahl von örtlichen Reiseunternehmen auf geeignete Sicherheitsvorkehrungen und bei Wanderungen auf lokale Hinweise. • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei. Natur und Klima Erdbeben, Vulkane und Tsunamis Ecuador liegt in einer seismisch sehr aktiven Zone, weshalb es häufiger zu auch schwereren Erdbeben und vulkanischen Aktivitäten kommt. Zuletzt ereigneten sich im Februar 2019 ein Erdbeben der Stärke 7,6 in der Provinz Morona Santiago in der Amazonas-Region, und Ende Mai 2019 mehrere kleinere im Nordwesten von Quito. Im April 2016 forderte ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 mit Schwerpunkt an der Küste der Provinzen Manabí und Esmeralda Hunderte Todesopfer und verursachte erhebliche Schäden. Insbesondere die Vulkane Sangay (im Park Sangay) und jüngst wieder Reventador (etwa 90 km östlich von Quito) sind derzeit aktiv. Die Vulkane Cotopaxi und Tungurahua, im Touristengebiet Bańos, stehen unter intensiver Beobachtung. Auf mögliche Evakuierungen und Behinderungen des Reiseverkehrs, ggf. auch durch kurzfristige Sperrungen der Flughäfen Guayaquil und Quito, wird hingewiesen. Nach Erdbeben entlang der pazifischen Küsten besteht insbesondere in Esmeralda und Manabí auch die Gefahr von Tsunamis. Überschwemmungen Es herrscht feuchtheißes Tropenklima im Küstengebiet und östlichen Tiefland, im Andenhochland gemäßigtes Klima mit starken Temperaturschwankungen. In den Wintermonaten, insbesondere von Januar bis April kommt es aufgrund von Regenfällen häufig zu Überschwemmungen und Erdrutschen in der Küstenregion und im Hochgebirge. In der Folge kann es zu starken Beschädigungen der Verkehrswege kommen, die die Reisesicherheit beeinträchtigen. Busch- und Waldbrände Vor allem in den Sommermonaten kommt es aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen und insbesondere in Pichincha immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Mit einer Beeinträchtigung der Infrastruktur muss in diesen Fällen gerechnet werden. • Verfolgen Sie regelmäßig Wetterberichte und rechnen Sie mit Verkehrsbehinderungen. • Informieren Sie sich daher stets zeitnah über die aktuelle Lage in den betroffenen Regionen, zu Erdbeben und Vulkanaktivitäten sowie aktuellen Warnstufen beim Instituto Geofísico – Escuela Politécnica Nacional, Quito-Ecuador. • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums. • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.

Sicherheitshinweis
Peru Unverändert gültig seit: 11. Februar 2020 Innenpolitische Lage Im gesamten Land führen soziale Unruhen, Streiks und Demonstrationen immer wieder auch zu teilweise gewaltsamen Auseinandersetzungen und Straßenblockaden, die auch Behinderungen im Reiseverkehr verursachen können. Auch die häufig von Touristen besuchten Regionen um Puno am Titicacasee und Cusco sowie Arequipa können davon betroffen sein. Im Kampf gegen den Drogenhandel wurde in einigen Provinzen der Notstand ausgerufen. Betroffen sind Provinzen des sogenannten VRAEM, Gebiet der Flüsse Ene, Apurímac und Mantaro und Grenzgebiete zu Kolumbien und Brasilien. Polizei und Streitkräfte verfügen über weitreichende Sonderrechte, es kommt dort dennoch weiterhin zu Überfällen bewaffneter Gruppen auf Angehörige und Einrichtungen der Sicherheitskräfte. Mit Einschränkungen im Reiseverkehr ist dort zu rechnen. • Meiden Sie grundsätzlich Demonstrationen sowie die Elendsviertel in Großstädten. • Versuchen Sie nicht, Straßenblockaden zu passieren, sondern weichen Sie aus oder warten Sie die Normalisierung der Lage ab. • Informieren Sie sich über die lokalen Medien. • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. Kriminalität Die Kriminalitätsrate in Peru und das Risiko, Opfer von Überfällen, Diebstählen oder Entführungen zu werden, ist insbesondere in Elendsvierteln der Großstädte, im öffentlichen Nahverkehr, an Busbahnhöfen, in Einkaufsstraßen und auf Märkten hoch. Insbesondere in den Regionen um Ica, Arequipa, Puno, sowie zwischen Puerto Maldonado und Cusco gibt es vereinzelte nächtliche Überfälle auf Überlandbusse, vereinzelt mit sexuellen Übergriffen und Waffengewalt. In der Region um Puerto Maldonado erfolgten im Frühjahr 2019 vereinzelte Raubüberfälle auf Touristengruppen als auch auf ein Hotel. Auch auf den Strecken von Huánuco über Tingo Maria - Tocache nach Tarapoto und weiter nach Yurimaguas bzw. nach Pucallpa wurden Überlandreisende überfallen. In Lima kommt es besonders abends in der Innenstadt und in den auch von Touristen häufig besuchten Bezirken Miraflores und Barranco zu Diebstählen, ebenso auf Märkten und in Busstationen. Beim Besuch von Bars und Diskotheken kann es zum Einsatz von K.O.-Tropfen kommen Insbesondere in Lima, Arequipa und Cusco sind Taxifahrer gelegentlich in Verbrechen wie Raub und Vergewaltigung involviert. Mit Express-Entführungen soll Bargeld mittels Abheben per Kreditkarte am Geldautomaten erzwungen werden. Raubüberfälle erfolgten auch wiederholt während des Taxitransfers vom Flughafen Lima „Jorge Chavez“, der am Rande der Stadt in Callao liegt. Touristen wurden des Öfteren gegen ihren Willen und in Unkenntnis als „Drogenschmuggler“ missbraucht, oftmals längerfristig angeworben über das Internet mit Aufbau eines Vertrauensverhältnisses. • Seien Sie abends in der Innenstadt von Lima und den Bezirken Miraflores und Barranco wie auch immer in Menschenmengen besonders vorsichtig. • Führen Sie keine nächtlichen Bus- und Überlandfahrten durch. • Organisieren Sie den Flughafentransfer nach Lima nur über die innerhalb des Ankunftsbereichs ansässigen lizensierten Taxi- und Busgesellschaften. • Nutzen Sie nur Taxis von offiziell zugelassenen Unternehmen, nehmen Sie kein Taxi ?von der Straße'. • Seien Sie nachts möglichst nicht allein unterwegs und halten Sie sich immer in gut beleuchteten Straßen und Zonen auf. • Leisten Sie bei Überfällen keine Gegenwehr und provozieren Sie die Täter nicht. • Achten Sie bei der Wahl der Unterkunft auf Sicherheitsaspekte wie Nachtwächter, Hotelsafe und Zimmertelefon. • Lassen Sie Getränke nicht unbeaufsichtigt und nehmen keine von Unbekannten an. • Tragen Sie bei Bahn- und Busreisen Wertsachen nicht im Handgepäck, sondern am Körper. • Verzichten Sie auf das öffentliche Vorzeigen von großen Geldbeträgen oder wertvollem Schmuck und Uhren und bewahren Sie diese in Fahrzeugen außer Sichtweite auf. • Rufen Sie im Notfall die Policía de Turismo (Touristenpolizei) in Lima in der Calle General Vidal 230, Tel. +511 4601060, 4600849, 4600921. • Nehmen Sie kein Gepäck für Fremde mit und kontrollieren Sie den Inhalt des eigenen Gepäcks, siehe auch Abschnitt Strafrecht. • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter und insbesondere bei Lockangeboten z.B. über das Internet skeptisch, um auf Kosten anderer eine Reise durchzuführen und wenden Sie ggf. die Polizei. Natur und Klima Erdbeben Peru liegt in einer sehr seismisch aktiven Zone, so dass es regelmäßig zu Erdbeben kommt. Stärkere Erdbeben ereigneten sich zuletzt im August 2016 in der Provinz Caylloma, im Januar 2018 im Süden und Ende Mai 2019 im Norden Perus. Im August 2007 forderte ein Erdbeben in der Region Ica Hunderte von Todesopfern. Vulkane Die Vulkane Sabancaya und Ubinas im Süden des Landes sind weiter aktiv. Es kommt vor allem zum Ausstoß von Asche, im Umkreis des Vulkans Ubinas wurden Evakuierungen angeordnet. Einschränkungen im Reiseverkehr in dieser Region gab es jedoch bisher nicht. Überschwemmungen Das Klima ist im östlichen Amazonasgebiet feuchttropisch, im Hochland herrscht tropisches Hochgebirgsklima. An der Küste ist es im Sommer heiß und im Winter kühl. Insbesondere in der Regenzeit von Dezember bis März können starke Regenfälle zu Überschwemmungen und Erdrutschen und in der Folge zu Behinderungen und Gefährdungen im Reiseverkehr führen. Hiervon können auch touristische Sehenswürdigkeiten betroffen sein, so etwa in der Region Cusco, wo sich die Inkastadt Machu Picchu und der „Inka-Trail“ befinden. • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden. • Halten Sie sich über die lokale Lage über die regionalen Büros der peruanischen Touristeninformation „ iPeru“ und die Medien informiert und beachten Sie Hinweise der staatlichen Behörde für Katastrophenschutz (INDECI). • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.

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Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

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