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Reisen mit Studiosus

Ecuador – Galapagos - Wunder der Schöpfung

14-tägige smart & small

Gipfeltreffen der Giganten: Die Schneekuppen mächtiger Vulkane sind Traumkulisse für Quito, die koloniale Hauptstadt am Äquator. Ringsum Natur pur und Zeit zum Relaxen im vielleicht höchsten Spa der Welt. Und dann im Luftsprung zur "Arche Noah im Pazifik", dem Naturparadies Galápagos. In kleiner Gruppe perfekt per Boot und zu Fuß zu entdecken. Die Boutique-Hotels passen zur Reise: ohne Luxus, aber mit viel Charme – mal im Herzen der Altstadt, mal mit Vulkanblick oder am weißen Strand gelegen.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Morgens Flug mit Iberia über Madrid oder mit KLM via Amsterdam nach Quito – die 2800 m hoch gelegene Kapitale des Landes. Am Flughafen begrüßt Sie nachmittags Ihr Studiosus-Reiseleiter und bringt Sie ins • Hotel El Relicario del Carmen im Herzen der Altstadt. Dem historischen Flair des 300 Jahre alten Hauses werden Sie sofort erliegen – die 18 Zimmer sind mit Liebe zum Detail möbliert. Drei Übernachtungen in Quito.

Atemlos in der Höhenluft der Hauptstadt? Wir lassen es ruhig angehen. Die Altstadt ist klein genug, um sie im Spaziertempo kennenzulernen. Und sie sprüht, garniert mit barocken Kirchen und Konventen im Überfluss, vor Kolonialcharme. Kleine Stärkung unterwegs: In der Chocolaterie Chez Tiff lassen wir uns Ecuadors feinste Schokokreationen auf der Zunge zergehen. Mit einem Fuß die Südhalbkugel, mit dem anderen die Nordhalbkugel berühren – heute möglich. Wir stehen nämlich am Äquator! Im Freilichtmuseum Inti Nan tauchen wir in die Kultur der Äquatorvölker ein, erfahren aber auch Beeindruckendes zum Thema Gravitation, Fliehkraft und Drehmomente. Kann man auf der Äquatorlinie ein Ei auf einem Nagel balancieren? Ausprobieren! Die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse können wir beim gemeinsamen Abendessen vertiefen.

Auf der Straße der Vulkane zum Cotopaxi-Nationalpark. Außen Eis, innen heiß: Cotopaxi, der zweithöchste aktive Vulkan der Welt, schiebt hier seine schneeweiße Kuppe 5897 m in den Himmel. In seinem Schatten spazieren wir durch die Weiten der Páramo-Landschaft – die feuchtkalte Graslandzone ringsum – zur Lagune von Limpiopungo. Hier und da scharrt vielleicht ein Wildpferd oder grast ein Lama, und manchmal kreist einer der letzten Kondore majestätisch über der Steppe. Der Rest ist Einsamkeit. Ein echter Seelenwärmer: die rustikale Mittagsküche auf einer Hazienda. Dann warten Einblicke in Ecuadors blühendes Exportgeschäft: Auf einer Rosenplantage schnuppern wir uns durch Gewächshäuser und sprechen mit Mitarbeitern über Artenvielfalt und Umweltstandards. Restaurantszene, Bargeschehen und Musikleben der Hauptstadt können Sie abends in Eigenregie entdecken.

In der Seilbahn auf 4000 m Höhe schwebend lernen Sie Quito aus anderer Perspektive kennen. Und Ecuadors Vulkane grüßen fotogen herüber. Mittags erwartet uns José zum Kochkurs. Nach Marktangebot entscheidet er, was auf den Tisch kommt, und lädt zum Schnippeln und Rühren ein. Wetten, dass Avocados mit von der Partie sind! Beglückt vom selbst gekochten Mahl geht es über die Passhöhe La Virgen (4060 m) nach Papallacta. Unser • Hotel Termas de Papallacta ist ein kleines Paradies mitten in den Anden. Die 32 Zimmer sind rustikal, aber gemütlich. Der Clou: elf hauseigene Open-Air-Thermalbecken – gespeist von mineralhaltigen Adern des Vulkans Antisana. Im wahrscheinlich höchsten Spa der Welt werden Sie am Nachmittag wunderbar entspannen. Zwei Übernachtungen in Papallacta auf 3300 m.

Herb und wild ist die Natur rund um Papallacta – perfekt zum Wandern (2 bis 3 Std., leicht). Immer am Fluss entlang oder zum Wasserfall, das entscheidet je nach Wetterlaune Ihr Reiseleiter. Die Natur ist überall prächtig: Es tropft und plätschert, grünt und blüht im Bergnebelwald – ein überraschender Kontrast zur kargen Páramo-Landschaft. Nachmittags bestimmen Sie das Programm! Noch einmal im warmen Wasser entspannen, gefolgt von einer Massage? Oder lieber Lesestunden am Kamin?

Fahrt zum Flughafen von Quito und Flug nach Galápagos. Von der Flughafeninsel Baltra dann mit Bus und Personenfähre zur Insel Santa Cruz und weiter mit dem öffentlichen Schnellboot zur Insel Isabela. Ein heißes Pflaster: Lavaströme von fünf Vulkanen, die aus dem Ozean ragten, verschmolzen zum Inselfundament. Unser • Hotel Casita de la Playa hat nur zwölf farbenfrohe Zimmer – familiärer geht's kaum. Traumhaft ist die Lage, direkt am weißenSandstrand. Im kleinen Vorgarten können Sie in der Hängematte schaukeln, auf der Dachterrasse sonnenbaden. Zusammen mit einem Bad im Meer ein traumhaftes Programm für den freien Nachmittag. Drei Übernachtungen in Puerto Villamil auf Isabela.

Mit dem Boot von Puerto Villamil zur Felseninsel Las Tintoreras. Hunderte Meeresleguane, die mit ihren Stachelkämmen an kleine Drachen erinnern, sonnen sich auf den warmen Lavafelsen, Seelöwen faulenzen unter Mangroven, Weißspitzhaie tummeln sich im Lavakanal, Meeresschildkröten recken ihre Köpfe aus dem Wasser, um gleich wieder abzutauchen. Warum die Tiere kein bisschen schüchtern sind, weiß Ihr Reiseleiter. Der auch die Augen für Sie aufsperrt: Vielleicht watscheln auf der Rückfahrt ja Pinguine und Blaufußtölpel über die Felsinseln. Zurück in Puerto Villamil dann zu Fuß durch die Feuchtgebiete – zur größten Lagune der Inselwelt, wo Flamingos für uns Modell stehen.

Mit dem Bus und zu Fuß sind wir heute unterwegs ins feurige Innenleben der Inselwelt: zum Krater der Sierra Negra. Ob der Blick in den zweitgrößten Feuerschlund der Welt oder der Weitblick zur Insel Fernandina faszinierender ist, muss jeder für sich entscheiden. Mittags werden wir auf einer Hazienda im Hochland kulinarisch verwöhnt. Der Nachmittag gehört Ihnen!

Früh am Morgen bringt uns das Schnellboot nach Santa Cruz und weiter zum • Hotel Silberstein. Das sympathische 22-Zimmer-Resort liegt mitten im Städtchen Puerto Ayora, perfekt, um sich unter die Insulaner zu mischen. Im Pool im schönen Garten können Sie sich erfrischen, an der kleinen Bar die Abende ausklingen lassen. Der Nachmittag bleibt frei. Ideal für einen Abstecher zur Nymphenlagune oder zum Hafen, wo sich gerne Babyhaie und Pelikane tummeln. Abends schieben die Restaurants in der "Calle de los Kioscos" ihre Tische auf der Straße zusammen – zum Dinner unter den Sternen. Frische Langusten oder deftige Eintöpfe – das entscheiden Sie nach Lust und Laune. Vier Übernachtungen in Puerto Ayora.

Unser Boot schaukelt der Vulkaninsel Bartolomé entgegen. Eine der kleinsten Inseln des Archipels mit ganz großer Aussicht: über die lavaschwarze Mondlandschaft bis zur Felsnadel des Pinnacle Rock. Und auch hier ist die Tierwelt nicht zurückhaltend: Rote Klippenkrabben spielen Verstecken, schwarze Meeresechsen huschen über die Felsen, und manchmal schauen Pinguine vorbei, die zum gemeinsamen Baden einladen.

Als Charles Darwin mit HMS Beagle den Galápagos-Archipel erreichte, fand er sein "Evolutionslabor". Die Charles-Darwin-Station in Puerto Ayora erinnert an die ersten Kapitel der Evolutionstheorie, konfrontiert uns aber auch mit brandaktuellen Fragen nach der Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts auf den Inseln. In der Aufzuchtstation nebenan zeigt man uns, wie die ausgestorben geglaubte Riesenschildkröte eine neue Chance bekommt. Umschwärmt von Spottdrosseln und Darwinfinken spazieren wir anschließend zum weißen Sandstrand Tortuga Bay – Treffpunkt für Surfer und Sonnenanbeter, aber auch für Pelikane und Meeresechsen. Zeit zum Schwimmen, Schnorcheln und Relaxen.

Unser Boot legt heute auf der kleinen Lavainsel Plaza Sur vor den Steilklippen von Santa Cruz an. Schon am Landesteg empfangen uns die Seelöwen. Auf dem Inselpfad zwischen Riesenopuntien umflattern uns Kaktusfinken und Gabelschwanzmöwen, und Landleguane huschen vorbei. Einzigartig auch die Vegetation: das Meer von Sesuviumpflanzen, endemische Gewächse, die die Insel je nach Jahreszeit grün, gelb, rot oder violett färben.

Morgens Transfer zum Flughafen von Baltra und Weiterflug nach Guayaquil oder Quito. Internationaler Anschlussflug mit Iberia ab Quito oder mit KLM ab Guayaquil nach Madrid bzw. Amsterdam.

Am Nachmittag Ankunft in Madrid bzw. Amsterdam. Anschluss zu den Ausgangsflughäfen. Ankunft am Abend.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort und zurück in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Und außerdem: Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung, Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 190 €), Kochkurs in Quito, Trinkgelder im Hotel, Reiseliteratur (ca. 30 €), klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten.
  • Linienflug (Economy) mit Iberia z. B. von Frankfurt oder München nach Quito und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 200 €)
  • Transfer zum Hotel
  • Ausflüge und Rundreise in landesüblichen Reisebussen mit Klimaanlage
  • Inlandsflüge (Economy) mit LATAM Airlines von Quito nach Baltra und zurück nach Guayaquil oder Quito
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Seilbahnfahrt in Quito
  • 4 Nächte im Hotel Silberstein**** auf der Insel Santa Cruz, je 3 Nächte in den Hotels El Relicario del Carmen**** in Quito und Casita de la Playa*** auf der Insel Isabela, 2 Nächte im Hotel Termas de Papallacta*** in Papallacta; alle Hotels mit Klimaanlage/Heizung, auf Santa Cruz und in Papallacta mit Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, 3 Mittagessen in Restaurants, 2 Mittagessen als Lunchbox auf Galápagos, 2 Abendessen im Hotel
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

7 bis 15 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-Hotels

Reiseziele

Cotopaxi (Ecuador), Galapagos Inseln (Ecuador)

Themen der Reise

Rundreise

Tourismus auf Galápagos
Naturschutz geht vor! Aus Witterungs- und Naturschutzgründen können sich das Programm auf einzelnen Inseln, die Reihenfolge der Besuche oder auch die Inseln an Tag 10 und 12 kurzfristig ändern. Unser Galápagos-Programm basiert auf den im Sommer 2018 vorliegenden Informationen. Da große Bereiche der Inseln gesperrt sind, ist an den zugänglichen Stellen mitunter mit einem größeren Besucherandrang zu rechnen. Zwischen den einzelnen Galápagos-Inseln liegen teils recht große Entfernungen. Für die Überfahrten setzen wir kleine, nur für den Passagiertransport ausgestattete Schnellboote ein, um die Transferzeiten gering zu halten und möglichst viel Zeit auf den Inseln verbringen zu können. Einmalige Naturerlebnisse belohnen Sie für den Komfortverzicht.

Ihre Hotels
Das • Hotel El Relicario del Carmen liegt im im Herzen der Altstadt von Quito. Dem historischen Flair des 300 Jahre alten Hauses werden Sie sofort erliegen – die 18 Zimmer sind mit Liebe zum Detail möbliert. Das • Hotel Termas de Papallacta ist ein kleines Paradies mitten in den Anden. Die 32 Zimmer sind rustikal, aber gemütlich. Der Clou: elf hauseigene Open-Air-Thermalbecken – gespeist von mineralhaltigen Adern des Vulkans Antisana. Im wahrscheinlich höchsten Spa der Welt werden Sie wunderbar entspannen. Das • Hotel Casita de la Playa hat nur zwölf farbenfrohe Zimmer – familiärer geht's kaum. Traumhaft ist die Lage, direkt am weißen Traumstrand. Im kleinen Vorgarten können Sie in der Hängematte schaukeln, auf der Dachterrasse sonnenbaden. Das • Hotel Fiesta, ein sympathisches 30-Zimmer-Haus, liegt mitten im Städtchen Puerto Ayora, perfekt, um sich unter die Insulaner zu mischen. Im Pool können Sie sich erfrischen, an der kleinen Bar die Abende ausklingen lassen.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ausrüstung für Wanderungen
Auf Ihrer Reise haben Sie Gelegenheit an Wanderungen teilzunehmen. Daher ist ein Tagesrucksack sowie festes Schuhwerk erforderlich - idealerweise Wanderstiefel oder knöchelhohe Trekkingstiefel mit einem guten Profil. Auch individuell verstellbare Wanderstöcke sind hilfreich. Bitte bedenken Sie, dass die Wanderungen im heißen, feuchten Klima oft als anstrengender empfunden werden.

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Ecuador
Aktuelle medizinische Hinweise Reisekrankenversicherung Der Abschluss einer weltweit gültigen Krankenversicherung und einer zuverlässigen Reiserückholversicherung vor Einreise werden dringend empfohlen. Ab dem 10. September 2018 ist der Nachweis bei der Einreise verpflichtend. Aktuelle Hinweise Zika-Virus-Infektion In der Region wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellt. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist. Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: Schutzmaßnahmen Mückenstiche Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts Merkblatt Zika-Virus-Infektion Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden ab dem vollendeten 12. Lebensmonat bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet (siehe www.who.int) gefordert Bei der direkten Einreise aus Deutschland wird zwar kein Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt, trotzdem ist für. Für Reisen in die ausgewiesenen Gelbfieberinfektionsgebiete Ecuadors, insbesondere die östlichen Landesteile (Orellana, Morona, Napo, Pastaza, Sucumbíos und Zamora; wird allen Reisenden ab dem vollendeten 12. Lebensmonat eine Impfung dringend empfohlen. Kein Übertragungsrisiko besteht in Quito, Guayaquil und auf den Galapagos Inseln. Aus Ecuador kommend kann die Impfung bei Weiterreise in ein Drittland verlangt werden (z.B. bei Weiterreise nach Costa Rica). Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen, siehe www.rki.de. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern Röteln (MMR), sowie Influenza und Pneumokokken. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen. Chikungunya Ausgehend von der Antillen-Insel St. Martin im Januar 2014 treten Chikungunya-Virusinfektionen in Ecuador immer wieder auf. Chikungunya zeigt ähnliche Symptome wie Dengue-Fieber (s.u.) und wird ebenfalls über Aedes-Mücken übertragen, so dass in jedem Fall die u.g. persönlichen Mückenschutzmaßnahmen beachtet werden sollten. Siehe auch Merkblatt Chikungunya. Dengue-Fieber Dengue wird in weiten Teilen des Landes durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten. Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s.u.). Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich abend- und nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica nicht selten tödlich. Die Malaria-Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Ein mittleres Risiko besteht im östlichen Tiefland, insbesondere in den wasserreichen Gebieten. Ein geringes Risiko besteht im übrigen Tiefland, im Osten des Amazonasgebietes, sowie in den westlichen Tieflandgebieten (v. a. Esmeraldas). Kein Risiko besteht in Höhenlagen (oberhalb 1500m), in den Städten und auf den Galapagos-Inseln. Je nach Reiseprofil kann die Mitnahme einer Notfallselbsttherapie allenfalls im Einzelfall auch eine Chemoprophylaxe sinnvoll sein, deren Auswahl unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte. In jedem Fall ist die konsequente Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.) sinnvoll. Leishmaniasis Leishmaniasis kommt landesweit in geringer Fallzahl vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen und manifestieren sich als Erkrankung insbesondere an der Haut, in selteneren Fällen alternativ an weiteren Organen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert (s. u.). Aufgrund der o. g. Infektionsrisiken durch Mückenstiche wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), tagsüber (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) - Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen. Durchfallerkrankungen Durchfallerkrankungen bei Reisenden sind häufig, z. T. auch schwer. Sie sind in den meisten Fällen vermeidbar durch Beachtung einfacher Regeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes bzw. desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: kochen oder schälen. Halten Sie Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Einmalhandtücher verwenden. Leptospirose Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden. Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen. Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden. HIV/AIDS Durch ungeschütze sexuelle Kontakte, bei Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Höhenkrankheit Aufgrund der Höhenlage Quitos (2.800 m ü. M.) kann es nach Ankunft in den ersten Tagen zu Symptomen der Höhenkrankheit kommen. Medizinische Versorgung Das medizinische Versorgungsangebot ist in den größeren Städten im privaten Sektor in der Regel mit dem in Europa zu vergleichen. Der öffentliche Sektor ist jedoch hinsichtlich personeller, apparativer, logistischer und z. T. hygienischer Ressourcen insbesondere in ländlichen Regionen überwiegend defizitär strukturiert. Die Kosten für eine medizinische Behandlung (prinzipiell auch bei Notfällen) sowie für Medikamente müssen in der Regel vor Ort sofort in bar oder per Kreditkartenzahlung beglichen werden. Im Fall akut lebensbedrohlicher Krankheitsbilder oder Unfallverletzungen sind auch Privatkliniken zur Behandlung verpflichtet, verlangen aber die vollständige Begleichung der Rechnung vor der Entlassung. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden daher dringend empfohlen. Vor einer Reise nach Ecuador wird eine individuelle Beratung durch Tropen- bzw. Reisemediziner empfohlen; zu Beratungsstellen siehe auch www.dtg.org Unverändert gültig seit: 17. Juli 2018

Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften
Sollten Sie vor oder nach Ihrer Gruppenreise ein individuelles Programm in einem anderen Land Süd- oder Mittelamerikas gebucht haben, beachten Sie bitte die landesspezifischen Impfvorschriften in Bezug auf Gelbfieber. Bei fehlender Gelbfieberimpfung kann Ihnen sonst unter Umständen die Einreise verweigert werden. Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impfverträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen.

Sicherheit geht vor!
Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes, sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Sicherheitseinrichtungen in den südamerikanischen Hotels
Bitte beachten Sie, dass in Südamerika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen. Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm. An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden. Einige Hotels haben außerdem unregelmäßige Stufen, unebene, verwinkelte Gänge und Treppenabsätze in den Fluren. In den Außenanlagen gibt es z.T. Unebenheiten im Gelände. Bitte stellen Sie sich auf diese Gegebenheiten ein und lassen die nötige Vorsicht walten. Weiterhin möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Heizungen in einzelnen Hotels nicht sehr leistungsfähig sind und es gegebenenfalls nachts kühl werden kann.

Sicherheitsgurte im Bus
Wir sind bei unseren Reisen mit technisch einwandfreien, gut gewarteten Bussen unterwegs. Diese entsprechen jedoch nicht immer dem Standard deutscher Reisebusse. Sicherheitsgurte sind nicht in allen Bussen oder nicht an allen Sitzplätzen vorhanden. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Ecuador zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. In Ecuador weist das Auswärtige Amt auf eine mögliche Gefährdung durch die im Lande weit verbreitete Kriminalität hin. Dieser Hinweis gilt grundsätzlich für die Großstädte des Landes, in besonderem Maße jedoch für einzelne Provinzen im Amazonastiefland und im Grenzgebiet zu Kolumbien. Wir haben unsere Reisen so geplant, dass Gebiete mit einem hohen Risiko vermieden werden. Insbesondere im Hochland Ecuadors sind kurzfristig angekündigte Protestaktionen und Straßenblockaden nicht auszuschließen. Es können auch wichtige Überlandverbindungen betroffen sein. Obwohl sich diese Proteste nicht gegen ausländische Besucher richten, sind Ausschreitungen am Rande der Kundgebungen möglich. Im Interesse Ihrer Sicherheit vermeiden wir daher solche Menschenansammlungen weiträumig und ändern vorsichtshalber unsere Tagesprogramme so ab, dass jede Gefährdung ausgeschlossen werden kann. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante Reise größtmögliche Sicherheit bietet. Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 17. Juli 2018

Sicherheitshinweis
Ecuador Unverändert gültig seit: 17. Juli 2018 Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Reisende werden aufgrund der Kriminalität und Gewaltbereitschaft in Ecuador zu Vorsicht und Wachsamkeit aufgerufen. Ein erhöhtes Risiko, Opfer eines Diebstahls, Raubüberfalls oder anderen Gewaltverbrechen zu werden, besteht vor allem in den Metropolen Guayaquil und Quito und Cuenca, sowie an der Küste. In der gesamten Grenzregion zu Kolumbien besteht ein erhöhtes Risiko, Opfer von Entführungen und von Aktivitäten bewaffneter, mit dem Drogenhandel in Verbindung stehender Gruppen zu werden. Im Norden der Provinz Esmeraldas - San Lorenzo und umliegende Region - erfolgten seit Anfang 2018 wiederholt Anschläge auf ecuadorianische Sicherheitskräfte, die der organisierten Kriminalität zugerechnet werden und bei denen mehrere Todesopfer und zahlreiche Verletzte, auch unter Zivilisten, zu beklagen waren. Am 26. März 2018 wurden zwei Journalisten und ihr Fahrer in dieser Zone entführt. Von Reisen in dieses Gebiet wird daher derzeit generell abgeraten. Auch im übrigen Grenzgebiet zu Kolumbien ist erhöhte Vorsicht geboten. Die Sicherheitslage kann sich gegebenenfalls auch kurzfristig verschlechtern. Von Gegenwehr bei Raubüberfällen ist aufgrund der Gewaltbereitschaft der Täter in jedem Fall abzuraten. Auch bei Überlandfahrten in der Provinz Esmeraldas, der Küstengegend in und um die Stadt Esmeraldas sowie bei Besuchen der Stadt Santo Domingo ist wegen des gestiegenen Risikos von Überfällen erhöhte Vorsicht geboten. Reisenden wird empfohlen, vor Reisebeginn (z.B. Amazonasgebiet) mit den Reiseveranstaltern die aktuelle Sicherheitslage abzuklären. In größeren Städten, an touristischen Schwerpunkten (z.B. Ausgehviertel Mariscal Sucre in Quito) und insbesondere in Bussen und Busstationen kommt es in erheblichem und weiter steigendem Umfang zu Diebstählen, Raubüberfällen und Sexualdelikten. Die Täter wenden dabei verschiedenste Tricks an wie z.B. Ablenkungsmanöver, „Bußgeld“-Erpressung unter Verwendung falscher Uniformen, Raub oder Vergewaltigung nach Verabreichung von bewusstseinsmindernden Drogen (auch in Form von Pulver in Speisen, Getränken oder auf Prospekten,)Überfälle durch Taxifahrer in nicht registrierten Taxis, die aktiv potentielle Kunden ansprechen. Reisende sollten stets auf ihr Gepäck achten und möglichst keine Wertsachen tragen oder mitführen; Uhren, Kameras und Mobiltelefone sollten nicht auffällig zu sehen sein und auf der Straße auch bei Anruf nicht sorglos benutzt werden. In Bars sollten keine Getränke von Fremden angenommen werden und das eigene Getränk sollte ständig im Auge behalten werden. Bei Dunkelheit sollte auch für kürzere Strecken ein registriertes Taxi von Tür zu Tür benutzt werden. Auf Wanderstrecken zu beliebten Touristenzielen (z.B. Lagune San Pablo und Wasserfall El Peguche bei Otavalo, Vulkan Pichincha via Bergstation Cruz Loma und in der Umgebung von Vilcabamba) kam es in der Vergangenheit mehrfach zu Überfällen bzw. Gewaltverbrechen. Auf lokale Hinweise sollte besonders geachtet werden. In Montańita (Provinz Sta. Elena an der Küste) kam es in den letzten Monaten zu mehreren Fällen der Vergewaltigung von Ausländerinnen, nachdem den Opfern K.O.-Tropfen o.ä. verabreicht worden waren. Besonders gefährdet sind Einzelreisende. Bei der Auswahl von örtlichen Reiseunternehmen sollte auf geeignete Sicherheitsvorkehrungen geachtet werden bzw. sollten solche abgefragt werden. Bei Vergewaltigungen ist in jedem Fall eine Anzeige zu erstatten. Es wird empfohlen, sich umgehend ein sog. Postexposure-Kit zu besorgen. Dies ist in Notfällen auch über die deutsche Botschaft in Quito erhältlich. Bei Bedarf stehen manchmal auch von der Polizei vermittelte Psychologen zur Verfügung. Polizei und Strafverfolgungsbehörden Die Polizei ist in Notfällen auf Spanisch rund um die Uhr unter der Telefonnummer 911 zu erreichen. In Quito können Strafanzeigen u.a. im Büro der städtischen Tourismuspolizei, welches an der Ecke der Straßen Reina Victoria und Vicente Roca im dritten Stockwerk liegt und rund um die Uhr geöffnet ist, sowie bei der „Policía Judicial“ an der Ecke der Straßen Juan León Mera und Vicente Roca aufgegeben werden. Mitzubringen ist entweder der Reisepass oder eine Kopie desselben. Die Beamten halten mehrsprachige Formulare bereit. Im Großraum Quito können kleinere Überfälle auch elektronisch bei der Fiscalía General del Estado angezeigt werden. Opfer einer Straftat sollten zusätzlich die deutsche Botschaft in Quito informieren. Naturkatastrophen Ecuador liegt in einer seismisch aktiven Zone und hat mehrere aktive Vulkane. Seit dem schweren Erdbeben in der Küstenregion zwischen Esmeraldas und Manta vom 16. April 2016, mit zahlreichen Todesopfern, ist insbesondere diese Region immer wieder von Nachbeben betroffen. In den letzten Jahren kam es zu Eruptionen (vorwiegend Ascheregen) verschiedener Vulkane. Insbesondere die Vulkane Tungurahua (Touristengebiet Bańos), Sangay (im Park Sangay) und jüngst insbesondere Reventador (etwa 90 km östlich von Quito) sind derzeit aktiv; der Vulkan Cotopaxi steht unter intensiver Beobachtung. Auf mögliche Evakuierungen und Behinderungen des Reiseverkehrs (ggf. auch durch kurzfristige Sperrungen der Flughäfen Guayaquil und Quito) wird hingewiesen. Reisende sollten sich daher stets zeitnah über die aktuelle Lage in den betroffenen Regionen informieren. Informationen zu Erdbeben und Vulkanaktivitäten sowie aktuellen Warnstufen erteilt das Instituto Geofísico - Escuela Politécnica Nacional, Quito-Ecuador. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben das Geoforschungszentrum Potsdam. In den Wintermonaten (Januar - April) kommt es aufgrund von Regenfällen häufig zu Überschwemmungen und Erdrutschen in der Küstenregion und im Hochgebirge. In der Folge kann es zu starken Beschädigungen der Verkehrswege kommen, die die Reisesicherheit beeinträchtigen. Reisende sollten sich über die aktuelle Lage und Verkehrssituation durch örtliche Medien bzw. den Reiseveranstalter informieren und mit Behinderungen im Reiseverkehr rechnen. Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten: Allgemeine Reiseinformationen Krankenversicherungspflicht Ab 10. September 2018 ist die Vorlage einer Reisekrankenversicherung mit Gültigkeit für Ecuador für die gesamte Verweildauer per Gesetz vorgeschrieben. Das Gleiche gilt für ansässige Ausländer (also auch deutsche Residenten), in diesem Fall ist ein Nachweis über gesetzliche oder private Krankenversicherung vorzulegen. Infrastruktur/Straßenverkehr Ecuador weist eine sehr hohe Unfallrate auf. Grundlegende Sicherheitsvorkehrungen werden häufig nicht eingehalten. Der Fahrstil entspricht nicht den in Mitteleuropa üblichen Standards. Insbesondere Busse sind sehr häufig in schwere Unfälle verwickelt. Besonders Fahrten in der Nacht sind mit einem erhöhten Risiko verbunden. Dies sollte bei der Wahl des Verkehrsmittels berücksichtigt werden.

Haftungsausschluss
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
23.02.2019 - 08.03.2019 - € 5.320,-
30.03.2019 - 12.04.2019 € 4.690,- € 5.420,- Zu diesem Datum anfragen
27.04.2019 - 10.05.2019 € 4.590,- € 5.320,- Zu diesem Datum anfragen
25.05.2019 - 07.06.2019 € 4.660,- € 5.390,- Zu diesem Datum anfragen
20.07.2019 - 02.08.2019 € 5.010,- € 5.740,- Zu diesem Datum anfragen
03.08.2019 - 16.08.2019 € 5.010,- € 5.740,- Zu diesem Datum anfragen
24.08.2019 - 06.09.2019 € 4.760,- € 5.490,- Zu diesem Datum anfragen
28.09.2019 - 11.10.2019 € 4.760,- € 5.490,- Zu diesem Datum anfragen
26.10.2019 - 08.11.2019 € 4.760,- € 5.490,- Zu diesem Datum anfragen
09.11.2019 - 22.11.2019 € 4.660,- € 5.390,- Zu diesem Datum anfragen
Studiosus
ab € 4.590,-

inkl. Flug

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Reisenummer: 81764

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