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Reisen mit Young Line Travel

Indien - Maharadschamärchen & Tigerpirsch

17-tägige YOUNG LINE TRAVEL Reise

Schwellenland Indien, Sprungbrett Delhi: Von der Hektik der Businessstadt Delhi sind wir ganz schnell im Indien unserer Träume – Rajasthan! Taj Mahal im Abendlicht, die Geheimnisse des Palastes der Winde und der Damen hinter seinen Fenstern. Ob wir im Ranthambore-Nationalpark einen Tiger entdecken? Kamele sind uns dagegen sicher, ebenso die Farben und Düfte der Basare. Indien erfüllt viele Klischees, aber überrascht auch jeden Tag aufs Neue.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts

Mittags Flug von Frankfurt nach Delhi (Flugdauer ca. 7,5 Std.), alternativ Flug von München.

Gegen Mitternacht landen wir in Delhi und werden von Marco Polo Scout Manjit mit einem fröhlichen "Namaste" begrüßt. Kurzer Transfer zum Hotel und erst einmal eine Mütze Schlaf. Nach dem Frühstück geht es mit dem Bus zum erst rund vierzehn Jahre alten Tempel Swaminarayan Akshardham°, einem modernen Klassiker Delhis. In den Sakralräumen und weitläufigen Gärten verbringen täglich Tausende Menschen glückliche Stunden - genau der richtige Einstieg für uns. Anschließend noch eine gute Portion Sightseeing in New Delhi zum Appetitholen: Mittags erwarten uns die ersten Leckereien der Mogulküche. Danach freie Zeit für eigene Entdeckungen - Manjit hält genügend Tipps für "sein" Delhi bereit.

In Indien fährt man links! Für dieses außergewöhnliche Highlight stehen wir gerne früh auf: Im Morgengrauen beginnt unsere Radtour durch Old Delhi. Die Stadt erwacht langsam, noch meistern wir mit etwas Mut den Verkehr - und manchmal nehmen wir auch einfach die Abkürzung durch schmale Gassen. Zwischendurch erklimmen wir das Dach eines Gewürzspeichers, genießen von oben den Blick auf die Basarviertel, trinken einen Chai am Straßenrand und frühstücken schließlich mitten unter Indern mit Mutton Dopiaza, Nan-Brot & Co. Anschließend zu Fuß durch die Gassen Delhis - mit unserem Scout finden wir den Weg zur größten Moschee Indiens und zu einem Sikh-Tempel. Allein dessen Großküche ist eine Sehenswürdigkeit für sich! Eine Extraportion Indien-Feeling heben wir uns aber für den Abend auf: Auf Wunsch erleben wir im Kingdom of Dreams eine extravagante Liveshow - Indiens Antwort auf den Broadway in New York City, und etwas Bollywood-Flair darf dabei natürlich auch nicht fehlen (45 €).

Im Expresszug rollen wir schnurstracks nach Agra und schlagen so dem Verkehr auf der Straße ein erstes Mal ein Schnippchen. Nach der Ankunft geht's auf direktem Weg zum vielleicht schönsten Grabmal der Welt, dem Taj Mahal°. Eine andere Perspektive gibt's zum Sonnenuntergang: Manjit führt uns ans Ufer des Yamuna zum Roten Fort°, die Sonne taucht alles in ein sanftes Orange, und vor uns verändert das Mausoleum minütlich seine Optik im Rausch der Farben.

Unser Busfahrer nimmt die Landstraße gen Westen in den legendären Wüstenstaat Rajasthan. Für Wasser muss man hier ganz schön tief bohren - aber selbst daraus haben die Inder eine Kunst gemacht: Der Stufenbrunnen° in Abhaneri ist ein echter Hingucker! Die Pink City Jaipur erreichen wir dann am Nachmittag. Eine Stadt wie aus dem Bilderbuch: geschäftiges Treiben auf den Straßen, hie und da ein Kamelfuhrwerk und dazwischen immer wieder leuchtende Saris.

Pünktlich nach dem Frühstück stehen ein paar Retroautos made in India vor unserem Hotel - Ambassador-Taxis. Sie bringen uns stilecht zum Palast der Winde und vor die Tore der Stadt zum Fort Amber°. Anschließend Selfietime am symmetrischen Stufenbrunnen Panna Meena Ka Kund°. Perspektivwechsel mit grandioser Aussicht: Auf einer Klippe hoch über der Stadt thront die Festung Nahargarh°. Zurück in Jaipur schauen wir uns den Stadtpalast° und das berühmte Freiluftobservatorium an.

Mit dem Expresszug geht es heute ins Land der Tiger! Mittags Ankunft in Sawai Madhopur und kurze Fahrt nach Ranthambore.

Auf zwei Pirschfahrten sind wir im Nationalpark unterwegs, immer auf der Suche nach den Tigern - eine gute Portion Glück und geübte Augen gehören dazu, aber auch der lokale Ranger gibt sein Bestes.

Im Bus geht es wieder zum nahen Bahnhof von Sawai Madhopur, dann bringt uns der Intercity in siebeneinhalb Stunden nach Jodhpur. Typisch für Bahnfahrten in Indien, besonders auf längeren Strecken: Nach jedem Bahnhof kommen Wallahs, die fliegenden Händler im Zug, mit Snacks wie Samosas, Pakoras & Co. vorbei. Aufgepasst, die Einheimischen wissen genau, was am besten schmeckt! Spätabends erreichen wir die Wüstenstadt.

Das Vormittagspanorama genießen wir pur: Vom majestätischen Fort° blicken wir hinunter auf Jodhpur, die "blaue Stadt". Adrenalinkick gefällig? Der Flying Fox hat seinen Weg nach Jodhpur gefunden - auf Wunsch geht's gleich vom Fort in fünf atemberaubenden Seiletappen hinunter. Am freien Nachmittag stromern wir nach Lust und Laune durch die Altstadt. Und abends? Zum Dinner mit Ausblick in einem Dachterrassenrestaurant oder per Tuk-Tuk zum vegetarischen Thali-Abendessen in der Neustadt knattern?

Back on the road: Draußen vor dem Busfenster ziehen Wüstenlandschaften vorbei, am Horizont die Aravalliberge. Fotostopp in der hinduistischen Tempelstadt Eklingji. Dann geht's weiter - es ist an der Zeit, gemeinsam den Abend in Udaipur zu planen ... Loungige Locations gibt es in der vielleicht schönsten Stadt Rajasthans genügend: Manjit hat auch gleich eine Auswahl parat.

Mit Tuk-Tuks erobern wir die Straßen Udaipurs: Unser Scout nimmt uns mit zu den Höhepunkten rund um den Picholasee und sicher kennt er auch die Treppe zum besten Panoramablick. Mittags gibt es leckere Snacks, und danach ist Freizeit angesagt - die Stadt eignet sich wunderbar zum Shoppen.

Unser Bus rollt durch die Weiten des Wüstenstaates nach Osten. Unsere Unterkunft bei Bundi ist dann auch ganz passend zum ländlichen Rajasthan: komfortable, klimatisierte Zelte, die uns den Begriff Camping neu definieren lassen - Campen wie ein Maharadscha hat was!

Für einen Moment sind die Metropolen Indiens ganz fern, der Bummel durch Bundi erscheint uns wie eine Zeitreise. Natürlich gibt es auch hier das obligatorische Fort, aber die geschäftigen Basare und der farbenfrohe Gemüsemarkt machen den eigentlichen Charme des Ortes aus. Nachmittags kurze Fahrt nach Kota, wo wir nach dem Abendessen den Rajdhani Express Richtung Mumbai (Bombay) nehmen - der Augenblick des Abschieds von Manjit ist gekommen. Als Schlummertrunk noch ein Tee vom Chaiwallah, und im Liegewagen gehen die Lichter aus.

Vormittags läuft der Nachtexpress in den Bahnhof von Mumbai ein, am Bahnsteig wartet schon unser neuer Scout Rajad. Ein schnelles indisches Frühstück, dann sind wir wieder fit und erkunden die Stadt. Die City zwischen Moloch und Metropole brodelt, das Multikulturelle ist an jeder Ecke spürbar, ob bei den Hängenden Gärten, den Türmen des Schweigens, am Chowpatty Beach oder im Stadtteil Colaba mit dem altehrwürdigen Hotel Taj Mahal Palace.

Frühaufsteher aufgepasst, das ist euer Tag! Ihr habt die Gelegenheit, das erwachende, unverfälschte Mumbai zu erleben (49 €, Englisch sprechende Leitung): geschäftige Stimmung am Hafen, tonnenweise wird Fisch angeliefert und sofort beginnt der Handel. In den Straßen sortieren Zeitungslieferanten Tausende von Zeitungen in sieben verschiedenen Sprachen, um sie dann in der ganzen Stadt zu verteilen. Chilischoten, Koriander und Minze in Hülle und Fülle entdecken wir auf dem farbenfrohen Gemüsemarkt. Bereits wenig später am Vormittag ist der Spuk vorbei - bis zum nächsten Morgengrauen. Anschließend Zeit, Mumbai noch einmal auf eigene Faust zu entdecken – Rajad versorgt uns mit den passenden Tipps: Wo ist die nächste Shoppingmall, wo gibt es das zarteste Fleisch aus dem Tandoor-Ofen oder die nächste Filiale von Café Coffee Day, der indischen Version von Starbucks & Co. Spätabends Transfer zum Flughafen.

Nach Mitternacht Rückflug nach Frankfurt (Flugdauer ca. 8,5 Std.). Alternativ Flug nach München. Ankunft am Morgen.
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse K) von Frankfurt nach Delhi und zurück von Mumbai, nach Verfügbarkeit, sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 125 €)
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit landesüblichem Bus, Taxis und Tuk-Tuks
  • Bahnfahrten lt. Reiseverlauf
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Klimaanlage in den genannten Hotels; eine Übernachtung im Nachtzug von Kota nach Mumbai (Liegewagen, Mehrbettabteil)
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen/Snack, A = Abendessen)
  • Geführte Fahrradtour mit Frühstück am 3. Tag (ca. 40 €, Englisch sprechende Leitung)
  • 2 Safarifahrten im Ranthambore-Nationalpark (ca. 40 €)
  • Klimaneutrale Bus-/Jeep-/Bahnfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende, zwischen Nordindien und Mumbai wechselnde Marco Polo Reisebegleitung
  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 100 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind (Flying Fox Jodhpur ca. 25 €).
  • 39 € - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • 45 € - Besuch einer Bollywoodshow
  • 14 € - CO2-Ausgleich Flüge
  • 49 € - Mumbai bei Morgengrauen
  • 30 € - Visagebühren und -beantragung
  • 78 € - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Köln
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Paderborn
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

9 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Landestypischen-/Mittelklasse-/Komfort-Hotels

Reiseziele

Indien

Themen der Reise

Reise für junge Leute, Rundreise

Young Line Reise
Entdecke die Welt! In einer kleinen Gruppe von Travellern, alle zwischen 20 und 35 Jahren, die alle das Gleiche im Sinn haben: Abenteuer, Action und andere Länder kennen lernen. Lagerfeuer-Romantik, Strandpartys, Szenelokale und echte Überraschungen warten auf Euch. Mit von der Partie ist immer Euer Marco Polo-Scout – der jede Menge Insidertipps in petto hat.

Reisepass und Visum erforderlich, das wir gerne als elektronisches Visum für dich beantragen (Frist 5 Wochen). Den aktuell anwendbaren Preis für unseren Service entnimmst du bitte der Rubrik "Zusätzlich buchbare Extras", sobald du einen Reisetermin und die Unterkunftsart ausgewählt hast. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Indien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Als stabile Demokratie und aufstrebende Wirtschaftsmacht hat das politische Gewicht Indiens in den letzten Jahren auf regionaler und internationaler Ebene deutlich zugenommen. Bisher hatte diese Entwicklung noch keine nachhaltig positive Auswirkung auf die Sicherheitslage in Indien selbst. Die nationalen Behörden und das deutsche Auswärtige Amt gehen daher unverändert von einer landesweit bestehenden terroristischen Bedrohung aus. Verantwortlich für die Anschläge der vergangenen Jahre waren meist islamistische Extremisten, teils aber auch regional operierende politische oder ethnische Gruppierungen. Zudem haben soziale Konflikte, aber auch politische und religiöse Auseinandersetzungen immer wieder lokal begrenzte gewalttätige Proteste, Straßenblockaden und Demonstrationen zur Folge. In einigen Städten und Regionen Indiens steigt seit einigen Jahren die traditionell niedrige Alltagskriminalität an. Wegen der Gefahr neuer Terroranschläge und regionaler Unruhen vermeiden wir, soweit möglich und insbesondere in Großstädten, größere Menschenansammlungen und verzichten in den Ballungszentren auf die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Leistungspartner und Reiseleiter sind im ganzen Land zu hoher Wachsamkeit aufgerufen. Ebenso bieten wir keine Reisen in Regionen an, die uns, in Übereinstimmung mit der Einschätzung des Auswärtigen Amtes und der deutschen Botschaft in Neu-Delhi, als bedenklich erscheinen. Dies trifft z. B. auf große Teile von Kaschmir sowie auf einige Bundesstaaten im Nordosten Indiens zu. Wir sehen derzeit außerhalb der genannten Gebiete keinen Anlass, von Reisen nach Indien abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Marco Polo Reisen Stand: 17. Januar 2020

Reise- und Sicherheitshinweise Indien
Zuletzt aktualisiert am: 17. Januar 2020 Aktuelles Nach Verabschiedung einer umstrittenen Gesetzesänderung im Staatsangehörigkeitsrecht am 11. Dezember 2019 kommt es insbesondere im Nordosten Indiens, aber auch in anderen Landesteilen zu Demonstrationen mit teilweise gewaltsamen Auseinandersetzungen und einer erhöhten Militärpräsenz. Im Nordosten wurden zahlreiche Straßen gesperrt, Internet- und SMS-Dienste gelegentlich unterbrochen und lokale nächtliche Ausgangssperren verhängt. Beeinträchtigungen sind insbesondere in den Großstädten möglich, auch der Flugverkehr kann betroffen sein. -Seien Sie bei allen Reisen, insbesondere im Nordosten derzeit besonders vorsichtig. -Informieren Sie sich über weitere Entwicklung. -Meiden Sie Demonstrationen und Menschenansammlungen weiträumig. -Stellen Sie sich auf Einschränkungen im Reiseverkehr ein. -Folgen Sie stets den Anweisungen von Sicherheitskräften. Von Reisen nach Jammu und Kaschmir wird aufgrund eines aktuellen Sicherheitshinweises der Regierung Jammu und Kaschmirs mit Ausnahme des Landesteils Ladakh dringend abgeraten. Die indische Regierung hat am 5. August 2019 den Sonderstatus für die Region aufgehoben. Derzeit gelten Ausgangssperren, die Kommunikationswege (Festnetz, Internet, Mobilfunk) sind teilweise unterbrochen. Die Sicherheitslage im Landesteil Ladakh bleibt weiterhin grundsätzlich stabil. -Reisenden, die sich derzeit im Unionsterritorium Jammu und Kaschmir aufhalten, wird die Ausreise aus diesem Landesteil empfohlen. Sicherheit Von Reisen nach Jammu und Kaschmir wird mit Ausnahme des Landesteils Ladakh dringend abgeraten. Terrorismus Die Sicherheitslage in Indien bleibt vor dem Hintergrund zahlreicher schwerer Terroranschläge in den letzten Jahren angespannt. Dies gilt insbesondere im zeitlichen Umfeld staatlicher und religiöser Feiertage sowie von Großereignissen. Es muss davon ausgegangen werden, dass insbesondere New Delhi und andere Metropolen des Landes im Fokus terroristischer Aktivitäten stehen. Es besteht weiterhin die Tendenz, dass auch touristisch frequentierte Orte zunehmend ins Visier der Terroristen geraten. Im Bundestaat Jammu und Kaschmir wurden in den vergangenen Jahrzehnten und auch jüngst Bombenanschläge verübt, die viele Todesopfer forderten. Gegen Ausländer gerichtete Einzelaktionen, auch Entführungen, können in der gesamten Region nicht ausgeschlossen werden. Teilweise wurden Ausgangssperren verhängt. -Seien Sie insbesondere an belebten Orten (beim Besuch von Märkten und öffentlichen Plätzen, bei großen Menschenansammlungen sowie in der Nähe von Regierungsgebäuden und nationalen Wahrzeichen) und bei besonderen Anlässen besonders aufmerksam. -Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis. Innenpolitische Lage Bundesstaat Jammu und Kaschmir Im Bundestaat Jammu und Kaschmir kommt es neben terroristischen Gewalttaten auch zu unvorhersehbaren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei bzw. der Armee. Seit September 2016 finden auch wieder verstärkt bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen indischen und pakistanischen Truppen wie auch mit verschiedenen Separatistengruppen entlang der internationalen Grenze und der Waffenstillstandslinie (LoC) statt. Im Landesteil Jammu ist die Sicherheitslage zwar grundsätzlich stabil. Allerdings sind unvorhersehbare gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften auch dort möglich. Im Landesteil Ladakh ist die Sicherheitslage grundsätzlich stabil. Einzelne terroristische Aktivitäten sind allerdings nicht auszuschließen. In den direkten Grenzregionen kann es zu Zusammenstößen zwischen indischen und pakistanischen und indischen und chinesischen Sicherheitskräften kommen. -Halten Sie sich über die Sicherheits- und Infrastrukturlage informiert. -Reisen Sie, sofern unbedingt erforderlich, nur auf dem Luftweg nach Srinagar. -Seien Sie bei Reisen in die westlichen Teile des Landesteils Ladakh besonders vorsichtig. -Reisen Sie nicht allein oder mit einem nicht ausgewiesenen Führer durch diese Gegenden, per Autostopp und zelten Sie nicht an einsamen Plätzen. -Lassen Sie sich hinsichtlich der Auswahl der Trekkingrouten vor Ort von vertrauenswürdigen und ortskundigen Führern beraten. -Meiden Sie die unmittelbaren Grenzgebiete zu Pakistan und der Volksrepublik China in Ladakh. -Meiden Sie größere Menschenansammlungen. -Befolgen Sie stets die Anweisungen der lokalen Behörden und Sicherheitskräfte. Nordosten In den nordöstlichen Bundesstaaten (Arunachal Pradesh, Assam, Nagaland, Manipur, Meghalaya, Mizoram und Tripura) sind in einigen Regionen noch vereinzelt militante politische Gruppen und auch kriminelle Banden aktiv. Touristen sind zumindest bisher nicht Ziel von Anschlägen und Entführungen, können aber dennoch leicht in Gefahr geraten. Nach Verabschiedung einer umstrittenen Gesetzesänderung im Staatsangehörigkeitsrecht im Dezember 2019 kommt es zu heftigen Protesten, gewaltsamen Auseinandersetzungen und einer erhöhten Militärpräsenz mit nächtlichen Ausgangssperren und weiteren Einschränkungen. -Verlassen Sie sich bei Reisen in den Nordosten Indiens auf sicherheitsbewusste, zuverlässige lokale Partner (Reiseveranstalter, Hotels/Ressorts, Geschäftspartner) und verhalten Sie sich situationsgerecht. -Beachten Sie, dass für einige Gebiete zusätzlich zum Visum Einreisegenehmigungen erforderlich sind. -Holen Sie sich kurz vor Ihrer Reise aktuelle Informationen, z.B. von lokalen Reiseveranstaltern zur aktuellen Sicherheitslage und zu eventuellen besonderen Genehmigungserfordernissen, ein. -Informieren Sie sich, ob Ihre Reiseroute durch von naxalitischem Terrorismus betroffenes Gebiet führt. Übrige Landesteile Auch meist friedlich verlaufende Proteste und Demonstrationen können zu gewalttätigen Auseinandersetzungen und Verkehrsbeeinträchtigungen führen. Die Bundesstaaten Bihar, Jharkand, Chhattisgarh, der äußerste Südwesten von Orissa, der äußerste Norden von Andhra Pradesh und der äußerste Osten von Maharashtra verzeichnen - insbesondere in ländlichen Gebieten - bewaffnete Aktivitäten einer militant-sozialrevolutionären maoistischen Bewegung, die in einzelnen Distrikten bis hin zur Ausübung quasistaatlicher Gewalt gehen. Die Aktivitäten richteten sich bislang nicht gegen Ausländer, in der Vergangenheit ist es jedoch zu einem Entführungsfall gekommen. Auch Sabotageakte und Anschläge auf das öffentliche Eisenbahnnetz wurden in der Vergangenheit verübt. Reisen auf die Andamanen-Inseln unterliegen teilweise Einschränkungen. -Informieren Sie sich über die lokalen Medien über die aktuelle Sicherheitslage und möglicherweise geplante Proteste. -Vermeiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. -Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. -Führen Sie touristische Aktivitäten nicht ohne ortskundige einheimische Begleitung durch. -Beachten Sie unbedingt entsprechende Verbote der lokalen Behörden. Kriminalität Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl kommt vor. Das Risiko von Gewaltkriminalität ist insbesondere in den touristisch erschlossenen Gebieten Indiens eher gering. Touristen in New Delhi und anderen indischen Städten werden gelegentlich und insbesondere im Stadtzentrum von New Delhi von örtlichen Reiseveranstaltern mit aggressiven Verkaufsmethoden zum Kauf überteuerter Reisen gedrängt. Diese Büros geben sich regelmäßig als „staatlich anerkannt“ aus, um besondere Qualität und Reputation vorzugeben. Örtliche Taxifahrer arbeiten mitunter mit diesen Veranstaltern und unseriösen Hoteliers zusammen und fahren Touristen gezielt dorthin, insbesondere direkt nach Ankunft am Flughafen in Delhi, unter Ausreden, weshalb das beabsichtigte Ziel nicht erreichbar sei. Touristen - besonders in Rajasthan und Goa – wurden wiederholt Opfer gut organisierter Trickbetrüger, u.a. über das Angebot lukrativer Juwelengeschäfte. Ausländer, insbesondere allein oder in kleinen Gruppen reisende Frauen, sind vereinzelt von gewaltsamen, auch sexuellen Übergriffen betroffen, auch in Touristenzentren. Dazu werden teilweise Drogen oder K.o.-Tropfen über Getränke verabreicht. -Lassen Sie sich stets von Vorsicht leiten und praktizieren Sie immer situationsangemessenes und kulturbewusstes Verhalten. Dies trifft insbesondere auf alleinreisende Frauen vor dem Hintergrund der Berichte über sexuelle Übergriffe zu. -Seien Sie bei Reisebuchungen in indischen Reisebüros besonders wachsam und überprüfen Sie vorgelegte Angebote. -Kontaktieren Sie unverzüglich die lokale Polizei (in Delhi die spezielle 24 Stunden operierende „Tourist Police“, Notruf 100), sollten Sie in Bedrängnis geraten. -Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf. Tragen Sie Ihr Mobiltelefon verdeckt und möglichst nicht offen in der Hand. -Nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld sowie zur Sicherheit eine Kreditkarte, jedoch keine unnötigen Wertsachen mit. -Lassen Sie beim Einsatz von Kreditkarten z.B. in Restaurants, Geschäften, bei online Buchungen und am Geldautomaten die übliche Vorsicht walten. -Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn, im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen. -Lassen Sie Essen und Getränke im Restaurant oder in einer Bar unbekannter Umgebung nicht unbeaufsichtigt. -Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei. Natur und Klima Insbesondere die nördlichen Landesteile entlang des Himalayas liegen in einer seismisch sehr aktiven Zone, so dass es zu Erdbeben kommt. Das Klima ist von Juli bis September monsunabhängig. Von April bis Juni herrscht eine heiße Trockenzeit. In Nordindien gibt es stärkere jahreszeitliche Wechsel. Während der Haupt-Monsunzeit von Juli bis September lösen starke Regenfälle in weiten Teilen des Landes immer wieder Überschwemmungen und Erdrutsche aus. Weitreichende Verkehrsbeeinträchtigungen auch im Flugverkehr sind in dieser Zeit üblich. Zyklone und Tropenstürme sind insbesondere in den Monaten September bis Dezember an der Ostküste Indiens nicht ungewöhnlich; in der Bucht von Bengalen auch von April bis Juni. Verfolgen Sie Wetterberichte und -warnungen z.B. beim indischen meteorologischen Department. Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen, sowie die Anweisungen lokaler Behörden. Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben und Tsunamis vertraut. Informationen dazu bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum. Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Rechtliche Besonderheiten Der Besitz selbst kleinster Mengen Drogen ist verboten und wird mit hohen Haftstrafen geahndet. Dies gilt ebenso für die Ausfuhr von geschützten Tierhäuten und Pflanzen. In den einzelnen indischen Bundesstaaten gelten unterschiedliche Vorschriften zu Alkoholkauf und -verzehr. So schwankt das Mindestalter für Alkoholverzehr z.B. zwischen 18 und 25 Jahren. Einige indische Bundesstaaten gestatten Alkohol ausschließlich für medizinische Zwecke, in anderen ist eine spezielle Erlaubnis für den Kauf, Transport oder Verzehr von Alkohol erforderlich. Die Strafen bei Verstoß gegen die jeweiligen Regelungen können teilweise sehr streng sein. -Informieren Sie sich in den jeweiligen Bundesstaaten über die geltenden Regelungen zu Alkoholkauf und –verzehr. Der Besitz von E-Zigaretten und der Handel mit ihnen ist seit Ende November 2019 verboten und kann mit hohen Geldstrafen oder sogar Freiheitsstrafen geahndet werden. Auch der illegale Aufenthalt in Indien – ohne gültigen Pass und /oder Aufenthaltserlaubnis, dazu zählt auch die Überschreitung des Gültigkeitszeitraums des Visums und die Verletzung der Registrierungspflicht – kann mit langen Haftstrafen oder Geldstrafen geahndet werden. Ebenso ist der Aufenthalt ohne Genehmigung in Gebieten mit Genehmigungspflicht (protected and restricted areas) eine Straftat, die mit Haft geahndet wird. Dies gilt auch für einige touristisch interessante Gegenden u.a. in Ladakh und Sikkim oder auf den Andamanen. Der Besitz und die Nutzung von Satellitentelefonen ohne behördliche Genehmigung sind in Indien verboten und werden ebenfalls strafrechtlich geahndet.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Young Line Travel ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Marco Polo Reisen - Young Line)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
27.02.2020 - 14.03.2020 - -
02.04.2020 - 18.04.2020 - -
30.04.2020 - 16.05.2020 € 1.799,- € 2.198,- Zu diesem Datum anfragen
24.09.2020 - 10.10.2020 € 1.899,- € 2.298,- Zu diesem Datum anfragen
22.10.2020 - 07.11.2020 € 2.099,- € 2.598,- Zu diesem Datum anfragen
05.11.2020 - 21.11.2020 € 2.099,- € 2.598,- Zu diesem Datum anfragen
19.11.2020 - 05.12.2020 € 2.099,- € 2.598,- Zu diesem Datum anfragen
Young Line Travel
ab € 1.799,-

inkl. Flug

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Reisenummer: 92357

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