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Reisen mit Young Line Travel

Indien - Maharadschamärchen & Tigerpirsch

17-tägige YOUNG LINE TRAVEL Reise

Schwellenland Indien, Sprungbrett Delhi: Von der Hektik der Businessstadt Delhi sind wir ganz schnell im Indien unserer Träume – Rajasthan! Taj Mahal im Abendlicht, die Geheimnisse des Palastes der Winde und der Damen hinter seinen Fenstern. Ob wir im Ranthambore-Nationalpark einen Tiger entdecken? Kamele sind uns dagegen sicher, ebenso die Farben und Düfte der Basare. Indien erfüllt viele Klischees, aber überrascht auch jeden Tag aufs Neue.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts

Mittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt oder München bzw. mit Swiss von Zürich nach Delhi (nonstop, Flugdauer ca. 7 Std.). Gegen Mitternacht landen wir und werden von Marco Polo Scout Manjit mit einem fröhlichen "Namaste" begrüßt. Kurzer Transfer zum Hotel.

Mit dem Bus geht es nach dem Frühstück zum erst rund dreizehn Jahre alten Tempel Swaminarayan Akshardham°, einem modernen Klassiker Delhis. In den Sakralräumen und weitläufigen Gärten verbringen täglich Tausende Menschen glückliche Stunden - genau der richtige Einstieg für uns. Anschließend noch eine gute Portion Sightseeing in New Delhi zum Appetitholen: Mittags erwarten uns die ersten Leckereien der Mogulküche. Danach freie Zeit für eigene Entdeckungen - Manjit hält genügend Tipps für "sein" Delhi bereit.

In Indien fährt man links! Für Frühaufsteher gibt es heute die Chance auf ein außergewöhnliches Highlight: Im Morgengrauen beginnt die Radtour durch Old Delhi (39 €; Englisch sprechende Leitung; nur bis 3 Wochen vor Abreise buchbar). Die Stadt erwacht langsam, noch meistern wir mit etwas Mut den Verkehr - und manchmal nehmen wir auch einfach die Abkürzung durch schmale Gassen. Zwischendurch erklimmen wir das Dach eines Gewürzspeichers, genießen von oben den Blick auf die Basarviertel, trinken einen Chai am Straßenrand und frühstücken schließlich mitten unter Indern mit Mutton Dopiaza, Nan-Brot & Co. Anschließend trifft sich die ganze Gruppe zu einem zweiten Abtauchen in die Gassen Delhis - mit unserem Scout finden wir dann auch den Weg zur größten Moschee Indiens und zu einem Sikh-Tempel. Allein dessen Großküche ist eine Sehenswürdigkeit für sich! Eine Extraportion Indien-Feeling heben wir uns aber für den Abend auf: Auf Wunsch erleben wir dann bei einer perfekt inszenierten Bollywoodshow live den Zauber der Schmacht- und Tanzfilme (55 €).

Im Expresszug rollen wir schnurstracks nach Agra und schlagen so dem Verkehr auf der Straße ein erstes Mal ein Schnippchen. Nach der Ankunft geht's auf direktem Weg zum vielleicht schönsten Grabmal der Welt, dem Taj Mahal. Eine andere Perspektive gibt's zum Sonnenuntergang: Manjit führt uns ans Ufer des Yamuna, die Sonne taucht alles in ein sanftes Orange, und vor uns verändert das Bauwerk minütlich seine Optik im Rausch der Farben.

Unser Busfahrer nimmt die Landstraße gen Westen in den legendären Wüstenstaat Rajasthan. Für Wasser muss man hier ganz schön tief bohren - aber selbst daraus haben die Inder eine Kunst gemacht: Der Stufenbrunnen° in Abhaneri ist ein echter Hingucker! Die Pink City Jaipur erreichen wir dann am Nachmittag. Eine Stadt wie aus dem Bilderbuch: geschäftiges Treiben auf den Straßen, hie und da ein Kamelfuhrwerk und dazwischen immer wieder leuchtende Saris.

Pünktlich nach dem Frühstück stehen ein paar Retroautos made in India vor unserem Hotel - Ambassador-Taxis. Sie bringen uns stilecht zum Palast der Winde und vor die Tore der Stadt zum Fort Amber°. Zurück in Jaipur, schauen wir uns den Stadtpalast° und das berühmte Freiluftobservatorium an.

Mit dem Expresszug geht es heute ins Land der Tiger! Mittags Ankunft in Sawai Madhopur und kurze Fahrt nach Ranthambore.

Auf zwei Pirschfahrten sind wir im Nationalpark unterwegs, immer auf der Suche nach den Tigern - eine gute Portion Glück und geübte Augen gehören dazu, aber auch der lokale Ranger gibt sein Bestes.

Im Bus geht es wieder zum nahen Bahnhof von Sawai Madhopur, dann bringt uns der Intercity in siebeneinhalb Stunden nach Jodhpur. Typisch für Bahnfahrten in Indien, besonders auf längeren Strecken: Nach jedem Bahnhof kommen Wallahs, die fliegenden Händler im Zug, mit Snacks wie Samosas, Pakoras & Co. vorbei. Aufgepasst, die Einheimischen wissen genau, was am besten schmeckt! Spätabends erreichen wir die Wüstenstadt.

Das Vormittagspanorama genießen wir pur: Vom majestätischen Fort° blicken wir hinunter auf Jodhpur, die "blaue Stadt". Adrenalinkick gefällig? Der Flying Fox hat seinen Weg nach Jodhpur gefunden - auf Wunsch geht's gleich vom Fort in fünf atemberaubenden Seiletappen hinunter. Am freien Nachmittag stromern wir nach Lust und Laune durch die Altstadt. Und abends? Zum Dinner mit Ausblick in einem Dachterrassenrestaurant oder per Tuk-Tuk zum vegetarischen Thali-Abendessen in der Neustadt knattern?

Back on the road: Draußen vor dem Busfenster ziehen Wüstenlandschaften vorbei, am Horizont die Aravalliberge - Zeit, um schon mal gemeinsam den Abend in Udaipur zu planen ... Loungige Locations gibt es in der vielleicht schönsten Stadt Rajasthans genügend: Manjit hat auch gleich eine Auswahl parat.

Mit Tuk-Tuks erobern wir die Straßen Udaipurs: Unser Scout nimmt uns mit zu den Höhepunkten rund um den Picholasee und sicher kennt er auch die Treppe zum besten Panoramablick. Mittags gibt es leckere Snacks, und danach ist Freizeit angesagt - die Stadt eignet sich wunderbar zum Shoppen.

Unser Bus rollt durch die Weiten des Wüstenstaates nach Osten. Unsere Unterkunft bei Bundi ist dann auch ganz passend zum ländlichen Rajasthan: komfortable, klimatisierte Zelte, die uns den Begriff Camping neu definieren lassen - Campen wie ein Maharadscha hat was!

Für einen Moment sind die Metropolen Indiens ganz fern, der Bummel durch Bundi erscheint uns wie eine Zeitreise. Natürlich gibt es auch hier das obligatorische Fort, aber die geschäftigen Basare und der farbenfrohe Gemüsemarkt machen den eigentlichen Charme des Ortes aus. Nachmittags kurze Fahrt nach Kota, wo wir nach dem Abendessen den Rajdhani Express Richtung Mumbai (Bombay) nehmen - der Augenblick des Abschieds von Manjit ist gekommen. Als Schlummertrunk noch ein Tee vom Chaiwallah, und im Liegewagen gehen die Lichter aus.

Vormittags läuft der Nachtexpress in den Bahnhof von Mumbai ein, am Bahnsteig wartet schon unser neuer Scout Rajad. Ein schnelles indisches Frühstück, dann sind wir wieder fit und erkunden die Stadt. Die City zwischen Moloch und Metropole brodelt, das Multikulturelle ist an jeder Ecke spürbar, ob bei den Hängenden Gärten, den Türmen des Schweigens, am Chowpatty Beach oder im Stadtteil Colaba mit dem altehrwürdigen Hotel Taj Mahal Palace.

Bis zum Flughafentransfer am Abend haben wir genug Zeit, Mumbai noch einmal auf eigene Faust zu entdecken – Rajad versorgt uns mit den passenden Tipps: Wo ist die nächste Shoppingmall, wo gibt es das zarteste Fleisch aus dem Tandoor-Ofen oder die nächste Filiale von Café Coffee Day, der indischen Version von Starbucks & Co. Abends Transfer zum Flughafen und nach Mitternacht Rückflug mit Lufthansa bzw. Swiss (nonstop, Flugdauer ca. 8,5 Std.).

Am Morgen Ankunft in Frankfurt, München oder Zürich.
  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa z.B. von Frankfurt oder München nach Delhi und zurück von Mumbai sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 125 €); bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit landesüblichen Bussen, Taxis und Tuk-Tuks
  • Bahnfahrten lt. Reiseverlauf
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC und Klimaanlage in den genannten Hotels; eine Übernachtung im Nachtzug von Kota nach Mumbai (Liegewagen, Mehrbettabteil)
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen/Snack, A = Abendessen)
  • Eintritt Taj Mahal
  • 2 Safarifahrten im Ranthambore-Nationalpark (ca. 40 €)
  • Klimaneutrale Bus-/Jeep-/Bahnfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende, zwischen Nordindien und Mumbai wechselnde Marco Polo Reisebegleitung
  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 85 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind (Flying Fox Jodhpur ca. 25 €).
  • 39 € - Radtour Old Delhi
  • 39 € - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • 75 € - Visagebühren und -beantragung
  • 55 € - Besuch einer Bollywoodshow
  • 78 € - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Köln
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Paderborn
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Landestypischen-/Mittelklasse-/Komfort-Hotels

Reiseziele

Indien

Themen der Reise

Erlebnisreise, Gruppenreise, Kombinationsreise, Kulturreise, Kunstreise, Naturreise, Reise für junge Leute, Rundreise

Young Line Reise
Entdecke die Welt! In einer kleinen Gruppe von Travellern, alle zwischen 20 und 35 Jahren, die alle das Gleiche im Sinn haben: Abenteuer, Action und andere Länder kennen lernen. Lagerfeuer-Romantik, Strandpartys, Szenelokale und echte Überraschungen warten auf Euch. Mit von der Partie ist immer Euer Marco Polo-Scout – der jede Menge Insidertipps in petto hat.

Reisepass und Visum erforderlich, das wir gerne als elektronisches Visum für dich beantragen (Frist 5 Wochen). Den aktuell anwendbaren Preis für unseren Service entnimmst du bitte der Rubrik "Zusätzlich buchbare Extras", sobald du einen Reisetermin und die Unterkunftsart ausgewählt hast. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text erhältst du die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die du auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen findest. Falls du Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz deiner Gesundheit auf der Reise hast, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in deiner Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachte, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Indien
Unverändert gültig seit: 18. Juli 2019 Gesundheit Aktuelles Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko. -Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen. Impfschutz Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eineGelbfieberimpfungnachzuweisen. Bei Einreise aus Ländern mit gemeldeten Poliomyelitis-Erkrankungen sowie Ländern mit zirkulierenden Poliomyelitis-Viren ist der Nachweis einer Impfung, die mindestens 4 Wochen und maximal 1 Jahr vor Ausreise durchgeführt wurde, gefordert. Bei wiederholten Reisen ist die orale Impfung ggf. jährlich zu wiederholen. Ein Impfnachweis nach WHO-Standard ist mitzuführen. Für Ausländer, z. B. deutsche Staatsbürger, die in Poliomyelitis-infizierten Ländern leben und nach Indien reisen, ist eine Impfung nicht erforderlich. Genauso ist der Impfnachweis nicht erforderlich für Ausländer, z. B. deutsche Staatsbürger, die in Indien leben und in polio-infizierte Länder reisen. -Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. -Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A Poliomyelitis und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Tollwut, Hepatitis B, Meningokokken-Erkrankungen (ACWY) und Japanische Enzephalitis empfohlen. -Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise finden Sie hier. Zika-Virus-Infektion Die vorrangig durch tagaktive Aedes-Mücken übertragene Infektion mit Zika-Viren kann in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen beim Kind führen sowie neurologische Komplikationen beim Erwachsenen hervorrufen. -Beachten Sie für Ihre Reise die Empfehlungen im Merkblatt Zika-Virus-Infektion. Dengue-Fieber Dengue-Viren werden landesweit insbesondere an den Küsten, aber auch in Städten und in Höhenlagen bis ca. 1.500 Metern durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Während und nach dem Monsun steigen die Fallzahlen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue-Fieber, siehe auch Merkblatt Dengue-Fieber. -Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen. Chikungunya-Fieber Chikungunya-Viren werden von tagaktiven Aedes-Mücken übertragen, zunehmend während und unmittelbar nach der Regenzeit und besonders in den bevölkerungsreichen Küstengebieten und den großen Metropolen. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch hohes Fieber und unter Umständen länger anhaltenden Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Beschwerden können oft nicht eindeutig von anderen durch Mücken übertragenen Erkrankungen unterschieden werden. Chikungunya-Fieber heilt nicht immer folgenlos aus, selten kommt es zu lang anhaltenden rheuma-ähnlichen Beschwerden. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie, siehe auch Merkblatt Chikungunya-Fieber. -Schützen Sie sich zur Vermeidung von Chikungunya-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen. Malaria Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe auch Merkblatt Malaria. -Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin. Außer in Höhenlagen über 2000 Meter besteht in Indien ganzjährig ein Übertragungsrisiko für Malariaerkrankungen mit saisonalen Schwankungen. Besonders in den Monaten während und nach der Regenzeit steigen die Fallzahlen an. In Indien sind die großen Städte davon nicht ausgenommen. Auch in Mumbai, Kalkutta und Delhi waren in den letzten Jahren Malaria-Erkrankungen zu verzeichnen. Das Risiko ist im Tiefland im Nordosten und im Bundesstaat Orissa am höchsten und nimmt vom Norden und den zentralen Landesteilen nach Süden hin ab. Dabei handelt es sich landesweit in über der Hälfte der Fälle um die potentiell lebensbedrohliche, durch Plasmodium falciparum verursachte, Malaria tropica. Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten: -Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden). -Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria). -Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz. Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. -Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmedizineroder Reisemediziner. -Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko. In Indien ist in den letzten Jahren die Zahl der Infektionen hauptsächlich durch heterosexuellen Geschlechtsverkehr sprunghaft angestiegen. -Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften. Durchfallerkrankungen Durchfallerkrankungen sind überall im Land ganzjährig häufig. Leitungswasser hat auch in Städten oft keine Trinkwasserqualität. Das Infektionsrisiko für Salmonellen- und Shigelleninfektionen, Amöben, Lamblien und Wurmerkrankungen, Hepatitis A und E besteht landesweit. Viele Typhuskeime sind multiresistent, d.h. Antibiotika nur noch schlecht wirksam.Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe auch Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise: -Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden. -Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser. -Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser. -Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst. -Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. -Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. -Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel. Cholera Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z.B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera. -Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten. Nipah-Virus-Infektion Gelegentlich wurden kleinere Nipah-Virus Ausbrüche in Westbengalen beschrieben, zuletzt 2019 im südlichen Bundesstaat Kerala. Japanische Enzephalitis Bei der Japanischen Enzephalitis (JE) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die von Viren verursacht wird. Diese werden von nachtaktiven Stechmücken übertragen. Vor allem Schweine und Wasservögel sind mit dem Virus infiziert, ohne dabei selber zu erkranken. Erkrankungen beim Menschen sind selten, verlaufen dann aber häufig schwer und hinterlassen oft bleibende Schäden oder enden tödlich. Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen JE Viren. Ein geringes Übertragungsrisiko für JE besteht landesweit, besonders auf dem Land. In den Bundesstaaten Uttar Pradesh und Bihar kommt es immer wieder zum gehäuften Auftreten von Enzephalitiden und Hirnhautentzündungen, deren Ursache nicht immer eindeutig geklärt werden kann und die verschiedenen Erregern zugeschrieben werden. -Schützen Sie sich zur Vermeidung von Japanischer Enzephalitis im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere nachts konsequent vor Mückenstichen und lassen sich hinsichtlich einer Impfung beraten. Grippe (Saisonale Influenza) Die saisonalen Influenzaviren, einschließlich der neuen Influenza A/H1N1 (Schweinegrippe), zirkulieren in Nordindien in den Wintermonaten. Im Süden sind Grippeviren in deutlich geringerer Häufigkeit ganzjährig nachweisbar. 2014/2015 und 2018/2019 kam es zu einer Häufung von Influenza A/H1N1-Fällen, vor allem in Delhi und in den Bundesstaaten Haryana, Maharashtra, Andhra Pradesh, Gujarat und Rajastan. Tollwut Bei der Tollwut handelt es sich um eine tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden (durch Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen). Landesweit besteht ein hohes Risiko an Bissverletzungen durch streunende Hunde. Affen können ebenfalls Tollwut übertragen und sollten niemals gefüttert werden. Die notwendigen, medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen bei Ungeimpften sind in Indien außerhalb der Großstädte, z.B. auch auf den Trekkingrouten im Norden, nicht immer möglich, eine ununterbrochene Kühlkette der Impfstoffe ist nicht überall gewährleistet, siehe Merkblatt Tollwut. -Eine Impfung gegen Tollwut ist für Indienreisende besonders wichtig. Lassen Sie sich diesbezüglich von einem Reise- oder Tropenmediziner beraten. Tuberkulose Die Tuberkulose kommt landesweit wesentlich häufiger als in Mitteleuropa vor. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion oder enge Kontakte. Durch unsachgemäße oder abgebrochene Behandlungen gibt es zunehmend resistente und multiresistente Tuberkuloseerreger. Geographisch bedingte Erkrankungen Nordindien ist ein beliebtes Reiseziel für Trekkingtouristen, die in große Höhen aufsteigen. Oft reicht die Zeit nicht für eine stufenweise Höhenanpassung. Verschiedene Formen von akuter Höhenkrankheit sind möglich, siehe Merkblatt Höhenkrankheit. -Lassen Sie sich vor Reisen in große Höhen (über 2.300 m) vor der endgültigen Reiseplanung individuell durch einen höhenmedizinisch erfahrenen Arzt beraten. Eine Reisekrankenversicherung, die das Bergerisiko (z.B. eine Hubschrauber-Evakuierung) mit abdeckt, ist unbedingt empfohlen. Intensive Sonneneinstrahlung, Blendung durch Schnee und Eis, starker Wind, extreme Kälte und unwegsames oder unbekanntes Gelände bergen weitere Risiken für den Reisenden in großer Höhe. Durch Erdbeben oder anhaltende Niederschläge kann es an gefährdeten Stellen zu Lawinen, Muren und Abrutschen von ganzen Berghängen kommen. Für die Hubschrauberrettung aus Bergnot gibt es in Indien keine zivilen Luftrettungsunternehmen, sondern lediglich die Möglichkeit einer Evakuierung durch das indische Militär, die sich sehr bürokratisch und zeitaufwändig gestaltet. Die Alarmierung kann je nach Unfallort oft nur sehr verzögert erfolgen, die Benutzung von Satellitentelefonen ist in Indien strikt verboten. Es können trotz großem Zeitdruck aufgrund einzuholender Genehmigungen diverser staatlicher Stellen vor allem am Wochenende mitunter mehrere Tage vergehen, bis ein Suchtrupp oder ein Helikopter einsatzbereit sind. Witterungsbedingt sind die Fluggeräte nicht immer einsatzbereit und können meist nur in einem sehr engen Zeitfenster frühmorgens starten. Die Kostenübernahme einer Rettung muss in jedem Fall vor dem Start der Rettungsaktion geklärt sein und ist in der Regel zunächst vom Verunglückten selbst zu tragen. Im Süden des Landes ist die Sonneneinstrahlung wegen der Äquatornähe besonders intensiv. Unangenehme und langfristig gefährliche Sonnenbrände sind häufig. -Achten Sie auf einen guten Sonnenschutz und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme, insbesondere bei Kindern und älteren Personen. Gefährliche Strömungen führen an den Küsten immer wieder zu Badeunfällen. Warnungen an den Stränden sind unbedingt zu beachten. Kinder sollten an Stränden niemals unbeaufsichtigt spielen. Durch Tierkot verunreinigte Strände bergen ein Infektionsrisiko für parasitäre Hauterkrankungen (Larva migrans cutanea). Versorgung nach Unfällen Technische Überwachungen der Fahrzeuge, wie in Mitteleuropa üblich, werden in Indien nicht durchgeführt. Verkehrsregeln werden von der großen Mehrheit der Fahrer missachtet. Schwere Verkehrsunfälle sind insbesondere bei Überlandfahrten häufig. Eine ausreichende medizinische Versorgung, gerade bei Notfällen oder Unfällen, kann in weiten Landesteilen nicht gewährleistet werden, ein zuverlässig funktionierendes Rettungswesen ist auch in den Städten nicht überall existent. Gehwege existieren häufig nicht oder bergen erhebliche Unfallgefahren wie unerwartete Stolperfallen oder nicht gesicherte oder gekennzeichnete Baugruben. Luftverschmutzung Die Luftverschmutzung in den Städten hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. In Delhi und Kalkutta kommt es in den Wintermonaten außerdem zu einer hohen Belastung der Luft durch Verbrennungsrückstände und Qualm. Chronische Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD können sich dadurch erheblich verschlechtern. -Informieren Sie sich über aktuelle Luftwerte z.B. über den World Air Quality Index sowie die Smartphone App AirVisualoder die Seite der Messstationen der Landesregierung von Delhi. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist in weiten Landesteilen unzureichend und entspricht medizinisch, hygienisch, technisch und organisatorisch meist nicht europäischem Standard. Sprachbarrieren können gerade auf dem Land die Kommunikation erheblich erschweren. In den großen Städten ist die medizinische Versorgung in allen Fachdisziplinen meist auf einem hohen und sehr hohen Niveau und damit auch deutlich teurer. Bei schweren Erkrankungen muss deshalb ggf. eine medizinische Evakuierung in eine der großen urbanen Kliniken erwogen werden. Dort ist es üblich, vor Behandlungsbeginn eine erhebliche Anzahlung zu leisten. Die Versorgung mit zuverlässigen Medikamenten und eine ununterbrochene Kühlkette sind nicht überall gesichert. Es muss damit gerechnet werden, dass insbesondere in kleinen Apotheken auch gefälschte Produkte statt richtiger Medikamente verkauft werden. Die Apotheken der großen Privatkliniken bieten ein breites Spektrum zuverlässiger Medikamente an. Landesweit treten zahlreiche Resistenzen gegenüber häufig eingesetzter Antibiotika auf. Listen von Ärzten und Krankenhäusern bieten die deutschen Vertretungen in Indien. Patienten mit psychischen Erkrankungen wird geraten, ihre Medikamente vor und während einer Indienreise nicht abzusetzen. Eine psychiatrische und deutschsprachige Versorgung wie im Heimatland kann meist nicht gewährleistet werden. Zudem versichern viele Reisekrankenversicherungen medizinische Leistungen bei psychischen Erkrankungen nicht! In solchen Fällen ist oft auch ein spontaner Heimflug ausgeschlossen, da zahlreiche kommerzielle Fluglinien die Mitnahme labiler Patienten mit psychischen Erkrankungen ohne psychiatrische Begleitung ablehnen. -Besprechen Sie ggf. Ihre Reisepläne ausführlich mit Ihrem behandelnden Arzt. -Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. -Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke. -Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmedizineroder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V.

Aktueller Gesundheitshinweis
In Indien ist in mehreren Fällen der hochpathogene H5N1-Virus bei Zuchtgeflügel aufgetreten. Daher empfehlen wir unbedingt, jeden Kontakt zu lebendem Geflügel zu meiden: Dieser kann z.B. beim Besuch von Marktbereichen, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird, bestehen. Des Weiteren verzichten wir bei allen unseren Indien-Reisen auf den Besuch von Märkten, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird. Obwohl der Verzehr von gut gegartem Geflügelfleisch und gekochten Eiern als unbedenklich gilt, haben wir vorsorglich unsere Leistungspartner angewiesen, bis auf Weiteres auf unseren Reisen nach Indien kein Geflügelfleisch zu servieren.

Sicherheit geht vor!
Wir übersenden dir anbei eine detaillierte Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage deines Reiselandes sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Young Line Travel ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Marco Polo Reisen - Young Line)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
19.09.2019 - 05.10.2019 - -
17.10.2019 - 02.11.2019 € 1.899,- € 2.348,- Zu diesem Datum anfragen
24.10.2019 - 09.11.2019 € 1.899,- - Zu diesem Datum anfragen
14.11.2019 - 30.11.2019 € 1.899,- € 2.348,- Zu diesem Datum anfragen
21.11.2019 - 07.12.2019 € 1.899,- € 2.348,- Zu diesem Datum anfragen
Young Line Travel
ab € 1.899,-

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Reisenummer: 82968

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