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Reisen mit Studiosus

Kolumbien - Höhepunkte

14-tägige Studienreise

Eine magische Stadt trotzte den Piraten der Karibik über Jahrhunderte hinweg, eine Kathedrale aus Salz lockt Pilger unter die Erde. Neugierig? Die mystischen Goldvorkommen riefen schon die spanischen Eroberer ins El Dorado - willkommen im Land der 1000 Gesichter! Naturschauspiele, Kulturerlebnisse und archäologische Offenbarungen: Nie war Kolumbien einfacher zu bereisen und zu entdecken als heute, auch wenn man sich einige Geheimnisse des Landes durchaus erarbeiten muss. Lange galt der Süden als unsicher, nun können Sie ihn wieder bereisen und den Zauber von San Agustín auf sich wirken lassen. Es erwarten Sie herzliche Menschen, die berühmte lateinamerikanische Lebensfreude und der wohl beste Kaffee der Welt.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Spätabends Flug mit Avianca von München nach Bogotá (Flugdauer ca. 12 Std.), Ankunft nach Ortszeit nachts. Alternativ können Sie nachmittags mit Lufthansa von Frankfurt nach Bogotá fliegen und landen nach Ortszeit am Abend. Für den Flug empfiehlt sich zur Einstimmung auf das Reiseland der Roman "Von der Liebe und anderen Dämonen" von Nobelpreisträger Gabriel García Márquez - an einem der Schauplätze wohnen wir am Schluss dieser Reise! Bei der Ankunft in Bogotá werden Sie am Flughafen erwartet und zum Hotel gebracht. Zwei Übernachtungen in der Altstadt von Bogotá.

Nach dem Frühstück begrüßt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin, und gemeinsam erkunden wir die auf 2640 m Höhe gelegene Hauptstadt Kolumbiens. Wir durchstreifen den Markt von Paloquemao und spazieren durch die koloniale Altstadt: Plaza de Bolívar, Regierungsgebäude, Kathedrale. Im Botero-Museum fragen wir uns, wer wohl für die voluminösen Skulpturen Modell stand. Und im Goldmuseum erweckt Ihre Studiosus-Reiseleiterin die Geschichten um Eldorado zum Leben und zeigt Ihnen die Schätze des wohl schönsten Museums seiner Art.

Wir schauen uns Bogotá noch einmal von oben an - eine Seilbahn bringt uns auf den Hausberg Monserrate (3150 m), gekrönt von einer schneeweißen Pilgerkirche. Dann verlassen wir mit kleinem Gepäck die Hauptstadt Richtung Norden und erreichen das koloniale Zipaquirá. Hier geht es unter die Erde: in die größte Salzkathedrale der Welt, die sich in einer alten Mine befindet. Ihre Reiseleiterin lüftet die Geheimnisse dieser Höhlenkirche für Sie. Weiter nach Raquira, der kunterbunten Töpferstadt. Am späten Nachmittag können Sie das dörfliche Leben auf der riesigen zentralen Plaza von Villa de Leyva genießen. 200 km.

Wir erkunden das koloniale Zentrum der Stadt und treten eine Zeitreise in die Umgebung an. Unsere Tour beginnt in der Kreidezeit, beim Skelett eines 11 m langen Kronosaurus. Dann bewundern wir das astronomische Zentrum El Infiernito der Muisca-Kultur und erreichen am Dominikanerkloster Ecce Homo die frühe Neuzeit. Auf dem Rückweg nach Bogotá stoppen wir am Nationaldenkmal Puente de Boyacá. Hier schlug Simón Bolívar einst die Spanier und träumte von der Einheit ganz Lateinamerikas. Was davon geblieben ist, weiß Ihre Reiseleiterin. 170 km.

Ein eineinhalbstündiger Flug mit Satena bringt uns von Bogotá direkt nach Pitalito. Von dort sind es nur noch 30 km durch die grünen Täler nach San Agustín. Der Rest des Nachmittags gehört Ihnen. Zwei Übernachtungen in einem schön gelegenen Hotel bei San Agustín, das 2019 von den Studiosusgästen als drittbestes Hotel weltweit bewertet wurde.

Die Monumentalgräber mit Skulpturen aus Andesit und Tuffstein im archäologischen Park von San Agustín sind UNESCO-Welterbe – wir folgen den Pfaden zu den bildhaften Steinstatuen und den Spuren der alten indigenen Hochkultur. Mittags essen wir gemeinsam in einem rustikalen Restaurant, dann sehen wir den Rio Magdalena, die Lebensader Kolumbiens: An der Flussenge Estrecho de Magdalena jagt der Fluss in einer Breite von nur etwa 2 m durch die Felsspalten. Und noch mehr Wasser: Am Salto de Mortino stürzt es 180 m in die Tiefe – ein Naturschauspiel für Augen und Ohren.

Hinauf in die Anden; die urtümliche Páramo-Vegetation des Hochlands absorbiert den Regen wie ein Schwamm. Die Strecke durch die verwunschenen Nebelwälder des Puracé-Nationalparks gilt als eine der schönsten des Landes - wenn das Vorankommen auch manchmal etwas mühsam ist. 140 kurvige Kilometer. Am Nachmittag geht es zu Fuß durch "La ciudad blanca" - Popayán ist berühmt für seine weiß gekalkten Fassaden. Wir erkunden die koloniale Altstadt mit ihren vielen Kirchen und flanieren über den repräsentativen Hauptplatz.

Durch das Tal des Rio Cauca mit seinen Zuckerrohrplantagen machen wir uns auf den Weg nach Norden in die Kaffeeregion des Landes (UNESCO-Welterbe). Auf einer Hazienda erkunden wir die Quelle des wohl besten Kaffees der Welt. Schmecken, fühlen und genießen - und wenn Sie Lust haben, ernten Sie ein paar Bohnen. Mit dem Besitzer der Hazienda plaudern wir bei einer heißen Tasse über die Geheimnisse von Anbau und Verarbeitung der Wunderbohne. Unser Hotel bietet einen wundervollen Blick über das grüne Tal und die Cordillera Central. 310 km. Zwei Übernachtungen bei Armenia.

Ein Tagesausflug ins Valle de Cocora steht an. Wir machen eine kleine Wanderung (1 Std., leicht) zu den riesigen, bis zu 60 m hohen Wachspalmen. Der Nationalbaum Kolumbiens ist in dieser Häufigkeit nur hier zu sehen! Im Anschluss stärken wir uns mit frischen Forellen – eine Spezialität der Gegend. Auf dem Rückweg halten wir im Dorf Salento mit seinen beschaulichen, von bunten Häusern gesäumten Gassen. 100 km.

Aus den Bergen der Anden fliegen wir mit Avianca über Bogotá nach Santa Marta an die Karibikküste: Klimawechsel! Daran gewöhnen wir uns bei einer kurzen Stadtbesichtigung. Entspannte Stimmung im Fischerdorf Taganga nebenan, da bleiben wir doch gleich zum Abendessen. Empfehlung des Kochs: natürlich Meeresfrüchte. Zwei Übernachtungen in einem Strandresort bei Santa Marta.

Tropischer Trockenwald, Kokospalmen und immer wieder das blaue Meer auf der linken Seite; grüne Hügel und dahinter, auf der rechten Seite, die Ausläufer der Sierra Nevada de Santa Marta - das ist heute die Kulisse für unsere Fahrt gen Osten. Nach einer kurzen Bootsfahrt auf dem Rio Don Diego erreichen wir Taironaka. Hier siedelten früher die Tayrona, über die gleichen Wege kommen heute die Kogi ans Ufer des Flusses. Wir informieren uns im kleinen Tayrona-Museum über die Geschichte und Kultur dieser interessanten Zivilisation. Oder möchten Sie sich lieber im Fluss erfrischen? Auf einer Bootsfahrt zur Mündung des Rio Don Diego am weißen Strand sehen wir mit etwas Glück Brüllaffen, Reiher und viele andere Vögel. Karibik pur! 140 km.

Cartagena wartet auf uns! Für die Fahrt hat Ihre Reiseleiterin ein "Best of" der kolumbianischen Musik dabei: Juanes, Shakira und jede Menge Salsa! 220 km. Am Nachmittag erkunden wir zu Fuß die koloniale Altstadt Cartagenas (UNESCO-Welterbe) und die Festung San Felipe – Piraten wie Sir Francis Drake haben hier Geschichte geschrieben. Fluch der Karibik? Von wegen! Für viele ist Cartagena die schönste Stadt des Kontinents. Am Abend genießen wir beim Abschiedsessen in einem charmanten Restaurant das Flair der Altstadt und die Küche Kolumbiens. Wir übernachten stilvoll im ehemaligen Kloster Santa Clara, einem Schauplatz in García Márquez' Roman "Von der Liebe und anderen Dämonen", heute ein Luxushotel, 2019 das von den Studiosusgästen am besten bewertete Hotel weltweit.

Cartagena lässt Sie nicht los? Der Vormittag ist frei für Ihre eigenen Entdeckungen. Nachmittags fahren wir zum Flughafen und fliegen mit Avianca nach Bogotá und von dort abends weiter mit Avianca nach München bzw. alternativ mit Lufthansa nach Frankfurt (Nachtflug, ab Bogotá nonstop, Flugdauer ca. 11,5 Std.).

Ankunft am Nachmittag.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Avianca (Economy, Tarifklasse P) von München nach Bogotá und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 125 €)
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • 12 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Frühstücksbuffet, 3 Mittagessen in Restaurants, 5 Abendessen im Hotel
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Bootsfahrt im Taironaka-Reservat
  • Eintrittsgelder (ca. 170 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels

Reiseziele

Kolumbien

Themen der Reise

Rundreise

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Kolumbien
Aktuelles Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko. • Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen. Impfschutz Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Eine Gelbfieberimpfung wird dennoch allen Reisenden dringend empfohlen, bevor sie in Kolumbien in ein Gebiet reisen, in dem Gelbfieber vorkommt. Hierzu gehören Gebiete unterhalb 2.300m in den Departments von Amazonas, Antioquia, Arauca, Atlántico, Bolivar, Boyacá, Caldas, Caquetá, Casanare, Cauca, Cesar, Córdoba, Cundinamarca, Guainía, Guaviare, Huila, Magdalena, Meta, Norte de Santander, Putumayo, Quindio, Riasaralda, San Andrés, Providencia, Santander, Sucre, Tolima, Vaupés und Vichada; den Städten von Acandí, Juradó, Riosucio und Unguía im Department Choco, den Städten von Albania, Barrancas, Dibulla, Distracción, El Molino, Fonseca, Hatonuevo, La Jagua del Pilar, Maicao, Manaure, Riohacha, San Juan del Cesar, Urumita und Villanueva im La Guajira Department. Ein niedriges Expositionspotential existiert für Gelbfieber auch in den Departments von Cauca, Narińo und Valle de Cauca, dem zentralen und südlichen Choco Department und den Städten von Barranquilla, Cali, Cartagena und Medellín. Gelbfieber wird in Gebieten oberhalb von 2.300m, inkl. den Stadtgebieten von Bogotá und Uribia im La Guajira Department nicht übertragen. • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus und Tollwut empfohlen. • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG. Zika-Virus-Infektion Die vorrangig durch tagaktive Aedes-Mücken übertragene Infektion mit Zika-Viren kann in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen beim Kind führen sowie neurologische Komplikationen beim Erwachsenen hervorrufen. • Beachten Sie für Ihre Reise die Empfehlungen im Merkblatt Zika-Virus-Infektion. Dengue-Fieber Dengue-Viren werden landesweit durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue-Fieber, siehe Merkblatt Dengue-Fieber. Chikungunya-Fieber Für Kolumbien wie auch zuvor schon in anderen Gebieten der Karibik und den angrenzenden Ländern wurden bestätigte Erkrankungsfälle von Chikungunya gemeldet. Chikungunya-Viren werden von tagaktiven Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch hohes Fieber und unter Umständen länger anhaltenden Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Beschwerden können oft nicht eindeutig von anderen durch Mücken übertragenen Erkrankungen unterschieden werden. Chikungunya-Fieber heilt nicht immer folgenlos aus, selten kommt es zu lang anhaltenden rheuma-ähnlichen Beschwerden. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie, siehe Merkblatt Chikungunya-Fieber. Schützen Sie sich zur Vermeidung von Chikungunya-Fieber im Rahmen einer • Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen. Malaria Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria. • Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin. Ein geringes Risiko für Malaria besteht im ganzen Land unterhalb von 1.600m Höhe, ein sehr geringes Risiko in den ländlichen Gebieten im Norden. Als malariafrei gelten die großen Städte, S. Andres und Providencia. Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten: • Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden). • Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria). • Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz. Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. • Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner. • Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko. • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften. Durchfallerkrankungen Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise: • Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden. • Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser. • Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser. • Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst. • Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. • Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. • Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel. Trypanosomiasis („Mal de Chagas“) In Kolumbien kann durch Ausscheidungen von Raubwanzen, die in Ritzen einfacher Behausungen in ländlichen Regionen leben, die amerikanische Trypanosomiasis (Chagas) übertragen werden. Diese können sowohl durch den Biss infizierter Wanzen oder seltener durch verunreinigte Frucht- bzw. Zuckerrohrsäfte aufgenommen werden. In der akuten Erkrankungsphase stehen grippeähnliche Symptome und u.U. eine Schwellung des Augenlides im Vordergrund. Bis zu Jahre nach der Infektion können z.T. gravierende Organveränderungen am Herzen und des Verdauungstraktes auftreten. Insgesamt ist das Risiko für Reisende an Chagas zu erkranken sehr gering. • Nutzen Sie zum Schutz gegen Bisse korrekt angebrachte Bettnetze. Medizinische Versorgung Das medizinische Versorgungsangebot ist in den größeren Städten in der Regel mit dem in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande jedoch vielfach technisch, apparativ und hygienisch problematisch. • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG. Unverändert gültig seit: 25. Oktober 2019

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften
Sollten Sie vor oder nach Ihrer Gruppenreise ein individuelles Programm in einem anderen Land Süd- oder Mittelamerikas gebucht haben, beachten Sie bitte die landesspezifischen Impfvorschriften in Bezug auf Gelbfieber. Bei fehlender Gelbfieberimpfung kann Ihnen sonst unter Umständen die Einreise verweigert werden. Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impfverträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen.

Verlängerung: Kolumbien/Cartagena, Sofitel Santa Clara*****
Sofitel Santa ClaraCartagenaKolumbien/Cartagena, Sofitel Santa Clara*****Lage: Mitten im kolonialen Stadtzentrum von Cartagena (UNESCO-Welterbe) befindet sich das komfortable Hotel in den geschichtsträchtigen Mauern eines Klosters aus dem Jahr 1621. García Márquez' Roman "Von der Liebe und anderen Dämonen" spielt im ehemaligen Konvent.Einrichtungen: Das Hotel verbindet Tradition und Moderne, Komfort und Ambiente. Vor allem der alte Kreuzgang atmet Geschichte. In den zwei Restaurants und zwei Bars können Sie sich kulinarisch verwöhnen lassen. Ein gut ausgestatteter Fitnessraum gehört ebenso zum Angebot wie ein Spa und ein Swimmingpool.Zimmer: Die 123 modernen Zimmer und Suiten des Hotels sind sehr geschmackvoll und großzügig eingerichtet. Sie finden dort Klimaanlage, Sat.-TV, kostenfreies WLAN, Safe und Föhn.Ideal für alle, die sich ein paar Tage durch die koloniale Atmosphäre der Stadt treiben lassen möchten.

Sicherheit in kolumbianischen Hotels
Bitte beachte, dass die Anforderungen der Hotelausstattung hinsichtlich der Sicherheit nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen. Rauchmelder und Sprinkleranlagen in den Zimmern und Gängen sind nicht immer vorhanden, genauso können Notfall- und Evakuierungspläne fehlen. Wir empfehlen daher, sich nach der Ankunft selbst einen Überblick über die Anlagen und den nächsten Weg ins Freie zu verschaffen. Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Europa vorgeschriebenen Höhen auf. In vielen Hotels, die du auf der Reise besuchen wirst, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm. Gelegentlich fehlen bei Innentreppen auch die Handläufe bzw. Treppengeländer. Die Angabe zur Wassertiefe in den Swimmingpools fehlt teilweise komplett. In Europa übliche Sicherheitseinrichtungen wie Rettungsringe sind in der Regel nicht vorhanden. Eine Badeaufsicht ist ebenfalls nicht vorhanden. Die Elektroinstallationen entsprechen nicht den europäischen Normen. Manchmal sind die Steckdosen locker, Kabel an Lampen und Anschlüssen elektrischer Geräte sind unzureichend isoliert. Einige Hotels blicken auf eine lange Vergangenheit zurück: Sie bestechen zwar durch ihr historisches Flair, wurden aber im Laufe der Zeit schrittweise erweitert. Die Folge sind unregelmäßigen Stufen, unebene, verwinkelte Gänge und Treppenabsätze in den Fluren. Insbesondere bei Dunkelheit sollte man daher besonders achtsam sein. In einigen Hotels sind die Außenanlagen und auch die Zuwege zu den Bungalows nicht ausreichend beleuchtet. Bitte stelle dich auf diese Gegebenheiten ein und lasse die nötige Vorsicht walten. Wir empfehlen auch, für alle Fälle eine Taschenlampe mitzunehmen.

Sicherheitsgurte im Bus
Wir sind bei unseren Reisen mit technisch einwandfreien, gut gewarteten Bussen unterwegs. Diese entsprechen jedoch nicht immer dem Standard deutscher Reisebusse. Sicherheitsgurte sind nicht in allen Bussen oder nicht an allen Sitzplätzen vorhanden. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Kolumbien. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Die Sicherheitslage in Kolumbien hat sich in den letzten Jahren deutlich gebessert. Kritisch bleibt die Sicherheitslage auch nach Einschätzung des deutschen Auswärtigen Amtes weiterhin im Grenzgebiet zu Venezuela und Ecuador und entlang der Pazifikküste. Auf Reisen in diese Regionen verzichten wir selbstverständlich auch weiterhin. Wie Sie den Hinweisen des Auswärtigen Amtes entnehmen können, ist in ganz Kolumbien wegen der im Vergleich zu Europa deutlich erhöhten Kriminalität und der Gefahr von bewaffneten Überfällen besondere Umsicht erforderlich. Dies gilt in besonderem Maße nach Einbruch der Dunkelheit. Vor diesem Hintergrund verzichten wir auf Besuche von Brennpunkten und haben unsere Routen so geplant, dass längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit vermieden werden. Bitte beachten Sie auch im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit die Hinweise und Ratschläge, die Ihnen Ihr Reiseleiter während der Reise gibt. Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Südamerika sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren. Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch Kolumbien. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 29. Oktober 2019 Sicherheitshinweis Kolumbien Unverändert gültig seit: 29. Oktober 2019 Sicherheit Von Reisen in folgende Departamentos bzw. Gebiete wird – mit Ausnahme von Fahrten auf Hauptstraßen zwischen Großstädten bei Tageslicht - dringend abgeraten: - Norte de Santander (mit Ausnahme der Hauptstadt Cúcuta) - Arauca (mit Ausnahme der gleichnamigen Hauptstadt) - Vichada (mit Ausnahme der Hauptstadt Puerto Carreńo) - Guainía (mit Ausnahme der Hauptstadt Puerto Inírida) - Guaviare (mit Ausnahme der Hauptstadt San José del Guaviare) - Caquetá (mit Ausnahme der Hauptstadt Florencia) - Östliche und südliche Teile von Meta (mit Ausnahme der Tourismusregion Cańo Cristales) - Putumayo (mit Ausnahme der Hauptstadt Mocoa) - Narińo (außer der Hauptstadt Pasto und dem Grenzübergang Ipiales) - Südlicher Teil des Valle del Cauca - Chocó (außer dem Küstenstreifen zwischen Nationalpark Utría und Punta Arusi) - Ländliche Regionen im Norden von Antioquia - Süd-Córdoba und - Süd-Bolívar Von Reisen in die unmittelbaren Grenzgebiete zu Venezuela wird abgeraten. Terrorismus Die Sicherheitslage in Kolumbien hat sich in den letzten Jahren erheblich verbessert. Der Friedensprozess mit der FARC wird trotz diverser Schwierigkeiten fortgesetzt. Guerillareste (ELN, EPL), FARC-Dissidenten sowie Gruppen aus dem Bereich der organisierten Kriminalität verüben weiter Gewalttaten und liefern sich Bandenkriege im Kampf um die Vorherrschaft in den Drogengebieten. Die genannten Gruppierungen sind in vielfältigen Deliktsfeldern (Drogenökonomie, illegaler Bergbau, Schmuggel, Erpressung, Entführung, Anschläge, Gewalt- und Tötungsdelikte usw.) aktiv und gehen aggressiv gegen Eindringlinge bzw. potentielle Opfer vor. Dies gilt insbesondere in den Grenzregionen Kolumbiens zu Venezuela und Ecuador und in ländlichen, dünn besiedelten Gebieten. Dort ist die staatliche Kontrolle weiterhin nicht gewährleistet. Auch wenn Touristen in der Regel nicht Ziel von Anschlägen sind, besteht die Gefahr von Kollateralschäden. Terroristische Anschläge auf touristische Ziele sind mit Ausnahme eines Anschlags in einem Einkaufszentrum in Bogotá im Juni 2017 in den letzten Jahren nicht vorgekommen. • Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam. • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis. Innenpolitische Lage Demonstrationen, Protestaktionen und Streiks können insbesondere in großen Städten in Kolumbien jederzeit stattfinden. Verkehrsbehinderungen und Straßenblockaden, auch vor Grenzübergängen wie nach Ecuador und Venezuela, sowie gewalttätige Ausschreitungen können dabei nicht ausgeschlossen werden. • Informieren Sie sich über die lokalen Medien. • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. Minengefahr Guerilla und Drogenanbauer haben in weiten Landstrichen Landminen gelegt. Schon wenige Schritte neben geteerten Straßen und festen Schotterpisten besteht die Gefahr, auf eine Mine zu treten. Informationen zur Verteilung der verminten Gebiete finden sich z.B. unter DescontaminaColombia. Im Grenzgebiet zu Venezuela muss auch auf befestigten Straßen mit Sprengfallen gerechnet werden, die Militärpatrouillen gelten, aber auch von zivilen Fahrzeugen ausgelöst werden und letale Wirkung entfalten können. • Verlassen Sie Straßen außerhalb von Ortschaften möglichst nicht. Kriminalität In den Großstädten (Bogotá, Medellin, Barranquilla, Cali, Cartagena, Santa Marta usw.) ist die Sicherheitslage mit der in anderen lateinamerikanischen Metropolen vergleichbar. Die Kriminalitätsrate (insbesondere Straßendiebstähle und Wohnungseinbrüche) und die allgemeine Gewaltbereitschaft sind hoch. Dies gilt sowohl für landschaftlich reizvolle Gegenden/Wanderwege als auch für die Hauptstadt Bogotá und Touristenzentren. Selbst tagsüber müssen Sie auch in belebten Straßen mit Raubüberfällen und Trickdiebstahl rechnen. Mit Einbruch der Dämmerung besteht bei Überfällen eine erhöhte Gefahr der Gewaltanwendung. Bei Taxifahrten besteht die Gefahr, Opfer eines Raubüberfalls oder einer Kurzzeitentführung zu werden, bei der die Täter in der Regel Kreditkarten samt PIN abpressen, um an Geldautomaten Bargeld vom Konto des Opfers abzuheben. Orts- und sprachunkundigen Fahrgästen widerfährt dies bisweilen sogar bei Benutzung der regulären gelben Taxis am Flughafen Bogotá. Es kommt auch zum Einsatz von K.o.-Tropfen und ähnlichen Mitteln in Getränken, Esswaren, Süßigkeiten und Zigaretten, insbesondere in Bogotá und in Überlandbussen. Einige Touristen berichteten von untergeschobenen Drogen bei Straßenkontrollen. • Meiden Sie bei Dunkelheit einsame Viertel und Straßen in größeren Städten und seien Sie abseits der Touristenzentren nicht alleine unterwegs. • Leisten Sie bei einem Überfall auf keinen Fall Widerstand. • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf. • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit. • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn, im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen. • Fahren Sie nicht per Anhalter und nehmen keine Anhalter mit. • Stellen Sie Fahrzeuge stets auf bewachten Parkplätzen ab und lassen Sie keine Wertsachen oder Taschen sichtbar im Auto. • Halten Sie keine Taxis am Straßenrand an, sondern bestellen Sie sie per Telefon- oder Internetservice (z.B. die Taxi-App CABIFY ), nutzen Sie Taxis an den autorisierten Taxiständen oder nutzen Sie einen Limousinenservice. • Nehmen Sie keine Getränke oder Esswaren von Fremden an und lassen Sie diese auch im Restaurant nicht unbeaufsichtigt. • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei. Drogenkuriere Reisende werden gegen ihren Willen und in Unkenntnis als „Drogenschmuggler“ missbraucht. ? Seien Sie besonders vorsichtig bei Lockangeboten z.B. über das Internet, um auf Kosten anderer eine Reise durchzuführen. ? Nehmen Sie kein Gepäck für Fremde mit und kontrollieren den Inhalt des eigenen Gepäcks, siehe auch Einreise und Zoll. Naturkatastrophen Kolumbien liegt in einer seismisch aktiven Zone. Im Bereich der Kordilleren im Westteil Kolumbiens ist mit einer erhöhten Erdbebengefahr zu rechnen. Auch gibt es einige aktive Vulkane. Von April bis Mitte Juni und im Oktober und November ist in Kolumbien Regenzeit, in der es zu heftigen Regenfällen, häufig mit Überschwemmungen und Erdrutschen kommt. An der Nordküste am karibischen Meer ist von Juni bis Dezember Wirbelsturmsaison. ? Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden. ? Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums. ? Beachten Sie die Hinweise zu vulkanischen Aktivitäten des Servicio Geológico Colombiano. ? Zu regionalen Überschwemmungen und Erdrutschen nach schweren Regenfällen sindfinden Sie bei der kolumbianischen Behörde für nationalen Katastrophenschutz UNGRD aktuelle Informationen.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
15.02.2020 - 28.02.2020 - -
07.03.2020 - 20.03.2020 € 3.750,- € 4.470,- Zu diesem Datum anfragen
21.03.2020 - 03.04.2020 € 3.750,- € 4.470,- Zu diesem Datum anfragen
08.08.2020 - 21.08.2020 € 3.750,- € 4.470,- Zu diesem Datum anfragen
24.10.2020 - 06.11.2020 € 3.690,- € 4.410,- Zu diesem Datum anfragen
21.11.2020 - 04.12.2020 € 3.690,- € 4.410,- Zu diesem Datum anfragen
Studiosus
ab € 3.690,-

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Reisenummer: 89999

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