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Reisen mit Studiosus

Languedoc – Roussillon - Flair des Südens

12-tägige Studienreise

Okzitanien ist anders als das übrige Frankreich, in Geschichte und Gegenwart. Eigenes wird bewahrt und auch wiederbelebt, wie die alten Sprachen: die Langue d'Oc und das Katalanische. Lebendige Städte wie Toulouse und Montpellier werden gegenüber der Hauptstadt Paris zunehmend selbstbewusster. Erleben Sie auf dieser Studienreise Charme und Flair des französischen Südens! Entdecken Sie Werke von Picasso und Toulouse-Lautrec, beeindruckende Baukunst der Römer und magische Orte des Mittelalters wie Carcassonne und die Katharerburgen. Begegnen Sie zauberhaften Buchten am Mittelmeer und einsamen Berglandschaften in den Cevennen und kosten Sie das süße Leben auf Märkten, beim Wein - und beim Pétanque-Spielen! So haben Sie Frankreich noch nie erlebt!

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen, mittags Flug nach Toulouse. Wir holen Sie ab und bringen Sie zum Hotel. Ihre Studiosus-Reiseleiterin nimmt Sie dann am späten Nachmittag mit auf einen Spaziergang in den Sonnenuntergang, wenn "la ville rose" rosa zu leuchten beginnt. Danach ein erstes Reinschmecken in die südfranzösische Küche in einem Restaurant in der Altstadt. Zwei Übernachtungen in Toulouse.

Okzitanische Schilder in der Sprache der Region, der Langue d'Oc: Frankreichs Süden entdeckt seine Eigenart. Und wir entdecken mit. Hinein in das munter fließende Leben in der Altstadt von Toulouse. Vom Place du Capitole aus besuchen wir Thomas von Aquin: Seine Gebeine liegen im Altarschrein der Jakobinerkirche. Anschließend blättert die Fondation Bemberg uns die Kunstgeschichte vom Mittelalter bis zur Moderne auf. Die Markthalle Victor Hugo lockt zur Mittagspause - möchten Sie von Stand zu Stand ziehen und hier und da kosten oder haben Sie Lust auf Cassoulet, deftigen Eintopf? Ihre Reiseleiterin verrät Ihnen, wo es den besten gibt. Am Nachmittag statten wir der romanischen Basilika St-Sernin einen Besuch ab, danach gestalten Sie den restlichen Tag, wie Sie Lust haben. Auch hier gibt Ihre Reiseleiterin Ihnen gerne Tipps!

Von Toulouse bis zum Mittelmeer quert der Canal du Midi (UNESCO-Welterbe) das Languedoc. Am höchsten Punkt zwischen Atlantik und Mittelmeer spazieren wir an seinen idyllischen Pappelreihen entlang. Ab und an tuckert ein Hausboot gemächlich durch die Schleusen - romantische Eindrücke im ruhigen Fluss der Zeit. Stimmungsvoll geht es weiter im mittelalterlichen Carcassonne. Zwischen den alten Türmen und Mauern hören wir fast die Troubadoure singen und die Kreuzritter reiten. Dazu passend quartieren wir uns heute in einem Schlosshotel in Couiza ein. 150 km. Zwei Übernachtungen in Couiza.

In Mirepoix mit seinen längsgestreiften Fachwerkhäusern können wir uns kaum vorstellen, dass hier einst die Katharer gegen päpstliche Truppen kämpften. Heute kämpft man hier höchstens mit ein paar Pfunden, denn der Markt verführt mächtig zum Essen. Wir stöbern durch die Stände und decken uns mit duftendem Käse, Obst, Oliven und frischem Brot für unser Picknick ein. Danach sehen wir uns an, was nur wenige täglich betrachten dürfen: Wisents, Büffel, Pferde, alles Originale aus dem 13. Jahrtausend vor Christus – als Fresko an der Höhlenwand, im Schein unserer Stirnlampen! Nehmen Sie eine Jacke mit, in der Höhle von Niaux hat es nur 12 °C. 180 km.

Aussichtsreich kurven wir mit dem Bus durch das Bergland der Corbičres, auf dem Weg nach Perpignan. Verlassene Burgen erinnern an die Katharer. Zur Fluchtburg Quéribus laufen wir kurz hinauf. Und ständig schweifen unsere Augen ab: Der Blick in die Berge ist hier zu verlockend. In Perpignan weht schon ein Hauch von Mittelmeer. Wir besuchen den Palast der Könige von Mallorca und flanieren durch die Altstadtgassen. Wo Sie abends gut essen gehen können, verrät Ihre Reiseleiterin. 100 km. Zwei Übernachtungen in Perpignan.

Erst ein Schmuckstück der Romanik mit der Kathedrale von Elne, dann Malerei der Moderne: Zunächst fahren wir in das kleine Pyrenäenstädtchen Céret. Hier urlaubte Picasso gern. Die Stadt dankt es ihm mit einem kleinen Museum, das wir uns ansehen. Weiter nach Collioure an der Cote Vermeille, wo Henri Matisse ab 1904 seine Motive fand. Ihm folgten u. a. Georges Braque und Pablo Picasso. Der Clou: Sie alle bezahlten in ihrer Lieblingsbar am Hafen mit Gemälden. Die hängen dort heute noch und warten auf uns wie der frische Rotwein aus Banyuls, den wir uns zum Abschluss unseres Ausflugs gönnen. Beschwingt fahren wir zurück nach Perpignan. 110 km.

Hier lenkt nichts ab: Das Zisterzienserkloster Fontfroide steht in einem abgelegenen Tal der Corbičres und verzichtet auf schmückendes Beiwerk. Im Garten der Abtei scheint die Zeit stehen zu bleiben: Auf dem ehemaligen Friedhof der Mönche entdecken wir auf idyllischen Pfaden einen der größten Rosengärten Südfrankreichs. Am Nachmittag in Pézenas zählen weltliche Werte: Paläste im Versailles des Südens. Der Schriftsteller Moličre kam hier mit seiner Theatergruppe vorbei. Der Ort soll ihn zu manchen Charakterstudien inspiriert haben. Ob Sie wohl einen "Menschenfeind" entdecken? Besser nicht! Wir gehen lieber am Abend in Montpellier mit gut gelaunten Menschen in eines der Restaurants. 240 km. Drei Übernachtungen in Montpellier.

In Montpellier stromern wir mit den Städtern und Studenten durch die Gassen der Altstadt und über die gute Stube der Stadt, den Place de la Comédie, angesteckt vom jungen Leben des Südens. Mit dem Bus erkunden wir die Stadtviertel Antigone und Port Marianne mit ihrer modernen Architektur und fahren zum neuen Rathaus von Jean Nouvel. An der Lagune Etang de Thau besuchen wir die Kellerei Noilly Prat und probieren Austern und den Wermut des Hauses. Das macht uns locker für eine Partie Pétanque. 100 km.

Auf dem Markt von Uzčs gibt es alles, was der Süden kennt: Trüffeln aus den Höhenlagen der Cevennen, Wein aus dem Tal der Rhone und Fisch vom nahen Meer. Wir schnuppern und kosten von all den Köstlichkeiten. Flussabwärts treffen wir auf den Pont du Gard (UNESCO-Welterbe) – eine sehr hohe, römische Wasserleitung, die unsere Herzen höherschlagen lässt. Weitere Beispiele für die Baukunst der Römer dann in Nimes: Das Amphitheater spiegelt sich chic im Musée de la Romanité gegenüber. Darin lernen wir die Antike der Region kennen. Und dazu den Blick von der Dachterrasse – sehen heißt genießen. 190 km. Abends zurück in Montpellier: Savoir-vivre am Place de la Comédie!

Gemächlich rollt unser Bus zur Einsiedelei von St-Guilhem-le-Désert: Am Fuße des Karstgebirges der Cevennen duckt sich diese Pilgerstation des Jakobsweges (UNESCO-Welterbe) in ihr enges Tal. Wie man zur Pilgerstation wird? Manchmal genügt der Splitter eines Kreuzes. Karge Hochebenen, geprägt von Jahrhunderten der Schafzucht, durchschnitten von Flusstälern - und mittendrin La Couvertoirade: Das Dorf ist noch vollständig von mittelalterlichen Mauern umgeben. Hier sind die Templer längst aus- und Lebenskünstler eingezogen. Sie genießen das romantische Ambiente des Dorfes, ganz wie wir. Ehe wir in Millau unser Hotel erreichen, sehen wir uns noch die höchste Autobahnbrücke Europas an. 150 km.

Die feinen Lederhandschuhe der Haute Couture stammen aus - Millau! Wir lassen uns das Geheimnis guter Handschuhmode erklären und fühlen das samtweiche Material. Unterwegs nach Albi werden die Busfenster zu Bilderrahmen: Wie gemalt blickt die Landschaft herein. 120 km. Die Kathedrale (UNESCO-Welterbe) in der Altstadt beweist, wer den Krieg Papst gegen Katharer im 13. Jahrhundert gewonnen hat. Im Palais nebenan geht es weniger katholisch zu. Hier versetzen wir uns mit Henri de Toulouse-Lautrec zurück ins Rotlichtmilieu der Jugendstiljahre. In einem Restaurant lassen wir uns Frankreichs Süden noch einmal auf der Zunge zergehen. Und auf dem Weg zum Hotel werfen wir von der Brücke über den Tarn der stimmungsvoll beleuchteten Kathedrale einen Abschiedsgruß zu.

Es heißt Abschied nehmen von Okzitanien. Wir fahren von Albi zum Flughafen von Toulouse (80 km), von wo aus Sie am Nachmittag zurück nach Hause fliegen.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach Toulouse und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 85 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers
  • Rundreise in bequemen Reisebussen
  • 11 Übernachtungen im Doppelzimmer in guten Hotels
  • Frühstück, 3 Abendessen im Hotel, 3 Abendessen in typischen Restaurants
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Ein Picknick
  • Eine Weinprobe, eine Wermut- und Austernverkostung
  • Eintrittsgelder (ca. 80 €)
  • Übernachtungssteuer
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Köln
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-Hotels

Reiseziele

Frankreich

Themen der Reise

Rundreise

Sicherheit in den Hotels
In Frankreich sind die gesetzlichen Anforderungen an die Sicherheitseinrichtungen in den Hotels teilweise anders als in Deutschland. Folgende Punkte können unter Umständen vom deutschen Standard abweichen: - Rauchmelder und Sprinkleranlagen oft nicht vorhanden - fehlende Notfallpläne und Evakuierungshinweise - Brüstungshöhe von Treppen- und Balkongeländern niedriger als 90 cm - Zwischenräume bei Geländerstäben größer als in Deutschland zugelassen - Unebenheiten und Stufen aufgrund von Anbauten und Hotelerweiterungen - Beleuchtung der Außenanlagen nicht ausreichend - fehlende Angabe zur Wassertiefe in Hallenbädern oder Swimmingpools - Swimmingpools oft nachts nicht beleuchtet und nicht gesichert - teilweise fehlende Isolierung an Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte Bitte prüfen Sie ggf. zu Beginn Ihres Aufenthaltes die Fluchtwege, damit Sie in einem äußerst unwahrscheinlichen Notfall schnell und sicher das Gebäude verlassen können.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
10.04.2020 - 21.04.2020 € 2.645,- € 3.215,- Zu diesem Datum anfragen
08.05.2020 - 19.05.2020 € 2.595,- € 3.165,- Zu diesem Datum anfragen
11.09.2020 - 22.09.2020 € 2.645,- € 3.215,- Zu diesem Datum anfragen
02.10.2020 - 13.10.2020 € 2.645,- € 3.215,- Zu diesem Datum anfragen
Studiosus
ab € 2.595,-

inkl. Flug

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Reisenummer: 92696

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