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Reisen mit Marco Polo Reisen

Libanon – Jordanien - Entdeckungen zwischen Wüste und Meer

12-tägige Entdeckerreise

Grenzenlose Spurensuche im Libanon und in Jordanien: Vom multikulturellen Beirut aus legen wir unsere Entdeckerspur über Amman bis ins Wadi Ram. Auf Schritt und Tritt begegnen uns Spuren der Römer, der Nabatäer und der Kreuzritter. Unser Zeitstrahl folgt Jahrtausenden, bis wir beim Barbecue mit Beduinen in der Gegenwart ankommen. Am Roten Meer malen wir beim Baden eine letzte Spur in den Strand vor den Korallen.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts

Im Laufe des Tages fliegen Sie mit Turkish Airlines nach Istanbul. Gemeinsamer Weiterflug nach Beirut. Sie werden am Flughafen von einem Transferbeauftragten erwartet und zum Hotel am Fischerhafen von Byblos gebracht. Zwei Übernachtungen.

Begrüßung durch Ihren Marco Polo Scout. Auftakt im Kreuzfahrerhafen Byblos: Durch malerische Gassen schlendern wir vom Fischerhafen zur Kreuzritterburg, wo uns ein Überblick über die Jahrtausende der Geschichte und das Meer erwartet. Weiter ins grüne Qadischa-Tal. Ein schroffer Canyon, der tief blicken lässt. Wir sehen hinab auf Felder und Höhlenklöster. Anschließend hinauf nach Bischarri. Noch ein Stück höher treffen wir auf die Zedern des Herrn, die schon Phöniziern und Römern getrotzt haben.

Wir verlassen Byblos und fahren zu den Tempelanlagen von Baalbek (UNESCO-Welterbe). Die gewaltigen Säulen des Jupitertempels sind das Wahrzeichen Baalbeks. Heute erzählen die Ausgrabungen von der einstmaligen Macht des römischen Imperiums. Nach der Besichtigung fahren wir weiter nach Anjar - UNESCO-Welterbe dank der eindrucksvollen Ruinen eines frühislamischen Palastes. Zwei Übernachtungen in Beirut.

Die Hafenstadt Tyros (UNESCO-Welterbe) begrüßt uns mit Triumphbogen, Kolonnadenstraße und einem der größten Hippodrome der antiken Welt. Weiter geht es ins orientalisch geprägte Sidon. Auf zur historischen Schatzsuche zwischen Seekastell, Karawanserei und engen Marktgassen! Wetten, dass Sie dort bei den orientalischen Süßigkeiten hängen bleiben? Unbedingt Mandel- und Pistazienkuchen probieren! Aus dem belebten Sidon dann ins gebirgige Hinterland nach Beit ed-Din – in bester Panoramalage! Wo einst eine drusische Einsiedelei stand, glänzt noch heute ein osmanischer Palast. Wir erkunden Zimmer um Zimmer.

Morgens Citytour in Beirut. Hier erleben wir die tolerante Seite des Nahen Ostens: Mädchen in Miniröcken neben verschleierten Frauen, in Cafés, Strandbars und in Diskotheken wird das Leben gefeiert – ein weltoffenes Bild. Wir verabschieden uns vom Libanon mit einem Besuch im Nationalmuseum. Nachmittags Flug nach Amman. Zwei Übernachtungen in der jordanischen Hauptstadt.

Die Hauptstadt will entdeckt werden! Beim Blick vom Zitadellenhügel erspähen wir das Parlament, das römische Theater, die König-Abdullah-Moschee. Doch erst nehmen wir die Ausgrabungsstätte hier oben unter die Lupe. Das kleine archäologische Museum zeigt uns einige historische Details. Durchs Alltagsleben treiben wir dann auf dem Basar. Schon ein Café für den freien Nachmittag entdeckt? Statt Freizeit in der Metropole lieber noch einen Ausflug in die Antike? Die Ausgrabungen von Gerasa gehören zu den bedeutendsten und beeindruckendsten antiken Stätten des Nahen Ostens (45 €).

Der Süden ruft! Wie Orientierung vor Stadtplan und Navi aussah? So wie das Bodenmosaik in der griechisch-orthodoxen Kirche in Madaba aus dem 6. Jahrhundert – Palästina aus Steinscherben zusammengefügt. Dann der Vergleich in 3D vom Berg Nebo beim Fernblick übers Gelobte Land – so muss schon Moses es gesehen haben. Vom kulturellen Höhenflug zum tiefstgelegenen Naturschutzgebiet der Welt: Wadi Mudschib, der Grand Canyon Jordaniens, und weiter zur Kreuzritterburg Kerak. Dort versetzt Sie Ihr Scout in die Zeit der Kreuzritter. Auf der Königsstraße dann nach Petra, Hauptstadt des Volks der Nabatäer. Zwei Übernachtungen in Petra.

Durch die enge Schlucht des Siks ziehen wir wie einst die Karawanen nach Petra hinein. Dort stehen wir vor einem Wunderwerk, an dem viele Steinmetze gemeißelt haben: die Handwerker und die Erosion. Wir arbeiten uns vor von Tempelfassade zum Theater, von Grabstätte zur Kirche. Auf einem alten Pilgerpfad steigen wir nach oben zum Felsgrab Ed-Deir. Faszination im Nachmittagslicht: Hinter uns die im roten Fels eingeschlossene Stadt. Vor uns das Felsgebäude. Unter uns die Wüste des Wadi Araba – und ehrfürchtige Stille.

Mit dem Bus auf einen Sprung nach Little Petra zum antiken Vorort der Felsmetropole. Dann weiter ins Wadi Ram. An unserem Camp fliegender Wechsel in die Jeeps. Die Geländewagen bringen uns in den Sik Barrah. In der Schlucht hat sich zwischen farbigen Felsen die Natur verewigt, und die Wüstenbewohner haben ihre Geschichten in den Fels geritzt. Der Scout liest daraus vor. In Mienen, Gesten und den Sternen lesen wir beim Barbecue mit Beduinen unter dem nächtlichen Wüstenhimmel!

Kräftig frühstücken, dann erleben wir die Wüste hautnah: Wir wandern durch die Filmkulisse des Wadi Ram (Gehzeit ca. 1 Std.). Die verwitterten Felsen und die gelb-rötlichen Sandflächen - ein Kontrast, den man nie vergisst! Am Nachmittag erreichen wir das Rote Meer. Der Badeort Akaba besticht Entdecker mit einem glasklaren Ziel: die Korallen am Golf von Akaba. Wer den Blick in die Unterwassergärten versenken will, schwingt sich ins Glasbodenboot. Zwei Übernachtungen in Akaba.

Sonne, Strand und Meer – was braucht es mehr? Perfekte Umgebung zum Relaxen. Vielleicht beim Schnorcheln oder Tretbootfahren? Ein Shuttle bringt die Badewilligen gegen eine kleine Gebühr zum öffentlichen Strand. Urlaub bis zur letzten Minute: Ihr Zimmer steht Ihnen zur Verfügung, bis Sie nachts zum Flughafen gebracht werden.

Nachts Rückflug mit Turkish Airlines über Istanbul. Ankunft am Vormittag.
  • Inlandsflug (Economy) mit Middle East Airlines von Beirut nach Amman
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 80 €)
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit guten, landesüblichen Bussen
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels; eine Übernachtung in einem Wüstencamp mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, A=Abendessen)
  • Eintritte (ca. 129 €)
  • Jeepausflug im Wadi Ram
  • Beduinendinner im Wadi Ram
  • Klimaneutrale Bus-/Jeep-/Bahnfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 24 €)
  • Deutsch sprechende, zwischen Libanon und Jordanien wechselnde Marco Polo Reiseleitung
  • Nicht enthaltene Extras: Weitere Eintritte und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.
  • 39 € - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • 45 € - Ausflug Gerasa
  • 78 € - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Köln
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

10 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-Hotels

Reiseziele

Jordanien, Libanon

Themen der Reise

Rundreise

Marco Polo Live
Die Sonne sinkt am 9. Tag über der Wüstenlandschaft des Wadi Ram. Das selbst gebackene Brot duftet. Bald knistert das Lagerfeuer im Wüstencamp. Unterm Sternenhimmel sitzen wir mit Beduinen beim Barbecue. Gesprächsstoff? Wie Sand in der Wüste! Nach vielen Fragen und Antworten schlüpfen spätnachts auch wir in unsere Zelte.

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Jordanien
Aktuelle medizinische Hinweise Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko. - Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen. Impfschutz Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen. - Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. - Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen. - Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG). MERS (Middle East Respiratory Syndrome) Diese Infektionskrankheit löst seit 2012 vorrangig in Ländern der Arabischen Halbinsel vereinzelt schwere Atemwegserkrankungen aus. Ursache ist ein Coronavirus (MERS-CoV), dessen Biologie nicht abschließend geklärt ist. Kamele scheinen an der Übertragung auf den Menschen beteiligt zu sein. Zu Übertragungen von Mensch zu Mensch kam es nur bei sehr engem Kontakt zu Kranken, siehe Merkblatt MERS-Coronavirus. - Vermeiden Sie zur Krankheitsprävention unnötigen Kontakt mit Kamelen. HIV/AIDS Die Inzidenz von HIV-Infektionen in Jordanien ist sehr gering. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko. - Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften. Durchfallerkrankungen Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe auch Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise: - Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden. - Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser. - Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser. - Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst. - Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. - Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. - Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel. Cholera Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z.B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera. - Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten. Weitere Infektionskrankheiten Insbesondere einige durch Mücken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z.B. Leishmaniose, Phlebotomus Fieber). Insektenschutz beachten (z.B. Repellentien, Moskitonetz, langärmlige Kleidung). Durch nicht pasteurisierte Milchprodukte kann Brucellose übertragen werden. Medizinische Versorgung Das Versorgungsniveau ist in Amman sehr gut. Hier sind besonders die beiden großen Privatkrankenhäuser der Maximalversorgung, das Al-Khalidi Medical Center und das Arab Medical Center, zu nennen. Außerhalb der Hauptstadt ist mit starken Einschränkungen zu rechnen, v.a. auch hinsichtlich des Rettungsdienstes bei Unfällen. - Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. - Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke. - Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. Unverändert gültig seit: 18. November19

Libanon
Aktuelles Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko. - Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen. Impfschutz Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus oder Ausreise in ein Poliogebiet ist eine Impfung gegen Poliomyelitis (Kinderlähmung) nachzuweisen. - Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. - Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen. - Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG). HIV/AIDS Die Prävalenz von HIV-Infizierten im Libanon ist gering. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko. - Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften. Durchfallerkrankungen Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe auch Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise: - Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden. - Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser. - Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser. - Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst. - Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. - Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. - Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel. Cholera Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z.B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera. Weitere Infektionskrankheiten Einige durch Mücken oder Zecken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z.B. Leishmaniasis, West-Nile Fieber, Phlebotomus Fieber). Insektenschutz beachten (z. B. Repellentien, Moskitonetz, langärmlige Kleidung). Schlangenbisse Sehr selten kommen außerhalb der Städte Schlangenbisse der Libanesischen Bergotter vor. Ein Antivenum ist in diesem Fall notwendig und in den großen Krankenhäusern in Beirut vorhanden. Medizinische Versorgung Das Versorgungsniveau ist in Beirut sehr gut. Besonders die beiden großen Krankenhäuser der Maximalversorgung, das American University Hospital und das Hospital Hôtel Dieu de France, sind überregionale Anlaufstellen. Außerhalb der Hauptstadt ist mit einigen Einschränkungen zu rechnen. Grundsätzlich ist für alle Reisenden eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall empfehlenswert. Dies gilt umso mehr, da libanesische Krankenhäuser – selbst bei Notfallversorgung – in der Regel von Ausländern eine Anzahlung, Vorkasse oder eine Kostenzusage durch eine in Libanon bekannte Versicherung verlangen. - Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. - Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke. - Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V.. Stand: 25.09.19

Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise
Damit Sie Ihre Reiseentscheidung frei von wirtschaftlichen Überlegungen treffen können, bieten wir Ihnen - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - bei Reisen in den Libanon das Recht, Ihre Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf einen späteren Reisetermin oder ein anderes Reiseziel umzubuchen. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information die aktuellen Sicherheitshinweise des deutschen Auswärtigen Amtes zu Jordanien und dem Libanon. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Jordanien ist unverändert ein Anker der Stabilität in der Region. Die Stellung des Königshauses in der jordanischen Gesellschaft und die von König Abdullah II. in den letzten Jahren angeordneten politischen und sozialen Reformen haben bisher eine Destabilisierung des Landes verhindert. Es gibt zwar auch in Jordanien eine breit gefächerte Protestbewegung: Sie fordert immer wieder lautstark tief greifende Reformen, nur eine Minderheit stellt jedoch das aktuelle politische System grundsätzlich infrage. Proteste und lokale Auseinandersetzungen richteten sich in der Vergangenheit auch nie gegen westliche Besucher und haben zu keinem Zeitpunkt zu einer nachhaltigen Verschlechterung der innenpolitischen Lage geführt. Eine Sicherheitsbeeinträchtigung auf unseren Reiserouten durch Jordanien sehen wir daher aktuell nicht. Im Libanon kommt es seit Mitte Oktober 2019 wegen der seit Jahren schwierigen wirtschaftlichen und sozialen Lage weiter Bevölkerungsteile zu Protesten, Demonstrationen und Straßenblockaden. Reisen im Land sind erheblich erschwert. Die Regierung hat zwar rasch auf die Proteste reagiert und umfangreiche Reformprogramme angekündigt. Diese Ankündigungen haben zu einer schrittweisen Beruhigung der Lage beigetragen. Wir rechnen damit, dass zum Zeitpunkt Ihrer Reise die geplanten Aufenthalte in Beirut, Ausflüge nach Sidon, zur archäologischen Stätte von Byblos sowie zu den Zedernwäldern des Libanongebirges bei Beachtung entsprechender Vorsichtsmaßnahmen wieder möglich sein werden. Unverändert seit vielen Jahren rät das Auswärtige Amt von Besuchen der Tempel von Baalbek ab. Nachdem sich die Sicherheitslage im zentralen Bekaa-Tal in der ersten Hälfte des Jahres 2019 zu verbessern schien, haben wir bei Ihrer Reise einen Tagesausflug nach Baalbek ins Programm genommen. Die Situation hat sich vor dem Hintergrund zunehmender regionaler Konflikte seitdem eher verschlechtert. Für alle Abreisen im Frühjahr 2020 bieten wir daher statt des geplanten Ausflugs nach Baalbek ein Alternativprogramm an. Für unsere Reisen im Herbst 2020 werden wir zeitnah eine Entscheidung über die Durchführung des Ausfluges nach Baalbek treffen. Die Kriminalität ist in dieser Region im weltweiten Vergleich eher niedrig, dennoch gibt es an touristischen Brennpunkten sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen, z.B. gegen Taschendiebe. Bitte folgen Sie im eigenen Interesse den einschlägigen Hinweisen Ihrer Reiseleitung. Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage im Nahen Osten sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren. Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise. Mit freundlichen Grüßen, Marco Polo Reisen Stand: 07.01.2020

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
Jordanien Stand: 07.01.2020 Aktuelles Die Sicherheitslage in der Region ist nach dem Tod des iranischen Generals Qassem Soleimani bei einem US-Luftangriff in Bagdad am 3. Januar 2020 volatiler geworden und kann sich weiterhin sehr schnell verändern. - Seien Sie bei Reisen in die Region besonders aufmerksam. - Halten Sie sich über die aktuellen Entwicklungen und diese Reise- und Sicherheitshinweise informiert. Sicherheit Von Reisen in das syrisch-jordanische Grenzgebiet und in den Nordosten des Landes in der Grenzregion zum Irak wird dringend abgeraten. Terrorismus In Jordanien besteht insbesondere aufgrund der Lage in Syrien und im Irak landesweit die Gefahr von Terroranschlägen, auch an Orten, die von Ausländern besucht werden. Die jordanischen Behörden haben daher ihre Sicherheitsvorkehrungen erhöht. - Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen besonders aufmerksam. - Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis. Innenpolitische Lage Von Reisen in das syrisch-jordanische Grenzgebiet sowie in den Nordosten des Landes in der Grenzregion zum Irak wird aufgrund wiederholter Zwischenfälle an den Grenzen zu Syrien und Irak dringend abgeraten. Sowohl das syrisch-jordanische als auch das irakisch-jordanische Grenzgebiet sind militärisches Sperrgebiet, in dem besondere Bestimmungen gelten. Auch aufgrund der geographischen Nähe zu den Nachbarstaaten Syrien und Irak und dem hohen Aufkommen an Flüchtlingen in der Region mit vereinzelten Auseinandersetzungen sollte die weitere Entwicklung vor Ort stets aufmerksam verfolgt werden. In Jordanien kommt es sowohl in Amman als auch in anderen Städten und Ortschaften des Landes vor allem an den Wochenenden nach dem Freitagsgebet des Öfteren zu Demonstrationen und Protestaktionen, in denen verschiedene Bevölkerungsgruppen ihre wirtschaftlichen, sozialen und politischen Forderungen artikulieren. In der Folge kann es zu Verkehrsbeeinträchtigungen und auch vereinzelten gewaltsamen Auseinandersetzungen kommen. - Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. - Informieren Sie sich über die lokalen Medien und folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. - Beachten Sie die fortgeltende Reisewarnung Syrien und die Reise- und Sicherheitshinweise - Teilreisewarnung - Irak. Kriminalität Die Kriminalitätsrate in Jordanien ist niedrig. Kleinkriminalität wie Taschendiebstähle, aber auch Fahrzeugraub in Amman, Einbrüche in Fahrzeuge insbesondere im Bereich Totes Meer/Wadi Mujib und vereinzelte Sexualdelikte kommen insbesondere an von Touristen stark frequentieren Orten vor. - Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf - Lassen Sie keine Wertsachen oder Dokumente in unbeaufsichtigt abgestellten Fahrzeugen zurück. Weichen Sie dort bestenfalls auf beaufsichtigte Parkplätze aus. - Seien Sie als allein reisende Frau besonders vorsichtig und lassen Sie sich nach Möglichkeit durch vertrauenswürdige Personen begleiten. - Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei. Naturkatastrophen In den Herbst- und Wintermonaten kann es insbesondere nach Dürreperioden nach Niederschlägen zu plötzlich auftretenden Überschwemmungen und Sturzfluten kommen. Der gesamte Westen Jordaniens liegt in einer seismisch aktiven Zone, so dass es zu Erdbeben kommen kann. - Verfolgen Sie regelmäßig Wetterberichte. - Informieren Sie sich vor Wanderungen in Bergen/Flusstälern (Wadi) bei Tourenführern, Reiseveranstaltern oder lokalen Behörden über die Gefahrensituation. - Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden. - Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.

Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts
Libanon Stand: 07.01.2020 Aktuelles Die Sicherheitslage in der Region ist nach dem Tod des iranischen Generals Qassem Soleimani bei einem US-Luftangriff in Bagdad am 3. Januar 2020 volatiler geworden und kann sich weiterhin sehr schnell verändern. - Seien Sie bei Reisen in die Region besonders aufmerksam. - Halten Sie sich über die aktuellen Entwicklungen und diese Reise- und Sicherheitshinweise informiert. Nach der Ankündigung von Steuererhöhungen und Sparmaßnahmen durch die Regierung kommt es seit dem Abend des 17. Oktober 2019 im ganzen Land zu anhaltenden Protesten, Streiks und Straßenblockaden. Wichtige Verkehrsverbindungen sind teils nur eingeschränkt oder gar nicht befahrbar. Zeitweise war der Flughafen nicht erreichbar. Das öffentliche Leben ist überwiegend zum Erliegen gekommen, Banken, Schulen und Ämter haben weitestgehend geschlossen. Auch wenn die Proteste bisher überwiegend friedlich verliefen, ist mit einer Fortsetzung zu rechnen. Vereinzelte gewaltsame Auseinandersetzungen und weitere Verkehrsbehinderungen können nicht ausgeschlossen werden. - Verfolgen Sie die lokalen und sozialen Medien aufmerksam. - Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. - Vermeiden Sie möglichst Reisen im Land, insbesondere von und nach Beirut. - Versuchen Sie nicht Straßensperren zu durchbrechen oder sich in deren Umfeld aufzuhalten. - Folgen Sie unbedingt den Anweisungen der Sicherheitskräfte. Sicherheit – Teilreisewarnung Vor Reisen - in die Bezirke Akkar, Hermel, Baalbek nördlich der Stadt Baalbek, sowie - in die Ortschaften Britel, Hortalaa, El Nabi Chit und deren unmittelbare Umgebung sowie - in grenznahe Gebiete zu Syrien und Israel, - in palästinensische Flüchtlingslager oder in die südlichen Vororte Beiruts, insbesondere in die „Dahiye“ wird gewarnt. Die „Dahiye“ und die südlichen Vororte Beiruts umfassen die Gebiete südlich des Camille Chamoun Stadions und der Adnan Al Hakim Straße bis auf Höhe des Flughafens sowie von der Küste bis zur Camile Chamoun Straße / Old Saida Straße, einschließlich der Gebiete Bir Hassan, Chiyah, Ghobeiry, Haret Hreik, Borj El Brajneh, Mar Elias, Er Rouais und Laylaki, ausschließlich der Flughafenstraße [51] und der Gebiete zwischen dem Golfclub und dem Flughafen. Von Reisen - in die Bezirke Rachaya, Hasbaya und Marjaayoun, - die übrigen Gebiete im Bezirk Baalbek, - die Stadt Tripoli sowie - in Gebiete südlich des Litani mit Ausnahme der Stadt Tyros wird dringend abgeraten. Von einer Einreise in den Libanon per See über den Hafen Tripoli oder auf dem Landweg über Syrien wird dringend abgeraten, siehe auch Reisewarnung für Syrien. Individualreisende sollten ausschließlich den Flughafen Beirut für Ein- und Ausreisen nutzen. Terrorismus Im Zusammenhang mit dem Syrienkonflikt ist es im Libanon zu einer Reihe von Terroranschlägen gekommen. Anschläge konnten zwar durch Sicherheitskräfte weitestgehend vereitelt werden, ein erhöhtes Risiko von Terroranschlägen besteht jedoch fort. Angriffe, die sich neben inländischen Zielen auch gegen westliche Ausländer und Ziele wie internationale Hotels, Restaurants, Einkaufszentren etc. richten, können nicht ausgeschlossen werden. Entführungen von Ausländern sind in der Vergangenheit vorgekommen, insbesondere auf den Verbindungsstraßen zwischen der syrischen Grenze und dem Mount Libanon. In palästinensischen Flüchtlingslagern sind keine libanesischen Sicherheitskräfte präsent und so kann dort keine Sicherheit gewährleisten werden. Innerhalb der Lager kann es außerdem kurzfristig zu Auseinandersetzungen kommen, die auch Auswirkungen auf die umliegenden Gebiete haben können. Kontrollen können in allen Städten und auf allen Landstraßen stattfinden. - Führen Sie stets Reisedokumente im Original mit sich. - Seien Sie bei Aufenthalten in der Nähe von palästinensischen Flüchtlingslagern besonders wachsam. - Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden und von Sicherheitskräften - Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis. Innenpolitische Lage Im Rahmen regelmäßiger politischer Kundgebungen und Demonstrationen kann es jederzeit zu Protesten und Straßenblockaden auch in Beirut und auf den wichtigen Verkehrsverbindungen des Landes kommen. - Lassen Sie sich möglichst am Flughafen Beirut von einer orts- und sprachkundigen Begleitung abholen, wenn Sie über keine Ortskenntnisse verfügen. - Informieren Sie sich über die lokalen Medien. - Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. - Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden / Sicherheitskräfte Kriminalität Kleinkriminalität wie Taschendiebstähle und Autodiebstähle kommen vor. Gewaltsame Überfälle und sexuelle Übergriffe sind selten, können aber nicht ausgeschlossen werden. Die Gefahr ist in Sammeltaxis und Taxen mit unbekannten Fahrern erhöht. - Bereiten Sie Reisen, auch Familienbesuche, Dienst- und Geschäftsreisen, sorgfältig vor, u.a. durch Einholen aktueller Informationen. - Beauftragen Sie für Ihre Abholung, Ihren Transport und Ihre Unterkunft Ortskundige, die über langjährige Erfahrung zum Verhalten bei Konflikten und der Gewährleistung ihrer Sicherheit verfügen. - Unternehmen Sie Fahrten möglichst in Begleitung ortskundiger libanesischer Vertrauenspersonen bzw. anerkannter Touristenführer. - Vermeiden Sie insbesondere in ländlichen Gebieten Überlandfahrten bei Nacht. - Benutzen Sie möglichst nur Hotel- oder vorbestellte Taxis und verzichten Sie insbesondere als allein reisende Frau auf die Benutzung von Sammeltaxen oder Taxen mit unbekannten Fahrern. - Seien Sie in größeren Menschenmengen und in eng bebauten Bereichen besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen. - Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf. - Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit. - Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei. Naturkatastrophen Der Libanon liegt in einer seismisch aktiven Zone. Auch wenn es in den letzten Jahren nicht zu schweren Erschütterungen gekommen ist, können auch stärkere Erdbeben nicht ausgeschlossen werden. Besonders in den niederschlagsstärkeren Wintermonaten (Oktober bis April) kann es landesweit zu Überschwemmungen und Erdrutschen kommen. Vor allem Berg- und Küstenstraßen sowie Unterführungen können dann innerhalb kürzester Zeit unbefahrbar sein. - Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum. - Beachten Sie stets die Warnungen und Anweisungen lokaler Behörden. - Verfolgen Sie lokale Nachrichten und Wetterberichte

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Marco Polo Reisen ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Marco Polo Reisen GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
14.03.2020 - 25.03.2020 - -
04.04.2020 - 15.04.2020 - -
18.04.2020 - 29.04.2020 - -
03.10.2020 - 14.10.2020 € 2.149,- € 2.514,- Zu diesem Datum anfragen
17.10.2020 - 28.10.2020 € 2.079,- € 2.444,- Zu diesem Datum anfragen
Marco Polo Reisen
ab € 2.079,-

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Reisenummer: 91381

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