Akzeptieren Tourix verwendet Cookies, um Ihnen einen bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.

Reisen mit Marco Polo Reisen

Mexiko – Guatemala – Belize - Von der Karibik ins Hochland der Mayas

16-tägige Entdeckerreise

Beim Anflug leuchtet die Karibik. Nach der Landung lacht das Entdeckerherz. 16 Tage lang. Denn auf dieser Rundreise durch Mexiko, Guatemala und Belize lassen Sie kein Highlight aus: Chichén Itzá, Palenque und Tulum, Campeche, Tikal, Atitlánsee. Sie überqueren zwei Grenzen und schlafen im Dschungel, begegnen Affen, Krokodilen und Göttern. Inseltraum zum Schluss: weißer Sand, kristallklares Wasser und Schnorchel.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts

Vormittags Flug mit Condor von Frankfurt nach Cancún, alternativ auch nachmittags mit Lufthansa (nonstop, Flugdauer jeweils ca. 12 Std.). Bei der Ankunft nachmittags bzw. abends erwartet Sie ein Mitarbeiter von Marco Polo oder Ihr Marco Polo Scout und nimmt Sie mit nach Valladolid. Echtes Mexiko-Feeling gleich am ersten Abend rund um den Zócalo, den Hauptplatz des Kolonialstädtchens.

Vormittags auf Entdeckungstour zum ersten Highlight: Chichén Itzá. Beim Maya-Ballspiel blieb man besser auf der Reservebank, wenn man den Geschichten des Scouts Glauben schenkt. Weniger lebensgefährlich: die Kukulkánpyramide und der Palast der Tausend Säulen. Nachmittags erforschen wir in Mérida das koloniale Stadtzentrum mit Kathedrale und Palästen. Und abends: yukatekische Leckerbissen zum Kennenlernen für alle, dann auf Wunsch mexikanische Liverhythmen – wie es Ihnen gefällt.

Auf der Weiterfahrt nach Süden treffen wir den Regengott Chaac in Uxmal. Die Reliefs an den Tempeln erzählen Geschichten aus der Mayazeit. Das nächste koloniale Juwel erwartet uns am Golf von Mexiko: die Altstadt von Campeche.

Wir verlassen Yukatan und den Golf von Mexiko. Weites Schwemmland mit einer reichen Vogelwelt rechts und links vom Busfenster. Alles Ouvertüre für die Ruinen von Palenque: unbeschreiblich, unvergesslich. Wir lassen sie im Licht des Nachmittags auf uns wirken. Ihr Scout nimmt Sie auf eine kleine Wanderung mit in den Dschungel. Zwei Übernachtungen.

Der Pool im Urwaldresort ist verlockend. Oder kann Ihr Scout Sie für einen Ausflug nach Yaxchilán begeistern (79 €)? Die Urwaldruinen liegen direkt am Grenzfluss Rio Usumacinta. Die letzte Etappe geht nur per Boot, dann zu Fuß vom Steg hinauf in eine verwunschene Welt: Akropolis, Pyramiden, Ballspielplatz, Stelen, ein inniges Geflecht aus Natur. Touristen? Kaum. Dafür Brüllaffen in Mengen.

Vom tropischen Regenwald hinauf ins kühlere Bergland. San Cristóbal de las Casas, lebendiges Kolonialstädtchen im indianisch geprägten Bundesstaat Chiapas mit Mayakultur live. Märkte, Plätze, Gassen. Und Sie mittendrin. Ihr Scout kennt die besten Bars und Restaurants in der Fußgängerzone Real de Guadalupe. Zwei Übernachtungen.

Rundgang in San Cristóbal zum Markt an der Kirche Santo Domingo und zum Parque Central. Ein besonderes Extra für Naturbegeisterte hat Ihr Scout im Angebot: eine Bootsfahrt im Sumidero-Canyon (45 €). Links und rechts bis zu 1000 m hohe Felswände, an den Ufern tummeln sich Krokodile, die Geier sonnen sich, und in den Baumwipfeln turnen die Affen.

Neues Land, neuer Scout. Er erwartet Sie im guatemaltekischen Grenzort La Mesilla. Huehuetenango, Quetzaltenango - klangvolle Ortsnamen auf Maya säumen den Weg hinauf zu einem der schönsten Seen der Welt: dem Atitlánsee, eingerahmt von Vulkanen und Indianerdörfern. Globetrotter treffen sich in Panajachel direkt am Seeufer. Zwei Übernachtungen.

Sonntag, Markttag in Chichicastenango. Was im Hochland wächst, bringen die Bauern heute zum Markt. Für viele der schönste Mittelamerikas. Alles bunt: die Trachten der Mayafrauen, Obst, Gemüse, Decken, Hängematten, Ponchos und Federvieh. Unzählige Fotomotive und unzählige Versuchungen. Ihr Scout hilft beim Feilschen! Zurück an den Atitlánsee. Ans Ufer setzen, Panorama genießen, Zeit vergessen. Ein Nachmittag zum Auftanken am fast 1600 m hoch gelegenen See.

Mit Scout und Boot hinüber zur Erkundung der Indianerdörfer auf der anderen Uferseite. Dann auf der Panamericana in die alte Hauptstadt Antigua. Die Vulkane Agua und Fuego stehen fotogen am Horizont. Der Stadtrundgang führt uns durch kopfsteingepflasterte Gassen zu Plätzen und Kirchen. Genießen Sie die entspannte Atmosphäre, am besten in einem der vielen Cafés.

Ausschlafen oder ein Crashkurs Spanisch? Wenn es etwas mehr als "gracias" und "hola" sein darf, dann kommen Sie mit zu Teresa in die Sprachschule (35 €)! Die Guatemalteken sind bekannt für ihr schönes Spanisch. Mittags weiter nach Guatemala-Stadt zur kurzen Citytour. Dann von dort im einstündigen Luftsprung nach Flores in die Regenwaldprovinz Petén. Zwei Übernachtungen.

Tempel, Paläste - eine ganze Akropolis versteckt sich im Regenwald. Papageien krächzen, Nasenbären rascheln im Gebüsch. Rundum Wildnis. Wir blicken von den Tempelpyramiden Tikals, präkolumbischen Wolkenkratzern, übers Blätterdach. Einer dieser Momente für die Ewigkeit. Rustikale Mittagsstärkung nach so viel Dschungelcamp: Hähnchen mit Reis unterm Palmendach.

Schnurstracks Richtung Osten. Irgendwann wird der Dschungel lichter, wir passieren die Grenze nach Belize. Die Sprache: no problem - seit der britischen Kolonialzeit dominiert Englisch. Die alten Mayas waren vorher da: Folgen Sie dem Scout zu den Ruinen von Lamanai mitten im Urwald. Schon die Bootsfahrt ist ein Abenteuer. Hinter der Grenze wartet der nächste Scout, wir sind wieder in Mexiko. Bienvenidos!

Das letzte Maya-Highlight dieser Reise: die Akropolis von Tulum, direkt am Karibikstrand. Hier schon mal schnell ins türkisfarbene Meer oder lieber bis nach dem Einchecken im Strandhotel in Cancún warten? Die nächste Entscheidung steht zum Abschiedsdinner an: Speisekarte auf Spanisch? Nach dem Crashkurs doch kein Problem mehr!

Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Ein letztes Bad im Karibischen Meer vor dem Heimflug? Nachmittags Transfer zum Flughafen von Cancún und abends Flug mit Condor oder Lufthansa nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).

Am frühen Nachmittag Landung in Frankfurt.
  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt nach Cancún und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflug (Economy) mit Avianca von Guatemala-Stadt nach Flores
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 155 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen Bussen
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC und Klimaanlage in den genannten Hotels
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Eintritte (ca. 130 €)
  • Klimaneutrale Bus-/Bahn-/Bootsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 24 €)
  • Deutsch sprechende, zwischen den einzelnen Ländern wechselnde Marco Polo Reiseleitung
  • Nicht enthaltene Extras: Weitere Eintritte und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind; Ausreisesteuer Belize (ca. 18 €), Einreisesteuer Mexiko am 13. Tag (ca. 25 €).
  • 39 € - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • 45 € - Bootsfahrt im Sumidero-Canyon
  • 79 € - Ausflug Yaxchilan
  • 35 € - Crashkurs Spanisch (2 Std.)
  • 78 € - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

10 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels

Reiseziele

Belize, Guatemala, Mexiko

Themen der Reise

Rundreise

Marco Polo Live
Una cerveza, por favor! Wenn Ihnen das spanisch vorkommt, sind die Voraussetzungen für einen zweistündigen Crashkurs in Sachen Fremdsprache (35 €) schon gegeben. In Antigua, dem Mekka der Sprachschulen, begrüßt Teresa Sie zu Ihrem Kurs. Prüfungen sind nicht vorgesehen, das Lächeln der Kellner bei der nächsten Bierbestellung auf Spanisch ist dagegen garantiert.

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie für die einzelnen Länder auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Der Übersicht halber haben wir die Hinweise zusammengefasst. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Mexiko, Guatemala, Belize
Aktuelle medizinische Hinweise Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose). Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt sowie bei besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen. Zika-Virus-Infektion In der Region wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellen. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung. Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist. Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/726576/publicationFile/212974/ExpositionsprophylaxeInsektenstiche.pdf Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts (http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/722280/publicationFile/212104/Zika-Virus.pdf), der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (http://www.dggg.de/startseite/nachrichten/risikofaktor-zika-virus-fuer-ungeborene/) sowie des Robert-Koch-Institutes (http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/Z/Zikaviren/Zikaviren.html/). Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich abend- und nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica (Erreger: p. falciparum) nicht selten tödlich. Die Malaria-Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Es besteht ganzjährig ein mittleres Übertragungs-Risiko (p. falciparum 1.000m) größere Städte und der mexikanische Teil der Halbinsel Yucatan. Je nach Reiseprofil kann im Einzelfall das Mitführen einer Notfall-Medikation („Standby“) mit Chloroquin sinnvoll sein, deren Auswahl unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte. In jedem Fall ist konsequente Anwendung persönlicher Maßnahme zur Minimierung von Mückensticken (s.u.) sinnvoll. Dengue-Fieber Dengue wird durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten. Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.). Chikungunya Die ebenso von Aedes Mücken übertragene Chikungunya-Virusinfektion breitet sich seit Januar 2014 in der gesamten Region aus. Mit einer weiteren Zunahme der Häufigkeit ist zu rechnen. Die Krankheit zeigt ein ähnliches Symptombild wie das Dengue-Fieber, schwerwiegende Komplikationen sind jedoch noch seltener. Ein Merkblatt zu Chikungunya gibt es unter www.diplo.de/reisemedizin. Leishmaniose Die cutane und mucocutane Form kommt in vielen Teilen der Länder vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert: Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen - ganzkörperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue und Chikungunya!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen Leptospirose Ganzjährig kann die Leptospirose in Mexiko und Guatemala vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden. Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen. Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden. HIV / AIDS Durch ungeschützte sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. Zu weiteren Informationen bezüglich Cholera beachten Sie bitte auch das Cholera-Merkblatt des Auswärtigen Amts: www.diplo.de/reisemedizin Ebenso werden in Yucatan (inklusive der Riviera Maya) auch andere Durchfallerkrankungen wie der durch eine Darmparasiten fäkal-oral übertragenen Cyclosporiasis beobachtet. Hierzu einige hygienische Grundregeln zur effektiven Prävention, um eine antibiotische Therapie gar nicht erst notwendig zu machen: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, frisch gekochten Tee oder Kaffee, nie Leitungswasser. Eiswürfel nur, wenn sie auch sicher mit aufbereitetem Wasser hergestellt wurden. Nur gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, selbst Schälen oder Desinfizieren. Fisch und Fleisch nur gut durchgekocht genießen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Medizinische Versorgung Insgesamt ist die Gesundheitsversorgung gerade in den ländlichen Gebieten häufig nicht mit in Deutschland herrschenden technischen und hygienischen Standards vergleichbar. Planbare Eingriffe sollten nach Möglichkeit daher in Deutschland erfolgen. Vor Reiseantritt sollte unbedingt eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen werden, die auch einen Rücktransport im Notfall mit einschließt. Es kann sinnvoll sein, eine eigene, kleine Reiseapotheke mitzuführen. Die Kosten für eine medizinische Behandlung (prinzipiell auch bei Notfällen!) sowie für Medikamente müssen insbesondere im privaten Sektor in der Regel vor Ort sofort in bar (auch Kreditkartenzahlung ist ggf. möglich) beglichen werden. Listen von Krankenhäusern und Ärzten finden Sie in der Rubrik „Regionalärztlicher Dienst“ auf der Website der Deutschen Botschaft unter www.mexiko.diplo.de. Lassen Sie sich vor der Reise durch eine tropen- bzw. reisemedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und ggf. ihren Impfschutz anpassen, siehe z.B. www.dtg.org . Unverändert gültig seit: 28. März 2019

Sicherheitseinrichtungen in den Hotels
Die gesetzlichen Anforderungen an Sicherheitseinrichtungen in den Hotels in Mexiko, Guatemala und Belize sind teilweise anders als in Deutschland. Folgende Punkte weichen vom deutschen Standard ab: - Rauchmelder und Sprinkleranlagen nicht immer vorhanden - fehlende Notfallpläne und Evakuierungshinweise - Brüstungshöhe von Treppen- und Balkongeländern niedriger als 90 cm, Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm - niedrige Fensterbrüstungen - ungekennzeichnete Stufen und Geländeunebenheiten (auch in den Fluren) - fehlende Angabe zur Wassertiefe der Swimmingpools, fehlende Rettungsringe - Swimmingpools oft nachts unbeleuchtet und nicht gesichert - teilweise nicht ausreichend beleuchtete Außenanlagen und Zuwege zu den Bungalows - wir empfehlen die Mitnahme einer Taschenlampe!

Sicherheit geht vor!
Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Mexiko, Guatemala und Belize zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu diesen Ländern. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Reisen durch Mexiko, Guatemala und Belize verlaufen in der Regel ohne Probleme. Dennoch können soziale und politische Spannungen gelegentlich zu spontanen Protestaktionen und länger andauernden Straßenblockaden führen. Diese verlaufen meist friedlich und richten sich nicht gegen Touristen. Da wir aus Sicherheitsgründen Protestaktionen und Straßenblockaden weiträumig meiden, können in Einzelfällen blockierte Straßen Verzögerungen und kurzfristige Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf erforderlich machen. Die auch im Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes erwähnten Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Drogenmafia konzentrieren sich auf den Norden Mexikos und hier insbesondere auf die Grenzregion zu den USA. In den von uns besuchten Regionen haben sie bisher nicht zu einer Gefährdung von Touristen geführt. In Guatemala hat sich die Sicherheitslage in den letzten Jahren etwas entspannt. In vielen Teilen Mexikos, Belizes und Guatemalas besteht - vor allem nach Einbruch der Dunkelheit - eine erhöhte Gefahr krimineller Übergriffe. Wir verzichten daher auf längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit. Da es auf einzelnen Überlandstrecken in Mexiko in der Vergangenheit auch tagsüber Überfälle auf parkende Busse gegeben hat, haben wir unsere Buspartner und Reiseleiter angewiesen, auf bestimmten Strecken außerhalb bewachter Parkplätze nicht mehr anzuhalten. Dies gilt insbesondere für Fotostopps! Zum Schutz vor kriminellen Übergriffen empfiehlt auch das Auswärtige Amt eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen, die dazu beitragen, dass Sie als Reisende kein Opfer krimineller Übergriffe werden. Bitte beachten Sie auch im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit die Hinweise und Ratschläge, die Ihnen Ihr Reiseleiter während der Reise gibt. Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir derzeit nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Marco Polo Team Unverändert gültig seit: 5. April 2019

Sicherheitshinweis
Mexiko Unverändert gültig seit: 5. April 2019 Aktuelle Hinweise Es mehren sich bewaffneten Auseinandersetzungen krimineller Banden in verschiedenen Landesteilen Mexikos, inzwischen auch häufiger an Reisezielen internationaler Touristen. Reisende sind Zeugen dieser Auseinandersetzungen geworden und in Einzelfällen auch verletzt worden. Nach einer Reihe gewaltsamer Überfälle wurde der Polizeischutz in öffentlichen Bussen in der Hauptstadt Mexiko-Stadt erhöht, ein Restrisiko besteht jedoch fort, siehe auch Kriminalität. Im Zusammenhang mit der Migration von Mittelamerikanern nach und durch Mexiko muss mit Behinderungen und vereinzelten gewalttätigen Auseinandersetzungen im Umfeld von Migrantengruppen, insbesondere an den Grenzübergängen zu Guatemala und den USA, gerechnet werden. Reisende sollten sich über die Lage in den jeweiligen Grenzregionen informiert halten, sich dort besonders umsichtig bewegen, Menschenansammlungen meiden und den Anweisungen der Sicherheitskräfte Folge leisten. Landesspezifische Sicherheitshinweise Von Reisen in folgende Regionen und Städte wird dringend abgeraten: - Grenzregion zu den USA. Der Aufenthalt dort sollte sich auf das für die Ein- oder Ausreise erforderliche Minimum beschränken - Bundesstaat Tamaulipas - Bundesstaat Sinaloa, mit Ausnahme von Mazatlán, dort Zona Dorada und historisches Zentrum, bei direkter An- und Abreise per Flugzeug sowie Los Mochis/ Bahnstrecke des „El Chepe - Bundesstaat Colima, mit Ausnahme von Manzanillo, bei Anreise per Schiff oder Flugzeug - Bundesstaat Guerrero, mit Ausnahme von Ixtapa-Zihuatanejo, bei Anreise per Flugzeug sowie der Stadt Taxco, sofern An- und Abreise bei Tageslicht erfolgt. Zu besonderer Vorsicht wird geraten: - bei Überlandfahrten - bei Reisen in die Bundesstaaten Guanajuato, Puebla und Veracruz - bei Besuchen in den Bezirken Tepito, Doctores, Lagunilla, Venustiano Carranza, Gustavo A. Madero und Iztapalapa von Mexiko-Stadt Die Sicherheitslage in weiten Teilen Mexikos verschlechtert sich stetig. Gewaltdelikte, als Folge der hohen, zunehmenden und weit verbreiteten Allgemeinkriminalität sind an der Tagesordnung, aber auch Raubüberfälle, Entführungen, Tötungsdelikte und Racheakte im Zusammenhang mit der Organisierten Kriminalität finden zunehmend an zentralen Orten und am helllichten Tag statt, vor allem aber nachts im Umfeld von Diskotheken, Bars und Restaurants. Dabei können auch Unbeteiligte zu Schaden kommen. Aufgrund der in Mexiko weit verbreiteten Präsenz von Angehörigen der Organisierten Kriminalität ist die Sicherheitslage in einigen Bundesstaaten sehr kritisch, in einer Reihe von anderen angespannt. Kriminalität In ganz Mexiko wird zu erhöhter Vorsicht geraten. Häufigste Verbrechen sind Diebstähle, Raubüberfälle und vorübergehende Entführungen. Polizeikräfte oder uniformiertes Sicherheitspersonal bzw. Kriminelle, die sich als solche ausgeben, können grundsätzlich an Straftaten beteiligt sein. Bei unbekannten Anrufern sollten Reisende zurückhaltend mit persönlichen Informationen sein. Im Falle von “virtuellen Entführungen„ sollte Ruhe bewahrt und versucht werden, auf anderem Wege Kontakt mit dem vermeintlich entführten Angehörigen herzustellen. Gewalt gegen Frauen hat nicht zuletzt in den Touristenregionen zugenommen. Frauen sollten daher insbesondere nachts und in einsamen Gebieten nicht allein unterwegs sein. Sexuelle Übergriffe sollten umgehend bei der nächstgelegenen Dienststelle des “Ministerio Público„ (Staatsanwaltschaft) zur Anzeige gebracht werden. Zuletzt wurden gehäuft Vorfälle, auch Entführungsversuche, in der Metro von Mexiko-Stadt bekannt. Es wird dringend davon abgeraten, Gegenwehr zu leisten. Schusswaffen sind weit verbreitet, ihr Einsatz erfolgt oft hemmungslos. Dies gilt auch bei Autodiebstahl im stehenden Verkehr, dem sogenannten Car-napping und bei Überfällen in öffentlichen Bussen. Hier werden erfahrungsgemäß selbst verbale Entgegnungen brutal beantwortet. Überlandfahrten sollten landesweit nur tagsüber und über mautpflichtige Autobahnen erfolgen. Zwischenstopps sollten dabei auf das notwendige Minimum beschränkt bleiben. Es sollte nur an belebten Rastplätzen und Tankstellen Halt gemacht werden. Das gilt auch, wenn am Straßenrand die Bitte um Pannenhilfe signalisiert wird. Es ist besser, die Polizei an der nächsten Polizeiwache oder Tankstelle über den Notfall zu unterrichten. Von Fahrten als Anhalter und auf die Mitnahme von Anhaltern wird dringend abgeraten. Bei Aufenthalten in den großen Badeorten wird empfohlen, Stadtzentren nicht nach Einbruch der Dunkelheit zu besuchen, sondern dann vorzugsweise auf Unterhaltungsangebote in geschützten Hotelanlagen zurückzugreifen. Reisen und Besuche in Gruppen bieten meist mehr Sicherheit als Besuche ohne jede Begleitung. Organisierte und geführte Touren berücksichtigen in der Regel bestehende Sicherheitsrisiken. Von Aufenthalten in verlassenen Gegenden und Stadtvierteln wird grundsätzlich abgeraten. Bei Wanderungen in Naturschutzgebieten, z.B. bei Vulkanbesteigungen, besteht die Gefahr von Raubüberfällen. Reisende sollten sich vorab gut über das Zielgebiet informieren und möglichst in größeren Gruppen unterwegs sein. Fahrzeuge sollten nur mit geschlossenen Fenstern und verriegelten Türen gefahren und nur auf bewachten Parkplätzen abgestellt werden. Wegen der hohen Einbruchgefahr sollte kein Gepäck sichtbar im Fahrzeug verbleiben. Zu Urlaubsreisen mit dem Wohnmobil/Campingwagen kann wegen der ungenügenden Zahl von bewachten Campingplätzen nicht geraten werden. Auf auffälligen Schmuck sollte verzichtet und Geld und Wertsachen nur im erforderlichen Umfang mitgenommen werden. Diese sollten nicht sichtbar am Körper getragen werden. Wichtige Dokumente (Reisepass, Flugticket, etc.) sollten in der Unterkunft sicher deponiert, bei Ausflügen Kopien z.B. auf mobilen Geräten mitgeführt werden. Innenpolitische Lage In vielen Regionen kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen staatlichen Sicherheitskräften und der Organisierten Kriminalität. Besonders ausgeprägt ist die Gewalt in den nördlichen und westlichen Bundesstaaten entlang der Pazifikküste, sowie in Großstädten wie Tijuana, Acapulco, Victoria, Ciudad Juárez, Irapuato, Cancún, Culiacán, Uruapan, Obregón, Coatzacoalcos, Celaya, Ensenada, Tepic oder Reynosa. Auch in den an Mexiko-Stadt angrenzenden Gemeinden des Estado de México nimmt die Zahl der Gewaltdelikte weiter zu. Auch wohlhabende Stadtviertel der mexikanischen Großstädte sind immer häufiger von gewalttätigen Vorfällen, mit teils erheblichen Beeinträchtigungen oder Verletzungen von Anwohnern, betroffen. Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Drogenhändlerbanden oder Benzindieben sind vielerorts an der Tagesordnung. Dabei werden gegnerische Bandenmitglieder brutal ermordet, auf Unbeteiligte wird keine Rücksicht genommen. Insoweit bieten auch öffentliche und frequentierte Orte nicht immer Sicherheit. Politische Demonstrationen können in gewaltsame Auseinandersetzungen umschlagen und sollten daher gemieden werden. Dabei kann es landesweit zu Blockaden der Hauptverkehrsverbindungen durch Demonstranten kommen, die mitunter gewaltsam aufgelöst werden. Naturkatastrophen In Mexiko ist wie in der gesamten Region von Mai bis November Hurrikan-Saison. Reisende müssen in dieser Zeit an allen Küsten Mexikos mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen rechnen und werden gebeten, die lokalen Wettervorhersagen z.B. auf der Webseite des zuständigen National Hurricane Center zu verfolgen, die Hinweise der lokalen Behörden wie der Protección Civil und die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten. Mexiko liegt in einer seismisch sehr aktiven Zone, weshalb es des Öfteren und zum Teil schweren Erdbeben sowie vulkanischen Aktivitäten kommt. Besonders gefährdet sind die auf dem ehemaligen Seegrund liegenden älteren Stadtviertel von Mexiko-Stadt, sowie die Stadtteile Condesa und Roma. Der Großraum Mexiko-Stadt und die besonders erdbebengefährdeten Bundesstaaten an der Pazifikküste waren bisher immer nur in Teilen betroffen. Die Behörden evakuieren daher vorrangig in sichere Zonen des Hochtals von Mexiko-Stadt bzw. in sichere Zonen des betroffenen Bundesstaates. Der Vulkan Popocatépetl ist seit 1994 wieder verstärkt aktiv. Es gilt eine Sperrzone von 12 km um den Krater. Tagesaktuelle Verhaltenshinweise und Warnstufen finden sich auf der Webseite des mexikanischen Zivilschutzes (http://www.cenapred.gob.mx/es/Instrumentacion/InstVolcanica/MVolcan/). Informationen zum Verhalten bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis bietet das Merkblatt des Geoforschungszentrums Potsdam und die Webseite der Botschaft Mexiko-Stadt. Den Anweisungen der mexikanischen Behörden im Krisenfall ist Folge zu leisten. Einen Überblick über Gefährdungen durch Naturkatastrophen bietet der “nationale Risikoatlas„ (www.atlasnacionalderiesgos.gob.mx). Naturereignisse können kurzfristig zu Einschränkungen im Flugverkehr führen. Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten. http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/WeltweiterSiHi_node.html

Sicherheitshinweis Guatemala
Unverändert gültig seit: 5. Juli 2019 Innenpolitische Lage In Guatemala-Stadt und anderen großen Städten, aber auch auf dem Land kann es im Fall von Demonstrationen zu Verkehrsbehinderungen wie Straßenblockaden kommen. • Informieren Sie sich über die lokalen Medien. • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. Kriminalität Guatemala verzeichnet eine hohe Kriminalitätsrate. Neben der allgemeinen Straßenkriminalität ist Guatemala auch Schauplatz von Auseinandersetzungen im Bereich der Bandenkriminalität. Die Hemmschwelle beim Einsatz von Gewalt niedrig. In Guatemala-Stadt ist die Benutzung der roten Stadtbusse gefährlich, die grünen Stadtbusse („Transmetro“) und die blauen Busse („Transurbano“) gelten als relativ sicher. Auf öffentliche Busse werden gelegentlich Überfälle verübt. Überfälle auf Fußgänger und Autofahrer finden zu jeder Tageszeit statt, auch im dichten Berufsverkehr und werden in der Regel von mehreren bewaffneten Tätern gemeinsam begangen. Auch das Geschäfts- und Ausgehviertel „Zona Viva“ der Zone 10, in dem sich die meisten Hotels und Restaurants befinden, ist nicht völlig sicher. Das Risiko von Überfällen besteht grundsätzlich auch in Touristenzentren wie Antigua, Flores, Tikal und am Atitlán-See. Die Vulkane Acatenango, Santa Maria und Agua sind des Öfteren Schauplätze von Übergriffen auf Touristen. Widerstand kann bei einem Überfall tragische Folgen haben, da Waffen weit verbreitet sind und die Hemmschwelle niedrig ist. Willkürliche Maßnahmen durch Sicherheitskräfte sind möglich und können sich auch gegen Ausländer richten. • Seien Sie in größeren Menschenmengen und auch bei Reisen in das Landesinnere besonders vorsichtig und verzichten Sie das Tragen oder Zeigen von Wertsachen. • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf. • Klären Sie Ihre Reiseroute vor Reiseantritt über die guatemaltekische Tourismusbehörde INGUAT ab und erbitten Sie ggf. Sicherheitsbegleitung. • Sehen Sie in Guatemala-Stadt von der Benutzung der roten Stadtbusse ab und benutzen Sie die grünen oder blauen. • Meiden Sie einsame Straßen und unbelebte Gegenden nachts unbedingt und möglichst auch tagsüber. • Unternehmen Sie Ausflüge zu den Vulkanen Acatenango, Santa Maria und Agua nur unter Begleitung der Polizei oder lizensierter Führer und auch sonstige Wanderungen oder Trekking-Touren nicht allein. • Leisten Sie bei Überfällen keinen Widerstand und führen Sie möglichst einen kleineren Geldbetrag in einer getrennten Geldbörse und evtl. ein zweites Mobiltelefon mit sich. • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit. • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei. Naturkatastrophen Guatemala liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommen kann. Der südwestlich von Guatemala-Stadt gelegene Vulkan Fuego zeigt im Laufe des Jahres 2018 wieder mehrfach stark erhöhte Aktivitäten, zuletzt am 17. November 2018. Der Ausstoß von pyroklastischen Strömen führte im Juni/Juli 2018 zu zahlreichen Todesopfern und Evakuierungen. Durch Erdbeben und Vulkanausbrüche kann es immer wieder zu Straßensperren und Einschränkungen im Flugverkehr kommen. Von Juni bis Ende November ist Hurrikan-Saison. Starke Regenfälle können neben Überschwemmungen zu Erdrutschen führen, die die Straßen mehrere Stunden unpassierbar machen. Besondere Gefahr besteht bei Wohngebieten in Tallagen, die von Bergen umgeben sind, sogenannter Barrancos. Dort kann es wegen gravierendender Infrastrukturmängel aufgrund unkontrollierter Bebauung zu Erdrutschen kommen.

Sicherheitshinweis
Belize Unverändert gültig seit: 9. April 2018 Landesspezifische Sicherheitshinweise KriminalitätDie Kriminalität ist in den letzten Jahren spürbar gestiegen. Dabei spielen Drogenhandel und żtransit eine große Rolle. Auch Touristen können von Gewaltkriminalität, einschließlich bewaffneter Überfälle und Diebstähle, betroffen sein.Besonders in Belize City und nach Einbruch der Dunkelheit ist Vorsicht geboten. Auch in Touristenzentren ist es ratsam, Wertgegenstände im Hotelsafe zu verwahren und keinen Schmuck zu tragen . Im Notfall kann die belizische Touristenpolizei TPU (+501 227 1440) um Hilfe gebeten werden. NaturkatastrophenIn Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Juni bis Ende November Hurrikan-Saison. Reisende nach Belize in dieser Zeit müssen mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen rechnen und werden gebeten, die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten. KrisenvorsorgelisteDeutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um in einem Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Weltweiter SicherheitshinweisEs wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Haftungsausschluss
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Marco Polo Reisen ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Marco Polo Reisen GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
26.10.2019 - 10.11.2019 € 2.899,- - Zu diesem Datum anfragen
09.11.2019 - 24.11.2019 - -
16.11.2019 - 01.12.2019 € 2.999,- - Zu diesem Datum anfragen
Marco Polo Reisen
ab € 2.899,-

inkl. Flug

Oder rufen Sie uns jetzt an:

+49 (0)69 / 74 305 407

Reisenummer: 81675

Reise merken
Reisen online zum günstigsten Preis buchen
Reisen sicher online buchen dank https und SSL Verschlüsselung

Weitere Angebote

Gefällt Ihnen die Reise "Mexiko – Guatemala – Belize - Von der Karibik ins Hochland der Mayas"? Rufen Sie jetzt an und lassen Sie sich von unseren Reisespezialisten unverbindlich beraten:

+49 (0)69 / 74 305 407

Sicher und günstig verreisen

Reisen zum garantiert besten Preis

Persönliche Beratung durch Spezialisten

Datensicherheit dank Verschlüsselung