Akzeptieren Tourix verwendet Cookies, um Ihnen einen bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.

Reisen mit Studiosus

Mexiko – Guatemala – Belize - Mundo Maya

16-tägige KlassikStudienreise

Drei Länder, ein Thema: die Welt der Mayas. Ebenso faszinierend wie rätselhaft ist die präkolumbische Hochkultur, deren Spuren wir von der mexikanischen Halbinsel Yukatan bis nach Guatemala und Belize folgen. Neben Hochkarätern wie Chichén Itzá, Palenque oder Tikal entdecken wir auf dieser KlassikStudienreise – ausführlich, fundiert und in kleiner Gruppe – auch Ruinenstätten abseits des Massentourismus, die der Dschungel nach und nach freigibt. In Calakmul oder Yaxhá sind die Archäologen in der Regel noch zahlreicher als die Touristen. Damit wir - wo nötig - vor dem Besucheransturm vor Ort sind, übernachten wir in guten Hotels oder Dschungel-Lodges unweit der Ruinen.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am frühen Nachmittag Flug mit Lufthansa von Frankfurt oder mit Condor von München nonstop nach Cancún (Flugdauer jeweils ca. 12,5 Std.). Nach Ankunft in Cancún werden Sie erwartet und ins Hotel gebracht.

Vormittags auf der Fahrt nach Ek Balam öffnet Ihnen Ihr Reiseleiter in einem Einführungsvortrag das Tor zur Mayawelt. In Ek Balam haben wir den gut versteckten Tempel des Schwarzen Jaguars, erst 1997 freigelegt, bestimmt fast für uns allein – perfekt für die erste Begegnung mit einem rätselhaften Volk. Spanisch-kolonial und mit reichlich Provinzcharme empfängt uns später Valladolid, wo wir mitten im Leben, direkt im historischen Zentrum, logieren. 180 km.

Chichén Itzá (UNESCO-Welterbe) erleben wir kühl und still, bevor die Busse mit den Tagesbesuchern eintreffen. Beeindruckend: die Pyramide des Kukulkán, Ballspielplatz, Kriegertempel und Halle der 1000 Säulen. Nachmittagsspaziergang in Mérida: In der Altstadt drängen sich Kolonialpaläste, die an den Sisalboom des 19. Jahrhunderts erinnern – die Blütezeit der Hauptstadt Yukatans. Fahrtstrecke 240 km. Zwei Übernachtungen in Uxmal, direkt neben der Ausgrabungsstätte.

Fantastische Götterwelt der Mayas: Sonnengott Kinich Ahau, Erd- und Mondgöttin Ixchel, der gefiederte Schlangengott. Wir durchstreifen Uxmal (UNESCO-Welterbe) und rätseln vor Ruinen. Die Spanier gaben ihnen einfallsreiche Namen: Pyramide des Zauberers, Nonnenviereck und Gouverneurspalast. Welche Erkenntnisse hält die aktuelle Mayaforschung bereit? Ihr Reiseleiter bringt Sie auf den neuesten Stand. Bei einem Ausflug nach Muna führt uns Patricia durch ihr Keramikatelier, in dem Handwerker nach alten Techniken arbeiten. Ebenfalls nach alter Tradition und Rezepten: unser Mittagessen. Ein Klassiker der yukatekischen Küche ist Pibil, wir kosten und fragen nach den Zutaten. 110 km.

Wie leben die Nachkommen der Pyramidenbauer heute? Fragen Sie die Mayafamilie, die wir an diesem Vormittag besuchen! Unsere Gastgeber erzählen von den Herausforderungen des Dorfalltags und zeigen uns die Schätze ihres Kräutergartens. Ein architektonisches Kleinod auf dem Weg nach Campeche: die Akropolis von Edzná. Auf das ausgeklügelte Wassermanagement der Mayastadt könnten die Nachkommen heute noch stolz sein. 220 km. In Siho Playa bei Campeche wartet in einer ehemaligen Hacienda ein Hotel mit Aussicht auf uns. Zwei Übernachtungen direkt am Meer.

Auf unserer Altstadttour durch Campeche (UNESCO-Welterbe) entfliehen wir der Gegenwart und tauchen ein in die Geschichte. Festungsbollwerke erinnern an die Ära der Piraten, Kopfsteinpflaster und pastellfarbene Häuser an die Sonnenseiten des spanisch-kolonialen Lebens. Im Fort San Miguel genießen wir den schönen Ausblick. Die weiteren Aussichten für den Nachmittag: entspannte Stunden am Meer in unserem Strandhotel.

Unser Bus bringt uns ins Hinterland der Provinz Campeche, Ziel ist Chicanná. 250 km auf gut ausgebauter Straße. Direkt neben unserem Hotel liegt die kaum besuchte Ruinenanlage von Becán. Dort treffen wir Schüler zum Gespräch, die in der abgelegenen Region zu Ruinenführern ausgebildet werden; solide Qualifizierung als Rezept gegen Ausbeutung durch Kinderarbeit. Zwei Übernachtungen in einem Dschungelresort.

Mit kleinen Bussen fahren wir in eine der wohl spannendsten Ausgrabungsstätten Mexikos: nach Calakmul (UNESCO-Welterbe und -Biosphärenreservat). Stolze Pyramiden und Palastruinen zeugen von der einstigen Supermacht. Kriege und Feindschaften mit dem benachbarten Tikal in Guatemala waren hier an der Tagesordnung. Den einen oder anderen Bewohner des Regenwaldes werden wir wohl auch zu Gesicht bekommen oder nur hören - keine Angst, die hier noch frei lebenden Jaguare sind meist nur in der Nacht unterwegs. 160 km.

Wir verlassen Yukatan, durchs weite Schwemmland des Rio Usumacinta erreichen wir den Bundesstaat Chiapas. Im Dschungel am Rande der Berge versteckt sich ein magischer Ort: Palenque (UNESCO-Welterbe). 360 km. Noch längst sind nicht alle Rätsel der Ruinenstadt gelöst. Nur einen kleinen Teil der Monumente haben Archäologen bisher dem Regenwald abgerungen. Der Palast mit vierstöckigem Turm, der Tempel der Inschriften und die neuesten Entdeckungen der Mayametropole – unser Nachmittagsprogramm. Auf einem Pfad durch den Tropenwald geht es zum Bus zurück. Zwei Übernachtungen in Palenque.

Vormittags Fahrt nach Frontera Corozal, nahe der Grenze zu Guatemala. Unser Boot gleitet auf dem Rio Usumacinta flussabwärts: undurchdringliches Dschungelgrün, der monotone Gesang der Zikaden. Allein der Weg wäre ein Ziel! Dann die Ruinen von Yaxchilán mitten im Regenwald: bemooste Stelen, Hieroglyphenbänder und Pyramiden unter dem Blätterdach, durch das sich mühsam die Sonnenstrahlen kämpfen. Ohrenbetäubend das Kreischen der Brüllaffen in den Baumkronen. Ihr Reiseleiter erweckt eine glanzvolle Metropole, die irgendwann im Dschungel versank, wieder zum Leben. Busstrecke 350 km.

Das Mayareich kannte keine Grenzen. Wir dagegen müssen auf dem Weg nach Guatemala heute Vormittag unsere Pässe zücken. Am Pool unseres Hotels an einem See bei Flores können Sie dann von Mayamythen träumen und sich auf weitere Dschungelabenteuer freuen. 340 km. Zwei Übernachtungen in einem schön gelegenen Hotel bei Flores.

Tikal bedeutet "Ort, an dem die Geisterstimmen ertönen". Wenn der Morgennebel sich über der Ruinenstadt (UNESCO-Welterbe) lichtet, in der einst bis zu 100000 Menschen lebten, meinen wir sie zu hören. Oder ist es doch nur das Rascheln der Nasenbären im Unterholz? Von den Tempelpyramiden, präkolumbischen Wolkenkratzern, blicken wir übers Blätterdach. Dann stärken wir uns mit einem rustikalen Mittagessen am Rande der Ruinenanlage. 100 km.

Bis vor wenigen Jahren nur Insidern bekannt: Yaxhá – im Regenwald Guatemalas gut versteckt – gilt heute als ein Juwel unter den Mayastätten. Beeindruckend wie die Architektur ist die Lage auf einem Höhenzug oberhalb der gleichnamigen Lagune. Wie mühsam die Konservierung der Monumente in der schwülen Tropenluft ist, glauben Sie Ihrem Reiseleiter sofort. Dann geht es über die Grenze nach Belize, das uns mit Karibikflair begrüßt. 220 km.

Viele Mayastätten in Belize verstecken sich auch heute noch im Regenwald – Lamanai am Ufer des New River erreichen wir mit einer Bootsfahrt, die uns mit etwas Glück auch einen Einblick in die Tierwelt gibt. Bis zur Ankunft der Spanier war das "untergetauchte Krokodil" besiedelt. Heute fühlen wir uns zwischen Jaguar- und Maskentempel wie im "Dschungelbuch". Gestärkt durch unser gemeinsames Mittagessen im Schatten des Regenwaldes geht es nach der Stippvisite in Belize zurück nach Mexiko. Busstrecke 160 km.

Ein Hingucker unterwegs: die Laguna Bacalar mit türkisfarbenem Wasser. Bei bester Aussicht genießen wir unser gemeinsames Mittagessen, bevor es zum Flughafen Cancún geht. 370 km. Condor und Lufthansa heben am späten Abend nach München bzw. Frankfurt ab (nonstop, Flugdauer jeweils ca. 10,5 Std.). Oder Beginn der Badeferien an der Karibikküste.

Condor landet nachmittags in München, Lufthansa in Frankfurt. Dort haben Sie Anschluss zu den anderen Orten.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt nach Cancún und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 155 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem Reisebus (Klimaanlage)
  • 14 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und meist mit Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstück, 4 Mittagessen in Restaurants, 10 Abendessen im Hotel
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Bootsfahrten nach Yaxchilán und Lamanai
  • Eintrittsgelder (ca. 120 €)
  • Grenzgebühren
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 20 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels

Reiseziele

Belize, Guatemala, Mexiko

Themen der Reise

Rundreise

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie für die einzelnen Länder auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Der Übersicht halber haben wir die Hinweise zusammengefasst. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Mexiko, Guatemala, Belize
Aktuelle medizinische Hinweise Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose). Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt sowie bei besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen. Zika-Virus-Infektion In der Region wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellen. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung. Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist. Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/726576/publicationFile/212974/ExpositionsprophylaxeInsektenstiche.pdf Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts (http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/722280/publicationFile/212104/Zika-Virus.pdf), der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (http://www.dggg.de/startseite/nachrichten/risikofaktor-zika-virus-fuer-ungeborene/) sowie des Robert-Koch-Institutes (http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/Z/Zikaviren/Zikaviren.html/). Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich abend- und nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica (Erreger: p. falciparum) nicht selten tödlich. Die Malaria-Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Es besteht ganzjährig ein mittleres Übertragungs-Risiko (p. falciparum 1.000m) größere Städte und der mexikanische Teil der Halbinsel Yucatan. Je nach Reiseprofil kann im Einzelfall das Mitführen einer Notfall-Medikation („Standby“) mit Chloroquin sinnvoll sein, deren Auswahl unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte. In jedem Fall ist konsequente Anwendung persönlicher Maßnahme zur Minimierung von Mückensticken (s.u.) sinnvoll. Dengue-Fieber Dengue wird durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten. Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.). Chikungunya Die ebenso von Aedes Mücken übertragene Chikungunya-Virusinfektion breitet sich seit Januar 2014 in der gesamten Region aus. Mit einer weiteren Zunahme der Häufigkeit ist zu rechnen. Die Krankheit zeigt ein ähnliches Symptombild wie das Dengue-Fieber, schwerwiegende Komplikationen sind jedoch noch seltener. Ein Merkblatt zu Chikungunya gibt es unter www.diplo.de/reisemedizin. Leishmaniose Die cutane und mucocutane Form kommt in vielen Teilen der Länder vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert: Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen - ganzkörperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue und Chikungunya!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen Leptospirose Ganzjährig kann die Leptospirose in Mexiko und Guatemala vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden. Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen. Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden. HIV / AIDS Durch ungeschützte sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. Zu weiteren Informationen bezüglich Cholera beachten Sie bitte auch das Cholera-Merkblatt des Auswärtigen Amts: www.diplo.de/reisemedizin Ebenso werden in Yucatan (inklusive der Riviera Maya) auch andere Durchfallerkrankungen wie der durch eine Darmparasiten fäkal-oral übertragenen Cyclosporiasis beobachtet. Hierzu einige hygienische Grundregeln zur effektiven Prävention, um eine antibiotische Therapie gar nicht erst notwendig zu machen: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, frisch gekochten Tee oder Kaffee, nie Leitungswasser. Eiswürfel nur, wenn sie auch sicher mit aufbereitetem Wasser hergestellt wurden. Nur gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, selbst Schälen oder Desinfizieren. Fisch und Fleisch nur gut durchgekocht genießen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Medizinische Versorgung Insgesamt ist die Gesundheitsversorgung gerade in den ländlichen Gebieten häufig nicht mit in Deutschland herrschenden technischen und hygienischen Standards vergleichbar. Planbare Eingriffe sollten nach Möglichkeit daher in Deutschland erfolgen. Vor Reiseantritt sollte unbedingt eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen werden, die auch einen Rücktransport im Notfall mit einschließt. Es kann sinnvoll sein, eine eigene, kleine Reiseapotheke mitzuführen. Die Kosten für eine medizinische Behandlung (prinzipiell auch bei Notfällen!) sowie für Medikamente müssen insbesondere im privaten Sektor in der Regel vor Ort sofort in bar (auch Kreditkartenzahlung ist ggf. möglich) beglichen werden. Listen von Krankenhäusern und Ärzten finden Sie in der Rubrik „Regionalärztlicher Dienst“ auf der Website der Deutschen Botschaft unter www.mexiko.diplo.de. Lassen Sie sich vor der Reise durch eine tropen- bzw. reisemedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und ggf. ihren Impfschutz anpassen, siehe z.B. www.dtg.org . Unverändert gültig seit: 28. März 2019

Verlängerung: Puerto Aventuras, Hotel Barceló Maya Beach*****
Barcelo Maya BeachPuerto AventurasPuerto Aventuras, Hotel Barceló Maya Beach*****Lage: Das gut geführte Hotel gehört zum Ferienkomplex Barceló Maya Grand Resort mit insgesamt fünf Hotels auf halber Strecke zwischen Playa del Carmen und Tulum. Das Hotel liegt direkt am weißen Sandstrand der Karibik inmitten eines wunderbaren Gartens, in dem karibische Farbenpracht dominiert. Der Flughafen von Cancún ist ca. 80 km entfernt, Transferzeit ca. 70 Minuten.Einrichtungen: Es gibt 16 Restaurants (vier Buffet-, acht A-la-carte- und vier Grillrestaurants) sowie 15 Bars, da die Einrichtungen von drei weiteren Hotels des Komplexes mitbenutzt werden dürfen. Alkoholische und nicht alkoholische Getränke, Snacks und Mahlzeiten sind im Preis inbegriffen. Im Hotelkomplex befinden sich eine Shoppingmall sowie ein Spa- und Wellnessbereich. Internetzugang gegen Gebühr finden Sie im gesamten Resort.Zimmer: Die 630 Zimmer des Hotels sind sehr komfortabel und mit Klimaanlage, Deckenventilator, Sat.-TV, Minibar, Safe, Föhn, Bügeleisen und -brett, Kaffeezubereiter sowie Balkon oder Terrasse ausgestattet. Sport und Freizeit: Die Hotelanlage verfügt über zwei große Swimmingpools, ein Fitnesscenter, Sauna und Dampfbad, zwei Tennisplätze und einen Multifunktionsplatz. Schnorchelausrüstung, Kajaks, Surfbretter und Katamarane können gebührenfrei geliehen werden (Vorkenntnisse erforderlich). Außerdem gibt es einen Minigolfplatz und ein Beachvolleyballfeld. Besonders reizvoll ist der Strand; das türkisblaue Meer lädt zum Schwimmen und Schnorcheln ein. Ein gutes Strandresort auf All-inclusive-Basis mit breitem Sportangebot.

Verlängerung: Puerto Morelos, Azul Beach Resort Riviera Maya*****
Azul Beach Riviera MayaPuerto MorelosPuerto Morelos, Azul Beach Resort Riviera Maya*****Lage: Das geschmackvolle, junge Hotel liegt sehr ruhig direkt am Strand der Karibik, ca. 10 km nördlich von Puerto Morelos. Transferzeit zum Flughafen von Cancún ca. 20 Minuten.Einrichtungen: Das Hotel bietet viel Komfort und kulinarische Raffinesse: Fünf Restaurants, darunter eines im Freien, servieren eine breite Auswahl karibischer und mexikanischer Spezialitäten. Obwohl das Haus als All-inclusive-Hotel geführt wird, können die Gäste alle Mahlzeiten ŕ la carte wählen. Es gibt keine Buffets! Regelmäßig bietet das Hotel besondere Abende wie ein Candlelight-Dinner am Strand oder ein Hummermenü. Außerdem gibt es einen 24-Stunden-Zimmerservice. Nach dem Essen erwarten Sie die Bar und die Tequila Lounge, in der Sie aus mehr als 30 Sorten des Agaven-Brands wählen können. Weitere drei Bars wie die Poolbar sind tagsüber geöffnet.Zimmer: Mit nur 148 Zimmern auf zwei Stockwerken ist das Hotel im Gegensatz zu den meisten anderen Häusern der mexikanischen Küste überschaubar und nicht allzu groß. Die Zimmer sind erstklassig eingerichtet mit Klimaanlage, Sat.-TV, DVD-Spieler, WLAN (kostenpflichtig), Minibar, Safe, Föhn sowie Balkon oder Terrasse.Sport und Wellness: Das Hotel hat mehrere Pools mit Sonnenterrasse; am Strand stehen den Hotelgästen Sonnenliegen und ein Beach-Butler-Service zur Verfügung. Besonders reizvoll ist der neu gestaltete Spa, in dem Sie verschiedene Anwendungen und Massagen buchen können. Außerdem gibt es ein gut eingerichtetes Fitnesscenter.Ein All-inclusive-Hotel für Gäste, die Wert auf das Besondere legen.

Verlängerung: Tulum, Dreams Tulum Resort & Spa*****
Dreams TulumTulumTulum, Dreams Tulum Resort & Spa*****Lage: Direkt am feinsandigen Traumstrand von Tulum in ruhiger Alleinlage. Nach Tulum sind es etwa 6 km, den 110 km entfernten Flughafen von Cancún erreichen Sie in ca. 90 Minuten.Einrichtungen: Inmitten einer ansprechenden Gartenanlage befinden sich die zwei- bis dreistöckigen Gebäudekomplexe in typisch mexikanischem Haziendastil. Das Resort mit seinen 432 Zimmern und Suiten verfügt über ein Buffet- und sechs A-la-carte-Restaurants (u.a. mexikanische, asiatische, französische und italienische Küche). Eine Snackbar, ein Café und sieben weitere Bars komplettieren das Angebot. Zum All-inclusive-Konzept gehören neben der Verpflegung die alkoholischen und nicht alkoholischen Getränke, Minibar und ein 24-Stunden-Zimmerservice. Regelmäßig werden kulinarische Themenabende angeboten. WLAN ist im Hotel frei verfügbar.Zimmer: Die sehr geschmackvoll eingerichteten Zimmer sind mit einem Kingsize- oder zwei Doppelbetten ausgestattet und verfügen über Klimaanlage, Sat.-TV, DVD-Spieler, Minibar, Safe, Föhn, Bügeleisen, Kaffee-/Teekocher sowie Balkon oder Terrasse.Sport und Freizeit: Direkt an den naturbelassenen Strand angrenzend finden Sie zwei große Pools, einen mit Poolbar und sportlichen Aktivitäten sowie einen ruhigen zur Entspannung. Bereits im Preis eingeschlossen sind nicht motorisierte Wassersportarten wie Kajakfahren oder Surfen, außerdem Volleyball, Tischtennis, Yoga- und Aerobic-Kurse. Im hinteren Teil des Hotels haben Sie im hochwertig ausgestatteten Spa die Auswahl zwischen vielen Massagen und Anwendungen (gegen Gebühr). Dort finden Sie auch das Fitnesscenter.Das perfekte Strandhotel für ungezwungene Badeferien in komfortablem, karibischem Ambiente.

Sicherheitseinrichtungen in den Hotels
Die gesetzlichen Anforderungen an Sicherheitseinrichtungen in den Hotels in Mexiko, Guatemala und Belize sind teilweise anders als in Deutschland. Folgende Punkte weichen vom deutschen Standard ab: - Rauchmelder und Sprinkleranlagen nicht immer vorhanden - fehlende Notfallpläne und Evakuierungshinweise - Brüstungshöhe von Treppen- und Balkongeländern niedriger als 90 cm, Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm - niedrige Fensterbrüstungen - ungekennzeichnete Stufen und Geländeunebenheiten (auch in den Fluren) - fehlende Angabe zur Wassertiefe der Swimmingpools, fehlende Rettungsringe - Swimmingpools oft nachts unbeleuchtet und nicht gesichert - teilweise nicht ausreichend beleuchtete Außenanlagen und Zuwege zu den Bungalows - wir empfehlen die Mitnahme einer Taschenlampe!

Sicherheit geht vor!
Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Mexiko, Guatemala und Belize zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu diesen Ländern. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Reisen durch Mexiko, Guatemala und Belize verlaufen in der Regel ohne Probleme. Dennoch können soziale und politische Spannungen gelegentlich zu spontanen Protestaktionen und länger andauernden Straßenblockaden führen. Diese verlaufen meist friedlich und richten sich nicht gegen Touristen. Da wir aus Sicherheitsgründen Protestaktionen und Straßenblockaden weiträumig meiden, können in Einzelfällen blockierte Straßen Verzögerungen und kurzfristige Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf erforderlich machen. Die auch im Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes erwähnten Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Drogenmafia konzentrieren sich auf den Norden Mexikos und hier insbesondere auf die Grenzregion zu den USA. In den von uns besuchten Regionen haben sie bisher nicht zu einer Gefährdung von Touristen geführt. In Guatemala hat sich die Sicherheitslage in den letzten Jahren etwas entspannt. In vielen Teilen Mexikos, Belizes und Guatemalas besteht - vor allem nach Einbruch der Dunkelheit - eine erhöhte Gefahr krimineller Übergriffe. Wir verzichten daher auf längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit. Da es auf einzelnen Überlandstrecken in Mexiko in der Vergangenheit auch tagsüber Überfälle auf parkende Busse gegeben hat, haben wir unsere Buspartner und Reiseleiter angewiesen, auf bestimmten Strecken außerhalb bewachter Parkplätze nicht mehr anzuhalten. Dies gilt insbesondere für Fotostopps! Zum Schutz vor kriminellen Übergriffen empfiehlt auch das Auswärtige Amt eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen, die dazu beitragen, dass Sie als Reisende kein Opfer krimineller Übergriffe werden. Bitte beachten Sie auch im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit die Hinweise und Ratschläge, die Ihnen Ihr Reiseleiter während der Reise gibt. Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir derzeit nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Unverändert gültig seit: 5. April 2019

Sicherheitshinweis
Mexiko Unverändert gültig seit: 5. April 2019 Aktuelle Hinweise Es mehren sich bewaffneten Auseinandersetzungen krimineller Banden in verschiedenen Landesteilen Mexikos, inzwischen auch häufiger an Reisezielen internationaler Touristen. Reisende sind Zeugen dieser Auseinandersetzungen geworden und in Einzelfällen auch verletzt worden. Nach einer Reihe gewaltsamer Überfälle wurde der Polizeischutz in öffentlichen Bussen in der Hauptstadt Mexiko-Stadt erhöht, ein Restrisiko besteht jedoch fort, siehe auch Kriminalität. Im Zusammenhang mit der Migration von Mittelamerikanern nach und durch Mexiko muss mit Behinderungen und vereinzelten gewalttätigen Auseinandersetzungen im Umfeld von Migrantengruppen, insbesondere an den Grenzübergängen zu Guatemala und den USA, gerechnet werden. Reisende sollten sich über die Lage in den jeweiligen Grenzregionen informiert halten, sich dort besonders umsichtig bewegen, Menschenansammlungen meiden und den Anweisungen der Sicherheitskräfte Folge leisten. Landesspezifische Sicherheitshinweise Von Reisen in folgende Regionen und Städte wird dringend abgeraten: - Grenzregion zu den USA. Der Aufenthalt dort sollte sich auf das für die Ein- oder Ausreise erforderliche Minimum beschränken - Bundesstaat Tamaulipas - Bundesstaat Sinaloa, mit Ausnahme von Mazatlán, dort Zona Dorada und historisches Zentrum, bei direkter An- und Abreise per Flugzeug sowie Los Mochis/ Bahnstrecke des „El Chepe - Bundesstaat Colima, mit Ausnahme von Manzanillo, bei Anreise per Schiff oder Flugzeug - Bundesstaat Guerrero, mit Ausnahme von Ixtapa-Zihuatanejo, bei Anreise per Flugzeug sowie der Stadt Taxco, sofern An- und Abreise bei Tageslicht erfolgt. Zu besonderer Vorsicht wird geraten: - bei Überlandfahrten - bei Reisen in die Bundesstaaten Guanajuato, Puebla und Veracruz - bei Besuchen in den Bezirken Tepito, Doctores, Lagunilla, Venustiano Carranza, Gustavo A. Madero und Iztapalapa von Mexiko-Stadt Die Sicherheitslage in weiten Teilen Mexikos verschlechtert sich stetig. Gewaltdelikte, als Folge der hohen, zunehmenden und weit verbreiteten Allgemeinkriminalität sind an der Tagesordnung, aber auch Raubüberfälle, Entführungen, Tötungsdelikte und Racheakte im Zusammenhang mit der Organisierten Kriminalität finden zunehmend an zentralen Orten und am helllichten Tag statt, vor allem aber nachts im Umfeld von Diskotheken, Bars und Restaurants. Dabei können auch Unbeteiligte zu Schaden kommen. Aufgrund der in Mexiko weit verbreiteten Präsenz von Angehörigen der Organisierten Kriminalität ist die Sicherheitslage in einigen Bundesstaaten sehr kritisch, in einer Reihe von anderen angespannt. Kriminalität In ganz Mexiko wird zu erhöhter Vorsicht geraten. Häufigste Verbrechen sind Diebstähle, Raubüberfälle und vorübergehende Entführungen. Polizeikräfte oder uniformiertes Sicherheitspersonal bzw. Kriminelle, die sich als solche ausgeben, können grundsätzlich an Straftaten beteiligt sein. Bei unbekannten Anrufern sollten Reisende zurückhaltend mit persönlichen Informationen sein. Im Falle von “virtuellen Entführungen„ sollte Ruhe bewahrt und versucht werden, auf anderem Wege Kontakt mit dem vermeintlich entführten Angehörigen herzustellen. Gewalt gegen Frauen hat nicht zuletzt in den Touristenregionen zugenommen. Frauen sollten daher insbesondere nachts und in einsamen Gebieten nicht allein unterwegs sein. Sexuelle Übergriffe sollten umgehend bei der nächstgelegenen Dienststelle des “Ministerio Público„ (Staatsanwaltschaft) zur Anzeige gebracht werden. Zuletzt wurden gehäuft Vorfälle, auch Entführungsversuche, in der Metro von Mexiko-Stadt bekannt. Es wird dringend davon abgeraten, Gegenwehr zu leisten. Schusswaffen sind weit verbreitet, ihr Einsatz erfolgt oft hemmungslos. Dies gilt auch bei Autodiebstahl im stehenden Verkehr, dem sogenannten Car-napping und bei Überfällen in öffentlichen Bussen. Hier werden erfahrungsgemäß selbst verbale Entgegnungen brutal beantwortet. Überlandfahrten sollten landesweit nur tagsüber und über mautpflichtige Autobahnen erfolgen. Zwischenstopps sollten dabei auf das notwendige Minimum beschränkt bleiben. Es sollte nur an belebten Rastplätzen und Tankstellen Halt gemacht werden. Das gilt auch, wenn am Straßenrand die Bitte um Pannenhilfe signalisiert wird. Es ist besser, die Polizei an der nächsten Polizeiwache oder Tankstelle über den Notfall zu unterrichten. Von Fahrten als Anhalter und auf die Mitnahme von Anhaltern wird dringend abgeraten. Bei Aufenthalten in den großen Badeorten wird empfohlen, Stadtzentren nicht nach Einbruch der Dunkelheit zu besuchen, sondern dann vorzugsweise auf Unterhaltungsangebote in geschützten Hotelanlagen zurückzugreifen. Reisen und Besuche in Gruppen bieten meist mehr Sicherheit als Besuche ohne jede Begleitung. Organisierte und geführte Touren berücksichtigen in der Regel bestehende Sicherheitsrisiken. Von Aufenthalten in verlassenen Gegenden und Stadtvierteln wird grundsätzlich abgeraten. Bei Wanderungen in Naturschutzgebieten, z.B. bei Vulkanbesteigungen, besteht die Gefahr von Raubüberfällen. Reisende sollten sich vorab gut über das Zielgebiet informieren und möglichst in größeren Gruppen unterwegs sein. Fahrzeuge sollten nur mit geschlossenen Fenstern und verriegelten Türen gefahren und nur auf bewachten Parkplätzen abgestellt werden. Wegen der hohen Einbruchgefahr sollte kein Gepäck sichtbar im Fahrzeug verbleiben. Zu Urlaubsreisen mit dem Wohnmobil/Campingwagen kann wegen der ungenügenden Zahl von bewachten Campingplätzen nicht geraten werden. Auf auffälligen Schmuck sollte verzichtet und Geld und Wertsachen nur im erforderlichen Umfang mitgenommen werden. Diese sollten nicht sichtbar am Körper getragen werden. Wichtige Dokumente (Reisepass, Flugticket, etc.) sollten in der Unterkunft sicher deponiert, bei Ausflügen Kopien z.B. auf mobilen Geräten mitgeführt werden. Innenpolitische Lage In vielen Regionen kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen staatlichen Sicherheitskräften und der Organisierten Kriminalität. Besonders ausgeprägt ist die Gewalt in den nördlichen und westlichen Bundesstaaten entlang der Pazifikküste, sowie in Großstädten wie Tijuana, Acapulco, Victoria, Ciudad Juárez, Irapuato, Cancún, Culiacán, Uruapan, Obregón, Coatzacoalcos, Celaya, Ensenada, Tepic oder Reynosa. Auch in den an Mexiko-Stadt angrenzenden Gemeinden des Estado de México nimmt die Zahl der Gewaltdelikte weiter zu. Auch wohlhabende Stadtviertel der mexikanischen Großstädte sind immer häufiger von gewalttätigen Vorfällen, mit teils erheblichen Beeinträchtigungen oder Verletzungen von Anwohnern, betroffen. Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Drogenhändlerbanden oder Benzindieben sind vielerorts an der Tagesordnung. Dabei werden gegnerische Bandenmitglieder brutal ermordet, auf Unbeteiligte wird keine Rücksicht genommen. Insoweit bieten auch öffentliche und frequentierte Orte nicht immer Sicherheit. Politische Demonstrationen können in gewaltsame Auseinandersetzungen umschlagen und sollten daher gemieden werden. Dabei kann es landesweit zu Blockaden der Hauptverkehrsverbindungen durch Demonstranten kommen, die mitunter gewaltsam aufgelöst werden. Naturkatastrophen In Mexiko ist wie in der gesamten Region von Mai bis November Hurrikan-Saison. Reisende müssen in dieser Zeit an allen Küsten Mexikos mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen rechnen und werden gebeten, die lokalen Wettervorhersagen z.B. auf der Webseite des zuständigen National Hurricane Center zu verfolgen, die Hinweise der lokalen Behörden wie der Protección Civil und die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten. Mexiko liegt in einer seismisch sehr aktiven Zone, weshalb es des Öfteren und zum Teil schweren Erdbeben sowie vulkanischen Aktivitäten kommt. Besonders gefährdet sind die auf dem ehemaligen Seegrund liegenden älteren Stadtviertel von Mexiko-Stadt, sowie die Stadtteile Condesa und Roma. Der Großraum Mexiko-Stadt und die besonders erdbebengefährdeten Bundesstaaten an der Pazifikküste waren bisher immer nur in Teilen betroffen. Die Behörden evakuieren daher vorrangig in sichere Zonen des Hochtals von Mexiko-Stadt bzw. in sichere Zonen des betroffenen Bundesstaates. Der Vulkan Popocatépetl ist seit 1994 wieder verstärkt aktiv. Es gilt eine Sperrzone von 12 km um den Krater. Tagesaktuelle Verhaltenshinweise und Warnstufen finden sich auf der Webseite des mexikanischen Zivilschutzes (http://www.cenapred.gob.mx/es/Instrumentacion/InstVolcanica/MVolcan/). Informationen zum Verhalten bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis bietet das Merkblatt des Geoforschungszentrums Potsdam und die Webseite der Botschaft Mexiko-Stadt. Den Anweisungen der mexikanischen Behörden im Krisenfall ist Folge zu leisten. Einen Überblick über Gefährdungen durch Naturkatastrophen bietet der “nationale Risikoatlas„ (www.atlasnacionalderiesgos.gob.mx). Naturereignisse können kurzfristig zu Einschränkungen im Flugverkehr führen. Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten. http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/WeltweiterSiHi_node.html

Sicherheitshinweis
Guatemala Unverändert gültig seit: 23. Mai 2019 Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Guatemala verzeichnet eine hohe Kriminalitätsrate. Neben der allgemeinen Straßenkriminalität ist Guatemala Schauplatz gewaltsamer Auseinandersetzungen im Bereich der Bandenkriminalität. Das Gewaltniveau bei Konflikten ist hoch und die Hemmschwelle beim Einsatz von Gewalt niedrig. Gruppenreisende können und sollten vor Reiseantritt über die guatemaltekische Tourismusbehörde INGUAT ihre Reiseroute abklären und ggf. Sicherheitsbegleitung erbitten. Auch Alleinreisende können sich jederzeit an INGUAT wenden, die in allen größeren touristischen Orten Büros hat. Bei Reisen in das Landesinnere Guatemalas ist Vorsicht geboten. Das Risiko von Überfällen besteht auch in Touristenzentren wie Antigua, Flores, Tikal und am Atitlán-See. Die Vulkane Acatenango, Santa Maria und Agua sind immer wieder Schauplätze krimineller Übergriffe auf Touristen. Es wird empfohlen, bei der Polizeistation in Antigua Polizeibegleitung für die Besteigung dieser Vulkane anzufordern bzw. zumindest einen möglichst lizensierten Führer zu nehmen. Auch für sonstige Wanderungen/Trekkingtouren wird dringend empfohlen, diese nicht allein, sondern in Gruppen in Begleitung von seriösen Agenturen oder Reiseführern zu unternehmen. Da Waffen weit verbreitet sind, sollte bei einem Überfall kein Widerstand geleistet werden. Ratsam ist es, stets einen kleineren Geldbetrag in einer getrennten Geldbörse und evtl. ein zweites Mobiltelefon mit sich zu führen. Willkürliche Maßnahmen durch Sicherheitskräfte sind möglich und können sich auch gegen Ausländer richten. Innenpolitische Lage Insbesondere in Guatemala-Stadt, anderen großen Städten, aber auch auf dem Land kann es im Fall von Demonstrationen auch zu Verkehrsbehinderungen wie Straßenblockaden kommen. Gewaltsame Auseinandersetzungen können nicht ausgeschlossen werden. Reisenden wird empfohlen, sich von Demonstrationen und großen Menschenansammlungen fernzuhalten und Anweisungen von Sicherheitskräften stets Folge zu leisten. Guatemala-Stadt Von der Benutzung der roten Stadtbusse wird dringend abgeraten. Die Benutzung der grünen Stadtbusse („Transmetro“) und der blauen Busse („Transurbano“) gilt als relativ sicher. Auf öffentliche Busse werden immer wieder Überfälle verübt. Überfälle auf Fußgänger und Autofahrer finden zu jeder Tageszeit statt, auch im dichten Berufsverkehr und werden in der Regel von mehreren bewaffneten Tätern gemeinsam begangen. Das Geschäfts- und Ausgehviertel „Zona Viva“, in dem sich die meisten Hotels und Restaurants befinden, ist nicht völlig sicher. Gewisse Zonen der Hauptstadt, die allerdings von Touristen kaum besucht werden, sollten ganz, einsame Straßen und unbelebte Gegenden auch tagsüber, aber besonders nachts, gemieden werden. Naturkatastrophen Guatemala liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommen kann. Der südwestlich von Guatemala-Stadt gelegene Vulkan Fuego zeigt im Laufe des Jahres 2018 wieder mehrfach stark erhöhte Aktivitäten, zuletzt am 17. November 2018. Der Ausstoß von pyroklastischen Strömen führte im Juni/Juli 2018 zu zahlreichen Todesopfern und Tausenden von Evakuierungen. Durch Erdbeben und Vulkanausbrüche kann es immer wieder zu Straßensperren und Einschränkungen im Flugverkehr kommen. Anordnungen der lokalen Behörden ist stets Folge zu leisten. Aktuelle Informationen und weitere Hinweise der guatemaltekischen Katastrophenschutzbehörde CONRED und des Instituts für Seismologie INSIVUMEH sollten beachten werden. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum. Von Juni bis Ende November ist Hurrikan-Saison. Reisende werden in dieser Zeit gebeten, die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten. Starke Regenfälle können neben Überschwemmungen zu Erdrutschen führen, die die Straßen mehrere Stunden unpassierbar machen. Besondere Gefahr besteht bei Wohngebieten in Tallagen, die von Bergen umgeben sind, sogenannter Barrancos. Dort kann es wegen gravierendender Infrastrukturmängel aufgrund unkontrollierter Bebauung zu Erdrutschen kommen. Es wird empfohlen, sich im spanischsprachigen Portal von CONRED über Verhaltensmaßnahmen und gefährdete Orte zu informieren. Krisenvorsorgeliste Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um eine schnelle Kontaktaufnahme im Notfall zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert. Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Sicherheitshinweis
Belize Unverändert gültig seit: 9. April 2018 Landesspezifische Sicherheitshinweise KriminalitätDie Kriminalität ist in den letzten Jahren spürbar gestiegen. Dabei spielen Drogenhandel und żtransit eine große Rolle. Auch Touristen können von Gewaltkriminalität, einschließlich bewaffneter Überfälle und Diebstähle, betroffen sein.Besonders in Belize City und nach Einbruch der Dunkelheit ist Vorsicht geboten. Auch in Touristenzentren ist es ratsam, Wertgegenstände im Hotelsafe zu verwahren und keinen Schmuck zu tragen . Im Notfall kann die belizische Touristenpolizei TPU (+501 227 1440) um Hilfe gebeten werden. NaturkatastrophenIn Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Juni bis Ende November Hurrikan-Saison. Reisende nach Belize in dieser Zeit müssen mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen rechnen und werden gebeten, die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten. KrisenvorsorgelisteDeutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um in einem Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Weltweiter SicherheitshinweisEs wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Haftungsausschluss
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
22.10.2019 - 06.11.2019 - -
05.11.2019 - 20.11.2019 € 3.930,- - Zu diesem Datum anfragen
19.11.2019 - 04.12.2019 € 3.930,- € 4.460,- Zu diesem Datum anfragen
Studiosus
ab € 3.930,-

inkl. Flug

Oder rufen Sie uns jetzt an:

+49 (0)69 / 74 305 407

Reisenummer: 82032

Reise merken
Reisen online zum günstigsten Preis buchen
Reisen sicher online buchen dank https und SSL Verschlüsselung

Weitere Angebote

Gefällt Ihnen die Reise "Mexiko – Guatemala – Belize - Mundo Maya"? Rufen Sie jetzt an und lassen Sie sich von unseren Reisespezialisten unverbindlich beraten:

+49 (0)69 / 74 305 407

Sicher und günstig verreisen

Reisen zum garantiert besten Preis

Persönliche Beratung durch Spezialisten

Datensicherheit dank Verschlüsselung