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Reisen mit Studiosus

Mexiko – Guatemala - umfassend

22-tägige Studienreise

Mittelamerika - eine Region von unglaublicher landschaftlicher und kultureller Vielfalt! Ein lebendiges Bild der großen Hochkulturen Altamerikas von den Mayas bis zu den Azteken bekommen Sie auf dieser Studienreise. In Mexiko entdecken wir Yukatán, erleben Prachtstädte wie Puebla und San Cristóbal, bestaunen die Pyramiden von Teotihuacán und genießen die Aussicht in den Regenwald von Palenque. Guatemala zeigt sich nicht nur am Atitlánsee von seiner schönsten Seite. Die Märkte sind genauso lebendig wie die Begegnungen mit der indigenen Bevölkerung, bei denen wir ein Leben geprägt von Tradition verstehen lernen. Besonders spannend: unser Abstecher nach Copán in Honduras, dem Bilderbuch der Maya-Archäologie. Eine umfassende Rundreise durch das alte und neue Amerika.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am frühen Nachmittag Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Mexiko-Stadt (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.). Ankunft am Abend (Abendessen im Flugzeug) und Fahrt ins Hotel. Vier Übernachtungen im historischen Zentrum von Mexiko-Stadt (2250 m).

Welche Pracht, welcher Trubel: Herrlich dynamisch präsentiert sich die Hauptstadt. Und wir mittendrin! Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt Sie, und zur Einstimmung geht es zu Fuß durchs historische Zentrum. Erst mal zum Zócalo, dem Schauplatz für politische Aktivitäten des Volkes. Ringsum stehen Kathedrale, Nationalpalast und der Templo Mayor der Azteken – mächtige Eindrücke hinter mächtigen Mauern. Weiter zum Alamedapark, im Schatten der Bäume mischen wir uns unter die Einheimischen. Am späten Nachmittag zeigt Ihnen Ihr Reiseleiter seinen Lieblingsplatz für den perfekten Zócalo-Blick. Appetit bekommen? Mexikos Küche ist viel mehr als Chili con Carne - wie wir später beim gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant mit herrlicher Aussicht feststellen werden.

Ein Tag voller Höhepunkte: In Teotihuacán (UNESCO-Welterbe) steht mit der Sonnenpyramide die drittgrößte Pyramide der Erde. Rechts und links der Straße der Toten erzählen die Tempelruinen die beeindruckende Geschichte einer Stadt, in der vor 2000 Jahren über 200000 Menschen gelebt haben sollen. 160 km. Und am Nachmittag ins Nationalmuseum: alle mexikanischen Kulturen unter einem Dach. Und wie wäre es mit dem Las Sirenas oder dem urigen Café Tacuba für Ihr Abendessen?

Ostwärts fahren wir aus der Hauptstadt, der Popocatépetl grüßt mit seiner Rauchfahne herüber. In Cacaxtla vor den Toren Pueblas sehen wir die wohl eindrucksvollsten spätklassischen Fresken im Hochland. Ihre Reiseleiterin zeigt Ihnen dort die Krieger des Jaguarordens und deutet die Einflüsse der Mayakultur hier in Zentralmexiko. Dann rollen wir nach Puebla: Vulkane zieren den Hintergrund, in der Altstadt (UNESCO-Welterbe) überwältigt uns die Rosenkranzkapelle der Dominikaner. Beim Bummel durch die Gassen fallen die vielen kachelgeschmückten Fassaden auf. 280 km. Am Abend zurück in Mexiko-Stadt führen Sie selbst Regie. Worauf haben Sie heute Appetit?

Ein eineinhalbstündiger Luftsprung bringt uns von der Hauptstadt in eine andere Welt. Nach Tuxtla Gutiérrez im indianischen geprägten Bundesstaat Chiapas. Auch die Natur zeigt sich bei unserer Bootsfahrt (wetterabhängig) im Nationalpark Sumidero-Canyon verändert: tropisch, üppig. Links und rechts bis zu 1000 m hohe Felswände, an den Ufern tummeln sich Krokodile, die Geier sonnen sich, und in den Baumwipfeln turnen die Affen. Dann geht es hinauf ins Land der Mayas nach San Cristóbal de las Casas (2200 m). 60 km. Zwei Übernachtungen mitten in der kolonialen Altstadt.

Ein prächtiges Farbenmeer erwartet uns am Morgen. Bunte Tücher, Obst und die etwas skurrilen Puppen des Subcomandante Marcos, des Che Guevara von Chiapas, liegen in den Auslagen der Marktfrauen rund um die Barockkirche Santo Domingo. In Zinacantán treffen wir eine Mayafrau, die gern über ihren Alltag plaudert, aber mit Ihnen auch über soziale Konflikte diskutiert. Und an der Benachteiligung der indigenen Urbevölkerung hat sich im ärmsten Bundesstaat Mexikos seit dem Aufstand der Zapatistas auch nur wenig geändert. 25 km. Der Nachmittag gehört Ihnen. San Cristóbal ist überschaubar und perfekt zu Fuß zu erkunden. Ihr Reiseleiter versorgt Sie gern mit Restauranttipps für den freien Abend.

Das Herzland der Mayas ist heutzutage von Grenzen durchzogen. Wir passieren sie nach Guatemala in La Mesilla und wechseln den Bus. Dann liegt er uns im Licht der untergehenden Sonne zu Füßen: der angeblich schönste See der Welt, der Lago Atitlán. 400 km. Erlauben Sie sich vor dem Abendessen einen ersten guatemaltekischen Rum - Zacapa. Zwei Übernachtungen direkt am Atitlánsee (1500 m).

Heute heißt es: Leinen los. Mit dem Boot erkunden wir die umliegenden Dörfer am See, und es bieten sich tolle Fotomotive. Die Vulkane am See posieren für Sie, und in den Dörfern bekommen wir einen schönen Einblick in indianische Traditionen und das Leben am See.

Von weither kommen die Quiché-Mayas zum Markt nach Chichi. Wir tun es ihnen gleich, reisen aber deutlich bequemer in unserem Bus - ohne Feldfrüchte und Federvieh - zum wohl berühmtesten Markt des Landes an den Stufen der weißen Kirche Santo Tomás. Wer sich hier eine kunterbunte Hängematte oder einen Poncho kaufen möchte, sollte keine Hemmungen beim Feilschen haben. Die Marktfrauen in ihren bunten Kleidern sind es so gewohnt. Nachmittags geht es auf der Panamericana weiter in die alte Hauptstadt Antigua, eine der hübschesten Kolonialstädte des ganzen Kontinents. 150 km. Zwei Übernachtungen in Antigua (1500 m).

Was für eine architektonische Pracht, was für eine Kulisse im Angesicht der Vulkane Agua, Fuego und Acatenango am Horizont! Im späten 18. Jahrhundert beendete allerdings ein Erdbeben die Blütezeit Antiguas. Wir erkunden die Klöster, Kirchen und Paläste im kolonialen Zentrum (UNESCO-Welterbe), die vom einstigen Reichtum der Stadt zeugen. Die freie Zeit am Nachmittag können Sie in einem der zahlreichen Cafés verbringen und dort gleich eines der wichtigsten Exportgüter des Landes probieren: Kaffee wächst an den fruchtbaren Vulkanhängen sozusagen "um die Ecke".

Von der alten in die neue Hauptstadt: Guatemala-Stadt. Im Archäologischen Nationalmuseum entdecken wir gemeinsam die Mayawelt im Kleinen, bevor wir sie morgen im Großen erleben. Denn es geht noch heute weiter nach Honduras in das berühmte Copán. 270 km. Zwei Übernachtungen in der Nähe der Ruinen.

Auch eventuelle Spanischkenntnisse helfen leider nicht viel, wenn es darum geht, die Schriftkunst der Mayas zu entziffern. Und die ist in Copán (UNESCO-Welterbe) allgegenwärtig. Zum Glück kann sie Ihr Reiseleiter enträtseln und berichten, was die Meister der Schrift- und Steinmetzkunst hier verewigten. So erzählt die Glyphentreppe beispielsweise auf jeder Stufe von den Königsdynastien der Mayas und liefert ein lebendiges Bild vom Leben der Hochkultur. Die Speisekarte im Restaurant Ihrer Wahl können Sie dann beim individuellen Abendessen wieder leichter entziffern!

Wir sind zurück in Guatemala. Die United Fruit Company spielte Mitte des 20. Jahrhunderts durch ihre finanzielle Unterstützung von Diktatoren eine traurige Rolle in der Geschichte Guatemalas. Heute erinnert das Wort "Bananenrepublik" an dieses unrühmliche Kapitel. Mitten im Grün der Bananenstauden finden wir einen Kulturschatz: die Stelen von Quiriguá (UNESCO-Welterbe). Wer kann nach dem Tag in Copán die Hieroglyphen hier deuten? Über die große Brücke am Rio Dulce erreichen wir die Regenwaldprovinz Petén. 440 km. Zwei Übernachtungen bei Flores an einem kleinen See.

Frühdunst liegt über dem Dschungel. In den Baumwipfeln begrüßen Brüllaffen den Tag, am Boden bahnen sich Blattschneiderameisen den Weg zu ihrem Bau, Nasenbären suchen nach Futter. Willkommen in Tikal! Tempel, Paläste und sogar eine ganze Akropolis liegen hier verborgen im tropischen Regenwald. Die Ruinenstätte ist monumental, den UNESCO-Welterbe-Stempel tragen Ruinen und Regenwald gleichermaßen. Steigen Sie auf eine der spitzen Tempelpyramiden und lauschen Sie in den Wald hinein! Ein rustikales Mittagessen stärkt uns an Ort und Stelle nach so vielen Eindrücken. 100 km.

Zu Zeiten des Mayareiches gab es keine Grenzen. Heute müssen wir noch einmal eine passieren, dann sind wir zurück in Mexiko. Am Pool des Hotels in Palenque erinnern wir uns an die Tage in Guatemala zwischen farbenfrohem Hochland, Mayamythen und sattgrünem Dschungel. 340 km. Zwei Übernachtungen in Palenque.

Gewappnet für einen weiteren Ruinenhöhepunkt? Palenque (UNESCO-Welterbe) steckt voller Überraschungen: der Palast mit dem prägnanten Turm, die Pyramide der Inschriften mit dem freigelegten Gang zur Grabkammer und Tempel Nr. 13, Ruhestätte einer hohen Mayafürstin mit wertvollen Grabbeigaben. Bei gutem Wetter wandern wir durch den Dschungel zum Bus zurück.

Schwemmland, Sümpfe und Tümpel mit reicher Vogelwelt säumen unsere Strecke an den Golf von Mexiko. Die Fahrt bietet Gelegenheit, sich literarisch mit Mexiko auseinanderzusetzen. Unser Buchtipp: "Mexikanischer Tango" von Angeles Mastretta. Oder lieber Musik hören? Für Klassikfans natürlich Rolando Villazón, Mexikos Top-Pop-Export sind die Grammy-Preisträger Maná, und Mariachi-Musik passt eigentlich auch immer! In Siho Playa bei Campeche wartet in einer ehemaligen Hacienda ein Hotel mit Aussicht auf uns, das zu entspannten Stunden an Pool und Strand einlädt. 350 km. Dort übernachten wir zweimal in einem Hotel direkt am Meer.

An Mexikos Golfküste liegt ein Naturschatz aus Süß- und Salzwasser, die riesige Laguna de Términos. Ein Tummelplatz für Delfine, und in den Mangroveninseln nisten unzählige Seevögel. Per Boot gehen wir in den Vormittagsstunden auf Entdeckungstour und stärken uns danach an Ort und Stelle bei frisch gefangenem Fisch. Die weiteren Aussichten des Tages: entspannte Stunden am Meer in unserem Strandhotel.

Heute führt Sie Ihr Reiseleiter nach Campeche (UNESCO-Welterbe). In der alten Hafenstadt trieben Piraten einst ihr Unwesen. Ein Piratenüberfall gab schließlich den Ausschlag, dass die Spanier ihren einzigen Hafen auf Yukatan mit Bastionen befestigten. Noch heute sind diese "baluartes" teilweise erhalten. Im Archäologischen Museum erfahren wir etwas über die Maya-Kultur dieser Region und genießen den schönen Ausblick. Dann fahren wir weiter ins Land des Regengotts Chaac. Sein Kult um Wasser und Fruchtbarkeit prägte das Leben der alten Mayas zum Beispiel in Uxmal (UNESCO-Welterbe). Wir streifen durch die Ausgrabungen und erkunden die Pyramide des Zauberers und das Nonnenviereck. 200 km.

Vormittags erreichen wir Yukatans Hauptstadt Mérida. In der Altstadt drängen sich Kolonialpaläste, die an den Sisalboom des 19. Jahrhunderts erinnern. Als strapazierfähiges Material für Hängematten wird Sisal noch immer geschätzt. Ihr Reiseleiter kennt die besten Shoppingaddressen! Der Nachmittag wartet auf Sie mit Pool und Spa vor den Toren von Chichén Itzá. Oder Sie erleben auf eigene Faust die Himmelswelten der Mayas in der hoteleigenen Sternwarte. Abends verabschieden wir uns kulinarisch von Mexiko.

Das Beste zum Schluss? Für viele ist das die Ruinenstadt Chichén Itzá (UNESCO-Welterbe). In der Mitte: die Pyramide von Kukulkán. In Gehweite: der heilige Cenote – ein klarer, tiefer See. Daneben die Halle der 1000 Säulen, und über allem wacht der liegende Chac Mool. Nach einem Erfrischungsstopp im Hotel Transfer zum Flughafen Cancún. 220 km. Am späten Abend im Nachtflug mit Lufthansa nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 10,5 Std.).

Am frühen Nachmittag landet Lufthansa in Frankfurt. Anschluss zu den anderen Orten.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt nach Mexiko-Stadt und zurück von Cancún; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflug (Economy) mit Aeromexico von Mexiko-Stadt nach Tuxtla Gutiérrez
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 155 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 20 Übernachtungen, Hotels meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstück, 2 Mittagessen in Restaurants, 13 Abendessen im Hotel, ein Abendessen in einem typischen Restaurant
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Bootsfahrten im Sumidero-Canyon, auf dem Atitlánsee und auf der Laguna de Términos
  • Eintrittsgelder (ca. 180 €)
  • Grenzgebühren
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels

Reiseziele

Cancun (Mexiko), Chichen Itza (Mexiko), Mexiko City (Mexiko), Teotihuacán (Mexiko), Yucatan Halbinsel (Mexiko)

Themen der Reise

Erlebnisreise, Gruppenreise, Kombinationsreise, Kulturreise, Kunstreise, Rundreise, Rundreise inkl. Badeaufenthalt, Studienreise

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe. Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Mexiko
Zika-Virus-Infektion In der Region wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellt. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung. Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist. Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/726576/publicationFile/212974/ExpositionsprophylaxeInsektenstiche.pdf Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts (http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/722280/publicationFile/212104/Zika-Virus.pdf ), der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (http://www.dggg.de/startseite/nachrichten/risikofaktor-zika-virus-fuer-ungeborene/) sowie des Robert-Koch-Institutes (http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/Z/Zikaviren/Zikaviren.html/ ). Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt sowie bei besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich abend- und nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica (Erreger: p. falciparum) nicht selten tödlich. Die Malaria-Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Es besteht ganzjährig ein mittleres Übertragungs-Risiko (p. falciparum 1.000m) größere Städte und die Halbinsel Yucatan. Je nach Reiseprofil kann im Einzelfall das Mitführen einer Notfall-Medikation (żStandbyż) mit Chloroquin sinnvoll sein, deren Auswahl unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte. In jedem Fall ist konsequente Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.) sinnvoll, z. B. lange bedeckende Kleidung bzw. Auftragen von Repellentien auf unbedeckte Hautpartien. Dengue-Fieber Dengue wird in vielen Teilen des Landes durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten. Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.). Chikungunya Die ebenso von Aedes Mücken übertragene Chikungunya- Virusinfektion breitet sich seit Januar 2014 in der gesamten Region aus. Mit einer weiteren Zunahme der Häufigkeit ist zu rechnen. Die Krankheit zeigt ein ähnliches Symptombild wie das Dengue-Fieber, schwerwiegende Komplikationen sind jedoch noch seltener. Ein Merkblatt zu Chikungunya gibt es unter www.diplo.de/reisemedizin . Leishmaniasis Die kutane und mukokutane Form kommt in vielen Teilen des Landes vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert (s. u.). Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird daher allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue, Zika) und in den Abendstunden und nachts (Malaria), Insektenschutzmittel (Repellents) auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen. Leptospirose Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden. Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen. Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden. HIV / AIDS Durch ungeschützte sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. Zu weiteren Informationen bezüglich Cholera beachten Sie bitte auch das Cholera-Merkblatt des Auswärtigen Amts: www.diplo.de/reisemedizin Ebenso werden in Yucatan (inklusive der Riviera Maya) auch andere Durchfallerkrankungen wie der durch eine Darmparasiten fäkal-oral übertragenen Cyclosporiasis beobachtet. Hierzu einige hygienische Grundregeln zur effektiven Prävention, um eine antibiotische Therapie gar nicht erst notwendig zu machen: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, frisch gekochten Tee oder Kaffee, nie Leitungswasser. Eiswürfel nur, wenn sie auch sicher mit aufbereitetem Wasser hergestellt wurden. Nur gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, selbst Schälen oder Desinfizieren. Fisch und Fleisch nur gut durchgekocht genießen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Medizinische Versorgung Listen von Krankenhäusern und Ärzten finden Sie in der Rubrik żRegionalärztlicher Dienstż auf der Website der Deutschen Botschaft unter www.mexiko.diplo.de. Insgesamt ist die Gesundheitsversorgung gerade in ländlichen Gebieten Mexikos häufig nicht mit in Deutschland herrschenden technischen und hygienischen Standards vergleichbar. Planbare Eingriffe sollten nach Möglichkeit daher in Deutschland erfolgen. Vor Reiseantritt sollte unbedingt eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen werden, die auch einen Rücktransport im Notfall mit einschließt. Die Kosten für eine medizinische Behandlung (prinzipiell auch bei Notfällen!) sowie für Medikamente müssen insbesondere im privaten Sektor in der Regel vor Ort sofort in bar (auch Kreditkartenzahlung ist ggf. möglich) beglichen werden. Lassen Sie sich unbedingt vor einer Reise nach Mexiko durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle oder einen Tropen- bzw. Reisemediziner beraten (Verzeichnis z.B. unter www.dtg.org). Unverändert gültig seit: 23. Mai 2018

Guatemala
Zika-Virus-Infektion In der Region, wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellt. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung. Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist. Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/726576/publicationFile/212974/ExpositiExpositionsprophylaxeInsekt.pdf Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts (http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/722280/publicationFile/212104/Zika-Virus.pdf) Impfschutz Bei der Einreise aus Gelbfieber-Endemiegebieten ist der Nachweis einer Gelbfieberimpfung ab dem 1. Lebensjahr vorgeschrieben. Das gilt auch für Transitaufenthalte > 12 Stunden in einem Gelbfiebergebiet. Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt sowie bei besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen. Dengue-Fieber Dengue wird in vielen Teilen des Landes durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten. Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.). Chikungunya Aktuell gibt es, ausgehend von der Karibik Insel St. Martin im Januar 2014 wie in anderen Gebieten der Region inzwischen auch Fälle von Chikungunya in Guatemala. Chikungunya zeigt ähnliche Symptome wie Dengue-Fieber (s.o.) und wird ebenfalls über Aedes-Mücken übertragen, so dass in jedem Fall die u.g. persönlichen Mückenschutzmaßnahmen beachtet werden sollten. Ein Merkblatt zu Chikungunya finden Sie unter www.diplo.de/reisemedizin Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich abend- und nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica (Erreger: p. falciparum) nicht selten tödlich. Die Malaria-Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Es besteht ganzjährig ein mittleres Übertragungs-Risiko (p. falciparum ca. 1%) in ländlichen Gebieten unterhalb von 1.500 m Höhe insbesondere im Department Zacapa im Grenzgebiet zu Honduras. Je nach Reiseprofil kann im Einzelfall das Mitführen einer Notfall-Medikation (żStandbyż) mit Chloroquin sinnvoll sein, deren Auswahl unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen - ganzkörperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue und Chikungunya!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen Leishmaniose Die cutane und mucocutane Form kommt in vielen Teilen des Landes vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert (s. u.). Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken werden daher allen Reisenden Mückenschutzmassnahmen (s.o.) empfohlen. Leptospirose Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden. Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen. Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden. HIV / AIDS Durch ungeschützte sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Medizinische Versorgung Insgesamt ist die Gesundheitsversorgung gerade in ländlichen Gebieten Guatemalas häufig nicht mit in Deutschland herrschenden technischen und hygienischen Standards vergleichbar. Planbare Eingriffe sollten nach Möglichkeit daher in Deutschland erfolgen. Vor Reiseantritt sollte unbedingt eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen werden, die auch einen Rücktransport im Notfall mit einschließt. Die Kosten für eine medizinische Behandlung (prinzipiell auch bei Notfällen!) sowie für Medikamente müssen insbesondere im privaten Sektor in der Regel vor Ort sofort in bar (auch Kreditkartenzahlung ist ggf. möglich) beglichen werden. Lassen Sie sich unbedingt vor einer Reise nach Guatemala durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle oder einen Tropen- bzw. Reisemediziner beraten (Verzeichnis z.B. unter www.dtg.org). Unverändert gültig seit: 2. Januar 2018

Verlängerung: Mexiko-Stadt, Hotel Hampton Inn***(*)
Hotel Hampton InnMexiko-StadtMexiko-Stadt, Hotel Hampton Inn***(*)Das Hampton Inn & Suites by Hilton befindet sich zwei Blocks vom Zócalo, dem Hauptplatz von Mexiko-Stadt, entfernt und dennoch in einer angenehmen und ruhigen Umgebung. Durch die zentrale Lage eignet sich das Hotel hervorragend für Erkundungen im historischen Zentrum. Bei der Renovierung des Hauses wurden die historische Fassade und die Lobby im Atriumstil mit schmiedeeisernen Geländern und einer Kuppel aus buntem Glas erhalten. Die 108 Zimmer sind modern eingerichtet und verfügen über Klimaanlage und Sat.-TV. Zum Hotel gehören zwei Restaurants sowie ein Fitnessraum. In diesem Hotel können Sie einige Tage individuell verlängern.

Verlängerung: Mexiko Stadt, Hotel Historico Central****
Hotel Historico CentralMexiko-StadtMexiko Stadt, Hotel Historico Central****

Verlängerung: Puerto Aventuras, Hotels Barceló Maya Beach*****
Barcelo Maya BeachPuerto AventurasPuerto Aventuras, Hotels Barceló Maya Beach*****Lage: Das gut geführte Hotel gehört zum Ferienkomplex Barceló Maya Grand Resort mit insgesamt fünf Hotels auf halber Strecke zwischen Playa del Carmen und Tulum. Das Hotel liegt direkt am weißen Sandstrand der Karibik inmitten eines wunderbaren Gartens, in dem karibische Farbenpracht dominiert. Der Flughafen von Cancún ist ca. 80 km entfernt, Transferzeit ca. 70 Minuten.Einrichtungen: Es gibt 16 Restaurants (vier Buffet-, acht A-la-carte- und vier Grillrestaurants) sowie 15 Bars, da die Einrichtungen von drei weiteren Hotels des Komplexes dürfen mitbenutzt werden. Alkoholische und nicht alkoholische Getränke, Snacks und Mahlzeiten sind im Preis inbegriffen. Im Hotelkomplex befinden sich eine Shoppingmall sowie ein Spa- und Wellnessbereich. Kostenfreien Internetzugang finden Sie in den öffentlichen Bereichen.Zimmer: Die 630 Zimmer des Hotels sind sehr komfortabel und mit Klimaanlage, Deckenventilator, Sat.-TV, Minibar, Safe, Föhn, Bügeleisen und -brett, Kaffeezubereiter sowie Balkon oder Terrasse ausgestattet. Sport und Freizeit: Die Hotelanlage verfügt über zwei große Swimmingpools, ein Fitnesscenter, Sauna und Dampfbad, zwei Tennisplätze und einen Multifunktionsplatz. Schnorchelausrüstung, Kajaks, Surfbretter und Katamarane können gebührenfrei geliehen werden (Vorkenntnisse erforderlich). Außerdem gibt es einen Minigolfplatz und ein Beachvolleyballfeld. Besonders reizvoll ist der Strand; das türkisblaue Meer lädt zum Schwimmen und Schnorcheln ein. Ein gutes Strandresort auf All-inclusive-Basis mit breitem Sportangebot.

Verlängerung: Puerto Morelos, Azul Beach Hotel by Karisma*****
Azul Beach Riviera MayaPuerto MorelosPuerto Morelos, Azul Beach Hotel by Karisma*****Lage: Das geschmackvolle, junge Hotel liegt sehr ruhig direkt am Strand der Karibik, ca. 10 km nördlich von Puerto Morelos. Transferzeit zum Flughafen von Cancún ca. 20 Minuten.Einrichtungen: Das Hotel bietet viel Komfort und kulinarische Raffinesse: Fünf Restaurants, darunter eines im Freien, servieren eine breite Auswahl karibischer und mexikanischer Spezialitäten. Obwohl das Haus als All-inclusive-Hotel geführt wird, können die Gäste alle Mahlzeiten ŕ la carte wählen. Es gibt keine Buffets! Regelmäßig bietet das Hotel besondere Abende wie ein Candlelight-Dinner am Strand oder ein Hummermenü. Außerdem gibt es einen 24-Stunden-Zimmerservice. Nach dem Essen erwarten Sie die Bar und die Tequila Lounge, in der Sie unter mehr als 30 Sorten wählen können. Weitere drei Bars wie die Poolbar sind tagsüber geöffnet.Zimmer: Mit nur 148 Zimmern auf zwei Stockwerken ist das Hotel im Gegensatz zu den meisten anderen Häusern der mexikanischen Küste überschaubar und nicht allzu groß. Die Zimmer sind erstklassig eingerichtet mit Klimaanlage, Sat.-TV, DVD-Spieler, WLAN (kostenpflichtig), Minibar, Safe, Föhn sowie Balkon oder Terrasse.Sport und Wellness: Das Hotel hat mehrere Pools mit Sonnenterrasse; am Strand stehen den Hotelgästen Sonnenliegen und ein Beach-Butler-Service zur Verfügung. Besonders reizvoll ist der neu gestaltete Spa, in dem Sie verschiedene Anwendungen und Massagen buchen können. Außerdem gibt es ein gut eingerichtetes Fitnesscenter.Ein All-inclusive-Hotel für Gäste, die Wert auf das Besondere legen.

Verlängerung: Tulum, Dreams Tulum Resort & Spa*****
Dreams TulumTulumTulum, Dreams Tulum Resort & Spa*****Lage: Direkt am feinsandigen Traumstrand von Tulum in ruhiger Alleinlage. Nach Tulum sind es etwa 6 km, den 110 km entfernten Flughafen von Cancún erreichen Sie in ca. 90 Minuten.Einrichtungen: Inmitten einer ansprechenden Gartenanlage befinden sich die zwei- bis dreistöckigen Gebäudekomplexe in typisch mexikanischem Haziendastil. Das Resort mit seinen 432 Zimmern und Suiten verfügt über ein Buffet- und sechs A-la-carte-Restaurants (u.a. mexikanische, asiatische, französische und italienische Küche). Eine Snackbar, ein Café und sieben weitere Bars komplettieren das Angebot. Zum All-inclusive-Konzept gehören neben der Verpflegung die alkoholischen und nicht alkoholischen Getränke, Minibar und ein 24-Stunden-Zimmerservice. Regelmäßig werden kulinarische Themenabende angeboten. WLAN ist im Hotel frei verfügbar.Zimmer: Die sehr geschmackvoll eingerichteten Zimmer sind mit einem Kingsize- oder zwei Doppelbetten ausgestattet und verfügen über Klimaanlage, Sat.-TV, DVD-Spieler, Minibar, Safe, Föhn, Bügeleisen, Kaffee-/Teekocher sowie Balkon oder Terrasse.Sport und Freizeit: Direkt an den naturbelassenen Strand angrenzend finden Sie zwei große Pools, einen mit Poolbar und sportlichen Aktivitäten sowie einen ruhigen zur Entspannung. Bereits im Preis eingeschlossen sind nicht motorisierte Wassersportarten wie Kajakfahren oder Surfen, außerdem Volleyball, Tischtennis, Yoga- und Aerobic-Kurse. Im hinteren Teil des Hotels haben Sie im hochwertig ausgestatteten Spa die Auswahl zwischen vielen Massagen und Anwendungen (gegen Gebühr). Dort finden Sie auch das Fitnesscenter.Das perfekte Strandhotel für ungezwungene Badeferien in komfortablem, karibischem Ambiente.

Sicherheit geht vor!
Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes, sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Sicherheitseinrichtungen in den Hotels
Die gesetzlichen Anforderungen an Sicherheitseinrichtungen in den Hotels in Mexiko und Guatemala sind teilweise anders als in Deutschland. Folgende Punkte weichen vom deutschen Standard ab: - Rauchmelder und Sprinkleranlagen nicht immer vorhanden - fehlende Notfallpläne und Evakuierungshinweise - Brüstungshöhe von Treppen- und Balkongeländern niedriger als 90 cm, Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm - niedrige Fensterbrüstungen - ungekennzeichnete Stufen und Geländeunebenheiten (auch in den Fluren) - fehlende Angabe zur Wassertiefe der Swimmingpools, fehlende Rettungsringe - Swimmingpools oft nachts unbeleuchtet und nicht gesichert - teilweise nicht ausreichend beleuchtete Außenanlagen und Zuwege zu den Bungalows - wir empfehlen die Mitnahme einer Taschenlampe! Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Mexiko und Guatemala zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Mexiko und Guatemala. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Reisen durch Mexiko und Guatemala verlaufen in der Regel ohne Probleme. Dennoch können soziale und politische Spannungen gelegentlich zu spontanen Protestaktionen und länger andauernden Straßenblockaden führen. Diese verlaufen meist friedlich und richten sich nicht gegen Touristen. Da wir aus Sicherheitsgründen Protestaktionen und Straßenblockaden weiträumig meiden, können in Einzelfällen blockierte Straßen Verzögerungen und kurzfristige Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf erforderlich machen. Die auch im Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes erwähnten Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Drogenmafia konzentrieren sich auf den Norden Mexikos und hier insbesondere auf die Grenzregion zu den USA. In den von uns besuchten Regionen haben sie bisher nicht zu einer Gefährdung von Touristen geführt. In Guatemala hat sich die Sicherheitslage in den letzten Jahren etwas entspannt. Im Gegensatz zur äußerst kritischen Sicherheitslage in den meisten Regionen von Honduras gibt es derzeit keine Hinweise auf eine erhöhte Sicherheitsgefährdung im nur wenige Kilometer von der Grenze zu Guatemala entfernten Copán: Wir schließen daher einen Abstecher zur berühmten Maya-Stätte von Copán in unsere Guatemala-Programme ein. In vielen Teilen Mexikos und Guatemalas besteht - vor allem nach Einbruch der Dunkelheit - eine erhöhte Gefahr krimineller Übergriffe. Wir verzichten daher auf längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit. Da es auf einzelnen Überlandstrecken in Mexiko in der Vergangenheit auch tagsüber Überfälle auf parkende Busse gegeben hat, haben wir unsere Buspartner und Reiseleiter angewiesen, auf bestimmten Strecken außerhalb bewachter Parkplätze nicht mehr anzuhalten. Dies gilt insbesondere für Fotostopps! Zum Schutz vor kriminellen Übergriffen empfiehlt auch das Auswärtige Amt eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen, die dazu beitragen, dass Sie als Reisende kein Opfer krimineller Übergriffe werden. Bitte beachten Sie auch im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit die Hinweise und Ratschläge, die Ihnen Ihr Reiseleiter während der Reise gibt. Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir derzeit nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Unverändert gültig seit: 30. Mai 2018

Sicherheitshinweis
Mexiko Unverändert gültig seit: 30. Mai 2018 Aktuelle Hinweise Die Sicherheitslage in weiten Teilen Mexikos verschlechtert sich stetig. Gewaltdelikte als Folge der hohen Allgemeinkriminalität, aber auch im Zusammenhang mit der Organisierten Kriminalität (Raubüberfälle, Entführungen, Tötungsdelikte, Racheakte) finden zunehmend an zentralen Orten am helllichten Tag statt. Nach einem Gewaltverbrechen auf der Bundesstraße 199, Bundesstaat Chiapas, dem im April 2018 ein deutscher und ein polnischer Radfahrer zum Opfer fielen, hat die mexikanische Regierung verschärfte Überwachung auf dieser Strecke zugesichert. Es wird gebeten, die Hinweise im Kapitel żLandesspezifische Sicherheitshinweiseż zu beachten. Bei Auseinandersetzungen im Bereich der Organisierten Kriminalität können auch Unbeteiligte zu Schaden kommen. Im Vorfeld der für den 1. Juli 2018 anberaumten Präsidentschafts-, Kongress- und Gouverneurswahlen nimmt die mitunter tödliche Gewalt gegen Politiker zu. Auch diese kann Unbeteiligte in Mitleidenschaft ziehen. Am 21. Mai 2018 kam es im Zentrum von Guadalajara zu einem Anschlag auf den ehemaligen Staatsanwalt des Bundesstaates Jalisco, mit Feuergefecht zwischen Mitgliedern der Organisierten Kriminalität und mexikanischen Sicherheitskräften, bei dem auch Unbeteiligte verletzt wurden. Es wird zu erhöhter Aufmerksamkeit im Großraum Guadalajara, Jalisco, geraten, da weitere Auseinandersetzungen nicht auszuschließen sind. Politische Demonstrationen können in gewaltsame Auseinandersetzungen umschlagen und sollten daher gemieden werden. Dabei kann es landesweit zu Blockaden der Hauptverkehrsverbindungen durch Demonstranten kommen, die mitunter gewaltsam aufgelöst werden. Am 18. Februar 2018 ereignete sich erneut südöstlich von Mexiko-Stadt im Bundesstaat Oaxaca ein Erdbeben der Stärke 7,2. Mit Nachbeben und Risiken insbesondere bei beschädigten Gebäuden muss gerechnet werden. Zuvor ereignete sich zuletzt am 19. September 2017 rund 120 km südöstlich von Mexiko-Stadt ein schweres Erdbeben, das zahlreiche Todesopfer und erhebliche Sachschäden verursachte. Mexiko wird immer wieder von Naturkatastrophen (Erdbeben, Tropenstürme, vulkanische Aktivitäten) heimgesucht. Reisende werden gebeten, die die Hinweise unter Naturkatastrophen zu beachten und die Anweisungen der lokalen Behörden zu befolgen. Landesspezifische Sicherheitshinweise Von Reisen - in die Bundesstaaten Tamaulipas, Sinaloa (mit Ausnahme von Mazatlán und der Bahnstrecke des żEl Chepeż), Colima (mit Ausnahme von Manzanillo) - in die ländlichen Gebiete der Bundesstaaten Michoacán, Jalisco und Guerrero sowie von Überlandfahrten in Guerrero (Städte sollten angeflogen werden) - in die Grenzregion zu den USA - in die Städte Acapulco (außer Zona Diamante und Pie de la Cuesta), Tijuana, Ciudad Juarez, Chihuahua, Culiacán und Ecatecas de Morelos - auf der Küstenstraße zwischen Acapulco (Guerrero) und Manzanillo (Colima) wird dringend abgeraten. Von Aufenthalten während der Nachtzeit im Zentrum der Stadt Cancún wird abgeraten. Zuletzt gab es dort mehrere gewaltsame Auseinandersetzungen. Weiterhin wird von unbegleiteten Einzelreisen auf der Bundesstraße 199, in Chiapas, die Palenque mit San Cristobal de las Casas verbindet, abgeraten. Bei Überlandfahrten, insbesondere im Bundesstaat Jalisco (nur tagsüber und mautpflichtige Autobahn benutzen) sowie bei Reisen - in den ländlichen Gebieten der Bundesstaaten Chihuahua, Durango, Nuevo León, Guanajato, Nayarit, Morelos, Chiapas,Veracruz und Puebla, die Touristenzonen von Acapulco (Guerrero) und Los Cabos (Baja California Sur), - in den Grenzgebieten zu Guatemala und Belize, - in einzelnen Zonen im Bundesstaat Estado de México (u.a. Ecatepec, Naucalpan, Nezahualcoyotl), und bei Besuchen in gewissen Stadtbezirken von Mexiko-Stadt (Tepito, Doctores, Lagunilla, Venustiano Carranza, Gustavo A. Madero und Iztapalapa) wird zu besonderer Vorsicht geraten. Reisende sollten bei Ausflügen und Überlandfahrten, vor allem in diesen Gegenden, unauffällig und möglichst nicht alleine reisen, sowie organisierten Touren den Vorzug geben. Kriminalität Die allgemeine Kriminalität nimmt in Mexiko zu und ist weit verbreitet. Aufgrund des besonderen Phänomens der Organisierten Kriminalität ist die Sicherheitslage in einigen Bundesstaaten sehr kritisch, in einer Reihe von anderen angespannt. Am häufigsten kommen Raubüberfälle, (virtuelle) Entführungen, Vortäuschung von Unfällen und Tötungsdelikte vor. Polizeikräfte oder uniformiertes Sicherheitspersonal bzw. Kriminelle, die sich als solche ausgeben, können grundsätzlich an Straftaten beteiligt sein. Bei unbekannten Anrufern sollten Reisende zurückhaltend mit persönlichen Informationen sein. Im Falle von żvirtuellen Entführungenż sollte Ruhe bewahrt und versucht werden, auf anderem Wege Kontakt mit dem vermeintlich entführten Angehörigen herzustellen. In vielen Regionen kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen staatlichen Sicherheitskräften und der Organisierten Kriminalität. Besonders ausgeprägt ist die Gewalt in den nördlichen und westlichen Bundesstaaten entlang der Pazifikküste, sowie in den Großstädten wie Tijuana, Ciudad Juárez, Reynosa, Matamoros, Tampico, Guadalajara, Acapulco und Torreón. Auch in den an Mexiko-Stadt angrenzenden Gemeinden des Estado de México nimmt die Zahl der Gewaltdelikte weiter zu. Gewalt gegen Frauen hat nicht zuletzt in den Touristenregionen zugenommen. Frauen sollten daher insbesondere nachts und in einsamen Gebieten nicht allein unterwegs sein. Sexuelle Übergriffe sollten umgehend bei der nächstgelegenen Dienststelle des żMinisterio Públicoż (Staatsanwaltschaft) zur Anzeige gebracht werden. Opfer eines Überfalls sollten keinerlei Gegenwehr leisten, da die Täter sofort von Waffen Gebrauch machen. Auf auffälligen Schmuck sollte verzichtet und Geld und Wertsachen nur im erforderlichen Umfang mitgenommen werden. Diese sollten nicht sichtbar am Körper getragen werden. Wichtige Dokumente (Reisepass, Flugticket, etc.) sollten in der Unterkunft sicher deponiert, bei Ausflügen Kopien z.B. auf mobilen Geräten mitgeführt werden. Naturkatastrophen In Mexiko ist wie in der gesamten Region von Mai bis November Hurrikan-Saison. Reisende müssen in dieser Zeit an allen Küsten Mexikos mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen rechnen und werden gebeten, die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten (http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/765480/publicationFile/228272/170622_Wirbelstuerme.pdfzu). Mexiko liegt in einer seismisch sehr aktiven Zone, weshalb es des Öfteren und zum Teil schweren Erdbeben sowie vulkanischen Aktivitäten kommt. Besonders gefährdet sind die auf dem ehemaligen Seegrund liegenden älteren Stadtviertel von Mexiko-Stadt. Der Großraum Mexiko-Stadt und die besonders erdbebengefährdeten Bundesstaaten an der Pazifikküste waren bisher immer nur in Teilen betroffen. Die Behörden evakuieren daher vorrangig in sichere Zonen des Hochtals von Mexiko-Stadt bzw. in sichere Zonen des betroffenen Bundesstaates. Der Vulkan Popocatépetl ist seit 1994 wieder verstärkt aktiv. Es gilt eine Sperrzone von 12 km um den Krater. Tagesaktuelle Verhaltenshinweise und Warnstufen finden sich auf der Webseite des mexikanischen Zivilschutzes (http://www.cenapred.gob.mx/es/Instrumentacion/InstVolcanica/MVolcan/). Informationen zum Verhalten bei Erdbeben bieten das Merkblatt des Geoforschungszentrums Potsdam und die Webseite der Botschaft Mexiko-Stadt. Den Anweisungen der mexikanischen Behörden im Krisenfall ist Folge zu leisten. Einen Überblick über Gefährdungen durch Naturkatastrophen bietet der żnationale Risikoatlasż (www.atlasnacionalderiesgos.gob.mx). Naturereignisse können kurzfristig zu Einschränkungen im Flugverkehr führen. Reisen über Land Für die Fahrt zur Ausgrabungsstätte in Teotihuacan im Nordosten von Mexiko-Stadt sollten keine Linien-, sondern Touristenbusse genutzt werden. Für notwendige Reisen in die nördlichen und mittleren Landesteile ist es ratsam, sich vor Ort über erforderliche Verhaltensmaßnahmen zu erkundigen. Sowohl wegen der erhöhten Überfall- als auch Unfallgefahr (schlechte Straßenverhältnisse, Schlaglöcher, streunende Hunde) wird dringend dazu geraten, nur tagsüber zu reisen und Nachtfahrten zu vermeiden. Zudem sollte nur an belebten Rastplätzen und Tankstellen Halt gemacht werden. Bei Überlandfahrten wird empfohlen, auf keinen Fall anzuhalten, wenn am Straßenrand die Bitte um Pannenhilfe signalisiert wird. Es ist besser, die Polizei an der nächsten Polizeiwache oder Tankstelle über den Notfall zu unterrichten. Auf Fahrten als Anhalter und auf die Mitnahme von Anhaltern sollten Reisende unbedingt verzichten. Individualreisen in entlegene Gebiete sollten nicht ohne professionelle Führung unternommen werden. Es sollte generell darauf geachtet werden, dass der Reiseleiter oder Fremdenführer im Besitz eines offiziellen Ausweises von SECTUR (mexikanisches Tourismusministerium) ist. Bei Wanderungen in Naturschutzgebieten, z.B. Vulkanbesteigungen, besteht die Gefahr von Raubüberfällen. Reisende sollten sich vorab gut über das Zielgebiet informieren und möglichst in größeren Gruppen unterwegs sein. Fahrzeuge sollten nur mit geschlossenen Fenstern und verriegelten Türen gefahren und nur auf bewachten Parkplätzen abgestellt werden. Wegen der hohen Einbruchgefahr sollte kein Gepäck sichtbar im Fahrzeug verbleiben. Zu Urlaubsreisen mit dem Wohnmobil/Campingwagen kann wegen der ungenügenden Zahl von bewachten Campingplätzen nicht geraten werden. Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten. http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/WeltweiterSiHi_node.html

Sicherheitshinweis
Guatemala Unverändert gültig seit: 4. Juni 2018 Landesspezifische Sicherheitshinweise Aktuelle Hinweise Am etwa 40 km südwestlich der Hauptstadt Guatemala-Stadt gelegenen Vulkan Fuego ist es am 3. Juni 2018 zu einer Eruption von Lava und dem Ausstoß einer knapp 4 km hohen Aschewolke gekommen. In den betroffenen Central Highlands (Departamentos Chimaltenango, Escuintla, Sacatepéquez und Guatemala) gab es Tote und Verletzte, Tausende mussten evakuiert werden. Auch in Guatemala-Stadt wurde Niederschlag von vulkanischer Asche gemeldet, der Flughafen wurde vorübergehend geschlossen. Mit weiteren lokalen Verkehrseinschränkungen und erhöhter Luftverschmutzung ist zu rechen. Anhaltende Einschränkungen im Flugverkehr von Guatemala-Stadt sind möglich. Durch Eruptionen kann es in dem betroffenen Gebiet auch zu Waldbränden kommen. In Gebieten, die von vulkanischer Asche betroffen sind, sollten Aktivitäten im Freien eingeschränkt werden. Weitere Empfehlungen zum Verhalten bei Vulkanausbrüchen bietet in spanischer Sprache die zuständige Behörde Guatemalas CONRED. Reisende sollten sich insbesondere vor Antritt von Überlandfahrten über lokale Medien und Behörden zur aktuellen Situation vor Ort informieren, besondere Vorsicht walten lassen und das Umfeld des Vulkans sowie beschädigte Gebäude, Brücken und Straßen meiden. Flugreisende sollten sich vor Reiseantritt nach den aktuellen Fluginformationen erkundigen. Anweisungen der lokalen Behörden sollten unbedingt beachtet werden, siehe auch Naturkatastrophen. KriminalitätGuatemala verzeichnet im Vergleich zu Deutschland und vielen anderen, auch lateinamerikanischen Ländern, eine hohe Kriminalitätsrate. Neben der allgemeinen Straßenkriminalität ist Guatemala Schauplatz gewaltsamer Auseinandersetzungen zwischen Drogenkartellen untereinander und mit den staatlichen Sicherheitskräften, aber auch von interfamiliären tödlichen Gewalttaten, bei denen immer wieder Unbeteiligte Opfer werden. Die Hemmschwelle beim Einsatz von Gewalt ist sehr niedrig.Eine gute Vorbereitung und ein angepasstes Verhalten tragen dazu bei, das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden zu verringern.Es wird dringend empfohlen, Reisedokumente (Pässe, Flugtickets, Reisekrankenversicherung u. ä.) an einem sicheren Platz (z.B. im Hotelsafe) aufzubewahren. Es ist ratsam, Kopien der wichtigsten Unterlagen (Pass, etc.) mitzuführen, um sich ggfs. ausweisen zu können.Gruppenreisende können und sollten vor Reiseantritt über die guatemaltekische Tourismusbehörde INGUAT (info@inguat.gob.gt, Tel. +502 2421 2810 oder 1500) ihre Reiseroute abklären und ggfs. Sicherheitsbegleitung erbitten. Auch Alleinreisende können sich jederzeit an INGUAT wenden, die in allen größeren touristischen Orten Büros hat und deren Mitarbeiter in der Regel sehr hilfsbereit sind. Bei Reisen in das Landesinnere Guatemalas ist Vorsicht geboten Das Risiko beraubt zu werden besteht - wenn auch in geringerem Maße - ebenfalls in Touristenzentren wie Antigua, Flores, Tikal und am Atitlán-See. Die Vulkane Acatenango, Santa Maria und Agua sind immer wieder Schauplätze krimineller Übergriffe auf Touristen. Es wird empfohlen, bei der Polizeistation in Antigua, Polizeibegleitung für die Besteigung dieser Vulkane anzufordern, bzw. zumindest einen Führer zu nehmen. Lizensierte Führer von INGUAT stehen in der Regel an den Parkeingängen zur Verfügung.Auch für sonstige Wanderungen/Trekkingtouren wird dringend empfohlen, diese nicht allein, sondern in Gruppen in Begleitung von seriösen Agenturen oder Reiseführern zu unternehmen.Drogenkonsum ist in Guatemala kein Kavaliersdelikt. Dieses Delikt wird von der Polizei konsequent verfolgt.Landesweit kommt es zu Kredit-/Bankkartenbetrug und Klonen von Kreditkarten, sowohl bei der Benutzung an Geldautomaten als auch beim Bezahlen. Es wird empfohlen, nur Geldautomaten zu benutzen, die durch Kameras, Bankpersonal etc. überwacht werden. Wird die Karte vom Automaten einbehalten, kann es sich um einen Betrugsversuch handeln. Beim Bezahlen sollte die Kreditkarte nur vor den Augen des Inhabers benutzt werden. Es wird zudem empfohlen, regelmäßig die Kontobewegungen zu überprüfen. Im Betrugsfall ist eine Anzeige bei der guatemaltekischen Polizei angebracht. Den Kreditkarteninstituten ist eine entsprechende Anzeige vorzulegen.Da Waffen weit verbreitet sind, sollte bei einem Überfall kein Widerstand geleistet werden. Die geforderten Gegenstände (Handys, Wertsachen, Gepäck, Pkw etc.) sollten zügig und ruhig herausgegeben werden. Ratsam ist es, stets einen kleineren Geldbetrag in einer getrennten Geldbörse und evtl. ein zweites Mobiltelefon mit sich zu führen.Das guatemaltekische Justizsystem befindet sich in einem desolaten Zustand. Im Falle einer Strafverfolgung oder zivilrechtlicher Streitigkeiten ist ein rechtsstaatliches Verfahren nicht immer zu erwarten.Willkürliche Maßnahmen durch Sicherheitskräfte sind möglich und können sich auch gegen Ausländer richten. Guatemala-StadtVon der Benutzung der roten Stadtbusse wird dringend abgeraten. Die Benutzung der grünen Stadtbusse (żTransmetroż) und der blauen Busse (żTransurbanoż) gilt als relativ sicher. Auf öffentliche Busse werden immer wieder Überfälle verübt. Überfälle auf Fußgänger und Autofahrer finden zu jeder Tageszeit statt, auch im dichten Berufsverkehr und werden in der Regel von mehreren bewaffneten Tätern gemeinsam begangen. Das Geschäfts- und Ausgehviertel żZona Vivaż, in dem sich die meisten Hotels und Restaurants befinden, ist nicht völlig sicher.Gewisse Zonen der Hauptstadt, die allerdings von Touristen kaum besucht werden, sollten ganz, einsame Straßen und unbelebte Gegenden auch tagsüber, aber besonders nachts, gemieden werden. Reisen über LandEs wird von nächtlichen Reisen, auch im eigenen PKW oder Mietwagen, außerhalb der Städte und auf abgelegenen Strecken auf jeden Fall abgeraten. Dies nicht nur aus Gründen der Kriminalität sondern vielmehr auch aufgrund erhöhter Unfallgefahr u. a. durch unbeleuchtete Fahrzeuge, Schlaglöcher, streunende Hunde oder Hindernisse auf der Straße.Die Ausschilderung ist schlecht; daher wird bei Fahrten am Tag die Nutzung eines guten Navigationssystems (z.B. WAZE) empfohlen. Vorsicht bei Umleitungen, da WAZE nicht zwischen unsicheren und sicheren Fahrtrouten unterscheidet.Alleinreisen sollten allgemein auf ein Mindestmaß beschränkt und - sofern möglich - der Kontakt zu anderen Reisenden (z. B. organisierte Gruppenreisen, Reisen mit Reiseleitung/ -begleitung) gesucht werden.Öffentliche Überlandbusse sind öfter Ziel bewaffneter Banden. Viele dieser Busse sind in schlechtem technischem Zustand und sollten wegen beträchtlicher Unfallgefahr nicht benutzt werden. Zu den wichtigsten Touristenzentren fahren von der Hauptstadt und von Antigua aus besser gewartete Reise- und Kleinbusse von Reisebüros, die als sicherer gelten. Reisende sollten stets auf das Gepäck achten und es möglichst nicht auf das Dach des Busses verladen lassen.Im Rahmen von Demonstrationen kommt es gelegentlich ż auch auf dem Land ż zu Straßenblockaden. NaturkatastrophenIn Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Juni bis Ende November Hurrikan-Saison. Reisende nach Guatemala in dieser Zeit müssen mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen rechnen und werden gebeten, die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten. Guatemala liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommen kann. Der südwestlich von Guatemala-Stadt gelegene Feuervulkan Fuego zeigt jüngst wieder stark erhöhte Aktivitäten. Der Ausstoß von Lava und Asche führte Anfang Juni 2018 zu mehreren Todesopfern und vielen Verletzten sowie Tausenden von Evakuierungen, siehe Aktuelle Hinweise. Der im Osten El Salvadors bei San Miguel gelegene Vulkan Chaparrastique ist nach vermehrtem Ascheausstoß im Dezember 2013 weiterhin leicht aktiv. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben bietet das Merkblatt des Deutschen Geoforschungszentrums Potsdam. Durch Erdbeben und Vulkanausbrüche kann es immer wieder zu Straßensperren und Einschränkungen im Flugverkehr kommen. Anordnungen der lokalen Behörden ist stets Folge zu leisten. Weitere Hinweise erteilt das guatemaltekische seismologische Institut. Starke Regenfälle können neben Überschwemmungen zu Erdrutschen führen, die die Straßen mehrere Stunden unpassierbar machen. Besondere Gefahr besteht bei Wohngebieten in Tallagen, die von Bergen umgeben sind, sogenannter Barrancos. Dort kann es wegen gravierendender Infrastrukturmängel aufgrund unkontrollierter Bebauung zu Erdrutschen kommen. Es wird empfohlen, sich im spanischsprachigen Portal von CONRED (Katastrophen- u. Zivilschutzbehörde) über Verhaltensmaßnahmen und gefährdete Orte zu informieren. KrisenvorsorgelisteDeutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um eine schnelle Kontaktaufnahme im Notfall zu ermöglichen. Pauschalreisende werden ggfs. über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert. Weltweiter SicherheitshinweisEs wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Haftungsausschluss
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
24.10.2018 - 14.11.2018 - -
07.11.2018 - 28.11.2018 - -
21.11.2018 - 12.12.2018 € 4.690,- - Zu diesem Datum anfragen
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