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Reisen mit Marco Polo Reisen

Myanmar - Highlights im Goldenen Land

10-tägige Individuell

Die Idee dieser Reise: die schönsten Orte und Sehenswürdigkeiten von Myanmar in nur zehn Tagen besuchen – der Routenvorschlag unserer Länderexpertin zeigt die perfekte Kurzvariante für Eilige. Nicht alles ist Gold, was glänzt? Doch, in Myanmar schon. Das beste Beispiel dafür: die SHWEDAGON-PAGODE in der 5-Millionen-Metropole YANGON, die Sie sogar ohne Ihren einheimischen Scout finden würden. Weithin sichtbar auf einem Hügel erhebt sich ihr goldener Stupa. Umrunden Sie zusammen mit den Gläubigen das buddhistische Heiligtum und fragen Sie Ihren Scout, warum Sie besser nicht gegen den Uhrzeigersinn gehen sollten. Bewundern Sie am INLESEE die Standfestigkeit der Männer – die können nämlich stundenlang auf einem Bein stehen und dabei auch noch Fische fangen. Die alte Königsstadt MANDALAY ist eine weitere mögliche Station. Von hier aus starten auch die Bootsfahrten auf dem Ayeyarwady. Der Fluss ist Markt- und Arbeitsplatz, Badewanne und Waschküche zugleich, kurz: die Lebensader des Landes. Mein persönliches Highlight: BAGAN. 40 Quadratkilometer grüne Landschaft, bis zum Horizont übersät mit Pagoden. Es lohnt sich, früh aufzustehen, um hier den Sonnenaufgang mitzuerleben, oder bis zum Sonnenuntergang zu bleiben. Ach ja: Als Schutz gegen die Sonne empfehle ich Ihnen statt Sonnencreme Thanaka-Paste. Mit den hübschen Ornamenten im Gesicht sind Sie als Europäer ein echter Hingucker für die Einheimischen.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts

Ihr Fahrer und Privatwagen erwarten Sie am Flughafen in Yangon (tagesaktuelle Flugpreise auf Anfrage); Ihr Hotelzimmer steht Ihnen ab 14 Uhr zur Verfügung. Mingalaba Myanmar! Ihre ganz persönliche Stadtrundfahrt im Privatwagen: zur Sule-Pagode und in die Altstadt.

Zweite Citytour: Botataung-Pagode und Royal Lake. Am Nachmittag heißt es dann: Schuhe ausziehen für das Gold der Shwedagon-Pagode, Wahrzeichen Yangons.

Flug nach Heho und im Privatwagen zum Inlesee im Shan-Bergland. Mit dem Langschwanzboot über den See. Einbeinruderer beim Fischen beobachten und bei einem Landgang die Phaung-Daw-Oo-Pagode besichtigen.

Wieder ins Boot und Ausflug zu den Dörfern der Inthas und Pa-O am Südufer. Freundliche Menschen und traditionelles Handwerk: Ein Tag Myanmar pur!

Besuch des Morgenmarktes, dann geht es per Boot und Auto zurück nach Heho und von dort per Flugzeug nach Mandalay, wo Ihnen Ihr Scout heute und morgen "seine Stadt" und die Umgebung zeigt. Er führt Sie in die alte Hauptstadt Inwa (Ava) zum Bagaya-Kloster und zum Sagaing Hill. Bei Amarapura treffen Sie in buntem Wechsel fliegende Händler, Passanten und Mönche.

Beschreibung siehe Tag 5.

Sie schippern über den Ayeyarwady bis nach Mingun. Zurück in Mandalay geht es zur Kuthodaw-Pagode, dem "größten Buch" der Welt, und zum Kloster Shwenandaw. Und zusammen mit den Pilgern zur Mahamuni-Pagode, einen Blick auf den goldenen Buddha erhaschen. Abends Flug nach Bagan.

Mythos Bagan: Hier standen einmal 13000 Tempel! Aber auch heute noch ist die ehemalige Königsstadt am Ufer des Ayeyarwady voller sehenswerter Schätze. Zum Beispiel die Shwezigon-Pagode oder der Ananda- und der Gubyaukgyi-Tempel, zu denen Sie Ihr Scout führt. Abends können Sie beobachten, wie die Sonne die Pagodenziegel glutrot färbt.

Heute begleitet Sie Ihr Scout auf den lokalen Markt und zu weiteren Glanzpunkten der Tempelbaukunst. Am Nachmittag freie Zeit für eigene Tempelspaziergänge, bevor es am Abend per Flugzeug zurück nach Yangon geht.

Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen in Yangon.
  • Inlandsflüge (Economy) mit Yangon Airways, Mann Yadanarpon oder Air KBZ lt. Reiseverlauf
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, eigenen Fahrzeugen
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels
  • 9 x Frühstück
  • Eintritte (ca. 58 €)
  • Klimaneutrale Pkw-/Bahn-/Schiffsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 20 €)
  • Wechselnde örtliche, Englisch sprechende Reiseleitung (Aufpreis für durchgehende Deutsch sprechende Reiseleitung auf Anfrage)
  • 620 € - Aufpreis bei einem Teilnehmer (exklusive EZ)
  • 465 € - Aufpreis für Deutsch sprechende Reiseleitung
Merkmale der Reise

2 bis 10 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-Hotels

Reiseziele

Myanmar

Themen der Reise

Rundreise

Reisepass und Visum erforderlich, das vor der Reise als E-Visum beantragt werden muss (ca. 50 US-$). Keine Impfungen vorgeschrieben.

Was gehört unbedingt in den Koffer ?
- Taschenlampe, da es in Myanmar häufig zu Stromausfällen kommt - festes Schuhwerk mit rutschfesten Sohlen für die Bootsfahrten

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Myanmar
Gesundheit Aktueller Stand: 25.Oktober 2019 Aktuelles Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko. • Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen. Impfschutz Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet oder Aufenthalt von mehr als zwölf Stunden im Transit eines Gelbfiebergebiets müssen alle Personen ab einem Alter von einem Jahr eine Gelbfieberimpfung nachweisen. Alle Reisenden unter vier Wochen Reisezeit sollen einen vollständigen Impfschutz gegen Poliomyelitis (Kinderlähmung) mit Auffrischimpfungen alle zehn Jahre haben. Bei Einwohnern und Langzeitreisenden über vier Wochen soll gemäß WHO eine Impfung vier Wochen bis 12 Monate vor Ausreise sichergestellt werden, siehe Merkblatt Poliomyelitis. Eine Durchführung von Kontrollen des Impfstatus bei Ausreise aus Myanmar ist derzeit nicht bekannt. • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Polio, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Enzephalitis empfohlen. • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG. Zika-Virus-Infektion Die vorrangig durch tagaktive Aedes-Mücken übertragene Infektion mit Zika-Viren kann in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen beim Kind führen sowie neurologische Komplikationen beim Erwachsenen hervorrufen. • Beachten Sie für Ihre Reise die Empfehlungen im Merkblatt Zika-Virus-Infektion. Dengue-Fieber Dengue-Viren werden landesweit insbesondere in den Regenperioden durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Stadtgebiete sind oftmals stark betroffen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue-Fieber, siehe Merkblatt Dengue-Fieber. • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen. Chikungunya-Fieber Chikungunya-Viren werden von tagaktiven Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch hohes Fieber und unter Umständen länger anhaltenden Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Beschwerden können oft nicht eindeutig von anderen durch Mücken übertragenen Erkrankungen unterschieden werden. Chikungunya-Fieber heilt nicht immer folgenlos aus, selten kommt es zu lang anhaltenden rheuma-ähnlichen Beschwerden. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie, siehe Merkblatt Chikungunya-Fieber. • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Chikungunya-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen. Malaria Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria. • Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin. In Myanmar besteht ganzjährig ein Malariarisiko. Im nördlichen Drittel zwischen Indien und China sowie in der westlichen Region von der Grenze zu Bangladesch bis Sandoway und der östlichen Region an der Grenze zu Thailand liegt ein hohes Risiko vor. Im Norden, Nordosten und Nordwesten sowie im Süden entlang der Grenze zu Thailand besteht eine geringes Risiko und in den zentralen Regionen und Höhenlagen über 1.000m ein minimales Risiko. Rangun und Mandalay gelten als malariafrei, siehe Ständiger Ausschuss Reisemedizin (StAR) der DTG. Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten: • Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden). • Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria). • Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz. Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. • Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner. • Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko. • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften. Durchfallerkrankungen Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise: • Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden. • Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser. • Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser. • Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst. • Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. • Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. • Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel. Japanische Enzephalitis Bei der Japanischen Enzephalitis (JE) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die von Viren verursacht wird. Vor allem Schweine und Wasservögel sind mit dem Virus infiziert, ohne dabei selber zu erkranken. Die Übertragung auf den Menschen erfolgt über nachtaktive Stechmücken. Erkrankungen beim Menschen sind selten, verlaufen dann aber häufig schwer und hinterlassen oft bleibende Schäden oder enden tödlich. Es gibt keine wirksamen Medikamente zur Behandlung einer JE, siehe Merkblatt Japanische Enzephalitis. • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Japanischer Enzephalitis im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere nachts konsequent vor Mückenstichen und lassen Sie sich ggf. impfen. Tollwut Bei der Tollwut handelt es sich um eine regelmäßig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden. Landesweit besteht ein hohes Risiko an Bissverletzungen durch streunende Hunde. Die notwendigen medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen eines Ungeimpften sind in Myanmar nicht immer möglich. Einen zuverlässigen Schutz vor der Erkrankung bietet die Impfung, siehe Merkblatt Tollwut. • Vermeiden Sie den Kontakt mit streunenden Tieren. • Lassen Sie sich hinsichtlich einer Tollwut-Impfung beraten und ggf. impfen. • Suchen Sie auch bei bestehender Impfung nach Kontakt mit einem potentiell infizierten Tier oder Menschen (Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen) umgehend einen Arzt auf. Vogelgrippe/Aviäre Influenza Auch in Myanmar tritt die die klassische Geflügelpest (hochpathogene Form der aviären Influenza, „Vogelgrippe“) auf. • Verzichten Sie auf Kontakt mit Vögeln und Geflügel sowie insbesondere auf den Besuch von Geflügelmärkten. • Bitte beachten Sie die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlichten aktuellen Informationen für Reisende zur Vogelgrippe. Tuberkulose Tuberkulose kommt landesweit wesentlich häufiger als in Mitteleuropa vor. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion oder enge Kontakte. Durch unsachgemäße oder abgebrochene Behandlungen gibt es zunehmend resistente Tuberkuloseerreger. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Oft fehlen auch europäisch ausgebildete englisch-/französischsprechende Ärzte. • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. • Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke. • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss: • Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes. • Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. • Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung. • Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich. Haftungsausschluss Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Krisenreaktionszentrum 11013 Berlin Tel.: +49-30-18 17-2000 Fax: +49-30-18 17-51000

Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir möchten Sie daher über die derzeitige Sicherheitslage in Myanmar informieren und übersenden Ihnen zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Der tiefgreifende Prozess der Umgestaltung und Demokratisierung der letzten Jahre hat bisher nicht zu einer Beruhigung der zahlreichen ethnischen und religiösen Spannungen, insbesondere in den Grenzregionen zu Thailand, China und Bangladesch, beigetragen. Neue Kämpfe im Nordosten des Shan-Staates sowie im nördlich angrenzenden Kachin-Staat haben den Bemühungen um ein Friedensabkommen mit den im Land aktiven ethnischen Rebellenarmeen einen schweren Rückschlag versetzt. Wegen der angespannten Sicherheitslage in diesen Regionen bieten wir auch keine Reisen dorthin an. Im Herbst 2016 sind im Rakhine-Staat, im äußersten Westen Myanmars, neue bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen Untergrundkämpfern der hier lebenden Minderheit der Rohingya und den Sicherheitskräften ausgebrochen. Eine Lösung dieses seit Jahren schwelenden Konflikts ist derzeit nicht absehbar. Besuche in der Arakan-Region sind vor diesem Hintergrund bis auf weiteres nicht möglich. Unproblematisch sind hier ausschließlich Badeaufenthalte in Ngapali Beach. Da landesweit gewaltsame Demonstrationen und vereinzelte Unruhen nicht auszuschließen sind, rufen wir Reiseleiter und örtliche Partner zu erhöhter Vorsicht und zum Meiden von politisch motivierten Menschenansammlungen auf. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Mit freundlichen Grüßen Marco Polo Reisen Stand: 30. August 2019 Reise- und Sicherheitshinweise Myanmar Zuletzt aktualisiert am: 25. Oktober 2019 Lagen können sich schnell verändern und entwickeln. Wir empfehlen Ihnen: • Verfolgen Sie Nachrichten und Wetterberichte • Achten Sie auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz Sicherheit Von Reisen - in Teile der Staaten Kachin und Shan (nördlicher Teil, eingeschlossen die Städte Lashio und Hsipaw und die Verbindung von Pyin Oo Lwin über Naung Cho nach Hsipaw), - in Grenzregionen der Staaten Chin, Shan, Mon, Kayin, Karen und Kayah und der Sagaing Region sowie - in den nördlichen Teil des Rakhine State (ausgenommen die Stadt Sittwe) wird abgeraten. Terrorismus Politisch motivierte Gewalttaten können nicht ausgeschlossen werden. Immer wieder werden in Myanmar Sprengstoffanschläge verübt, bei denen es auch zu Toten und Verletzten kommt. • Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam. • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis. Innenpolitische Lage In Teilen des Kachin State bzw. nördlichen Shan State werden weiterhin bewaffnete Konflikte zwischen Rebellenarmeen und dem myanmarischen Militär ausgetragen, bei denen es auch zu Todesopfern kommt. Viele Menschen sind auf der Flucht, Grenzübergänge zu China wurden teilweise geschlossen. In einigen Grenzregionen, in denen bewaffnete Rebellengruppen operieren (Teile des Chin State und der Sagaing Region, Teile der Shan, Mon, Kayin, Karen und Kayah States) bleibt die Lage angespannt. Mitte August 2019 führten koordinierte Angriffe in Pyin Oo Lwin in der Mandalay Region und in Naung Cho (Nawnghkio) im nördlichen Teil der Shan zu Opfern und erheblichen Schäden, wie einer großen Brücke. Besondere Vorsicht ist hier geboten. Ungekennzeichnete Minenfelder stellen eine zusätzliche Gefahr dar. Es kommt im Rakhine State immer wieder zu ethnisch motivierten Zusammenstößen. Insbesondere in der Stadt Mrauk-U und umliegenden Gemeinden finden seit Anfang 2019 verstärkt Kampfhandlungen statt. Die touristischen Städte Ngapali und Sittwe sind derzeit nicht betroffen. In einigen Teilen Rakhines bestehen jedoch Ausgangssperren. Der Aufenthalt in den Grenzregionen ist nur mit besonderer Genehmigung gestattet. • Informieren Sie sich über die lokalen Medien. • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. Kriminalität Das Risiko, Opfer von Gewaltkriminalität zu werden, ist in Myanmar gering. Kleinkriminalität wie Taschendiebstähle kommen vor, jedoch gilt das Land auch im südostasiatischen Vergleich als recht sicher. • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf. • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit. • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen und in öffentlichen Verkehrsmitteln besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen. • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei. Naturkatastrophen Myanmar befindet sich in einer seismisch aktiven Zone, in der mit Erdbeben gerechnet werden muss. In den Küstenregionen treten während des Monsuns von Mai bis Oktober Zyklone auf, die oft Überschwemmungen und Erdrutsche auslösen und Evakuierungen erforderlich machen. • Verfolgen Sie regelmäßig Wetterberichte. • Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland. • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden. • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum. Haftungsausschluss Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Krisenreaktionszentrum 11013 Berlin Tel.: +49-30-18 17-2000 Fax: +49-30-18 17-51000

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Marco Polo Reisen ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Marco Polo Reisen GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
13.12.2019 - 22.12.2019 € 1.829,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
14.12.2019 - 23.12.2019 € 1.829,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
15.12.2019 - 24.12.2019 € 1.829,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
16.12.2019 - 25.12.2019 € 1.829,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
17.12.2019 - 26.12.2019 € 1.829,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
18.12.2019 - 27.12.2019 € 1.829,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
19.12.2019 - 28.12.2019 € 1.829,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
20.12.2019 - 29.12.2019 € 1.829,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
21.12.2019 - 30.12.2019 € 1.829,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
22.12.2019 - 31.12.2019 € 1.829,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
23.12.2019 - 01.01.2020 € 1.829,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
24.12.2019 - 02.01.2020 € 1.829,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
25.12.2019 - 03.01.2020 € 1.829,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
26.12.2019 - 04.01.2020 € 1.829,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
27.12.2019 - 05.01.2020 € 1.829,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
28.12.2019 - 06.01.2020 € 1.829,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
29.12.2019 - 07.01.2020 € 1.829,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
30.12.2019 - 08.01.2020 € 1.829,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
31.12.2019 - 09.01.2020 € 1.829,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
Marco Polo Reisen
ab € 1.829,-

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+49 (0)69 / 174 190 500

Reisenummer: 85235

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