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Reisen mit Young Line Travel

Myanmar - Unter Buddhas Augen

17-tägige YOUNG LINE TRAVEL Reise

Gutes Karma: In den Pagoden schwingen die Gläubigen den Besen, um Pluspunkte fürs nächste Leben zu sammeln - wir vielleicht auch? Wir nutzen Bus, Fahrrad und Boot auf dieser Rundreise durch ein unglaublich sympathisches Land, das sich auf dem Weg nach morgen befindet. Handys und Internet sind endlich erlaubt, in Yangon ersetzen bereits Miniröcke traditionelle Longyis, aber die Seele Myanmars ist unverändert. Ob auf den Pagodendächern von Bagan oder im Stelzendorf am Inlesee: Das Lächeln der Menschen gilt uns und wird uns immer im Gedächtnis bleiben - genauso wie der Sonnenuntergangsblick am Golf von Bengalen!

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts

Abends Flug mit Emirates nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.).

Am Morgen Umsteigen in Dubai und Weiterflug nach Yangon (nonstop, Flugdauer ca. 5,5 Std.). Nach der Landung am späten Nachmittag begrüßt uns Marco Polo Scout Su Su mit einem Riesenlächeln und begleitet uns zum Hotel. Jetlag? Wir haben doch Urlaub! Die meisten von uns stürzen sich ausgerüstet mit Tipps von Su Su ins Nachtleben. Typisch für Yangons Gassen: die Beer Stations, schlichte Open-Air-Imbisse, in denen wir bei Asiensnacks und einem kühlen Myanmar Beer Appetit auf die kommenden Wochen bekommen.

Nach dem Frühstück nimmt uns Su Su mit ins Herz der Stadt und über den Yangon River. Mit uns auf der Fähre: Geschäftsleute, Mönche, Bauern und Studenten - bestens vernetzt mit Smartphone & Co. Auch das ist Myanmar 2019. Dennoch sind wir Langnasen so exotisch, dass aller Augen freundlich auf uns ruhen. Im Stadtteil Dala schauen wir im Kloster und auf dem Markt vorbei, dann geht's zurück in die City zur Sule-Pagode° und zu einem 70 m langen liegenden Buddha ... Kurzes Verschnaufen, dann treffen wir uns alle wieder, um barfuß durch die golden glitzernde Shwedagon-Pagode° zu wandeln. Zum perfekten Fernost-Feeling das passende Dinner: Wir schnappen uns ein paar Plastikschemel am typischen Straßengrill, Su Su erklärt uns, was da so alles auf den Spießen steckt, und schon brutzeln mariniertes Hühnerfleisch, Fisch, Tofu und allerlei Gemüse für uns über dem Feuer.

Im komfortablen Fernbus starten wir am Vormittag gemeinsam mit Myanmaren und anderen Travellern von Yangon Richtung Norden. Unser Ziel: Naypyidaw - die Hauptstadt des Landes! Sie wurde erst vor etwas mehr als zehn Jahren erbaut, unter strengster Geheimhaltung ... Eines Tages war sie da und die Generäle auch. Mit der Öffnung des Landes und der Normalisierung der politischen Beziehungen zog Leben in die moderne Kapitale ein. Auf einer Stadtrundfahrt zeigt uns Su Su ein ganz anderes Myanmar. Anschließend ein Sprung in den herrlichen Pool unseres Resorthotels?

Vormittags etwa vierstündige Weiterfahrt nach Bagan und erst mal Kurs Hotel. Ein entspanntes Bad im Pool? Festes Programm gibt's erst am Nachmittag: In Pferdekutschen holpern wir durch Bagan. Die verlassene Stadt am Fluss Ayeyarwady ist die Heimat von Tausenden von Tempeln und Pagoden. Absoluter Höhepunkt: der Sunset-Blick von einer Tempelterrasse, wenn sich das Pagodenmeer glutrot färbt.

Early-Morning-Highlight: mit dem Heißluftballon auf Wunsch über das Pagodenmeer schweben (ca. 320 €, nur vor Reiseantritt buchbar). Nach dem Frühstück besuchen wir mit unserem Scout die Shwezigon-Pagode und den Ananda-Tempel - nachmittags freie Zeit zum Souvenirshopping, für eine Radtour und um den ganz persönlichen Sunset zu genießen.

Eine knappe Tagesreise mit dem Bus entfernt: Mandalay. Es geht vorbei an Reisfeldern, immer mal wieder kommt der gemächlich dahinfließende Ayeyarwady in Sicht. Mittagsrast mit Fried Noodles in einem Teehaus, mitten unter Locals. Im Nachmittagslicht erreichen wir Mandalay und folgen zur Einstimmung den Pilgern zur Mahamuni-Pagode. Typisch Myanmar: Gold, wohin man blickt - und wie es in diesem sanften Licht glänzt!

Vormittags in Sagaing spirituelles Leben oberhalb des Flusses. Mehrere Tausend Mönche - und auch Nonnen - leben hier. Unser Scout sorgt dafür, dass wir nicht mit leeren Händen vor den Nonnen stehen, die uns zum Tee einladen. Die Atmosphäre hier werden wir sicher noch lange in Erinnerung behalten. Weiter nach Amarapura - die Teakholzbrücke U Bein ist ein echter Hingucker. In der Nähe steigen wir auf Fahrräder und erkunden auf den Drahteseln die ländliche Gegend. Stärkung wartet unterwegs in einem kleinen Restaurant. Zurück in der Stadt, schauen wir bei der Kuthodaw-Pagode vorbei: "Wir nennen sie auch das größte Buch der Welt", erklärt uns Su Su, "729 Marmorplatten mit der buddhistischen Lehre darauf stehen hier unter freiem Himmel." Wow! Wenn die Sonne niedriger steht, machen wir uns zu Fuß auf den Weg hinauf zum Mandalay Hill: Abendpanorama mit Fluss- und Stadtblick. Lustig: Immer wieder sprechen uns Studenten neugierig an und wollen ihre Fremdsprachenkenntnisse ausprobieren.

Ganztägige Fahrt über unzählige Kurven ins Shan-Hochland nach Pindaya mit den berühmten Höhlentempeln°. Tausende von Buddhafiguren ziehen unsere Blicke auf sich. Es sind so viele, dass die Wege zwischen ihnen einem Labyrinth gleichen. Su Su hat noch einen Souvenirtipp für zu Hause: Die Schirme aus der örtlichen Manufaktur machen sich gut als Deko in europäischen Wohnzimmern und Gärten.

Trekking von Kloster zu Kloster Ein Trekking-Guide gesellt sich zu uns: Sechseinhalb Stunden Wanderung liegen vor uns - dazu Teeplantagen, Orangengärten und jede Menge Kontakt zu den Hochlandbauern. Das Mittagessen gibt's unterwegs in einem Dorf, typisch Shan-Style. In Taung Myint Gyi werden wir nachmittags bereits erwartet. Der große Klosterraum ist unser Nachtquartier: Matratzen beziehen, Schlafsäcke ausrollen - einfach, aber gemütlich.

Abschied von unseren Gastgebern, ein letztes Winken, und wir wandern zurück Richtung Zivilisation. Drei Stunden später treffen wir auf den Bus, der uns zum Inlesee bringt. Fast ein Kulturschock: Die internationale Travellerszene hat den Seeort Nyaung Shwe für sich entdeckt - Crepes, Smoothies und sogar eine französische Bäckerei haben bereits den Weg hierher gefunden. Eine Latte macchiato als Belohnung für die Entbehrungen beim Trekking ist bestimmt okay ...

... und hinaus auf den See, um den schwankenden Alltag der Inthas zu entdecken. Denn die haben vor Urzeiten ihren Wohnsitz aufs Wasser verlegt: Pfahlbauten, schwimmende Dörfer, Gärten und Märkte. Dazu gibt's wie eh und je Pilgeralltag rund um die Phaung-Daw-Oo-Pagode mit ihrem Goldklumpenbuddha und myanmarischen Lifestyle: Bei älteren Männern und Frauen gleichermaßen beliebt sind Cheroots. Die Herstellung der Zigarren sehen wir unterwegs in einer kleinen Fabrik. Abends sind wir zurück in Nyaung Shwe.

Vom Hochlandflugplatz Heho bringt uns der Flieger in einer guten Stunde zurück nach Yangon. Hier heißt es Abschied nehmen von unserer treuen Gefährtin Su Su, denn wir nehmen die Landstraße Richtung Strand. Sie gibt uns noch ein paar Tipps mit auf den Weg, dann rollen wir auch schon durch das weitverzweigte Ayeyarwady-Delta. Unser Ziel: Ngwe Saung. Der unaussprechlich scheinende kleine Badeort verschlägt uns dann auch wirklich die Sprache - Sandstrand, so weit das Auge reicht, das Rauschen des Golfs von Bengalen, leckeres Seafood für jeden Geldbeutel und ein geschmackvolles Beachhotel.

Freizeit am Meer! Die Palmen wiegen sich in der leichten Brise, wir strecken die Füße in den Sand und genießen jeden Moment. Die einen mieten sich Räder und schauen sich die Fischerdörfer in der Umgebung an, die anderen können sich kaum zwischen Pool und Meer entscheiden. Pünktlich zum Sonnenuntergang über dem Golf von Bengalen treffen wir uns bestimmt bei Smoothies und Cocktails wieder und blicken verzaubert von Myanmar zum Horizont ...

Für diesen freien Faulenzertag am Strand gibt es nur einen festen Termin: unser Abschiedsessen! Meeresfrüchte, fangfrisch aus dem Dorf nebenan - und das liebenswerte Team des Restaurants macht uns den Abschied von diesem Ort noch schwerer.

Wir machen uns gemächlich auf den Rückweg nach Yangon und halten unterwegs in der Deltastadt Pathein - die ultimativ letzte Möglichkeit, geschmackvolle Mitbringsel für daheim zu kaufen, bis auch der letzte Kyat ausgegeben ist. Nach dem gemeinsamen Abendessen Transfer zum Flughafen von Yangon.

Nachts Abflug mit Emirates nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.) und von dort weiter zu den Ausgangsflughäfen (nonstop, Flugdauer ca. 7 Std.). Ankunft gegen Mittag.
  • Linienflug (Economy) mit Emirates z.B. von Frankfurt oder München nach Yangon und zurück sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 130 €); bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Linienflug (Economy) mit Yangon Airways von Heho nach Yangon
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit landesüblichen Bussen
  • Fahrt von Yangon nach Naypyidaw mit dem Expressbus
  • Fähr- und Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels; eine Klosterübernachtung (Gemeinschaftsunterkunft) mit einfachen sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • Kutschfahrt in Bagan
  • Fahrradmiete am 8. Tag
  • Klimaneutrale Bus-/Bahn-/Bootsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo Reisebegleitung, vom 14. bis 16. Tag keine Reisebegleitung
  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 15 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.
  • 39 € - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • 78 € - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

8 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Landestypischen-/Mittelklasse-/Komfort-Hotels

Reiseziele

Inle-See (Myanmar), Mandalay (Myanmar), Yangon (Myanmar)

Themen der Reise

Erlebnisreise, Gruppenreise, Kombinationsreise, Kulturreise, Kunstreise, Naturreise, Reise für junge Leute, Rundreise, Studienreise

Young Line Reise
Entdecke die Welt! In einer kleinen Gruppe von Travellern, alle zwischen 20 und 35 Jahren, die alle das Gleiche im Sinn haben: Abenteuer, Action und andere Länder kennen lernen. Lagerfeuer-Romantik, Strandpartys, Szenelokale und echte Überraschungen warten auf Euch. Mit von der Partie ist immer Euer Marco Polo-Scout – der jede Menge Insidertipps in petto hat.

Reisepass und Visum erforderlich, das du online bei der Botschaft von Myanmar beantragen musst (ca. 45 €). Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Ausrüstungstipps
Folgende Dinge gehören bei dieser Reise in dein Gepäck: - ein großer Tagesrucksack/Daypack, u.a. für das Trekking im Shan-Hochland - aus hygienischen Gründen ein dünner Baumwollschlafsack für die Klosterübernachtungen (wärmende Decken bzw. Schlafsäcke werden dort gestellt) - festes Schuhwerk mit rutschfester Sohle - Sneaker, Chucks u.ä. eignen sich keinesfalls für das Trekking! - bequeme, strapazierfähige Kleidung - warme Kleidung (v.a. zwischen November und Februar) - Regenschutz - eine kleine Reiseapotheke - ausreichend Sonnenschutz (Creme mit maximalem Lichtschutzfaktor, Lippenfettstift, Brille, Hut) - Mückenschutz - eine Taschenlampe - ein Handtuch Bitte beachte, dass das Hauptgepäck während des Trekkings im Shan-Hochland nicht zur Verfügung steht. Die Kleidung, die du für die Übernachtung benötigst, muss in deinen Tagesrucksack passen. Für das Hauptgepäck eignet sich ein strapazierfähiger (Roll)Koffer oder auch ein großer Rucksack.

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text erhältst du die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die du auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen findest. Falls du Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz deiner Gesundheit auf der Reise hast, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in deiner Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachte, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Myanmar
Gesundheit Aktueller Stand: 30. August 2019 Aktuelles Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko. • Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen. Im Mai und Juni 2019 wurden der WHO aus Myanmar zwei Fälle von Poliomyelitis (Kinderlähmung) mit Impfpolioviren gemeldet. Alle Reisenden unter 4 Wochen Reisezeit sollten einen vollständigen Poliomyelitis-Impfschutz mit Auffrischimpfungen alle 10 Jahre haben; Einwohner und Langzeitreisenden über 4 Wochen wird eine Impfung 4 Wochen bis 12 Monate vor Ausreise empfohlen, siehe Merkblatt Poliomyelitis. Eine abschließende Einordnung durch die WHO ist ausstehend und die Durchführung von Kontrollen des Impfstatus in Myanmar nicht klar. Impfschutz Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen. • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Poliomyelitis (Kinderlähmung), bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Enzephalitis empfohlen. • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Globale Gesundheit e.V. (DTG). Zika-Virus-Infektion Die vorrangig durch tagaktive Aedes-Mücken übertragene Infektion mit Zika-Viren kann in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen beim Kind führen sowie neurologische Komplikationen beim Erwachsenen hervorrufen. • Beachten Sie für Ihre Reise die Empfehlungen im Merkblatt Zika-Virus-Infektion. Dengue-Fieber Dengue Fieber tritt in Myanmar häufig auf, vorwiegend während der Regenperioden. Stadtgebiete sind oftmals stark betroffen. Dengue-Viren werden landesweit durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue-Fieber, siehe Merkblatt Dengue-Fieber. • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen. Chikungunya-Fieber Chikungunya-Viren werden von tagaktiven Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch hohes Fieber und unter Umständen länger anhaltenden Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Beschwerden können oft nicht eindeutig von anderen durch Mücken übertragenen Erkrankungen unterschieden werden. Chikungunya-Fieber heilt nicht immer folgenlos aus, selten kommt es zu lang anhaltenden rheuma-ähnlichen Beschwerden. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie, siehe Merkblatt Chikungunya-Fieber. • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Chikungunya-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen. Malaria Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria. • Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin. In Myanmar besteht ganzjährig ein Malariarisiko, verstärkt in den Regenperioden (März – Dezember). Zunehmende Artemisin-Resistenzen werden berichtet. Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht vor allem im Südosten (Karen, Kayah, Tenasserim, östliches Shan), besonders im Grenzgebiet zu Thailand sowie im Westen (südwestliches Chin mit Grenzgebiet zu Bangladesch und Indien) Ein geringes Risiko besteht in den übrigen Landesteilen. Höhenlagen über 1000m sowie die Stadtgebiete von Rangun und Mandalay gelten als malariafrei. Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten: • Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden). • Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria). • Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz. Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. • Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner. • Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko. • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften. Durchfallerkrankungen Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise: • Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden. • Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser. • Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser. • Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst. • Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. • Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. • Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel. Japanische Enzephalitis Bei der Japanischen Enzephalitis (JE) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die von Viren verursacht wird. Diese werden von nachtaktiven Stechmücken übertragen. Vor allem Schweine und Wasservögel sind mit dem Virus infiziert, ohne dabei selber zu erkranken. Erkrankungen beim Menschen sind eher selten, verlaufen dann aber häufig schwer und hinterlassen oft bleibende Schäden oder enden tödlich. Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen die JE Viren, siehe auch Merkblatt Japanische Enzephalitis. • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Japanischer Enzephalitis im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen und • lassen Sie sich impfen. Tollwut Bei der Tollwut handelt es sich um eine regelmäßig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden (durch Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen). Landesweit besteht ein hohes Risiko an Bissverletzungen durch streunende Hunde und damit Übertragung einer Tollwut. Die notwendigen medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen eines Ungeimpften sind in Myanmar nicht immer möglich. Einen zuverlässigen Schutz vor der Erkrankung bietet die Impfung. Deshalb kommt einer vorbeugenden Tollwutimpfung für Reisen nach Myanmar eine besondere Bedeutung zu. Vogelgrippe/Aviäre Influenza Auch in Myanmar tritt die die klassische Geflügelpest (hochpathogene Form der aviären Influenza, „Vogelgrippe“) auf. Bei Reisen im Land sollte daher auf Kontakt mit Vögeln und Geflügel verzichtet werden, insbesondere auf den Besuch von Geflügelmärkten. • Bitte beachten Sie auch die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlichten aktuellen Informationen für Reisende zur Vogelgrippe. Tuberkulose Tuberkulose kommt landesweit wesentlich häufiger als in Mitteleuropa vor. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion oder enge Kontakte. Durch unsachgemäße oder abgebrochene Behandlungen gibt es zunehmend resistente Tuberkuloseerreger. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Oft fehlen auch europäisch ausgebildete englisch-/französischsprechende Ärzte. • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. • Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke. • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Globale Gesundheit e.V. Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss: • Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes. • Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. • Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung. • Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich. Haftungsausschluss Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Krisenreaktionszentrum 11013 Berlin Tel.: +49-30-18 17-2000 Fax: +49-30-18 17-51000

Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir möchten Sie daher über die derzeitige Sicherheitslage in Myanmar informieren und übersenden Ihnen zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Der tiefgreifende Prozess der Umgestaltung und Demokratisierung der letzten Jahre hat bisher nicht zu einer Beruhigung der zahlreichen ethnischen und religiösen Spannungen, insbesondere in den Grenzregionen zu Thailand, China und Bangladesch, beigetragen. Neue Kämpfe im Nordosten des Shan-Staates sowie im nördlich angrenzenden Kachin-Staat haben den Bemühungen um ein Friedensabkommen mit den im Land aktiven ethnischen Rebellenarmeen einen schweren Rückschlag versetzt. Wegen der angespannten Sicherheitslage in diesen Regionen bieten wir auch keine Reisen dorthin an. Im Herbst 2016 sind im Rakhine-Staat, im äußersten Westen Myanmars, neue bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen Untergrundkämpfern der hier lebenden Minderheit der Rohingya und den Sicherheitskräften ausgebrochen. Eine Lösung dieses seit Jahren schwelenden Konflikts ist derzeit nicht absehbar. Besuche in der Arakan-Region sind vor diesem Hintergrund bis auf weiteres nicht möglich. Unproblematisch sind hier ausschließlich Badeaufenthalte in Ngapali Beach. Da landesweit gewaltsame Demonstrationen und vereinzelte Unruhen nicht auszuschließen sind, rufen wir Reiseleiter und örtliche Partner zu erhöhter Vorsicht und zum Meiden von politisch motivierten Menschenansammlungen auf. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Mit freundlichen Grüßen Marco Polo Reisen Stand: 30. August 2019 Reise- und Sicherheitshinweise Myanmar Zuletzt aktualisiert am: 30. August 2019 Lagen können sich schnell verändern und entwickeln. Wir empfehlen Ihnen: • Verfolgen Sie Nachrichten und Wetterberichte • Achten Sie auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz Sicherheit Von Reisen - in Teile der Staaten Kachin und Shan (nördlicher Teil, eingeschlossen die Städte Lashio und Hsipaw und die Verbindung von Pyin Oo Lwin über Naung Cho nach Hsipaw), - in Grenzregionen der Staaten Chin, Shan, Mon, Kayin, Karen und Kayah und der Sagaing Region sowie - in den nördlichen Teil des Rakhine State (ausgenommen die Stadt Sittwe) wird abgeraten. Terrorismus Politisch motivierte Gewalttaten können nicht ausgeschlossen werden. Immer wieder werden in Myanmar Sprengstoffanschläge verübt, bei denen es auch zu Toten und Verletzten kommt. • Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam. • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis. Innenpolitische Lage In Teilen des Kachin State bzw. nördlichen Shan State werden weiterhin bewaffnete Konflikte zwischen Rebellenarmeen und dem myanmarischen Militär ausgetragen, bei denen es auch zu Todesopfern kommt. Viele Menschen sind auf der Flucht, Grenzübergänge zu China wurden teilweise geschlossen. In einigen Grenzregionen, in denen bewaffnete Rebellengruppen operieren (Teile des Chin State und der Sagaing Region, Teile der Shan, Mon, Kayin, Karen und Kayah States) bleibt die Lage angespannt. Mitte August 2019 führten koordinierte Angriffe in Pyin Oo Lwin in der Mandalay Region und in Naung Cho (Nawnghkio) im nördlichen Teil der Shan zu Opfern und erheblichen Schäden, wie einer großen Brücke. Besondere Vorsicht ist hier geboten. Ungekennzeichnete Minenfelder stellen eine zusätzliche Gefahr dar. Es kommt im Rakhine State immer wieder zu ethnisch motivierten Zusammenstößen. Insbesondere in der Stadt Mrauk-U und umliegenden Gemeinden finden seit Anfang 2019 verstärkt Kampfhandlungen statt. Die touristischen Städte Ngapali und Sittwe sind derzeit nicht betroffen. In einigen Teilen Rakhines bestehen jedoch Ausgangssperren. Der Aufenthalt in den Grenzregionen ist nur mit besonderer Genehmigung gestattet. • Informieren Sie sich über die lokalen Medien. • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. Kriminalität Das Risiko, Opfer von Gewaltkriminalität zu werden, ist in Myanmar gering. Kleinkriminalität wie Taschendiebstähle kommen vor, jedoch gilt das Land auch im südostasiatischen Vergleich als recht sicher. • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf. • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit. • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen und in öffentlichen Verkehrsmitteln besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen. • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei. Naturkatastrophen Myanmar befindet sich in einer seismisch aktiven Zone, in der mit Erdbeben gerechnet werden muss. In den Küstenregionen treten während des Monsuns von Mai bis Oktober Zyklone auf, die oft Überschwemmungen und Erdrutsche auslösen und Evakuierungen erforderlich machen. • Verfolgen Sie regelmäßig Wetterberichte. • Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland. • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden. • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum. Haftungsausschluss Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Krisenreaktionszentrum 11013 Berlin Tel.: +49-30-18 17-2000 Fax: +49-30-18 17-51000

Haftungsausschluss
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Young Line Travel ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Marco Polo Reisen - Young Line)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
17.11.2019 - 03.12.2019 - -
24.11.2019 - 10.12.2019 € 2.369,- - Zu diesem Datum anfragen
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Reisenummer: 82971

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