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Reisen mit Marco Polo Reisen

Namibia - Pistenabenteuer

13-tägige Individuell

Die Idee dieser Selbstfahrerreise: eine tolle Einsteigertour mit vielen landschaftlichen Highlights und ein paar Relaxtagen in Swakopmund. Wenn Sie das Abenteuer lieben und ein wenig Offroad-Erfahrung haben, ist die vorgeschlagene Route unserer Länderexpertin genau das Richtige für Sie.Wasservorräte und Treibstoff besorgen und dann kann es losgehen Richtung KALAHARI. Am Nachmittag erkunden Sie mit einem Ranger die Gegend: Wussten Sie, dass die nächsten Verwandten der niedlichen Erdmännchen Hyänen sind? Pures Allradvergnügen im NAMIB-NAUKLUFT-PARK mit den höchsten Dünen der Welt. Wenn Sie gehörig Luft aus den Reifen lassen, haben Sie selbst auf der weichen Sandpiste genügend Grip. Im ETOSCHA-NATIONALPARK lassen Sie das Mietauto stehen. Ein Ranger und ein Tracker spüren vier der Big Five für Sie auf. Hoffentlich sagen die beiden irgendwann: "You are lucky!" Denn Leoparden sichtet man hier so gut wie nie.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts

Im Laufe des Vormittags Ankunft in der namibischen Hauptstadt (tagesaktuelle Flugpreise auf Anfrage). Transfer ins Hotel, dann Sightseeing mit Scout. Eine kühle Erfrischung in einem Biergarten? Kein Problem, in Windhuk erinnert noch vieles an die deutsche Kolonialzeit. Tipp für den Abend: Joe's Beerhouse.

Transfer zur Mietwagenstation und Übernahme des Mietwagens, dann kann es losgehen. Achtung: Linksverkehr! Fahrt in die Kalahari (280 km, Fahrzeit ca. 4 Std.). Roter Sand bis zum Horizont. Nachmittags Afrika-Feeling beim Scenic Drive - Ihr Ranger zeigt Ihnen Spuren der vielen Wüstenbewohner und besorgt Ihnen einen Snack: Horngurke, die ein bisschen wie Melone schmeckt.

Ein langer Fahrtag, der sich lohnt: Es geht durch die raue Landschaft der Tsarisberge in die weltberühmte Namibwüste (350 km, Fahrzeit ca. 5 Std.). Die Wüste, doppelt so groß wie die Schweiz, breitet ihren roten Teppich für Sie aus. Unterwegs Möglichkeit, die Hammerstein Lodge mit den Katzengehegen zu besuchen. Abends Sonnenuntergang über der Wüstenlandschaft.

Dünen und Sand, so weit das Auge reicht. Organisierte Tour über Ihre Lodge zum Sossusvlei, einer riesigen Lehmpfanne, mit einem erfahrenen Ranger. Tolle Fotomotive ohne Ende: die orangefarbenen Dünen. Welche von ihnen ist Big Daddy, die höchste? Danach Weiterfahrt zum atemberaubenden Sesriem-Canyon.

Heute steuern Sie Ihren Mietwagen an die Küste nach Swakopmund (350 km, Fahrzeit ca. 5 Std.). Apfelkuchen in Solitaire und Stopp am Kuiseb-Canyon? Weil es hier so gut wie nie regnet, erreicht sein Wasser nur selten den Atlantik. Wollen Sie die Welwitschia, Namibias Nationalpflanze, sehen? Erstaunlich, dass sie das zum Leben nötige Wasser aus der Luft zieht.

Morgens Ausflug mit dem eigenen Wagen nach Walvis Bay, größter Seehafen Namibias. Beim Bootstrip (gemeinsam mit anderen Reisenden) Robben, Delfine und Pelikane beobachten. Gegen Mittag endet Ihre Tour. Unweit des Hafens können Sie rosa Flamingos beobachten. Der Nachmittag ist in Swakopmund frei.

Heute haben Sie Freizeit. Erkunden Sie die Küstenstadt zu Fuß oder per Fahrrad. Swakopmunds koloniale Vergangenheit müssen Sie nicht lange suchen: Hohenzollernhaus, Woermannhaus, belegte Brötchen und Schwarzwälder Kirschtorte. Oder machen Sie einfach nur einen Strandspaziergang.

Mit dem Wagen nach Twyfelfontein im Damaraland, berühmt wegen der rätselhaften Felszeichnungen (450 km, Fahrzeit ca. 6 Std.). Unterwegs Gelegenheit zu einem Abstecher zum Cape Cross, wo sich Tausende Zwergpelzrobben tummeln. Sie fahren vorbei am Brandbergmassiv, dem höchsten Berg Namibias und der einzigartigen Felsenwelt.

Lust auf einen Ausflug zu den Wüstenelefanten? Im Trockenflussbett kann man einige der seltenen Exemplare erspähen. Oder bewundern Sie mit einem Guide jahrtausendealte Kunst. Die Felsmalereien und -gravuren sind einmalige Vermächtnisse der Urbevölkerung. Es wurden mehr als 2500 gezählt. Spektakuläre Fotomotive: die "Orgelpfeifen" aus Basalt und der Burnt Mountain. Am Nachmittag Möglichkeit, im Living Museum etwas über das Leben der Damara zu lernen.

Fahrt in den Etoscha-Nationalpark, dessen riesige Salzpfanne sich nur zur Regenzeit mit Wasser füllt (320 km, Fahrzeit ca. 5 Std.). Kamera griffbereit? Dann sind Sie bestens gewappnet für faszinierende Begegnungen. Schließlich ist der Park eine riesige Bühne für die Tierwelt: Zebras, Gnus, Giraffen ... Noch am Nachmittag erste Safari mit einem erfahrenen Ranger der Lodge.

Auf der Pirsch mit dem eigenen Mietwagen! Aus dem Auto entdecken Sie im gelben Savannengras oder am Wasserloch ein Löwenrudel, Strauße, Elefanten, flitzende Zebras, und am Straßenrand knabbern Giraffen an stacheligen Akazienbäumen. (200 km, Fahrzeit ca. 6 Std.)

Aufbruch zum wunderschönen Nationalpark Waterberg Plateau. Ein 50 km langer und 16 km breiter Tafelberg ragt bis zu 200 m aus der Ebene heraus. Nach Lust und Laune Zwischenstopps in der Gartenstadt Tsumeb und im Städtchen Otjiwarongo (380 km, Fahrzeit ca. 5,5 Std.). Nachmittags Nature Drive: Vielleicht finden sich an den Wasserstellen die seltenen Breit- und Spitzmaulnashörner ein?

Mit dem Mietwagen zurück in Richtung Hauptstadt (300 km, Fahrzeit ca. 4 Std.). Unterwegs Gelegenheit, über den Markt von Okahandja zu schlendern und die letzten Mitbringsel zu besorgen. Spätnachmittags Abgabe des Mietwagens am Flughafen und am Abend individueller Heimflug.
  • Klimaneutrale Pkw-/Bootsfahrten
  • Mietwagen Toyota Fortuner oder Nissan Xtrail o. Ä. inkl. Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung und unbegrenzter Freikilometer (2. bis 13. Tag)
  • Gebühr für einen Zusatzfahrer
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels/Lodges, teilweise mit Swimmingpool
  • 12 x Frühstück, 8 x Abendessen
  • 12 x Frühstück, 8 x Abendessen, in den Lodges Little Kulala, Damaraland Camp und Little Ongava "Fully inclusive"
  • Bootstour in Walvis Bay, gemeinsam mit anderen Reisenden
  • Eintritte und Nationalparkgebühren während der geführten Besichtigungen
  • Aktivitäten am 2., 4., 9., 10. und 12. Tag, gemeinsam mit anderen Reisenden
  • Gebühr für GPS-Navigationsgerät
  • Reiseliteratur (ca. 20 €)
  • Ausführliches Kartenmaterial
  • Örtlicher, Deutsch oder Englisch sprechender Driver-Guide während der Besichtigung in Windhuk; Ausflüge in der Kalahari, in Twyfelfontein, im Etoschapark (ein Game Drive) und am Waterberg Plateau mit Englisch sprechenden Rangern der Lodges und gemeinsam mit anderen Gästen
  • Nicht enthaltene Extras: Benzin (ca. 200 €), ggf. Straßengebühren, Parkgebühren, Vertrags- und Transfergebühr (ca. 35 €), Kaution (ca. 300 €), Eintritte Welwitschia Drive, Cape Cross, Twyfelfontein und Etoschapark am 11. Tag (p. P. ca. 55 €).
  • 460 € - Ballonfahrt
Merkmale der Reise

2 bis 10 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Komfort-/Luxus-Hotels

Reiseziele

Namibia

Themen der Reise

Rundreise

Reisepass, internationaler Führerschein und Kreditkarte erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ausrüstung
Folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen: - ausreichend Sonnenschutz (Creme mit hohem Schutzfaktor, Hut, Brille) - Insektenschutzmittel - Reiseapotheke (Heftpflaster,...) - Feuchtigkeits- und Desinfektionstücher - Fotoausrüstung (Filme/Speicherkarten und Ersatzbatterien/Aufladegerät für Akkus) - Staubschutz für Kamera - Kopf- oder Halstuch gegen Zugluft und Staub - kurze Hosen werden gerne getragen - dicke Pullover und einen warmen Schlafanzug für die Wintermonate - Anorak für Fahrten in offenen Geländefahrzeugen - festes, strapazierfähiges Schuhwerk - Taschen-/Stirnlampe mit Ersatzbatterien und -birnen - Wecker - Fernglas (für Tierbeobachtungen)

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Namibia
Medizinische Hinweise Aktuelle medizinische Hinweise Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko. - Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen. Seit Dezember 2017 sind vor allem die Regionen Khomas, Kavango und Erongo von einem Ausbruch der Hepatitis E mit tausenden Erkrankten und mehreren Todesfällen bei Schwangeren betroffen. Das Epizentrum des Ausbruchs ist die Hauptstadt Windhuk. Schwangere im letzten Drittel der Schwangerschaft sind besonders gefährdet, siehe Merkblatt Hepatitis E. - Achten Sie auf eine strenge Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene. Impfschutz Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet oder Aufenthalt von mehr als 12 Stunden im Transit eines Gelbfiebergebiets müssen alle Personen ab einem Alter von 9 Monaten eine Gelbfieberimpfung nachweisen. Namibia selbst ist kein Gelbfiebergebiet. - Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. - Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen. - Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG Malaria Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria. - Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin. Im gesamten Land inklusive der Städte besteht ein hohes Malariarisiko vorrangig für die gefährliche Malaria tropica, siehe Ständiger Ausschuss Reisemedizin (StAR) der DTG. Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten: - Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden). - Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, in den Abendstunden und nachts (Malaria). - Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz. Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. - Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner. - Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen. HIV/AIDS Namibia gehört zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Besonders Risikogruppen (Prostituierte, Männer, die gleichgeschlechtlichen Verkehr haben, sog. MSM) sind darüber hinaus deutlich stärker betroffen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko. - Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften. Durchfallerkrankungen Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise: - Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden. - Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser. - Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser. - Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst. - Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. - Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. - Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel. Cholera Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. In den letzten Jahren ist es wiederholt, v.a. im dichtbesiedelten Norden des Landes und in den Armenvierteln von Windhuk, zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen Reisende sind in Regel davon nicht betroffen. Eine Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z.B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera. - Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten. Gifttiere Wie in allen tropischen Ländern kommen auch in Namibia eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inklusive Todesfolge bewirken kann. Insgesamt sind Schlangenbisse jedoch ungewöhnlich und erfolgen selten unprovoziert. Des Weiteren kommen einige giftige Spinnen- und Skorpionarten vor. - Laufen Sie nachts nicht an den Beinen unbedeckt umher, da viele Schlangen nachtaktiv sind. - Greifen Sie nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig und ähnlich unübersichtliches Material. - Schütteln Sie vor Benutzung Bettdecken und -laken, Kleidungsstücke, Schuhwerk sowie Kopfbedeckungen aus. Zeckenübertragbare Erkrankungen Eine Reihe von Erkrankungen nach Zeckenstichen sind aus Namibia bekannt: Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber, Afrikanisches Zeckenbissfieber. - Schützen Sie sich zur Vermeidung von durch Zecken übertragenen Erkrankungen im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Zeckenstichen. Afrikanisches Zeckenbissfieber Die nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever). Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z.T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam. Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber Diese seltene hämorrhagische Viruserkrankung tritt sporadisch in Namibia auf. Das Virus wird hauptsächlich durch Zecken der Gattung Hyalomma oder durch Kontakt zu Fleisch oder Blut infizierter Tiere übertragen, u.U. kann es auch durch engen Kontakt zu Infizierten in Gesundheitseinrichtungen zur Erkrankung kommen. Die Infektion geht mit hohem Fieber, ausgeprägtem Krankheitsgefühl und Blutungsneigung einher. Anthrax Gelegentlich kommt es im Nordosten / Caprivi wie in anderen tierreichen Gebieten des südlichen Afrikas zu Ausbrüchen der Tierseuche Anthrax (Milzbrand). Insbesondere Flusspferde und Büffel wie auch Nutztiere sind betroffen. Bei direktem Kontakt kann der Erreger auch für Menschen gefährlich sein (v.a. Farmarbeiter). - Halten Sie sich bei Safaris von toten Tieren fern. Weitere Gesundheitsgefahren Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker mit hohem Lichtschutzfaktor daher unbedingt erforderlich. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht immer vergleichbar, auf dem Lande kann sie technisch und apparativ problematisch sein, auch die hygienischen Standards sind nicht immer ausreichend. In Windhuk und den größeren Städten gibt es eine gute ambulante und stationäre Versorgung, ähnlich wie in Deutschland. - Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. Selbstfahrer sollten mit ihren Autovermietern anhand der geplanten Reiseroute die Notwendigkeit eines Abschlusses einer Kurzzeitversicherung zur Rettung nach einem Verkehrsunfall abklären. - Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke. - Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Globale Gesundheit e.V. Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss: - Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes. - Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. - Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung. - Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich. (unverändert gültig seit: 11. Oktober 2019)

Hinweis zur Sicherheit in den Hotels
Bitte beachten Sie, dass im südlichen Afrika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen. Rauchmelder und Sprinkleranlagen in den Zimmern und Gängen sind nicht immer vorhanden, genauso können Notfall-, Evakuierungspläne und Lagepläne fehlen. Wir empfehlen Ihnen daher, sich nach der Ankunft in Ihrer Unterkunft selbst einen Überblick über die Anlage und den nächsten Weg ins Freie zu verschaffen. Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm. Viele Hotelanlagen sind im Laufe der Zeit schrittweise gebaut bzw. erweitert worden. Wegen der häufigen Hinzufügung von Räumlichkeiten gibt es daher des öfteren Unebenheiten im Fußboden oder auf den Wegen. Es muss außerdem mit einer nicht ausreichenden Beleuchtung der Außenanlagen der Unterkünfte - insbesondere auch die Zugangswege zu z.B. Bungalows - gerechnet werden. Wir empfehlen Ihnen daher eine Taschen-/Stirnlampe mitzunehmen. Aufgrund der teilweisen unebenen Wege sollten Sie ein wachsames Auge haben. Die Wassertiefe in Swimmingpools ist manchmal in Metern, manchmal in Feet angegeben oder fehlt komplett. Es kann vorkommen, dass die Swimmingpools nachts nicht beleuchtet und gesichert sind. Rettungsringe und ein Bademeister sind in der Regel nicht vorhanden. An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss manchmal mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden. Wir empfehlen Ihnen daher dringend, im Umgang mit diesen Einrichtungen besonders vorsichtig zu sein. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Simbabwe zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch Die politische Situation in Simbabwe ist seit dem erzwungenen Ruhestand des Gründungspräsidenten Robert Mugabe ruhig geblieben. Die inneren Spannungen im Land sind einem verhaltenen Optimismus gewichen. Im Hinblick auf die Mitte 2018 anstehenden Wahlen kann es jedoch weiterhin zu spontanen Menschenansammlungen und Demonstrationen kommen. Dies gilt in erster Linie für die Städte und dicht besiedelten ländlichen Regionen im Herzen des Landes. Die Viktoriafälle liegen am äußersten Ende Simbabwes, weit abseits der nächsten größeren Stadt. Unruhen gab es hier nach unseren Erkenntnissen noch nie, das touristische Leben verlief auch zu Zeiten der größten politischen Krise im letzten Jahrzehnt weitgehend normal. Wir empfehlen lediglich, mit Wertsachen achtsam umzugehen, da Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl auch hier vorkommen kann. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits und eine gut geplante und in Zusammenarbeit mit einem langjährig bewährten Partner organisierte Reise größtmögliche Sicherheit bietet. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Marco Polo Reisen Stand: 28. Mai 2018

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
Weltweiter Hinweis Stand: 31. Juli 2019 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht unverändert fort. Seit September 2014 drohen insbesondere die Terrororganisationen „Al Qaida“ und „Islamischer Staat“ (IS) mit Anschlägen gegen verschiedene Länder und deren Staatsangehörige. Es kam zu einer Reihe von Angriffen mit Schusswaffen, Sprengstoffanschlägen sowie Entführungen und Geiselnahmen. Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden. Als mögliche Anschlagsziele kommen besonders Orte mit Symbolcharakter in Frage. Dazu gehören bekannte Sehenswürdigkeiten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe, Busse), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Der Grad der terroristischen Bedrohung unterscheidet sich von Land zu Land. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, in denen bereits wiederholt Anschläge verübt wurden oder mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können, oder in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen. Genauere Informationen über die Terrorgefahr finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden, ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, nach wie vor vergleichsweise gering. Dennoch sollten Reisende sich der Gefährdung bewusst sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis
Simbabwe Stand: 11. September 2019 Aktuelle Hinweise Ende Juni 2019 wurde die Verwendung ausländischer Währungen untersagt und eine neue Landeswährung, der Zimbabwe Dollar, eingeführt. Banknoten und Münzen existieren noch nicht. Die bisher verwendeten sogenannten Bond Notes, Schuldscheine, behalten für den Zahlungsverkehr ihre Gültigkeit zum Nennwert, und werden nur in Zwei- und Fünfbondscheinen ausgegeben. Der elektronische Zahlungsverkehr wird mit sogenannten RTGS-Dollar („Real Time Gross Settlement“) abgewickelt. Es herrscht große Unsicherheit über Modalitäten des Zahlungsverkehrs. Es besteht ein Mangel an Bargeld. Die Bezahlung mit ausländischen Kreditkarten und das Abheben von Bargeld an Geldautomaten sind derzeit nicht landesweit sichergestellt. - Prüfen Sie mit Ihrem Reiseveranstalter, Ihrem Hotel oder Ihrer Lodge, wie Sie Zahlungen leisten oder Bargeld erhalten können, siehe auch Geld/Kreditkarten. Landesspezifische Sicherheitshinweise Innenpolitische Situation Aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage und der daraus resultierenden sozialen Spannungen muss in den städtischen Ballungsräumen mit Demonstrationen und teilweise auch mit gewaltsamen Auseinandersetzungen gerechnet werden. Ausländer dürfen ohne staatliche Akkreditierung nicht über die aktuellen Entwicklungen im Land berichten. Das schließt auch jegliches Sammeln von Informationen, Gespräche mit der Bevölkerung oder Schnappschussfotografien mit der Handykamera ein, da dies als illegale journalistische Tätigkeit ausgelegt werden kann. In Notfällen ist von Sicherheitskräften in der Regel keine Hilfe zu erwarten. - Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig und fotografieren Sie diese nicht. - Beteiligen Sie sich nicht an Diskussionen mit politischem Inhalt, auch nicht in den sozialen Medien. - Führen Sie außerhalb Ihrer Unterkunft stets Ausweisdokumente mit sich. - Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. Kriminalität Bei Reisen nach Simbabwe muss berücksichtigt werden, dass die ausgesprochen schwierige politische, wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung zu einem Anstieg der Kriminalität geführt hat. Vor allem in den Innenstädten von Harare und Bulawayo, aber auch in den kleineren Städten, sind verstärkt Taschendiebstähle und „smash and grab“-Überfälle zu verzeichnen. Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man möglichst nicht zu Fuß unterwegs sein. Im Auto sollten die Fenster immer geschlossen und die Türen von innen verriegelt sein. Handtaschen, Fotoapparate usw. sollten nicht sichtbar im Auto liegen. Nachts besteht ein erhöhtes Überfallrisiko, besonders in den Städten, an roten Ampeln und unbeleuchteten Kreuzungen. Infrastruktur/Straßenverkehr In Simbabwe herrscht Linksverkehr. Meist schlechter Straßenzustand, nicht funktionierende Ampeln, Tiere auf Landstraßen, schlechte Straßenbeleuchtungen und Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit stellen ein erhebliches Unfallrisiko dar. Der Zustand der Mietwagen ist nicht mit dem in europäischen Ländern zu vergleichen. Reisende müssen je nach Versicherungsbedingungen für Schäden am Mietwagen haften, auch bei Fremdverschulden. Öffentliche Busse sind wegen fehlender Ersatzteile und mangelhafter Wartung oftmals in schlechtem technischen Zustand. Taxen stehen vor allem von den großen Hotels aus zu Verfügung, können aber auch per Telefon gerufen werden. Grundsätzlich sind lizensierte Taxis mit Taxametern ausgestattet. Die Versorgung mit elektrischem Strom, Trinkwasser und insbes. auch mit Kraftstoffen (Benzin und Diesel, überwiegend lange Warteschlangen an den Tankstellen) ist nicht flächendeckend gesichert. Die schlechte Stromversorgung führt zudem zur Beeinträchtigung von Telekomunikation. - Vermeiden Sie Überlandfahrten mit öffentlichen Bussen. - Verlassen Sie bei Reisen mit einem Mietwagen die Hauptstraßen nicht. - Achten Sie bei Mietwagen auf eine ausreichende Versicherung auch für Fremdverschulden. - Verzichten Sie nach Einbruch der Dunkelheit auf Fahrten über Land. - Handeln Sie bei Taxis ohne Taxameter den Fahrpreis vor Fahrtantritt aus. - Führen Sie bei Überlandfahrten stets genügend Trinkwasser und Kraftstoff mit. Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten:

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Marco Polo Reisen ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Marco Polo Reisen GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
14.12.2019 - 26.12.2019 € 8.099,- € 9.768,- Zu diesem Datum anfragen
15.12.2019 - 27.12.2019 € 8.099,- € 9.768,- Zu diesem Datum anfragen
16.12.2019 - 28.12.2019 € 8.099,- € 9.768,- Zu diesem Datum anfragen
17.12.2019 - 29.12.2019 € 8.099,- € 9.768,- Zu diesem Datum anfragen
18.12.2019 - 30.12.2019 € 8.099,- € 9.768,- Zu diesem Datum anfragen
19.12.2019 - 31.12.2019 € 8.099,- € 9.768,- Zu diesem Datum anfragen
20.12.2019 - 01.01.2020 € 8.099,- € 9.768,- Zu diesem Datum anfragen
21.12.2019 - 02.01.2020 € 8.099,- € 9.768,- Zu diesem Datum anfragen
22.12.2019 - 03.01.2020 € 8.099,- € 9.768,- Zu diesem Datum anfragen
23.12.2019 - 04.01.2020 € 8.099,- € 9.768,- Zu diesem Datum anfragen
24.12.2019 - 05.01.2020 € 8.099,- € 9.768,- Zu diesem Datum anfragen
25.12.2019 - 06.01.2020 € 8.099,- € 9.768,- Zu diesem Datum anfragen
26.12.2019 - 07.01.2020 € 8.099,- € 9.768,- Zu diesem Datum anfragen
27.12.2019 - 08.01.2020 € 8.099,- € 9.768,- Zu diesem Datum anfragen
28.12.2019 - 09.01.2020 € 8.099,- € 9.768,- Zu diesem Datum anfragen
29.12.2019 - 10.01.2020 € 8.099,- € 9.768,- Zu diesem Datum anfragen
30.12.2019 - 11.01.2020 € 8.099,- € 9.768,- Zu diesem Datum anfragen
31.12.2019 - 12.01.2020 € 8.099,- € 9.768,- Zu diesem Datum anfragen
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Reisenummer: 85348

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