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Reisen mit Studiosus

Namibia - im Überblick mit Kapstadt

15-tägige Studienreise

Lautlos kommen die Tiere zum Wasserloch, tief versinken die Füße im Sand der Dünen, kühl weht der Wind vom Atlantik, und unerbittlich brennt die Sonne im Busch. Entdecken Sie prähistorische Felszeichnungen namenloser Künstler, treffen Sie einen Winzer am Rande der Wüste und trinken Sie Bier, gebraut nach deutschem Reinheitsgebot. Kontraste eines afrikanischen Landes. Sie erleben die Höhepunkte des erst seit 1990 unabhängigen Staates Namibia. Robuste Busse sorgen für eine sichere Fahrt, gemütliche Lodges für Komfort. Den Abschluss der Reise bilden Kapstadt und das Kap der Guten Hoffnung.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am späten Nachmittag Abflug von Frankfurt, München oder Zürich mit Qatar Airways nach Doha (Flugzeit ca. 5,5 Std.). Ankunft gegen Mitternacht (Ortszeit) und Anschluss nach Windhuk (nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.). Alternativ am Abend Nonstop-Flug mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhuk (Nachtflug, Flugdauer ca. 9,5 Std.).

Ankunft in Windhuk mit Air Namibia morgens. Ihr Reiseleiter begrüßt Sie am Flughafen und begleitet Sie zum Hotel. Nach einer Kaffeepause - der Zimmerbezug ist noch nicht möglich - am Vormittag Stadtrundfahrt durch die namibische Hauptstadt. Der Nachmittag bleibt frei. Gäste mit Qatar Airways landen am Vormittag in Windhuk, werden von einem Beauftragten von Studiosus empfangen und zum Hotel begleitet. Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt Sie im Hotel und zeigt Ihnen am Nachmittag nach einer Ruhepause in Ihrem Zimmer auf einer Rundfahrt die namibische Hauptstadt. Die gegensätzlichen Lebenswelten aus deutscher Kolonialzeit und schwarzem Afrika offenbaren sich schnell: hier das Gewusel in der früheren Township Katutura, dort die Relikte aus wilhelminischer Zeit - die Alte Feste, die Bürgerhäuser im Jugendstil, der Tintenpalast.

Das Abenteuer beginnt! Und gleich bei unserem ersten Stopp bekommen wir einen Eindruck von der ethnischen Vielfalt Namibias. Rehoboth ist die Heimat der Baster - eines Mischlingsvolks aus Nama und Europäern. Über die Kurven des Remhoogte-Passes gelangen wir zu unserer Lodge in der Namibwüste, einer der trockensten Regionen der Erde. 300 km. Am Nachmittag erkunden wir die Wüste auf einer Rundfahrt mit offenen Geländefahrzeugen und stoppen bei den versteinerten Dünen - den einzigen ihrer Art weltweit. Zwei Übernachtungen in der Namib Desert Lodge.

Vor Sonnenaufgang brechen wir auf! Mit Bus und Geländewagen stoßen wir vor in die zentrale Namib, die älteste Wüste der Welt (UNESCO-Welterbe). Höhepunkt: die bis zu 300 m hohen orangefarbenen Dünen rund um das Sossusvlei - eine riesige Lehmpfanne. Wer will, besteigt einen der Sandberge. Kann ein Fluss einfach verschwinden? Ja, er kann. Das sehen wir im Sesriem-Canyon, wo die Erde unter einer Felsplatte scheinbar unvermittelt den Tsauchab verschluckt. 220 km. Nachmittags heißt es entspannen in unserer Wüstenlodge.

Auf dem Weg nach Swakopmund überqueren wir den Wendekreis des Steinbocks und passieren einige der schönsten Stellen des Namib-Naukluft-Parks: Wir blicken auf den Grund des Kuiseb-Canyons und bewundern die sogenannte Mondlandschaft, die ihren Namen redlich verdient. In der Küstenstadt Swakopmund treffen wir abends einen deutschsprachigen Namibier, der gerne Ihre Fragen zum Leben am Rande der Wüste beantwortet. 300 km. Zwei Übernachtungen in Swakopmund.

Was macht die Robbe in unserem Boot? Sie freut sich auf Sie, lässt sich sogar streicheln. Wir sind in Walfischbucht, Nachbarstadt Swakopmunds und größter Hafen Namibias. Begleitet von Pelikanen und Delfinen bringt uns das Boot zur anderen Seite der Bucht, wo Robben in großen Kolonien auf den Sandbänken lagern. An Bord werden Austern, Fisch und Sekt gereicht. Zurück in Swakopmund führt Sie Ihr Reiseleiter durch die Stadt. Vom Damaraturm haben Sie einen wunderbaren Blick über den Atlantik, die Wüste und die Dächer der Kolonialstadt. Tipp fürs Abendessen: Kückis Pub ist eine Institution und bekannt für leckere Fischgerichte.

Wir entfernen uns wieder von der Atlantikküste und fahren hinauf in die Erongoberge. Die Strecke führt durch die bergig-bizarre Landschaft der Erongoberge auf - ein Eldorado für Hobbygeologen. Immer wieder halten wir, um Felsbilder zu bestaunen: die uralte, sehr modern anmutende Kunst der Buschmänner. Wir übernachten bei Omaruru. 240 km.

Es ist nicht weit bis zur Weinkellerei Kristall, einer von nur dreien in ganz Namibia. Der Besitzer erzählt Ihnen, wie der Gründer auf den Gedanken kam, mitten im Busch Wein anzubauen, und freut sich auf Ihre Fragen. Auf direktem Weg fahren wir dann zum Etoscha-Nationalpark. Unterwegs nutzt Ihr Reiseleiter die Zeit, Ihnen von den Problemen und Chancen des Landes zu berichten: die noch kaum in Gang gekommene Landreform, der fehlende Ausbau der Sonnenenergie, das Schulwesen und anderes mehr. Am Nachmittag erste Pirschfahrt in den Etoschapark. 390 km.

Kamera im Anschlag? Akkus aufgeladen? Dann kann nichts mehr schiefgehen bei unserem ganztägigen Ausflug in den Etoschapark. Mit Sicherheit werden Ihnen heute Springböcke, Zebras, Gnus und Giraffen vor die Linse laufen. Vielleicht auch einige Großkatzen, Nashörner und Elefanten. Vor allem an den vielen Wasserstellen, die wir anfahren, bieten sich tolle Gelegenheiten für Ihr persönliches Foto des Jahres. Am späten Nachmittag verlassen wir das Tierparadies und übernachten in einem erstklassigen Hotel am Eingang zum Park. Ca. 200 km.

Wir besuchen den Otjikoto-See, den größten natürlichen See Namibias, der trotz seiner überschaubaren Ausmaße in dem trockenen Land eine große Sehenswürdigkeit ist. Wir passieren das Minenstädtchen Tsumeb und erfahren mehr über das "Gold Namibias": Kupfer. Wir sind im Land der Hereros. Warum dieses Volk sich Anfang des 20. Jahrhunderts gegen die deutsche Kolonialmacht erhob, wie der Kolonialkrieg verlief und warum sie bis heute Entschädigungszahlungen von der deutschen Regierung fordern, schildert Ihnen Ihr Reiseleiter. In Okahandja besuchen wir den Holzschnitzermarkt, bevor wir unser Hotel in der Hauptstadt Windhuk erreichen. 520 km auf guter Straße.

Am Morgen in etwa zwei Stunden Flug mit Air Namibia nach Kapstadt. Ihre Reiseleiterin für die Tage in Kapstadt begrüßt Sie auf dem Flughafen. Mit der Seilbahn schweben wir auf den Tafelberg (wetterabhängig) und blicken von hier über Kapstadt und die Tafelbucht. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich am Nachmittag an der Victoria and Alfred Waterfront am alten Hafen unter die Menschen zu mischen. Drei Übernachtungen in Kapstadt.

Vormittags spazieren wir durch Company's Garden zum historischen Zentrum und erfreuen uns an den kunterbunten Häusern im Malaienviertel Bo Kaap. Verbringen Sie den Nachmittag nach Lust und Laune: Der botanische Garten von Kirstenbosch ist ein echter Höhepunkt, genau wie das Aquarium mit seinen Haifischen an der Victoria and Alfred Waterfront. Wenn Sie ein originelles Andenken suchen, dann empfehlen wir Ihnen einen Bummel durch die Long Street mit ihren vielen Galerien und Antiquitätenläden.

Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung, wo wir ehrfürchtig vom Leuchtturm auf den Atlantik blicken. Das obligate Foto am Cape Point darf natürlich auch nicht fehlen. Auf der Rückfahrt nach Kapstadt machen wir einen Abstecher zu den Pinguinen am Strand von Boulders. Schließlich besichtigen wir im Tal von Constantia eines der ältesten Weingüter Südafrikas. 140 km. Beim Abschiedsessen in Kapstadt in einem renommierten Restaurant stoßen wir auf eine gelungene Reise an.

Verlängern Sie noch einige Tage auf eigene Faust in Kapstadt! Für die übrigen Gäste ist der Vormittag frei. Nachmittags Flug mit Qatar Airways von Kapstadt nach Doha mit Anschluss zum Flug nach Frankfurt, München oder Zürich bzw. am Abend Flug mit Air Namibia nach Windhuk und Zwischenübernachtung.

Morgens Ankunft der Flüge mit Qatar Airways in Frankfurt, München oder Zürich und Anschluss zu den anderen Städten. Gäste, die sich für den Flug mit Air Namibia entschieden haben, werden am frühen Morgen zum Flughafen gebracht und fliegen nach Frankfurt. (nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.). Ankunft gegen 18 Uhr und Anschluss zu den anderen Städten.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Qatar Airways z. B. von Frankfurt oder München nach Windhuk und zurück von Kapstadt; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Linienflug (Economy) mit Air Namibia von Windhuk nach Kapstadt
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 155 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem, landesüblichem Reisebus
  • 12 Übernachtungen in Hotels und Lodges, teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, ein Mittagessen an Bord eines Ausflugsbootes, 9 Abendessen im Hotel, ein Abendessen in einem guten Restaurant
  • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleitung
  • Bootsfahrt zur Delfin- und Robbenbeobachtung bei Walfischbucht
  • Wildbeobachtungs- und Farmrundfahrten lt. Reiseverlauf
  • Seilbahnfahrt auf den Tafelberg
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 100 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis LJUBLJANA
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels

Reiseziele

Namibia

Themen der Reise

Rundreise

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ausrüstung
Folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen: - ausreichend Sonnenschutz (Creme mit hohem Schutzfaktor, Hut, Brille) - Insektenschutzmittel - Reiseapotheke (Heftpflaster,...) - Feuchtigkeits- und Desinfektionstücher - Fotoausrüstung (Filme/Speicherkarten und Ersatzbatterien/Aufladegerät für Akkus) - Staubschutz für Kamera - Kopf- oder Halstuch gegen Zugluft und Staub - kurze Hosen werden gerne getragen - dicke Pullover und einen warmen Schlafanzug für die Wintermonate - Anorak für Fahrten in offenen Geländefahrzeugen - festes, strapazierfähiges Schuhwerk - Taschen-/Stirnlampe mit Ersatzbatterien und -birnen - Wecker - Fernglas (für Tierbeobachtungen)

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein ...)()()()()()Medizinische Hinweise Südafrika Aktuelle medizinische HinweiseDie WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Bei der direkten Einreise aus Deutschland (Direktflug!) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen. Allerdings wird bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land der Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine einzige Impfung gilt inzwischen als lebenslanger Impfnachweis im internationalen Reiseverkehr. Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter www.who.int. Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und B, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition (Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz) auch Tollwut empfohlen. Malaria Mittleres bis hohes Risiko: Von Oktober bis Mai im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit gesamteem Krügerpark und angrenzenden privaten Wildreservaten) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz. Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist für diesen Zeitraum empfohlen. Geringes Risiko: Von Juni bis September im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krügerpark) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz; von September bis Mai im Norden und Nordosten von KwaZulu-Natal (inkl.Tembe- und Ndumo- als auch Umfolozi- und Hluhluwe-Wildreservate). Eine konsequente Expositionsprophylaxe wird ganzjährig empfohlen (s.u.).Malariafrei sind alle größeren Städte und übrige Gebiete. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica, die für über 90% der Malariafälle in Südafrika verantwortlich ist, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen, alle Medikamente sind aber auch in guter Qualität vor Ort erhältlich. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden in den betroffenen Regionen empfohlen, - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - vor allem in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Siehe dazu auch das Merkblatt Expositionsprophylaxe. HIV/AIDS Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen Häufigkeit. Bis zu 20% der erwachsenen Bevölkerung (regionale Unterschiede) sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Ansteckungsrisiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Eine Gefahr der Tuberkuloseansteckung über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen bzw. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkulosekranker. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, selbst Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettenbesuch und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden. Das Leitungswasser in den großen Städten ist gesundheitlich unbedenklich, wenn auch nicht besonders wohlschmeckend (Chlor). Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Limpopo- und Mpumalanga-Provinz, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth). Baden im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Sonnenschutz Übermäßige Belastung durch UV-Licht führt zu vorzeitiger Hautalterung und kann auch Hautkrebs verursachen. Südafrika liegt geographisch in einer Zone erhöhter UV-Strahlung, so dass entsprechende Vorsorge getroffen werden sollte (Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme mit hohem Schutzfaktor je nach Hauttyp, besondere Vorsicht an Küsten mit kühlem Seewind). Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser fallen dahinter zurück, bieten aber auch im Notfall einen zielorientierten Service. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten. Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten! Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten! Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis: Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden können nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich. Die Angaben sind: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein. Haftungsausschluss Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden. Auswärtiges AmtKrisenreaktionszentrum11013 BerlinTel.: +49-30-18 17-2000Fax: +49-30-18 17-51000 Namibia Medizinische Hinweise Aktuelle medizinische Hinweise Hepatitis E -Ausbruch Seit Juli 2018 sind von 14 Regionen 4 - Khomas, Omusati, Erongo und Oshana - von einem Ausbruch der Hepatitis E mit über 2400 Erkrankten und 10 Todesfällen bei Schwangeren betroffen. Das Epizentrum des Ausbruchs ist die Hauptstadt Windhuk. Schwangere im letzten Drittel der Schwangerschaft sind durch den in der Region vorherrschenden Genotyp 1 besonders gefährdet. Siehe Infoblatt des Auswärtigen Amts Reisende sollten eine strenge Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene beachten, s.u. Impfschutz Bei der Einreise aus Deutschland (Direktflug) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen. Bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieber-Endemiegebiet deklariertem Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt (Internationales Impfzertifikat mit lebenslanger Gültigkeit). Eine Liste der Gelbfieber-Endemiegebiete (z. B. Nachbarland Angola) finden Sie unter www.who.int . Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (http://www.rki.de ) Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio, gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen. Malaria Ein hohes Risiko besteht ganzjährig im äußersten Norden des Landes, entlang des Kawango und Kuneneflusses sowie in der Region Sambesi (ehemals Caprivi-Streifen). Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht in den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (Etosha-Nationalpark) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke. Kein Risiko besteht im zentralen Hochland, in der Hauptstadt Windhuk sowie in den südlichen und westlichen Landesteilen. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung in einer geeigneten medizinischen Institution mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe ggfs. eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen Weitere nur durch Expositionsprophylaxe vermeidbare Erkrankungen kommen vor. Siehe dazu auch das Merkblatt Expositionsprophylaxe HIV/AIDS Etwa 17% der 15-49 Jährigen sind HIV positiv; damit gehört Namibia zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Besonders Risikogruppen (Prostituierte, Männer, die gleichgeschlechtlichen Verkehr haben, sog. MSM) sind darüber hinaus deutlich stärker betroffen Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. In den letzten Jahren ist es wiederholt, v.a. im Norden des Landes, zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen, die auch die Hauptstadt Windhuk erreicht haben. Die Cholera ist grundsätzlich eine gut zu behandelnde Erkrankung; eine erhöhte Gefährdung für Reisende aus Europa besteht daher nicht. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden. Gifttiere Wie in allen tropischen Ländern kommen auch in Namibia (auch in Windhuk) eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inklusive Todesfolge bewirken kann. Dennoch sind Schlangenbisse ungewöhnlich und erfolgen selten unprovoziert. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch gibt es einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte zum Teil auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßer, u. a.). Wie in den Tropen allgemein bekannt sein sollte: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt! Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige „Untermieter“ durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen. Zeckenübertragbare Erkrankungen Eine Reihe von Erkrankungen nach Zeckenbissen sind aus Namibia bekannt. Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber Diese hämorrhagische Viruserkrankung tritt sporadisch in Namibia auf. Das Virus wird hauptsächlich durch Zecken der Gattung Hyalomma oder durch Kontakt zu Fleisch oder Blut infizierter Tiere übertragen. Häufig kommt es auch durch engen Kontakt zu Infizierten in den Gesundheitseinrichtungen zu Folgeerkrankungen. Ein Charakteristikum dieser Infektion ist hohes Fieber, ausgeprägtes Krankheitsgefühl und eine Blutungsneigung. Die Erkrankung ist mit einer hohen Sterberate assoziiert. Afrikanisches Zeckenbissfieber Eine nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever). Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z.T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam. Schutz ist nur durch adäquate Bekleidung, Insektenabwehrmittel und Körperkontrolle auf Zecken nach Exposition spätestens am Abend möglich. Anthrax Seit September 2017 wird ein Ausbruch der Tierseuche Anthrax (Milzbrand) in Kavango-Distrikt am westlichen Rand des Bwabwata National Parks (Caprivi) beobachtet, die bei Kontakt mit dem Erreger auch für Menschen gefährlich sein kann. Insbesondere Flusspferde und Büffel sind betroffen. Die Tierkadaver werden bereits von den Behörden entfernt, die lokale Bevölkerung gewarnt und die Weidetiere geimpft. Viele Kadaver wurden über den Kavango-Fluss auch nach Botsuana geschwemmt. Eine wirksame Präventionsmaßnahme ist, sich bei z.B. Fuß-Safaris von den toten Tieren fern zu halten. Weitere Gesundheitsgefahren Immer wieder treten Milzbrand-Erkrankungen bei Tieren aber auch beim Menschen besonders im Norden Namibias (Oshikoto) auf. Milzbrand wird von erkrankten Tieren auf z.B. Farmarbeiter und Tierärzte übertragen, aber auch über das Fleisch infizierter Tiere Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker mit hohem Lichtschutzfaktor daher unbedingt erforderlich. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht immer vergleichbar, auf dem Lande kann sie technisch und apparativ problematisch sein, auch die hygienischen Standards sind nicht immer ausreichend. In Windhuk und den größeren Städten gibt es eine gute ambulante und stationäre Versorgung, ähnlich wie in Deutschland. Die Ärzte stehen im Telefonbuch ganz vorn unter „Medical Practitioners“. Die deutsche Botschaft in Windhuk führt online eine Liste deutschsprachiger Mediziner. Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Selbstfahrer sollten mit ihren Autovermietern anhand der geplanten Reiseroute die Notwendigkeit eines Abschlusses einer Kurzzeitversicherung zur Rettung nach einem Verkehrsunfall abklären. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen Tropenerfahrung haben (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de). (unverändert gültig seit: 22. August 2018)

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
12.07.2019 - 26.07.2019 € 3.945,- € 4.375,- Zu diesem Datum anfragen
26.07.2019 - 09.08.2019 - -
09.08.2019 - 23.08.2019 € 3.945,- € 4.375,- Zu diesem Datum anfragen
23.08.2019 - 06.09.2019 € 3.945,- € 4.375,- Zu diesem Datum anfragen
06.09.2019 - 20.09.2019 € 3.945,- € 4.375,- Zu diesem Datum anfragen
13.09.2019 - 27.09.2019 € 3.945,- € 4.375,- Zu diesem Datum anfragen
27.09.2019 - 11.10.2019 € 3.945,- € 4.375,- Zu diesem Datum anfragen
04.10.2019 - 18.10.2019 € 3.945,- € 4.375,- Zu diesem Datum anfragen
18.10.2019 - 01.11.2019 € 3.945,- € 4.375,- Zu diesem Datum anfragen
25.10.2019 - 08.11.2019 € 3.945,- € 4.375,- Zu diesem Datum anfragen
01.11.2019 - 15.11.2019 € 3.945,- € 4.375,- Zu diesem Datum anfragen
08.11.2019 - 22.11.2019 - -
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