Akzeptieren Tourix verwendet Cookies, um Ihnen einen bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.

Reisen mit Marco Polo Reisen

Peru – Bolivien - Auf der Suche nach dem Gold der Inkas

17-tägige Individuell

Die Idee dieser Reise: die Highlights der beiden Andenländer Bolivien und Peru miteinander kombinieren. Auf der vorgeschlagenen Route unserer Länderexpertin haben Sie die Möglichkeit, das legendäre Machu Picchu zweimal zu besuchen – am zweiten Tag frühmorgens, bevor all die anderen Touristen kommen.Salz, so weit das Auge reicht. Mit Ihrem Scout brettern Sie über die verkrustete Piste des SALAR DE UYUNI. Wo vor Tausenden Jahren ein See war, kehrt jetzt nur während der Regenzeit das Wasser zurück. Dann sieht die Wüste wie ein riesiger Spiegel aus. Die Nacht verbringen Sie – na klar – im Salzhotel. Warum mühsam Baumaterial hierherschaffen, auf über 3600 m, wenn man Wände, Tische, Stühle, Betten – einfach alles – aus Salz bauen kann? Noch eine Übernachtung der besonderen Art erwartet Sie auf der SONNENINSEL im TITICACASEE. Während die Tagesgäste nachmittags die Insel verlassen, bleiben Sie über Nacht. Genießen Sie die Idylle, am besten bei einem Spaziergang. Für mich ein magischer Moment, wenn die Sonne hinter den Andengipfeln versinkt.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts

Abends Flug mit LATAM Airlines von Frankfurt nonstop nach Sao Paulo (Flugdauer ca. 12 Std.).

Ankunft am Morgen in Sao Paulo. Weiterflug mit GOL nach Santa Cruz (nonstop, Flugdauer ca. 3,5 Std.). Ihr Scout heißt Sie willkommen und bringt Sie zum Hotel. Am Nachmittag Stadtrundfahrt: Tropisches Klima und ein Mix aus kolonialer und moderner Architektur erwarten Sie.

Ausflug zum Amboró-Nationalpark. Hier, in einer grünen Gebirgslandschaft, unternehmen Sie eine kurze Wanderung. Der Park liegt innerhalb von drei großen Ökozonen, was sich auch in dem Artenreichtum an Flora und Fauna widerspiegelt. Mit ca. 800 Vogelarten zählt der Park zu den vogelreichsten Gebieten der Welt. Am Nachmittag Rückfahrt nach Santa Cruz.

Flug mit Amaszonas nach Sucre (2800 m) - der schönsten Kolonialstadt Boliviens! Mit Ihrem Scout geht es gleich los in die Altstadt zur Plaza 25 de Mayo. Weiß getünchte Häuser, Patios, steinerne Wappen und Kirchen entführen Sie in die Kolonialzeit.

Heute auf erneute Entdeckertour in der bolivianischen Hauptstadt, die durch unverfälschten kolonialen Charme glänzt. Sie besichtigen die Museen der Stadt, darunter das Museo Costumbrista und die Casa de la Libertad, wo 1825 die Unabhängigkeitserklärung unterschrieben wurde. Nachmittags Freizeit.

Ganztägige Fahrt im Privatwagen zum Salar de Uyuni - dem größten Salzsee der Welt (3650 m). Unterwegs Stopp in der Silberstadt Potosí (3990 m). Übernachtung in einem Salzhotel.

Ausflug in die unendlich scheinende Salzwelt des Salar de Uyuni: Eine Fata Morgana in der Ferne? Nein, es sind tatsächlich Kakteen auf den Felsen der Isla del Pescado – eine kleine Oase in der lebensfeindlichen Umgebung. Und zugleich der beste Ort für Fotoshootings. Weiter nach Colchani. Hier zeigt man Ihnen, wie Salz zu Speisesalz verarbeitet wird.

Morgens Flug mit Amaszonas nach La Paz (3640 m). Nachmittags Sightseeing in einer der höchstgelegenen Städte der Welt. Auf dem Hexenmarkt finden Sie Fetische, die vor bösen Nachbarn schützen oder einen reichen Ehemann bescheren sollen.

Busfahrt nach Huatajata. Weiter mit dem Tragflügelboot über den Titicacasee nach Copacabana, dann zur Mond- und Sonneninsel (3940 m). Übernachtung in einer rustikalen Posada mit einem traumhaften Blick auf die Königskordillere.

Mit dem Tragflügelboot zurück nach Copacabana. Nach dem Besuch der Kolonialkirche folgen Sie dem Ufer des "Andenmeers" bis Puno (3850 m).

Abenteuerlich: mit dem Touristenbus (englischsprachige Leitung) durch das Hochland der Kordilleren. Stopp in Pucará, La Raya, Raqchi und Andahuaylillas. Am Abend erreichen Sie die einstige Inka-Hauptstadt Cuzco (3400 m).

Unterwegs mit Scout: Inkamauer, Sonnentempel Koricancha, Plaza de Armas, Kathedrale und Sacsayhuamán. Fahrt zu den Inkaanlagen von Kenko, dem Wassertempel Tambo Machay und der Inkapost in Pucapucara. Nachmittags Freizeit.

Im Privatwagen geht es zur Festung Ollantaytambo. Auf dem Markt von Pisak haben Sie die Qual der Wahl: Blasrohr, Poncho oder Strickmütze? Wie in Peru Salz gewonnen wird, erfahren Sie in Maras. Übernachtung in Urubamba (2860 m).

Morgens mit dem Zug nach Machu Picchu. Ihr Scout zeigt Ihnen die jahrhundertelang vom Dschungel überwucherte und vergessene Ruinenstadt, die erst 1911 wiederentdeckt wurde. Übernachtung in Aguas Calientes (2100 m).

Machu Picchu auf eigene Faust ohne Scout: Spazieren Sie in der Morgensonne vorbei an Zeremonienbad, Königspalast und Heiligem Felsen. Nachmittags mit der Schmalspurbahn zurück nach Cuzco.

Vormittags noch einmal Freizeit in Cuzco. Letzte Chance, ein typisches Souvenir zu erwerben. Mittags Transfer zum Flughafen. Flug mit LATAM nach Lima. Am Abend Heimflug mit LATAM über Madrid (Flugdauer ca. 14,5 Std.).

Im Laufe des Tages Ankunft in der Heimat und individuelle Heimreise.
  • Linienflug (Economy) mit LATAM Airlines z. B von Frankfurt oder München nach Sao Paulo und zurück von Lima über Madrid; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Zwischenflug (Economy) mit GOL von Sao Paulo nach Santa Cruz
  • Inlandsflüge (Economy) mit Amaszonas und LATAM lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 130 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, eigenen Fahrzeugen
  • Busfahrten von La Paz nach Huatajata, von Copacabana nach Puno und von Puno nach Cuzco, gemeinsam mit anderen Reisenden
  • Zugfahrt nach Machu Picchu und zurück im Vistadome-Zug
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf, gemeinsam mit anderen Reisenden
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels
  • 14 x Frühstück, 5 x Mittagessen, 4 x Abendessen
  • Eintritte (ca. 140 €)
  • Klimaneutrale Pkw-/Bahn-/Bootsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 20 €)
  • Wechselnde örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung oder Driver-Guides (Fahrer und ortskundiger Führer in einer Person); während der Busfahrt von Puno nach Cuzco Englisch sprechende Reiseleitung
  • 1650 € - Aufpreis bei einem Teilnehmer (exklusive EZ)
  • 39 € - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • 78 € - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

2 bis 10 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels

Reiseziele

Amazonas (Brasilien), Machu Picchu (Peru)

Themen der Reise

Rundreise

Reisepass erforderlich. Gelbfieberimpfung vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein. - Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

Medizinische Hinweise
Aktuelle Medizinische Hinweise Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet, häufig aus den Nachbarstaaten, oder bei direkter Einreise aus Deutschland ist der Nachweis einer Gelbfieberimpfung derzeit, nach Auskunft der peruanischen Einreisebehörden, nicht vorgeschrieben. Jedoch ist bei Reisen in die ausgewiesenen Gelbfieber-Endemiegebiete Perus, insbesondere für das gesamte peruanische Amazonasgebiet und die Gebiete östlich der Anden unter 2300 m, allen Reisenden ab dem vollendeten 9. Lebensmonat, siehe www.who.int, eine rechtzeitige Impfung, d.h. 10 Tage vor Einreise, dringend empfohlen. 2018 wird erneut eine Häufung von Erkrankungen bei nicht geimpften Personen in diesen Gebieten beobachtet. Aus Peru kommend kann die Impfung bei Weiterreise in ein Drittland verlangt werden. Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose). Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Impfungen gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen. Zika-Virus-Infektion Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Peru mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden. Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren. In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten Merkblatt Zika-Virus-Infektion des Gesundheitsdienstes. Chikungunya In der Großregion breitet sich seit Januar 2014 eine Chikungunya-Epidemie aus, die auch Peru betrifft. Die Chikungunya-Virusinfektion zeigt ähnliche Symptome wie das Dengue-Fieber (s.u.) und wird ebenfalls über Aedes-Mücken übertragen, so dass in jedem Fall die u. g. persönlichen Mückenschutzmaßnahmen beachtet werden sollten. Ein Merkblatt zu Chikungunya finden Sie unter www.diplo.de/reisemedizin Dengue-Fieber Dengue wird landesweit durch tagaktive Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten. Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.) Leishmaniasis Die kutane und mukokutane Form kommt landesweit vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert (s. u.). Oropouche-Fieber Das Oropouche-Virus ruft ein Dengue-ähnliches Krankheitsbild hervor (s. o.) und wird ebenfalls durch Mücken übertragen. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender dämmerungs- und nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Personen nicht selten tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Ein geringes Risiko besteht im ganzen Land unter 2000 m, v.a. in Ayacucho, Junín, Loreto, Madre de Dios, San Martin, Puerto Maldonado und in Iquitos. Als malariafrei gelten Lima, Cuzco, Machu Picchu, das Anden-Hochland, die Küste im Süden von Lima. Ica und Nazca. Je nach Reiseprofil kann eine Notfallselbstmedikation im Einzelfall auch eine Chemoprophylaxe sinnvoll sein, deren Auswahl vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden: · Tragen von körperbedeckender, heller Kleidung (lange Hosen, lange Hemden) · wiederholtes Auftragen von Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen tagsüber (Dengue!) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria!) · Schlafen ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Seit Mai 2019 wird zudem in Lima, Junín, La Libertad (einschließlich Trujillo), Lambayeque (einschließlich Chiclayo) und Piura Regionen über mehr als 200 Fälle des neurologischen Guillan-Barre-Syndrom berichtet. Die Ursache ist vermutlich auf einen durch die Atemwege oder Lebensmittel übertragenen Krankheitserreger zurückzuführen. Für Reisende besteht ein minimales Risiko. Reisende in Risikobereichen sollten jedoch Vorsichtsmaßnahmen für Lebensmittel und Getränke sowie Maßnahmen zur Händehygiene beachten. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Leptospirose Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden. Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen. Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden. Trypanosomiasis („Mal de Chagas“) In Peru kann durch Ausscheidungen von Raubwanzen, die in Ritzen einfacher Behausungen in ländlichen Regionen leben, die amerikanische Trypanosomiasis (Chagas) übertragen werden. Diese können sowohl durch den Biss infizierter Wanzen oder seltener durch verunreinigte Frucht- bzw. Zuckerrohrsäfte aufgenommen werden. Einen Schutz gegen Bisse können korrekt angebrachte Bettnetze bieten. In der akuten Erkrankungsphase stehen grippeähnliche Symptome und u.U. eine Schwellung des Augenlides im Vordergrund. Bis zu Jahre nach der Infektion können z.T. gravierende Organveränderungen am Herzen und des Verdauungstraktes auftreten. Insgesamt ist das Risiko für Reisende an Chagas zu erkranken sehr gering. Pest Das Ansteckungsrisiko für Reisende ist sehr gering. Der Schutz vor Ratten und Flöhen durch sichere Schlafplätze und häufige Wäschewechsel sowie das Fernhalten von bereits Erkrankten reduzieren die Ansteckungsgefahr. Für beruflich in Pestgebieten Tätige kann im Einzelfall und nur nach Rücksprache mit einem Reise-/ Tropenmediziner die prophylaktische Einnahme von Antibiotika sinnvoll sein. Höhenkrankheit („Soroche“) In Lagen über 2500 Meter häufigere, gelegentlich auch lebensgefährliche Erkrankung durch zu schnellen Aufstieg in die Höhe, die meist allerdings erst nach 24 Stunden oder längerem Aufenthalt in der Höhe in Erscheinung tritt. Warnsymptome können Schlafstörungen, Kopfschmerz, Schwindel, Erbrechen und zunehmende Luftnot sein. Verschwinden die Symptome nicht durch eine Pause bzw. eine Übernachtung, sollte abgestiegen werden unter eine Höhe von 2000 Metern. Betroffen sind alle Altersstufen und häufig Touristen bei Flugreisen nach Cusco oder Puno, also nicht nur Bergsteiger. Mate de Coca hat keine sichere vorbeugende Wirkung. Das gegen die Höhenkrankheit eingesetzte Medikament Diamox ist verschreibungspflichtig. HIV/AIDS Durch ungeschützte sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Medizinische Versorgung Das medizinische Versorgungsangebot ist in Lima im privaten Sektor z. T. auf international hohem Standard. Der öffentliche Sektor ist jedoch hinsichtlich personeller, apparativer, logistischer und z. T. hygienischer Ressourcen insbesondere in ländlichen Regionen meist defizitär strukturiert. Das Auswärtige Amt empfiehlt sich im Erkrankungsfall auf der Internetseite der Deutschen Botschaft über Ärzte und Krankenhäuser in Peru zu informieren oder im Notfall ggf. die entsprechenden Honorarkonsuln zu kontaktieren. In der Regel reichen die Behandlungsmöglichkeiten in Cusco nicht aus, um schwere Notfälle adäquat zu versorgen. Sobald es der medizinische Zustand zulässt, sollten schwer Kranke oder Verletzte deshalb nach Lima verlegt werden. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte sind z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. Unverändert gültig seit: 14. Juni 2019

Aktuelle Medizinische Hinweise
Aktuelle medizinische Hinweise Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Machupo-Virus Aktuell wird in den Medien über vereinzelt aufgetretene Erkrankungsfälle durch das Machupo-Virus mit Todesfolge berichtet. Das Machupo-Virus ist Auslöser für das Bolivianische Hämorrhagische Fieber (BHF) und seit langem in Bolivien endemisch. Die Übertragung erfolgt über Nagetier- Ausscheidungen (v.a. Urin von bestimmten Mäusearten) und nur in seltenen Fällen von Mensch zu Mensch. Für die Lokalbevölkerung bzw. Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen, insbesondere in ländlichen Regionen, sind seit Jahrzehnten auftretende lokale Ausbrüche des Machupo-Fiebers eine signifikante Belastung. Die den Virus übertragenden Nagetiere, die durch Abholzung ihres Lebensraums beraubt sind, weichen auf der Suche nach Nahrungsmitteln zunehmend auf Wohngebiete aus. In der Reisemedizin hat das Machupo-Virus eine eher untergeordnete Bedeutung. Wichtig ist die strikte Einhaltung hygienischer Maßnahmen, z.B. Früchte vor dem Verzehr gut abzuwaschen, bevor sie geschält werden und gründliches Hände waschen, um dem Infektionsrisiko vorzubeugen. Impfschutz Ein Gelbfieberimpfnachweis wird bei Einreise ab dem vollendeten 12. Lebensmonat bei Einreise aus einem Gelbfieberübertragungsgebiet, siehe www.who.int verlangt. Alle Gebiete in Bolivien unterhalb von 2.300m und damit u.a. der gesamte bolivianische Amazonas sind Gelbfieberübertragungsgebiet. Daher wird grundsätzlich allen Reisenden dringend eine Gelbfieberimpfung empfohlen, bevor sie in diese Gebiete reisen. Die Impfung ist ab dem 10. Tag im internationalen Reiseverkehr gültig. Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose). Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen. Zika-Virus-Infektion Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Bolivien mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden. Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren. In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten Merkblatt Zika-Virus-Infektion des Gesundheitsdienstes. Chikungunya Aktuell gibt es, im Rahmen der sich in der Region seit Januar 2014 ausbreitenden Chikungunya-Epidemie, inzwischen auch Fälle in Bolivien. Die Chikungunya- Virusinfektion zeigt ähnliche Symptome wie das Dengue-Fieber (s.u.) und wird ebenfalls über Aedes-Mücken übertragen, so dass in jedem Fall die u. g. persönlichen Mückenschutzmaßnahmen beachtet werden sollten. Ein Merkblatt zu Chikungunya finden Sie unter www.diplo.de/reisemedizin. Dengue-Fieber Dengue wird von der tagaktiven Mücke Stegomyia aegypti übertragen. In Einzelfällen können ernsthafte Gesundheitsschäden mit Todesfolge auftreten. Es wird empfohlen, bei Reisen in gefährdete Gebiete (Tiefland) besondere Vorsicht walten zu lassen (Mückenschutzmittel, langärmelige Kleidung etc.). Malaria Jährlich werden ca. 100.000 Malariafälle gemeldet. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die in Bolivien eher seltene aber gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Ein hohes Risiko besteht im Norden an der Grenze zu Brasilien, in den Departements Pando und Beni, insbesondere im Gebiet von Guayaramerin, Riberalta und Puerto Rico sowie in den tieferen Lagen von Tarija, Cochabamba und La Paz. Ein mittleres Risiko besteht in den übrigen ländlichen Gebieten unterhalb von 2500m. Ein geringes oder kein Risiko besteht in den Städten sowie im Oruro-Departement, den Provinzen Ingavi, Los Andes, Omasuyos und Pacajes (La Paz Departement) und im Potosi Departement. Die größeren Städte (Santa Cruz, Sucre, Cochabamba, Tarija) sind Malariafrei. Je nach Reiseprofil kann deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll sein. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird daher allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue, Chikungunya, Zika) und in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen. - Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Leptospirose Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden. Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen. Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden. Trypanosomiasis („Mal de Chagas“) In Bolivien kann durch Ausscheidungen von Raubwanzen, die in Ritzen einfacher Behausungen in ländlichen Regionen leben, die amerikanische Trypanosomiasis (Chagas) übertragen werden. Diese können sowohl durch den Biss infizierter Wanzen oder seltener durch verunreinigte Frucht- bzw. Zuckerrohrsäfte aufgenommen werden. Einen Schutz gegen Bisse können korrekt angebrachte Bettnetze bieten. In der akuten Erkrankungsphase stehen grippeähnliche Symptome und u.U. eine Schwellung des Augenlides im Vordergrund. Bis zu Jahre nach der Infektion können z.T. gravierende Organveränderungen am Herzen und des Verdauungstraktes auftreten. Insgesamt ist das Risiko für Reisende an Chagas zu erkranken sehr gering. Höhenkrankheit (Soroche) In Lagen über 2.500 Meter mögliche, gelegentlich auch lebensgefährliche Erkrankung durch zu schnellen Aufstieg in die Höhe, die meist allerdings erst nach 24 Stunden oder längerem Aufenthalt in der Höhe in Erscheinung tritt. Warnsymptome können Schlafstörungen, Kopfschmerz, Schwindel, Erbrechen und zunehmende Luftnot sein. Verschwinden die Symptome nicht durch eine Pause bzw. eine Übernachtung, sollte abgestiegen werden unter eine Höhe von 2.000 Metern. Aufgrund der ausgeprägten Höhenlage von La Paz (Flughafen 4.070 m, Innenstadt 3.600 m) kann es nach Ankunft in den ersten Tagen zu Symptomen der Höhenkrankheit kommen. Das gegen die Höhenkrankheit eingesetzte Medikament Diamox ist verschreibungspflichtig Nicht zu unterschätzen ist die in der Höhe extreme Intensität der Sonneneinstrahlung - besonders der ultravioletten Strahlung, der mit entsprechenden Hautschutzmaßnahmen Rechnung zu tragen ist. HIV/AIDS Durch hetero- und homosexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist auf dem Land vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Zur Frage einer individuellen Reiseapotheke ist Beratung durch einen Tropenmediziner/Reisemediziner sinnvoll. Die Kosten für ärztliche Behandlungen und Krankenhausaufenthalte sind z.T. erheblich höher als in Deutschland. Sie werden von deutsche Krankenversicherungen oft nicht oder nur teilweise abgedeckt. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung sind deshalb dringend zu empfehlen. Es ist damit zu rechnen, dass der Patient für die anfallenden Behandlungskosten zunächst in Vorlage treten muss. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Bolivien durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten. Unverändert gültig seit: 19. Juli 2019

Gelbfieberimpfung
Für die Teilnahme an dieser Reise ist von der WHO eine in der Regel sehr gut verträgliche Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. Diese wird nur von hierfür speziell zugelassenen Impfstellen (Tropeninstitute, viele Gesundheitsämter, einige Arztpraxen) angeboten. Wo sich die für Sie nächst gelegene Impfstelle befindet, erfahren Sie bei Ihrem zuständigen Gesundheitsamt. Wir weisen Sie dringlichst darauf hin, sich dieser Impfung zu unterziehen, da Ihnen sonst der Grenzübertritt zwischen den einzelnen Ländern verweigert werden kann bzw. Sie am Grenzposten einer Impfung unterzogen werden können. Bitte vergessen Sie nicht, als Nachweis der Impfung den internationalen Impfausweis im Original mitzunehmen. Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impf-Verträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen und für Personen ab dem 60. Lebensjahr, die bisher noch keine Gelbfieber-Impfung erhalten haben.

Sicherheitseinrichtungen in den lateinamerikanischen Hotels
Bitte beachten Sie, dass in Lateinamerika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen: - Fensterbrüstungen und Geländer weisen nicht die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf - Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm - Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm. - fehlenden Isolierung an Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte - unregelmäßige Stufen, unebene, verwinkelte Gänge und Treppenabsätze in den Fluren - Unebenheiten im Gelände der Außenanlagen Bitte stellen Sie sich auf diese Gegebenheiten ein und lassen die nötige Vorsicht walten. Weiterhin möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Heizungen in einzelnen Hotels nicht sehr leistungsfähig sind und es gegebenenfalls nachts kühl werden kann.

Sicherheit geht vor!
Wir übersenden Ihnen beiliegend eine detaillierte Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihrer Reiseländer sowie die aktuell geltenden Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

Sicherheitshinweis
Wir möchten darauf hinweisen, dass in Lateinamerika eine im Vergleich zu Mitteleuropa erhöhte Diebstahlgefahr besteht. Insbesondere in den Großstädten ist es angebracht, sich vor Taschendieben in Acht zu nehmen. Wir empfehlen Ihnen daher dringend, keinen wertvollen oder auffälligen Schmuck (auch Modeschmuck) auf die Reise mitzunehmen und Ihre Foto- und Wertsachen entsprechend abzusichern. Für die Aufbewahrung von Geld und Reisedokumenten haben sich Brustbeutel oder Hüftgürtel sehr bewährt. Es ist ratsam, sich von wichtigen Dokumenten (Pass, Flugticket) Kopien zu machen und diese getrennt von den Originalen aufzubewahren. Wir sind sicher, dass Sie sich mit ein paar einfachen Vorsichtsmaßnahmen wirkungsvoll vor Diebstählen schützen können. Bitte beachten Sie unbedingt die Sicherheitshinweise Ihres Reiseleiters. Zu Ihrer Sicherheit empfehlen wir Ihnen den Abschluss einer Reisegepäck- Versicherung (evtl. im Rahmen eines Versicherungs-Pakets). Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Peru und Bolivien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben die aktuellen Sicherheitshinweise des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch Peru ist zwar ein weitgehend stabiles Reiseland, soziale und politische Spannungen führen aber im ganzen Land immer wieder zu spontanen, auch gewalttätigen Protestaktionen und länger andauernden Straßenblockaden. Diese richten sich zwar nicht gegen Touristen, können aber zu Verzögerungen im Tagesprogramm und zu kurzfristigen Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf führen. Wie Sie dem Hinweis des Auswärtigen Amtes entnehmen können, ist in ganz Peru wegen der im Vergleich zu Europa deutlich erhöhten Kriminalität und der Gefahr von bewaffneten Überfällen, vor allem nach Einbruch der Dunkelheit, besondere Umsicht erforderlich. Vor diesem Hintergrund verzichten wir auf Besuche von sozialen Brennpunkten und haben unsere Routen so geplant, dass längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit vermieden werden. Zudem bitten wir Sie, im Interesse Ihrer Sicherheit die Ratschläge zu beachten, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt. Die innenpolitische Lage in Bolivien hat sich entspannt, dennoch sind weitere, auch gewaltsame Protestmärsche und Straßenblockaden v.a. in La Paz und auf dem Altiplano nicht auszuschließen. Durch gezielte Umroutungen und Programmänderungen vermeiden wir Blockaden und Protestversammlungen und fordern unsere Reiseleiter im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen auf. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante Reise größtmögliche Sicherheit bietet. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Marco Polo-Team Stand: 25. September 2018

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
Weltweiter Hinweis Stand: 8. Mai 2019 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht unverändert fort. Seit September 2014 drohen insbesondere die Terrororganisationen „Al Qaida“ und „Islamischer Staat“ (IS) mit Anschlägen gegen verschiedene Länder und deren Staatsangehörige. Es kam zu einer Reihe von Angriffen mit Schusswaffen, Sprengstoffanschlägen sowie Entführungen und Geiselnahmen. Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden. Als mögliche Anschlagsziele kommen besonders Orte mit Symbolcharakter in Frage. Dazu gehören bekannte Sehenswürdigkeiten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe, Busse), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Der Grad der terroristischen Bedrohung unterscheidet sich von Land zu Land. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, in denen bereits wiederholt Anschläge verübt wurden oder mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können, oder in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen. Genauere Informationen über die Terrorgefahr finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden, ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, nach wie vor vergleichsweise gering. Dennoch sollten Reisende sich der Gefährdung bewusst sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis
Peru Unverändert gültig seit: 4. Juli 2019 Aktuelles Vom 26. Juli bis 11. August 2019 finden in Lima die panamerikanischen sowie vom 23. August bis 1. September die parapanamerikanischen Spiele statt. Vor, während und nach den Veranstaltungen ist mit Verkehrsbehinderungen und verstärkten Sicherheitsmaßnahmen zu rechnen. • Verfolgen Sie die lokalen Medien und planen Sie bei Reisen entsprechend mehr Zeit ein. • Folgen Sie den Anweisungen der lokalen Behörden. Sicherheit Terrorismus • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis. Innenpolitische Lage Im gesamten Land führen soziale Unruhen, Streiks und Demonstrationen immer wieder auch zu teilweise gewaltsamen Auseinandersetzungen und Straßenblockaden, die auch Behinderungen im Reiseverkehr verursachen können. Auch die häufig von Touristen besuchten Regionen um Puno am Titicacasee und Cusco sowie Arequipa waren schon betroffen. Im Kampf gegen den Drogenhandel wurde in einigen Provinzen der Notstand ausgerufen. Betroffen sind Provinzen des sogenannten VRAEM, Gebiet der Flüsse Ene, Apurímac und Mantaro und Grenzgebiete zu Kolumbien und Brasilien. Polizei und Streitkräfte verfügen über weitreichende Sonderrechte, es kommt dort dennoch weiterhin zu Überfällen bewaffneter Gruppen auf Angehörige und Einrichtungen der Sicherheitskräfte. Mit Einschränkungen im Reiseverkehr ist dort zu rechnen. • Meiden Sie grundsätzlich Demonstrationen sowie die Elendsviertel in Großstädten. • Versuchen Sie nicht, Straßenblockaden zu passieren, sondern weichen Sie aus oder warten Sie die Normalisierung der Lage ab. • Informieren Sie sich über die lokalen Medien • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. Kriminalität Die Kriminalitätsrate in Peru und das Risiko, Opfer von Überfällen, Diebstählen oder Entführungen zu werden, ist insbesondere in Elendsvierteln der Großstädte, im öffentlichen Nahverkehr, an Busbahnhöfen, in Einkaufsstraßen und auf Märkten hoch. Insbesondere in den Regionen um Ica, Arequipa, Puno, sowie zwischen Puerto Maldonado und Cusco gibt es vereinzelte nächtliche Überfälle auf Überlandbusse, vereinzelt mit sexuellen Übergriffen und Waffengewalt. In der Region um Puerto Maldonado erfolgten im Frühjahr 2019 vereinzelte Raubüberfälle auf Touristengruppen als auch auf ein Hotel. Auch auf den Strecken von Huánuco über Tingo Maria - Tocache nach Tarapoto und weiter nach Yurimaguas bzw. nach Pucallpa wurden Überlandreisende überfallen. In Lima kommt es besonders abends in der Innenstadt und in den auch von Touristen häufig besuchten Bezirken Miraflores und Barranco zu Diebstählen, ebenso auf Märkten und in Busstationen. Beim Besuch von Bars und Diskotheken kann es zum Einsatz von K.O.-Tropfen kommen Insbesondere in Lima, Arequipa und Cusco sind Taxifahrer gelegentlich in Verbrechen wie Raub und Vergewaltigung involviert. Mit Express-Entführungen soll Bargeld mittels Abheben per Kreditkarte am Geldautomaten erzwungen werden. Raubüberfälle erfolgten auch wiederholt während des Taxitransfers vom Flughafen Lima „Jorge Chavez“, der am Rande der Stadt in Callao liegt Touristen wurden des Öfteren gegen ihren Willen und in Unkenntnis als „Drogenschmuggler“ missbraucht, oftmals längerfristig angeworben über das Internet mit Aufbau eines Vertrauensverhältnisses. • Seien Sie abends in der Innenstadt von Lima und den Bezirken Miraflores und Barranco wie auch immer in Menschenmengen besonders vorsichtig. • Führen Sie keine nächtlichen Bus- und Überlandfahrten durch. • Organisieren Sie den Flughafentransfer nach Lima nur über die innerhalb des Ankunftsbereichs ansässigen, lizensierten Taxi- und Busgesellschaften • Nutzen Sie nur Taxis von offiziell zugelassenen Unternehmen, nehmen Sie kein Taxi ?von der Straße. • Seien Sie nachts möglichst nicht allein unterwegs und halten Sie sich immer in gut beleuchteten Straßen und Zonen auf. • Leisten Sie bei Überfällen keine Gegenwehr und provozieren Sie die Täter nicht. • Achten Sie bei der Wahl der Unterkunft auf Sicherheitsaspekte wie Nachtwächter, Hotelsafe und Zimmertelefon • Lassen Sie Getränke nicht unbeaufsichtigt und nehmen keine von Unbekannten an. • Tragen Sie bei Bahn- und Busreisen Wertsachen nicht im Handgepäck, sondern am Körper • Verzichten Sie auf das öffentliche Vorzeigen von großen Geldbeträgen oder wertvollem Schmuck und Uhren und bewahren Sie diese in Fahrzeugen außer Sichtweite auf. • Rufen Sie im Notfall die Policía de Turismo (Touristenpolizei) in Lima in der Calle General Vidal 230, Tel. +511 4601060, 4600849, 4600921 • Nehmen Sie kein Gepäck für Fremde mit und kontrollieren Sie den Inhalt des eigenen Gepäcks, siehe auch Abschnitt Strafrecht. • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter und insbesondere bei Lockangeboten z.B. über das Internet skeptisch, um auf Kosten anderer eine Reise durchzuführen und wenden Sie ggf. die Polizei. Besondere Verhaltenshinweise/Spirituelle Zeremonien Bei der Teilnahme an Schamanen-Ritualen in den peruanischen Urwaldregionen ist es durch den Genuss der halluzinogen wirkenden Mittel Ayahuasca und San Pedro bereits zu schweren Erkrankungen und sogar Todesfällen gekommen. • Lassen Sie sich vor der Teilnahme zu solchen Ritualen unbedingt bei „iPeru“ oder bei formell registrierten Tourismusagenturen beraten und nutzen Sie keinesfalls inoffizielle Anbieter. • Machen Sie offiziellen Anbietern vor einer Teilnahme unbedingt vollständige Angaben zum Gesundheitszustand, um Risiken zu minimieren. Naturkatastrophen Peru liegt in einer seismisch aktiven Zone. Es kommt zu vulkanischen Aktivitäten und zum Teil stärkeren Erdbeben, wie im August 2016 in der Provinz Caylloma und im Januar 2018 im Süden Perus. Im August 2007 forderte ein Erdbeben in der Region Ica Hunderte von Todesopfern. Der Vulkan Sabancaya im Süden des Landes ist weiter aktiv. Für Anwohner in der Region wird regelmäßig ein sogenannter Aschestreualarm ausgelöst. Bisher kommt es zu keinen Einschränkungen im Reiseverkehr in dieser Region. Aktuelle Informationen erteilt das peruanische geophysikalische Institut IGP (in spanischer Sprache). Insbesondere in der Regenzeit von November bis April können starke Regenfälle zu Überschwemmungen und Erdrutschen und in der Folge zu Behinderungen im Reiseverkehr führen. • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden. • Halten Sie sich über die lokale Lage über die Medien informiert und beachten Sie Hinweise der staatlichen Behörde für Katastrophenschutz (INDECI). • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.

Sicherheitshinweis
Bolivien Unverändert gültig seit: 1. März 2019 Aktuelle Hinweise Anhaltende Regenfälle haben in mehreren Landesteilen zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt und auch schon Todesopfer gefordert. Es wurde der nationale Notstand ausgerufen. Teilweise sind Gebiete und Routen betroffen, die bei touristischen Rundreisen beliebt sind. Reisende werden gebeten, sich über die Entwicklung für ihre Reiseplanung über lokale Medien informiert zu halten und Anweisungen der Sicherheitskräfte unbedingt Folge zu leisten. Aktuelle Informationen zu Sperrungen in spanischer Sprache bietet die Administradora Boliviana de Carreteras. Landesspezifische Sicherheitshinweise In Bolivien kommt es immer wieder regional zu sozialen Unruhen, die schnell eskalieren können. Die Reisemöglichkeiten können dadurch in den betroffenen Gebieten jederzeit zeitlich und räumlich stark eingeschränkt sein, z.B. durch Straßenblockaden. Von Versuchen, diese zu durchbrechen, wird dringend abgeraten. Reisende in Bolivien sollten daher die Medienberichte aufmerksam verfolgen, sich bei ihren Reisebüros rückversichern und ihre Reiseplanung entsprechend anpassen. Reisenden wird dringend empfohlen, Protestveranstaltungen und Menschenansammlungen im ganzen Land unbedingt zu meiden. Kriminalität Die Kriminalität in Bolivien hat in den letzten Jahren zugenommen. So gab es vermehrt Vorfälle mit allein reisenden, ausländischen Touristen, die bei der Ankunft am Busbahnhof in La Paz oder am Flughafen in El Alto von falschen Taxifahrern in entlegene Stadtteile gefahren wurden und dort, unter Mithilfe von falschen Polizisten in Uniform mit dem Vorwand, eine Antidrogenkontrolle durchführen zu wollen, ausgeraubt und unter Androhung von Gewalt zur Herausgabe der Kreditkarten und der PIN-Nummer gezwungen wurden (sog. „Expressentführungen“). Es gab Fälle, in denen Personen hierfür sogar einige Tage festgehalten wurden. Ähnliche Fälle wurden auch aus anderen bolivianischen Großstädten berichtet. Von Polizisten sollten sich Reisende stets Dienstausweise zeigen lassen. Falsche Polizisten, die mit anderen Personen zusammenarbeiten, die sich z.B. als südamerikanische Touristen ausgeben, wollen Ausweise kontrollieren oder Touristen angeblich zu Polizeistationen bringen, um Reisende auszurauben. Personenkontrollen auf offener Straße/Plätzen kommen im Allgemeinen nicht vor. Es wird dringend geraten, nur auf bekannte Funk-Taxi- und Busunternehmen zurückzugreifen und keine Taxis auf der Straße heran zu winken, insbesondere nicht nachts. In aller Regel fordern Restaurants, Hotels, Kneipen usw. auf Wunsch des Gastes ein Funk-Taxi (Radio-Taxi) an. Außerdem sollte man in der Öffentlichkeit keine großen Bargeldsummen bei sich führen, Ausweispapiere und Geld sollten gut verborgen bei sich getragen werden, echter Schmuck, teure Uhren etc. sollten gar nicht getragen werden. Besuchern von Bars und Diskotheken werden K.O.-Tropfen verabreicht und dann ausgeraubt. Auch Fälle von Vergewaltigungen während der Bewusstlosigkeit der Opfer wurden bekannt. Es sollten grundsätzlich nie von Fremden angebotene offene Getränke oder Speisen angenommen werden. Drogenkriminalität ist in Bolivien verbreitet. Von Erwerb, Besitz, Konsum, Handel und der Ausfuhr von Drogen und Drogenprodukten aller Art wird dringend abgeraten. Rauschgiftdelikte werden in Bolivien streng geahndet, es drohen langjährige Haftstrafen. In diesem Zusammenhang wird - insbesondere wegen des nicht abschätzbaren Risikos für die Gesundheit - auch dringend davon abgeraten, an schamanischen Zeremonien (z.B. Ayahuasca-Zeremonie) teilzunehmen, bei denen halluzinogene Pflanzen verwendet werden. Naturkatastrophen Die Auswirkungen von Erdbeben, die zumeist ihr Epizentrum in Chile oder Peru haben, sind gelegentlich in unterschiedlicher Intensität auch in den verschiedenen Landesteilen Boliviens zu spüren. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben bietet das Merkblatt des Geoforschungszentrums Potsdam , Vulkanen und Tsunamis bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum. In der Regenzeit, die normalerweise von Dezember bis März dauert, kann es insbesondere in gebirgigen Regionen zu Überflutungen und Erdrutschen kommen. Krisenvorsorgeliste Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste (http://elefand.diplo.de) einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten: Allgemeine Reiseinformationen Infrastruktur/Straßenverkehr Der Flugverkehr in Bolivien wird gelegentlich durch kurzfristige Streichung von Flügen und erhebliche Verspätungen beeinträchtigt. Das Eisenbahnnetz, das nur einen geringen Teil des Landes abdeckt, ist für Reisen über längere Strecken nur bedingt geeignet. Das Land ist verkehrsmäßig wenig erschlossen. Es gibt nur auf Hauptverkehrsrouten asphaltierte Landstraßen. Alle anderen Verbindungswege (Schotterpisten, Geröll- und Feldwege; wenige Brücken) sind während der Regenzeit (Dezember bis März) oft tagelang nicht passierbar. Reisenden wird geraten sich vor Ort über die aktuelle Situation zu informieren. In Bolivien kam es wiederholt zu schweren Busunglücken, bei denen Todesopfer zu beklagen waren. Bei Überlandreisen mit dem Bus wird geraten, nur mit bekannten Busunternehmen zu fahren. Von Nachtfahrten per Bus wird dringend abgeraten. Aufgrund der besonderen Gefährdungssituation wird von Überlandfahrten mit Pkw bei Dunkelheit ab. Die Straßen sind in der Regel nicht beleuchtet und vielfach in schlechtem Zustand. Viele Verkehrsteilnehmer, oft auch Busse, fahren ohne Licht oder mit nur unzureichender Beleuchtung. Bei der Anmietung von Pkw für Überlandfahrten ist es - auch im Hinblick auf das Vorgehen bei Verkehrsunfällen ratsam, einen Pkw mit Fahrer anzumieten, siehe auch Besondere strafrechtliche Vorschriften. Dies gilt besonders für Fahrten abseits der Hauptverkehrsstrecken, da sich in abgelegenen Gebieten ohne befestigte Straßen und unzulängliche Beschilderung die Orientierung extrem schwierig gestalten kann. Auch handelsübliche Navigationssysteme und Landkarten bieten häufig keine ausreichende Sicherheit. Ohne ortskundigen Fahrer sind Gefahren (z.B. während der Regenzeit, auf dem Salar de Uyuni u.a.) nur schwer einzuschätzen. Es gibt eine gesetzliche Regelung, nach der Fahrzeuge mit ausländischen Kennzeichen höhere Benzinpreise als Fahrzeuge mit bolivianischen Kennzeichen zahlen müssen. In der Praxis bedeutet dies, dass viele Tankstellen nicht wissen, wie sie diese Preise abrechnen sollen und sich daher zum Teil weigern, an ausländische Fahrzeuge Benzin zu verkaufen. Versorgung im Notfall Reisende sollten auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz achten, der im Notfall auch einen Rettungsflug nach Deutschland abdeckt.

Haftungsausschluss
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Marco Polo Reisen ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Marco Polo Reisen GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
21.08.2019 - 06.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
22.08.2019 - 07.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
23.08.2019 - 08.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
24.08.2019 - 09.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
25.08.2019 - 10.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
26.08.2019 - 11.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
27.08.2019 - 12.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
28.08.2019 - 13.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
29.08.2019 - 14.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
30.08.2019 - 15.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
31.08.2019 - 16.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
01.09.2019 - 17.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
02.09.2019 - 18.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
03.09.2019 - 19.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
04.09.2019 - 20.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
05.09.2019 - 21.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
06.09.2019 - 22.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
07.09.2019 - 23.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
08.09.2019 - 24.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
09.09.2019 - 25.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
10.09.2019 - 26.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
11.09.2019 - 27.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
12.09.2019 - 28.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
13.09.2019 - 29.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
14.09.2019 - 30.09.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
15.09.2019 - 01.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
16.09.2019 - 02.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
17.09.2019 - 03.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
18.09.2019 - 04.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
19.09.2019 - 05.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
20.09.2019 - 06.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
21.09.2019 - 07.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
22.09.2019 - 08.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
23.09.2019 - 09.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
24.09.2019 - 10.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
25.09.2019 - 11.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
26.09.2019 - 12.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
27.09.2019 - 13.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
28.09.2019 - 14.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
29.09.2019 - 15.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
30.09.2019 - 16.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
01.10.2019 - 17.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
02.10.2019 - 18.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
03.10.2019 - 19.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
04.10.2019 - 20.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
05.10.2019 - 21.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
06.10.2019 - 22.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
07.10.2019 - 23.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
08.10.2019 - 24.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
09.10.2019 - 25.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
10.10.2019 - 26.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
11.10.2019 - 27.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
12.10.2019 - 28.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
13.10.2019 - 29.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
14.10.2019 - 30.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
15.10.2019 - 31.10.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
16.10.2019 - 01.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
17.10.2019 - 02.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
18.10.2019 - 03.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
19.10.2019 - 04.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
20.10.2019 - 05.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
21.10.2019 - 06.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
22.10.2019 - 07.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
23.10.2019 - 08.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
24.10.2019 - 09.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
25.10.2019 - 10.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
26.10.2019 - 11.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
27.10.2019 - 12.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
28.10.2019 - 13.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
29.10.2019 - 14.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
30.10.2019 - 15.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
31.10.2019 - 16.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
01.11.2019 - 17.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
02.11.2019 - 18.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
03.11.2019 - 19.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
04.11.2019 - 20.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
05.11.2019 - 21.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
06.11.2019 - 22.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
07.11.2019 - 23.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
08.11.2019 - 24.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
09.11.2019 - 25.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
10.11.2019 - 26.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
11.11.2019 - 27.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
12.11.2019 - 28.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
13.11.2019 - 29.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
14.11.2019 - 30.11.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
15.11.2019 - 01.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
16.11.2019 - 02.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
17.11.2019 - 03.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
18.11.2019 - 04.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
19.11.2019 - 05.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
20.11.2019 - 06.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
21.11.2019 - 07.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
22.11.2019 - 08.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
23.11.2019 - 09.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
24.11.2019 - 10.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
25.11.2019 - 11.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
26.11.2019 - 12.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
27.11.2019 - 13.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
28.11.2019 - 14.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
29.11.2019 - 15.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
30.11.2019 - 16.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
01.12.2019 - 17.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
02.12.2019 - 18.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
03.12.2019 - 19.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
04.12.2019 - 20.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
05.12.2019 - 21.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
06.12.2019 - 22.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
07.12.2019 - 23.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
08.12.2019 - 24.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
09.12.2019 - 25.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
10.12.2019 - 26.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
11.12.2019 - 27.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
12.12.2019 - 28.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
13.12.2019 - 29.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
14.12.2019 - 30.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
15.12.2019 - 31.12.2019 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
16.12.2019 - 01.01.2020 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
17.12.2019 - 02.01.2020 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
18.12.2019 - 03.01.2020 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
19.12.2019 - 04.01.2020 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
20.12.2019 - 05.01.2020 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
21.12.2019 - 06.01.2020 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
22.12.2019 - 07.01.2020 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
23.12.2019 - 08.01.2020 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
24.12.2019 - 09.01.2020 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
25.12.2019 - 10.01.2020 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
26.12.2019 - 11.01.2020 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
27.12.2019 - 12.01.2020 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
28.12.2019 - 13.01.2020 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
29.12.2019 - 14.01.2020 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
30.12.2019 - 15.01.2020 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
31.12.2019 - 16.01.2020 € 6.699,- € 7.698,- Zu diesem Datum anfragen
Marco Polo Reisen
ab € 6.699,-

inkl. Flug

Oder rufen Sie uns jetzt an:

+49 (0)69 / 74 305 407

Reisenummer: 85330

Reise merken
Reisen online zum günstigsten Preis buchen
Reisen sicher online buchen dank https und SSL Verschlüsselung

Weitere Angebote

Gefällt Ihnen die Reise "Peru – Bolivien - Auf der Suche nach dem Gold der Inkas"? Rufen Sie jetzt an und lassen Sie sich von unseren Reisespezialisten unverbindlich beraten:

+49 (0)69 / 74 305 407

Sicher und günstig verreisen

Reisen zum garantiert besten Preis

Persönliche Beratung durch Spezialisten

Datensicherheit dank Verschlüsselung