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Reisen mit Young Line Travel

Peru - Im Reich des Kondors

21-tägige YOUNG LINE TRAVEL Reise

Eine Prise Hauptstadt, dann Outdoor-Feeling und zwischendurch einen Pisco sour. Bienvenido a Peru! Auf Wunsch Pinguine, Seelöwen und zahlreiche Vogelarten im Naturschutzgebiet Islas Ballestas beobachten. Auf dem Titicacasee Netze auswerfen und Fische fangen. Zum Mittagessen gibt's sicher auch mal Cuy: Meerschweinchen. Die müssen wir Gott sei Dank nicht selbst jagen. Vielleicht das größte Abenteuer: zwei Tage im Regenwald des Amazonas. Unser Langboot treibt im schlammbraunen Wasser, durch die Wipfel turnen Affen.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts

Abends Zubringerflug nach Madrid.

Kurz nach Mitternacht gemeinsamer Weiterflug nach Lima (Flugdauer ca. 12 Std.). Ankunft morgens. Marco Polo Scout Juan nimmt uns strahlend in Empfang. Vormittags spazieren wir durch die Reißbrett-Hauptstadt der spanischen Eroberer und Limas Vorzeigestadtteil Miraflores: Boulevards mit Boutiquen und Cafés, am nahen Stadtstrand sind schon die ersten Surfer in der Pazifikbrandung unterwegs. Beim gemeinsamen Mittagessen überrascht uns die abwechslungsreiche Küche des Andenstaates: Wir sind uns einig - mehr peruanische Restaurants in Europa wären der Hit!

Auf der Panamericana geht's gen Süden. Zwischenstopp in Pisco, dem namensgebenden Ort des peruanischen Nationalgetränks Pisco sour – natürlich probieren wir ein Schlückchen davon. Dann weiter nach Paracas an den Pazifik. Per Boot hinüber zu den Islas Ballestas°: Dort sehen wir riesige Vogelkolonien, Seelöwen und Humboldt-Pinguine. Zurück an Land und weiter nach Ica. Mitten in der Dünenlandschaft die Oase Huacachina mit einem See: Ein paar Wagemutige mieten sich nachmittags Bretter zum Sandboarding.

Immer in Richtung Süden durchs karge Land - karg? Alles eine Frage der Perspektive: Von einem Aussichtsturm° aus bekommen wir einen Eindruck von den Linien von Nazca, mysteriösen Scharrbildern in der Wüste. Weiter an den Pazifik nach Puerto Inca.

Heute lassen wir den Pazifik hinter uns, die Straße schraubt sich hinauf in die Berge nach Arequipa (2350 m). Wir schlendern durch die Stadt und merken uns Juans Restauranttipps. Wirklich lecker: Alpaka-Steak vom heißen Stein. Praktisch null Fett, aber maximaler Geschmack!

Morgens Sightseeing in Arequipa. Wir bummeln mit Juan durch die Arkadengänge an der Plaza de Armas, schauen in der Kirche La Companía° vorbei und kommen zum Kloster Santa Catalina°: im Inneren die Luxuszellen der früheren Nonnen. Nachmittags Freizeit - zum Shoppen?

Lamas, Alpakas und Vicunas dienen uns unterwegs als Fotomodelle. Aus Asphalt wird bald Piste, und auf dem Patapampa-Pass erreichen wir 4870 m über dem Meeresspiegel. Kokatee gegen die Höhenkrankheit trinken und ans nächste Ziel denken: den Colca-Canyon! Dazu vielleicht etwas Entspannung in den heißen Quellen von La Calera°? Übernachtung in Chivay auf 3420 m.

Frühmorgens fahren wir tief in die Schlucht hinein bis zum Cruz del Condor. "Wir haben Glück", sagt Juan, "die Thermik stimmt." Schon schweben mehrere Kondore majestätisch über und unter uns. Von dort aus wandern wir in rund zwei Stunden hinunter zum Dorf Cabanacondo, wo schon unser Bus zum Titicacasee bereitsteht. Abends Ankunft in Puno (3850 m).

Langsam tuckert unser Boot über den See. Erste Station: die schwimmenden Dörfer der Urus. Zu den strickenden Männern Zweite Station: Isla Taquile. Hier geht kein Mann ohne selbst gestrickte Mütze aus dem Haus. "Der Farbcode", meint Juan, "ist ausschlaggebend." Wer eine rote Mütze trägt, ist verheiratet. Rot-Weiß bedeutet Single und Weiß momentan kein Interesse. Gut zu wissen ... Später schippern wir zur Isla Ticonata. Wenn es Wind und Wetter zulassen, können wir mit den Insulanern die Netze auswerfen und Fische fangen. Abends knistert das Lagerfeuer und unsere Gastgeber stimmen die Lieder ihrer Vorfahren an - typischer Inselalltag und wir mittendrin!

Nach dem Frühstück setzen wir wieder zum Festland über und machen uns auf den langen Weg in die Berge. Über den 4350 m hohen La-Raya-Pass geht's ins Tal des Urubamba, das Heilige Tal der Inkas.

Relaxen oder vormittags mit Juan die Umgebung erkunden (69 €): Zunächst nach Ollantaytambo und über eine Reihe steiler Treppen und Terrassen hinauf zur gleichnamigen Inkafestung. Weißes Gold bei den Salinen von Maras: in dem weit verzweigten Salzlabyrinth gewinnen wir Einblick in den harten Job der Salzbauern. Am Nachmittag begrüßt eine einheimische Familie die gesamte Gruppe zu einer Huatia – ein traditionelles Gericht aus dem Erdofen oder auch Perus Liebeserklärung an die Kartoffel.

Die Schmalspurbahn endet in Aguas Calientes. Mit Kleinbussen hinauf zur verlassenen Inkastadt Machu Picchu und mit Juan durch die sagenumwobene Ruinenstadt. Nach dem Besuch der archäologischen Stätte haben wir Zeit, durch Aguas Calientes zu schlendern.

Vormittags wandern wir mit unserem Scout Juan tief in das Mandor-Tal° hinein: Üppige Vegetation auf dem Weg zum Mandor-Wasserfall, die Bananen kann man direkt von der Staude essen. Am Nachmittag sind wir wieder in Aguas Calientes und nehmen die Schmalspurbahn zu einer letzten Fahrt durchs Urubambatal. Abends Ankunft in Cuzco (3400 m).

In Cuzco suchen, was von den Inkas noch übrig ist: Wir streifen über die Plaza de Armas zur Kathedrale° und vom Sonnentempel Koricancha° bis zur Inkamauer. Außerdem ein Abstecher zur Festung Sacsayhuamán - riesige Steinklötze mit grandiosem Ausblick. Nachmittags Freizeit und abends die "Nuevo Andino Cuisine" testen: Juan weiß, wo's die besten Restaurants gibt.

Freier Tag in Cuzco oder Trekkingtour zum surrealen Rainbow Mountain (59 €, inkl. Picknick; Englisch sprechende Leitung)? Bereits gegen vier Uhr morgens werden wir abgeholt und marschieren dann in ca. zwei Stunden zum Gipfel (Höhendifferenz ca. 500 m). Trittsicherheit und Kondition sollten wir unbedingt mitbringen, auch die Höhe unseres Ziels auf 5050 m ist nicht zu unterschätzen – hier wird die Luft nochmals merklich dünner. Das farbenfrohe Naturschauspiel ist jedoch jede Mühe wert: In den verschiedensten Farben präsentiert sich uns der Regenbogenberg – ein einmaliges Erlebnis! Auf gleichem Pfad wandern wir zurück und sind abends erschöpft, aber glücklich, zurück in Cuzco.

Auf 3400 m starten und nur kurze Zeit später im Amazonas-Tiefland landen (Flugdauer ca. 1 Std.): Auf dem Dschungelflugplatz von Puerto Maldonado schlägt uns feuchtwarme Luft entgegen. Über eine schlammige Piste geht's zum Ufer des Madre de Dios. Von hier aus sind schmale Boote unterwegs, um das Umland zu versorgen - und uns zu unserer Lodge mitten im Urwald zu bringen.

Früh aufstehen, denn die Tiere des Dschungels lieben die Morgenfrische. Wir folgen dem Ranger auf verschlungenen Pfaden ins Dickicht: Über unseren Köpfen eine Bande Totenkopfäffchen und bunte Aras. Vom Boot aus Kaimane beim Sonnenbad am Flussufer beobachten. Nachmittags Zeit zum Erholen und Erfrischen.

Beschreibung siehe Tag 17.

Von Puerto Maldonado fliegen wir zurück nach Lima (Flugdauer ca. 1,5 Std.). Wir werden am Flughafen abgeholt und in unser schon bekanntes Hotel gebracht. Eine letzte Nacht in Lima wartet, um von uns unsicher gemacht zu werden.

Zeit für Unternehmungen in Lima! Im Laufe des Nachmittags Transfer zum Flughafen und am späten Abend Rückflug nach Madrid oder Barcelona (Flugdauer ca. 12 Std.).

Nachmittags Ankunft in Madrid oder Barcelona und kurzer Weiterflug. Ankunft am späten Nachmittag.
  • Linienflug mit LATAM Airlines (Economy, Tarifklasse N) von Frankfurt nach Lima und zurück, nach Verfügbarkeit, sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 160 €)
  • Inlandsflüge (Economy) mit LATAM Airlines von Cuzco nach Puerto Maldonado und von Puerto Maldonado nach Lima
  • Sitzplatzreservierung für Langstreckenflüge
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit landesüblichem Reisebus (teilweise mit Klimaanlage)
  • Bahn- und Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels und einer Urwald-Lodge; eine Übernachtung in einfachen Hütten mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • Minibustransport und Eintritt Machu Picchu (ca. 60 €)
  • Besucherticket Colca-Canyon und Cuzco (ca. 40 €)
  • Klimaneutrale Bus-/Bahn-/Bootsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende, ab Cuzco Englisch sprechende Marco Polo Reisebegleitung
  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 35 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind; Nationalparkgebühr Madre de Dios (ca. 10 €).
  • 36 € - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • 69 € - Ausflug Ollantaytambo
  • 26 € - CO2-Ausgleich Flüge (kurze Reise)
  • 27 € - CO2-Ausgleich Flüge (lange Reise)
  • 59 € - Wanderung Rainbow Mountain
  • 72 € - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

8 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung im Mittelklasse-Hotel

Reiseziele

Amazonas (Brasilien), Machu Picchu (Peru)

Themen der Reise

Reise für junge Leute, Rundreise

Young Line Reise
Entdecke die Welt! In einer kleinen Gruppe von Travellern, alle zwischen 20 und 35 Jahren, die alle das Gleiche im Sinn haben: Abenteuer, Action und andere Länder kennen lernen. Lagerfeuer-Romantik, Strandpartys, Szenelokale und echte Überraschungen warten auf Euch. Mit von der Partie ist immer Euer Marco Polo-Scout – der jede Menge Insidertipps in petto hat.

Unterkunft auf der Isla Ticonata
Die Unterkünfte sind die einfach ausgestatteten Hütten der Inselbewohner mit WC und Handwaschbecken (kaltes Wasser), aber ohne Dusche. Warmes Wasser kann auf Anfrage von den Dorfbewohnern aufbereitet werden. Am besten Schlafsack und Taschenlampe mitnehmen. Hier erwartet dich kein Komfort, sondern ein einzigartiger Einblick in ein naturverbundenes Inselleben!

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ausrüstung
Ergänzend zu den o.g. Kleidungsempfehlungen soll die folgende Liste bei der Zusammenstellung des Gepäcks helfen: Als Hauptgepäck ist ein strapazierfähiger Rollkoffer ausreichend, und ein Treckingrucksack nicht zwingend notwendig. Wir empfehlen für den Ausflug zum Machu Piccu und für optionale Verlängerung bei Puerto Maldonado eine zusätzliche keine Reisetasche mitzunehmen, da die Koffer dort nicht mitgenommen werden können.

Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Peru. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Peru ist zwar ein weitgehend stabiles Reiseland, soziale und politische Spannungen führen aber im ganzen Land immer wieder zu spontanen, auch gewalttätigen Protestaktionen und länger andauernden Straßenblockaden. Diese richten sich zwar nicht gegen Touristen, können aber zu Verzögerungen im Tagesprogramm und zu kurzfristigen Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf führen. Wie Sie dem Hinweis des Auswärtigen Amtes entnehmen können, ist in ganz Peru wegen der im Vergleich zu Europa deutlich erhöhten Kriminalität und der Gefahr von bewaffneten Überfällen, vor allem nach Einbruch der Dunkelheit, besondere Umsicht erforderlich. Vor diesem Hintergrund verzichten wir auf Besuche von sozialen Brennpunkten und haben unsere Routen so geplant, dass längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit vermieden werden. Zudem bitten wir Sie, im Interesse Ihrer Sicherheit die Ratschläge zu beachten, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt. Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Südamerika sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren. Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch Peru. Mit freundlichen Grüßen Ihr Marco Polo-Team Stand: 11. Februar 2020

Sicherheitshinweis
Peru Unverändert gültig seit: 11. Februar 2020 Innenpolitische Lage Im gesamten Land führen soziale Unruhen, Streiks und Demonstrationen immer wieder auch zu teilweise gewaltsamen Auseinandersetzungen und Straßenblockaden, die auch Behinderungen im Reiseverkehr verursachen können. Auch die häufig von Touristen besuchten Regionen um Puno am Titicacasee und Cusco sowie Arequipa können davon betroffen sein. Im Kampf gegen den Drogenhandel wurde in einigen Provinzen der Notstand ausgerufen. Betroffen sind Provinzen des sogenannten VRAEM, Gebiet der Flüsse Ene, Apurímac und Mantaro und Grenzgebiete zu Kolumbien und Brasilien. Polizei und Streitkräfte verfügen über weitreichende Sonderrechte, es kommt dort dennoch weiterhin zu Überfällen bewaffneter Gruppen auf Angehörige und Einrichtungen der Sicherheitskräfte. Mit Einschränkungen im Reiseverkehr ist dort zu rechnen. • Meiden Sie grundsätzlich Demonstrationen sowie die Elendsviertel in Großstädten. • Versuchen Sie nicht, Straßenblockaden zu passieren, sondern weichen Sie aus oder warten Sie die Normalisierung der Lage ab. • Informieren Sie sich über die lokalen Medien. • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. Kriminalität Die Kriminalitätsrate in Peru und das Risiko, Opfer von Überfällen, Diebstählen oder Entführungen zu werden, ist insbesondere in Elendsvierteln der Großstädte, im öffentlichen Nahverkehr, an Busbahnhöfen, in Einkaufsstraßen und auf Märkten hoch. Insbesondere in den Regionen um Ica, Arequipa, Puno, sowie zwischen Puerto Maldonado und Cusco gibt es vereinzelte nächtliche Überfälle auf Überlandbusse, vereinzelt mit sexuellen Übergriffen und Waffengewalt. In der Region um Puerto Maldonado erfolgten im Frühjahr 2019 vereinzelte Raubüberfälle auf Touristengruppen als auch auf ein Hotel. Auch auf den Strecken von Huánuco über Tingo Maria - Tocache nach Tarapoto und weiter nach Yurimaguas bzw. nach Pucallpa wurden Überlandreisende überfallen. In Lima kommt es besonders abends in der Innenstadt und in den auch von Touristen häufig besuchten Bezirken Miraflores und Barranco zu Diebstählen, ebenso auf Märkten und in Busstationen. Beim Besuch von Bars und Diskotheken kann es zum Einsatz von K.O.-Tropfen kommen Insbesondere in Lima, Arequipa und Cusco sind Taxifahrer gelegentlich in Verbrechen wie Raub und Vergewaltigung involviert. Mit Express-Entführungen soll Bargeld mittels Abheben per Kreditkarte am Geldautomaten erzwungen werden. Raubüberfälle erfolgten auch wiederholt während des Taxitransfers vom Flughafen Lima „Jorge Chavez“, der am Rande der Stadt in Callao liegt. Touristen wurden des Öfteren gegen ihren Willen und in Unkenntnis als „Drogenschmuggler“ missbraucht, oftmals längerfristig angeworben über das Internet mit Aufbau eines Vertrauensverhältnisses. • Seien Sie abends in der Innenstadt von Lima und den Bezirken Miraflores und Barranco wie auch immer in Menschenmengen besonders vorsichtig. • Führen Sie keine nächtlichen Bus- und Überlandfahrten durch. • Organisieren Sie den Flughafentransfer nach Lima nur über die innerhalb des Ankunftsbereichs ansässigen lizensierten Taxi- und Busgesellschaften. • Nutzen Sie nur Taxis von offiziell zugelassenen Unternehmen, nehmen Sie kein Taxi ?von der Straße'. • Seien Sie nachts möglichst nicht allein unterwegs und halten Sie sich immer in gut beleuchteten Straßen und Zonen auf. • Leisten Sie bei Überfällen keine Gegenwehr und provozieren Sie die Täter nicht. • Achten Sie bei der Wahl der Unterkunft auf Sicherheitsaspekte wie Nachtwächter, Hotelsafe und Zimmertelefon. • Lassen Sie Getränke nicht unbeaufsichtigt und nehmen keine von Unbekannten an. • Tragen Sie bei Bahn- und Busreisen Wertsachen nicht im Handgepäck, sondern am Körper. • Verzichten Sie auf das öffentliche Vorzeigen von großen Geldbeträgen oder wertvollem Schmuck und Uhren und bewahren Sie diese in Fahrzeugen außer Sichtweite auf. • Rufen Sie im Notfall die Policía de Turismo (Touristenpolizei) in Lima in der Calle General Vidal 230, Tel. +511 4601060, 4600849, 4600921. • Nehmen Sie kein Gepäck für Fremde mit und kontrollieren Sie den Inhalt des eigenen Gepäcks, siehe auch Abschnitt Strafrecht. • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter und insbesondere bei Lockangeboten z.B. über das Internet skeptisch, um auf Kosten anderer eine Reise durchzuführen und wenden Sie ggf. die Polizei. Natur und Klima Erdbeben Peru liegt in einer sehr seismisch aktiven Zone, so dass es regelmäßig zu Erdbeben kommt. Stärkere Erdbeben ereigneten sich zuletzt im August 2016 in der Provinz Caylloma, im Januar 2018 im Süden und Ende Mai 2019 im Norden Perus. Im August 2007 forderte ein Erdbeben in der Region Ica Hunderte von Todesopfern. Vulkane Die Vulkane Sabancaya und Ubinas im Süden des Landes sind weiter aktiv. Es kommt vor allem zum Ausstoß von Asche, im Umkreis des Vulkans Ubinas wurden Evakuierungen angeordnet. Einschränkungen im Reiseverkehr in dieser Region gab es jedoch bisher nicht. Überschwemmungen Das Klima ist im östlichen Amazonasgebiet feuchttropisch, im Hochland herrscht tropisches Hochgebirgsklima. An der Küste ist es im Sommer heiß und im Winter kühl. Insbesondere in der Regenzeit von Dezember bis März können starke Regenfälle zu Überschwemmungen und Erdrutschen und in der Folge zu Behinderungen und Gefährdungen im Reiseverkehr führen. Hiervon können auch touristische Sehenswürdigkeiten betroffen sein, so etwa in der Region Cusco, wo sich die Inkastadt Machu Picchu und der „Inka-Trail“ befinden. • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden. • Halten Sie sich über die lokale Lage über die regionalen Büros der peruanischen Touristeninformation „ iPeru“ und die Medien informiert und beachten Sie Hinweise der staatlichen Behörde für Katastrophenschutz (INDECI). • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Young Line Travel ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Marco Polo Reisen - Young Line)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
04.04.2020 - 24.04.2020 - -
18.04.2020 - 08.05.2020 - -
09.05.2020 - 29.05.2020 - € 4.168,-
23.05.2020 - 12.06.2020 € 3.579,- € 4.268,- Zu diesem Datum anfragen
06.06.2020 - 26.06.2020 € 3.579,- € 4.268,- Zu diesem Datum anfragen
08.08.2020 - 28.08.2020 € 3.879,- € 4.568,- Zu diesem Datum anfragen
22.08.2020 - 11.09.2020 € 3.679,- - Zu diesem Datum anfragen
05.09.2020 - 25.09.2020 - -
19.09.2020 - 09.10.2020 € 3.579,- € 4.268,- Zu diesem Datum anfragen
26.09.2020 - 16.10.2020 € 3.579,- € 4.268,- Zu diesem Datum anfragen
03.10.2020 - 23.10.2020 € 3.579,- € 4.268,- Zu diesem Datum anfragen
10.10.2020 - 30.10.2020 € 3.579,- € 4.268,- Zu diesem Datum anfragen
17.10.2020 - 06.11.2020 € 3.579,- € 4.268,- Zu diesem Datum anfragen
24.10.2020 - 13.11.2020 € 3.579,- € 4.268,- Zu diesem Datum anfragen
07.11.2020 - 27.11.2020 € 3.579,- € 4.268,- Zu diesem Datum anfragen
14.11.2020 - 04.12.2020 € 3.579,- € 4.268,- Zu diesem Datum anfragen
28.11.2020 - 18.12.2020 € 3.579,- € 4.268,- Zu diesem Datum anfragen
Young Line Travel
ab € 3.579,-

inkl. Flug

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Reisenummer: 91876

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