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Reisen mit Studiosus

Peru - ausführlich erleben

22-tägige KlassikStudienreise

Peru - ein Land, das es in sich hat! Ausgedorrte Wüsten, schneebedeckte Gipfel, wilde Küsten und der größte See Südamerikas vereinen sich auf unserer Studienreise zu einem einzigen Feuerwerk der Vielfalt. Sie nähern sich mit Ihrer Studiosus-Reiseleiterin in kleiner Gruppe den archäologischen Schätzen des Andenlandes und tauchen in der ältesten Stadt Amerikas, Caral, tief in die Mythen uralter Kulturen ein. Der Huascarán, höchster Berg des Landes, zieht uns genauso in seinen Bann wie der Fürst von Sipán. Dann, bei den Inkas und ihren Nachfahren in Cuzco, das Beste aus drei Kulturen: Inkahauptstadt, Kolonialcharme und selbstbewusste Gegenwart. Entdecken Sie ein atemberaubendes Land und erleben Sie von der Wüste am Pazifik bis zum Titicacasee Peru komplett von Nord bis Süd!

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Abends Flug mit LATAM Airlines von Frankfurt nach Madrid oder Zubringerflug mit Iberia von München, Düsseldorf, Berlin, Zürich, Basel, Genf oder Wien nach Madrid. Gegen Mitternacht gemeinsamer Weiterflug mit LATAM Airlines Richtung Südamerika (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.). Ankunft am nächsten Morgen.

Nach Ankunft in Lima begrüßt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin, und gemeinsam mit ihr und den anderen Gästen fahren Sie zum Hotel. Noch etwas auf dem Zimmer relaxen oder lieber schon gemütlich frühstücken? Gegen Mittag starten wir zur ersten Citytour. Vor über 500 Jahren malte der spanische Eroberer Francisco Pizarro in der Nähe des Pazifiks ein paar Rechtecke in den Sand und gründete damit die "Stadt der Könige" - Lima. Koloniale Villen und Paläste schossen seitdem in die Höhe und empfangen uns heute frisch restauriert auf der Plaza de Armas in der Altstadt (UNESCO-Welterbe). Später führt uns unser Weg in das beliebte Viertel Miraflores, am Parque del Amor blicken wir auf den Pazifik. Abends begrüßt uns Peru auch kulinarisch beim gemeinsamen Abendessen in einem landestypischen Restaurant.

Heute führt Sie Ihre Reiseleiterin in eine Museumshazienda und weiht Sie in die archäologischen Geheimnisse Perus ein. Reisen Sie im Museo Larco durch die alte Moche-Kultur! Bilderwelten in Ton, Goldschmuck aus den "Tränen der Götter" und - in einem Extraraum - der erotische Nachlass der Alt-Peruaner. Kunst macht hungrig? Auf ins vorzügliche Restaurant des Larco-Museums! Nach dem Lunch starten wir mit dem Bus in den Norden Perus. "Klapprige" Vorstädte haben sich am Rand von Lima oft lebensfeindliches Terrain erobert. Warum die Kapitale täglich wächst, erklärt Ihre Reiseleiterin auf der Fahrt. Wir übernachten in einer Lodge inmitten von Zitruspflanzungen in der Nähe von Caral. 220 km.

Auf nach Caral (UNESCO-Welterbe) - der ältesten Stadt Amerikas! Die Zivilisation von Caral ist gut 1000 Jahre älter als die der Olmeken in Mexiko, die lange als älteste Kultur Amerikas galt. Tauchen Sie zwischen Amphitheater und Tempel in die Vergangenheit ein! Sehen Sie die Opferrituale und Alltagsszenen, die hier vor 4000 Jahren stattfanden? Wir verlassen die Küstenwüste, das Landschaftsbild ändert sich. Am Horizont blitzt die Cordillera Blanca auf; Gletscher unter tropischer Sonne. Huaraz, das Mekka der Bergsteiger, erwartet uns. 265 km. Zwei Übernachtungen auf 3000 m Höhe.

Die Fahrt nach Chavín führt über einen 4500 m hohen Pass. Die spanischen Eroberer sahen in Chavín de Huántar (UNESCO-Welterbe) eine uralte Orakelstätte. Ihre Reiseleiterin weiß, wie viel Wahrheit darin steckt. Tempel mit unterirdischen Gängen, Zeremonienplätze, geheimnisvolle Steinköpfe, die wie Raubkatzen aussehen, entführen Sie in Chavín in eine Welt voller Spiritualität und belohnen für die Strapazen der Anreise. 200 km. Abends können Sie die Küche der Region auf eigene Faust entdecken.

Über eine spektakuläre Straße kehren wir auf die Panamericana zurück. Hinter uns die höchsten Tropenberge, vor uns der Pazifik - so sieht der Lieblingsspielplatz von El Nino aus. Wie das Wetterphänomen die Küstenregion und das Weltwetter bestimmt, darüber unterhalten wir uns unterwegs. Märchenhaft illuminiert strahlt uns die Plaza de Armas in Trujillo entgegen. 350 km. Zwei Übernachtungen in einem stilvollen Hotel direkt am Hauptplatz von Trujillo.

Heute entdecken wir die Welt der Moche und Chimú. Wie die antiken Großstädter lebten, zeigen uns die Bilderwelten der Mondpyramide. Weiter zum Strand von Huanchaco, Fischer in Schilfbooten reiten über die Wellen. Feiner Duft zieht in unsere Nasen; zum Lunch servieren uns Kellner, was das Meer den See-Cowboys schenkte und die Köche lecker zubereiteten: Ceviche - frischen Fisch, fruchtig-sauer in Limettensaft eingelegt. Auf zur größten Lehmziegelstadt der Welt nach Chan Chan (UNESCO-Welterbe)! Mit Geigen und Flöten begrüßt uns danach Joe Rodriguez in seiner Musikschule. Im Gespräch mit ihm erfahren wir, welche Chancen er Kindern mit seinem Unterricht eröffnen will. 40 km.

Zahlreiche Grabbeigaben und der größte Goldschatz Amerikas machten die Dame von Cao und den Herrn von Sipán zu echten Medienstars. Doch wer waren die beiden? An ihren Gräbern gehen wir dem Rätsel nach. Goldamulette und Schmuck verbreiten ihren Glanz im Museo Tumbas Reales de Sipán. Auch reich verzierte Tongefäße und Textilien beweisen: Bescheiden lebte er nicht - der Herr von Sipán. Einzigartig, die goldene Totenmaske des Fürsten, die selbst Tutanchamuns Schönheit in nichts nachsteht. 260 km.

Ein archäologischer Geheimtipp erwartet uns in Túcume. Über 26 Pyramiden ragen in der Tempelstadt in die Höhe und künden von der hohen Baukunst Alt-Perus. 70 km. Am späten Nachmittag fliegen wir von Chiclayo zurück nach Lima. Noch nicht müde? Dann stürzen Sie sich ins Nachtleben von Miraflores und genießen Sie in der Huaringas Bar leckere Cocktails!

Wir lassen die Metropole hinter uns und folgen der Panamericana gen Süden. Die Landschaft wird immer mehr zur Einöde. Wie (über-)leben die Menschen hier? An der Bucht von Paracas erwartet uns unser Hotel direkt am Pazifik. 280 km. Springen Sie noch mal in den Pool oder lassen Sie sich von den Piscokünsten des Barmixers bezaubern!

Per Boot nähern wir uns morgens den Ballestas-Inseln - einem der wichtigsten Ökosysteme Perus. Kreischend flattern Vögel in den Himmel, applaudierend begrüßen uns Seelöwen. Wieder an Land, geht es nach Ica. Wie der Nationalschnaps Pisco hergestellt wird, erfahren wir von den Winzern und können bei einer Kostprobe unser neues Wissen gleich testen. Schon mal eine extraterrestrische Erfahrung gehabt? Nein? Dann auf zu den Wüstenbildern von Nazca (UNESCO-Welterbe)! Hier, so behauptete Erich von Däniken, sollen sich Landeplätze von Außerirdischen verbergen. Beim individuellen Abendessen in Nazca können Sie Ihre eigene Theorie entwickeln. 220 km.

Auf der Panamericana fahren wir nach Arequipa. Rau, wild und einsam zeigt sich Peru an der Traumstraße. Ausgedorrte Wüstenebenen umklammern das Land. Plötzlich durchbrechen fruchtbare Flussoasen die Einöde. Rechts blitzt immer wieder der Pazifik auf. Vor uns steigen Lavagiganten in den Himmel - willkommen in Arequipa (2350 m)! 570 km auf überwiegend gut ausgebauten Straßen. Zwei Übernachtungen in einem Hotel mit schönem Garten am Rande der Altstadt von Arequipa.

Kunterbunt empfängt uns der Markt San Camilo in Arequipas Altstadt (UNESCO-Welterbe). Gewaltig setzten sich Perus Eroberer mit Kathedrale und Jesuitenkirche in Szene, die von der einstigen Macht der Herrscher über den Andenstaat zeugen. Ihrem weltlichen Lebensstil begegnen wir in der Casa del Moral. Wie bescheiden wirkt dagegen die Klosteranlage Santa Catalina! Vielleicht wollen Sie den Nonnen-Mikrokosmos kennenlernen? Oder abends die Rezepte der Stadt probieren? Wie wäre es mit Rocoto relleno, gefüllter Paprika? Je nach Gusto auch echt scharf!

Morgens fliegen wir von Arequipa nach Cuzco (3400 m) und fahren direkt weiter über Chincheros ins tiefer gelegene Heilige Tal der Inkas. Bauern in bunten Ponchos kommen uns am Straßenrand entgegen. In Moray bestaunen wir die kreisrunden Feldterrassen, die Salzterrassen von Maras leuchten uns in der Sonne entgegen. 70 km. Relaxt starten wir in unserem Hotel in den Nachmittag. Kellner servieren Kokatee und Cusquena-Bier. Warum nur Letzteres berauschend ist, verrät Ihnen Ihre Reiseleiterin. Wir übernachten in 2860 m Höhe in einem schönen Hotel im Heiligen Tal des Urubambaflusses.

Auf abenteuerlicher Strecke ächzt die Schmalspurbahn durch das wilde Urubambatal (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Gewaltig öffnet Machu Picchu seine Tore! Riesige verwitterte Steinquader verdichten sich vor uns zu Sonnentempeln und Wohnvierteln. War der Ort Zufluchtsstätte vor den Spaniern oder Opferplatz? Wie sah der Alltag in der verloren gegangenen Hochkultur aus? Jede neue Erkenntnis scheint neue Rätsel aufzugeben. Sie haben Zeit, selbst nachzuforschen. Und das ohne Zeitdruck, da wir in Aguas Calientes am Fuße von Machu Picchu unser Quartier beziehen. Auch abends sind Sie individuell zum Abendessen unterwegs. Busstrecke 50 km.

Am Vormittag fahren wir mit Zug und Bus zurück ins Heilige Tal. In Lamay besuchen wir das Projekt Winay und erfahren vor Ort im Gespräch mit der Projektleiterin, wie Kindern mit und ohne körperliche Beeinträchtigung aus sozial benachteiligten Familien mit Unterstützung der Studiosus Foundation zu einem selbstständigen Leben verholfen wird. Nach einem kurzen Stopp am Marktflecken von Pisak, ergründen wir die Rätsel des Felsens von Kenko, lassen uns vom Wasserheiligtum Tambo Machay bezaubern und stehen schließlich staunend vor den riesigen Steinquadern der Festung Sacsayhuamán. Wer mag, vertritt sich dann auf einem besonderen Weg die Füße. Steigen Sie in einer guten halben Stunde auf alten Inkapfaden und Treppenstufen hinab zum Hauptplatz von Cuzco! Alpaka-Steak oder Lomo saltado? Diese Frage müssen Sie sich beim individuellen Dinner stellen! 70 km. Zwei Übernachtungen in einem Hotel mit schönem kolonialem Innenhof in Cuzcos Altstadt auf 3400 m Höhe.

Der Glanz der alten Inkas erwartet uns im Sonnentempel und ein Mosaik der Gegensätze in der Altstadt (UNESCO-Welterbe): Kurzerhand haben die Spanier hier ihre Kultur auf die alten Inkafundamente aufgepfropft. Kurios lugt ein zwölfeckiger Stein aus der Inkazeit unter einem der Bauten hervor. Kolonial zeigt sich die Kathedrale - fast, denn Meerschweinchen statt Brot und Wein sieht man hier auf einem Gemälde des letzten Abendmahls. Ihre Reiseleiterin weiß, was es mit dieser Kuriosität auf sich hat.

Start Richtung Altiplano. Die "Sixtinische Kapelle der Anden" erwartet uns in der Dorfkirche von Andahuaylillas. Wie Perus Revoluzzer sich im Laufe der Zeit veränderten, hören wir auf der Fahrt - von den indianischen Widerstandskämpfern unter Túpac Amaru II. bis zum Terror des "Leuchtenden Pfades" in den 1980er Jahren. Heutiger Widerstand ist bodenständiger und weniger ideologisch: Die Erhöhung von Transport- oder Gaspreisen treibt die Dorfbewohner auf die Straße. Auf spektakulärer Strecke durchqueren wir das Vilcanota-Massiv und erreichen den Gipfel unserer Reise: den La-Raya-Pass (4350 m). Authentisch und schön klingt da der Inka-Chartbreaker "El cóndor pasa". Wer hätte gedacht, dass des Straßenmusikers liebster Klassiker uns hier plötzlich schönste Gänsehaut verursacht? 390 km. Zwei Übernachtungen direkt am Titicacasee auf 3800 m Höhe.

Zwischen den windgeschüttelten Steppen und mächtigen Anden begrüßt uns der Titicacasee: Ganze 15 Mal würde der Bodensee hineinpassen. Wir entdecken das Andenmeer mit dem Boot und erleben, wie die Bewohner der schwimmenden Inseln vom Hausbau bis zum Pausensnack ihr Leben ganz dem Binsengras anpassen und warum die Männer auf der Insel Taquile keine Ruhepause kennen und beim Warten auf den nächsten Job zu Strickkönigen werden. Klingt nach einer Masche? Lassen Sie sich überraschen! Mittags speisen wir rustikal auf der Insel.

Mit mystischem Antlitz erheben sich vor uns über dem Umayosee die Grabtürme von Sillustani. In ihrem Innern sollen sich einige der bekanntesten Stammesfürsten Perus verbergen. 50 km. Am Nachmittag fliegen wir von Juliaca zurück nach Lima. Glutrot verneigt sich die Sonne vor uns über dem Pazifik, brausend rauscht das Meer der Küste entgegen. Mit welcher Spezialität darf Sie Peru beim Abschiedsessen in einem charmanten Restaurant überraschen?

Wir schlendern durch das Künstlerviertel Barranco und werfen einen Blick in die perfekt restaurierte Casona mit den Werken von Perus Starfotograf Testino. Beim leichten Mittagssnack in der Museumscafeteria verabschieden Sie sich langsam von Peru. Am besten an der Seufzerbrücke, denn Ihre Reiseleiterin weiß: Wer sie überquert, ohne Luft zu holen, hat einen Wunsch frei. Vielleicht: wiederkommen? Am Abend Abflug mit LATAM Airlines nonstop nach Madrid (Nachtflug, Flugdauer ca. 12 Std.).

Landung in Madrid am Nachmittag. Weiter nach Frankfurt und Anschluss zu den anderen Flughäfen oder Flug von Madrid mit Iberia direkt nach Berlin, Düsseldorf, München, Zürich, Basel, Genf oder Wien. Ankunft jeweils abends.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit LATAM Airlines z.B. von Frankfurt oder München nach Lima und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflüge (Economy) mit LATAM Airlines lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 155 €)
  • Sitzplatzreservierung (nur für Flüge mit LATAM Airlines)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • 19 Übernachtungen, Hotels teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, 4 Mittagessen in landestypischen Restaurants, 8 Abendessen im Hotel, 2 Abendessen in Restaurants
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Zimmer bereits bei Ankunft am 2. Tag
  • Zugfahrt nach Machu Picchu
  • Bootsfahrten zu den Ballestas-Inseln und auf dem Titicacasee
  • Eintrittsgelder (ca. 200 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

10 bis 20 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels

Reiseziele

Machu Picchu (Peru)

Themen der Reise

Rundreise

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Medizinische Hinweise
Aktuelle Medizinische Hinweise Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet, häufig aus den Nachbarstaaten, oder bei direkter Einreise aus Deutschland ist der Nachweis einer Gelbfieberimpfung derzeit, nach Auskunft der peruanischen Einreisebehörden, nicht vorgeschrieben. Jedoch ist bei Reisen in die ausgewiesenen Gelbfieber-Endemiegebiete Perus, insbesondere für das gesamte peruanische Amazonasgebiet und die Gebiete östlich der Anden unter 2300 m, allen Reisenden ab dem vollendeten 9. Lebensmonat, siehe www.who.int, eine rechtzeitige Impfung, d.h. 10 Tage vor Einreise, dringend empfohlen. 2018 wird erneut eine Häufung von Erkrankungen bei nicht geimpften Personen in diesen Gebieten beobachtet. Aus Peru kommend kann die Impfung bei Weiterreise in ein Drittland verlangt werden. Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose). Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Impfungen gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen. Zika-Virus-Infektion Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Peru mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden. Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren. In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten Merkblatt Zika-Virus-Infektion des Gesundheitsdienstes. Chikungunya In der Großregion breitet sich seit Januar 2014 eine Chikungunya-Epidemie aus, die auch Peru betrifft. Die Chikungunya-Virusinfektion zeigt ähnliche Symptome wie das Dengue-Fieber (s.u.) und wird ebenfalls über Aedes-Mücken übertragen, so dass in jedem Fall die u. g. persönlichen Mückenschutzmaßnahmen beachtet werden sollten. Ein Merkblatt zu Chikungunya finden Sie unter www.diplo.de/reisemedizin Dengue-Fieber Dengue wird landesweit durch tagaktive Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten. Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.) Leishmaniasis Die kutane und mukokutane Form kommt landesweit vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert (s. u.). Oropouche-Fieber Das Oropouche-Virus ruft ein Dengue-ähnliches Krankheitsbild hervor (s. o.) und wird ebenfalls durch Mücken übertragen. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender dämmerungs- und nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Personen nicht selten tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Ein geringes Risiko besteht im ganzen Land unter 2000 m, v.a. in Ayacucho, Junín, Loreto, Madre de Dios, San Martin, Puerto Maldonado und in Iquitos. Als malariafrei gelten Lima, Cuzco, Machu Picchu, das Anden-Hochland, die Küste im Süden von Lima. Ica und Nazca. Je nach Reiseprofil kann eine Notfallselbstmedikation im Einzelfall auch eine Chemoprophylaxe sinnvoll sein, deren Auswahl vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: • den ganzen Körper bedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), • ganztägig Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen aufzutragen, • ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Leptospirose Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden. Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen. Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden. Trypanosomiasis („Mal de Chagas“) In Peru kann durch Ausscheidungen von Raubwanzen, die in Ritzen einfacher Behausungen in ländlichen Regionen leben, die amerikanische Trypanosomiasis (Chagas) übertragen werden. Diese können sowohl durch den Biss infizierter Wanzen oder seltener durch verunreinigte Frucht- bzw. Zuckerrohrsäfte aufgenommen werden. Einen Schutz gegen Bisse können korrekt angebrachte Bettnetze bieten. In der akuten Erkrankungsphase stehen grippeähnliche Symptome und u.U. eine Schwellung des Augenlides im Vordergrund. Bis zu Jahre nach der Infektion können z.T. gravierende Organveränderungen am Herzen und des Verdauungstraktes auftreten. Insgesamt ist das Risiko für Reisende an Chagas zu erkranken sehr gering. Pest Das Ansteckungsrisiko für Reisende ist sehr gering. Der Schutz vor Ratten und Flöhen durch sichere Schlafplätze und häufige Wäschewechsel sowie das Fernhalten von bereits Erkrankten reduzieren die Ansteckungsgefahr. Für beruflich in Pestgebieten Tätige kann im Einzelfall und nur nach Rücksprache mit einem Reise-/ Tropenmediziner die prophylaktische Einnahme von Antibiotika sinnvoll sein. Höhenkrankheit („Soroche“) In Lagen über 2500 Meter häufigere, gelegentlich auch lebensgefährliche Erkrankung durch zu schnellen Aufstieg in die Höhe, die meist allerdings erst nach 24 Stunden oder längerem Aufenthalt in der Höhe in Erscheinung tritt. Warnsymptome können Schlafstörungen, Kopfschmerz, Schwindel, Erbrechen und zunehmende Luftnot sein. Verschwinden die Symptome nicht durch eine Pause bzw. eine Übernachtung, sollte abgestiegen werden unter eine Höhe von 2000 Metern. Betroffen sind alle Altersstufen und häufig Touristen bei Flugreisen nach Cusco oder Puno, also nicht nur Bergsteiger. Mate de Coca hat keine sichere vorbeugende Wirkung. Das gegen die Höhenkrankheit eingesetzte Medikament Diamox ist verschreibungspflichtig. HIV/AIDS Durch ungeschützte sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Medizinische Versorgung Das medizinische Versorgungsangebot ist in Lima im privaten Sektor z. T. auf international hohem Standard. Der öffentliche Sektor ist jedoch hinsichtlich personeller, apparativer, logistischer und z. T. hygienischer Ressourcen insbesondere in ländlichen Regionen meist defizitär strukturiert. Das Auswärtige Amt empfiehlt sich im Erkrankungsfall auf der Internetseite der Deutschen Botschaft über Ärzte und Krankenhäuser in Peru zu informieren oder im Notfall ggf. die entsprechenden Honorarkonsuln zu kontaktieren. In der Regel reichen die Behandlungsmöglichkeiten in Cusco nicht aus, um schwere Notfälle adäquat zu versorgen. Sobald es der medizinische Zustand zulässt, sollten schwer Kranke oder Verletzte deshalb nach Lima verlegt werden. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen, ebenso wie vor einer Reise nach Peru eine individuelle Beratung durch Tropen- bzw. Reisemediziner (Beratungsstellen siehe auch www.dtg.org). Unverändert gültig seit: 13. Februar 2019

Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften
Sollten Sie vor oder nach Ihrer Gruppenreise ein individuelles Programm in einem anderen Land Süd- oder Mittelamerikas gebucht haben, beachten Sie bitte die landesspezifischen Impfvorschriften in Bezug auf Gelbfieber. Bei fehlender Gelbfieberimpfung kann Ihnen sonst unter Umständen die Einreise verweigert werden. Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impfverträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen.

Verlängerung: Peru/Lima, Hotel José Antonio****
Jose Antonio Lima Peru/Lima, Hotel José Antonio****Mitten im Geschäfts- und Einkaufsviertel Miraflores gelegen, ist das angenehme Hotel der Mittelklasse ein idealer Ausgangspunkt für den Besuch der peruanischen Hauptstadt. Die Pazifikküste liegt drei Blocks entfernt. In den 84 Zimmern des Hauses finden Sie Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Minibar und Föhn. Zum Angebot gehören außerdem ein Restaurant und eine Bar. In diesem Hotel können Sie individuelle Verlängerungstage buchen.

Verlängerung: Peru/Lima, Novotel****
Novotel Lima Peru/Lima, Novotel****Das moderne Hotel in zeitgemäßem Design liegt im Geschäftsviertel San Isidro. Die 208 Zimmer sind hell und freundlich eingerichtet, verfügen über Holzfußböden und sind mit Schallschutzfenstern, Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Minibar und Föhn komfortabel ausgestattet. Den Tag beginnen Sie am Frühstücksbuffet im Restaurant Lumičre, abends bietet sich die Bar als Treffpunkt an. Ein kleiner Innenpool und ein Fitnessraum ergänzen das Hotelangebot. In diesem Hotel können Sie individuelle Verlängerungstage buchen.

Verlängerung: Ecuador - Galápagos/Puerto Ayora, Finch Bay Eco Hotel****
Finch Bay Puerto Ayora Ecuador - Galápagos/Puerto Ayora, Finch Bay Eco Hotel****Für Ihre individuelle Verlängerung auf Galápagos empfehlen wir Ihnen das Hotel Finch Bay, das neben den Vorzügen eines Viersternehauses auch zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten zu Wasser und zu Lande bietet. Lage: Das Hotel befindet sich auf der Insel Santa Cruz, außerhalb des Hauptortes Puerto Ayora. Es liegt ruhig an einem privaten Strand, eingebettet zwischen Mangroven. Die Geschäfte und Restaurants von Puerto Ayora erreichen Sie in einer fünfminütigen Fahrt mit dem Wassertaxi. Der Flughafen auf der Insel Baltra ist etwa eine Stunde entfernt. Per Flug ist Baltra sowohl von Guayaquil als auch von Quito aus täglich mit Flügen mit LATAM Airlines, Avianca oder TAME erreichbar.Einrichtungen: Das Restaurant bietet ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Im Außenbereich des Hotels, direkt am Pool, befinden sich die Bar und ein weiteres Restaurant. Die Lounge des Hotels lädt zum Entspannen und Verweilen ein.Zimmer: Die sechs Suiten und 21 Zimmer des Hotels sind in warmen Farbtönen gehalten und mit Bad/Dusche und WC, Klimaanlage, kostenfreiem WLAN sowie Föhn ausgestattet. Die meisten Zimmer befinden sich im Erdgeschoss der Anlage, vier weitere in der ersten Etage.Aktivitäten und Ausflüge (gegen Aufpreis): Entdecken Sie die Tierwelt von Galápagos auf einem der vielen Ausflüge, die das Hotel Finch Bay anbietet! Mit der hoteleigenen Yacht können Sie die Insel North Seymour erkunden und die dortige Kolonie der Blaufußtölpel und Fregattvögel besuchen oder zur Insel Plaza zur Beobachtung der Seelöwen und Landechsen starten. Für Aktive bieten sich Tauchgänge, Wanderungen, z. B. zur Schildkrötenbucht Bahía Tortuga, und Fahrten mit dem Mountainbike an. Die Charles-Darwin-Station am Rande des Hauptortes Puerto Ayora ist ebenfalls bequem erreichbar.

Sicherheit geht vor!
Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Sicherheitseinrichtungen in den südamerikanischen Hotels
Bitte beachten Sie, dass in Südamerika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen. Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm. An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden. Einige Hotels haben außerdem unregelmäßige Stufen, unebene, verwinkelte Gänge und Treppenabsätze in den Fluren. In den Außenanlagen gibt es z.T. Unebenheiten im Gelände. Bitte stellen Sie sich auf diese Gegebenheiten ein und lassen die nötige Vorsicht walten. Weiterhin möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Heizungen in einzelnen Hotels nicht sehr leistungsfähig sind und es gegebenenfalls nachts kühl werden kann.

Sicherheitsgurte im Bus
Wir sind bei unseren Reisen mit technisch einwandfreien, gut gewarteten Bussen unterwegs. Diese entsprechen jedoch nicht immer dem Standard deutscher Reisebusse. Sicherheitsgurte sind nicht in allen Bussen oder nicht an allen Sitzplätzen vorhanden. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Peru zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Peru ist zwar ein weitgehend stabiles Reiseland, soziale und politische Spannungen führen aber im ganzen Land immer wieder zu spontanen Protestaktionen und länger andauernden Straßenblockaden. Diese richten sich zwar nicht gegen Touristen, können aber zu Verzögerungen im Tagesprogramm und zu kurzfristigen Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf führen. Wie Sie dem Hinweis des Auswärtigen Amtes entnehmen können, ist in ganz Peru wegen der im Vergleich zu Europa deutlich erhöhten Kriminalität und der Gefahr von bewaffneten Überfällen, vor allem nach Einbruch der Dunkelheit, besondere Umsicht erforderlich. Vor diesem Hintergrund verzichten wir auf Besuche von sozialen Brennpunkten und haben unsere Routen so geplant, dass längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit vermieden werden. Zudem bitten wir Sie, im Interesse Ihrer Sicherheit die Ratschläge zu beachten, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante Reise größtmögliche Sicherheit bietet. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 13. Februar 2019

Sicherheitshinweis
Peru Unverändert gültig seit: 13. Februar 2019 Landesspezifische Sicherheitshinweise Innenpolitische Lage In Peru kommt es landesweit immer wieder regional zu sozialen Unruhen mit kurzfristig organisierten und unangekündigten Straßenblockaden, die schnell eskalieren und sich auch gegen Reisende richten können. In jüngerer Zeit waren auch die häufig von Touristen besuchten Regionen um Puno am Titicacasee und Cusco sowie Arequipa betroffen. Reisende sollten Demonstrationen sowie die Elendsviertel in Großstädten grundsätzlich meiden. Im Kampf gegen den Drogenhandel wurde in einigen Provinzen der Notstand ausgerufen. Betroffen sind Provinzen des sogenannten VRAEM, Gebiet der Flüsse Ene, Apurímac und Mantaro und Grenzgebiete zu Kolumbien und Brasilien. Polizei und Streitkräfte verfügen über weitreichende Sonderrechte, es kommt dort dennoch weiterhin zu Überfällen bewaffneter Gruppen auf Angehörige und Einrichtungen der Sicherheitskräfte. Mit Einschränkungen im Reiseverkehr ist zu rechnen. Kriminalität Das Risiko, in Peru Opfer von Überfällen, Diebstählen oder Entführungen zu werden ist erhöht. Von nächtlichen Bus- und Überlandfahrten wird abgeraten. Insbesondere in den Regionen um Ica, Arequipa, Puno, sowie zwischen Puerto Maldonado und Cusco können nächtliche Überfälle auf Überlandbusse, vereinzelt mit sexuellen Übergriffen und Waffengewalt verbunden, nicht ausgeschlossen werden. Auch auf den Strecken von Huánuco über Tingo Maria - Tocache nach Tarapoto und weiter nach Yurimaguas bzw. nach Pucallpa ist die Gefahr eines Überfalls auf Überlandreisende besonders hoch, so dass von der Benutzung abgeraten wird. In Lima wird abends zu besonderer Vorsicht in der Innenstadt und in den von Touristen häufig besuchten Bezirken Miraflores und Barranco geraten. Auch auf Märkten und in Busstationen sind Diebstähle häufig. Beim Besuch von Bars und Diskotheken kommt es zum Einsatz von K.O.-Tropfen, so dass empfohlen wird, eigene Getränke nicht unbeaufsichtigt zu lassen und auf keinen Fall Getränke von Unbekannten anzunehmen. Besonders in Lima, Arequipa und Cusco ist bei der Auswahl der Taxis Vorsicht geboten, da auch Taxifahrer gelegentlich in Verbrechen wie Raub und Vergewaltigung involviert sind. Es sind Fälle von sog. Express-Entführungen vorgekommen, die darauf abzielen, Reisende zu zwingen, mit ihren Kreditkarten an Geldautomaten Geld abzuheben. Reisende sollten nur Taxis von offiziell zugelassenen Unternehmen benutzen oder diese rufen lassen und kein Taxi von der Straße nehmen. Reisende sind zudem wiederholt während des Taxitransfers vom Flughafen Lima „Jorge Chavez“, der am Rande der Stadt in Callao liegt, oder bei Ankunft am Fahrtziel beraubt worden. Der Flughafentransfer nach Lima sollte nur über die innerhalb des Ankunftsbereichs ansässigen, lizensierten Taxi- und Busgesellschaften organisiert werden. Reisende sollten vor allem nachts möglichst nicht allein unterwegs sein und sich immer in gut beleuchteten Straßen und Zonen aufhalten, bei Überfällen keine Gegenwehr leisten oder die Täter provozieren. Bei der Wahl der Unterkunft ist auf Sicherheitsaspekte wie Nachtwächter, Hotelsafe, und Zimmertelefon zu achten. Bei Bahn- und Busreisen sollten Wertsachen nicht im Handgepäck, sondern am Körper getragen werden. Auf das öffentliche Vorzeigen von großen Geldbeträgen oder wertvollem Schmuck und Uhren sollte verzichtet bzw. in Fahrzeugen diese außer Sichtweite aufbewahrt werden. Die Policía de Turismo (Touristenpolizei) kann in der Calle General Vidal 230, Miraflores, 15074 Lima, Telefon: +511 4601060 oder +511 4600849, 4600921 erreicht werden. Neben den örtlichen Polizeidienststellen kann die Touristenpolizei unabhängig vom Tatort in allen Notfällen angesprochen werden, z.B. auch Abgabe einer Anzeige bei Raub oder Diebstahl. Naturkatastrophen Peru liegt in einer seismisch aktiven Zone. Es kommt deshalb häufig zu vulkanischen Aktivitäten und zum Teil stärkeren Erdbeben, wie im August 2016 in der Provinz Caylloma und im Januar 2018 im Süden Perus. Im August 2007 forderte ein Erdbeben in der Region Ica Hunderte von Todesopfern. Der Vulkan Sabancaya im Süden des Landes ist weiter aktiv. Für Anwohner in der Region wird regelmäßig ein sogenannter Aschestreualarm ausgelöst. Bisher kommt es zu keinen Einschränkungen im Reiseverkehr in dieser Region. Aktuelle Informationen erteilt das peruanische geophysikalische Institut IGP (in spanischer Sprache). Informationen zum Verhalten bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum. Starke Regenfälle besonders in den Monaten November bis April können zu Überschwemmungen und Erdrutschen und in der Folge zu Behinderungen im Reiseverkehr führen. Reisende sollten sich über lokale Lage über die Medien informiert halten und Hinweise der staatlichen Behörde für Katastrophenschutz (INDECI) beachten. Die über 30 landesweiten Büros von „iPeru“ helfen rund um die Uhr weiter. Drogenkuriere Reisende können gegen ihren Willen und in Unkenntnis als „Drogenschmuggler“ missbraucht werden. Besondere Vorsicht gilt bei Lockangeboten z.B. über das Internet, um auf Kosten anderer eine Reise durchzuführen, ebenso sollten Reisende kein Gepäck für Fremde mitnehmen und den Inhalt des eigenen Gepäcks kontrollieren, siehe auch Besondere strafrechtliche Vorschriften. Krisenvorsorgeliste Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in der Krisenvorsorgeliste (https://elefand.diplo.de/elefandextern/home/login!form.action) einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert. Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Haftungsausschluss
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
14.07.2019 - 04.08.2019 - -
04.08.2019 - 25.08.2019 € 6.390,- € 7.580,- Zu diesem Datum anfragen
29.09.2019 - 20.10.2019 € 5.890,- - Zu diesem Datum anfragen
03.11.2019 - 24.11.2019 € 5.890,- € 7.080,- Zu diesem Datum anfragen
Studiosus
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Reisenummer: 82033

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