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Reisen mit Young Line Travel

Singapur – Malaysia – Thailand - Island Hopping in Fernost

17-tägige YOUNG LINE TRAVEL Reise

Overland von Singapur bis Phuket! Unsere Rucksäcke müssen auf dieser Rundreise durch Südostasien was abkönnen: Mal werden sie im Expressbus transportiert, mal mit der Inselfähre nach Langkawi und auch mal ganz rasant im Speedboot auf der Andamanensee. Für uns gibt's dazu Multikulti-Metropolen zum Auftakt, UNESCO-Welterbe auf Penang und nach der Halbzeit eine Trauminsel nach der anderen. Fehlt noch was? Ach ja ... Streetfood, wo es erfunden wurde, Cocktails mit den Füßen im Sand - alles ist möglich.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts

Nachmittags Flug mit Emirates nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.) und nach einer Übergangszeit von ca. drei Stunden spätabends nonstop weiter nach Singapur (Flugdauer ca. 8 Std.).

Nachmittags Landung im Tigerstaat - Marco Polo Scout John begrüßt uns am Flughafen und schon sind wir auf Citytour mittendrin im Geschehen. Erster Stopp ist das Finanzzentrum am Singapore River: Straßenschluchten wie an der Wall Street, aber das Ganze in Tropenversion. Ein Must-do für alle Besucher der Stadt: ein Selfie mit dem Wahrzeichen Singapurs, dem Merlion. Nur wenige Schritte weiter Chinatown, aus den Tempeln weht der Duft von Räucherstäbchen, auf den Straßen wird um Waren gefeilscht. Zum Abschluss Little India: bunte Fassaden, noch viel buntere Hindutempel und alle Gerüche Asiens. Für den Abend lassen wir uns Tipps von John geben - die Stadt ist legendär für ihre Garküchen, und er kennt sich aus mit dem "Hawker Food" ...

Freizeit in der Metropole! In schwindelerregender Höhe durch die Gardens by the Bay spazieren? Oder im Singapore Flyer das zweithöchste Riesenrad der Welt testen? Ein bisschen stylen und zum Sundowner in die Dachbar des Marina Bay Sands Hotel? Und anschließend mit der Seilbahn nach Sentosa Island und die Hot Spots des Nachtlebens entdecken? Heute ist Samstag, wie praktisch ...

Schön verschlafen von der langen Nacht finden wir uns am Vormittag im Überlandbus mit anderen Travellern wieder! Zeit zum Ausruhen haben wir: Es geht durch das üppige Grün der malaysischen Halbinsel nach Kuala Lumpur. Nachmittags sind wir da, unser Hotel liegt im Szeneviertel Bukit Bintang, kurzes Frischmachen, dann Programm - Asiens Städte drehen im Dunkeln so richtig auf ... Gemeinsam mit Scout Medak ziehen wir über einen Nachtmarkt, improvisieren ein Fotoshooting vor den Petronas Twin Towers und genießen ein leckeres Dinner mit Köstlichkeiten der Halbinsel.

KL, wie die Hauptstadt von ihren Bewohnern genannt wird, gibt's für uns heute ganz intensiv: Zuerst zum geschäftigen Chow Kit Market - Berge von exotischen Früchten und Gewürzen sind perfekte Fotomotive. Anschließend schlendern wir durch die hiesige Version von Little India, stehen auf dem Unabhängigkeitsplatz und hören je nach Tageszeit den Muezzin von der Masjid-Jamek-Moschee rufen. Zwischendurch ein indisches Curry vom Bananenblatt und Tempelleben der unterschiedlichsten Religionen. Freie Zeit für einen Abstecher in die glitzernden Shoppingmalls bleibt natürlich auch.

Heute sind wir wieder im Bus unterwegs. Stopp bei den Batu-Höhlen: Nach 272 schweißtreibenden Stufen öffnet sich die Haupthöhle wie eine von der Natur geschaffene Kathedrale - und mittendrin ein hinduistischer Tempel. Aber Vorsicht, die frechen Äffchen auf der Treppe sind ganz schön hungrig! Weiter über die Autobahn nach Norden, bis wir plötzlich abbiegen und uns über schmale Bergstraßen immer höher hinaufschrauben. Alles ist grün, Teeplantagen, so weit das Auge reicht. Mit Scout Medak besuchen wir eine Teefabrik. Anschließend Fahrt zum Hotel und abends Freizeit.

Am Vormittag unternehmen wir mir Scout Medak einen Rainforest Walk durch dichten Primärregenwald. Angenehm kühl ist es hier oben, und unser Naturführer zeigt uns Kräuter und Pflanzen, aus denen auch heute noch Medizin gewonnen wird. Anschließend geht es per Bus nach Penang, wo unser Hotel in der hübschen Inselhauptstadt George Town wartet.

Heute ist Ausschlafen am freien Vormittag angesagt. Oder lieber den Kochlöffel schwingen? Bei einem Kochkurs (65 €, inkl. Mittagessen) versuchen wir selbst, einige von den köstlichen Gerichten zuzubereiten, die wir die letzten Tage bereits probiert haben. Am Nachmittag zeigt uns Medak die Highlights von George Town - schon nach ein paar Kreuzungen verstehen wir, warum die Altstadt zum UNESCO-Welterbe zählt. In den Straßen sind Fahrradrikschas unterwegs, die feudalen Handelshäuser° wurden wunderbar renoviert, und die chinesischen Tempel° sind absolute Hingucker. Auch ganz besonders: die ins Meer gebauten Stelzenviertel chinesischer Großfamilien. Für den Abend nehmen sich die meisten von uns eine Streetfood-Tour vor - Kenner zählen die Auswahl zur besten Asiens!

Abschied von Medak am Hafen - von nun an geht's auf dem Wasser weiter. Wir nehmen die Vormittagsfähre und gleiten fast drei Stunden lang durch die Straße von Malacca nach Langkawi. Nachmittags Lust auf Action? Ein spezieller Tipp: mit einem Englisch sprechenden Naturführer per Kajak in die Mangrovenwälder der Insel (65 €, inkl. Abendessen; nur bis vier Wochen vor Reisebeginn buchbar). Natur pur erwartet uns hier - mit etwas Glück auch Affen, Vögel und allerlei andere Tiere, unser Naturführer kennt sein Revier. Und abends? Keine Frage: Langkawis Nachtmarkt ruft.

Ein freier Tag auf der malaysischen Urlaubsinsel. Neben Strandleben vielleicht mit der Seilbahn zur Langkawi Sky-Bridge: In spektakulärer Lage bieten sich hier tolle Ausblicke auf die Andamanensee. Ansonsten Sonne, Meer, Urlaubsfeeling.

Seitenwechsel! Am Morgen per Fähre zur thailändischen Insel Koh Lipe - Scout Patcharin erwartet uns bereits am Hintereingang zum Königreich. Die Einreise ist ganz relaxt, weiter als Koh Lipe will heute niemand ... Unser Resort liegt direkt am Strand, das Wasser ist kristallklar, ein Traum! Patcharin gibt uns einen ersten Überblick über das kleine Eiland: Einkaufsmöglichkeiten, Geldautomat und natürlich Strandrestaurants und -bars mit Sonnenuntergangsblick. Im Geist strecken wir jetzt schon die Füße in den Sand.

Im Langschwanzboot zum Schnorcheln Unsere kleine Insel gehört zum Tarutao-Meeresnationalpark - da liegt natürlich ein Bootsausflug nahe! Typisch thailändisch stechen wir mit dem Langschwanzboot in See, die Schnorchelausrüstung ist bereits an Bord, und los geht's zu den umliegenden Inselchen und Buchten. Am Nachmittag sind wir zurück am Strand und leben den Chill-Rhythmus von Koh Lipe.

Die nächste Insel ruft! Mit unserem Speedboot rauschen wir in viereinhalb Stunden übers Meer Richtung Koh Phi Phi. Das letzte Stück zu unserer Unterkunft legen wir dann im vertrauten Langschwanzboot zurück. Am Nachmittag erkunden wir erst mal die Umgebung und freuen uns: Unsere Ecke ist herrlich ruhig, Trubel findet woanders statt.

Freier Inseltag - beim Blick aufs türkisblaue Wasser erübrigen sich eigentlich Tipps ... Oder vielleicht doch nicht? Die Tour mit dem Speedboot zu kleinen Inselchen ist verlockend und erweist sich als echtes Highlight (109 €, inkl. Mittagessen und Schnorchelausrüstung).

Eine kurze Fahrt mit dem Boot zum Hauptpier, die Fähre nach Phuket wartet schon. Eineinhalb Stunden noch, dann sind wir auf Thailands Urlaubsinsel Nummer eins - eine komplett andere Welt. Plötzlich gibt es wieder alles, und das im Überfluss. Eine orientierende Citytour verschafft uns einen ersten Überblick. Nach dem Abschiedsdinner am Abend noch Abtanzen in den Clubs?

Ein bisschen Shopping ŕ la Thai? Eine entspannende Massage vor der Heimreise? Patcharin gibt uns noch ein paar Tipps für den freien Tag mit auf den Weg. Spätabends Transfer zum Flughafen.

Nachts Flug mit Emirates nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.). Umsteigen in Dubai und Weiterflug mit Emirates zu den Ausgangsflughäfen (nonstop, Flugdauer ca. 6,5 Std.). Ankunft am Mittag.
  • Linienflug (Economy) mit Emirates z.B. von Frankfurt oder München nach Singapur und zurück von Phuket sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 130 €); bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit guten, landesüblichen, klimatisierten Bussen und öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Fahrt mit dem Expressbus von Singapur nach Kuala Lumpur
  • Boots- und Fährfahrten lt. Reiseverlauf
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC und Klimaanlage in den genannten Hotels
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • Klimaneutrale Bus-/Bahn-/Schiffsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende, wechselnde Marco Polo Reisebegleitung in Singapur, Malaysia und Thailand; am 3. Tag und auf Langkawi keine Reisebegleitung
  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 10 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.
  • 39 € - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • 65 € - Kochkurs George Town
  • 109 € - Schnorchelausflug Koh Phi Phi
  • 78 € - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • 65 € - Kajakausflug Langkawi
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

9 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-Hotels

Reiseziele

Phuket (Thailand)

Themen der Reise

Erlebnisreise, Gruppenreise, Kombinationsreise, Kulturreise, Kunstreise, Naturreise, Reise für junge Leute, Rundreise, Studienreise

Young Line Reise
Entdecke die Welt! In einer kleinen Gruppe von Travellern, alle zwischen 20 und 35 Jahren, die alle das Gleiche im Sinn haben: Abenteuer, Action und andere Länder kennen lernen. Lagerfeuer-Romantik, Strandpartys, Szenelokale und echte Überraschungen warten auf Euch. Mit von der Partie ist immer Euer Marco Polo-Scout – der jede Menge Insidertipps in petto hat.

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Ausrüstungstipps
Die folgende Liste soll bei der Zusammenstellung des Gepäcks helfen: - Ein kleiner Tagesrucksack - Festes Schuhwerk mit rutschfester Sohle (evtl. Wanderschuhe) - Insektenschutzmittel - Ausreichend Sonnenschutz (Creme, Brille, Hut) - Handtuch - Ggf. Inlet Schlafsack für private Unterkünfte - Trinkflasche - Badesachen - Regenschutz - Kamera Als Hauptgepäck ist ein Trekkingrucksack optimal, der unkompliziert transportiert/getragen werden kann.

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text erhältst du die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die du auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen findest. Falls du Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz deiner Gesundheit auf der Reise hast, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in deiner Nähe. Die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Du wirst zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann deine individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachte, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Singapur
Medizinische Hinweise Aktuelle medizinische Hinweise Zika-Virus-Infektion Aus Singapur werden viele Fälle von Zika-Virus-Infektionen gemeldet, die Möglichkeit einer lokalen Übertragung des Virus ist damit grundsätzlich gegeben, insbesondere für Personen, die sich tagsüber viel im Freien und hier besonders in Grünanlagen und Parks, an Wasserstellen und in abgelegenen Stadteilen aufhalten. Zika-Virus-Infektionen verlaufen klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber, allerdings können sie für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellen. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung. Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist. Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden. Sind auf der Reise oder kurz danach Symptome einer möglichen ZIKV-Infektion (z.B. Fieber, Hautausschlag, Gelenkschmerzen) aufgetreten, sollten Männer auf jeden Fall 6 Monate Kondome benutzen. Frauen sollten für 2 Monate nach Rückkehr aus den Ausbruchsgebieten eine Schwangerschaft verhindern. Eine Übertragung von einer erkrankten Frau auf den Mann ist in einem Einzelfall inzwischen nachgewiesen. Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene (siehe www.rki.de) anlässlich einer Reise zu überprüfen und ggf. zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Polio (Kinderlähmung) ggf. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR) und gegen Influenza (Grippe) und Pneumokokken. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur für die Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet gefordert (siehe www.who.int). Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Typhus empfohlen. Bei Reisen in Nachbarländer ist ggf. auch die Impfung gegen Tollwut und Japanische Enzephalitis ratsam. Denguefieber Denguefieber wird durch den Stich hauptsächlich tagaktiver, infizierter Mücken übertragen. Eine Impfung oder Chemoprophylaxe ist nicht möglich. Konsequente Barrieremaßnahmen (Schutz vor Mückenstichen) sind die einzig möglichen Schutzmaßnahmen. In Singapur wurden in den letzten Jahren hohe Zahlen von Denguefieber Erkrankungen registriert. Es wird empfohlen, möglichst stehende Gewässer zu meiden und Mückenschutzmittel anzuwenden - siehe auch www.dengue.gov.sg Chikungunya Das Chikungunya Virus ist eine ebenfalls über die Stechmücken übertragene, mit Fieber und Gelenkschmerzen einhergehende, tropische Infektionskrankheit. In den meisten Fällen verläuft die Erkrankung komplikationsfrei und sie ist selbstlimitierend. Ist der Aufenthalt nur auf Singapur beschränkt, so bestehen viele Gesundheitsrisiken wie in anderen Tropenländern - wegen der hier herrschenden strikten Hygiene und den weitgehend fehlenden Mücken aufgrund intensiv durchgeführter Mückenbekämpfung - kaum oder gar nicht. Durch einen konsequenten Mückenschutz (Repellents, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) kann das Restrisiko für mückenübertragene Erkrankungen noch weiter reduziert werden. Singapur gilt als malariafrei. HIV / Aids HIV/AIDS ist mittlerweile auch in Singapur ein Problem. Gefährdet sind alle, die Infektionsrisiken eingehen: ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen, Tätowierungen und Bluttransfusionen können ein lebensgefährliches Risiko bergen. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Hand-Fuß-Mund-Krankheit In Singapur treten gelegentlich Fälle der Hand-Fuß-Mund-Krankheit auf. Es handelt sich um eine Virusinfektion des Menschen (u. a. mit Coxsackie A 16 Virus), die Viren werden mit dem Stuhl ausgeschieden. Die Übertragung erfolgt als Schmierinfektion, über Nahrungsmittel oder als Tröpfcheninfektion (Husten/Niesen). Prinzipiell handelt es sich um eine harmlose und relativ rasch (7 bis 10 Tage) abheilende Krankheit. Eine Prophylaxe ist durch strikte Hygienemaßnahmen (Händewaschen) eingeschränkt möglich. Haze Singapur ist immer wieder vom sogenannten Haze betroffen. Beim Haze handelt es sich um periodisch auftretende, Smog-ähnliche Luftverunreinigungen, die durch Brandrodung und Schwelbrände in Malaysia und Indonesien verursacht werden. Bei stark erhöhten Schadstoffkonzentrationen können Reizungen der Augen und der Atemwegsorgane auftreten. Insbesondere Herz- und/oder Lungenkranke sowie Alte und Kleinkinder sind stärker gefährdet, aber auch gesunde Erwachsene sollten dann eine körperliche Betätigung im Freien vermeiden und weitere Vorsichtsmaßnahmen treffen. Menschen mit den genannten oder anderen einschlägigen gesundheitlichen Problemen (Asthmatiker, Allergiker, u.a.) sollten vor Reisen in eventuell betroffene Gebiete einen Arzt konsultieren. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande hat ein hohes, mit Europa vergleichbares Niveau und ist vor allem in privaten Krankenhäusern sehr teuer. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden auch wegen hoher Krankenhaus- und Arztrechnungen, die meist sofort beglichen werden müssen, dringend empfohlen. Eine individuelle Beratung durch einen reisemedizinisch erfahrenen Arzt in ausreichendem Abstand vor der Ausreise wird, insbesondere auch bei geplanten Reisen in die Nachbarländer, dringend empfohlen (siehe z.B. www.dtg.org oder www.frm-web.de). Besonders chronisch kranke und behandlungsbedürftige Menschen müssen sich des gesundheitlichen Risikos einer Reise nach Südostasien bewusst sein. Weitere Informationen der singapurischen Behörden zur Gesundheit finden Sie unter https://www.moh.gov.sg/content/moh_web/home/our_healthcare_system.html Unverändert gültig seit: 6. September 2016

Malaysia
Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen, siehe www.rki.de Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Polio (Kinderlähmung), Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut sowie Japanische Encephalitis empfohlen. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur für bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert, siehe www.who.int Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften. Dengue-Fieber wird durch den Stich hauptsächlich tagaktiver, infizierter Mücken übertragen. Eine Impfung oder Chemoprophylaxe ist nicht möglich. Konsequente Barrieremaßnahmen (Schutz vor Mückenstichen, s.u.) sind die einzig möglichen Schutzmaßnahmen. Da es in Malaysia keine terminierten Regenzeiten gibt, ist ständig mit einem Übertragungsrisiko zu rechnen, das nach stärkeren Regenperioden regional ansteigt. Der Schutz vor tag- und nachtaktiven Mücken ist die beste und einzige Vorsorgemaßnahme. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufiger tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Eine Malariainfektion ist ganzjährig in einigen Landesteilen möglich. Plasmodium falciparum (40%), Plasmodium vivax (60%); Anteile regional sehr unterschiedlich. Plasmodium knowlesi vereinzelt, auf Borneo 70% der Fälle. Ein mittleres Malariarisiko besteht auf Borneo: in Sabah ist das Risiko höher im Landesinneren, geringer in Kota Kinabalu und den Küstenregionen; in Sarawak ist das Risiko höher im Grenzgebiet zu Kalimantan und nimmt nach Norden hin ab. Geringes Risiko in den küstennahen Landesteilen von Sarawak (Borneo). Sehr geringes Risiko herdförmig im Landesinneren (zentral, Norden und Nordosten) von West-Malaysia (Halbinsel). Als malariafrei gelten die Küstenregionen, Städte sowie das gesamte Federal Territory um die Hauptstadt auf der malaysischen Halbinsel. Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe (Schutz vor Mückenstichen) eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - tagsüber (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. HIV/AIDS ist in Malaysia bisher weniger weit verbreitet als in manchen anderen Staaten Südostasiens, die Anzahl der Neuinfektionen steigt aber an; Durchseuchung in den bekannten Risikogruppen. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen/Cholera Erhöhtes Risiko besteht landesweit; durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Andere Infektionskrankheiten Chikungunya-Fieber Chikungunya-Fieber ist analog zu Dengue eine durch den Stich infizierter Mücken übertragene Viruserkrankung mit Fieber und vorrangig z.T. langanhaltenden Gelenkschmerzen. Auch hier gibt es keine Schutzimpfung, nur das Vermeiden von Mückenstichen kann helfen. Sarkozystose Es kommen Fälle von Sarkozystose auf der Insel Tioman vor. Die Übertragung erfolgt durch Nahrungsaufnahme (Fleisch oder durch Fäkalien verunreinigte Lebensmittel/Trinkwasser), auf gute Hygiene ist zu achten, Fleisch sollte niemals roh verzehrt werden. Japanische Enzephalitis Die meisten Fälle dieser durch Moskitos übertragenen Virusinfektion des Gehirns treten in ländlichen Gebieten (v.a. Sarawak) auf. Bei längeren Aufenthalten auf dem Land sind Mückenschutz (siehe Malaria) und Impfung wirksame Prophylaxemaßnahmen. Tollwut Bei der Tollwut handelt es sich um eine regelmäßig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden (durch Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen). Landesweit, aber v.a. auf der malayischen Halbinsel, besteht ein hohes Risiko an Bissverletzungen durch streunende Tiere (Hunde, Affen) und damit Übertragung einer Tollwut. Die notwendigen medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen eines Ungeimpften sind in Malaysia nicht immer möglich. Einen zuverlässigen Schutz vor der Erkrankung bietet die Impfung. Deshalb kommt einer vorbeugenden Tollwutimpfung für Reisen nach Malaysia eine besondere Bedeutung zu. Vogelgrippe Auch in Malaysia ist die klassische Geflügelpest (hochpathogene Form der aviären Influenza, Vogelgrippe) aufgetreten, umschriebene Ausbrüche bei Tieren auch in 20072015/16, bisher keine menschlichen Erkrankungsfälle. Bei Reisen im Land sollte daher auf Kontakt mit Vögeln und Geflügel verzichtet werden, insbesondere auf den Besuch von Geflügelmärkten. Bitte beachten Sie auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unter www.bmelv.de veröffentlichten aktuellen Informationen („Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“). Weitere tropische Infektionskrankheiten (z.B. Hand-Fuß-Mundkrankheit, Typhus, Bilharziose) kommen vor, allerdings in unterschiedlicher Gefährdung für Reisende. Haze Die Luftqualität in Malaysia insbesondere im Großraum Kuala Lumpur ist während des gesamten Jahres häufig eingeschränkt. Teile Malaysias sind zudem immer wieder vom sogenannten „Haze“ betroffen. Beim „Haze“ handelt es sich um periodisch auftretende, Smog-ähnliche Luftverunreinigungen, die durch Brandrodung und Schwelbrände in Malaysia und vor allem in Indonesien verursacht werden. Je nach Wetterlage können die Schadstoffwerte, die von malaysischen Stellen veröffentlicht werden, täglich und von Ort zu Ort schwanken. Es wird daher empfohlen, sich regelmäßig aus der lokalen Presse oder im Internet (aqicn.org) über die veröffentlichten Zahlen am Aufenthaltsort zu informieren. Dabei ist zu beachten, dass in Malaysia die gefährlicheren Feinpartikel (PM 2,5) nicht gemessen werden, so dass die tatsächliche Belastung zumeist deutlich höher ist als die veröffentlichten Zahlen. Soweit dort stark erhöhte Schadstoffkonzentrationen vorliegen, können Reizungen der Augen und der Atemwegsorgane auftreten. Insbesondere Herz- und/oder Lungenkranke sowie Alte und Kleinkinder sind stärker gefährdet, aber auch gesunde Erwachsene sollten dann eine körperliche Betätigung im Freien vermeiden und weitere Vorsichtsmaßnahmen treffen. Menschen mit den genannten oder anderen einschlägigen gesundheitlichen Problemen (Asthmatiker, Allergiker, u.a.) sollten vor Reisen in eventuell betroffene Gebiete einen Arzt konsultieren. Medizinische Versorgung In Großstädten allgemein befriedigende Gesundheitsversorgung mit oft im Ausland ausgebildeten Fachärzten. An der Westküste der malaiischen Halbinsel findet man weitgehend gute hygienische Verhältnisse vor. Westliche Arzneimittel, auch viele deutsche Präparate, sind in städtischen Gebieten erhältlich. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind auch wegen evtl. hoher Krankenhaus- und Arztrechnungen, die meist sofort (oft vorab) beglichen werden müssen, dringend empfohlen. Unverändert gültig seit: 3. März 2017

Thailand
Unverändert gültig seit: 31. Oktober 2018 Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet gefordert (siehe www.who.int). Bei direkter Einreise aus Deutschland besteht keine Impfnotwendigkeit gegen Gelbfieber. Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt sowie bei besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut Japanische Enzephalitis und Typhus empfohlen. Dengue-Fieber Dengue-Fieber wird durch den Stich hauptsächlich tagaktiver, infizierter Mücken übertragen. Eine Impfung oder Chemoprophylaxe ist nicht möglich. Dengue-Fieber tritt in Thailand häufig auf, vorwiegend während der Regenzeit von Mai bis Oktober, Stadtgebiete sind oftmals stark betroffen, mit einem Übertragungsrisiko ist aber landesweit zu rechnen. Konsequente Barrieremaßnahmen (Schutz vor Mückenstichen, s. u.) sind die einzig möglichen Schutzmaßnahmen. Chikungunya-Fieber Chikungunya-Fieber ist analog zu Dengue eine durch den Stich infizierter Mücken übertragene Viruserkrankung mit Fieber und vorrangig z.T. langanhaltenden Gelenkschmerzen. Seit 2008 werden zunehmende Krankheitszahlen in den südlichen Provinzen Thailands, auch in den Touristenzentren, verzeichnet. Auch hier gibt es keine Schutzimpfung. Konsequente Barrieremaßnahmen (Schutz vor Mückenstichen, s. u.) sind die einzig möglichen Schutzmaßnahmen. Zika-Virus-Infektion Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Thailand mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung , auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden. Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren. In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten Merkblatt Zika-Virus-Infektion des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amtes. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Beim Auftreten von Fieber nach einem Thailandbesuch ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Malaria tritt in Thailand regionsabhängig ganzjährig auf, ca. 42% der Fälle im Land werden durch die gefährlichere Form Plasmodium falciparum hervorgerufen, ca. 50% durch Plasmodium vivax (selten auch Infektionen mit Plasmodium knowlesii). Zunehmende Artemisinin-Resistenzen werden berichtet. Ein Malariarisiko besteht im nordwestlichen Grenzgebiet zu Myanmar, v. a. in den Provinzen Tak und Mae Hong Son, im westlichen Grenzgebiet in der Provinz Ranong sowie im Süden in der Provinz Yala. Des Weiteren im westlichen Grenzgebiet zu Myanmar (Provinzen Chumphon, Prachuab, Khiri Khan, Kanchanaburi, Petchaburi) sowie im Süden (Narathiwat, Songkhla), im südöstlichen Grenzgebiet zu Kambodscha (Trat, Chantaburi) und auf einigen Inseln (z.B. Ko Chang bei Ranong); außerdem in den ländlichen bewaldeten Regionen von Phuket und Phang Nga. Das Malariarisiko ist geringer aber vorhanden (mehr in der Regenzeit, weniger in der Trockenzeit) in den Waldgebieten des mittleren Westens sowie der nördlichen und östlichen Landesteile; auf einigen Inseln, z.B. Ko Chang und Ko Mak vor Trat im Südosten, Similan-Inseln in der Andamanensee vor der Provinz Phang Nga im Südwesten. Ein sehr geringes Malariarisiko besteht in den zentralen Landesteilen und Küstengebieten, auf den meisten vorgelagerten Inseln sowie in den höheren Gebirgslagen. Großstädte und Touristikzentren wie Bangkok, Pattaya, Hua Hin, Cha Am, Chiang Mai, Ko Samui, Phuket (Stadtgebiet), Krabi (Stadtgebiet), Songkhla (Stadtgebiet), Hat Yai gelten als malariafrei. Neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe (Schutz vor Mückenstichen) kann je nach Reiseprofil für die Risikogebiete ggf. eine Chemoprophylaxe erwogen werden. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - tagsüber (Dengue) und in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen. Siehe dazu auch das Merkblatt Expositionsprophylaxe . HIV / AIDS ist im Lande insbesondere in den Risikogruppen ein großes Problem, glücklicherweise steigen die Fallzahlen nicht mehr an. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durchfallerkrankungen treten in Thailand sehr häufig auf. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Einmalhandtücher verwenden. Neue Influenza A/H1N1 2009 (Schweinegrippe) Auch in Thailand gibt es seit April 2009 nachgewiesene Infektionen mit der neuen Influenza A/H1N1. Seit Dezember 2009 sind die Fallzahlen deutlich zurückgegangen und mischen sich mit dem Vorkommen der saisonalen Influenza. Saisonale Influenza Die üblichen saisonalen Influenzaviren zirkulieren ganzjährig in Thailand mit leichtem Anstieg der Fallzahlen während und kurz nach den Regenzeiten. Insgesamt ist das Vorkommen aber seltener als in europäischen Gebieten mit größerer Temperaturdifferenz, epidemische Verläufe sind nicht bekannt. Aviäre Influenza (Vogelgrippe) Seit Jahren ist in Thailand auch die hochpathogene Form der aviären Influenza („Vogelgrippe“) aufgetreten, in den letzten Jahren ist es allerdings nicht mehr zu menschlichen Erkrankungsfällen gekommen. Fast immer erfolgt die Übertragung auf den Menschen durch den engen und direkten Kontakt zu infiziertem Geflügel. Weiter vorkommende Infektionen sind Tollwut, Japanische Enzephalitis sowie Melioidose und Leptospirose. In Thailand kommen diverse giftige Schlangenarten vor (auch in den Stadtgebieten, v. a. während der Regenzeit), hier ist besondere Vorsicht geboten! Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist insbesondere in Bangkok und auch in den großen Städten von hoher Qualität, auf dem Land entspricht sie evtl. jedoch nicht europäischem Standard. Vielfach fehlen dort auch europäisch ausgebildete, Englisch bzw. Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Daher sollte vor der Reise ein Beratungsgespräch mit einem erfahrenen Tropenmediziner geführt werden.

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