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Reisen mit Studiosus

St. Petersburg – 6 Tage

6-tägige Städtereise

6 Tage prachtvolle Zarenmetropole. Willkommen in St. Petersburg, der nördlichsten Millionenstadt der Welt! In rund 2000 Palästen und Prunkbauten zeigt sich Russlands glanzvolle Vergangenheit. Ihre Studiosus-Reiseleiterin pickt für Sie die Rosinen heraus: Sie sehen die ehrwürdige Eremitage, das Scheremetjew-Palais und, wenn Sie möchten, Schloss Peterhof. Im etwas günstigeren Hotel Oktjabrskaja oder im komfortableren Novotel wohnen Sie zentral. Erleben Sie weite Plätze, Prachtstraßen und romantische Kanäle und spüren Sie, was vom Geist der glorreichen Jahre übrig geblieben ist. Diese sechstägige Städtereise bietet Ihnen noch mehr Zeit für Entdeckungen in Eigenregie sowie die Möglichkeit, das Jussupow-Palais von innen zu erkunden.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Im Lauf des Tages individueller Flug nach St. Petersburg. Je nach Ankunftszeit können Sie beim Spaziergang mit der Reiseleiterin den prächtigen Fassaden im zarten Abendlicht ein erstes "priwjet", hallo, sagen.

Bequem im Bus geht's zu den Sehenswürdigkeiten: die Admiralität und das moderne Mariinski-Theater, Schlossplatz, Kasaner Kathedrale und der schönste Blick auf die Newa. Der letzten Ruhestätte der Zarenfamilie begegnen wir in der Peter-und-Paul-Festung. Magische Klänge umfangen uns im Scheremetjew-Palais: Ein Chor singt nur für uns. Mehr über die Sänger erfahren wir danach – Ihre Reiseleiterin übersetzt!

Im ehemaligen "Zarendorf" vor den Toren der Stadt ziehen wir dank Reiseleiterin rasch an den Schlangen vorbei. Und dann: Eine halbe Million Bernsteinplättchen glänzt uns im rekonstruierten Bernsteinzimmer entgegen. Kaum fassbar, dieser Prunk! Den Nachmittag gestalten Sie: Vielleicht schlendern Sie über den Newski-Prospekt? Oder Sie begleiten Ihre Reiseleiterin zum Jussupow-Palais (45 €, nur bis drei Wochen vor Reisebeginn buchbar), wo einst Rasputin einem Komplott zum Opfer fiel?

Leuchtend blau und weiß strahlt uns das barocke Smolny-Kloster an (Außenbesichtigung). Ist die Isaakskathedrale nun Kirche oder Museum? Warum man darüber streitet und welche Rolle der orthodoxe Glaube in Russland heute spielt, verrät Ihre Reiseleiterin im Inneren. Den Nachmittag gestalten Sie selbst – oder Sie begleiten Ihre Reiseleiterin mit dem Schiff (wetterabhängig, alternativ Busfahrt, 70 km) nach Peterhof (95 €), zur Sommerresidenz Peters des Großen. Wir lustwandeln wie die Adeligen durch den Park und besichtigen Schloss Monplaisir.

Kurzes Stocken in der Eremitage: Wohin sollen wir nur zuerst sehen, auf die prunkvollen Räume oder die Kunstschätze? Ihre Reiseleiterin lenkt Sie zielsicher in den Winterpalast. Nachmittags freie Zeit, z. B. für eine Bootstour auf den Kanälen. Oder im Generalstab auf dem Schlossplatz französische Impressionisten studieren? Beim Farewell-Dinner am Abend kosten wir Hähnchen Kiew und stoßen typisch russisch auf unsere Reise an.

Gestalten Sie den letzten Tag selbst: mit einem Besuch im Kaufhaus Gostiny Dwor oder auf dem Bauernmarkt. Individueller Rückflug.
  • Stadtrundfahrten und Ausflüge in landesüblichem Reisebus
  • 5 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet im Hotel Oktjabrskaja
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleitung
  • Farewell-Dinner in einem typischen Restaurant
  • Welcome-Drink
  • Chorkonzert im Scheremetjew-Palais
  • Eintrittsgelder (ca. 50 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • 100 € - *Flughafentransfer bei Eigenanreise (hin und zurück)
  • 95 € - Ausflug Peterhof
  • 45 € - Ausflug Jussupow-Palais
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
Merkmale der Reise

12 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung im Mittelklasse-Hotel

Reiseziele

Russland

Themen der Reise

Rundreise

Hotel Oktjabrskaja***
Das im späten 19. Jahrhundert erbaute, zentral gelegene Hotel befindet sich an einem großen Boulevard in unmittelbarer Nähe des Newski-Prospekts. Sie können die Sehenswürdigkeiten gut zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Im Restaurant mit historischem Flair erwartet Sie am Morgen ein Frühstücksbuffet. Das Hotel verfügt außerdem über eine ansprechende Bar. Die 373 Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet und mit Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN (kostenfrei), Kühlschrank und Föhn ausgestattet.

Reisepass erforderlich. Das elektronische Visum für Russland beantragt Studiosus (Frist 5 Wochen). Die für die Visabeantragung obligatorische Reise-Krankenversicherung inkl. Kranken-Rücktransport ist im Reisepreis enthalten. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Mückenschutz
Wir empfehlen insbesondere in den Sommermonaten die Mitnahme eines Mückenschutzmittels.

Treppen- und Balkongeländer
Die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung entsprechen nicht überall dem deutschen Standard. Die Brüstungshöhen von Treppen- und Balkongeländern können im Hotel niedriger als 90 cm sein und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Russland zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben einen Auszug aus dem aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Russland. Den kompletten Wortlaut finden Sie in Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Trotz der unverändert bestehenden Spannungen rund um die Ostukraine und im Nordkaukasus ist Russland ein stabiles Reiseland. Die Anschläge der letzten Jahre, die sich vor allem gegen Einrichtungen des öffentlichen Nahverkehrs in Moskau, St. Petersburg und Wolgograd gerichtet haben, zeigen aber, dass landesweit und besonders in den russischen Metropolen Terroranschläge extremistischer Gruppen möglich sind. Die Sicherheitsvorkehrungen der russischen Behörden bleiben daher unverändert auf hohem Niveau. Wegen der erhöhten Terrorgefährdung verzichten wir auf Reisen in den Nordkaukasus und fordern unsere Reiseleiter und Leistungspartner insbesondere in den Großstädten zu erhöhter Vorsicht auf. Die rasanten sozialen und politischen Veränderungen der letzten Jahre haben in vielen Ländern Osteuropas, so auch in Russland, zu einem Anstieg der Alltagskriminalität geführt: Bitte seien Sie vor allem in den Großstädten vor Straßendieben und Überfällen auf der Hut und befolgen Sie die aktuellen Sicherheitstipps, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt! Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren russischen Partnern die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 04.11.19

Sicherheitshinweis
Russische Föderation Stand: 4. November 2019 Sicherheit Von nicht erforderlichen Reisen nach Inguschetien, Tschetschenien und Dagestan und in die unmittelbare Grenzregion zur Ukraine (Rostovskaya Oblast) wird abgeraten. Terrorismus Wie verschiedene Anschläge mit zahlreichen Todesopfern gezeigt haben, kann es in Russland, auch außerhalb der Kaukasus-Region, zu Anschlägen kommen. Todesopfer forderte zuletzt ein Terroranschlag in der Metro von St. Petersburg im April 2017. Die russischen Behörden halten ihre Warnung vor Anschlägen aufrecht und rufen weiterhin zu besonderer Vorsicht auf. - Seien Sie weiterhin insbesondere an belebten Orten, bei Menschenansammlungen und bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel besonders aufmerksam. - Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis. Innenpolitische Lage Halbinsel Krim Von Reisen auf die Halbinsel Krim wird dringend abgeraten, siehe Reise- und Sicherheitshinweise Ukraine. Derzeit kommt es bei der Einreise aus der Russischen Föderation in die Ukraine insbesondere für Personen, die neben der deutschen auch die russische Staatsangehörigkeit besitzen, sowie bestimmte Berufsgruppen wie Journalisten, vermehrt zu Zurückweisungen. Grenzgebiet zur Ukraine Von nicht erforderlichen Reisen in das unmittelbare Grenzgebiet zur Ukraine im Rostovskaya Oblast im Abstand von rund 10 Kilometern wird abgeraten. Der Konflikt in der Ost-Ukraine dauert an und führt zu einer erhöhten Gefährdung in diesem Gebiet, in dem der Notstand gilt. An vielen Grenzübergängen bestehen zudem Reisebeschränkungen. Nordkaukasus Von nicht erforderlichen Reisen nach Inguschetien, Tschetschenien und Dagestan wird abgeraten. Es besteht bei Reisen in den Föderalbezirk Nordkaukasus sowie angrenzende Regionen eine erhöhte Sicherheitsgefährdung durch mögliche Anschläge mit terroristischem Hintergrund, bewaffnete Auseinandersetzungen und Entführungen. Zudem gilt für bestimmte Streckenabschnitte einiger Verkehrsstraßen im Nordkaukasus nur beschränkter Zutritt für Ausländer. Personen, die trotz der Risiken in die oben genannten Regionen reisen, können bei einem Notfall nur mit eingeschränkten Hilfsmöglichkeiten der deutschen Botschaft in Moskau rechnen. Eine Einreise über die georgisch-russische Grenze in die georgischen Konfliktgebiete Abchasien und Südossetien wird von den georgischen Behörden weiterhin als illegaler Grenzübertritt geahndet, siehe Reise- und Sicherheitshinweise Georgien. Übrige Landesteile Insbesondere in Moskau und St. Petersburg, aber auch in anderen großen Städten kann es zu angemeldeten und genehmigten Kundgebungen und Demonstrationen kommen, die meist friedlich verlaufen. Im Zusammenhang mit unerlaubten Protestaktionen kann es zu zu einem massiven Vorgehen der Sicherheitskräfte kommen. Es gibt insbesondere in grenznahen Gebieten weiterhin Zonen, die nur mit Zutrittserlaubnis bereist werden dürfen. Sowohl zu Belarus, Polen als auch Litauen gibt es viele Bereiche der „grünen“ Grenze, an denen Grenzübertritte einfach, aber illegal sind. - Informieren Sie sich über die lokalen Medien. - Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. - Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. - Beachten Sie Reisebeschränkungen und vermeiden Sie unerlaubte Grenzübertritte. - Für Reisen auf die Halbinsel Krim beachten Sie die Reise- und Sicherheitshinweise Ukraine. - Für Reisen nach Südossetien und Abchasien beachten Sie die Reise- und Sicherheitshinweise Georgien. Kriminalität In den touristischen Zentren russischer Städte sowie in größeren Menschenansammlungen und in öffentlichen Verkehrsmitteln wie der Metro kommt es zu Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl. Wie auch in anderen Großstädten kann es in Bars und Clubs russischer Großstädte zu Straftaten und vereinzelt dem Einsatz von K.o.-Tropfen kommen. Bewusstlose Personen können Opfer sexueller Gewalt werden oder sich im Freien wiederfinden, was in den Wintermonaten lebensgefährlich sein kann. In nur offiziell aussehenden, aber nicht lizensierten Taxis sind Touristen Opfer von Straftaten geworden. Aktuell gibt es vermehrt Fälle von Internetbetrug, indem Personen aus Westeuropa und den USA aufgefordert werden, beispielsweise im Rahmen vermeintlicher länger angebahnter Liebesbeziehungen Geldzahlungen zu veranlassen. In der Regel besteht keine Möglichkeit, einmal überwiesene Geldbeträge zurückzuerlangen, siehe auch Merkblatt der deutschen Vertretungen in der Russischen Föderation. - Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der Metro und im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen. - Wählen Sie Taxis sorgsam aus, nutzen Sie möglichst nur registrierte Taxiunternehmen, benutzen Apps oder bestellen Sie diese bereits im Hotel. - Notieren Sie bei Nachtfahrten vor dem Einsteigen in ein Taxi sichtbar das Kennzeichen und übermitteln Sie dieses als erkennbare Sicherheitsmaßnahme. - Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf. - Lassen Sie Getränke und Nahrungsmittel in Bars und Clubs nie unbeaufsichtigt und kaufen Sie sie möglichst selbst. - Achten Sie auch bei der Auswahl Ihrer Unterkunft auf Sicherheitsaspekte. - Leisten Sie aufgrund der möglichen Verwendung von Schusswaffen bei Überfällen keinen Widerstand. -Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit. - Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei. Naturkatastrophen Erdbeben und Vulkane Teile der Russischen Föderation, insbesondere Tschetschenien, Kamtschatka und die Kurilen liegen in einer seismisch aktiven Zone, in der es zu Erdbeben und auch vulkanischer Aktivität kommen kann. Der Shiveluch in Kamtschatka gehört zu den am häufigsten ausbrechenden Vulkanen weltweit und zeigte auch zuletzt verstärkte Aktivitäten. Es gilt eine hohe Gefahrenstufe. Busch- und Waldbrände Im Sommer muss in Sibirien, aber auch in der Nähe der Hauptstadt Moskau mit teilweise weit verbreiteten Busch- und Waldbränden gerechnet werden, die die Infrastruktur und Luftqualität erheblich beeinträchtigen können. Extreme Kälte und Überschwemmungen In weiten Teilen Russlands, insbesondere Sibirien, muss in den Wintermonaten mit extremer Kälte und im Frühjahr mit erheblichem Tauwetter und entsprechenden Überflutungen gerechnet werden. - Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden. - Bleiben Sie von Gebieten fern, die von Naturkatastrophen betroffen sind. - Informieren Sie sich ggf. beim russischen Ministerium für Katastrophenschutz. - Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben und Vulkanen vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
12.05.2020 - 17.05.2020 € 935,- € 1.370,- Zu diesem Datum anfragen
19.05.2020 - 24.05.2020 € 935,- € 1.370,- Zu diesem Datum anfragen
28.07.2020 - 02.08.2020 € 795,- € 1.110,- Zu diesem Datum anfragen
Studiosus
ab € 795,-

pro Person

Oder rufen Sie uns jetzt an:

+49 (0)69 / 174 190 500

Reisenummer: 92445

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