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Reisen mit Marco Polo Reisen

Südafrika ab 35 - Endstation Kap – ein tierisches Vorhaben

20-tägige Youngline Plus

Da ist was im Busch: Diese Reise ist großes Kino! Safari- und Strandtage, Krügerpark und Königreich Eswatini, Wild und Sunshine Coast. Wandern am Blyde River Canyon, Spurensuche in Mandelas Heimat, Happy End am Kap der guten Hoffnung. Wir stecken die Füße in den Sand und die Köpfe in einen Kindergarten, eine Glasfabrik, eine Straußenfarm und die Cango Caves. Safari in allen Formen und Farben und Intensitäten. Zu den Großen Fünf und den kleinen Erdmännchen, zu Zebra, Kudu & Co. – vielleicht on top noch Kroko, Delfin oder Wal? 20 Tage, alle Highlights – mehr Südafrika geht nicht!

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts

Spätnachmittags Flug nach Doha (Flugdauer ca. 6 Std.). Nach einer Umsteigezeit von ca. zwei Stunden nachts Weiterflug nach Johannesburg (Flugdauer ca. 9 Std.).

Vormittag, Flughafen Johannesburg, Marco Polo Scout Marc erwartet uns! Was auch auf uns wartet: die Wildnis. Gerade noch im Flieger, schon on the road: Über den Long-Tom-Pass, Ohrigstad und Abel-Erasmus-Pass geht es zum Blyde River Canyon. Rund um unser Resort: Natur pur – perfekt zum Ankommen. Am Abend wartet ein Braai, BBQ auf Südafrikanisch.

Morgens im Naturreservat treten wir in fremde Fußstapfen und wandern auf dem Leopard Trail (Gehzeit ca. 3 Std., mittelschwer). Marc führt uns hinters Dickicht, durchs Unterholz, über Stock und Stein … und zwischen all dem Grün öffnet sich immer wieder ein grandioses Fenster zum Canyon! Noch mehr gute Aussichten gefällig? Die garantiert uns anschließend die Panoramaroute per Bus. Kleines Hop-off am felsigen Bourke´s Luck Potholes und an God´s Window inklusive. Abends Ankunft in Hazyview.

Früh raus aus den Federn, rein in den Busch. Den ganzen Tag Game Drive by bus im Krüger-Nationalpark: Die Spiele sind eröffnet – das Big-Five-Bingo um Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard kann beginnen. Wer’s wilder mag, gönnt sich das Ganze open air - auf Wunsch im offenen Jeep.

Ein Königreich für einen neuen Namen! Gestern noch Swasiland, heute Eswatini – so hat es König Mswati III. angeordnet, um eine Namensverwechslung mit Switzerland zu vermeiden. Dem Swazi-Alltag näher kommen wir im Kindergarten der Shongwe Mission. Von den Allerkleinsten zu allerfeinster Handwerkskunst: In der Ngwenya-Glasfabrik trifft Können auf Klimaschutz. Recycling 2.0 – hier ist das Glas wirklich grüner!

Marcs Morning Special: Safari to go im Mlilwane-Naturreservat. Raubtierdichte gleich null, dafür Chancen auf Antilope, Zebra, Giraffe & Co. Zurück in Südafrika kann man sich nachmittags doch noch seine Portion Raubtier abholen: in einer Wildkatzen-Aufzuchtstation (29 EUR, buchbar bis 4 Wochen vor Reisebeginn).

Heute Morgen haben wir alle kein Dach über dem Kopf: In offenen Geländewagen pirschen wir uns hügelauf, hügelab durch das Hluhluwe-Imfolozi-Wildreservat. Die Big-Five-Jagd geht weiter: Wer kriegt sie alle vor die Linse? Am freien Nachmittag relaxen oder das Safari-Fieber auf dem Wasser kühlen? Ein zweistündiger Bootstrip im iSimangaliso Wetland Park bringt uns Krokodilen und Nilpferden näher.

Auf der Fahrt Richtung Durban lassen wir den Indischen Ozean links liegen … und biegen dann ins Inland ab. Grüne Felder, sanfte Hügel, hohe Berge … Moment mal: Sind wir denn noch in Afrika? Ein Stopp bei den Howick Falls zeigt: Wir sind mittendrin – wo sonst stürzt sich fast mitten im Ort ein 119 Meter hoher Wasserfall in die Tiefe? Dann wird die Luft mit jedem Höhenmeter kühler ... atemberaubend – die Lage unseres Hotels am Fuße der Drakensberge.

Der Tag gehört uns! Wasserfall-Wanderung? Ausritt? Golf? Pool? Spa? Oder noch ein Land auf die Route setzen und über den Sani-Pass nach Lesotho kurven (85 €, inkl. Snack im Pub)? Rein in die Jeeps, ab auf die Piste und serpentinenreich zur Grenzstation. Höchster Urlaubs(s)pass: Ein Wahnsinnsausblick und der höchste Pub Afrikas. Bei der Lage darf ein Lager nicht fehlen – Pub, Plopp, Prost!

Die Fahrt ist lang, die Weile kurz. Vor dem Fenster zieht das ungezähmte Afrika vorbei: grüne Hügelketten, traditionelle Rundbauten der Xhosas, ihre Kühe und Ziegen, zaunlose Weite. Zwischenstopps auf Mandelas Spuren in Mthata und Qunu. Tages-Happy-End: die Wild Coast. Donnernde Brandung, zerklüftete Steilklippen, verlassene Buchten …

Sunshine, sunshine ready? Nach so viel Küsten-Preview geht’s heute rein ins Vergnügen: ein Strandtag am Kelly’s Beach? Im bunt-beschaulichen Port Alfred macht jeder, was er mag mit Tipps von Marc. Später weiter nach Port Elizabeth.

Ein ganzer Tag im Addo-Elephant-Nationalpark! Pirschfahrt im coolen Bus. Some like it hot: Wer mag, tauscht die klimatisierte Komfortzone für zwei Stunden gegen einen offenen Geländewagen. So oder so: warm, wärmer, heiß – wir rücken nicht nur Dickhäutern auf die Pelle, auch die Büffel-, Kudu- und Warzenschwein-Trefferquote ist hier hoch.

Über die Garden Route zum Tsitsikamma-Nationalpark, Küste küsst Urwald! Zwischen Baumriesen und Klippen machen wir eine kurze Wanderung zum Storms River Mouth. Dort erwarten uns eine 70 m lange Hängebrücke mit Brise, Brandung und Blick aufs Meer. Adrenalinjunkies haben Gelegenheit noch eine Canopy-Tour dranzuhängen. Dann weiter nach Plettenberg Bay oder Wilderness, je nach Termin, aber immer direkt am Indischen Ozean.

Freizeit! Einfach an den Strand, Füße im Sand, Buch in der Hand? Oder Workout-Wanderung mit Guide auf der Robberg-Halbinsel (Gehzeit ca. 2,5 Std., leicht): Klippen, Sanddünen, der Tombola-Strand – bei der Inselumrundung ist alles dabei, vielleicht sogar ein Ausblick auf Delfin, Wal oder Hai. Wer die Wahrscheinlichkeit erhöhen will, nutzt die Gelegenheit zum Whale Watching vom Boot aus.

Heute schicken wir die Küste in die Halbwüste. Juhuu – wir fahren in die Kleine Karoo. Und wenn wir schon mal in der Straußenhochburg sind, halten wir natürlich auf einer Farm. Wir stecken den Kopf nicht in den Sand – danach aber in die faszinierende Höhlenwelt der Cango Caves.

Coffee and go – zur frühen Erdmännchen-Safari: Die quirligen Meerkats sind alles andere als Morgenmuffel – und die Stars der Savanne! Verzücktes Schweigen, wenn erst Kopf, dann Oberkörper, dann das ganze Tierchen aus dem Erdloch kriecht. Weiter geht’s im Bus in die Weinregion Südafrikas schlechthin - natürlich lassen wir uns hier eine Kostprobe auf einem Weingut nicht entgehen. Abends Ankunft in Stellenbosch.

Vormittagsspaziergang durch Stellenbosch, bevor’s zum Kontrastprogramm nach Kapstadt geht. Die Metropole jongliert Meer und Berg, Urbanität und Natur, elf Sprachen und Kulturen … must-see! Erster Überblick mit dem Bus: Signal Hill, Tafelberg, V&A Waterfront. Dann nah ran zu Fuß … durchs Malaienviertel mit bonbonbunten Häusern und Moscheen. Bester Sundowner-Spot? Marc kennt sie alle!

Keine Südafrika-Reise ohne das Kap der Guten Hoffnung! Auf dem traumschönen Chapmans Peak Drive die Küste entlang, bis es südlicher nicht mehr geht. Hier, wo sich Indischer und Atlantischer Ozean treffen, haben wir einen fast 360-Grad-Blick. In Simon‘s Town sucht sich jeder seine eigenen Eyecatcher, bevor wir den Pinguinen von Boulders Beach einen Besuch abstatten. Zurück in Kapstadt gibt's beim gemeinsamen Abschiedsessen noch mal raffiniert Gewürztes vom Kap.

Vormittags Transfer zum Flughafen und Flug nach Doha (Flugdauer ca. 9,5 Std.). Nach einer Umsteigezeit von ca. zwei Stunden nachts Weiterflug.

Landung am Morgen.
  • Linienflug mit Qatar Airways (Economy, Tarifklasse N) von Frankfurt nach Johannesburg und zurück von Kapstadt, nach Verfügbarkeit, sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 155 €)
  • Ein offenes Wort: Diese Reise hat größtenteils Safaricharakter. Du reist in einem Overlander-Bus (Trekking-Lkw), der - passend zum African Way of Life - gemütlich unterwegs ist und für die eine oder andere Strecke länger braucht als ein klassischer Bus. Großes Plus dafür: Er nimmt jede Schotterstraße mit Leichtigkeit, und der Blick von den Sitzen weit oben über Landschaft und Tierreich ist grandios!
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit gutem, landesüblichem Bus
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, A = Abendessen)
  • Wein- und Käseprobe
  • Eintritt Cango Caves
  • Besuch einer Straußenfarm
  • Nationalparkgebühren
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo Reisebegleitung
  • Nicht enthaltene Extras: Zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind (ganztägige Safarifahrt im offenen Geländewagen im Krüger-Nationalpark ca. 70 €, Bootstour im iSimangaliso Wetland Park ca. 15 €, zweistündige Safarifahrt im offenen Geländewagen im Addo-Elephant-Nationalpark ca. 35 €, Treetop-Canopy-Tour ca. 55 €, Wanderung Robberg-Halbinsel ca. 25 €, Walbeobachtung ca. 55 €).
  • 39 € - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • 29 € - Besuch Wildkatzenprojekt
  • 78 € - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • 19 € - CO2-Ausgleich Flüge
  • 85 € - Geländewagentour Lesotho
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Köln
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Paderborn
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 21 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-Hotels

Reiseziele

Gardenroute (Südafrika), Kap der guten Hoffnung (Südafrika), Krüger Nationalpark (Südafrika)

Themen der Reise

Rundreise

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ausrüstungstipps
Ergänzend soll die folgende Liste bei der Zusammenstellung des Gepäcks helfen: - Tagesrucksack - 1 Paar feste, gut eingelaufene (knöchelhohe) Wanderschuhe - Badesachen - Insektenschutzmittel - Regenbekleidung - Ausreichend Sonnenschutz (Creme, Brille, Hut) - evtl. Fernglas für Wildbeobachtungen Als Hauptgepäck ist ein strapazierfähiger Rollkoffer ausreichend; ein Trekkingrucksack ist nicht zwingend notwendig.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Medizinische Hinweise
Südafrika Aktuelles Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko. - Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen. Impfschutz Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Allerdings ist bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine einzige Impfung gilt inzwischen als lebenslanger Impfnachweis im internationalen Reiseverkehr. - Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. - Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen (z.B. Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz). - Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen. - Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG. Malaria Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria. - Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin. Ein mittleres bis hohes Risiko besteht von Oktober bis Mai im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit gesamtem Krügerpark und angrenzenden privaten Wildreservaten) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz. Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist für diesen Zeitraum empfohlen.Ein geringes Risiko besteht von Juni bis September im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krügerpark) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz; von September bis Mai im Norden und Nordosten von KwaZulu-Natal (inkl.Tembe- und Ndumo- als auch Umfolozi- und Hluhluwe-Wildreservate). Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten: - Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden). - Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, insbesondere in den Abendstunden und nachts (Malaria). - Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz. Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. - Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner. - Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen. HIV/AIDS Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen Häufigkeit. Bis zu 20% der erwachsenen Bevölkerung (regionale Unterschiede) sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind.Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.Eine Gefahr der Tuberkuloseansteckung über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen bzw. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkulosekranker. - Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften. Durchfallerkrankungen Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise: - Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden. - Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser. - Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser. - Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst. - Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. - Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. - Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel. Cholera Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z.B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera. - Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten. Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Limpopo- und Mpumalanga-Provinz, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth), siehe Merkblatt Schistosomiasis. - Baden Sie nicht im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten. Sonnenschutz Übermäßige Belastung durch UV-Licht führt zu vorzeitiger Hautalterung und kann auch Hautkrebs verursachen. Südafrika liegt geographisch in einer Zone erhöhter UV-Strahlung, so dass entsprechende Vorsorge getroffen werden sollte (Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme mit hohem Schutzfaktor je nach Hauttyp, besondere Vorsicht an Küsten mit kühlem Seewind). Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser fallen dahinter zurück, bieten aber auch im Notfall einen zielorientierten Service. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten. Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten! - Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. - Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG. Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss: - Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes. - Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. - Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung. - Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich. (unverändert gültig seit 2. September 2019)

Sicherheit
Südafrika befindet sich immer noch in einer Phase des Umbruchs. Der Marco Polo-Scout wird die Hintergründe zu einzelnen Fragen des politischen Wandels und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung erläutern. Seit jeher war Südafrika ein Land mit hoher Kriminalität, die in den letzten Jahren trotz wirtschaftlichen Aufschwungs nicht nachgelassen hat. Es empfiehlt sich deshalb, einige Sicherheitsregeln zu beachten. In den Großstädten sollte das Hotel in der Dunkelheit nicht zu einem Spaziergang verlassen werden, auch gehören Wertsachen und Papiere immer in den Hotelsafe. Verschließ dein Zimmer, egal, ob du im Raum bist oder ihn verlassen hast. Wir empfehlen außerdem die Mitnahme eines Geldgürtels, in dem du Papiere, Flugschein und Geld aufbewahren solltest. Führe immer nur kleinere Bargeldbeträge im Portemonnaie mit dir und trage keinen oder nicht kostbaren Schmuck. Sei beim Abheben von Geld am Automaten stets vorsichtig gegenüber Fremden, die ihre Hilfe anbieten. Zu Beginn der Reise wird der Marco Polo Scout noch einige Tipps und Verhaltensregeln zu Sicherheitsfragen geben. Im eigenen Interesse solltest du diese Regeln beachten, denn wir möchten, dass du deine Reise ohne Angst genießen kannst.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Marco Polo Reisen ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Marco Polo Reisen GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
13.09.2020 - 02.10.2020 € 3.399,- € 3.898,- Zu diesem Datum anfragen
11.10.2020 - 30.10.2020 € 3.599,- € 4.098,- Zu diesem Datum anfragen
08.11.2020 - 27.11.2020 € 3.699,- € 4.198,- Zu diesem Datum anfragen
Marco Polo Reisen
ab € 3.399,-

inkl. Flug

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Reisenummer: 93713

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