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Reisen mit Young Line Travel

Südafrika - Königreiche & Tierabenteuer

15-tägige YOUNG LINE TRAVEL Reise

In zwei Wochen die ganze Vielfalt des südlichen Afrika: Nationalparks, schroffe Berge, gleich zwei Königreiche und natürlich jede Menge wilde Tiere! Wir sind mittendrin in der Natur – nicht nur bei Tageslicht, auch nachts in unseren Zelten - mit mindestens einem Ohr in der Wildnis. Aktiven Ausgleich für die Fahrten im Truck gibt es genug! Wir wandern durch Postkartenmotive und dann wieder durch tiefsten afrikanischen Busch. Wir radeln durch Johannesburg und galoppieren auf Wunsch mit dem Pony durch Lesotho. Wenn wir morgens aus unseren Schlafsäcken in die kühle Morgenluft kriechen, die ersten Sonnenstrahlen uns an der Nase kitzeln und wir auf dem Weg zu den Waschräumen frische Tierspuren entdecken, ist klar: Das ist Afrika!

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts

Abends Flug nach Istanbul.

Nach Mitternacht Weiterflug nach Südafrika (Flugdauer ca. 10 Std.). Vormittags Touchdown in Johannesburg - oder Jozi, wie die Einheimischen ihre Stadt mittlerweile liebevoll nennen. Marco Polo Scout Tracy empfängt uns am Flughafen, wir verstauen unser Gepäck in den Schließfächern des Trekking-Lkws, und schon rollen wir zur Unterkunft für die ersten beiden Nächte. "Braucht ihr Zeit zum Erholen?", fragt uns Tracy mit einem Augenzwinkern ... Natürlich nicht! Die City ruft - vor wenigen Jahren noch eine absolute No-go-Zone für Touristen, gibt es hier heute mit dem Maboneng Precinct eine trendige Neighbourhood, die hoffentlich ein neues Johannesburg begründet. Stylishe Cafés, Galerien, Lofts und dazu jede Menge Street-Art überraschen uns auf Schritt und Tritt. Von den übrigen Stadtvierteln halten wir uns aber weiterhin fern, dafür lockt nach der Rückkehr ins Hotel der Pool, dazu vielleicht ein Sundowner?

Ausgeschlafen? Prima, denn in der nahen Township Soweto schwingen wir uns auf Fahrräder, um einen Teil der Millionenvorstadt zu erkunden. Zwischendurch ein kleiner Zulu-Sprachkurs: Sanibonani, ninjani? Hallo, wie geht's? Die Kids winken fröhlich, wenn wir vorbeifahren, und strecken die Hand zum High Five hoch. Auf den holprigen Straßen fällt die Orientierung nicht leicht, aber unser einheimischer Rad-Guide kennt jede Ecke. Hier die Shebeen mit dem schmackhaften selbst gebrauten Bier, da der Marktstand mit den besten Preisen ... Dazu ein buntes Gemisch aus den verschiedensten Bevölkerungsschichten. Zwischendurch zur Stärkung ein Mittagessen mit Geschichte: Bunny Chow - leckeres Curry im Brotlaib. Nachmittags ins Apartheid-Museum - ein Must-see, um das heutige Südafrika zu verstehen ...

Schnell lassen wir Jozis morgendliche Rushhour hinter uns und genießen während der Fahrt von unserem Bus aus die Aussicht auf das weite Farmland des Free State. Maisfelder, so weit das Auge reicht, ab und an ein kleines Windrad. Am Horizont tauchen langsam Berge auf. Im Laufe des Tages wird es merklich grüner. Über die Grenze ins Königreich Lesotho, auf den Weiden stolze Hirten, in ihre typischen Basotho-Decken gehüllt. Kurze Einweisung durch Tracy nach der Ankunft im Camp am Maletsunyane River, und schon stehen die Zelte für die erste Nacht im Freien. Währenddessen trifft Koch Martin die Vorbereitungen fürs Abendessen, und mit unserer tatkräftigen Unterstützung köchelt schon bald das Dinner auf dem Feuer. Warm eingepackt machen wir es uns in unseren Campingstühlen gemütlich und blicken zufrieden zum funkelnden Sternenhimmel hinauf ... Afrika!

Wir sind im Dorf unterwegs, weit entfernt von dem Leben, das wir gewohnt sind: im Zentrum das Haus des Dorfvorstehers, dazu viele strohgedeckte Rundhütten, von denen fröhlich plappernde Kinderstimmen herüberhallen. Auf dem Markt geht es so ganz anders zu als in unseren Supermärkten, und auch die Bierbrauerei hätten wir uns wohl anders vorgestellt. Nachmittags raus aus dem Dorf und rein in die Natur, die kaum gewaltiger und ursprünglicher sein könnte. Wir wandern, um den perfekten Blick auf die Maletsunyane-Wasserfälle zu haben - fast 200 m stürzt das Wasser hier in die Tiefe. Nach rund drei Stunden auf den Beinen sind wir zurück im Camp.

Ein ganzer Tag Freizeit im Bergkönigreich. Wir fühlen uns wie am Ende der Welt, können uns zwischen den Programmmöglichkeiten aber kaum entscheiden: Ob zu Fuß, mit dem Mountainbike oder auf einem genügsamen Basotho-Pony, dem bevorzugten Transportmittel der Einheimischen - Tracy hat die richtigen Tipps für uns. Nach Lust und Laune begeben wir uns auf Entdeckungstour durchs Bergland, zu versteckten Felsmalereien des San-Volks, rauschenden Wasserfällen, steilen Abhängen und natürlich zu umwerfenden Ausblicken! Und abends? Wie wäre es mit einer Pub-Tour der anderen Art? Auf Wunsch bringen uns Esel von Kneipe zu Kneipe ...

Abschied von Lesotho - durch einen kleinen Hinterausgang geht es zurück nach Südafrika. Kaum haben wir die Grenze überquert, sind wir auch schon fast in den Drakensbergen - heutzutage sind die Berge kein unüberwindliches Hindernis mehr wie für frühere Siedler. Wir durchqueren den Golden-Gate-Nationalpark - nicht ohne eine kurze Wanderung mit grandiosen Ausblicken zu unternehmen. Spätnachmittags erreichen wir schließlich unser Ziel: Die schroffen Bergspitzen erinnern an den gezackten Rücken eines Drachen, daher der Name Drakensberge. Und wenn sich der Nebel lichtet, bietet die Felswand des Amphitheaters bei untergehender Sonne eine tolle Fotokulisse.

Wir schnüren die Trekkingschuhe und verbringen den Tag im Royal-Natal-Nationalpark: Die ganztägige Wanderung führt uns zum Fuß der 5 km breiten und 500 m hohen Felswand des Amphitheaters. In einiger Entfernung stürzt sich der Fluss Tugela über fünf Stufen in die Tiefe und beginnt seine lange Reise zum Indischen Ozean. Wahnsinn, diese Landschaft! Vielleicht sind die Gipfel sogar schneebedeckt - im Südwinter keine Seltenheit ...

Ein langer Fahrtag liegt vor uns, wir machen uns zeitig auf den Weg. Auf kurvigen Straßen verlassen wir die Drakensberge und wenden uns dem zweiten Staat im Staat zu. "Swasiland, das nach einem Beschluss des Königs seit 2018 offiziell eSwatini heißt, wurde schon 1968 unabhängig. Der König genießt auch heute noch ein hohes Ansehen bei seinem Volk. Zehntausende unverheiratete Frauen kommen hier jedes Jahr zur Umhlanga-Zeremonie zusammen, um für ihn zu singen und zu tanzen - ein acht Tage dauernder Event!", erzählt Tracy. Unser heutiges Ziel ist aber nicht der königliche Kral, sondern ein Camp in einem privaten Naturschutzreservat: Hier treiben sich durchaus wilde Tiere herum - allerdings keine Raubtiere ... Die Belohnung für den langen Tag im Truck: Eine abendliche Pirsch zu Fuß durch das Schutzgebiet!

Wer gestern auf den Geschmack gekommen ist, darf dem Ranger auch heute Morgen noch einmal zu Fuß durch den Busch folgen. Zu Gast bei der Stammesführerin Am Nachmittag hüllen wir uns in traditionelle Gewänder, dann begrüßt uns die Stammesführerin einer Siedlung mit "Nkosi" und bittet uns in ihr Zuhause. Mit Zulu und Sesotho sind wir schon vertraut, jetzt lernen wir noch ein bisschen siSwati - auch eine der Landessprachen im südlichen Afrika. Wir erleben ganz normalen Alltag und helfen mit: beim Maismahlen oder Schilfflechten ... und auch die Kinder freuen sich, wenn wir ihnen einen Ball zukicken!

Kudus, Impalas, Gnus, auch Zebras sind uns vielleicht schon über den Weg gelaufen, doch die nächsten Tage widmen wir der Suche nach den "Big Five"! Der richtige Ort für unseren Plan: der Krüger-Nationalpark. Dort geht's heute hin. Wenn die Sonne langsam tiefer sinkt und schließlich als rot glühender Feuerball untergeht, werden die Herrscher der Wildnis aktiv.

Einen ganzen Tag im Krügerpark unterwegs. Am Morgen erst mal zu Fuß - auf Augenhöhe mit Zebras & Co., ein ganz besonderes Erlebnis! Der Ranger gibt uns wertvolle Tipps, damit uns die Tierwelt nicht näher kommt, als uns lieb ist. Anschließend im Truck durch den Nationalpark: Hier verstecken sich Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard und viele mehr ... unsere Blicke schweifen aufmerksam über den trockenen Busch. Zwar sind die Bäume zu dieser Jahreszeit nur spärlich belaubt, doch gerade in der kargen Landschaft tarnen sich die Tiere besonders gut. Von der Seite nähert sich auf leisen Sohlen eine Elefantenherde ... Wahnsinn, wie anmutig die Dickhäuter sind. In den Wasserlöchern schnaufen die Hippos, und was liegt da oben auf einem Ast auf der Lauer? Ein Leopard? Zurück im Camp wartet unsere persönliche Wasserstelle: der Pool!

Heute sind wir mit dem Overlander-Bus auf der Panoramaroute unterwegs: zu tollen Felsformationen und weiten Ausblicken. Bei den Bourke's Luck Potholes treffen Blyde River und Treur River - Freude und Trauer - zusammen, und unser Scout verrät uns die Geschichte zur Namensgebung der Flüsse. Am späten Nachmittag sind wir zurück im Camp, Martin heizt den Grill an, und dann genießen wir typisch südafrikanisch mit einem herzhaften Braai den letzten Abend in Afrika!

Rückfahrt nach Johannesburg. Abends Flug nach Istanbul.

Am frühen Morgen Landung in Istanbul. Weiterflug und Ankunft am Vormittag.
  • Linienflug mit Turkish Airlines (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Johannesburg und zurück, nach Verfügbarkeit, sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 125 €)
  • Ein offenes Wort: Diese Reise hat größtenteils Safaricharakter. Du reist in einem Overlander-Bus (Trekking-Lkw), der - passend zum African Way of Life - gemütlich unterwegs ist und für die eine oder andere Strecke länger braucht als ein klassischer Bus. Großes Plus dafür: Er nimmt jede Schotterstraße mit Leichtigkeit, und der Blick von den Sitzen weit oben über Landschaft und Tierreich ist grandios! Während der Reise übernachtest Du meist in Igluzelten, die selbst aufgebaut werden müssen. Spaß ersetzt Komfort! Einen Schlafsack, der auch bei kalten Temperaturen in den Höhenlagen Lesothos warm hält, solltest du im Gepäck haben. Vieles wird auf der Tour gemeinsam gemacht, so ist es auf einer solchen Reise auch selbstverständlich, mit anzupacken, um gemeinsam mit dem Safarikoch für das Essen oder sauberes Geschirr zu sorgen.
  • Transfers, Safarifahrten und Rundreise im für schwierige Pisten geeigneten Trekking-Lkw
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels; 8 Übernachtungen in Zeltcamps mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen/Picknick, A = Abendessen)
  • Eintritte und Nationalparkgebühren
  • Fahrradtour in Soweto
  • Drei geführte Bush Walks
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo Reisebegleitung
  • Nicht enthaltene Extras: Zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.
  • 36 € - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • 21 € - CO2-Ausgleich Flüge
  • 72 € - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Köln
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Paderborn
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 22 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Landestypischen-/Komfort-Hotels

Reiseziele

Krüger Nationalpark (Südafrika)

Themen der Reise

Reise für junge Leute, Rundreise

Young Line Reise
Entdecke die Welt! In einer kleinen Gruppe von Travellern, alle zwischen 20 und 35 Jahren, die alle das Gleiche im Sinn haben: Abenteuer, Action und andere Länder kennen lernen. Lagerfeuer-Romantik, Strandpartys, Szenelokale und echte Überraschungen warten auf Euch. Mit von der Partie ist immer Euer Marco Polo-Scout – der jede Menge Insidertipps in petto hat.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Young Line Travel ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Marco Polo Reisen - Young Line)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
30.05.2020 - 13.06.2020 - -
20.06.2020 - 04.07.2020 - -
04.07.2020 - 18.07.2020 € 2.199,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
22.08.2020 - 05.09.2020 € 2.199,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
12.09.2020 - 26.09.2020 € 2.199,- € 2.258,- Zu diesem Datum anfragen
10.10.2020 - 24.10.2020 € 1.999,- € 2.058,- Zu diesem Datum anfragen
Young Line Travel
ab € 1.999,-

inkl. Flug

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Reisenummer: 92127

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