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Reisen mit Studiosus

Südafrika – Simbabwe - ursprüngliches Afrika

16-tägige Studienreise

Ein Fest für alle Afrikafans: Der Norden Südafrikas und Simbabwe – ein Land mit großer Vergangenheit - stehen im Fokus dieser Studienreise. Freuen Sie sich auf grandiose Landschaften zwischen Matobo-Nationalpark und Viktoriafällen und hochinteressante Zeugnisse der Frühgeschichte in Mapungubwe und Groß-Simbabwe! Ein besonderes Erlebnis: die Begegnung mit einem Künstler im Vendaland, wo uralte Traditionen eine Gegenwartskunst beflügeln, die auf dem internationalen Kunstmarkt für Furore sorgte. Und auch die Tierwelt Afrikas kommt nicht zu kurz: Im Krüger- und im Hwange-Nationalpark pirschen wir uns an die "Big Five" heran.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am Abend Flug von München oder Frankfurt mit South African Airways nach Johannesburg (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).

Kaum atmen Sie afrikanische Luft, werden Sie am Flughafen von Ihrer Studiosus-Reiseleiterin empfangen und nach Pretoria, offiziell Tshwane, mitgenommen: In der Mapungubwe Collection der Universität entdecken wir Relikte der uralten Metropole Mapungubwe. Von der Stadt am Hügel zeugen Keramiken, Arbeiten aus Elfenbein, Kupfer und Gold und ein inzwischen weltberühmtes Exponat: das "goldene Nashorn". Wir gewinnen einen Eindruck vom Alltag der Stadt aus dem 13. Jahrhundert, die nur 70 Jahre existierte. Mehr über das Hier und Jetzt erfahren wir an der Nelson-Mandela-Statue vor den imperialen Union Buildings, dem Sitz des südafrikanischen Präsidenten. Am Nachmittag beziehen wir unser Landhotel an der nördlichen Peripherie der Hauptstadt. 80 km. Abends stoßen wir südafrikanisch an: Pinotage, Castle Lager, Savanna Light, was darf’s sein?

Eine tagesfüllende, eindrucksvolle Fahrt. Wir nehmen Kurs auf Polokwane. Der eher selten besuchte Norden Südafrikas blieb auch während der Apartheid "schwarz". Gelegenheit für Ihre Reiseleiterin, von der politischen Stimmung in Südafrika zu erzählen und von dem bis heute nicht immer spannungsfreien Nebeneinander der vielen Völker. Bei Tzaneen windet sich die Straße hinunter ins Lowveld. Die Temperaturen steigen merklich, und Afrika wird tropisch und grün. Unser Ziel ist das Minenstädtchen Phalaborwa am Tor zum Krügerpark. 470 km. Zwei Übernachtungen.

Der frühe Sprung aus den Federn lohnt sich, denn wir wollen dabei sein, wenn die Savanne erwacht. Im Krüger-Nationalpark nehmen wir die Fährte der "Big Five" auf: Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard und Büffel. Zwischendurch packen wir unter schattigen Bäumen unser Buschfrühstück aus. Dann die Elephant Hall, einzigartig in der Welt: Sie werden nicht nur über die riesigen ausgestellten Stoßzähne staunen, sondern auch darüber, was Sie alles über die Welt des größten lebenden Landsäugetiers erfahren. Im Laufe des Nachmittags kehren wir zur Lodge zurück. Ca. 250 km. Nach dem Staub der Savanne eine Dusche, dann machen wir es uns ein paar Stunden gemütlich. Und vor dem Abendessen lädt Sie Ihre Reiseleiterin zu einem Springbokkie ein. Was das ist? Lassen Sie sich überraschen! Ca. 250 km.

Von Phalaborwa - die gigantische Kupfermine belegt den Mineralreichtum der Region - geht es weiter ins Land der Venda: ein Stück Südafrika, das immer nur sich selbst gehörte und seine Traditionen bewahrte. In den 1990er Jahren entdeckten Kunstsammler die Vendakunst und überraschten damit die Galerien des Westens. Trotz internationaler Erfolge arbeiten die Künstler in ihren Dörfern wie eh und je mit Holz und Ton, inspiriert von alten Mythen und Legenden. Wir besuchen einen Künstler und sprechen über seine Arbeit. Übernachtung in einer schönen Lodge an einem kleinen See. 250 km.

Kilometer um Kilometer rollen wir zum Mapungubwe-Nationalpark (UNESCO-Welterbe). Im Dreiländereck Südafrika, Simbabwe und Botswana blühte vor 1000 Jahren die größte Stadt Schwarzafrikas – das Zentrum eines bedeutenden Königreichs. Meisterstücke dieses goldenen Zeitalters afrikanischer Kultur haben wir bereits in Pretoria gesehen. Warum hielt man die archäologischen Funde jahrzehntelang geheim? Das verrät Ihre Reiseleiterin nach der Pirschfahrt durch den Nationalpark - immer mit Blick auf den Felsen von Mapungubwe. Auf unserer Fahrt staunen wir aber auch über die mächtigen Affenbrotbäume und die reiche Tier- und Vogelwelt. Übernachtung in der Frontier Town Musina. 300 km.

Heute reisen wir wieder weit und passieren bei Beitbridge die Grenze nach Simbabwe. Während der Fahrt durch den weiten Süden des Landes schildert Ihre Reiseleiterin, wie es dem Freiheitshelden und Präsidenten Mugabe gelang, ein blühendes Land wirtschaftlich zu ruinieren und dennoch das Heft in der Hand zu behalten, und welche Hoffnungen die Menschen mit der neuen Regierung verbinden. Unser Mittagsstopp beim Elephant & Lion Pub: very british, very colonial - bis heute. Ein Relikt aus einer Zeit, die weitgehend Vergangenheit ist. 330 km. Zwei Übernachtungen bei Masvingo.

Der Vormittag gehört den imposanten Ruinen von Groß-Simbabwe (UNESCO-Welterbe), Mittelpunkt eines Reiches, das bis zum 15. Jahrhundert blühte und sich bis nach Mosambik erstreckte. Es hat bis heute noch nicht alle seine Geheimnisse preisgegeben, doch als Rhodesien 1980 selbstständig wurde, nahm es den Namen dieses alten Königreiches an. Wir erkunden den ausgedehnten Ruinenkomplex und bewundern im Museum die Simbabwe-Vögel, Wappentiere des Landes. Den Nachmittag gestalten Sie nach Lust und Laune - Zeit zum Schwimmen im Hotelpool, zum Lesen oder fürs Reisetagebuch.

Der Konflikt zwischen den Völkern der Shona und der Matabele prägte die jüngere Geschichte des Landes. Diskutieren Sie darüber auf Ihrer Fahrt nach Westen mit Ihrer Reiseleiterin. Bevor wir Bulawayo erreichen, machen wir Station in einer Aufzuchtstation für wilde Tiere: Antilopen-, Geparden- und Leopardenbabys, aber auch großäugige Moholi-Äffchen, Steinböckchen und viele andere Tiere ziehen uns in ihren Bann. Fragen Sie die Managerin ruhig, welche Rolle der Naturschutz in diesem krisengebeutelten Land spielt. In Bulawayo heißt es: kurz ins Hotel, dann in die City! Zwischen breiten Alleen, Parks und historischen Gebäuden bewegen wir uns auf den Spuren der kolonialen Vergangenheit des einstigen Rhodesien. Was wohl der alte Bahnhof damit zu tun hat? Zwei Übernachtungen in Bulawayo.

Ausflug in den nahen Matobo-Nationalpark, eine Landschaft von karger Schönheit, wo Antilopen und manchmal auch Nashörner ihre Runden drehen. Charakteristisch sind die Granitkuppen, die die Einheimischen Matobo – "nackte Köpfe" – nennen. Die Landschaft ist erhaben und schön; Cecil John Rhodes, Ende des 19. Jahrhunderts der reichste und mächtigste Mann Britisch-Südafrikas, ließ sich deshalb hier bestatten. An seinem Grab am World's View blättern wir ein wenig in der Kolonialgeschichte. Wir sehen aber auch Felsbilder aus uralten Zeiten und picknicken in dieser grandiosen Landschaft.

Weite Wälder säumen die gut ausgebaute Straße, die uns weiter nach Westen bringt. Siedlungen werden immer spärlicher, und im Laufe des Nachmittags erreichen wir unsere Lodge am Rande des Hwange-Nationalparks. 300 km. Der Rest des Tages gehört Ihnen. Genießen Sie die entspannte Atmosphäre in der Lodge, vielleicht bei einem kühlen Bier auf der Terrasse! Immer im Blick: das Wasserloch, an dem die Tiere der Wildnis ihren Durst stillen. Nach dem Abendessen betrachten wir den Sternenhimmel: magische Momente inmitten der Wildnis! Zwei Übernachtungen in der Hwange Safari Lodge.

Fast 15000 qkm afrikanischer Busch: Büffelherden, Rappenantilopen, alle Raubkatzenarten des Kontinents und viele Elefanten – was wollen wir mehr?! Im Hwange-Nationalpark gehen wir am frühen Morgen und am Nachmittag mit offenen Geländewagen auf die Pirsch. Der Park am Rande des Kalahari-Ecosystems ist der größte und wildreichste des Landes. Afrika hautnah! Die Ranger sperren für uns die Augen auf, lesen Fährten und halten ihre Nasen in den Wind, damit uns möglichst viele Wildtiere vor die Kameras laufen.

Wir passieren die Bergbaustadt Hwange, und Ihre Reiseleiterin berichtet vom Einfluss Chinas auf Simbabwe und die Länder Afrikas. Weiter geht es in Richtung dröhnendes Naturwunder: Bis zu 10000 Kubikmeter Sambesi-Wasser rauschen jede Sekunde an den königlichen Wasserfällen (UNESCO-Welterbe) 110 m in die Tiefe, je nach Wasserstand. Ihr Entdecker Livingstone benannte sie nach Queen Victoria. Bis heute ein Naturspektakel, das niemanden kalt oder gar trocken lässt. Aber: Sich von der Gischt durchnässen und in der Sonne trocknen zu lassen bringt Glück – so behaupten es zumindest die Einheimischen. 180 km. Zwei Übernachtungen an den Viktoriafällen.

Ausschlafen, in Ruhe frühstücken, den Affen beim Spielen zuschauen. Und dann vielleicht die Wasserfälle noch einmal im eigenen Tempo erkunden? Wenn die Ausblicke besonders spektakulär sein sollen, bucht Ihre Reiseleiterin gern einen Rundflug mit dem Helikopter (ab 140 EUR) für Sie. Spätnachmittags Bootsfahrt auf dem Sambesi. Genießen Sie die Stille auf dem Fluss im orangefarben leuchtenden Licht der untergehenden Sonne - ein unvergesslicher Moment. Abends gemeinsames Farewell-Dinner. Schön war unsere Zeit in Afrika!

Vormittags haben Sie noch Zeit zur eigenen Verfügung. Vielleicht wollen Sie sich noch ein wenig nach Souvenirs umzuschauen. Nachmittags Rückflug mit South African Airways von Victoria Falls nach Johannesburg und Anschluss zum Flug nach München oder Frankfurt (Umsteigezeit ca. 4,5 bis 6 Std., Flug ab Johannesburg Nachtflug, Flugdauer ca. 10 Std.).

Frühmorgens Ankunft in Frankfurt bzw. München und Anschluss zu den anderen Orten.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit South African Airways von Frankfurt oder München nach Johannesburg und zurück von Victoria Falls; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 150 €)
  • Sitzplatzreservierung für Langstreckenflüge
  • Transfers/Überlandfahrten in bequemen, landesüblichen Reisebus (Klimaanlage)
  • 13 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage, meist auch mit Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Frühstück, 13 Abendessen im Hotel)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Geländewagen- und Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Ein Picknick
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 135 €)
  • Visagebühren für Simbabwe (ca. 25 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Köln
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Paderborn
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 20 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-Hotels

Reiseziele

Krüger Nationalpark (Südafrika)

Themen der Reise

Rundreise

Reisepass erforderlich. Das Visum für Simbabwe wird bei Einreise erteilt. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Was gehört unbedingt in den Koffer?
Folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen: - ausreichend Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille) - Reiseapotheke - Insektenschutzmittel - Feuchtigkeits- und Desinfektionstücher - Staubschutz für Kamera - Kopf- oder Halstuch gegen Zugluft und Staub - Taschen-/Stirnlampe mit Ersatzbatterien und -birnen - ggf. Fernglas (für Tierbeobachtungen)

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein. - Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen. ...)()()()()()Medizinische Hinweise Südafrika Aktuelle medizinische HinweiseDie WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Bei der direkten Einreise aus Deutschland (Direktflug!) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen. Allerdings wird bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land der Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine einzige Impfung gilt inzwischen als lebenslanger Impfnachweis im internationalen Reiseverkehr. Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter www.who.int. Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und B, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition (Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz) auch Tollwut empfohlen. Malaria Mittleres bis hohes Risiko: Von Oktober bis Mai im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit gesamteem Krügerpark und angrenzenden privaten Wildreservaten) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz. Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist für diesen Zeitraum empfohlen. Geringes Risiko: Von Juni bis September im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krügerpark) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz; von September bis Mai im Norden und Nordosten von KwaZulu-Natal (inkl.Tembe- und Ndumo- als auch Umfolozi- und Hluhluwe-Wildreservate). Eine konsequente Expositionsprophylaxe wird ganzjährig empfohlen (s.u.).Malariafrei sind alle größeren Städte und übrige Gebiete. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica, die für über 90% der Malariafälle in Südafrika verantwortlich ist, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen, alle Medikamente sind aber auch in guter Qualität vor Ort erhältlich. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden in den betroffenen Regionen empfohlen, - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - vor allem in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Siehe dazu auch das Merkblatt Expositionsprophylaxe. HIV/AIDS Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen Häufigkeit. Bis zu 20% der erwachsenen Bevölkerung (regionale Unterschiede) sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Ansteckungsrisiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Eine Gefahr der Tuberkuloseansteckung über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen bzw. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkulosekranker. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, selbst Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettenbesuch und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden. Das Leitungswasser in den großen Städten ist gesundheitlich unbedenklich, wenn auch nicht besonders wohlschmeckend (Chlor). Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Limpopo- und Mpumalanga-Provinz, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth). Baden im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Sonnenschutz Übermäßige Belastung durch UV-Licht führt zu vorzeitiger Hautalterung und kann auch Hautkrebs verursachen. Südafrika liegt geographisch in einer Zone erhöhter UV-Strahlung, so dass entsprechende Vorsorge getroffen werden sollte (Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme mit hohem Schutzfaktor je nach Hauttyp, besondere Vorsicht an Küsten mit kühlem Seewind). Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser fallen dahinter zurück, bieten aber auch im Notfall einen zielorientierten Service. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten. Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten! Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten! Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben, siehe z.B. www.dtg.org. Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis: Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden können nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich. Die Angaben sind: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein. Haftungsausschluss Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden. Auswärtiges AmtKrisenreaktionszentrum11013 BerlinTel.: +49-30-18 17-2000Fax: +49-30-18 17-51000

Simbabwe
Medizinische Hinweise Aktuelle Medizinische Hinweise Im September 2018 ist es erneut zu Cholerafällen auch in der Hauptstadt Harare gekommen. Zur besseren Bekämpfung hat die Regierung einen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden klinischen Verlauf, siehe auch Merkblatt Cholera. Eine Cholera-Impfung steht zur Verfügung. Sie erfordert eine zweimalige Schluckimpfung mit einem mindestens zweiwöchigen Vorlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist in der Regel nur bei besonderen Expositionen (z.B. Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten) gegeben. Für touristische Reisen nach Simbabwe ist eine Impfung nicht erforderlich, solange die üblichen Hygienehinweise (s.u.) eingehalten werden. Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist für alle Personen älter als ein Jahr der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich, siehe auch www.who.int. Die internationale Impfbescheinigung über die Gelbfieberimpfung hat inzwischen eine lebenslange Gültigkeit. Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden, siehe www.rki.de Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch gegen Polio, Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut empfohlen. Malaria Malaria tritt landesweit auf. Besonders hohe Risiken bestehen im Norden (Sambesital), im Osten/Südosten (Grenze Mosambik) und in der Region um die Viktoriafälle. Geringe Risiken bestehen in Harare und Bulawayo und in Höhen über 1200m. Bedingt durch starke Regenfälle ist immer wieder auch der Süden Zimbabwes stärker als üblich von der Malaria belastet. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) notwendig. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden: - Tragen von körperbedeckender heller Kleidung (lange Hosen, lange Hemden) - Wiederholtes Auftragen von Insektenschutzmittel in den frühen Abendstunden und nachts (Malaria!) auf alle freien Körperstellen - Schlafen ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz HIV/AIDS HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Über 10% der Bevölkerung ist HIV-positiv, damit ist das Land eines der am schlimmsten betroffenen Länder weltweit. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Mit Beginn der Regenzeit (November bis März) gibt es regelmäßig Durchfallepidemien im Lande, auch durch Typhus und Cholera verursacht. Meist sind ländliche Gebiete Simbabwes betroffen (insbesondere Chinhoyi, Nyamapanda, Kariba). Auch in der Hauptstadt Harare kommt es immer wieder zu Ausbrüchen. Die Ursache dieser Epidemien ist der Mangel an sauberem Trinkwasser, z.B. können nur 50% der Einwohner Harares mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser versorgt werden. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und insbesondere Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis) Im Norden des Landes - vor allem im Karibabecken - kann es sporadisch (auch bei Safari-Touristen) zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große, tagaktive Tsetse-Fliegen mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. Vermeidung der Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u.a. Vorsicht bei Fahren in offenen Safarifahrzeugen) und entsprechende Kleidung ist hier besonders angeraten. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung auf dem Lande und in der Hauptstadt ist mit westeuropäischen Strukturen nicht vergleichbar. Es gibt zumindest in der Hauptstadt einige Kliniken und Krankenhäuser (Privatsektor) mit sehr ordentlichen Verhältnissen. Sehr schwer erkrankte Patienten sollten nach Südafrika / Deutschland ausgeflogen werden. In vielen Apotheken findet sich - nicht zuletzt mit Einführung des US-Dollar - wieder eine zufriedenstellende Ausstattung mit Medikamenten. Bei Reisen in abgelegene Landesteile sollten Reisende jedoch eine gut sortierte individuelle Reiseapotheke mit sich führen. Auch hierzu ist Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Aufgrund der oftmals fehlenden medizinischen Voraussetzungen für eine ordentliche medizinische Behandlung am Ort wird empfohlen, vor Antritt der Reise eine hier gültige Reisekrankenversicherung abzuschließen, die einen Ambulanz-Rettungsflug mit einschließt. Medizinische Evakuierungen bietet im Gastland Emergency Medical Rescue Services - EMRES - oder auch die Firma ACE Air & Ambulance an. Im medizinischen Notfall wird der komplette Patiententransfer, inklusive Benachrichtigung aller Facharztrichtungen, nach Südafrika organisiert. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben (siehe z.B.: www.dtg.org oder www.frm-web.de). Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis: Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich. Die Angaben sind: zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein. Haftungsausschluss Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Landes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (03018) 17-2000 Fax: (03018) 17-51000

Sicherheit geht vor!
Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Sicherheit
Südafrika befindet sich zur Zeit in einer Phase des Umbruchs. Ihr Reiseleiter wird Ihnen die Hintergründe zu einzelnen Fragen des politischen Wandels und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung erläutern. Seit jeher war Südafrika ein Land mit hoher Kriminalität, die in den letzten Jahren trotz wirtschaftlichen Aufschwungs nicht nachgelassen hat. Es empfiehlt sich deshalb, einige Sicherheitsregeln zu beachten. In den Großstädten sollten Sie das Hotel in der Dunkelheit nicht zu einem Spaziergang verlassen, auch gehören Wertsachen und Papiere immer in den Hotelsafe. Verschließen Sie Ihr Zimmer, egal, ob Sie im Raum sind oder ihn verlassen haben. Wir empfehlen außerdem die Mitnahme eines Geldgürtels, in dem Sie Papiere, Flugschein und Ihr Geld aufbewahren. Führen Sie immer nur kleinere Bargeldbeträge im Portemonnaie mit sich und tragen Sie keinen oder nicht kostbaren Schmuck. Seien Sie beim Abheben von Geld am Automaten stets vorsichtig gegenüber Fremden, die Ihnen Ihre Hilfe anbieten. Ein Besuch einer der Vorstädte, die zu Zeiten der Apartheid für die Schwarzen angelegt wurden, gehört in unseren Augen zu jeder Südafrika-Reise dazu. Das Auswärtige Amt weist aus Sicherheitsgründen darauf hin, dass Township-Besuche nur in organisierter Form und unter ortskundiger Führung unternommen werden sollten. Wir führen die Fahrt nach Soweto mit einem Unternehmen durch, das aus diesem Stadtteil kommt und allseits respektiert wird. Ihr Reiseleiter wird Ihnen hierzu Informationen geben. Zu Beginn Ihrer Reise wird Ihnen Ihr Reiseleiter noch einige Tipps und Verhaltensregeln zu Sicherheitsfragen geben. Wir bitten Sie, diese im eigenen Interesse zu beachten. Denn wir wollen, dass Sie Ihre Reise ohne Angst genießen können.

Hinweis zur Sicherheit in den Hotels
Die Hotels in Südafrika haben ein hohes Niveau. In der Bewertung unserer Kunden schneiden sie regelmäßig überdurchschnittlich gut ab. Nicht verschweigen wollen wir Ihnen in diesem Zusammenhang jedoch, dass im südlichen Afrika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht immer dem mitteleuropäischen Standard entsprechen. Rauchmelder und Sprinkleranlagen in den Zimmern und Gängen sind nicht immer vorhanden, genauso können Notfall-, Evakuierungs- und Lagepläne fehlen. Wir empfehlen Ihnen daher, sich nach der Ankunft im Hotel selbst einen Überblick über die Anlage und den nächsten Weg ins Freie zu verschaffen. Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm. Viele Hotelanlagen sind im Laufe der Zeit schrittweise gebaut bzw. erweitert worden. Wegen der häufigen Hinzufügung von Räumlichkeiten gibt es daher des öfteren Unebenheiten im Fußboden sowie viele Stufen. Es muss außerdem mit einer nicht ausreichenden Beleuchtung der Außenanlagen des Hotels - insbesondere auch die Zugangswege zu z.B. Bungalows - gerechnet werden. Aufgrund der teilweisen unebenen Wege sollten Sie ein wachsames Auge haben. Die Wassertiefe in Swimmingpools ist manchmal in Metern, manchmal in „Feet“ angegeben oder die Angabe fehlt komplett. Es kann vorkommen, dass die Swimmingpools nachts nicht beleuchtet und gesichert sind. Rettungsringe und ein Bademeister sind in der Regel nicht vorhanden. An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss manchmal mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden. Wir empfehlen Ihnen daher ein gewisses Maß an Umsicht im Umgang mit den Hoteleinrichtungen. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Simbabwe zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch Die politische Situation in Simbabwe ist seit dem erzwungenen Ruhestand des Gründungspräsidenten Robert Mugabe ruhig geblieben. Die inneren Spannungen im Land sind einem verhaltenen Optimismus gewichen. Im Hinblick auf die Mitte 2018 anstehenden Wahlen kann es jedoch weiterhin zu spontanen Menschenansammlungen und Demonstrationen kommen. Dies gilt in erster Linie für die Städte und dicht besiedelten ländlichen Regionen im Herzen des Landes. Die Viktoriafälle liegen am äußersten Ende Simbabwes, weit abseits der nächsten größeren Stadt. Unruhen gab es hier nach unseren Erkenntnissen noch nie, das touristische Leben verlief auch zu Zeiten der größten politischen Krise im letzten Jahrzehnt weitgehend normal. Wir empfehlen lediglich, mit Wertsachen achtsam umzugehen, da Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl auch hier vorkommen kann. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits und eine gut geplante und in Zusammenarbeit mit einem langjährig bewährten Partner organisierte Reise größtmögliche Sicherheit bietet. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 17. April 2019

Sicherheitshinweis
Simbabwe Stand: 24. April 2019 Aktuelle Hinweise Der Zyklon Idai hat, wie zuvor in Mosambik, seit dem 15. März 2019 durch große Regenmengen erhebliche Schäden an der Infrastruktur im Osten Simbabwes angerichtet. Besonders betroffen sind die Eastern Highlands (Region Nyanga, Chimanimani und Mutare). Die Stromversorgung und die Kommunikationssysteme sind noch nicht überall wieder hergestellt, die Schäden an der Infrastruktur sind noch nicht vollständig behoben worden. Insbesondere bei Reisen in die Region um Chimanimani und Chipenge ist mit Einschränkungen zu rechnen. Reisende werden gebeten, besonders vorsichtig zu sein, sich vor Ort informiert zu halten und Anweisungen von lokalen Behörden Folge zu leisten, siehe auch Naturkatastrophen. Landesspezifische Sicherheitshinweise Innenpolitische Situation Auf Grund der angespannten wirtschaftlichen Lage und der daraus resultierenden sozialen Spannungen muss in den städtischen Ballungsräumen mit Demonstrationen und teilweise gewaltsamen Auseinandersetzungen gerechnet werden. Reisende sollten sich von Menschenansammlungen fernhalten, die Lageentwicklung über die lokalen Medien verfolgen und Anweisungen von Sicherheitskräften unbedingt Folge leisten. Die Beteiligung an Diskussionen mit politischem Inhalt sollte, auch in den sozialen Medien, vermieden werden. Außerhalb ihrer Unterkunft sollten Reisende stets Ausweisdokumente mit sich führen. Reisende, die unvermittelt in die unmittelbare Umgebung von Demonstrationen geraten, sollten diese sofort verlassen und nicht fotografieren. Auch dürfen Ausländer ohne staatliche Akkreditierung nicht über die aktuellen Entwicklungen im Land berichten. Das schließt auch jegliches Sammeln von Informationen, Gespräche mit der Bevölkerung oder Schnappschussfotografien mit der Handykamera ein, da dies als illegale journalistische Tätigkeit ausgelegt werden kann. In Notfällen ist von den Sicherheitskräften in der Regel keine Hilfe zu erwarten. Kriminalität Bei Reisen nach Simbabwe muss berücksichtigt werden, dass die ausgesprochen schwierige politische, wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung zu einem Anstieg der Kriminalität geführt hat. Vor allem in den Innenstädten von Harare und Bulawayo, aber auch in den kleineren Städten, sind verstärkt Taschendiebstähle und „smash and grab“-Überfälle zu verzeichnen. Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man möglichst nicht zu Fuß unterwegs sein. Im Auto sollten die Fenster immer geschlossen und die Türen von innen verriegelt sein. Handtaschen, Fotoapparate usw. sollten nicht sichtbar im Auto liegen. Nachts besteht ein erhöhtes Überfallrisiko, besonders in den Städten, an roten Ampeln und unbeleuchteten Kreuzungen. Infrastruktur/Straßenverkehr In Simbabwe herrscht Linksverkehr. Meist schlechter Straßenzustand, nicht funktionierende Ampeln, Tiere auf Landstraßen, schlechte Straßenbeleuchtungen und Fahrzeugen und überhöhte Geschwindigkeiten stellen ein erhebliches Unfallrisiko dar. Bei Reisen mit dem eigenen PKW oder Mietwagen sollten die Hauptstraßen nicht verlassen werden. Wegen erhöhter Unfallgefahr sollte nach Einbruch der Dunkelheit auf Fahrten über Land verzichtet werden. Der Zustand der Mietwagen ist nicht mit dem in europäischen Ländern zu vergleichen. Es empfiehlt sich, bei Anmietung eine möglichst gute Versicherung abzuschließen, da Reisende sonst, auch bei Fremdverschulden, für die Schäden am Mietwagen haften müssen. Von Überlandfahrten mit öffentlichen Bussen wird dringend abgeraten. Diese sind wegen fehlender Ersatzteile und mangelhafter Wartung oftmals in schlechtem technischem Zustand. Taxen stehen vor allem von den großen Hotels aus zu Verfügung, können aber auch per Telefon gerufen werden. Grundsätzlich sind lizensierte Taxis mit Taxametern ausgestattet. Fehlt dieses, sollten Reisende einen pauschalen Preis aushandeln. Dies empfiehlt sich insbesondere bei einer längeren Fahrt. Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten: ...)()()()()() Geld / Kreditkarten Die gängige Währung in Simbabwe ist der 2009 als Zahlungsmittel eingeführte US-Dollar. In der Regel wird bar bezahlt. Es ist ratsam, nach Ankunft größere Geldbeträge in Hotels etc. im Safe zu deponieren, um das Diebstahlrisiko zu minimieren. Die Versorgung mit Bargeld durch Abhebung mit internationalen Bankkarten an Bankautomaten ist fast unmöglich. Kreditkarten werden nur noch sehr selten akzeptiert; wenn überhaupt, dann zumeist Visa-Kreditkarten, Mastercard hingegen kaum noch. Reisende sollten ihre Reise daher mit ausreichend Bargeld antreten. Auf das dadurch erhöhte Diebstahlrisiko wird ausdrücklich hingewiesen. Ende November 2016 hat die Zentralbank sogenannte żBond Notesż im Verhältnis 1:1 zum US-Dollar eingeführt. Die Bond Notes sollen den US-Dollar ergänzen, nicht ersetzen, und sind nur in Simbabwe gültiges Zahlungsmittel. Gleiches gilt für die bereits seit längerer Zeit im Umlauf befindlichen żBond Coinsż. Ein Rückumtausch in US-Dollar ist in der Regel nicht möglich. Bei Geldmangel oder Verlust der mitgebrachten Reisemittel besteht die Möglichkeit, sich über żWestern Unionż Geld aus Deutschland in kleineren Mengen überweisen zu lassen. Eine Filiale befindet sich in Harare in Nr. 12 Samora Machel Avenue.

Haftungsausschluss
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
08.08.2019 - 23.08.2019 - -
12.09.2019 - 27.09.2019 - -
10.10.2019 - 25.10.2019 - -
19.12.2019 - 03.01.2020 € 5.175,- - Zu diesem Datum anfragen
Studiosus
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Reisenummer: 82045

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