Akzeptieren Tourix verwendet Cookies, um Ihnen einen bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.

Reisen mit Studiosus

Südafrika - die Große Südafrikareise

22-tägige Studienreise

Die Wolkenkratzer und die schwarzen Vorstädte der Gold- und Diamantenmetropole Johannesburg, die faszinierende Tierwelt im Krügerpark und die traditionsbewussten Zulus. Ein Straußensteak in Oudtshoorn, eine Visite in Swasiland und der Blick vom Kap der Guten Hoffnung. Bei dieser dreiwöchigen Studienreise durch Südafrika werden viele Wünsche erfüllt. Komfortable Hotels in landschaftlich reizvoller Lage und genügend Spielraum für individuelle Extras sorgen gleichermaßen für Anregung und Entspannung.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am Abend Flug von München oder Frankfurt mit South African Airways nach Johannesburg (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.). Spannende Lektüre zur Einstimmung auf das Land: ein Kriminalroman des Erfolgsautors Deon Meyer!

Am Morgen landen Sie in Johannesburg, Ihre Studiosus-Reiseleiterin heißt Sie in Südafrika willkommen, und vom Flughafen geht es gleich zu Mrs Ples. Sie ist ca. 2,6 Millionen Jahre alt, ihre spärlichen Überreste liegen im Nationalmuseum in Pretoria. Durch sie erfahren wir Spannendes über unsere eigene Herkunft. Das Voortrekker-Monument ist ein steinernes Epos über die Anfänge des Burenstaats, eine Beschwörung des Geistes der weißen Pioniere. Heute hält Nelson Mandela, in Bronze gegossen, vor den Union Buildings seine segnenden Hände über die Menschen aller Hautfarben. Im Laufe des Nachmittags erreichen wir unser Hotel in Fourways, einem wohlhabenden Vorort von Johannesburg. 120 km. Zwei Übernachtungen.

Der Tag beginnt mit einem opulenten südafrikanischen Frühstücksbuffet, mit frischem Obst und Burenwurst. So sind wir gut gestärkt für eine aufregende Zeitreise durch die vielschichtige Metropole Johannesburg: Der Wandel und das bunte hektische Leben im Central Business District zeugen von der Aufbruchstimmung, die Südafrika ergriffen hat. Das Apartheidmuseum und unsere Rundfahrt durch Soweto konfrontieren uns mit der schwierigen Vergangenheit und der bestehenden sozialen Ungleichheit. Mögen Sie Chakalaka, das traditionelle Township-Gericht, oder doch lieber gebratenes Huhn? Wir laden Sie ein zu einem afrikanischen Mittagessen in einem Restaurant der Millionenstadt. Wir besuchen auch ein Selbsthilfeprojekt, wo Sie im Gespräch mit dem Leiter Einblicke in den südafrikanischen Alltag gewinnen können. Für das Abendessen in Eigenregie haben Sie im Montecasino gleich neben unserem Hotel die Wahl unter zahlreichen Restaurants - vom Steakhaus bis zur Sushibar.

Wir stoßen ins Herz Südafrikas vor - in die schier unendliche Weite des Landes. Maisfelder, weitläufige Rinderfarmen, Kohlebergwerke. Im Goldrauschstädtchen Pilgrim's Rest scheint noch alles so wie früher zu sein: die Wellblechhäuser, die Straßen, die Kneipen. In unserem Resorthotel haben Sie Wohlfühlgarantie: eine weitläufige Anlage mit Golfplatz am Ufer des Flusses Sabie. Was will man mehr? 470 km. Vier Übernachtungen bei Hazyview.

Ein Tag wie eine Wundertüte: voller Überraschungen - und aussichtsreich. Wasserfälle, bizarre Felsen, Trauer- oder Freudenfluss oder beides? Wir folgen den "Glücksspuren" von Digger Bourke bis zum Blyde River Canyon. Spektakulärer Höhepunkt: die Drei Rondavels. Bei klarem Wetter bietet sich ein Panorama mit Ausblicken bis fast nach Mosambik. Unser Weg führt auch zum "Gottesfenster". Brauchen Sie einen Tipp fürs Mittagessen? In Graskop fällt die Wahl nicht schwer. Die gefüllten Pfannkuchen müssen Sie einfach probieren! 200 km.

Früh raus aus den Federn - wir wollen dabei sein, wenn die Savanne erwacht. Auf geht's zu einer aufregenden Safari in offenen Fahrzeugen im legendären Krüger-Nationalpark! Wir nehmen die Fährte der "Big Five" auf: Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard und Büffel. Aber auch Impalas, Kudus, Giraffen und Paviane präsentieren sich als Fotomodelle. Motive, um die man Sie beneiden wird. Auf einem gesicherten Rastplatz packen wir unsere Frühstücksboxen aus. Am Nachmittag kehren wir wieder ins Hotel zurück, und Sie haben vor dem Abendessen noch ein paar Stunden für sich. Ca. 250 km.

Schon Pläne für Ihren freien Tag? Entspannen Sie doch am Hotelpool! Sie können aber auch an einem zweiten Ausflug mit offenen Fahrzeugen in Afrikas Arche Noah, dem Krügerpark, teilnehmen - und die afrikanische Natur sehen, hören, riechen (6 Std. 75 €, 9 Std. 90 €). Oder sind Sie Funsport-Fan? Beim längsten Skyway Afrikas sausen Sie an einem 1,2 km langen Drahtseil über die Wipfel. Oder mögen Sie lieber White-Water-Rafting oder White-Water-Tubing mit Lkw-Schläuchen? Entscheiden Sie einfach nach Ihrer Stimmung! Ihre Reiseleiterin hilft Ihnen bei der Buchung.

Durch Zuckerrohrfelder führt die Fahrt ins Königreich Swasiland. Afrika wie aus dem Bilderbuch: malerische Berge, saftiges Grün, dichte Wälder - und freundliche Menschen. Aber auch: eine hohe Aidsrate und ein König, der bekannt ist für seinen ausschweifenden Lebensstil! 310 km. Der Rest des Nachmittags gehört Ihnen: Golfplatz? Pool und Wellness? Süßes Nichtstun? Sie entscheiden, worauf Sie Lust haben.

Auf schnellstem Wege geht es zurück nach Südafrika. 290 km. Nachmittags Wildbeobachtungsfahrt im Hluhluwe-Wildreservat. Der besondere Kick: "weiße" Nashörner in Mengen! Vielleicht mischt sich ja auch einmal ein "schwarzes" darunter. Ihre Reiseleiterin klärt Sie über den Unterschied auf. Übernachtung in einer romantisch im Busch gelegenen Lodge. 350 km.

Im Herzen des Zululandes hält das größte Volk Südafrikas seine Traditionen weiterhin lebendig. Stolze Zulus empfangen uns, zeigen ihre Tänze und schildern ihre Gebräuche. Im Gespräch können wir viel über die ethnische Vielfalt Südafrikas erfahren. Anschließend Weiterreise durch die Zuckerrohr- und Bananenfelder des Zululandes nach Durban. 350 km. Der Abend ist frei.

Multikulti in Durban: Der Stadtstrand mit der farbenfrohen und lebendigen Goldenen Meile, Menschengewimmel und duftende Gewürze auf dem Indischen Markt und viele bunte Impressionen mehr während unserer kurzen Rundfahrt. Wir verlassen Durban. Auf geht's zum Dach Südafrikas - mit einem Stopp an der Stelle, an der Nelson Mandela im Jahre 1962 während seines Kampfes gegen die Apartheid gefangen genommen wurde. Inmitten der majestätischen Felsen der Drakensberge liegt unser Hotel. Bevor wir es beziehen, besuchen wir ein Konzert des bekannten Drakensberg Boys Choir (nicht bei allen Abreisen möglich). 230 km. Zwei Übernachtungen in den Drakensbergen.

Der Tag gehört Ihnen! Ein freier Tag zum Entspannen oder für die Fitness. Wenn Sie möchten, führt Sie ein Bergführer auf einer Wanderung in die grüne Bergwelt zu interessanten Felsbildern der San. Oder wollen Sie auf eigene Faust wandern? Ihre Reiseleiterin hält Karten bereit. Oder reiten, radeln, angeln, rudern, paddeln? Es gibt viel zu tun. Und der nahe Golfplatz im Champagne Sports Resort ist einer der besten des Landes!

Szenenwechsel. Mit dem Bus geht es zum Flughafen von Durban. 250 km. Kurzer Flug nach Port Elizabeth. In den Wäldern von Tsitsikamma erwartet uns ein originelles Hotel: Bungalows, die Häusern der Pionierzeit nachempfunden sind. Sie liegen in einer wunderbaren Gartenanlage inmitten des Waldes. Und abends lockt der Holzfäller-Pub mit einer kleinen Brauerei - Treffpunkt von Hotelgästen und Dorfbewohnern. 140 km.

Immergrüner Regenwald und vom Meer umtoste Felsen - aus dem reichhaltigen Angebot der Natur im Tsitsikamma-Nationalpark kann jeder seine "Rosine" herauspicken: ein Spaziergang zu einer Hängebrücke? Eine kleine Bootsfahrt auf dem Storms River (gezeitenabhängig, ca. 5 €)? Oder doch lieber ein erfrischendes Bad im Indischen Ozean? Jetzt folgen wir der landschaftlich reizvollen Gartenroute: Flüsse, Bäche und Lagunen, Wälder, Wiesen, Strände und Felsenküsten wechseln einander ab. Über Plettenberg Bay erreichen wir Knysna, den beliebten Ferienort. 130 km. Abendessen in einem guten Restaurant.

Kameraakku geladen? Haushohe Dünen und einsame Strände bei Wilderness und eine eindrucksvolle Passstraße über die Outeniquaberge nach Oudtshoorn erwarten uns heute. Auf einer Straußenfarm können Sie den Führer alles fragen, was Sie schon immer über den Vogel wissen wollten: Steckt er tatsächlich bei Gefahr den Kopf in den Sand? Mittagessen "vom Strauß", dann führt unser Weg in die Unterwelt: Die Cango-Tropfsteinhöhle ist die beeindruckendste in Südafrika - geräumig, angenehm temperiert und beleuchtet. Übernachtung in Oudtshoorn. 180 km. Abendessen in Eigenregie.

Auf der letzten langen Etappe unserer Reise folgen wir der historischen Route 62. Die Straße, die sich zwischen den Gebirgszügen des Kaplandes hindurchzwängt, ist nicht nur eine Strecke von großer landschaftlicher Schönheit. Sie passiert auch kleine Städtchen wie Calitzdorp, Barrydale oder Montagu und spiegelt die Siedlungsgeschichte der Region. Wir erreichen Robertson, Aushängeschild des südafrikanischen Weinbaus, und lernen im botanischen Garten von Worcester die eindrucksvolle Pflanzenwelt der Karoo kennen, sofern sie sich von der verhängnisvollen Trockenheit 2017/2018 wieder erholt hat. 430 km. Fünf Übernachtungen in Kapstadt.

Seilbahnfahrt auf den Tafelberg (wetterabhängig) mit grandiosem Blick über den Company's Garden mit dem Parlamentsgebäude, Greenmarket Square und andere Stationen unserer anschließenden Stadtbesichtigung. Nachmittag und Abend gehören Ihnen. Besuchen Sie doch die ehemalige Gefängnisinsel Robben Island (UNESCO-Welterbe). Oder machen Sie eine Champagner-Bootsfahrt in der Tafelbucht. Ihre Reiseleiterin hilft beim Buchen. Abendessen in Eigenregie.

Ein besonders genussvoller Tag! Für das Auge: ein Stadtrundgang in Stellenbosch mit seinen malerischen kapholländischen Häusern. Für den Geist: Franzosen kultivierten den Weinbau in Südafrika. Was ist in Franschhoek von der Kultur der Hugenotten geblieben? Für den Gaumen: eine Weinprobe in einem renommierten Weingut. Vor dem Sprachenmonument in Paarl diskutieren wir über die komplizierte Verständigung der verschiedenen Völker Südafrikas untereinander. 180 km.

Ein Tag der 1000 Möglichkeiten! Ins spektakuläre Museum für zeitgenössische Kunst MOCAA oder an den Bloubergstrand? Noch einmal auf den Tafelberg oder ins Malaienviertel Bo Kaap? Oder wollen Sie Ihre Reiseleiterin auf einem Ausflug nach Hermanus begleiten (65 €)? Von Juli bis Oktober kommen die majestätischen Tiere sehr nahe an die Küste von Hermanus und lassen sich hervorragend beobachten. Auf dem Rückweg noch eine Augenweide: der botanische Garten von Betty's Bay, der Ihnen die Vegetation des Fynbos präsentiert (UNESCO-Welterbe). 280 km. Der Abend gehört Ihnen.

Eine der schönsten Küstenstraßen der Welt führt uns zum Endpunkt der Reise: dem legendären Kap der Guten Hoffnung. Tief unter uns brandet das Meer gegen die berühmten Felsen. Auf dem Rückweg nach Kapstadt machen wir noch einen Abstecher zu einer Pinguinkolonie am Strand von Boulders. 140 km. Abends wartet beim Abschiedsessen im Africa Café eine kulinarische Reise durch den Kontinent auf Sie.

Vormittags letzte Mitbringsel einkaufen? Am Nachmittag Flug mit South African Airways nach Johannesburg und weiter Richtung Frankfurt oder München (Nachtflug, nonstop).

Morgens Ankunft in Frankfurt bzw. München mit Anschluss zu anderen Orten.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit South African Airways von Frankfurt oder München nach Johannesburg und zurück von Kapstadt; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflug (Economy) mit FlySafair von Durban nach Port Elizabeth
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 140 €)
  • Sitzplatzreservierung für Langstreckenflüge
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 19 Übernachtungen, Hotels meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, ein Mittagessen in einem Restaurant in Soweto, ein Mittagessen auf einer Straußenfarm, 12 Abendessen im Hotel, 2 Abendessen in guten Restaurants
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Eine Weinprobe
  • Safarifahrten in offenen Geländefahrzeugen im Krüger-Nationalpark und im Hluhluwe-Wildreservat
  • Seilbahnfahrt auf den Tafelberg
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 220 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • 90 € - Ausflug Krügerpark (9 Std.)
  • 65 € - Ausflug Hermanus
  • 75 € - Ausflug Krügerpark (6 Std.)
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Köln
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Paderborn
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels

Reiseziele

Gardenroute (Südafrika), Krüger Nationalpark (Südafrika)

Themen der Reise

Rundreise

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Was gehört unbedingt in den Koffer?
Folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen: - ausreichend Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille) - Reiseapotheke - Insektenschutzmittel - Feuchtigkeits- und Desinfektionstücher - Staubschutz für Kamera - Kopf- oder Halstuch gegen Zugluft und Staub - Taschen-/Stirnlampe mit Ersatzbatterien und -birnen - ggf. Fernglas (für Tierbeobachtungen)

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein ...)()()()()()Medizinische Hinweise Südafrika Impfschutz Bei der direkten Einreise aus Deutschland (Direktflug!) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen. Allerdings wird bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land der Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine einzige Impfung gilt inzwischen als lebenslanger Impfnachweis im internationalen Reiseverkehr. Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter www.who.int. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de ). Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern Röteln (MMR), Influenza und Pneumokokken. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und B, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition (Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz) auch Tollwut empfohlen. Malaria Mittleres bis hohes Risiko: Von Oktober bis Mai im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit gesamtem Krügerpark und angrenzenden privaten Wildreservaten) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz. Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist für diesen Zeitraum empfohlen. Geringes Risiko: Von Juni bis September im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krügerpark) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz; von September bis Mai im Norden und Nordosten von KwaZulu-Natal (inkl.Tembe- und Ndumo- als auch Umfolozi- und Hluhluwe-Wildreservate). Eine konsequente Expositionsprophylaxe wird ganzjährig empfohlen (s.u.).Malariafrei sind alle größeren Städte und übrige Gebiete. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica, die für über 90% der Malariafälle in Südafrika verantwortlich ist, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen, alle Medikamente sind aber auch in guter Qualität vor Ort erhältlich. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden in den betroffenen Regionen empfohlen, körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), vor allem in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Siehe dazu auch das Merkblatt Expositionsprophylaxe. HIV/AIDS Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen Häufigkeit. Bis zu 20% der erwachsenen Bevölkerung (regionale Unterschiede) sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Ansteckungsrisiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Eine Gefahr der Tuberkuloseansteckung über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen bzw. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkulosekranker. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, selbst Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettenbesuch und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden. Das Leitungswasser in den großen Städten ist gesundheitlich unbedenklich, wenn auch nicht besonders wohlschmeckend (Chlor). Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Limpopo- und Mpumalanga-Provinz, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth). Baden im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Sonnenschutz Übermäßige Belastung durch UV-Licht führt zu vorzeitiger Hautalterung und kann auch Hautkrebs verursachen. Südafrika liegt geographisch in einer Zone erhöhter UV-Strahlung, so dass entsprechende Vorsorge getroffen werden sollte (Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme mit hohem Schutzfaktor je nach Hauttyp, besondere Vorsicht an Küsten mit kühlem Seewind). Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser fallen dahinter zurück, bieten aber auch im Notfall einen zielorientierten Service. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten. Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten! Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten! Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis: Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich. Die Angaben sind: zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein. Haftungsausschluss Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden. Auswärtiges AmtBürgerserviceArbeitseinheit 040D-11013 BerlinTel.: (03018) 17-2000Fax: (03018) 17-51000

Swasiland
Medizinische Hinweise Impfschutz Bei der direkten Einreise aus dem Gelbfieberendemiegebiet (www.who.int) ist für alle Reisenden mit einem Lebensalter über einem Jahr der Nachweis einer gültigen Impfung gegen Gelbfieber notwendig (Internationales Impfzertifikat, Gültigkeit zehn Jahre). Das gilt auch für eine Anreise im Transit über Addis Abeba oder Nairobi, wenn der dortige Aufenthalt länger als 12 Stunden beträgt. Reisende, die sich vor Einreise nach Swasiland in Südafrika aufgehalten haben und nicht zuvor aus dem Gelbfieberendemiegebiet nach Südafrika eingereist sind, benötigen kein Impfzertifikat. Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen(siehe http://www.rki.de/). Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza (Influenzasaison der Südhalbkugel: März bis Juli). Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, sowie Tollwut (s. o.) empfohlen. HIV/AIDS Etwa 30% der 15-49 Jährigen sind HIV positiv; damit gehört Swasiland zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Malaria Das Malariarisiko in Swasiland ist moderat und beschränkt sich jahreszeitlich auf den Sommer (Regenzeit) der südlichen Hemisphäre mit klimatisch bedingten Zeitschwankungen zwischen Oktober und April. Besonders die nord-östlichen Landesteile Tjaneni, Mhlume und Simunye mit dem Hlane Nationalpark sowie Big Bend sind betroffen. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle ärztliche Vorstellung mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe wird in den vorgenannten Risikogebieten empfohlen. Zur Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem (imprägnierten) Moskitonetz zu schlafen Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen, auch Cholera, vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: kochen, schälen oder desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern im gesamten Land. Baden in Süßwassergewässern sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Gute ärztliche Versorgung ist in den angrenzenden Großstädten Südafrikas zu finden Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung in Südafrika und Swasiland ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird daher dringend angeraten Lassen Sie sich vor einer Reise nach Swasiland durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben (s. z.B. www.dtg.org oder www.frm-web.de ).

Sicherheit
Südafrika befindet sich z.Z. in einer Phase des Umbruchs. Ihr Reiseleiter wird Ihnen die Hintergründe zu einzelnen Fragen des politischen Wandels und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung erläutern. Seit jeher war Südafrika ein Land mit hoher Kriminalität, die in den letzten Jahren trotz wirtschaftlichen Aufschwungs nicht nachgelassen hat. Es empfiehlt sich deshalb, einige Sicherheitsregeln zu beachten. In den Großstädten sollten Sie das Hotel in der Dunkelheit nicht zu einem Spaziergang verlassen, auch gehören Wertsachen und Papiere immer in den Hotelsafe. Verschließen Sie Ihr Zimmer, egal, ob Sie im Raum sind oder ihn verlassen haben. Wir empfehlen außerdem die Mitnahme eines Geldgürtels, in dem Sie Papiere, Flugschein und Ihr Geld aufbewahren. Führen Sie immer nur kleinere Bargeldbeträge im Portemonnaie mit sich und tragen Sie keinen oder nicht kostbaren Schmuck. Seien Sie beim Abheben von Geld am Automaten stets vorsichtig gegenüber Fremden, die Ihnen Ihre Hilfe anbieten. Ein Besuch einer der Vorstädte, die zu Zeiten der Apartheid für die Schwarzen angelegt wurden, gehört in unseren Augen zu jeder Südafrika-Reise dazu. Das Auswärtige Amt weist aus Sicherheitsgründen darauf hin, dass Township-Besuche nur in organisierter Form und unter ortskundiger Führung unternommen werden sollten. Wir führen die Fahrten in Townships mit Unternehmen durch, die aus den entsprechenden Stadtteilen kommen und allseits respektiert werden.

Hinweis zur Sicherheit in den Hotels
Die Hotels in Südafrika haben ein hohes Niveau. In der Bewertung unserer Kunden schneiden sie regelmäßig überdurchschnittlich gut ab. Nicht verschweigen wollen wir Ihnen in diesem Zusammenhang jedoch, dass im südlichen Afrika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht immer dem mitteleuropäischen Standard entsprechen. Rauchmelder und Sprinkleranlagen in den Zimmern und Gängen sind nicht immer vorhanden, genauso können Notfall-, Evakuierungs- und Lagepläne fehlen. Wir empfehlen Ihnen daher, sich nach der Ankunft im Hotel selbst einen Überblick über die Anlage und den nächsten Weg ins Freie zu verschaffen. Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm. Viele Hotelanlagen sind im Laufe der Zeit schrittweise gebaut bzw. erweitert worden. Wegen der häufigen Hinzufügung von Räumlichkeiten gibt es daher des öfteren Unebenheiten im Fußboden sowie viele Stufen. Es muss außerdem mit einer nicht ausreichenden Beleuchtung der Außenanlagen des Hotels - insbesondere auch die Zugangswege zu z.B. Bungalows - gerechnet werden. Aufgrund der teilweisen unebenen Wege sollten Sie ein wachsames Auge haben. Die Wassertiefe in Swimmingpools ist manchmal in Metern, manchmal in „Feet“ angegeben oder die Angabe fehlt komplett. Es kann vorkommen, dass die Swimmingpools nachts nicht beleuchtet und gesichert sind. Rettungsringe und ein Bademeister sind in der Regel nicht vorhanden. An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss manchmal mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden. Wir empfehlen Ihnen daher ein gewisses Maß an Umsicht im Umgang mit den Hoteleinrichtungen.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
27.01.2019 - 17.02.2019 - -
10.02.2019 - 03.03.2019 - -
24.02.2019 - 17.03.2019 - -
10.03.2019 - 31.03.2019 € 4.795,- € 5.715,- Zu diesem Datum anfragen
04.08.2019 - 25.08.2019 € 4.795,- € 5.715,- Zu diesem Datum anfragen
22.09.2019 - 13.10.2019 € 4.995,- € 5.945,- Zu diesem Datum anfragen
06.10.2019 - 27.10.2019 € 4.995,- € 5.945,- Zu diesem Datum anfragen
20.10.2019 - 10.11.2019 € 4.995,- € 5.945,- Zu diesem Datum anfragen
27.10.2019 - 17.11.2019 € 4.995,- € 5.945,- Zu diesem Datum anfragen
03.11.2019 - 24.11.2019 € 4.995,- € 5.945,- Zu diesem Datum anfragen
15.12.2019 - 05.01.2020 € 5.195,- € 6.145,- Zu diesem Datum anfragen
Studiosus
ab € 4.795,-

inkl. Flug

Oder rufen Sie uns jetzt an:

+49 (0)69 / 74 305 407

Reisenummer: 81973

Reise merken
Reisen online zum günstigsten Preis buchen
Reisen sicher online buchen dank https und SSL Verschlüsselung

Weitere Angebote

Gefällt Ihnen die Reise "Südafrika - die Große Südafrikareise"? Rufen Sie jetzt an und lassen Sie sich von unseren Reisespezialisten unverbindlich beraten:

+49 (0)69 / 74 305 407

Sicher und günstig verreisen

Reisen zum garantiert besten Preis

Persönliche Beratung durch Spezialisten

Datensicherheit dank Verschlüsselung