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Reisen mit Studiosus

Südafrika - Natur erleben

21-tägige NaturStudienreise

Löwe, Büffel, Nashorn & Co. – Südafrikas spektakuläre Tierwelt spielt natürlich eine Hauptrolle auf dieser NaturStudienreise. Auf Pirsch im offenen Geländewagen spüren Sie den Atem der Savanne hautnah. Wale und Robben sehen wir, mit ein bisschen Glück, vom Boot aus. Und in traumhafter Landschaft wie den Drakensbergen oder am Kap sind wir immer wieder auch zu Fuß unterwegs. Schließlich sollen Sie die Natur nicht durcheilen, sondern genießen. Genug Zeit zum Entspannen haben wir eingeplant, genauso wie kulinarische Entdeckungen. Und auch die Menschen des Landes kommen zu Wort – wie eine schwarze Powerfrau, die für das neue Südafrika steht, das Nelson Mandela erträumte.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am Abend Flug von München oder Frankfurt mit South African Airways nach Johannesburg (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).

Morgens begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter am Flughafen von Johannesburg und nimmt Sie gleich mit ins Herz Afrikas. Wogende Maisfelder, riesige Rinderfarmen und Bergwerke ziehen am Busfenster vorbei – der Rest ist Einsamkeit. 390 km. Am Nachmittag können wir in unserem Hotel mit Nostalgieflair in aller Ruhe ankommen. Im Goldgräbernest Pilgrim's Rest träumten einst Glücksritter und Abenteurer vom großen Reichtum, dann blieb die Zeit einfach stehen. Die Hotelbar hat eine Vergangenheit als Kirche – hier können Sie das Bier vom Fass oder Südafrikas feine Weine schon mal testen, während Ihr Reiseleiter begeistert von Südafrikas wildschöner Natur berichtet. Sie dürfen sich auf eine tolle Reise freuen!

Frühaufsteher spazieren morgens mit dem Reiseleiter zum Goldgräberfriedhof, wo er zur Zeitreise in die Pionierzeit einlädt. Dann gemeinsam weiter mit dem Bus von einem Naturwunder zum nächsten. Rund 700 m fallen die Klippen ins Lowveld ab – ein Sprungbrett für unsere Reise zu Südafrikas Sehnsuchtsorten. Hier schauen wir durchs "Gottesfenster" bis fast nach Mosambik. Und der nächste Fotostopp ist nicht weit: mit Blick in den Blyde River Canyon. Langsam kurven wir dann ins subtropische Tiefland hinunter – die Wildnis ruft! Unser Nachtlager: mitten in der Natur, aber mit solidem Komfort. Wie wäre es mit einem Sundowner zum Landschaftskino unter dem Sternenzelt? 140 km. Zwei Übernachtungen in Luxuszelten im Karongwe-Wildreservat.

Die Tierwelt Afrikas steht heute im Fokus. Vormittags schlagen wir uns zu Fuß in den Busch (1 Std., leicht, ?50 m ?50 m), begleitet von einem Ranger, der uns die kleinen Schätze des Wildreservats zeigt. Allein 365 Vogelarten flattern hier durchs Geäst! Noch nicht genug Tiere erspäht? Keine Sorge, am Nachmittag geht es noch einmal auf die Pirsch. In offenen Geländewagen – fürs prickelnde Afrika-Feeling. Die Ranger heften sich auf die Fährten der "Big Five" – Nashorn, Elefant, Löwe, Leopard und Büffel. Abends am Lagerfeuer suchen wir gemeinsam das Kreuz des Südens am Himmel, und garantiert gibt es viel zu erzählen.

Morgens haben wir bei einer weiteren Pirschfahrt noch eine Chance auf tierisch gute Begegnungen. Auf der Weiterfahrt passieren wir ehemalige Homelands aus der Zeit der Apartheid. Ihr Reiseleiter lässt ein düsteres Kapitel südafrikanischer Geschichte Revue passieren, spannt aber auch den Bogen zur Gegenwart: Wie steht es heute um ein friedliches Miteinander der Rassen? Der Nachmittag im Hotel bleibt frei: Zeit zum Entspannen am Pool. Abends singt ein schwarzer Jugendchor für uns – mit Leib und Seele. Im Gespräch mit dem Chorleiter erfahren wir von seiner Motivation und den Zukunftsaussichten der Kinder. Singen für eine bessere Zukunft! 190 km. Zwei Übernachtungen bei White River.

Heute lohnt sich ein früher Sprung aus den Federn – schließlich wollen wir dabei sein, wenn die Savanne erwacht. Elefanten, die an Wasserstellen ihren gewaltigen Durst löschen; ein Löwe, der knurrend durch das Gras schleicht; ein Nashorn, das – umtanzt von Madenhackern – gemütlich fressend im Busch verharrt. In unseren offenen Geländewagen spüren wir den wilden Atem Afrikas hautnah. Und neben den "Big Five" tummeln sich im Krüger-Nationalpark natürlich auch Kudus, Giraffen, Zebras und Impalas, die sich gut als Fotomodelle machen. Im Laufe des Nachmittags Rückkehr ins Hotel. Träumen Sie sich beim Anschauen Ihrer Fotoausbeute noch einmal in den Busch zurück!

Für die heutige Überlandstrecke brauchen Sie etwas Sitzfleisch, und ab und zu werden Sie im bequemen Bus vielleicht sanft entschlummern. Wenn wir die Battle Route streifen – Schauplatz einer Entscheidungsschlacht zwischen Engländern und Buren –, erweckt Ihr Reiseleiter die Helden südafrikanischer Geschichte von König Shaka über "Oom" Krüger bis zu Nelson Mandela zum Leben. Und Sie sind garantiert wieder hellwach! 380 km.

Die Drakensberge kommen in Sicht (UNESCO-Welterbe), Südafrikas höchstes Gebirge! Die Rücken der zerklüfteten Steilhänge erinnern tatsächlich an Drachen, samtiges Grün überzieht ihre Flanken. Ein echter Wolkenkratzer in der Ferne: der 3000 m hohe Cathedral Peak. Gegen Mittag treffen wir in unserem traditionsreichen Hotel ein. 200 km. Einfach die Füße hochlegen oder im Liegestuhl am Pool in der Urlaubslektüre versinken. Am Nachmittag steuern wir auf unserer Wanderung (2 Std., leicht bis mittel, ?200 m ?200 m) einen der Wasserfälle der Umgebung an – mit vielen Pausen unterwegs, damit Sie die Bergwelt auch wirklich genießen können. Sternenzauber dann abends auf der Terrasse, wenn Sie beim Blick in den Himmel die Milchstraße glitzern sehen. Zwei Übernachtungen im traditionsreichen Cathedral Peak Hotel.

Ein Tag voller Möglichkeiten: Tennis spielen, eine Runde Golf auf dem hoteleigenen Platz, im Fahrradsattel oder auf dem Pferderücken die Drakensberge erkunden zum Beispiel. Sie können aber auch mit Ihrem Reiseleiter gemütlich zu den mysteriösen Felszeichnungen der San, der Ureinwohner der Region, wandern (2 Std., mittel, ?200 m ?200 m). Lieber ein paar Stunden volle Kraft voraus? Dann gehen Sie doch in Begleitung eines ortskundigen Rangers den Contourweg (5 bis 7 Std., anspruchsvoll, ?750 m ?750 m)!

Am Vormittag mit dem Bus zum Flughafen von Durban. 280 km. Im Luftsprung weiter nach Port Elizabeth und wieder im Bus nach Tsitsikamma. 170 km. Vor uns liegt die Gartenroute, der schönste Küstenabschnitt des Landes, und unser gemütliches Domizil im Grünen: die Tsitsikamma Lodge. Hotelgarten und Wald ringsum sind herrliches Terrain für Spaziergänge in Eigenregie. Zwei Übernachtungen.

Die Brandung des Indischen Ozeans donnert an die Felsen, Flüsse bahnen sich ihren Weg ins Meer – eine traumhafte Kulisse für unsere Wanderung an der Küste bis zum Wasserfall (3 Std., anspruchsvoll, ?150 m ?150 m) im Tsitsikamma-Nationalpark. Nachmittags Freizeit für eigene Ideen. Vielleicht noch einmal in die Wanderschuhe steigen für einen kürzeren Trail? Oder einfach im Spa relaxen?

Ein weiteres Stück auf der Gartenroute ins charmante Knysna – berühmt für die besten Austern des Landes. Die lassen wir uns natürlich schmecken und spülen das feine Seafood mit Schaumwein hinunter. Berauscht von Wein und Wellen, gehen wir in Wilderness strandwandern (1 Std., leicht, ?0 m ?0 m) und lassen uns ein bisschen vom Winde verwehen. Von George geht es über den Outeniqua-Bergpass in die Kleine Karoo nach Oudtshoorn. Und nicht vergessen: im Hotel die Oliven der hauseigenen Plantage probieren. 220 km. Zwei Übernachtungen in Oudtshoorn.

Die Stars der Stadt haben Federn, gutes Fleisch und einen leicht hochmütigen Blick. Aber ob sie auch wirklich ihren Kopf in den Sand stecken? Alles, was Sie schon immer über Strauße wissen wollten, erfahren Sie heute auf einer Straußenfarm und bekommen auch ein Mittagessen "vom Strauß". Für Kontrastprogramm sorgt anschließend ein Besuch in der Unterwelt – in der Cango-Tropfsteinhöhle, die schon manchen Höhlenforscher sprachlos machte. 50 km.

Ein echter Roadtrip: Von Oudtshoorn schlängelt sich die Route 62 durch die Halbwüste der Kleinen Karoo – eine Traumstraße durch fast menschenleere Landschaften. Weite Ebenen vor schroffen Felsmassiven, Flusstäler, Farmland und die Berge der Winelands sorgen für jede Menge Ahs und Ohs. Und zwischendurch verführt Ihr Reiseleiter Sie zu einer Kaffeepause – in einem Sexshop. Lassen Sie sich überraschen! Dann Beine vertreten mit Historienflair vor kapholländischen Häusern in Swellendam und weiter an die Küste nach Hermanus. 360 km. Abends tafeln wir in einem guten Fischrestaurant. Zwei Übernachtungen in Hermanus.

Jedes Jahr von Mai bis Oktober besuchen Wale die Bucht von Hermanus, um ihre Kälber im nährstoffreichen Wasser vor der Küste zu gebären. Und seit die Artenschutzabkommen greifen, werden es jedes Jahr mehr. Wir nähern uns den Meeresriesen behutsam mit dem Boot; außerhalb der Saison halten wir nach Delfinen und dem Weißen Hai Ausschau. Zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis: die Robben auf Dyer Island, die sich fotogen auf den Felsen räkeln. Auch unsere Nachmittagswanderung (2 Std., leicht, ?300 m ?300 m) im Fernkloof-Naturreservat werden Sie lieben. Mit Fernsicht geht es durch die Kapflora mit ihren charakteristischen Fynbos-Gewächsen (UNESCO-Welterbe). Abendessen in Eigenregie.

Ein besonders genussvoller Tag – auch für den Gaumen! Zunächst geht es an der Küste entlang nach Betty’s Bay, wo uns in Stony Point eine Pinguinkompanie entgegenwatschelt. In Stellenbosch – Herz der südafrikanischen Winelands und quicklebendige Studentenstadt – finden wir ein Stück Alt-Holland in Afrika und blättern im Dorp Museum in der Kolonialgeschichte. Rund um den Ort pflanzten Franzosen die ersten Weinstöcke – inzwischen sind südafrikanische Tropfen weltberühmt. Was sie so besonders macht, erfahren wir – mit dem Weinglas in der Hand – in einer Kellerei. Wie gut, dass wir unseren Chauffeur dabeihaben! Beschwingt von den samtig roten Tropfen begrüßen wir Kapstadt! 200 km. Vier Übernachtungen in Kapstadt nahe am Zentrum.

Schon allein die spektakuläre Lage am Tafelberg katapultiert Kapstadt auf die Liste der schönsten Städte der Welt. Wir schweben mit der Seilbahn (wetterabhängig) auf den Berg und später wieder hinunter. Dazwischen bleibt viel Zeit für den Fünfsterneblick auf Stadt und Tafelbucht aus allen Perspektiven. Zurück auf Meereshöhe erkunden wir das historische Zentrum der Stadt. Was Sie am Nachmittag und Abend tun, entscheiden Sie nach Lust und Laune. Ein Rundgang im Company's Garden inklusive Südafrika-Museum? Die Shops der Waterfront am alten Hafen durchstöbern? Ihr Reiseleiter hat viele Tipps für Sie.

Wohncontainer dicht an dicht, aber auch erste Zeichen eines wachsenden Wohlstands – gemischte Gefühle begleiten unseren Rundgang in der Township Langa. Wie man hier rund 25 Jahre nach der Apartheid lebt, schildert Ihr örtlicher Begleiter. Mittags wartet Monica in ihrem Restaurant in Lelapa auf uns. Von der Putzfrau zur Restaurantbesitzerin – bei Milipap und anderen afrikanischen Leckerbissen erzählt uns die schwarze Powerfrau ihre Erfolgsgeschichte. Und wir hängen an ihren Lippen. 40 km. Nachmittag und Abend gehören Ihnen! Für einen Spaziergang durch die Kapflora im botanischen Garten von Kirstenbosch zum Beispiel. Oder lieber ins neue Museum Zeitz MOCAA mit Wechselausstellungen afrikanischer Kunst? Und anschließend ein Sundowner in der Rooftop-Bar des Hotels Silo, zur Zeit die angesagteste Adresse Kapstadts?

Seefahrer Bartolomeo Diaz segelte 1488 ums stürmische Kap – in der guten Hoffnung, auf Indien zu treffen. Wir haben beim Wandern (3 Std., leicht bis mittel, ?50 m ?100 m) am Kap der Guten Hoffnung festen Boden unter den Füßen und zelebrieren am gefühlten Ende Afrikas ein Picknick, während tief unter uns das Meer gegen die berühmten Felsen brandet, die Seefahrtsgeschichte schrieben. Fahrtstrecke 140 km. Abends heißt es dann Abschied nehmen im Africa Café, wo wir kulinarisch durch den gesamten Kontinent reisen – in vielen kleinen Portionen zum Teilen. Wenn das allein noch keine gute Laune macht – die afrikanische Begleitmusik bringt garantiert alle zum Wippen.

Den letzten Vormittag in Südafrika gestalten Sie, wie Sie wollen. Vielleicht möchten Sie ja Feuerfische, Meeresschildkröten und andere Unterwasserbewohner im Two Oceans Aquarium besuchen. Und sicher hat Ihr Reiseleiter auch noch den ein oder anderen Geheimtipp auf Lager. Am Nachmittag fliegen Sie mit South African Airways nach Johannesburg und weiter Richtung Frankfurt oder München (Nachtflug, nonstop).

Morgens Ankunft in Frankfurt bzw. München mit Anschluss zu anderen Orten.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit South African Airways von Frankfurt oder München nach Johannesburg und zurück von Kapstadt; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflug (Economy) mit FlySafair von Durban nach Port Elizabeth
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 135 €)
  • Sitzplatzreservierung für Langstreckenflüge
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 18 Übernachtungen, Hotels meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, ein Mittagessen in einem Restaurant in der Township Langa, ein Mittagessen auf einer Straußenfarm, 13 Abendessen im Hotel, 2 Abendessen in guten Restaurants
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Eine Weinprobe und eine Austernprobe
  • Ein Picknick
  • Safarifahrten in offenen Geländefahrzeugen im Karongwe-Wildreservat und im Krüger-Nationalpark
  • Seilbahnfahrt auf den Tafelberg
  • Bootsfahrt bei Gans Bay
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 190 €)
  • Visagebühr für Simbabwe
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Köln
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Paderborn
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-Hotels

Reiseziele

Gardenroute (Südafrika), Kap der guten Hoffnung (Südafrika), Krüger Nationalpark (Südafrika)

Themen der Reise

Rundreise

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Reisepass erforderlich. Das Visum für Simbabwe wird bei der Einreise erteilt. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Was gehört unbedingt in den Koffer?
Folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen: - ausreichend Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille) - Reiseapotheke - Insektenschutzmittel - Feuchtigkeits- und Desinfektionstücher - Staubschutz für Kamera - Kopf- oder Halstuch gegen Zugluft und Staub - Taschen-/Stirnlampe mit Ersatzbatterien und -birnen - ggf. Fernglas (für Tierbeobachtungen)

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein. - Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen. ...)()()()()()Medizinische Hinweise Südafrika Aktuelle medizinische HinweiseDie WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Bei der direkten Einreise aus Deutschland (Direktflug!) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen. Allerdings wird bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land der Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine einzige Impfung gilt inzwischen als lebenslanger Impfnachweis im internationalen Reiseverkehr. Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter www.who.int. Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und B, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition (Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz) auch Tollwut empfohlen. Malaria Mittleres bis hohes Risiko: Von Oktober bis Mai im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit gesamteem Krügerpark und angrenzenden privaten Wildreservaten) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz. Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist für diesen Zeitraum empfohlen. Geringes Risiko: Von Juni bis September im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krügerpark) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz; von September bis Mai im Norden und Nordosten von KwaZulu-Natal (inkl.Tembe- und Ndumo- als auch Umfolozi- und Hluhluwe-Wildreservate). Eine konsequente Expositionsprophylaxe wird ganzjährig empfohlen (s.u.).Malariafrei sind alle größeren Städte und übrige Gebiete. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica, die für über 90% der Malariafälle in Südafrika verantwortlich ist, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen, alle Medikamente sind aber auch in guter Qualität vor Ort erhältlich. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden in den betroffenen Regionen empfohlen, - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - vor allem in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Siehe dazu auch das Merkblatt Expositionsprophylaxe. HIV/AIDS Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen Häufigkeit. Bis zu 20% der erwachsenen Bevölkerung (regionale Unterschiede) sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Ansteckungsrisiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Eine Gefahr der Tuberkuloseansteckung über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen bzw. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkulosekranker. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, selbst Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettenbesuch und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden. Das Leitungswasser in den großen Städten ist gesundheitlich unbedenklich, wenn auch nicht besonders wohlschmeckend (Chlor). Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Limpopo- und Mpumalanga-Provinz, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth). Baden im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Sonnenschutz Übermäßige Belastung durch UV-Licht führt zu vorzeitiger Hautalterung und kann auch Hautkrebs verursachen. Südafrika liegt geographisch in einer Zone erhöhter UV-Strahlung, so dass entsprechende Vorsorge getroffen werden sollte (Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme mit hohem Schutzfaktor je nach Hauttyp, besondere Vorsicht an Küsten mit kühlem Seewind). Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser fallen dahinter zurück, bieten aber auch im Notfall einen zielorientierten Service. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten. Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten! Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten! Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben, siehe z.B. www.dtg.org. Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis: Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden können nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich. Die Angaben sind: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein. Haftungsausschluss Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden. Auswärtiges AmtKrisenreaktionszentrum11013 BerlinTel.: +49-30-18 17-2000Fax: +49-30-18 17-51000

Swasiland
Aktuelle medizinische HinweiseDie WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Bei der direkten Einreise aus dem Gelbfieberendemiegebiet, siehe www.who.int, ist für alle Reisenden mit einem Lebensalter über einem Jahr der Nachweis einer gültigen Impfung gegen Gelbfieber notwendig (Internationales Impfzertifikat, lebenslange Gültigkeit). Das gilt auch für eine Anreise im Transit über Addis Abeba oder Nairobi, wenn der dortige Aufenthalt länger als 12 Stunden beträgt. Reisende, die sich vor Einreise nach Eswatini in Südafrika aufgehalten haben und nicht zuvor aus dem Gelbfieberendemiegebiet nach Südafrika eingereist sind, benötigen kein Impfzertifikat. Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B sowie Tollwut (s. o.) empfohlen. HIV/AIDS Etwa 30% der 15-49 Jährigen sind HIV positiv; damit gehört Eswatini zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Malaria Das Malariarisiko in Eswatini ist moderat und beschränkt sich jahreszeitlich auf den Sommer (Regenzeit) der südlichen Hemisphäre mit klimatisch bedingten Zeitschwankungen zwischen Oktober und April. Besonders die nord-östlichen Landesteile Tjaneni, Mhlume und Simunye mit dem Hlane Nationalpark sowie Big Bend sind betroffen. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle ärztliche Vorstellung mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe wird in den vorgenannten Risikogebieten empfohlen. Zur Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden: - körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden) - in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen, auch Cholera, vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: kochen, schälen oder desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern im gesamten Land. Baden in Süßwassergewässern sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Gute ärztliche Versorgung ist in den angrenzenden Großstädten Südafrikas zu finden Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung in Südafrika und Eswatini ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird daher dringend angeraten Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen/ Tropenmediziner*innen/ Reisemediziner*innen persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben, siehe z.B. www.dtg.org. Unverändert gültig seit 5. April 2019

Sicherheit
Südafrika befindet sich zur Zeit in einer Phase des Umbruchs. Ihr Reiseleiter wird Ihnen die Hintergründe zu einzelnen Fragen des politischen Wandels und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung erläutern. Seit jeher war Südafrika ein Land mit hoher Kriminalität, die in den letzten Jahren trotz wirtschaftlichen Aufschwungs nicht nachgelassen hat. Es empfiehlt sich deshalb, einige Sicherheitsregeln zu beachten. In den Großstädten sollten Sie das Hotel in der Dunkelheit nicht zu einem Spaziergang verlassen, auch gehören Wertsachen und Papiere immer in den Hotelsafe. Verschließen Sie Ihr Zimmer, egal, ob Sie im Raum sind oder ihn verlassen haben. Wir empfehlen außerdem die Mitnahme eines Geldgürtels, in dem Sie Papiere, Flugschein und Ihr Geld aufbewahren. Führen Sie immer nur kleinere Bargeldbeträge im Portemonnaie mit sich und tragen Sie keinen oder nicht kostbaren Schmuck. Seien Sie beim Abheben von Geld am Automaten stets vorsichtig gegenüber Fremden, die Ihnen Ihre Hilfe anbieten.

Hinweis zur Sicherheit in den Hotels
Die Hotels in Südafrika haben ein hohes Niveau. In der Bewertung unserer Kunden schneiden sie regelmäßig überdurchschnittlich gut ab. Nicht verschweigen wollen wir Ihnen in diesem Zusammenhang jedoch, dass im südlichen Afrika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht immer dem mitteleuropäischen Standard entsprechen. Rauchmelder und Sprinkleranlagen in den Zimmern und Gängen sind nicht immer vorhanden, genauso können Notfall-, Evakuierungs- und Lagepläne fehlen. Wir empfehlen Ihnen daher, sich nach der Ankunft im Hotel selbst einen Überblick über die Anlage und den nächsten Weg ins Freie zu verschaffen. Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm. Viele Hotelanlagen sind im Laufe der Zeit schrittweise gebaut bzw. erweitert worden. Wegen der häufigen Hinzufügung von Räumlichkeiten gibt es daher des öfteren Unebenheiten im Fußboden sowie viele Stufen. Es muss außerdem mit einer nicht ausreichenden Beleuchtung der Außenanlagen des Hotels - insbesondere auch die Zugangswege zu z.B. Bungalows - gerechnet werden. Aufgrund der teilweisen unebenen Wege sollten Sie ein wachsames Auge haben. Die Wassertiefe in Swimmingpools ist manchmal in Metern, manchmal in „Feet“ angegeben oder die Angabe fehlt komplett. Es kann vorkommen, dass die Swimmingpools nachts nicht beleuchtet und gesichert sind. Rettungsringe und ein Bademeister sind in der Regel nicht vorhanden. An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss manchmal mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden. Wir empfehlen Ihnen daher ein gewisses Maß an Umsicht im Umgang mit den Hoteleinrichtungen.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
04.08.2019 - 24.08.2019 - -
06.10.2019 - 26.10.2019 € 4.795,- - Zu diesem Datum anfragen
20.10.2019 - 09.11.2019 € 4.795,- - Zu diesem Datum anfragen
03.11.2019 - 23.11.2019 - -
Studiosus
ab € 4.795,-

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Reisenummer: 82002

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