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Reisen mit Studiosus

Südafrika

16-tägige me & more Reise

Südafrika ist kein Land für den schnellen Badeurlaub. Südafrika ist ein Land für eine große Reise. Die bekannten Highlights dort anzusteuern, wäre vermutlich ein Leichtes für Sie. Auch eine Weinprobe könnten Sie wahrscheinlich selbst organisieren. Aber mitten hinein in die Township Soweto und dort mit den Beteiligten eines Selbsthilfeprojekts sprechen? Straußen und Austern ganz nahe kommen? In die Cangohöhle steigen? Das nennen wir nämlich "wirklich reisen". Und außerdem: im Team auf Safari in den Krügerpark gehen, gemeinsam durch Johannesburg, Pretoria und Kapstadt ziehen, Ihren Reiseleiter löchern und viel erfahren. Und auf alle Fälle: viel Spaß in einer Gruppe haben.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Abends Flug von Frankfurt oder München mit South African Airways nach Johannesburg (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).

Ein Flug durch die Nacht, am Morgen haben wir unser Ziel erreicht: Johannesburg. Auf dem Flughafen heißt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter willkommen. Dann geht es in rascher Fahrt ins subtropische Lowveld, wo wir unser erstes Quartier beziehen. 470 km. Am Nachmittag bleibt Zeit zur Entspannung. Abends ein Braai - das Welcome Dinner auf südafrikanische Art: gegrilltes Fleisch, Salate und gekühltes Bier. Vier Übernachtungen bei Hazyview.

Raus aus den Federn! Frühmorgens erwarten uns Jeeps zur Fahrt in die Wildnis. Schon bald nachdem wir im Morgengrauen die Tore des Krügerparks passiert haben, begegnen wir den ersten Tieren: vermutlich Impalas, die hier zu Zehntausenden vorkommen. Der Nationalpark ist das artenreichste Naturschutzgebiet Afrikas, und so stehen die Chancen nicht schlecht, im Laufe des Tages zumindest einige der "Big Five" vor die Kamera zu bekommen. Am Nachmittag kehren wir wieder zurück ins Hotel, und am Abend besucht uns ein Jugendchor, der eigens für uns singt. Im Gespräch mit dem Chorleiter erfahren wir, wie er den jungen Leuten aus den Townships Hoffnung vermitteln möchte.

Wasserfälle inmitten grüner Wiesen, ein Blick weit über das Land, der mehrere Hundert Meter in den Fels hineingeschnittene Blyde River Canyon. Wir wollen all diese Attraktionen besuchen, uns gleichzeitig aber auch auf die Spuren des Goldrauschs begeben: Eine Kirche wurde mühsam auf Ochsenkarren von Mosambik nach Pilgrim's Rest gebracht - und als Bar für die Goldgräber wieder aufgebaut. Die Minen sind längst stillgelegt; der Zapfhahn ist immer noch nicht trocken. Und nach dem zweiten Glas erläutert Ihnen Ihr Nachbar am Tresen seine ganz individuelle Sicht der Dinge! 200 km.

Genießen Sie einen Ruhetag in unserem freundlichen Hotel bei Hazyview! Oder kommen Sie mit auf einen zweiten, diesmal halbtägigen Ausflug in den Krügerpark (75 EUR; Dauer ca. 6 Std.)!

Auf direktem Weg von Hazyview zurück nach Pretoria. Eine Rundfahrt durch die südafrikanische Hauptstadt, vor Kurzem umbenannt in Tshwane ("Wir sind alle gleich"), ist eine Reise durch die südafrikanische Geschichte: das Voortrekker-Monument und die Union Buildings - steingewordene Zeugnisse imperialer Gesinnung, 1994 von Nelson Mandela triumphal in Besitz genommen. Sein neun Meter hohes Denkmal hält die Erinnerung wach und ist gleichzeitig eine Mahnung an die Regierenden. Weiter geht es Richtung Johannesburg, wo wir unser Hotel in Sandton, einem wohlhabenden Vorort im Norden der Metropole, beziehen. 470 km. Abendessen in einem guten Restaurant am Nelson Mandela Square. Zwei Übernachtungen.

... betitelte Eddy Grant vor Urzeiten einen Song über das neue Johannesburg. Bei einer Rundfahrt durch die Metropole, 1886 nach aufsehenerregenden Goldfunden gegründet, sehen wir die postmodernen Wolkenkratzer im Zentrum, die großzügigen Villen der vornehmen Vororte und "Soccer City", Austragungsort der Fußballweltmeisterschaft 2010. Johannesburg ist aber auch der soziale Brennpunkt des Landes. Das Apartheid-Museum berichtet von der Geschichte der afrikanischen Einwohner. Die Tour durch Soweto stimmt nachdenklich; u. a. besuchen wir ein Selbsthilfeprojekt. Sprechen Sie die Leute an, denen Sie hier begegnen - ein Lächeln ö ffnet die Herzen der Menschen! 60 km. Abends essen Sie, wo immer Sie möchten. Ein Tipp: das neue Hard Rock Café ganz in der Nähe unseres Hotels.

Im Luftsprung von Johannesburg nach George. Wir stoppen in Wilderness mit seinem kilometerlangen Sandstrand, dann geht es weiter nach Knysna, dem größten Ort der Gartenroute. Hier lädt Sie Ihr Reiseleiter zu einer Austernprobe ein. 70 km. Zwei Übernachtungen in Knysna.

Ein ganzer Tag für Sie im Ferienort Knysna an der Gartenroute. Ist hier noch Afrika? In der idyllischen Landschaft zwischen den langen Stränden und den Outeniquabergen bauten sich viele Südafrikaner ihre Ferienvillen und Alterssitze. Lohnende Möglichkeiten, den Tag zu verbringen, gibt es viele. Ein Ausflug nach Brenton-on-Sea mit seinem wunderbaren Sandstrand? Eine Bootsfahrt mit Motorbooten zum Featherbed-Naturreservat? Eine Wanderung in der waldreichen Umgebung? Oder haben Sie Lust auf eine Runde Golf? Fragen Sie Ihren Reiseleiter! Er hat vielleicht noch mehr gute Ideen. Abendessen in Eigenregie.

Über die Outeniquaberge führt unser Weg nach Oudtshoorn in der Kleinen Karoo. Auf einer Straußenfarm machen wir uns mit Aufzucht und Haltung dieser merkwürdigen Vögel vertraut - ein Mittagessen "vom Strauß" darf dabei nicht fehlen. Am Nachmittag steigen wir hinab in die Unterwelt: zur Cangohöhle, der schönsten Tropfsteinhöhle Südafrikas - geräumig, kühl und beleuchtet. Übernachtung in Mossel Bay. Und am Abend? Fragen Sie Ihren Reiseleiter, er hat einige Restauranttipps parat! 240 km.

Mossel Bay war für die portugiesischen Seefahrer ein wichtiger Ort - hier fassten Sie frisches Wasser, hier tauschten sie ihre Nachrichten aus. Heute steht der Ort mit der wichtigsten Raffinerie des Landes für die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Durch die südliche Kapprovinz geht es nach Hermanus. Von Juni bis November schwimmen die Wale hier sehr nahe an die Küste heran und lassen sich - mit etwas Glück - von den Klippen aus beobachten. Ein Walschreier meldet, wenn sich die dicken Gesellen nähern. Schließlich heißt es für uns: "Kapstadt, wir kommen!" 400 km. Vier Übernachtungen im Herzen von Kapstadt.

Vom Tafelberg (Auffahrt wetterabhängig) blicken wir hinab auf Kapstadt, 1652 von Holländern gegründet. Wir spazieren durch den Company's Garden, sehen die Museen, den Präsidentensitz und das Parlament sowie das alte Malaienviertel Bo Kaap. Der Nachmittag ist frei. Besuchen Sie doch die Waterfront: Lassen Sie es sich gut gehen, schlendern Sie durch das Vergnügungsviertel der Capetonians und versuchen Sie zu erfahren, was die Menschen bewegt! Das Abendessen organisieren Sie in Eigenregie. Besuchen Sie doch eines der Gourmetrestaurants von Kapstadt, wo Sie für erstaunlich wenig Geld hervorragend speisen können! Ihr Reiseleiter kennt die besten Adressen.

Ein Tag in Kapstadt. Die Stadt bietet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten: den weltbekannten botanischen Garten von Kirstenbosch, einen Kochkurs in einem Privathaushalt im Malaienviertel Bo Kaap, eine Runde Golf auf einem der vielen Golfplätze in und um Kapstadt. Oder begleiten Sie Ihren Reiseleiter auf einen Ausflug (65 EUR). Das Sprachendenkmal in Paarl bietet willkommenen Anlass, sich noch einmal mit der verwickelten südafrikanischen Geschichte zu befassen. Nicht weit entfernt liegt Franschhoek, von Hugenotten gegründet. Das Universitätsstädtchen Stellenbosch wartet mit einem unverfälschten kapholländischen Stadtbild auf. Das gleichnamige Weinbaugebiet genießt Weltruf - natürlich werden wir einen edlen Tropfen probieren. 130 km. Abendessen in Eigenregie.

Ziel jeder Südafrikareise - das Kap der Guten Hoffnung, der (vermeintlich) südlichste Punkt Afrikas. Ihr Reiseleiter erzählt Ihnen, ob hier wirklich Atlantischer und Indischer Ozean zusammentreffen. Auf dem Rückweg stoppen wir bei den Pinguinen am Strand von Boulders, die sich von den Besitzern der Villen hinter den Dünen und den vielen Besuchern nicht stören lassen. 120 km. Bei unserem Abschiedsessen schauen wir in die Kochtöpfe Afrikas: Das Africa Café serviert Gerichte aus allen Teilen des Kontinents.

Den freien Vormittag können Sie für letzte Einkäufe oder einen letzten Stadtbummel nutzen. Am Nachmittag Rückflug mit South African Airways nach Johannesburg und weiter in Richtung Europa (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).

Morgens Ankunft in Frankfurt oder München mit Anschluss zu den anderen Städten.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit South African Airways von Frankfurt oder München nach Johannesburg und zurück von Kapstadt; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflug (Economy) mit SA Airlink von Johannesburg nach George
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 140 €)
  • Sitzplatzreservierung für Langstreckenflüge
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 13 Übernachtungen in guten Hotels
  • Einzelzimmer bzw. halbes Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, ein Mittagessen auf einer Straußenfarm, ein Welcome-Dinner als südafrikanisches Braai, 4 Abendessen im Hotel, 3 Abendessen in Restaurants
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Termin 27.12 mit Silvester-Dinner im Hotel, Sekt um Mitternacht
  • Austernprobe in Knysna
  • Wildbeobachtungsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Seilbahnfahrt auf den Tafelberg
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 150 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Jeepfahrten durch CO2-Ausgleich
  • 75 € - Krügerpark (6 Std.)
  • 65 € - Paarl - Franschhoek - Stellenbosch
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Köln
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Paderborn
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

10 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-Hotels

Reiseziele

Gardenroute (Südafrika), Johannesburg (Südafrika), Kap der guten Hoffnung (Südafrika), Kapstadt (Südafrika), Krüger Nationalpark (Südafrika), Tafelberg (Südafrika)

Themen der Reise

Erlebnisreise, Gruppenreise, Kulturreise, Kunstreise, Naturreise, Rundreise, Safari, Studienreise

me&more – allein reisen, gemeinsam erleben
Bei Studiosus me & more reisen Sie immer in einer Gruppe weltoffener, aufgeschlossener und alleinreisender Menschen. Gleich zu Anfang der Reise beim Welcome-Dinner lernen Sie sich zwanglos kennen. In dieser freundschaftlichen Atmosphäre finden Sie schnell auch Partner für einen gemeinsamen Abendspaziergang, für einen Theaterbesuch oder einfach zum Reden, Diskutieren und Lachen.

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Was gehört unbedingt in den Koffer?
Folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen: - ausreichend Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille) - Reiseapotheke - Insektenschutzmittel - Feuchtigkeits- und Desinfektionstücher - Staubschutz für Kamera - Kopf- oder Halstuch gegen Zugluft und Staub - Taschen-/Stirnlampe mit Ersatzbatterien und -birnen - ggf. Fernglas (für Tierbeobachtungen)

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein. - Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen. ...)()()()()()Medizinische Hinweise Südafrika Aktuelle medizinische HinweiseDie WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Bei der direkten Einreise aus Deutschland (Direktflug!) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen. Allerdings wird bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land der Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine einzige Impfung gilt inzwischen als lebenslanger Impfnachweis im internationalen Reiseverkehr. Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter www.who.int. Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und B, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition (Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz) auch Tollwut empfohlen. Malaria Mittleres bis hohes Risiko: Von Oktober bis Mai im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit gesamteem Krügerpark und angrenzenden privaten Wildreservaten) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz. Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist für diesen Zeitraum empfohlen. Geringes Risiko: Von Juni bis September im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krügerpark) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz; von September bis Mai im Norden und Nordosten von KwaZulu-Natal (inkl.Tembe- und Ndumo- als auch Umfolozi- und Hluhluwe-Wildreservate). Eine konsequente Expositionsprophylaxe wird ganzjährig empfohlen (s.u.).Malariafrei sind alle größeren Städte und übrige Gebiete. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica, die für über 90% der Malariafälle in Südafrika verantwortlich ist, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen, alle Medikamente sind aber auch in guter Qualität vor Ort erhältlich. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden in den betroffenen Regionen empfohlen, - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - vor allem in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Siehe dazu auch das Merkblatt Expositionsprophylaxe. HIV/AIDS Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen Häufigkeit. Bis zu 20% der erwachsenen Bevölkerung (regionale Unterschiede) sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Ansteckungsrisiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Eine Gefahr der Tuberkuloseansteckung über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen bzw. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkulosekranker. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, selbst Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettenbesuch und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden. Das Leitungswasser in den großen Städten ist gesundheitlich unbedenklich, wenn auch nicht besonders wohlschmeckend (Chlor). Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Limpopo- und Mpumalanga-Provinz, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth). Baden im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Sonnenschutz Übermäßige Belastung durch UV-Licht führt zu vorzeitiger Hautalterung und kann auch Hautkrebs verursachen. Südafrika liegt geographisch in einer Zone erhöhter UV-Strahlung, so dass entsprechende Vorsorge getroffen werden sollte (Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme mit hohem Schutzfaktor je nach Hauttyp, besondere Vorsicht an Küsten mit kühlem Seewind). Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser fallen dahinter zurück, bieten aber auch im Notfall einen zielorientierten Service. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten. Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten! Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten! Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben, siehe z.B. www.dtg.org. Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis: Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden können nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich. Die Angaben sind: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein. Haftungsausschluss Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden. Auswärtiges AmtKrisenreaktionszentrum11013 BerlinTel.: +49-30-18 17-2000Fax: +49-30-18 17-51000

Sicherheit
Südafrika befindet sich z.Z. in einer Phase des Umbruchs. Ihr Reiseleiter wird Ihnen die Hintergründe zu einzelnen Fragen des politischen Wandels und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung erläutern. Seit jeher war Südafrika ein Land mit hoher Kriminalität, die in den letzten Jahren trotz wirtschaftlichen Aufschwungs nicht nachgelassen hat. Es empfiehlt sich deshalb, einige Sicherheitsregeln zu beachten. In den Großstädten sollten Sie das Hotel in der Dunkelheit nicht zu einem Spaziergang verlassen, auch gehören Wertsachen und Papiere immer in den Hotelsafe. Verschließen Sie Ihr Zimmer, egal, ob Sie im Raum sind oder ihn verlassen haben. Wir empfehlen außerdem die Mitnahme eines Geldgürtels, in dem Sie Papiere, Flugschein und Ihr Geld aufbewahren. Führen Sie immer nur kleinere Bargeldbeträge im Portemonnaie mit sich und tragen Sie keinen oder nicht kostbaren Schmuck. Seien Sie beim Abheben von Geld am Automaten stets vorsichtig gegenüber Fremden, die Ihnen Ihre Hilfe anbieten. Ein Besuch einer der Vorstädte, die zu Zeiten der Apartheid für die Schwarzen angelegt wurden, gehört in unseren Augen zu jeder Südafrika-Reise dazu. Das Auswärtige Amt weist aus Sicherheitsgründen darauf hin, dass Township-Besuche nur in organisierter Form und unter ortskundiger Führung unternommen werden sollten. Wir führen die Fahrten in Townships mit Unternehmen durch, die aus den entsprechenden Stadtteilen kommen und allseits respektiert werden.

Hinweis zur Sicherheit in den Hotels
Die Hotels in Südafrika haben ein hohes Niveau. In der Bewertung unserer Kunden schneiden sie regelmäßig überdurchschnittlich gut ab. Nicht verschweigen wollen wir Ihnen in diesem Zusammenhang jedoch, dass im südlichen Afrika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht immer dem mitteleuropäischen Standard entsprechen. Rauchmelder und Sprinkleranlagen in den Zimmern und Gängen sind nicht immer vorhanden, genauso können Notfall-, Evakuierungs- und Lagepläne fehlen. Wir empfehlen Ihnen daher, sich nach der Ankunft im Hotel selbst einen Überblick über die Anlage und den nächsten Weg ins Freie zu verschaffen. Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm. Viele Hotelanlagen sind im Laufe der Zeit schrittweise gebaut bzw. erweitert worden. Wegen der häufigen Hinzufügung von Räumlichkeiten gibt es daher des öfteren Unebenheiten im Fußboden sowie viele Stufen. Es muss außerdem mit einer nicht ausreichenden Beleuchtung der Außenanlagen des Hotels - insbesondere auch die Zugangswege zu z.B. Bungalows - gerechnet werden. Aufgrund der teilweisen unebenen Wege sollten Sie ein wachsames Auge haben. Die Wassertiefe in Swimmingpools ist manchmal in Metern, manchmal in „Feet“ angegeben oder die Angabe fehlt komplett. Es kann vorkommen, dass die Swimmingpools nachts nicht beleuchtet und gesichert sind. Rettungsringe und ein Bademeister sind in der Regel nicht vorhanden. An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss manchmal mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden. Wir empfehlen Ihnen daher ein gewisses Maß an Umsicht im Umgang mit den Hoteleinrichtungen.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
02.08.2019 - 17.08.2019 € 3.495,- € 3.875,- Zu diesem Datum anfragen
06.09.2019 - 21.09.2019 - -
20.09.2019 - 05.10.2019 - -
04.10.2019 - 19.10.2019 - -
18.10.2019 - 02.11.2019 - -
25.10.2019 - 09.11.2019 - -
01.11.2019 - 16.11.2019 € 3.595,- € 3.975,- Zu diesem Datum anfragen
15.11.2019 - 30.11.2019 € 3.595,- € 3.975,- Zu diesem Datum anfragen
27.12.2019 - 11.01.2020 € 3.995,- € 4.375,- Zu diesem Datum anfragen
Studiosus
ab € 3.495,-

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Reisenummer: 82186

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