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Reisen mit Studiosus

Südafrika - Naturparadies

20-tägige NaturStudienreise

Beobachten, wittern, spüren Sie die Natur Afrikas aus nächster Nähe! Wenige Länder der Welt überraschen mit ähnlich abwechslungsreicher Fauna und Flora wie Südafrika in seinen legendären Wildparks und Reservaten. Vom Großwild der afrikanischen Savanne bis zu den spektakulärsten Bewohnern der Meere können Sie alles erleben, wovon Tierfreunde träumen: Elefanten, Büffel, Löwen, Giraffen, Wale, Haie, Robben, Pinguine und jede Menge Vögel! Dazu eine einmalige Pflanzenwelt: Die Kapflora ist eines der insgesamt sechs Florenreiche unseres Erdballs. Last, but not least die südafrikanische Lebensart und -freude - auf unserer Reise natürlich mitgebucht!

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Am Abend Flug nach Johannesburg (Flugdauer ca. 10 Std.).

Morgens begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter am Flughafen von Johannesburg und nimmt Sie gleich mit ins Herz Afrikas. Wogende Maisfelder, riesige Rinderfarmen und Bergwerke ziehen am Busfenster vorbei – der Rest ist Einsamkeit. 390 km. Am Nachmittag können wir in unserem Hotel mit Nostalgieflair in aller Ruhe ankommen. Im Goldgräbernest Pilgrim's Rest träumten einst Glücksritter und Abenteurer vom großen Reichtum, dann blieb die Zeit einfach stehen. Die Hotelbar war früher eine Kirche – heute können Sie hier schon mal das hiesige Bier vom Fass oder Südafrikas feine Weine testen, während Ihr Reiseleiter begeistert von Südafrikas wildschöner Natur berichtet. Sie dürfen sich auf eine tolle Reise freuen!

Frühaufsteher spazieren morgens zum Goldgräberfriedhof, wo sie sich auf eine Zeitreise zu den Pionieren des Landes begeben können. Dann geht es gemeinsam weiter mit dem Bus von einem Naturwunder zum nächsten. Rund 700 m fallen die Klippen ins Lowveld ab – ein Sprungbrett für unsere Reise zu Südafrikas Sehnsuchtsorten. Hier schauen wir durchs "Gottesfenster" bis fast nach Mosambik. Und der nächste Fotostopp folgt auf dem Fuße: mit Blick in den Blyde River Canyon. Langsam kurven wir dann ins subtropische Tiefland hinunter – die Wildnis ruft! Unser Nachtlager: mitten in der Natur, aber mit solidem Komfort. Wie wäre es mit einem Sundowner zum Landschaftskino unterm Sternenzelt? 140 km. Zwei Übernachtungen im privaten Makalali-Wildreservat.

Die Tierwelt Afrikas steht heute im Fokus. Mit Tageserwachen geht es los. Ein Kaffee weckt die Lebensgeister genauso wie die kühle Luft im offenen Safarifahrzeug. Die Ranger heften sich auf die Fährten der Big Five – Nashorn, Elefant, Löwe, Leopard und Büffel. Zurück in der Lodge wartet ein ausgiebiges Frühstück auf uns, dann das Sonnendeck mit Pool. Noch mehr Tiere erspähen? Alles klar, am Nachmittag geht es noch einmal auf die Pirsch. Allein 365 Vogelarten flattern hier durchs Geäst! Abends am Lagerfeuer suchen wir gemeinsam am Himmel das Kreuz des Südens, und garantiert gibt es viel zu erzählen. Prickelndes Afrika-Feeling!

Morgens haben wir bei einer weiteren Pirschfahrt noch eine Chance auf tierisch gute Begegnungen. Dann verlassen wir unser Privatreservat und stechen in See - am Stausee des Blyde River. Flusspferde und Krokodile sind in ihrem Element, über uns sucht ein Fischadler mit scharfem Auge nach Beute. Auf der Weiterfahrt passieren wir ehemalige Homelands aus der Zeit der Apartheid. Ihr Reiseleiter lässt ein düsteres Kapitel südafrikanischer Geschichte Revue passieren, spannt aber auch den Bogen zur Gegenwart: Wie steht es heute um ein friedliches Miteinander in der Bevölkerung? Der Nachmittag im Hotel bleibt frei, Zeit zum Entspannen am Pool. 190 km. Zwei Übernachtungen bei White River.

Den frühen Sprung aus den Federn sind wir bereits gewohnt – schließlich wollen wir dabei sein, wenn die Savanne erwacht. Elefanten, die an Wasserstellen ihren gewaltigen Durst löschen; ein Löwe, der knurrend durch das Gras schleicht; ein Nashorn, das – umtanzt von Madenhackern – gemütlich fressend im Busch verharrt. In unseren offenen Geländewagen spüren wir den wilden Atem Afrikas hautnah. Und neben den Big Five tummeln sich im Krüger-Nationalpark natürlich auch Kudus, Giraffen, Zebras und Impalas, die sich gut als Fotomodelle machen. Im Laufe des Nachmittags Rückkehr ins Hotel. Träumen Sie sich beim Anschauen Ihrer Fotoausbeute noch einmal in den Busch zurück!

Durch Zuckerrohrfelder und bewaldetes Hügelland fahren wir ins Königreich Swasiland, seit 2018 offiziell Eswatini. Unterwegs erzählt Ihr Reiseleiter von der nicht überall glänzenden Realität in der letzten Monarchie Afrikas. Nachmittags erste Fotosafari im Mkhaya-Wildreservat. Unsere Unterkunft: urige strohgedeckte Bungalows. 290 km.

Wir starten frühmorgens zu einer Pirschfahrt in offenen Allradfahrzeugen zu den großen und kleinen Tieren. Nach einem späten Frühstück reisen wir weiter ins Land der Zulus. In einer Schule in Pongola, die von der Studiosus Foundation unterstützt wird, spüren wir Hoffnung und Lebensfreude trotz Aids, Armut und Arbeitslosigkeit. Im Gespräch mit den engagierten Pädagogen lernen wir aus erster Hand den Alltag im ländlichen Afrika kennen. Nach einem ländlich-südafrikanischen Mittagessen reisen wir weiter nach St. Lucia an der Küste des Indischen Ozeans. 270 km. Drei Übernachtungen in St. Lucia.

Wie nahe werden wir bei unserer Bootsfahrt im iSimangaliso-Naturreservat (UNESCO-Welterbe), dem früheren St. Lucia Wetlands Park, den Flusspferden wohl kommen - und sie uns? Nachmittags pirschen wir durch die Dünen entlang der Lagunen im Allradfahrzeug durch den Park. Zum Sundowner nehmen wir Aufstellung zum Blick über das weite Schwemmland, lauschen dem Wind und versenken uns in die Weite. Wo Sie heute zu Abend essen, bestimmen Sie. Beim Rückweg bitte auf die Flusspferde achten, die ebenfalls gerne durch St. Lucia bummeln!

Sie fühlen sich fast schon wie ein alter Hase bei unserer neuerlichen Safari in offenen Geländefahrzeugen? Wir sind heute den ganzen Tag unterwegs. Das Hluhluwe-Umfolozi-Wildreservat ist landschaftlich eine Augenweide. Und wenn "weiße" und "schwarze" Nashörner unvermittelt durchs Unterholz brechen, lassen wir ihnen die Vorfahrt! Unterwegs rasten wir für ein Picknick. Ca. 150 km.

Am Vormittag mit dem Bus zum Flughafen von Durban. 280 km. In den Mittagsstunden fliegen wir nach Port Elizabeth. Vom Flughafen geht es dann ein paar Kilometer landeinwärts zu unserem wunderbar gelegenen Hotel, einem Haus mit Tradition am Fuße des Zuurbergpasses. 90 km. Zwei Übernachtungen beim Addo-Nationalpark.

Der heutige Tag gilt dem Addo-Elephant-Nationalpark. Seit 1931 finden die Dickhäuter hier Schutz vor den Elfenbeinjägern. Andere Tiere folgten, doch am beeindruckendsten ist die große Zahl unserer grauen Freunde. Wir fahren in offenen Fahrzeugen durch das Reservat und genießen den Anblick der Tiere und die Natur. Für das leibliche Wohl im afrikanischen Busch ist auch hier gesorgt. Zur Stärkung gibt es unterwegs ein kleines Buschpicknick mit Tee, Kaffee und Snacks. 150 km.

Auf der bekanntesten Ferienstraße Südafrikas gelangen wir nach Mossel Bay: lange Sandstrände, üppiges Grün, die Wälder von Tsitsikamma. Wir stoppen unterwegs immer wieder einmal für ein Foto und wagen uns auf die Hängebrücken im Garden-Route-Nationalpark. Ein bisschen Zivilisation darf auch sein? Dann kommt die freie Zeit an der Knysna Waterfront sicher genau richtig. 430 km auf gut ausgebauter Straße. Zwei Übernachtungen in Mossel Bay.

Ein Tag am Strand des Indischen Ozeans? Oder Sie begleiten Ihren Reiseleiter auf einen Ausflug nach Oudtshoorn (60 € inkl. Mittagessen): In Serpentinen geht es über die Outeniquaberge in die Kleine Karoo. Auf einer Straußenfarm können wir den Führer alles fragen, was wir schon immer über den Vogel wissen wollten. Steckt er tatsächlich bei Gefahr den Kopf in den Sand? Mittagessen "vom Strauß", dann führt unser Weg in die Unterwelt: Die Cango-Tropfsteinhöhle ist die beeindruckendste in Südafrika. Über den Robinsonpass (860 m) geht es zurück nach Mossel Bay. 260 km. Abendessen in Eigenregie.

Über Swellendam fahren wir nach Hermanus. Noch majestätischer als Elefanten sind die Buckelwale vor dem Küstenort. In der Walsaison (von Juni bis November) rollen ihre massigen Rücken gelassen durch die Wellen. Bei einem Spaziergang beobachten wir die riesigen Säuger - oder beobachten sie uns? 340 km.

Heute wollen wir den Walen ein wenig näherkommen; außerhalb der Saison folgen wir dem Weißen Hai. Zu jeder Jahreszeit warten die Robben auf Dyer Island auf uns. Also nichts wie rein ins Boot! Nachmittags stoppen wir an der Pinguinkolonie am Stony Point, dann heißt es: Kapstadt, wir kommen! 210 km. Drei Übernachtungen in Kapstadt.

Der berühmte Tafelberg: Auf 1067 m schweben wir bequem mit der Seilbahn hinauf in den Tafelberg-Nationalpark (UNESCO-Welterbe) – und später wieder hinunter. Aber erst genießen wir den Fernblick auf Stadt und Küste. Wieder zurück auf Meereshöhe lassen wir uns an der Victoria and Alfred Waterfront absetzen, Kapstadts Ausgehviertel schlechthin. Nachmittag und Abend gehören Ihnen. Ihr Reiseleiter sagt Ihnen, welche Restaurants gerade sehr gefragt sind.

Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung. Woher die steile, oft sturmumtoste Landzunge ihren Namen hat? Bartolomeo Díaz segelte hier im Jahr 1488 um die Ecke, in der Hoffnung, auf Indien zu treffen. Während wir im botanischen Garten von Kirstenbosch durch die Kapflora spazieren, verabschieden wir uns langsam von der Südspitze Afrikas. Abends heißt es dann Abschied nehmen von Gruppe und Reiseleiter - in einer besonderen Location, im Africa Café. Freuen Sie sich auf eine kulinarische Reise quer durch den Schwarzen Kontinent.

Ihr Reiseleiter hat sicher noch einen persönlichen Tipp für Ihren freien Vormittag! Am Nachmittag Flug nach Johannesburg und weiter in Richtung Europa (Flugdauer ca. 10 Std.).

Sie landen morgens wieder in Europa.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit South African Airways (Economy, Tarifklasse W) von Frankfurt nach Johannesburg und zurück von Kapstadt, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflug (Economy) mit FlySafair von Durban nach Port Elizabeth
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 130 €)
  • Sitzplatzreservierung für Langstreckenflüge
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichen Reisebussen
  • 17 Übernachtungen im Doppelzimmer in Hotels und Lodges, meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Frühstücksbuffet, ein Mittagessen vom Grill, ein Mittagessen in der Lodge, ein Mittagessen und ein Abendessen in typischen Restaurants, 10 Abendessen im Hotel
  • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleitung
  • Ein Picknick
  • Safarifahrten in offenen Geländewagen- und Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Seilbahnfahrt auf den Tafelberg
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 240 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • 60 € - Ausflug Oudtshoorn
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Köln
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Paderborn
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 20 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Landestypischen-/Mittelklasse-/Komfort-Hotels

Reiseziele

Gardenroute (Südafrika), Kap der guten Hoffnung (Südafrika), Krüger Nationalpark (Südafrika)

Themen der Reise

Rundreise

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Was gehört unbedingt in den Koffer?
Folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen: - ausreichend Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille) - Reiseapotheke - Insektenschutzmittel - Feuchtigkeits- und Desinfektionstücher - Staubschutz für Kamera - Kopf- oder Halstuch gegen Zugluft und Staub - Taschen-/Stirnlampe mit Ersatzbatterien und -birnen - ggf. Fernglas (für Tierbeobachtungen)

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Medizinische Hinweise
Südafrika Aktuelles Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko. - Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen. Impfschutz Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Allerdings ist bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine einzige Impfung gilt inzwischen als lebenslanger Impfnachweis im internationalen Reiseverkehr. - Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. - Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen (z.B. Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz). - Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen. - Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG. Malaria Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria. - Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin. Ein mittleres bis hohes Risiko besteht von Oktober bis Mai im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit gesamtem Krügerpark und angrenzenden privaten Wildreservaten) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz. Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist für diesen Zeitraum empfohlen.Ein geringes Risiko besteht von Juni bis September im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krügerpark) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz; von September bis Mai im Norden und Nordosten von KwaZulu-Natal (inkl.Tembe- und Ndumo- als auch Umfolozi- und Hluhluwe-Wildreservate). Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten: - Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden). - Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, insbesondere in den Abendstunden und nachts (Malaria). - Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz. Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. - Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner. - Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen. HIV/AIDS Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen Häufigkeit. Bis zu 20% der erwachsenen Bevölkerung (regionale Unterschiede) sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind.Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.Eine Gefahr der Tuberkuloseansteckung über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen bzw. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkulosekranker. - Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften. Durchfallerkrankungen Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise: - Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden. - Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser. - Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser. - Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst. - Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. - Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. - Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel. Cholera Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z.B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera. - Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten. Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Limpopo- und Mpumalanga-Provinz, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth), siehe Merkblatt Schistosomiasis. - Baden Sie nicht im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten. Sonnenschutz Übermäßige Belastung durch UV-Licht führt zu vorzeitiger Hautalterung und kann auch Hautkrebs verursachen. Südafrika liegt geographisch in einer Zone erhöhter UV-Strahlung, so dass entsprechende Vorsorge getroffen werden sollte (Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme mit hohem Schutzfaktor je nach Hauttyp, besondere Vorsicht an Küsten mit kühlem Seewind). Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser fallen dahinter zurück, bieten aber auch im Notfall einen zielorientierten Service. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten. Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten! - Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. - Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG. Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss: - Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes. - Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. - Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung. - Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich. (unverändert gültig seit 2. September 2019)

Swasiland
Aktuelle medizinische HinweiseDie WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Bei der direkten Einreise aus dem Gelbfieberendemiegebiet, siehe www.who.int, ist für alle Reisenden mit einem Lebensalter über einem Jahr der Nachweis einer gültigen Impfung gegen Gelbfieber notwendig (Internationales Impfzertifikat, lebenslange Gültigkeit). Das gilt auch für eine Anreise im Transit über Addis Abeba oder Nairobi, wenn der dortige Aufenthalt länger als 12 Stunden beträgt. Reisende, die sich vor Einreise nach Eswatini in Südafrika aufgehalten haben und nicht zuvor aus dem Gelbfieberendemiegebiet nach Südafrika eingereist sind, benötigen kein Impfzertifikat. Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B sowie Tollwut (s. o.) empfohlen. HIV/AIDS Etwa 30% der 15-49 Jährigen sind HIV positiv; damit gehört Eswatini zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Malaria Das Malariarisiko in Eswatini ist moderat und beschränkt sich jahreszeitlich auf den Sommer (Regenzeit) der südlichen Hemisphäre mit klimatisch bedingten Zeitschwankungen zwischen Oktober und April. Besonders die nord-östlichen Landesteile Tjaneni, Mhlume und Simunye mit dem Hlane Nationalpark sowie Big Bend sind betroffen. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle ärztliche Vorstellung mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe wird in den vorgenannten Risikogebieten empfohlen. Zur Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden: - körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden) - in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen, auch Cholera, vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: kochen, schälen oder desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern im gesamten Land. Baden in Süßwassergewässern sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Gute ärztliche Versorgung ist in den angrenzenden Großstädten Südafrikas zu finden Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung in Südafrika und Eswatini ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird daher dringend angeraten Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen/ Tropenmediziner*innen/ Reisemediziner*innen persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben, siehe z.B. www.dtg.org. Unverändert gültig seit 5. April 2019

Sicherheit
Südafrika befindet sich zur Zeit in einer Phase des Umbruchs. Ihr Reiseleiter wird Ihnen die Hintergründe zu einzelnen Fragen des politischen Wandels und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung erläutern. Seit jeher war Südafrika ein Land mit hoher Kriminalität, die in den letzten Jahren trotz wirtschaftlichen Aufschwungs nicht nachgelassen hat. Es empfiehlt sich deshalb, einige Sicherheitsregeln zu beachten. In den Großstädten sollten Sie das Hotel in der Dunkelheit nicht zu einem Spaziergang verlassen, auch gehören Wertsachen und Papiere immer in den Hotelsafe. Verschließen Sie Ihr Zimmer, egal, ob Sie im Raum sind oder ihn verlassen haben. Wir empfehlen außerdem die Mitnahme eines Geldgürtels, in dem Sie Papiere und Ihr Geld aufbewahren. Führen Sie immer nur kleinere Bargeldbeträge im Portemonnaie mit sich und tragen Sie keinen oder nicht kostbaren Schmuck. Seien Sie beim Abheben von Geld am Automaten stets vorsichtig gegenüber Fremden, die Ihnen Ihre Hilfe anbieten.

Hinweis zur Sicherheit in den Hotels
Die Hotels in Südafrika haben ein hohes Niveau. In der Bewertung unserer Kunden schneiden sie regelmäßig überdurchschnittlich gut ab. Nichtsdestotrotz entsprechen die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung im Südlichen Afrika nicht immer dem mitteleuropäischen Standard. Rauchmelder und Sprinkleranlagen in den Zimmern und Gängen sind nicht immer vorhanden, genauso können Notfall-, Evakuierungs- und Lagepläne fehlen. Wir empfehlen Ihnen daher, sich nach der Ankunft im Hotel selbst einen Überblick über die Anlage und den nächsten Weg ins Freie zu verschaffen. Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm. Viele Hotelanlagen sind im Laufe der Zeit schrittweise gebaut bzw. erweitert worden. Wegen der häufigen Hinzufügung von Räumlichkeiten gibt es daher des Öfteren Unebenheiten im Fußboden sowie viele Stufen. Es muss außerdem mit einer nicht ausreichenden Beleuchtung der Außenanlagen des Hotels - insbesondere auch die Zugangswege zu z.B. Bungalows - gerechnet werden. Aufgrund der teilweisen unebenen Wege sollten Sie ein wachsames Auge haben. Die Wassertiefe in Swimmingpools ist manchmal in Metern, manchmal in „Feet“ angegeben oder die Angabe fehlt komplett. Es kann vorkommen, dass die Swimmingpools nachts nicht beleuchtet und gesichert sind. Rettungsringe und ein Bademeister sind in der Regel nicht vorhanden. An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss manchmal mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden. Wir empfehlen Ihnen daher ein gewisses Maß an Umsicht im Umgang mit den Hoteleinrichtungen.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
08.03.2020 - 27.03.2020 - -
02.08.2020 - 21.08.2020 € 5.090,- € 5.780,- Zu diesem Datum anfragen
30.08.2020 - 18.09.2020 € 5.090,- € 5.780,- Zu diesem Datum anfragen
13.09.2020 - 02.10.2020 € 5.190,- € 5.880,- Zu diesem Datum anfragen
04.10.2020 - 23.10.2020 - -
11.10.2020 - 30.10.2020 € 5.090,- € 5.780,- Zu diesem Datum anfragen
25.10.2020 - 13.11.2020 - -
Studiosus
ab € 5.090,-

inkl. Flug

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Reisenummer: 91359

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