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Reisen mit Studiosus

Südamerika - umfassend

28-tägige Studienreise

Auf einer Achterbahnfahrt für die Sinne erleben Sie sechs Länder und deren Kostbarkeiten wie die Sonneninsel im Titicacasee hoch in den Anden oder die Urgewalt der Iguazúfälle. In 28 Tagen unternehmen Sie eine kultivierte Expedition zu Naturwundern wie dem Salzsee von Uyuni und dem Amazonas-Regenwald, Sie erleben magische Momente in den Inkastätten Machu Picchu und rund um Cuzco. Dem kulinarischen Zentrum des Kontinents, Lima, folgt das kulturelle, Buenos Aires. Exzellente Küche und charmante Hotels spenden Kraft für Tage voller Kontraste und Abenteuer. Sie kehren heim mit dem wohligen Gefühl von lateinamerikanischer Lässigkeit.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise in der 1. Klasse zum Flughafen. Mittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Bogotá (Flugdauer ca. 11,5 Std.). Da bleibt genügend Zeit für etwas magischen Realismus aus der Feder von Gabriel García Márquez wie z. B. "Hundert Jahre Einsamkeit". Ankunft nach Ortszeit am Abend - und die reale Magie nimmt ihren Lauf. Zwei Übernachtungen in der Altstadt von Bogotá.

Eine frische Brise begrüßt uns am Morgen in luftiger Höhe: Bogotá liegt auf 2640 m. Eine Seilbahnfahrt bringt uns hinauf zum Hausberg Monserrate (3150 m). Dem imposanten Panorama folgt der farbenfrohe Markt von Paloquemao; unter dem Dach der alten Eisenbahnhalle nimmt Ihr wohl vitaminreichster Urlaub langsam Fahrt auf: Frisch gepresste Säfte aus exotischen Früchten konkurrieren mit farbenfrohen Blumen. Ihre Studiosus-Reiseleiterin lotst Sie durch dieses Labyrinth und das der kolonialen Altstadt. Den prächtigen Bauten folgen die pummeligen Plastiken und pikanten Porträts von Fernando Botero im gleichnamigen Museum: Seine Mona Lisa ist eine Pracht, die Hand des Papstes pure Provokation.

Im Goldmuseum der Nationalbank kommen Sie aus dem Strahlen gar nicht mehr heraus: Ihre Reiseleiterin erweckt die Mythen um das sagenumwobene El Dorado zum Leben und zeigt Ihnen einzigartige Schätze präkolumbischer Kulturen. Am Nachmittag gleiten wir in einer Maschine von Avianca hinüber nach Lima – unser Flug des Kondors durch Südamerika beginnt. Eine kleine Kostprobe mit Kräutercharakter ziert Ihr Kopfkissen. Zwei Übernachtungen in Lima.

Morgens schauen wir hinaus auf den Pazifik und genießen frische Meeresluft. Auf unserer Stadtrundfahrt durch die peruanische Metropole stoppen wir vor glänzend restaurierten Kolonialgebäuden. Die ganze Altstadt (UNESCO-Welterbe) wurde einst von versklavten Ureinwohnern erbaut. Der Eroberer Francisco Pizarro kannte da kein Pardon. In der Kathedrale stehen wir vor seinen Gebeinen. Die Inkas und ihre Kunst dagegen leben weiter im Museo Larco. In dessen Garten stoßen wir nach dem Museumsrundgang mit Pisco sour auf unsere Reise an und lassen uns von der Gourmetkönigin Lima mit einem opulenten Begrüßungsmahl verwöhnen.

Garderobenwechsel: Während es in Lima selten regnet, gehört das im Regenwald zur Tagesordnung. Am Vormittag fliegen wir mit LATAM von Lima über Cuzco nach Puerto Maldonado, mitten hinein ins Amazonas-Tiefland. Von dort geht es direkt per Boot (Fahrzeit ca. 2 Std.) den mächtigen Strom Madre de Dios hinauf bis zum Anleger der EcoAmazonia Lodge. Tropische Luft, Tierstimmen, das Rauschen des Flusses ... Im lodgeeigenen Naturreservat beziehen wir unsere einfachen Bungalows und sind fortan Teil eines der letzten heilen Ökosysteme des Planeten. See you later, alligator: Nachmittags suchen wir mit unserem Naturführer nach Kaimanen. Drei Übernachtungen in einer Dschungel-Lodge.

Am frühen Morgen wandern wir durch dichten Dschungel zu einem verborgenen See. Im ersten Licht des Tages gilt die Fotopirsch vom Boot aus den Schildkröten und Aras, Riesenottern und Tapiren. Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht? Keine Sorge, die geschulten Wildhüter lenken unseren Blick. Umzingelt von Baumriesen genießen wir das fruchtige Frühstück, schwingen mittags entspannt unterm Blätterdach in der Hängematte und sind nachmittags wieder topfit für die Bootsfahrt zur Affeninsel: Kapuziner-, Löwen- und Totenkopfäffchen turnen in den Ästen. Zum Finale des Tages wiegt uns das Konzert des Dschungels sanft in den Schlaf.

Mit den ersten Sonnenstrahlen beginnt im Regenwald ein kurioses Krakeelen. Der Kakophonie nähern wir uns gemäßigten Schrittes. Können Sie die Stimmen den Gesichtern im artenreichen Sumpfgebiet Lost Cocha zuordnen? Einmal die Aufnahmetaste gedrückt und schon speichern Sie den Klingelton Ihres Lebens. Ein Unikat für die Ewigkeit. Später geht's über Stege und Stufen zu einem Beobachtungsturm, und unser Blick schweift über den Urwald: Tukane, Aras und Raubvögel kreisen über den Baumkronen und den wuchtigen Wedeln der Moriche-Palme – ein erhabener Moment. Zum Finale der ersten Reisewoche erleben wir noch einmal den Sonnenuntergang am Amazonas.

Ein letztes Urwaldkonzert zum Frühstück, wir verabschieden uns vom Regenwald und rauschen im Boot zurück nach Puerto Maldonado. Mittags breitet der Kondor seine Schwingen aus und fliegt uns mit LATAM ins Herz des alten Inkareiches. Die einstige Hauptstadt Cuzco liegt im Andenhochland auf 3400 m Höhe. Zur leichteren Höhenanpassung bringt uns der Bus kurvenreich hinab in das tiefer gelegene Heilige Tal der Inkas. 70 km. Entspannen Sie nachmittags im milden Klima. Drei Übernachtungen in Yucay auf 2860 m Höhe.

In den Feldterrassen von Moray bestaunen wir dieses inkaische Agrarlabor. Beim anschließenden Workshop aber halten Sie die Fäden zum altamerikanischen Bilanz- und Rechnungswesen in der Hand: Schnurbündel aus Hauptschnur und bunten Nebenschnüren. Quipu-Knüpfen, die einzigartige Knotenschrift der Inka, ist angesagt! Dass ihr Volk auch in puncto Salzgewinnung Raffinesse bewies, demonstrieren uns die Terrassen von Maras. Dort brennt die Sonne auf kleine Wasserbecken und lässt das Wasser verdunsten. Quadrate mit blendend weißem Salz bleiben übrig. Ziegel entstehen dagegen nicht so automatisch: Lehmstampfen heißt es dann im Nachbardorf für uns, und die Blöcke ordentlich zum Trocknen aufreihen! 50 km. Abends im Garten unseres Hotels wartet ein zeremonielles Dinner: Heiße Steine garen das Nationalgericht Pachamanca unter einem Hügel im Schoß von Mutter Erde.

Gemächlich zuckeln wir vom Bahnhof in Ollantaytambo in der Schmalspurbahn am Urubambafluss hinab nach Aguas Calientes (Fahrzeit ca. 1,5 Std.), dann fahren wir mit Bussen hinauf nach Machu Picchu. Bis heute gibt die einst von den Inkas verlassene Stadt den Archäologen größte Rätsel auf. Niemand kann sagen, welche Rolle die Residenz einst spielte, aber jeder kann sie treppauf und treppab erlaufen und sehen, wie raffiniert die Baumeister einst Kanäle und Trockenmauern planten. Flüstern Ihnen die Steine eine neue Theorie zu, säuselt der Wind von der einstigen Größe der Stätte? Nur ganz wenige UNESCO-Welterbestätten sind so geheimnisvoll wie Machu Picchu. Die Rückfahrt mit Bus und Zug nutzen wir zur konstruktiven Mythenbildung. Busstrecke 60 km.

Farbenrausch auf dem Markt von Pisak: prächtige Stoffe, Schachbretter, auf denen Inkas gegen Spanier kämpfen, Panflöten, Taschen und Mützen, so weit das Auge reicht. Kultstätten zu Ehren von Wasser und Blitz säumen den Wegesrand, doch erst in der alten Inkafestung Sacsayhuamán weiht uns ein Schamane in heilige Rituale ein. Lassen Sie sich überraschen! Wer möchte, geht anschließend zu Fuß hinab ins Zentrum von Cuzco. Auch hier gibt es exzellente Restaurants – Sie haben die Wahl. Vielleicht möchten Sie ja einmal Meerschweinchen probieren? 90 km. Drei Übernachtungen in Cuzco auf 3400 m Höhe.

Endlich angekommen am "Nabel der Welt", so nannten die Inkas ihre einstige Hauptstadt Cuzco (UNESCO-Welterbe). In der Dominikanerkirche zeugen die erdbebensicheren Grundmauern des Sonnentempels Koricancha von der Baukunst der Inkas. Die Kolonialmacht stülpte ihre Kirche dem Sonnentempel über. In der Kathedrale an der Plaza de Armas sehen wir auf vielen Bildern, wie die einheimischen Künstler Cuzcos die spanischen Vorbilder mit einem ganz eigenen Stil neu interpretiert haben. Von den Herausforderungen des Alltags im heutigen Cuzco hören wir, wenn wir das Studiosus-Schulprojekt "Kleine Menschen" besuchen.

Der Tag gehört Ihnen! Entdecken Sie Cuzco und erobern Sie das Künstlerviertel San Blas auf alten Gassen und Treppen. Ihre Reiseleiterin bietet einen Ausflug nach Tipón an (45 €). Nur wenige Touristen kennen den Geheimtipp, und so verbringen Ausflügler den Tag ungestört in der grünen Ruinenstadt. Mit seinen Tempeln und Gärten, den mit rotem Gestein eingefriedeten Terrassen und ewig plätschernden Quellkaskaden wirkt die Anlage wie ein Garten Eden für Ingenieure und Architekten. Die "Stadt der schönen Quellen" nannten sie die Inkas und spendierten ihr und der Nachwelt ein ausgeklügeltes Kanalsystem.

Auf der Fahrt durchs Vilcanota-Massiv erleben wir die Anden zum Anfassen. Alpaka-Herden gleich klettert unser Bus hinauf auf 4350 m Höhe zum La-Raya-Pass. Fotostopp und Souvenirstation. Volle Wolle oder lieber flauschiges Fell? Auf dem Weg nach Puno am Titicacasee haben wir Zeit zum Reden: über peruanische Politik, den kolonialzeitlichen Widerstand der Inkas, das Erbe der Militärdiktatur und den einstigen Konflikt mit der Terrorgruppe "Leuchtender Pfad". Blockieren mal wieder Demonstranten die Straßen, begegnen wir der Demokratie hautnah. 390 km.

Eine schwimmende Welt aus Binsen finden Frühaufsteher im Alleingang bei den Urus: künstliche Inseln mit Häusern für die Familien und Boote für Fischfang und Transport – einzigartig wie der auf 3800 m gelegene Titicacasee selbst. An seinem Ufer gelangen wir von Peru nach Bolivien. Dann düsen wir im Tragflügelboot zur Sonneninsel, genießen unser Mittagsmahl zwischen heiligen Felsen und der schneebedeckten Königskordillere in der Ferne. Jeder Bissen ein Genuss, jeder Blick eine Wohltat. Danach bringt uns das Boot wieder ans Festland, nach Huatajata, wo wir für eine Nacht bleiben - in einem Hotel direkt am Seeufer. Busstrecke 140 km.

Nicht minder rätselhaft als Machu Picchu: die Ruinen von Tiahuanaco (UNESCO-Welterbe) mit dem Sonnentor. Weiter geht es nach La Paz. Die höchstgelegene Großstadt der Erde (3640 m) liegt in einem Talkessel – der Anblick raubt uns den Atem. 90 km. Farbige Fassaden, schmale Gassen: die Calle Jaén, die schönste Straße in La Paz, beschwingt jeden Schritt. Und im Marktviertel gibt es nicht nur Obst und Gemüse, sondern auch jede Menge Heilkräuter und Wundermittel. Wie es um Evo Morales, den ersten indigenen Präsidenten Lateinamerikas steht, fragen wir uns auf dem Hauptplatz der Stadt. Und mit bester Aussicht gondeln wir mit der neuen Seilbahn über die Metropole, Boliviens Antwort auf den täglichen Stau. Wie wahrer Weitblick aussieht, erleben wir beim Abendessen im Panoramarestaurant des Hotels.

Am Morgen geht es hinauf zur Vorstadt El Alto und von dort weiter zum Flughafen, wo wir unseren Kondorflug fortsetzen: Amaszonas bringt uns nach Uyuni im Süden des Landes, schon aus großer Höhe tut sich der weiße See unter uns auf. Was für eine bizarre Welt! Auf der Fahrt in die Weite des Salars nähern wir uns der Isla Incahuasi: Wie eine Fata Morgana tauchen meterhohe Kakteen im Salzsee auf. Die sind echt, auch wenn hier vieles täuscht. Wir passieren viele kleine Salzfabriken, die auch das Baumaterial lieferten für unseren Kristallpalast, unser Hotel ganz aus Salz am Rande des Salars! Vielleicht erleben Sie hier die größte Stille Ihres Lebens - zumindest den ruhigsten Ort der Reise. Zwei Übernachtungen in spektakulärer Lage auf 3650 m Höhe.

Tag der Extreme: Mit Geländewagen und zu Fuß wandern wir durch die weiße Welt, wo der Horizont flimmert, wo sich der Himmel auf Erden spiegelt, wo Salzkristalle fantastische Figuren formen. Den Überblick über das weite Weiß gestattet uns der Kraterrand des Tunupa-Vulkans. Im Salar liegt ein Schatz, denn der Salzsee verbirgt die größten Lithiumreserven der Welt, und die Regierung plant deren Abbau. Picknick gibt es unterwegs, zum Nachsalzen gäbe es genug Rohstoff.

Weiter geht's im Geländewagen durch die Wunderwelt der Anden. Dem Minimalismus des Vortags folgt heute surreale Farbenpracht: In dem flachen roten See der Laguna Colorada (4560 m) suchen Flamingos am Ufer nach Futter. Perfekt, um auch unser Picknick auszupacken. Am höchsten Punkt sehen und riechen wir das nach Schwefel stinkende und fauchende Geysirfeld Sol de Manana (4850 m). Smaragdgrün offenbart sich plötzlich die Laguna Verde (4350 m) inmitten der Wüste. Wieder wacht ein Vulkan am Rande - der inaktive Riese Licancabur. Von der kleinen Grenzstation rollen wir bergab ins chilenische Oasenstädtchen San Pedro. 475 km. Ein langer, aber äußerst eindrucksvoller Tag! Zwei Übernachtungen in San Pedro.

Schlafen Sie heute, solange Sie wollen. Wer mag, macht einen Abstecher zur Ruinenanlage Quitor, dabei hilft Ihre Reiseleiterin. Ansonsten gilt Kaffeetrinken in sonniger Ruhe, ein Spaziergang zum Dorfkirchlein aus Kaktusholz oder Baden im Hotelpool, damit später alle Sinne hellwach sind für unseren galaktischen Ausflug! Denn am Nachmittag reisen wir gemeinsam ins Mondtal der Atacamawüste und genießen die bizarre Landschaft im Licht der immer tiefer stehenden Sonne. Im Sonnenuntergang leuchten die Vulkankegel noch einmal in kräftigen Farben, bevor das Gleißende und Bunte dem unendlichen Glitzern und Funkeln der Sterne Platz macht. Ganz großes Naturkino!

Jetzt übernimmt wieder die Kultur, die Natur agiert als Statist: Wir fahren 100 km mit dem Bus zum Flughafen Calama, dann segelt unser Kondor von LATAM über die Küstenwüste in weitem Bogen hinab nach Santiago de Chile. Die Metropole liegt eingebettet zwischen dem graublauen Andenmassiv und dem Küstengebirge. Ein erster Stadtrundgang führt durch die grüne Oase mit reichlich Glas und Stahl. Im stilvollen Restaurant Mesón Nerudiano widmen wir uns der modernen chilenischen Küche und erhalten einen poetischen Blick auf Pablo Neruda, dessen Dichtkunst das Nobelpreiskomitee 1971 mit einer "Naturkraft" verglich.

Die Plaza de Armas präsentiert uns beim Flanieren den Pomp der Hauptstadt. Am Präsidentenpalast Moneda erzählt Ihre Reiseleiterin von der jüngeren Geschichte Chiles, dem blutigen Militärputsch des späteren Diktators Pinochet. Dessen Terror brachte auch den beliebten Liedermacher Víctor Jara zum Schweigen. Isabel Allendes Roman "Das Geisterhaus" erwacht in unseren Erinnerungen. Dem düsteren Kapitel folgt der selbstbewusste Aufbruch der Demokratie, symbolisiert durch ein Kulturzentrum im Keller des Hohen Hauses. Am späten Nachmittag fliegen wir mit LATAM über die argentinische Pampa zum Rio de la Plata. Zwei Übernachtungen in Buenos Aires.

Die letzte Woche Ihrer Reise steht im Zeichen von Eleganz und Tanz: Buenos Aires macht den Anfang. Im gemäßigten Tangoschritt schreiten wir über die Plaza de Mayo, bevor wir am rosafarbenen Präsidentenpalast schwungvoll die Richtung wechseln, zum ehemaligen Hafen La Boca: Hier kreierten Einwanderer Tanz, Gesang und Lyrik. Heute geben sich hier Künstler ihrem Schaffen hin: Maler, Karikaturisten und natürlich Tänzer. Mittags stärken wir uns mit einem saftigen Steak und vielleicht einem Glas Malbec in einem Restaurant, dann bleibt Zeit für eigene Entdeckungen. Am Abend können Sie bei einer Tangoshow argentinisches Lebensgefühl entdecken (ca. 60 €).

Vom Rio de la Plata heben wir mit Aerolíneas Argentinas ab zum "Teufelsschlund" im Regenwald. Die Wasserfälle von Iguazú (UNESCO-Welterbe) stürzen an manchen Stellen über 80 m in die Tiefe. Weiße Gischt lässt den Sprühnebel tanzen, der braun schäumende Fluss Iguazú schiebt seine Fluten ohne Unterlass durch den grünen Dschungel. Über Weg und Steg, im Tanz der nassen Moleküle, spazieren wir auf der argentinischen Seite über die tosenden Wassermassen. Anschließend überqueren wir die Grenze nach Brasilien und bleiben über Nacht. Busstrecke 50 km.

Das subtropische Paradies mit Blütenpracht und Schwärmen von Schmetterlingen reizt zum Frühsport: Noch einmal spüren wir den Wassernebel auf unserer Haut, tanken Sonne und blicken in den Rachen des Teufels. Nachmittags fliegen wir mit LATAM nach Rio de Janeiro. Verpatzte Fußball-WM, Skandale rund um Olympiabauten und nun ein Hardliner von Rechtsaußen an der Regierung – dem Charme von Rio kann das alles nichts anhaben. Gönnen Sie sich zur Ankunft erst mal eine Caipi oder eine Batida. Was möchten Sie am freien Abend unternehmen? Zwei Übernachtungen in Rio an der Copacabana.

Die Zahnradbahn kurvt mit uns hinauf zum Corcovado. Im Schatten der monumentalen Christusstatue schauen wir auf grüne Hügel, Meer und Zuckerhut – was für ein Panorama! Zurück auf dem Boden der architektonischen Stile, schlendern wir zwischen futuristischer Pyramidenkathedrale, neobarockem Opernhaus und postmodernen Glastürmen. Dann einen frisch gepressten Suco: Lieber Saft aus Acai, Mango oder Acerola? Die fruchtige Auswahl kennt keine Grenzen. Der Nachmittag gehört Ihnen, probieren Sie Cocktails im altehrwürdigen Luxushotel Copacabana Palace oder sehen Sie den Profis beim Beachvolleyball an der Copacabana zu! Wenn Sie morgen früh nicht ganz so gut aus dem Bett kommen: Schuld war nur der Bossa nova!

Vormittags können Sie die Füße noch einmal in den warmen Sand stecken und auf den Wellen der Copacabana paddeln. Mittags essen wir in einer klassischen Churrascaria, feiern Abschied mit brasilianischem Barbecue, saftigem Rind vom Spieß. Wer Rio sagt, sagt Zuckerhut. Wir schweben über der Stadt, per Seilbahn geht's hinauf zum Hügel fürs finale Gruppenfoto – vielleicht drückt sogar das Girl from Ipanema auf den Auslöser. Haben Sie noch Platz im Koffer? Dann wäre jetzt Zeit für letzte Souvenirs. Am Abend übernimmt dann der Kranich; mit Lufthansa fliegen wir nach Frankfurt (Flugdauer ca. 11,5 Std.).

Nachmittags Landung in Frankfurt.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse K) von Frankfurt nach Bogotá und zurück von Rio nach Verfügbarkeit
  • Inlands- und Zwischenflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 145 €)
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage), am 18. und 19. Tag in Jeeps
  • 26 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Frühstücksbuffet, 3 Mittagessen in Restaurants, 2 Mittagessen als Lunchbox, 9 Abendessen im Hotel, 2 Abendessen in Restaurants, Vollpension in der Amazonas-Lodge
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Zugfahrt nach Machu Picchu
  • Bootsfahrten auf dem Amazonas und dem Titicacasee
  • Seilbahnfahrten in Bogotá und La Paz
  • Eintrittsgelder
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation
  • 45 € - Ausflug Tipon
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels

Reiseziele

Amazonas (Brasilien), Machu Picchu (Peru)

Themen der Reise

Rundreise

Verlängerung: Brasilien/Búzios, Hotel Pousada Corsário****
Pousada CorsarioBuziosBrasilien/Búzios, Hotel Pousada Corsário**** Lage: Das Hotel liegt an der Nordspitze der Halbinsel von Búzios, nur wenige Meter vom Strand von Ossos entfernt. Ein kurzer Spaziergang von ca. 15 Minuten bringt Sie zur charmanten Altstadt des ehemaligen Fischerdorfes mit schicken Boutiquen und zahlreichen Restaurants. Der 180 km entfernte Flughafen von Rio de Janeiro ist in ca. drei Stunden zu erreichen. Einrichtungen: Der Pool liegt inmitten einer grünen Gartenanlage und bietet einen tollen Blick auf das Meer, ebenso wie das Restaurant und eine Bar. Für Entspannung und Unterhaltung sorgen ein weiterer (Indoor-)Pool, eine Sauna sowie ein Spielezimmer mit Billardtisch und Tischkicker. WLAN ist in den öffentlichen Bereichen kostenfrei nutzbar.Zimmer: Die 30 hell und freundlich eingerichteten Zimmer verfügen über Klimaanlage, Fernseher, Minibar, Safe und Föhn.Ein gutes Strandhotel in einem der schönsten Ferienorte Brasiliens.

Verlängerung: Kolumbien/Cartagena, Sofitel Santa Clara*****
Sofitel Santa ClaraCartagenaKolumbien/Cartagena, Sofitel Santa Clara*****Lage: Mitten im kolonialen Stadtzentrum von Cartagena (UNESCO-Welterbe) befindet sich das komfortable Hotel in den geschichtsträchtigen Mauern eines Klosters aus dem Jahr 1621. García Márquez' Roman "Von der Liebe und anderen Dämonen" spielt im ehemaligen Konvent.Einrichtungen: Das Hotel verbindet Tradition und Moderne, Komfort und Ambiente. Vor allem der alte Kreuzgang atmet Geschichte. In den zwei Restaurants und zwei Bars können Sie sich kulinarisch verwöhnen lassen. Ein gut ausgestatteter Fitnessraum gehört ebenso zum Angebot wie ein Spa und ein Swimmingpool.Zimmer: Die 123 modernen Zimmer und Suiten des Hotels sind sehr geschmackvoll und großzügig eingerichtet. Sie finden dort Klimaanlage, Sat.-TV, kostenfreies WLAN, Safe und Föhn.Ideal für alle, die sich ein paar Tage durch die koloniale Atmosphäre der Stadt treiben lassen möchten.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Verlängerung: Brasilien/Rio de Janeiro, Hotel Excelsior****
ExcelsiorRio de JaneiroBrasilien/Rio de Janeiro, Hotel Excelsior****Lage: Dieses freundliche Hotel der gehobenen Mittelklasse liegt optimal in der ersten Häuserzeile der berühmten Copacabana, vom Strand nur durch eine breite Uferstraße getrennt. In Gehentfernung erwarten Sie eine abwechslungsreiche Restaurantszene und Einkaufsmöglichkeiten in zahlreichen Geschäften.Einrichtungen: Den Tag beginnen Sie im Restaurant mit einem üppigen Frühstücksbuffet, das eine reiche Auswahl an Früchten bereithält. Zwei Bars, ein Fitnessraum mit Sauna sowie eine Dachterrasse mit Pool bieten Erholung; die Dachterrasse zudem eine wunderbare Aussicht auf die Strandpromenade und den Atlantik.Zimmer: Die 230 Zimmer sind stilvoll eingerichtet mit Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN (kostenpflichtig), Minibar, Safe und Föhn. Unsere Vertragszimmer bieten einen seitlichen Meerblick auf die Copacabana.Ein perfekter Ausgangspunkt, um Rio auf eigene Faust zu entdecken und Stadt- und Strandleben miteinander zu kombinieren.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
12.07.2020 - 08.08.2020 € 9.190,- € 10.880,- Zu diesem Datum anfragen
11.10.2020 - 07.11.2020 € 9.190,- € 10.880,- Zu diesem Datum anfragen
Studiosus
ab € 9.190,-

inkl. Flug

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Reisenummer: 90004

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