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Reisen mit Studiosus

Südchile – Patagonien - Wandern in den Anden

22-tägige WanderStudienreise

Kaum ein Ort ist so von Mythen durchtränkt wie "das Ende der Welt". Entdecken Sie mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter auf unserer Wanderreise durch Chile und Argentinien, was sich wirklich am südlichsten Zipfel der Erde versteckt! Folgen Sie den Spuren der Zeitgeschichte in Santiago de Chile und erschließen Sie sich auf den Wanderungen jenseits von Hektik faszinierende Fjorde, Regenwälder und Berglegenden! Vulkane bringen fruchtbare Böden, sind spannende Kulisse und unsere ständigen Begleiter im chilenischen Seengebiet. Erleben Sie den Alltag der Mapuche-Indianer, deutsche Lebensart in fernen Landen bei Familie Held und "Spitzenlandschaften" beim Wandern im Paine-Nationalpark. Gletscher kalben in Patagonien, und das Mekka der Tangotänzer erwartet uns in Buenos Aires.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Abends Abflug mit LATAM Airlines von Frankfurt nach Madrid. Alternativ Zubringerflug mit Iberia von Düsseldorf, München, Wien, Zürich oder Genf nach Madrid. Von dort geht es für alle mit LATAM Airlines weiter nach Santiago de Chile mit Ankunft am nächsten Morgen (nonstop, Flugdauer ab Madrid ca. 13 Std.).

Nach der Landung begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter zur Fahrt zum Hotel. Die Zimmer stehen zum Ausruhen bereit. Ausgepackt? Anschließend erkunden wir die Hauptstadt: Künstler setzen neue Impulse an der Plaza de Armas, Boutiquen geben daneben den neuesten Modetrend für Südamerika an. Moderne Glastempel für coole Banker, Häuser aus der Gründerzeit - nostalgisch, mit Blattgold -, die an die Belle Epoque erinnern. Wer mag, fährt per Aufzug auf den Sky Costanera, Südamerikas höchsten Wolkenkratzer, dort liegt Ihnen die Stadt zu Füßen (ca. 20 €). Selbstbewusst kündet der Präsidentenpalast vom neuen Aufblühen der Demokratie nach der Ära Pinochet. Am Abend widmen wir uns der chilenischen Küche im stilvollen Mesón Nerudiano. Zwei Übernachtungen im Zentrum von Santiago.

Wir fahren auf der Panamericana in den Nationalpark La Campana in der Bergwelt der Küstenkordillere. Schon Charles Darwin war begeistert von der Artenvielfalt der Flora. Bei unserer ersten • Wanderung (2 Std., leicht, ?50 m ?50 m) stoßen wir auf eine Rarität: die chilenische Honigpalme. Erst ein Picknick, dann erfrischt uns Pazifikluft in Valparaíso (UNESCO-Welterbe). Die Dichter Rubén Darío und Pablo Neruda rühmten die malerische Lage der Hafenstadt. Bunte Wellblechhäuser in allen erdenklichen Farben zieren die Hügel: Kontrast zum blauen Ozean. Durch die Weinberge des Zentraltals geht es wieder zurück nach Santiago. Fahrtstrecke 270 km. Abends dann individuelle Kulinariktour, vielleicht in einem der angesagten Restaurants im Viertel Bellavista. Welchen guten chilenischen Tropfen wählen Sie zu Ihrem Abendessen?

Im Fluge bringt uns LATAM Airlines nach Temuco - früher war die Region blühendes Zentrum der Mapuche-Indianer, heute ist die Stadt eine rasant wachsende Boomtown. Pastellfarbene Holzhäuser erinnern an die ersten europäischen Einwanderer. Welche Wirren die Mapuche-Indianer erlebten, wie sie ihre Kultur mühsam durch die Jahrhunderte retteten und wie der berühmteste Sohn der Stadt, der Dichter Pablo Neruda, zu dem alten, oft benachteiligten Indianervolk stand, darüber plaudern wir beim Matetee mit Senora Juanita in einem von der Studiosus Foundation geförderten Entwicklungsprojekt. Zeit nun auch für den chilenischen Eintopfklassiker Cazuela de Ave.

Mit Kleinbussen fahren wir zum Fuße des rauchenden Vulkans Villarrica und starten unsere • Wanderung (4 Std., mittel, ?200 m ?300 m) im Nationalpark durch dichten Südbuchenwald zu versteckt liegenden kleinen Bergseen. Über Lavaströme des Ausbruchs von 2015 geht es zu einem Berghof, wo unsere Kleinbusse schon auf uns zur Weiterfahrt nach Neltume warten. Mit einer echten Überraschung werden wir in unserer Unterkunft empfangen: Wie ein ausgehöhlter Baumstamm öffnet unser Hotel Nothofagus im Naturreservat Huilo-Huilo die Tore. Die Huilo-Huilo-Stiftung bietet der örtlichen Bevölkerung Ausbildungsmöglichkeiten im Tourismus. Hotel und Stiftung wurden sogar in Deutschland mit Umweltpreisen dekoriert! Fahrtstrecke 230 km. Zwei Übernachtungen in Huilo-Huilo.

Wanderschuhe an und rein in den chilenischen Regenwald zum • Salto León (1,5 Std., leicht, ?50 m ?50 m)! Kristallklar stürzen die Kaskaden des Rio Fuy zwischen Südbuchen und Vulkanbrocken ins Tal. Sie haben Lust, das Naturwunder am freien Nachmittag weiter zu erobern? Unternehmen Sie eine kleine • Wanderung am Gletscherfluss Rio Truful (2 Std., mittel, ?50 m ?50 m) oder nutzen Sie das Angebot im schicken Spa des Hotels. So kommt garantiert keine Langeweile auf!

Unser Bus rollt auf der Panamericana nach Süden. Vulkane und Seen säumen die Straße. Chilenisch? Nicht unbedingt. Denn plötzlich erspähen wir Holstein-Kühe, akkurate Felder und Schwarzwälder Kirschtorte bei Bäcker Winkler. Ihr Reiseleiter lüftet das Geheimnis: Seit dem 19. Jahrhundert leben hier deutsche Einwanderer. Mit Familie Held plaudern wir auf deren Bauernhof bei einem knusprig gegrillten Spießbraten über ihre Vorfahren und die deutschen Sitten im heutigen Chile. 370 km. Zwei Übernachtungen im idyllisch am Llanquihuesee gelegenen Puerto Varas.

Auf unserer • Wanderung (2 Std., mittel, ?200 m ?200 m) zu den Petrohue-Wasserfällen zeigt sich Chile in seiner ganzen Pracht. Bilderbuchreif hat sich der Vulkan Osorno eine Wolkenmütze aufgesetzt. Juwelengleich liegt der Smaragdsee im Tal. Wo früher noch Butch Cassidy und Sundance Kid mit Taschen voller Geld in die Freiheit preschten, traben heute Touristen auf den Spuren der Bankräuber. Ein zünftiges Picknick lockt zur Rast. Fahrtstrecke 140 km. Am freien Nachmittag können Sie die Uferpromenade von Puerto Varas für sich erobern.

Puerto Montt, an einem weiten Fjord gelegen, hat seinen ursprünglichen Charme bewahrt. Nach einer kurzen Rundfahrt durch die Hafenstadt spazieren wir durch den Naturpark Lahuen Nadi. Hier wächst das Wahrzeichen der Region, der Alerce-Baum: bis zu 60 m hoch und über 3000 Jahre alt! 30 km. Am Nachmittag Flug mit LATAM Airlines von Puerto Montt nach Punta Arenas: silberne Gletscher, verschlungene Fjorde und grüne Eilande unter den Wolken - Vorgeschmack auf Patagonien. In der Stadt an der Magellanstraße erinnern alte Villen an die Zeit der Schaf- und Handelsbarone.

Südlich von Punta Arenas auf der Halbinsel Brunswick ist dann irgendwann mal die letzte Straße zu Ende, dann geht es zu Fuß weiter. Wir • wandern (4 Std., leicht, ?50 m ?50 m) zu einem Leuchtturm, der die Einfahrt in die Magellanstraße bewacht. Anschließend per Bus weiter durch die oft sturmgepeitschte Steppenlandschaft nach Puerto Natales zum Fjord der Letzten Hoffnung. Die müssen wir keinesfalls begraben, schließlich prasselt in unserem Hotel vielleicht schon das Kaminfeuer. 260 km.

Türkisblaue Seen, steil aufragende Felstürme und eisbedeckte Gipfel - auf unseren • Wanderungen (insgesamt 4,5 Std., mittel, ?100 m ?200 m) läuft der Torres-del-Paine-Nationalpark zu seiner vollen Schönheit auf. Kondore breiten ihre Flügel aus, Segelflugzeugen gleich nehmen sie mit ganzen drei Metern Spannweite das Spiel mit der Thermik auf. Fahrtstrecke 130 km. Zwei Übernachtungen in einer rustikalen Lodge im Nationalpark.

Rundum gute Aussichten. Zwei kürzere • Wanderungen (insgesamt 4 Std., leicht bis mittel, ?250 m ?250 m) vom Salto Grande zum Nordenskjöldsee und durch das Guanakotal sind heute unser Outdoorerlebnis. Postkartenreif recken sich die Torres-Spitzen gen Himmel. Guanakos grasen friedlich und stets wachsam, schnarrend veranstalten Bandurria-Vögel Radau. Kein Wunder, dass dieser Fleck schon seit ewigen Zeiten Fernwehsüchtige anlockt. Fahrtstrecke 40 km.

Nach kurzer Fahrt erreichen wir die Grenze zu Argentinien. Hier ändert sich die Landschaft. Menschenleer zieht uns die Weite der patagonischen Steppe in ihren Bann. Wolken und Farben vereinen sich über uns zu einer unbeschreiblichen Inszenierung. In der Ferne kündigt sich Calafate am Lago Argentino an. 330 km. Gemeinsam probieren wir beim Abendessen im Restaurant die argentinische Küche. Zwei Übernachtungen in Calafate.

Ganze 70 m hoch steht der Eisbruch des Moreno-Gletschers vor uns. Knirschend und krachend wirft er haushohe Eisblöcke ab, klatschend fallen sie in den Smaragdsee und schwimmen als neuer Eisberg fort. Auf unserer • Wanderung (2 Std., leicht, ?50 m ?50 m) verfolgen wir am Ufer des Lago Argentino das Spektakel. Der Gletscher ist auch ein Fernsehstar und hält die Nation zu bestimmten Daten in Atem, Ihr Reiseleiter kennt die Details. Fahrtstrecke 180 km.

Auf nach El Chaltén - Trekkingmekka Argentiniens und Eldorado für Abenteurer! 220 km. In El Chaltén laufen Bergsteiger dem Mt. Fitzroy und dem Cerro Torre entgegen, ihre Zelte sind Farbtupfer in der südandinen Landschaft. Warum die Berge für glänzende Augen unter den Andinisten sorgen und welche Legenden sich um sie ranken, verrät Ihr Reiseleiter. Gleich nach der Ankunft brechen wir auf zu einer • Wanderung (4 Std., mittel, ?450 m ?450 m). Zwei Übernachtungen in einem einfachen, aber sehr gemütlichen Hotel in El Chaltén.

Argentiniens Natur liegt uns zu Füßen. Einen Tag lang • wandern wir (5 bis 6 Std., mittel, ?300 m ?350 m) zum Basislager des Cerro Torre (die Wanderung kann auf Wunsch auch abgekürzt werden). Bei klarer Sicht ist uns ein Blick auf den Granitobelisken mit seiner Eishaube vergönnt. Traumziel und zugleich größte Herausforderung für Profibergsteiger - die Huberbuam, Deutschlands Extrembergsteiger, waren auch schon da. Vom patagonischen Inlandeisfeld weht ein kalter Wind herab. Wie steht's um das Klima? Gletscherschwund auch hier?

Rückfahrt nach Calafate. 220 km. Von hier aus startet Aerolíneas Argentinas mit uns nach Feuerland. Zwischen Beagle-Kanal und Andenkette steuern wir Ushuaia an - die südlichste Stadt der Welt. Ihr Reiseleiter macht Sie neugierig auf die Legenden, die Feuerland umwehen und unser Abendessen am Ende der Welt. Zwei Übernachtungen in Ushuaia.

Ein Bild wie im Märchen. Rot und gelb die Hochmoore, knorrige Südbuchenwälder säumen unsere • Wanderwege (4 Std., leicht, ?150 m ?150 m) durch den Feuerland-Nationalpark. Wie aus dem Nichts öffnen sich Meeresbuchten, Wasservögel schwimmen auf den Seen unter den schneebedeckten Kondorbergen. Nachmittags können Sie mit den Feuerländern durch Ushuaia schlendern. Bereit für ein echtes Gruselabenteuer? Dann besuchen Sie das Museo Marítimo und tauchen Sie ab in die Welt der Hühnerdiebe und Serienmörder! Zahlreiche Illustrationen erinnern hier an die Strafgefangenen, die sich am "Ende der Welt" ihr eigenes Gefängnis bauen mussten. Am freien Abend können Sie selbst auf Entdeckungsreise gehen. Vielleicht zu Tia Elvira? Die Königskrabbe nach Feuerländer Art schmeckt hier umwerfend!

Sie wollen sich heute geruhsam durch die Straßen am "Ende der Welt" treiben lassen und in eines der Museen Ushuaias schauen? Oder lassen Sie sich noch für eine Fahrt auf den Beagle-Kanal begeistern (ca. 60 €)? Dann: Schiff ahoi! Der Katamaran steuert windumtoste Eilande an. Seelöwen rekeln sich, Kormorane führen ihre Fischfangkünste vor. Kap Hoorn ist nicht mehr fern! Wolken und Wind malen Bilder über den Bergen von Ushuaia. Am Nachmittag Flug mit Aerolíneas Argentinas nach Buenos Aires. Zwei Übernachtungen im Zentrum von Buenos Aires.

Argentinischer Stolz, italienisches Temperament und feine Pariser Lebensart - das alles ist Buenos Aires. Stürzen Sie sich mit Ihrem Reiseleiter ins Gewühl und erleben Sie das einzigartige Flair dieser Metropole! Imposant zeigen sich auf der Citytour der Präsidentenpalast mit Evitas Balkon, das Rathaus und die Avenida 9 de Julio. Sehnsuchtsvoll wiegen sich die Argentinier im Hafenviertel La Boca vor bunten Wellblechhütten im Tangoschritt. Argentiniens legendäre Steaks locken zum Dinner in einem guten Restaurant! Lust auf einen individuellen Absacker danach? Oder möchten Sie lieber der argentinischen Seele in einem Tangolokal nachspüren (ca. 70 €)? Wem das nicht aktiv genug ist, der tanzt in einem privaten Tanzkurs. Hier finden Sie die besten Experten!

Sie suchen noch Ledertaschen oder Bombillas für den Mategenuss daheim? Dann schließen Sie sich Ihrem Reiseleiter an ins Mekka der Souvenirjäger, das Einkaufszentrum Galerías del Pacífico. Machen Sie es danach wie die Argentinier und relaxen Sie im Café! Für Formel-1-Legende Juan Manuel Fangio und Argentiniens Künstler wie den Schriftsteller Jorge Luis Borges hieß der beliebteste Koffeintempel ganz klar Café Tortoni. Nachmittags Fahrt zum Flughafen. Abflug mit LATAM von Buenos Aires nach Sao Paulo (Flugdauer ca. 3 Std., Umsteigezeit ca. 1,5 Std.) und von dort am Abend weiter nach Frankfurt (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 11,5 Std.). Weine nicht um uns, Argentinien, wir kommen wieder!

LATAM landet gegen Mittag in Frankfurt. Anschluss zu den anderen Flughäfen.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit LATAM Airlines von Frankfurt nach Santiago und zurück von Buenos Aires; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 145 €)
  • Sitzplatzreservierung (nur für Flüge mit LATAM Airlines)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage), am 5. Tag mit Kleinbussen
  • 19 Übernachtungen, Hotels teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, ein Mittagessen bei den Mapuche, ein Mittagessen auf einem Bauernhof, 9 Abendessen im Hotel, 4 Abendessen in Restaurants
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Zimmer bereits bei Ankunft am 2. Tag im Hotel in Santiago
  • Ein Picknick im Nationalpark La Campana und ein Picknick am Osorno-Vulkan
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 170 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels

Reiseziele

Torres del Paine Nationalpark (Chile)

Themen der Reise

Rundreise

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein. - Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

Chile
Aktuelle medizinische Hinweise Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird auch bei Reisen auf die Osterinsel nicht mehr verlangt. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (www.rki.de). Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden zudem Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt auch Hepatitis B empfohlen; nur bei besonderer Exposition ggf. auch Tollwut und Typhus. Malaria Chile ist malariafrei Dengue-Fieber Dengue wird derzeit nur auf der Osterinsel durch tagaktive Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten. Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen, (s. u.). Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS Durch ungeschützte sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Der Verzehr roher Fleisch-, Geflügel-, Fisch- bzw. Eier-Speisen sollte vermieden werden. Hantavirus Diese insgesamt seltene Erkrankung kann landesweit in der Regel in ländlichen Gebieten nach durchschnittlich 2-4 Wochen nach Aufnahme von mit Hantaviren kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Kanal zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen führen. In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen durch Befall der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen (hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom, HFRS oder kardio-pulmonales Syndrom, HPS bzw. HCPS). Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur in extrem seltenen Fällen statt. Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht. Medizinische Versorgung Das medizinische Versorgungsangebot ist in den größeren Städten in der Regel mit dem in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande jedoch vielfach technisch, apparativ und hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Vor einer Reise nach Chile wird eine individuelle Beratung durch Tropen- bzw. Reisemediziner empfohlen; siehe z.B. www.dtg.org. Unverändert gültig seit: 13. Februar 2019

Argentinien
Aktuelle medizinische Hinweise Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Bei Reisen in die ausgewiesenen Gelbfieber-Endemiegebiete Argentiniens, u. a. für die Iguaçu-Wasserfälle ist prinzipiell allen Reisenden ab dem vollendeten ersten Lebensjahr (www.who.int) eine rechtzeitige Impfung zu empfehlen, d.h. 10 Tage vor Einreise. Aus Argentinien kommend kann die Impfung bei Weiterreise in ein Drittland verlangt werden. Weder bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (häufig die Nachbarstaaten) noch bei direkter Einreise aus Deutschland ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung derzeit behördlich vorgeschrieben. Das Auswärtige Amt empfiehlt außerdem, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern Röteln (MMR)), Pneumokokken und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, sowie Tollwut und Typhus empfohlen. Zika-Virus-Infektion Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Argentinien mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden. Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren. In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten Merkblatt Zika-Virus-Infektion des Gesundheitsdienstes. Dengue Dengue wird in weiten Teilen des Landes durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten. Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen. Malaria Es gibt ein minimales Risiko im Norden der Provinz Salta sowie Einzelfälle im Depto. Iguaçu in Misiones. Die anderen Regionen inkl. der Iguaçu-Wasserfälle gelten als malariafrei. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Je nach Reiseprofil kann die Mitnahme einer Standby-Medikation sinnvoll sein. Dies sollte unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden: - Tragen von körperbedeckender heller Kleidung (lange Hosen, lange Hemden) - Wiederholtes Auftragen von Insektenschutzmittel tagsüber (Dengue!) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria!) auf alle freien Körperstellen - Schlafen unter einem imprägnierten Moskitonetz Durchfallerkrankungen Die meisten Durchfallerkrankungen lassen sich durch eine konsequente Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermeiden. Hantavirus Diese insgesamt seltene Erkrankung kann landesweit in der Regel in ländlichen Gebieten nach durchschnittlich 2-4 Wochen nach Aufnahme von mit Hantaviren kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Kanal zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen führen. In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen durch Befall der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen (hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom, HFRS oder kardio-pulmonales Syndrom, HPS bzw. HCPS). Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur in extrem seltenen Fällen statt. Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht. Trypanosomiasis („Mal de Chagas“) In Argentinien kann durch Ausscheidungen von Raubwanzen, die in Ritzen einfacher Behausungen in ländlichen Regionen leben, die amerikanische Trypanosomiasis (Chagas) übertragen werden. Diese können sowohl durch den Biss infizierter Wanzen oder seltener durch verunreinigte Frucht- bzw. Zuckerrohrsäfte aufgenommen werden. Einen Schutz gegen Bisse können korrekt angebrachte Bettnetze bieten. In der akuten Erkrankungsphase stehen grippeähnliche Symptome und u.U. eine Schwellung des Augenlides im Vordergrund. Bis zu Jahre nach der Infektion können z.T. gravierende Organveränderungen am Herzen und des Verdauungstraktes auftreten. Insgesamt ist das Risiko für Reisende an Chagas zu erkranken sehr gering. HIV/AIDS Durch ungeschützte sexuelle Kontakte, bei Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Medizinische Versorgung Das medizinische Versorgungsangebot ist in großen Städten und insbesondere Buenos Aires in der Regel mit dem in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande jedoch vielfach technisch, apparativ und hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Argentinien durch tropenmedizinische Beratungsstellen/ Tropenmediziner/ Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben, siehe z.B. www.dtg.org“ www.dtg.org Unverändert gültig seit: 15. April 2019

Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften
Sollten Sie vor oder nach Ihrer Gruppenreise ein individuelles Programm in einem anderen Land Süd- oder Mittelamerikas gebucht haben, beachten Sie bitte die landesspezifischen Impfvorschriften in Bezug auf Gelbfieber. Bei fehlender Gelbfieberimpfung kann Ihnen sonst unter Umständen die Einreise verweigert werden. Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impfverträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen.

Verlängerung: Argentinien/Buenos Aires, Hotel 725 Continental****(*)
725 ContinentalBuenos AiresArgentinien/Buenos Aires, Hotel 725 Continental****(*)Hinter der klassischen Fassade mitten im Zentrum der argentinischen Hauptstadt empfängt Sie ein schickes Hotel mit modernem Komfort. Die 192 Zimmer verbinden zeitgemäßen Geschmack mit moderner Technologie, Klimaanlage, Sat.-TV und WLAN gehören zur Ausstattung wie auch Minibar, Safe und Föhn. Argentinische Küche können Sie im Restaurant Cetrino genießen, für einen argentinischen Rotwein empfiehlt sich die Bar 725. Besonders schön sitzen Sie auf der Dachterrasse neben dem kleinen Pool. In diesem Hotel können Sie individuelle Verlängerungstage buchen.

Verlängerung: Chile/Santiago, Hotel Plaza San Francisco****(*)
Plaza San FranciscoSantiagoChile/Santiago, Hotel Plaza San Francisco****(*)Das komfortable, traditionsreiche Haus, mitten im Stadtzentrum Santiagos gelegen, verfügt über eine repräsentative Eingangshalle mit britischer Note, eine gemütliche Bar, zwei Restaurants (Frühstücksbuffet), ein Hallenbad sowie einen Fitnessraum. Die 146 geräumigen Zimmer sind mit Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Minibar, Safe und Föhn ausgestattet. In diesem Hotel können Sie individuelle Verlängerungstage buchen.

Sicherheitseinrichtungen in den südamerikanischen Hotels
Bitte beachten Sie, dass in Südamerika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen. Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm. An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden. Einige Hotels haben außerdem unregelmäßige Stufen, unebene, verwinkelte Gänge und Treppenabsätze in den Fluren. In den Außenanlagen gibt es z.T. Unebenheiten im Gelände. Bitte stellen Sie sich auf diese Gegebenheiten ein und lassen die nötige Vorsicht walten. Weiterhin möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Heizungen in einzelnen Hotels nicht sehr leistungsfähig sind und es gegebenenfalls nachts kühl werden kann.

Sicherheitsgurte im Bus
Wir sind bei unseren Reisen mit technisch einwandfreien, gut gewarteten Bussen unterwegs. Diese entsprechen jedoch nicht immer dem Standard deutscher Reisebusse. Sicherheitsgurte sind nicht in allen Bussen oder nicht an allen Sitzplätzen vorhanden.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
03.11.2019 - 24.11.2019 - -
10.11.2019 - 01.12.2019 - -
17.11.2019 - 08.12.2019 € 6.990,- € 8.660,- Zu diesem Datum anfragen
Studiosus
ab € 6.990,-

inkl. Flug

Oder rufen Sie uns jetzt an:

+49 (0)69 / 74 305 407

Reisenummer: 82111

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