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Reisen mit Studiosus

Südindien - die Große Südindienreise

20-tägige Studienreise

Südindien ist einfach göttlich. Wir erforschen Märchenbuchlandschaften wie die Kardamomberge, Königs- und Tempelstädte wie Vijayanagara und die pulsierenden Großstädte Chennai und Mysore. Bergtropenwälder, Traumstrände und wilde Granitformationen warten auf Sie. Und immer wieder auch Gespräche mit Einheimischen: Wir plaudern mit Kathakali-Tänzern über ihre Kunst und mit Bronzegießern über Götter und die Herstellung ihrer Statuen. Immer wieder finden Sie göttliche Ruhe und viel Zeit zum entspannten Entdecken. Etwa in den Kaffee- und Teeplantagen, bei einer Bootstour durch die Backwaters oder wenn Sie kulinarisches Neuland betreten.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und vormittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Chennai (Flugdauer ca. 9,5 Std.). Ankunft gegen Mitternacht (Ortszeit) und Transfer zum Hotel.

Nach einem späten Frühstück nimmt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin mit auf eine kurze Stadtrundfahrt durch Chennai. Prachtvolle Kolonialbauten ziehen an uns vorbei. Wie Speerspitzen recken sich die Türmchen der St.-Thomas-Kathedrale ins Himmelblau. Im Government Museum entdecken wir Bronzen aus der Chola-Zeit und in Mahabalipuram wagen wir uns ganz nah ran an die sogenannte Tigerhöhle mit ihren unzähligen Reliefs. Jetlag? Schon vergessen! Im Schatten unter Palmen gibt Ihre Reiseleiterin einen Ausblick auf die nächsten Tage. Dann auf ins Strandhotel! 60 km. Zwei Übernachtungen in Mahabalipuram.

Kamera geladen? Fotomotive präsentieren sich uns zwischen den bizarren Felsformationen und dem Traumstrand von Mahabalipuram wie Sand am Meer: die aus Granit gemeißelten Kulthöhlen und Tempel der Pallava-Könige (UNESCO-Welterbe). Dazu in Stein verewigte Geschichten aus den großen Epen Indiens. Vom Kunstgenuss zum Kokosgenuss: Zur Erfrischung spendiert Ihre Reiseleiterin das Lebenselixier frisch aus der Nuss! Der Nachmittag bleibt frei zum Entspannen und Ankommen. Tipp fürs Abendessen: Probieren Sie ein frisches Seafood-Curry in einem der zahlreichen Restaurants!

Palmen, Zuckerrohr und kleine Dörfer säumen unsere Fahrt in die Kaveri-Ebene nach Tanjore. Indische Musik gewünscht? Die Reiseleiterin hat ein breites Spektrum im Angebot – von traditionell bis modern, von Ravi Shankar bis zur Filmmusik für "Slumdog Millionär". Taktgefühl hat auch Shiva: Als Nataraja, König des Tanzes, wurde ihm ein Tempel in Chidambaram geweiht – für viele Hindus der Nabel der Welt. Dann erforschen wir ein weiteres Juwel unter den Bauwerken der Chola-Könige: den Airavateshvara-Tempel in Darasuram (UNESCO-Welterbe). 270 km. Zwei Übernachtungen in Tanjore.

Der Tempel des Brihadishvara in Tanjore (UNESCO-Welterbe) wurde 2010 stolze 1000 Jahre alt. In keinem Land der Erde werden so viele Götterstatuen verehrt wie in Indien. Shiva, Parvati und Ganesha, wie sie entstehen, sehen wir in einer Bronzegießerei. Doch warum sind nur die wenigsten für die Tempel geeignet? Fragen Sie die Meister! 30 km. Zurück im Hotel können Sie Ihren freien Nachmittag genießen. Ein Spaziergang oder eine Radtour an den Reisfeldern entlang? Vogelbeobachtungen am Fluss? Oder Swimmingpool und ayurvedische Massage?

In Srirangam, Indiens größter Tempelstadt, legen wir den Kopf in den Nacken: 21 Tempeltürme bauen sich majestätisch vor uns auf. Innen entführt Sie Ihre Reiseleiterin in die Welt der Mythen von Himmelsnymphen, Fabelwesen und unzähligen Göttern. Das pralle Leben, fromm und geräuschvoll, empfängt uns im Minakshi-Tempel in Madurai. Tausende Gläubige pilgern täglich hierher. Zurück ins Hotel pilgern wir wie die Inder: in einer Karawane aus Motorrikschas. 200 km.

Es grünt so grün! Üppige Landschaften und "würzige" Berge begleiten uns auf der Fahrt nach Thekkady. Landleben live: Der Blick in eine Ziegelbrennerei. Auf einer spektakulären Fahrt erreichen wir die Höhen der Kardamomberge. Genauso gut könnten sie auch Zimt-, Piment- oder Nelkenberge heißen. In einem Gewürzgarten holen wir uns bei den Gewürzmeistern Tipps rund um die Züchtung von Pfeffer und Ingwer. 160 km.

Gottes eigenes Land – so lautet der Werbeslogan von Kerala. Nicht zu viel versprochen bei diesen Naturschauspielen! Zu Recht geschützt und in großen Teilen als UNESCO-Welterbe offiziell anerkannt ist die Hügellandschaft der Westghats. Kaffee und Tee, so weit das Auge reicht. Vielleicht sehen wir ja ein paar Teepflückerinnen – entsprechen ihre Arbeitsbedingungen internationalen Standards? Ihre Reiseleiterin weiß mehr. Weiter unten säumen Kautschukplantagen unseren Weg. Nachmittags erreichen wir die Backwaters von Kerala, das Fluss- und Kanalsystem des Vembanadsees. Und unser Ayurvedahotel in Vayalar. 150 km. Wie wäre es mit einem Ölguss? Einer Massage? Oder hätten Sie lieber einen Five o'Clock Tea mit Blick auf Palmen?

Gilt hier rechts vor links? Die Einheimischen werden die Verkehrsregeln auf den Kanälen schon kennen. Wir gleiten gemächlich auf Booten zwischen Kokospalmen und Siedlungen hindurch. Dann weiter mit dem Bus nach Kochi – zum Kathakali-Tanz. Bunt geschminkt und prächtig gewandet erwecken die Künstler Götter, Dämonen und Helden zum Leben. Wie wird man Kathakali-Tänzer? Fragen Sie! Nach der Aufführung bleibt Zeit für ein Gespräch. Abends genießen wir ein Seafood-Barbecue-Dinner mit Blick auf den Hafen von Kochi. 70 km. Zwei Übernachtungen in Kochi.

Multikulti im 16. Jahrhundert: Kolonialkirchen, Synagogen, Gewürzspeicher und ein chinesischer Fischerhafen – in der Altstadt von Kochi folgen Sie mit Ihrer Reiseleiterin den Spuren der Glücksritter aus aller Welt. Schnuppern Sie sich an Ihrem freien Nachmittag durch die Jew-Street. Die Synagoge steht mitten im Duftkreis der Gewürzläden – umhüllt von Zimt, Kreuzkümmel und Kardamom. Appetit bekommen? Das breite Angebot an Restaurants lässt keine Wünsche offen.

Heute heißt es ausnahmsweise mal früh aufstehen – für unseren kurzen Flug nach Bangalore. Die moderne Millionenstadt steht kurz vor dem Verkehrskollaps, daher nehmen wir die Bypass Road. Jenseits der IT-Türme und Zuckerrohrfelder erwartet uns ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht: Mysore, Südindiens Honeymoon-Metropole. 180 km. Kamera griffbereit? Einfach draufhalten auf Pracht und Pomp: Kolonialvillen, Goldkuppeln und Zwiebeltürme. Und wir besuchen den größten Maharadschapalast Südindiens.

Ein sinnlicher Start: Auf dem Devaraja-Markt von Mysore staunen wir über Berge von Räucherwerk, Blumen, Gewürzen und satten Farben. Sravana Belgola, ein wichtiger Wallfahrtsort der Jaina-Religion, ist unser nächstes Ziel. Eine kleine sportliche Herausforderung: Über 600 Stufen steigen wir barfuß auf den Indragiri-Felsen zu Indiens größter monolithischer Statue, Bahuballi. Danach eine kleine Stärkung gefällig? Ihre Reiseleiterin weiß, wo es die besten Masala-Dosa, würzige Reispfannkuchen, gibt. Nachmittags fahren wir nach Chikmagalur. 200 km. Zwei Übernachtungen in einem gepflegten Gartenhotel.

Hunderte Friese und Skulpturen bedecken die Tempel, die wir in Belur und Halebid besuchen. Jeder Zentimeter ist bearbeitet. Da muss man schon genau hinschauen. Zu den Klängen südindischer Musik finden wir die schönsten Fotomotive. Dafür nehmen wir uns gerne Zeit. 70 km. Der Nachmittag ist frei. Ein Bummel über die M. G. Road in Chikmagalur, eine typische indische Einkaufsstraße? Oder lieber eine Tour in die Baba-Budangiri-Berge auf den Mullayangiri? Wandern Sie durch Kaffeeplantagen! Sie können auch bequem per Taxi bis fast zum Gipfel fahren.

Eine Reise durch die Landschaftsvielfalt Indiens. Auf das fruchtbare Land im Süden folgen die riesigen Granitkegel des Dekkan-Plateaus. Unterwegs machen wir halt und spazieren durch die Dörfer. Enormes Konfliktpotenzial hat auch hier die Energiefrage: Neue Atomreaktoren, Staudämme mit Umsiedelungen, Solarkraft, Windparks oder Kohle? Ihre Reiseleiterin kennt den aktuellen Stand der Energiedebatte. 310 km. Zwei Übernachtungen in einer Resortanlage in Hampi.

Die Königs- und Tempelstadt Vijayanagara (UNESCO-Welterbe) liegt malerisch am Tungabadra-Fluss und heißt heute Hampi. Wir gönnen uns einen ganzen Tag in der Ruinenpracht. Unübertroffen pompös soll es hier vor fast 500 Jahren gewesen sein. 1565 dann der dramatische Untergang. Ehrfurchtsvoll durchwandern wir die einzigartige Ruinenstadt voller imposanter Relikte aus glorreicher Zeit. Fahrtstrecke 40 km.

Über Highways und Landstraßen geht es durch das Herz Karnatakas. Viel hat sich nicht verändert, seit hier große Dynastien geherrscht haben. Doch so anmutig die Dörfer wirken, das Leben auf dem Land ist hart: Abhängigkeit vom Monsun, das Kastenwesen und ärztliche Unterversorgung machen den Menschen zu schaffen. Wir erreichen die Tempelstätte von Aihole. Einige Tempel haben die Zeit überdauert – wenn auch manche inzwischen eine neue Verwendung gefunden haben. In den Sakralbauten von Pattadakal (UNESCO-Welterbe) wurden einst Herrscher gekrönt. Für die Höhlen von Badami müssen wir heute mangels Alternative ausnahmsweise mit einem einfacheren Hotel vorliebnehmen. 170 km.

In Badami, der ehemaligen Hauptstadt der Chalukya, tauchen wir ein in die Geschichten der alten Reliefs, Skulpturen und Friese in den Höhlentempeln. Nach ein paar Treppenstufen berauscht uns die herrliche Aussicht auf den See – und die Anwesenheit von Shiva, Narasimha und anderen Göttern in ihrer zeitlosen Schönheit. Als würde er uns einladen, mit ihm zu meditieren, sitzt Vishnu auf der Weltenschlange. Ein wahrer Höhepunkt! Das karge Dekkan-Plateau, Baumwollfelder und Frauen in bunten Saris– Abwechslung fürs Auge gibt es auf der Fahrt nach Hubli genug. 110 km.

Auf nach Goa. 170 km. Sie denken an die 68er? Goa bietet mehr als Sandstrand, Tropen und Partys. Leuchtend weiße Kirchen (UNESCO-Welterbe) und eine abwechslungsreiche Küche zum Beispiel. Wir spazieren durch Old Goa, bevor es auch uns ans Meer zieht. Ein Glas in der Hand und viele spannende Erlebnisse im Sinn: So enden im Sonnenuntergang am Strand gemeinsame Tage, die auch am Meer begannen. Übernachtung in einem schönen Strandhotel.

Wer kommt mit an den Strand? Wer eine Badeverlängerung in Goa gebucht hat, kann gleich bleiben. Am Nachmittag geht es per Inlandsflug nach Mumbai und nach einer Umsteigezeit von ca. sieben Stunden, die Sie bequem in der Lounge verbringen können, weiter mit Lufthansa nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 8,5 Std.).

Ankunft mit Lufthansa am Morgen in Frankfurt.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Qatar Airways (Economy, Tarifklasse N) von München nach Chennai und zurück von Goa, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflug (Economy) mit Indigo Airlines von Kochi nach Bangalore sowie bei Langstreckenflügen mit Lufthansa mit Air India von Goa nach Mumbai
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 125 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 18 Übernachtungen bei Flug mit Qatar Airways bzw. 17 Übernachtungen bei Flug mit Lufthansa im Doppelzimmer in guten und sehr guten Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Eine Übernachtung im Doppelzimmer in einem einfachen Hotel mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Frühstück, 15 Abendessen im Hotel, ein Seafood-Barbecue-Abendessen
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Bootsfahrten in den Backwaters und in Kochi
  • Besuch einer Kathakali-Tanzvorführung
  • Eintrittsgelder (ca. 55€)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 30 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Zürich
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Wien
Merkmale der Reise

12 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Landestypischen-/Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels

Reiseziele

Indien

Themen der Reise

Rundreise

Reisepass erforderlich. Das elektronische Visum für Indien beantragt Studiosus (Frist 5 Wochen). Kurzfristiges Visum möglich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Verlängerung: Goa, ITC Grand Goa*****
ITC Grand GoaGoaGoa, ITC Grand Goa*****Lage: Ebenfalls im Süden Goas, ca. 30 km von der Hauptstadt Panjim entfernt, liegt eines der schönsten Hotels Goas am Strand von Arossim. Eingebettet in eine großzügige, tropische Gartenanlage, bietet das Hotel einen breiten und weißen Sandstrand und eine Atmosphäre von Entspannung und Luxus. Transferzeit zum Flughafen ca. 25 Minuten.Einrichtungen: Verschiedene Restaurants und Bars bieten in außergewöhnlichem Ambiente indische, goanische und internationale Spezialitäten an. Dass Fisch und Meeresfrüchte besonders zu empfehlen sind, muss hier kaum hervorgehoben werden. Überall in der Anlage können Sie im Freien sitzen und das tropische Klima und die Abendbrise genießen. Im Palms, dem Open-Air-Dining-Restaurant, erleben Sie unvergessliche Stunden bei hervorragendem Essen.Zimmer: Die 250 Zimmer verteilen sich auf verschiedene Gebäude im portugiesischen Pousada-Stil, und bieten Aussicht auf die tropischen Gärten, die Lagunen und die Gewässer. Sie sind großzügig und luxuriös ausgestattet mit Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Safe, Föhn sowie Tee-/Kaffeekocher und haben entweder eine Terrasse oder einen Balkon.Sport und Freizeit: Zu den Freizeiteinrichtungen zählen Swimmingpool, Fitnesszentrum und Whirlpool. Am Strand gibt es zahlreiche Wassersportmöglichkeiten. Der hauseigene Sereno-Spa bietet alle Arten der ayurvedischen Massage an. Ein Luxushotel der renommierten Hotelkette an einem traumhaften Strand.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Verlängerung: Goa, Zuri White Sands Resort*****
Zuri White Sands ResortGoaGoa, Zuri White Sands Resort*****Lage: Im Süden Goas, direkt am langen, palmengesäumten Sandstrand von Varca, 40 km von der Hauptstadt Panjim entfernt, liegt die in dörflichem Stil erbaute Resortanlage mit ihrem ausgedehnten Garten. An die großzügige Poollandschaft und einen Palmengürtel schließt sich der weiße Sandstrand an. Die Transferzeit zum Flughafen beträgt ca. 40 Minuten.Einrichtungen: Im hellen Waterfalls Café werden rund um die Uhr kleine internationale Gerichte serviert. Im Restaurant Flavours haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Spezialitäten des Subkontinents. Auf der luftigen Terrasse mit Pool und Strandblick lässt es sich wunderbar dinieren. Eine alte Dhau, zu einer Taverne umgebaut, bietet bei frischem Fisch und erlesenen Weinen den wohl schönsten Platz am Strand für den Sonnenuntergang.Zimmer: Das Hotel verfügt über 110 komfortable Zimmer, die sich über die weitläufige Anlage verteilen. Sie sind mit Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Safe, Föhn sowie Tee-/Kaffeekocher ausgestattet. Unsere Preise basieren auf Zimmern der Kategorie "Superior".Sport und Freizeit: Zu den Freizeiteinrichtungen zählen eine große Swimmingpoolanlage, das Fitness- und Wellnesszentrum Ship Shape mit Jacuzzi, Whirlpool, Dampfbad und Sauna, in dem Sie auch Massageanwendungen buchen können, sowie eine Bowlingbahn, Wasserski und Windsurfen. Bootsausflüge können ebenfalls organisiert werden.Ein gutes Hotel mit Flair.

Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Indien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Als stabile Demokratie und aufstrebende Wirtschaftsmacht hat das politische Gewicht Indiens in den letzten Jahren auf regionaler und internationaler Ebene deutlich zugenommen. Bisher hatte diese Entwicklung noch keine nachhaltig positive Auswirkung auf die Sicherheitslage in Indien selbst. Die nationalen Behörden und das deutsche Auswärtige Amt gehen daher unverändert von einer landesweit bestehenden terroristischen Bedrohung aus. Verantwortlich für die Anschläge der vergangenen Jahre waren meist islamistische Extremisten, teils aber auch regional operierende politische oder ethnische Gruppierungen. Zudem haben soziale Konflikte, aber auch politische und religiöse Auseinandersetzungen immer wieder lokal begrenzte gewalttätige Proteste, Straßenblockaden und Demonstrationen zur Folge. In einigen Städten und Regionen Indiens steigt seit einigen Jahren die traditionell niedrige Alltagskriminalität an. Wegen der Gefahr neuer Terroranschläge und regionaler Unruhen vermeiden wir, soweit möglich und insbesondere in Großstädten, größere Menschenansammlungen und verzichten in den Ballungszentren auf die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Leistungspartner und Reiseleiter sind im ganzen Land zu hoher Wachsamkeit aufgerufen. Ebenso bieten wir keine Reisen in Regionen an, die uns, in Übereinstimmung mit der Einschätzung des Auswärtigen Amtes und der deutschen Botschaft in Neu-Delhi, als bedenklich erscheinen. Dies trifft z. B. auf große Teile von Kaschmir sowie auf einige Bundesstaaten im Nordosten Indiens zu. Wir sehen derzeit außerhalb der genannten Gebiete keinen Anlass, von Reisen nach Indien abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Studiosus Reisen München Stand: 13. Februar 2020

Reise- und Sicherheitshinweise Indien
Zuletzt aktualisiert am: 13. Februar 2020 Aktuelles Ausgehend von der aktuellen Epidemie mit dem neuartigen Coronavirus 2019-nCoV aus der chinesischen Stadt Wuhan, siehe Gesundheit, haben die indischen Fluggesellschaften die meisten Verbindungen nach China eingestellt; chinesische Fluglinien operieren weiter. Die indischen Behörden lassen keine Passagiere mehr einreisen, die sich am oder nach dem 15. Januar in China aufgehalten haben, es sei denn, der Passagier verfügt über ein nach dem 5. Februar erteiltes indisches Visum. - Informieren Sie sich vor Reiseantritt bei Ihrer Fluggesellschaft oder Reiseveranstalter und passen Ihre Reisepläne ggf. an. - Erkundigen Sie sich ggf. vor Reiseantritt bei der für Sie zuständigen indischen Auslandsvertretung über die aktuellen Einreisebestimmungen. Nach Verabschiedung einer umstrittenen Gesetzesänderung im Staatsangehörigkeitsrecht am 11. Dezember 2019 kommt es insbesondere im Nordosten Indiens, aber auch in anderen Landesteilen zu Demonstrationen mit teilweise gewaltsamen Auseinandersetzungen und einer erhöhten Militärpräsenz. Im Nordosten wurden zahlreiche Straßen gesperrt, Internet- und SMS-Dienste gelegentlich unterbrochen und lokale nächtliche Ausgangssperren verhängt. Beeinträchtigungen sind insbesondere in den Großstädten möglich, auch der Flugverkehr kann betroffen sein. -Seien Sie bei allen Reisen, insbesondere im Nordosten derzeit besonders vorsichtig. -Informieren Sie sich über weitere Entwicklung. -Meiden Sie Demonstrationen und Menschenansammlungen weiträumig. -Stellen Sie sich auf Einschränkungen im Reiseverkehr ein. -Folgen Sie stets den Anweisungen von Sicherheitskräften. Von Reisen nach Jammu und Kaschmir wird aufgrund eines aktuellen Sicherheitshinweises der Regierung Jammu und Kaschmirs mit Ausnahme des Landesteils Ladakh dringend abgeraten. Die indische Regierung hat am 5. August 2019 den Sonderstatus für die Region aufgehoben. Derzeit gelten Ausgangssperren, die Kommunikationswege (Festnetz, Internet, Mobilfunk) sind teilweise unterbrochen. Die Sicherheitslage im Landesteil Ladakh bleibt weiterhin grundsätzlich stabil. -Reisenden, die sich derzeit im Unionsterritorium Jammu und Kaschmir aufhalten, wird die Ausreise aus diesem Landesteil empfohlen. Sicherheit Von Reisen nach Jammu und Kaschmir wird mit Ausnahme des Landesteils Ladakh dringend abgeraten. Terrorismus Die Sicherheitslage in Indien bleibt vor dem Hintergrund zahlreicher schwerer Terroranschläge in den letzten Jahren angespannt. Dies gilt insbesondere im zeitlichen Umfeld staatlicher und religiöser Feiertage sowie von Großereignissen. Es muss davon ausgegangen werden, dass insbesondere New Delhi und andere Metropolen des Landes im Fokus terroristischer Aktivitäten stehen. Es besteht weiterhin die Tendenz, dass auch touristisch frequentierte Orte zunehmend ins Visier der Terroristen geraten. Im Bundestaat Jammu und Kaschmir wurden in den vergangenen Jahrzehnten und auch jüngst Bombenanschläge verübt, die viele Todesopfer forderten. Gegen Ausländer gerichtete Einzelaktionen, auch Entführungen, können in der gesamten Region nicht ausgeschlossen werden. Teilweise wurden Ausgangssperren verhängt. -Seien Sie insbesondere an belebten Orten (beim Besuch von Märkten und öffentlichen Plätzen, bei großen Menschenansammlungen sowie in der Nähe von Regierungsgebäuden und nationalen Wahrzeichen) und bei besonderen Anlässen besonders aufmerksam. -Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis. Innenpolitische Lage Bundesstaat Jammu und Kaschmir Im Bundestaat Jammu und Kaschmir kommt es neben terroristischen Gewalttaten auch zu unvorhersehbaren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei bzw. der Armee. Seit September 2016 finden auch wieder verstärkt bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen indischen und pakistanischen Truppen wie auch mit verschiedenen Separatistengruppen entlang der internationalen Grenze und der Waffenstillstandslinie (LoC) statt. Im Landesteil Jammu ist die Sicherheitslage zwar grundsätzlich stabil. Allerdings sind unvorhersehbare gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften auch dort möglich. Im Landesteil Ladakh ist die Sicherheitslage grundsätzlich stabil. Einzelne terroristische Aktivitäten sind allerdings nicht auszuschließen. In den direkten Grenzregionen kann es zu Zusammenstößen zwischen indischen und pakistanischen und indischen und chinesischen Sicherheitskräften kommen. -Halten Sie sich über die Sicherheits- und Infrastrukturlage informiert. -Reisen Sie, sofern unbedingt erforderlich, nur auf dem Luftweg nach Srinagar. -Seien Sie bei Reisen in die westlichen Teile des Landesteils Ladakh besonders vorsichtig. -Reisen Sie nicht allein oder mit einem nicht ausgewiesenen Führer durch diese Gegenden, per Autostopp und zelten Sie nicht an einsamen Plätzen. -Lassen Sie sich hinsichtlich der Auswahl der Trekkingrouten vor Ort von vertrauenswürdigen und ortskundigen Führern beraten. -Meiden Sie die unmittelbaren Grenzgebiete zu Pakistan und der Volksrepublik China in Ladakh. -Meiden Sie größere Menschenansammlungen. -Befolgen Sie stets die Anweisungen der lokalen Behörden und Sicherheitskräfte. Nordosten In den nordöstlichen Bundesstaaten (Arunachal Pradesh, Assam, Nagaland, Manipur, Meghalaya, Mizoram und Tripura) sind in einigen Regionen noch vereinzelt militante politische Gruppen und auch kriminelle Banden aktiv. Touristen sind zumindest bisher nicht Ziel von Anschlägen und Entführungen, können aber dennoch leicht in Gefahr geraten. Nach Verabschiedung einer umstrittenen Gesetzesänderung im Staatsangehörigkeitsrecht im Dezember 2019 kommt es zu heftigen Protesten, gewaltsamen Auseinandersetzungen und einer erhöhten Militärpräsenz mit nächtlichen Ausgangssperren und weiteren Einschränkungen. -Verlassen Sie sich bei Reisen in den Nordosten Indiens auf sicherheitsbewusste, zuverlässige lokale Partner (Reiseveranstalter, Hotels/Ressorts, Geschäftspartner) und verhalten Sie sich situationsgerecht. -Beachten Sie, dass für einige Gebiete zusätzlich zum Visum Einreisegenehmigungen erforderlich sind. -Holen Sie sich kurz vor Ihrer Reise aktuelle Informationen, z.B. von lokalen Reiseveranstaltern zur aktuellen Sicherheitslage und zu eventuellen besonderen Genehmigungserfordernissen, ein. -Informieren Sie sich, ob Ihre Reiseroute durch von naxalitischem Terrorismus betroffenes Gebiet führt. Übrige Landesteile Auch meist friedlich verlaufende Proteste und Demonstrationen können zu gewalttätigen Auseinandersetzungen und Verkehrsbeeinträchtigungen führen. Die Bundesstaaten Bihar, Jharkand, Chhattisgarh, der äußerste Südwesten von Orissa, der äußerste Norden von Andhra Pradesh und der äußerste Osten von Maharashtra verzeichnen - insbesondere in ländlichen Gebieten - bewaffnete Aktivitäten einer militant-sozialrevolutionären maoistischen Bewegung, die in einzelnen Distrikten bis hin zur Ausübung quasistaatlicher Gewalt gehen. Die Aktivitäten richteten sich bislang nicht gegen Ausländer, in der Vergangenheit ist es jedoch zu einem Entführungsfall gekommen. Auch Sabotageakte und Anschläge auf das öffentliche Eisenbahnnetz wurden in der Vergangenheit verübt. Reisen auf die Andamanen-Inseln unterliegen teilweise Einschränkungen. -Informieren Sie sich über die lokalen Medien über die aktuelle Sicherheitslage und möglicherweise geplante Proteste. -Vermeiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. -Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. -Führen Sie touristische Aktivitäten nicht ohne ortskundige einheimische Begleitung durch. -Beachten Sie unbedingt entsprechende Verbote der lokalen Behörden. Kriminalität Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl kommt vor. Das Risiko von Gewaltkriminalität ist insbesondere in den touristisch erschlossenen Gebieten Indiens eher gering. Touristen in New Delhi und anderen indischen Städten werden gelegentlich und insbesondere im Stadtzentrum von New Delhi von örtlichen Reiseveranstaltern mit aggressiven Verkaufsmethoden zum Kauf überteuerter Reisen gedrängt. Diese Büros geben sich regelmäßig als „staatlich anerkannt“ aus, um besondere Qualität und Reputation vorzugeben. Örtliche Taxifahrer arbeiten mitunter mit diesen Veranstaltern und unseriösen Hoteliers zusammen und fahren Touristen gezielt dorthin, insbesondere direkt nach Ankunft am Flughafen in Delhi, unter Ausreden, weshalb das beabsichtigte Ziel nicht erreichbar sei. Touristen - besonders in Rajasthan und Goa – wurden wiederholt Opfer gut organisierter Trickbetrüger, u.a. über das Angebot lukrativer Juwelengeschäfte. Ausländer, insbesondere allein oder in kleinen Gruppen reisende Frauen, sind vereinzelt von gewaltsamen, auch sexuellen Übergriffen betroffen, auch in Touristenzentren. Dazu werden teilweise Drogen oder K.o.-Tropfen über Getränke verabreicht. -Lassen Sie sich stets von Vorsicht leiten und praktizieren Sie immer situationsangemessenes und kulturbewusstes Verhalten. Dies trifft insbesondere auf alleinreisende Frauen vor dem Hintergrund der Berichte über sexuelle Übergriffe zu. -Seien Sie bei Reisebuchungen in indischen Reisebüros besonders wachsam und überprüfen Sie vorgelegte Angebote. -Kontaktieren Sie unverzüglich die lokale Polizei (in Delhi die spezielle 24 Stunden operierende „Tourist Police“, Notruf 100), sollten Sie in Bedrängnis geraten. -Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf. Tragen Sie Ihr Mobiltelefon verdeckt und möglichst nicht offen in der Hand. -Nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld sowie zur Sicherheit eine Kreditkarte, jedoch keine unnötigen Wertsachen mit. -Lassen Sie beim Einsatz von Kreditkarten z.B. in Restaurants, Geschäften, bei online Buchungen und am Geldautomaten die übliche Vorsicht walten. -Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn, im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen. -Lassen Sie Essen und Getränke im Restaurant oder in einer Bar unbekannter Umgebung nicht unbeaufsichtigt. -Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei. Natur und Klima Insbesondere die nördlichen Landesteile entlang des Himalayas liegen in einer seismisch sehr aktiven Zone, so dass es zu Erdbeben kommt. Das Klima ist von Juli bis September monsunabhängig. Von April bis Juni herrscht eine heiße Trockenzeit. In Nordindien gibt es stärkere jahreszeitliche Wechsel. Während der Haupt-Monsunzeit von Juli bis September lösen starke Regenfälle in weiten Teilen des Landes immer wieder Überschwemmungen und Erdrutsche aus. Weitreichende Verkehrsbeeinträchtigungen auch im Flugverkehr sind in dieser Zeit üblich. Zyklone und Tropenstürme sind insbesondere in den Monaten September bis Dezember an der Ostküste Indiens nicht ungewöhnlich; in der Bucht von Bengalen auch von April bis Juni. Verfolgen Sie Wetterberichte und -warnungen z.B. beim indischen meteorologischen Department. Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen, sowie die Anweisungen lokaler Behörden. Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben und Tsunamis vertraut. Informationen dazu bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum. Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Rechtliche Besonderheiten Der Besitz selbst kleinster Mengen Drogen ist verboten und wird mit hohen Haftstrafen geahndet. Dies gilt ebenso für die Ausfuhr von geschützten Tierhäuten und Pflanzen. In den einzelnen indischen Bundesstaaten gelten unterschiedliche Vorschriften zu Alkoholkauf und -verzehr. So schwankt das Mindestalter für Alkoholverzehr z.B. zwischen 18 und 25 Jahren. Einige indische Bundesstaaten gestatten Alkohol ausschließlich für medizinische Zwecke, in anderen ist eine spezielle Erlaubnis für den Kauf, Transport oder Verzehr von Alkohol erforderlich. Die Strafen bei Verstoß gegen die jeweiligen Regelungen können teilweise sehr streng sein. -Informieren Sie sich in den jeweiligen Bundesstaaten über die geltenden Regelungen zu Alkoholkauf und –verzehr. Der Besitz von E-Zigaretten und der Handel mit ihnen ist seit Ende November 2019 verboten und kann mit hohen Geldstrafen oder sogar Freiheitsstrafen geahndet werden. Auch der illegale Aufenthalt in Indien – ohne gültigen Pass und /oder Aufenthaltserlaubnis, dazu zählt auch die Überschreitung des Gültigkeitszeitraums des Visums und die Verletzung der Registrierungspflicht – kann mit langen Haftstrafen oder Geldstrafen geahndet werden. Ebenso ist der Aufenthalt ohne Genehmigung in Gebieten mit Genehmigungspflicht (protected and restricted areas) eine Straftat, die mit Haft geahndet wird. Dies gilt auch für einige touristisch interessante Gegenden u.a. in Ladakh und Sikkim oder auf den Andamanen. Der Besitz und die Nutzung von Satellitentelefonen ohne behördliche Genehmigung sind in Indien verboten und werden ebenfalls strafrechtlich geahndet.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
17.10.2020 - 05.11.2020 € 4.035,- € 5.165,- Zu diesem Datum anfragen
07.11.2020 - 26.11.2020 € 4.035,- € 5.165,- Zu diesem Datum anfragen
19.12.2020 - 07.01.2021 € 4.885,- € 6.185,- Zu diesem Datum anfragen
Studiosus
ab € 4.035,-

inkl. Flug

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Reisenummer: 91306

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