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Reisen mit Young Line Travel

Thailand – Kambodscha – Vietnam - Verborgene Dschungelschätze

16-tägige YOUNG LINE TRAVEL Reise

Nichts geht mehr. Tausende Radfahrer verstopfen in Kambodscha und Vietnam die Straßen - und wir mittendrin. Während die Dörfer im Dornröschenschlaf verharren, brodelt in den Metropolen Bangkok, Phnom Penh und Saigon das Leben. Unser Urlaub - eine Zeitreise zwischen Kaiserreich, Kolonialgeschichte, Kriegserinnerungen und Coca-Cola; begleitet von einheimischen Scouts, die nicht nur etwas über das berühmte Angkor zu sagen haben, sondern auch über den Alltag und die Träume der Menschen hier.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts

Nachmittags mit Qatar Airways nach Doha bzw. mit Emirates nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.).

Weiterflug von Doha oder Dubai nach Bangkok (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.). Ankunft am Mittag. Unser thailändischer Marco Polo Scout Noi erwartet uns bereits und bringt uns in die Megacity. Abends alle zusammen mit Scout, Skytrain und Boot zum Welcome-Dinner - und prompt ist es da ... das Bangkok-Feeling!

Heute geht's zeitig los: Mit dem Bus passieren wir in Aranyaprathet die Grenze zu Kambodscha. Casinos, wohin man schaut, und Menschen, die hier ihr Glück finden wollen. Weiter geht es tief ins Land nach Battambang. Je nach Ankunftszeit können wir schon mal durch das stimmungsvolle, leicht morbide Ortszentrum schlendern: Die französische Kolonialzeit scheint noch nicht allzu lange her. Abends schauen wir bei der Aufführung eines Zirkusprojektes vorbei und testen anschließend das Khmer-Nationalgericht Amok: ein Curry mit Kokosmilch und vielen Kaffirlimettenblättern.

Wie sieht das echte Leben hier aus? Bei einem ganz besonderen Besuch der Locals erfahren wir mehr über ihren Alltag. Dann mit dem Marco Polo Scout Nuon zum Tempel Ek Phnom. Bei Kambodschas fröhlicher Zukunft Den Nachmittag verbringen wir wieder beim Zirkus, diesmal hinter den Kulissen, und im angeschlossenen Waisenhaus: Absolut beeindruckend, was die jungen Nachwuchsartisten der Zirkusschule auf die Beine stellen! Anschließend mit dem Bus zum Hügel Phnom Banon - nach 337 Stufen hinauf zum Tempel sind wir zwar aus der Puste, doch der Ausblick belohnt uns für die Mühe. Abends dann Streetfood auf Kambodschanisch - unser Scout nimmt uns mit zu dampfenden Woks und verführerisch duftenden Grillständen.

Wir reisen mit dem Boot auf dem Fluss Sangker weiter. (Hinweis: Niedriger Wasserstand kann insbesondere von Mitte Februar bis Mai zu längeren Fahrzeiten bzw. verkürzten Bootsstrecken führen.) Fischende Kinder winken uns zu, Wasserbüffel weiden am Hochufer. Irgendwann öffnet sich der Fluss zum größten Binnensee Südostasiens hin: dem Tonle Sap. Unser Bootsmann hat Mühe, uns einen Weg durch das wuchernde Schilf zu bahnen. Schließlich legen wir im Ort Preak Toal an, der mit seinem Mangrovenwald und einer außergewöhnlichen Vogelvielfalt auf Ökotourismus setzt - unsere Gastgeber erwarten uns in ihren Unterkünften schon freudig.

Morgens noch ein wenig Dorfalltag auf Stelzen - der Tonle Sap ist hier allgegenwärtig. Dann quer über den See. Nachmittags erreichen wir Siem Reap, das Tor zur Tempelwelt von Angkor.

Wir schwingen uns aufs Fahrrad: Durch den Dschungel, begleitet vom Lärm der Brüllaffen, dringen wir vor bis zu den Tempeln von Angkor Wat. Unser kambodschanischer Scout Nuon klettert mit uns über verwitterte Stufen und hinter mächtige Mauern. Zweiter Stopp ist der Bayon mit seinen rätselhaften Riesengesichtern. Nach einem Picknick im Dschungel radeln wir weiter zum Tempel Ta Prohm, den die Würgefeige fest im Griff hat. Die Wurzeln sprengen selbst die dicksten Mauern. Aber sie bewahren sie durch ihre Umklammerung auch vorm Einsturz. Für den Abend empfiehlt uns Nuon einen kulinarischen Streifzug über einen der Nachtmärkte - definitiv etwas für Experimentierfreudige!

Freizeit oder ein ganz besonderes Besichtigungsprogramm (79 €): Wir fahren zu den Tempeln von Banteay Srei und Beng Mealea. Nur wenige Touristen verschlägt es hierher, sodass wir die meditative Stille dieser Orte in vollen Zügen genießen können.

Über Kampong Thom erreichen wir mit dem Bus gegen Nachmittag Phnom Penh. Erst mal zum Shoppen in die Markthalle - unsere Koffer werden aus allen Nähten platzen! Dann Zeit für Sightseeing: Religiöses Zentrum der Stadt ist der Wat Phnom°. Um uns bei den Göttern für die sichere Reise zu bedanken, kaufen wir vor dem Tempel kunstvoll aus Papier gefaltete Lotusblüten. Eigentlich zu schade, um sie zu opfern ... Abends flanieren wir über die Uferpromenade Sisowath Quay - und machen es uns dann mit Blick auf den Mekong in einer Bar gemütlich.

Noch mal Citytour: Königspalast°, Silberpagode° und Nationalmuseum° - im Bus zu den Highlights. Mittags nehmen wir das Expressboot nach Vietnam - vier Stunden später Ankunft in Chau Doc. Mit dem Bus und unserem vietnamesischen Scout Phong geht es in das 120 km entfernte Can Tho.

Von der Deltastadt Can Tho aus nehmen wir die Abkürzung ins Paradies: Eine gute Flugstunde später landen wir auf der Insel Phu Quoc im Golf von Siam. Schon beim Anflug erkennen wir den Hauptort Duong Dong mit seinen Fischerbooten - und den langen weißen Stränden. Ganz in der Nähe liegt unser Hotel - in einer Gartenanlage direkt am Meer.

Die einen mieten Fahrräder und schauen bei einer Fischsaucenfabrik vorbei - bei dem strengen Geruch kaum zu glauben, dass von hier der Champagner unter den Fischsaucen stammt. Die anderen wandern zu mitten im Dschungel gelegenen Wasserfällen. Auf jeden Fall sollten wir die Gelegenheit zu einem Ausflug in den Inselnorden (49 €) nutzen: Hier können wir mit bunten Fischen um die Wette schnorcheln.

Beschreibung siehe Tag 12.

Vormittags Flug nach Saigon, das eigentlich Ho-Chi-Minh-Stadt heißt. Doch selbst die Kommunisten, die Namensänderer höchstpersönlich, sagen lieber Saigon. Stadtrundfahrt: Es geht u. a. zur Kathedrale Notre-Dame, zum Wiedervereinigungspalast und nach Cholon, Saigons Chinatown. In den engen Gassen Händler neben Händler, jeden Meter andere Kräuter, Früchte und Gemüse. Die Rückfahrt ins Stadtzentrum dauert, nicht Autos, sondern Radfahrer und Mofas verstopfen die Straßen. Für den späten Abend befolgen wir den Tipp unseres Scouts und suchen uns ein Hotel mit Dachbar: den Ausblick auf die funkelnde Stadt und das Konzert der Fahrradklingeln genießen.

Freier Tag in Saigon. Doch die meisten von uns zieht es zu den Tunneln von Cu Chi (25 €). Sie dienten den Guerillas während des Vietnamkriegs als Unterschlupf. Ein früherer Vietcong lässt sich durch einen engen Eingang gleiten - wir haben ihn weder entdeckt, noch passen wir hindurch. Welch ein Glück, dass die Tunnel teilweise verbreitert wurden - extra für die Touristen. So kriechen wir dann doch noch auf allen vieren durch die unterirdischen Gänge. Abends Rückflug mit Qatar Airways nach Doha bzw. gegen Mitternacht mit Emirates nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 7,5 Std.).

Umsteigen in Doha bzw. Dubai und Weiterflug (nonstop, Flugdauer ca. 6,5 Std.). Qatar-Airways-Gäste landen am Morgen, Emirates-Gäste am Mittag.
  • Linienflug (Economy) mit Qatar Airways z.B. von Frankfurt oder München nach Bangkok und zurück von Saigon sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 135 €); bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Linienflüge (Economy) mit Vietnam Airlines von Can Tho nach Phu Quoc und von Phu Quoc nach Saigon
  • Sitzplatzreservierung bei Flügen mit Qatar Airways
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit landesüblichen, klimatisierten Bussen
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC und Klimaanlage in den genannten Hotels; eine einfache Übernachtung in einem Gästehaus (Mehrbettzimmer) mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen/Picknick, A = Abendessen)
  • Ein-Tages-Pass für Angkor (ca. 32 €)
  • Fahrradmiete am 7. Tag
  • Klimaneutrale Bus-/Bahn-/Bootsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende, wechselnde Marco Polo Reisebegleitung, am 12. und 13. Tag keine Reisebegleitung
  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 25 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind; Grenzübergangsgebühr Thailand - Kambodscha (ca. 5 €).
  • 46 € - Visagebühren und -beantragung: Vietnam
  • 39 € - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • 25 € - Ausflug "Cu Chi"
  • 49 € - Schnorchelausflug Phu Quoc
  • 79 € - Ausflug Banteay Srei/Beng Mealea
  • 78 € - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Köln
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Paderborn
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-Hotels

Reiseziele

Angkor (Kambodscha), Bangkok (Thailand), Phnom Penh (Kambodscha), Saigon (Vietnam)

Themen der Reise

Erlebnisreise, Gruppenreise, Kombinationsreise, Kulturreise, Kunstreise, Naturreise, Reise für junge Leute, Rundreise

Young Line Reise
Entdecke die Welt! In einer kleinen Gruppe von Travellern, alle zwischen 20 und 35 Jahren, die alle das Gleiche im Sinn haben: Abenteuer, Action und andere Länder kennen lernen. Lagerfeuer-Romantik, Strandpartys, Szenelokale und echte Überraschungen warten auf Euch. Mit von der Partie ist immer Euer Marco Polo-Scout – der jede Menge Insidertipps in petto hat.

Reisepass erforderlich. Das Visum für Kambodscha wird am Einreiseort ausgestellt (ca. 27 €). Für Deutsche besteht bis zu einem ununterbrochenen Aufenthalt von 15 Tagen in Vietnam keine Visumpflicht. Visa für längere Aufenthalte bzw. eine zeitnahe Wiedereinreise und für Österreicher beantragen wir gerne (Frist 5 Wochen, kurzfristiges Visum gegen Aufpreis möglich). Den aktuell anwendbaren Preis für diesen Service entnimmst du bitte der Rubrik "Zusätzlich buchbare Extras", sobald du einen Reisetermin und die Unterkunftsart ausgewählt hast. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Ausrüstung
Folgende Liste soll bei der Zusammenstellung des Gepäcks helfen: - Tagesrucksack - 1 Paar feste Schuhe mit rutschfester Sohle - (Alte) Socken für Tempelbesuche, da sich die Böden in der Sonne aufheizen können - Badesachen - Insektenschutzmittel - Ausreichend Sonnenschutz (Creme, Brille, Hut) - Taschenlampe (bei Stromausfällen)

Hauptgepäck
Als Hauptgepäck ist ein strapazierfähiger Rollkoffer ausreichend, ein Trekkingrucksack ist nicht zwingend notwendig.

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text erhältst du die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die du auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen findest. Falls du Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz deiner Gesundheit auf der Reise hast, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in deiner Nähe. Die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Du wirst zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann deine individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachte, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Thailand
Unverändert gültig seit: 28. Februar 2019 Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet gefordert (siehe www.who.int). Bei direkter Einreise aus Deutschland besteht keine Impfnotwendigkeit gegen Gelbfieber. Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt sowie bei besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut Japanische Enzephalitis und Typhus empfohlen. Dengue-Fieber Dengue-Fieber wird durch den Stich hauptsächlich tagaktiver, infizierter Mücken übertragen. Eine Impfung oder Chemoprophylaxe ist nicht möglich. Dengue-Fieber tritt in Thailand häufig auf, vorwiegend während der Regenzeit von Mai bis Oktober, Stadtgebiete sind oftmals stark betroffen, mit einem Übertragungsrisiko ist aber landesweit zu rechnen. Konsequente Barrieremaßnahmen (Schutz vor Mückenstichen, s. u.) sind die einzig möglichen Schutzmaßnahmen. Chikungunya-Fieber Chikungunya-Fieber ist analog zu Dengue eine durch den Stich infizierter Mücken übertragene Viruserkrankung mit Fieber und vorrangig z.T. langanhaltenden Gelenkschmerzen. Seit 2008 werden zunehmende Krankheitszahlen in den südlichen Provinzen Thailands, auch in den Touristenzentren, verzeichnet. Auch hier gibt es keine Schutzimpfung. Konsequente Barrieremaßnahmen (Schutz vor Mückenstichen, s. u.) sind die einzig möglichen Schutzmaßnahmen. Zika-Virus-Infektion Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Thailand mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden. Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren. In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amtes.. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Beim Auftreten von Fieber nach einem Thailandbesuch ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Malaria tritt in Thailand regionsabhängig ganzjährig auf, ca. 42% der Fälle im Land werden durch die gefährlichere Form Plasmodium falciparum hervorgerufen, ca. 50% durch Plasmodium vivax (selten auch Infektionen mit Plasmodium knowlesii). Zunehmende Artemisinin-Resistenzen werden berichtet. Ein Malariarisiko besteht im nordwestlichen Grenzgebiet zu Myanmar, v. a. in den Provinzen Tak und Mae Hong Son, im westlichen Grenzgebiet in der Provinz Ranong sowie im Süden in der Provinz Yala. Des Weiteren im westlichen Grenzgebiet zu Myanmar (Provinzen Chumphon, Prachuab, Khiri Khan, Kanchanaburi, Petchaburi) sowie im Süden (Narathiwat, Songkhla), im südöstlichen Grenzgebiet zu Kambodscha (Trat, Chantaburi) und auf einigen Inseln (z.B. Ko Chang bei Ranong); außerdem in den ländlichen bewaldeten Regionen von Phuket und Phang Nga. Das Malariarisiko ist geringer aber vorhanden (mehr in der Regenzeit, weniger in der Trockenzeit) in den Waldgebieten des mittleren Westens sowie der nördlichen und östlichen Landesteile; auf einigen Inseln, z.B. Ko Chang und Ko Mak vor Trat im Südosten, Similan-Inseln in der Andamanensee vor der Provinz Phang Nga im Südwesten. Ein sehr geringes Malariarisiko besteht in den zentralen Landesteilen und Küstengebieten, auf den meisten vorgelagerten Inseln sowie in den höheren Gebirgslagen. Großstädte und Touristikzentren wie Bangkok, Pattaya, Hua Hin, Cha Am, Chiang Mai, Ko Samui, Phuket (Stadtgebiet), Krabi (Stadtgebiet), Songkhla (Stadtgebiet), Hat Yai gelten als malariafrei. Neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe (Schutz vor Mückenstichen) kann je nach Reiseprofil für die Risikogebiete ggf. eine Chemoprophylaxe erwogen werden. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - tagsüber (Dengue) und in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen. Siehe dazu auch das Merkblatt Expositionsprophylaxe www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reisemedizin/reisemedizinische-hinweise HIV / AIDS ist im Lande insbesondere in den Risikogruppen ein großes Problem, glücklicherweise steigen die Fallzahlen nicht mehr an. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durchfallerkrankungen treten in Thailand sehr häufig auf. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Einmalhandtücher verwenden. Neue Influenza A/H1N1 2009 (Schweinegrippe) Auch in Thailand gibt es seit April 2009 nachgewiesene Infektionen mit der neuen Influenza A/H1N1. Seit Dezember 2009 sind die Fallzahlen deutlich zurückgegangen und mischen sich mit dem Vorkommen der saisonalen Influenza. Saisonale Influenza Die üblichen saisonalen Influenzaviren zirkulieren ganzjährig in Thailand mit leichtem Anstieg der Fallzahlen während und kurz nach den Regenzeiten. Insgesamt ist das Vorkommen aber seltener als in europäischen Gebieten mit größerer Temperaturdifferenz, epidemische Verläufe sind nicht bekannt. Aviäre Influenza (Vogelgrippe) Seit Jahren ist in Thailand auch die hochpathogene Form der aviären Influenza („Vogelgrippe“) aufgetreten, in den letzten Jahren ist es allerdings nicht mehr zu menschlichen Erkrankungsfällen gekommen. Fast immer erfolgt die Übertragung auf den Menschen durch den engen und direkten Kontakt zu infiziertem Geflügel. Weiter vorkommende Infektionen sind Tollwut, Japanische Enzephalitis sowie Melioidose und Leptospirose. Schlangen In Thailand kommen diverse giftige Schlangenarten vor (auch in den Stadtgebieten, v. a. während der Regenzeit), hier ist besondere Vorsicht geboten! Luftverschmutzung Die Luftverschmutzung/Feinstaubbelastung in größeren thailändischen Städten, insbesondere in Bangkok und Chiang Mai, hat in den letzten zwei Jahren stark zugenommen. Reisende können sich über die aktuellenAußerdem ist in der trockenen Jahreszeit (November bis April) in ländlichen Gebieten aufgrund von Bränden eine stärkere Belastung durch Rauch und Staub möglich. Aktuelle Luftwerte bietet z.B. auf World Air Quality Index TeamdasWorld Air Quality Index Team und Air4Thai sowie mittelsdie Smartphone App wie AirVisual informieren. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist insbesondere in Bangkok und auch in den großen Städten von hoher Qualität, auf dem Land entspricht sie evtl. jedoch nicht europäischem Standard. Vielfach fehlen dort auch europäisch ausgebildete, Englisch bzw. Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Daher sollte vor der Reise ein Beratungsgespräch mit einem erfahrenen Tropenmediziner geführt werden.

Vietnam
Unverändert gültig seit 14. Februar 2019 Aktuelle medizinische HinweiseDie WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert, siehe www.who.int. Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften. Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose). Als Reiseimpfung wird eine Impfung gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Impfungen gegen Hepatitis B, Tollwut, Typhus sowie Japanische Enzephalitis empfohlen. Dengue-Fieber Dengue wird in vielen Teilen des Landes inkl. der Städte durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten. Da es derzeit weder eine reisemedizinisch etablierte Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.). Zika-Virus-Infektion Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Vietnam mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung , auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden. Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren. In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten Merkblatt Zika-Virus-Infektion des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amtes. Malaria Malaria tritt in Vietnam regionsabhängig ganzjährig auf, ca. 66% der Fälle im Land werden durch die gefährlichere Form Plasmodium falciparum hervorgerufen. Humane Infektionen mit Plasmodium knowlesii sind möglich. Zunehmend werden Arteminisin-Resistenzen berichtet. Mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) vor allem im zentralen Hochland unterhalb 1500m südlich des 18. Breitengrades (Provinzen Kon Tum, Gia Lai, Dak Lak, Binh Phuoc, Dak Nong, sowie Hinterland der Küstengebiete von Quang Tri, Ninh Thuan, Quang Nam, Khanh Hoa); weniger ausgeprägt im gesamten Süden mit dem Mekong-Delta. Geringes oder kein Risiko in den Küstenregionen und im Norden. Stadtgebiete inkl. Ho-Chi-Minh-Stadt und Großraum Hanoi bis zur Halong-Bucht gelten als malariafrei. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Beim Auftreten von Fieber nach einem Vietnambesuch ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe (Schutz vor Mückenstichen) kann je nach Reiseprofil für die Risikogebiete ggf. eine Chemoprophylaxe oder eine Notfall-Selbsttherapie empfohlen. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), ganztägig (Dengue) und in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen. Siehe dazu auch das Merkblatt Expositionsprophylaxe . HIV/AIDS HIV/AIDS ist im Lande, insbesondere in den Risikogruppen, ein großes Problem. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Infektionsrisiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen Jährlich kommt es in Vietnam während und nach den Regenzeiten zu vermehrtem Auftreten von Durchfallerkrankungen. Bei entsprechender Behandlung verlaufen diese in der Regel ohne Komplikationen. In den Provinzen Ha Tinh, Quang Binh, Quang Tri und Thua Thien-Hue ist das Meerwasser durch Industrieabwässer verunreinigt, zur Vorsicht beim Verzehr von Fisch und Meeresfrüchten in den betroffenen Regionen wird geraten. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, kein Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen und Eiswürfel vermeiden. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, selbst schälen oder desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang, vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Japanische Enzephalitis Die meisten Fälle dieser durch Moskitos übertragenen Virusinfektion des Gehirns treten im Süden während der Regen- und der frühen Trockenzeit und im Norden im Spätsommer und Herbst auf. Bei längeren Aufenthalten in ländlichen Gebieten sind Mückenschutz (s.o.) und eine Impfung wirksame Prophylaxemaßnahmen. Tollwut Bei der Tollwut handelt es sich um eine regelmäßig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden (durch Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen). Landesweit besteht ein hohes Risiko an Bissverletzungen durch streunende Hunde und damit Übertragung einer Tollwut. Die notwendigen medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen eines Ungeimpften sind in Vietnam nicht immer möglich. Einen zuverlässigen Schutz vor der Erkrankung bietet die Impfung. Deshalb kommt einer vorbeugenden Tollwutimpfung für Reisen nach Vietnam je nach Reiseprofil eine besondere Bedeutung zu. Tuberkulose Tuberkulose kommt landesweit wesentlich häufiger als in Mitteleuropa vor. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion oder enge Kontakte. Durch unsachgemäße oder abgebrochene Behandlungen gibt es zunehmend resistente Tuberkuloseerreger auch in Vietnam. Diverse Influenza Infektionen Seit einigen Jahren ist in Vietnam die klassische Geflügelpest (aviäre Influenza A/H5N1, Vogelgrippe) bekannt. Seit den ersten Krankheitsfällen, im Dezember 2003, wurden in Vietnam immer wieder Ausbrüche von H5N1 registriert. Zahlenangaben der WHO zu den menschlichen Erkrankungen sowie weitere Informationen können über www.who.int sowie www.pandemicflu.gov eingesehen werden. Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, gilt als Übertragungsweg weiterhin der direkte Kontakt mit infiziertem Geflügel. Bei Reisen im Land sollte daher auf Kontakt mit Vögeln und Geflügel verzichtet werden, insbesondere auch auf den Besuch von Geflügelmärkten. Die saisonale Influenza ist über das ganze Jahr zu unterschiedlichen Jahreszeiten verbreitet. Seit Mai 2009 wird sie von der pandemischen Neuen Influenza A/H1N1 in den meisten Landesteilen verdrängt. Hand-Fuß-Mundkrankheit Diese durch Viren hervorgerufene Infektionskrankheit zeigt regelmäßige größere Ausbrüche, besonders betroffen ist der Süden des Landes. An der Infektion erkranken in der Regel junge Kinder. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch, Symptome sind hohes Fieber und Bläschenbildung an Händen, Füßen und Mundschleimhaut. Eine spezifische Behandlung existiert nicht. Auf gute persönliche Hygienemaßnahmen sollte geachtet werden. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht zu vergleichen. Sie ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. In Hanoi und HCMC gibt es mehrere Krankenäuser, das über einen etwas besseren Standard verfügt. Einige internationale Kliniken (Family Medical Practice, SOS International) sind oftmals erste Anlaufstellen für erkrankte Besucher bzw. Touristen. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung und einer zuverlässigen Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Es muss damit gerechnet werden, dass der Patient für die anfallenden Behandlungskosten zunächst in Vorlage treten muss. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Vietnam durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle bzw. einen Tropen- oder Reisemediziner beraten, siehe beispielsweise www.dtg.org Besonders chronisch kranke und behandlungsbedürftige Menschen müssen sich des gesundheitlichen Risikos einer Reise nach Vietnam bewusst sein.

Kambodscha
Stand: 6. März 2019 Aktuelle medizinische HinweiseDie WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur für die Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet gefordert, siehe www.who.int. Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften. Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Enzephalitis empfohlen. Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen nach dem aktuellen Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und ggf. zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten),ggf. gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza (Grippe) und Pneumokokken. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Enzephalitis empfohlen. Dengue-Fieber Dengue-Fieber wird durch den Stich hauptsächlich tagaktiver, infizierter Mücken übertragen. Eine Impfung oder Chemoprophylaxe ist nicht möglich. Konsequente Barrieremaßnahmen (Schutz vor Mückenstichen, s. u.) sind die einzig möglichen Schutzmaßnahmen. Dengue Fieber tritt in Kambodscha häufig auf, vorwiegend während der Regenperioden. Stadtgebiete sind oftmals stark betroffen, mit einem Übertragungsrisiko ist aber landesweit zu rechnen. Zika-Virus-Infektion Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Kambodscha als Land mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden. Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren. In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten Merkblatt Zika-Virus-Infektion. Malaria In Kambodscha besteht ganzjährig ein Malariarisiko, verstärkt während der Regenzeiten. Zunehmende Artemisinin-Resistenzen werden berichtet. Ein mittleres Malariarisiko besteht in den meisten Landesteilen, am höchsten im Regenwald der Grenzgebiete zu Thailand und Laos, geringer in einem breiten Gürtel durch die Mitte des Landes von SO nach NW entlang des Mekong bis nördlich des Tonle Sap. Ein geringes Risiko innerhalb dieses Gürtels in der Umgebung von Phnom Penh sowie unmittelbar um den Tonle Sap. Phnom Penh und Angkor Wat gelten als malariafrei. Die Übertragung der Malaria erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anophelesmücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (verursacht durch Plasmodium falciparum, in Kambodscha ca. 75% der Fälle) bei nichtimmunen Europäern häufig tödlich. Die Beschwerden bei einer Malaria (Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfall, u. a.) sind meist uncharakteristisch und von einer Grippe oder einer ähnlichen Erkrankung nicht zu unterscheiden. Bei rechtzeitiger Diagnosestellung kann auch die Malaria tropica zuverlässig behandelt werden, ohne dass es zu bleibenden Schäden oder Beschwerden kommt. Beim Auftreten von Fieber nach einem Aufenthalt in Südostasien ist eine umgehende Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet immer notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe (Schutz vor Mückenstichen) evtl. eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) oder eine sog. „Standby - Notfallselbstbehandlung“ sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe und die Selbstbehandlung sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Mefloquin, Artemether/Lumefantrin, Doxycyclin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl des Medikamentes und dessen persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten entsprechend dem Reiseprofil (Dauer, Ort und Zeit) unbedingt vor Abreise mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Es gibt keinen absolut sicheren Schutz vor einer Malariaerkrankung. Ein ausreichender Schutz vor Stechmücken (Expositionsprophylaxe), insbesondere während der Dämmerung und nachts, ist der wichtigste Schutz vor einer Malariaerkrankung. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden: -körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), -tagsüber (Dengue) und in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, -ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen. Der Aufenthalt in mückengeschützten Räumen (Fliegengitter, Klimaanlage) vermindert das Risiko einer Übertragung deutlich und schützen auch vor anderen, von Stechmücken übertragenen Erkrankungen wie Dengue Fieber und Japanischer Enzephalitis. HIV/AIDS HIV/AIDS ist mittlerweile auch in Kambodscha, insbesondere in größeren Städten ein gravierendes Problem. Gefährdet sind alle, die Infektionsrisiken eingehen: ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen, Tätowierungen und Bluttransfusionen können ein lebensgefährliches Risiko bergen. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen Durchfallerkrankungen treten in Kambodscha sehr häufig auf. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthalts nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgenede grundlegende Hinweise: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden. Schistosomiasis (Bilharziose) Entlang des Mekong und seiner Seitenarme besteht bei Süßwasserkontakt ein Infektionsrisiko mit dem Pärchenegel Schistosoma, der das chronische Krankheitsbild der Bilharziose, eine Entzündung von Harnblase oder Darm, hervorrufen kann.Süßwasserkontakt sollte daher gemieden werden. Ungefährlich sind Pools in den Hotels Tollwut Bei der Tollwut handelt es sich um eine fast immer tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden (durch Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen). Landesweit besteht ein hohes Risiko an Bissverletzungen durch streunende Hunde und damit Übertragung einer Tollwut. Die notwendigen medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen eines Ungeimpften sind in Kambodscha nicht immer möglich. Einen zuverlässigen Schutz vor der Erkrankung bietet die Impfung. Deshalb kommt einer vorbeugenden Tollwutimpfung für Reisen nach Kambodscha eine besondere Bedeutung zu. Chikungunya-Fieber Chikungunya Fieber ist analog zu Dengue eine durch den Stich infizierter Mücken übertragene Viruserkrankung mit Fieber und vorrangig z. T. langanhaltenden Gelenkschmerzen, die in Kambodscha immer wieder auftreten kann. Auch hier gibt es keine Schutzimpfung, nur das Vermeiden von Mückenstichen kann helfen. Japanische Enzephalitis Bei der Japanischen Enzephalitis (JE) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die von Viren verursacht wird. Diese werden von nachaktiven Stechmücken übertragen. Vor allem Schweine und Wasservögel sind mit dem Virus infiziert, ohne dabei selber zu erkranken. Erkrankungen beim Menschen sind eher selten, verlaufen dann aber häufig schwer und hinterlassen oft bleibende Schäden oder enden tödlich. Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen die JE Viren. Deshalb ist ein sorgfältiger Mückenschutz und ggf. eine vorbeugende Schutzimpfung wichtig. Aviäre Influenza (Vogelgrippe) Auch in Kambodscha tritt die die klassische Geflügelpest (hochpathogene Form der aviären Influenza, „Vogelgrippe“) auf. Eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung wurde bisher nicht nachgewiesen. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten. Wie bisher haben die Empfehlungen für Länder mit Vorkommen von Vogelgrippe-Einzelerkrankungen beim Menschen ihre Gültigkeit, siehe auch Merkblatt Aviäre Influenza. Bitte beachten Sie auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe. Tuberkulose Tuberkulose kommt landesweit wesentlich häufiger als in Mitteleuropa vor. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion oder enge Kontakte, die Darmtuberkulose durch den Genuss von roher Milch und von Milchprodukten infizierter Rinder. Durch unsachgemäße oder abgebrochene Behandlungen gibt es zunehmend resistente Tuberkuloseerreger auch in Kambodscha. Hand-Fuß-Mund-Krankheit In den letzten Jahren wurden gehäuft Erkrankungen an der Hand-Fuß-Mund-Krankheit registriert (v .a. bei Kindern); eine Erkrankung die in regelmäßigen Abständen in Kambodscha auftritt. Als Ursache konnte von der WHO u.a. das Enterovirus EV71 identifiziert werden. Anfängliche Symptome der HFMK können Benommenheit, Schwindel, Fieber, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Übelkeit und Bindehautentzündungen sein, gefolgt von typischen Hautveränderungen in der Mundregion, den Händen und gegebenenfalls Füßen. Bei Erwachsenen und älteren Kindern verläuft die Krankheit häufig unbemerkt. Prinzipiell ist die Hand-Fuß-Mundkrankheit eine harmlose Erkrankung, die keine medikamentöse Behandlung erfordert, da sie in der Regel rasch und selbstständig abheilt. Zur Prophylaxe empfiehlt sich die strikte Einhaltung von grundlegenden Hygienemaßnahmen wie häufiges, gründliches Händewaschen, Abkochen von Trinkwasser, Durcherhitzen von Lebensmitteln und Schälen von Obst. Sonstige GesundheitsgefahrenQuallen (Seewespen) Quallen kommen insbesondere in den Sommermonaten an der Küste vor. Ihre Nesselzellen können bei Menschen starke Schmerzen verursachen, die normalerweise nach wenigen Stunden wieder abklingen. Bei geschwächten Menschen oder Allergien kann es jedoch zu einem allergischen Schock kommen. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs vor den z. T. hohen Temperaturen geschützt werden. Besonders chronisch kranke und behandlungsbedürftige Menschen müssen sich des gesundheitlichen Risikos einer Reise nach Kambodscha bewusst sein. Für mit Gerinnungshemmern behandelte Menschen besteht bei Verletzungen ein hohes Risiko, da Gegenmittel zum Stoppen von Blutungen nicht zur Verfügung stehen. Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen/ Tropenmediziner*innen/ Reisemediziner*innen persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben, siehe z.B. www.dtg.org.

Sicherheitseinrichtungen in den Hotels
Die gesetzlichen Anforderungen an Sicherheitseinrichtungen in den Hotels in Südostasien sind teilweise anders als in Deutschland. Folgende Punkte weichen vom deutschen Standard ab: - Rauchmelder und Sprinkleranlagen nicht immer vorhanden - fehlende Notfallpläne und Evakuierungshinweise - Brüstungshöhe von Treppen- und Balkongeländern niedriger als 90 cm, Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm - niedrige Fensterbrüstungen - fehlende Angabe zur Wassertiefe der Swimmingpools - Swimmingpools oft nachts unbeleuchtet und nicht gesichert

Kontakt mit Affen auf der Reise
An vielen Sehenswürdigkeiten in Südostasien sind zahme Affen gang und gäbe, trotz Verbotsschilder werden sie dort von den Touristen gefüttert. Diese Affen können Tollwut übertragen, ein Kontakt sollte sicherheitshalber vermieden werden. Bei einem Affenbiss muss umgehend eine Tollwut-Nachimpfung erfolgen, egal ob man bereits gegen Tollwut geimpft ist. Bitte beachte dazu die Hinweise des Auswärtigen Amtes, welche wir dir mit diesen Unterlagen zusenden.

Sicherheit geht vor!
Wir übersenden dir anbei eine detaillierte Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage deiner Reiseländer sowie die aktuell geltenden Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Thailand und Kambodscha zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch Der Militärputsch im Mai 2014 beendete eine lange Phase schwerer innenpolitischer Spannungen, die ihren Ausdruck in monatelangen Protestkundgebungen, Straßenblockaden und Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern der verschiedenen politischen Strömungen fanden. Seitdem hat sich nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes die Sicherheitslage in Thailand weitgehend stabilisiert. Auch während der einjährigen Trauerperiode nach dem Tod von König Bhumipol im Oktober 2016 verläuft das öffentliche Leben normal. Kritisch bleibt die Situation im Grenzgebiet zu Malaysia, in den mehrheitlich von Muslimen bewohnten Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songhkla. Anschläge lokaler terroristischer Gruppierungen sind hier nach wie vor an der Tagesordnung. Selbstverständlich bleiben Reisen in diese Region für uns auch weiterhin tabu. Terrorwarnungen der Behörden für belebte Plätze sowie Antiterroraktionen der Polizei zeigen jedoch: Auch in anderen Landesteilen und insbesondere in Bangkok sind terroristische Anschläge nicht gänzlich auszuschließen. Daher fordern wir unsere Reiseleiter und örtlichen Partner im ganzen Land, insbesondere aber in touristischen Zentren wie Bangkok, Chiang Mai und in den Urlaubsregionen im Süden zu erhöhter Wachsamkeit und Umsicht auf. In den Tourismuszentren von Phuket, Koh Samui und Pattaya hat die Kriminalität in den letzten Jahren zugenommen. Die Sicherheitslage in Kambodscha hat sich in den letzten Jahren zwar verbessert, dennoch besteht weiterhin, gerade nach Einbruch der Dunkelheit, eine erhöhte Gefahr krimineller Übergriffe. Aufgrund der oftmals sehr schlechten Straßenverhältnisse legen wir bei vielen Reisen längere Strecken mit modernen Flugzeugen westlicher Bauart zurück. Wir haben unsere Tagesetappen so geplant, dass Fahrten in der Dunkelheit vermieden werden. Selbstverständlich besuchen wir auch hier nur von Minen geräumte und offiziell zum Besuch freigegebene Orte und Sehenswürdigkeiten. Wir verzichten bei unseren Ausflügen auf dem Tonle-Sap-See auf die Benutzung der meist überladenen Linienschiffe und verwenden ausschließlich Charterboote unserer Agentur, die strengen Sicherheitsstandards entsprechen. Nach eingehender Prüfung aller möglichen Risiken sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen in die bei Ihrer Reise besuchten Regionen abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes für Thailand oder Kambodscha bzw. für einzelne, von Ihnen besuchte Landesteile bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Marco Polo Reisen Stand: 14. Februar 2019

Sicherheitshinweis
Thailand Unverändert gültig seit: 5. März 2019 Aktuelle HinweiseAm 24. März 2019 sollen in Thailand Parlamentswahlen stattfinden. Es kann im Vorfeld, während und nach den Wahlen zu politischen Versammlungen, Protestaktionen und Demonstrationen kommen.Das Verbreiten negativer Berichte über Thailand, die Teilnahme an politischen Aktivitäten und Anschuldigungen von Personen des öffentlichen Lebens können auch gegenüber Ausländern strafrechtlich verfolgt werden.Reisenden wird empfohlen, lokale Medien zu verfolgen, politische Aktionen und Menschenansammlungen unbedingt zu meiden und Anordnungen von Sicherheitskräften und Behörden Folge zu leisten. Landesspezifische Sicherheitshinweise Innenpolitische Lage Grundsätzlich hat sich die Sicherheitslage in Thailand nach dem Militärputsch im Mai 2014 stabilisiert. Das öffentliche Leben verläuft weitgehend normal. Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind allerdings weiterhin eingeschränkt. Reisende sollten sich des strengen Majestätsbeleidigungsgesetzes in Thailand bewusst sein. Es wird generell empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen zu meiden, da gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften nicht auszuschließen sind. Terrorismus Wie in vielen anderen Ländern auch, kann in Thailand eine allgemeine Gefahr von terroristischen Anschlägen niemals ausgeschlossen werden. Vor allem in den mehrheitlich muslimischen südlichen Grenzprovinzen zu Malaysia (Narathiwat, Yala und Pattani sowie weite Teile von Songhkla) besteht die Gefahr terroristischer Anschläge. Im August 2016 kam es in Hua Hin, Phuket, Krabi, Trang und Surat Thani sowie weiteren Orten und Provinzen im Süden Thailands zu Bomben- und Brandanschlägen. Dabei gab es Tote und Verletzte. Im Mai 2017 gab es einen Bombenanschlag in einem Militärkrankenhaus in Bangkok. Weitere Anschläge, auch in Urlaubsgebieten, können nicht ausgeschlossen werden. Reisenden in Thailand wird weiterhin empfohlen, besonders wachsam zu sein und den Anordnungen der örtlichen Sicherheitskräfte und Behörden Folge zu leisten. Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen im Süden Thailands an der Grenze zu Malaysia (Narathiwat, Yala und Pattani sowie Teile von Songkhla) wird dringend abgeraten. Dort kommt es regelmäßig zu Auseinandersetzungen zwischen Separatistengruppen und Sicherheitskräften sowie zu terroristischen Anschlägen, auch auf von Ausländern frequentierte Ziele. Reisen auf dem Landweg nach Kambodscha sind nur über die offiziellen Grenzübergänge möglich. Von Reisen nach Preah Vihear und den umliegenden Tempelanlagen wird abgeraten, da der gesamte Bereich weiterhin militärisches Sperrgebiet ist. Zur Situation auf kambodschanischer Seite sind die Reise- und Sicherheitshinweise für Kambodscha zu beachten Kriminalität Thailand verzeichnet zunehmende Kriminalität (auch Diebstahl, Vergewaltigung, Raubüberfall, teilweise mit Todesfolge). Das betrifft insbesondere die Tourismushochburgen Phuket, Koh Samui und Pattaya. Auf den monatlich stattfindenden ,,Mondscheinpartys„ (Full Moon Party) auf der nördlich von Koh Samui gelegenen Insel (Koh) Pha Ngan ist es bereits mehrfach zu tödlichen Zwischenfällen gekommen. Wiederholt sind Frauen und Mädchen von unter Drogen oder Alkohol stehenden Teilnehmern vergewaltigt worden. In vielen Touristenhochburgen ist die Zusammenarbeit von Banden mit korrupten Polizeibeamten keine Seltenheit. Dabei wird den Touristen unterstellt, sie hätten gemietete Gegenstände (insbesondere Jet Skis oder Motorroller) beschädigt zurückgegeben oder Bagatelldelikte (Diebstahl von Uhrenimitaten etc.) begangen, um Geld zu erpressen. Besonders auffällig geworden ist die Polizeistation am Patong Beach. Es wird dringend geraten, in diesen Fällen unverzüglich telefonischen Kontakt mit der deutschen Botschaft in Bangkok aufzunehmen. Touristen sollten generell nur in Taxis oder Tuk-Tuks steigen, deren Fahrer sie selbst angesprochen haben. Die Gefahr von Betrugsversuchen unter Mitwirkung von Taxi- und Tuk-Tuk-Fahrern ist hoch, z. B. werden Touristen gezielt in diverse Geschäfte geführt und dann unter Druck gesetzt, dort Fälschungen oder minderwertige Produkte zu kaufen. In entlegenen Gebieten und in den Grenzgebieten zu Kambodscha und Myanmar kann es zu Überfällen durch bewaffnete Banden kommen. Trekking-Touren sollten generell nur gut vorbereitet und am besten in einer Reisegruppe unter sachkundiger Führung unternommen werden. Sicherheitsvorkehrungen (z. B. in Hotels und Discos) in Thailand entsprechen teilweise nicht europäischen Standards. Auf Fähren und Ausflugsbooten sind Sicherheits- und Rettungseinrichtungen oftmals mangelhaft; Vorsicht ist angebracht. Naturkatastrophen Insbesondere in der Regenzeit von Mai bis Oktober kommt es häufig zu großflächigen Überschwemmungen und Erdrutschen, denen jährlich Menschen zum Opfer fallen. Im Südosten der Thai-Halbinsel (u.a. auch Koh Samui) kommt es auch von November bis Januar zu Starkregen und vereinzelten Tropenstürmen. Reisenden wird empfohlen, sich zu jeder Jahreszeit über lokale Medien (z.B. Bangkok Post, NationMultimedia) und staatliche Wetterwarnungen (Flood Monitoring) über die aktuelle Lage zu informieren und ggfs. die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten. Thailand befindet sich in einer seismisch aktiven Zone, in der mit Erd- und Seebeben gerechnet werden muss. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis bietet das Deutsche Geoforschungszentrum. Krisenvorsorgeliste Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Reisende mit Pauschalangeboten erhalten Informationen auch zur Sicherheit normalerweise über die Reiseveranstalter. Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Sicherheitshinweis
Kambodscha Stand: 6. März 2019 Landesspezifische Sicherheitshinweise Innenpolitische LageIn der Hauptstadt Phnom Penh besteht weiterhin die Gefahr von Unruhen und Protestaktionen. In der Vergangenheit führten Kundgebungen und Demonstrationen zu vereinzelten Gewaltausbrüchen und Verkehrsbehinderungen. Reisenden wird geraten, sich von größeren Menschenansammlungen fernzuhalten und die englischsprachige Presse zu verfolgen. Preah Vihear und Grenzregion zu Thailand Bei Reisen nach Preah Vihear wird zu erhöhter Vorsicht geraten. Der Territorialkonflikt zwischen Kambodscha und Thailand hinsichtlich des Grenzverlaufs um das den Tempel Preah Vihear umgebende Gebiet ist beigelegt; die Beziehungen zwischen beiden Ländern haben sich verbessert. Eine erneute Verschärfung der Sicherheitslage in Preah Vihear ist jedoch jederzeit möglich. Besuchern wird daher dringend geraten, sich vor einer Reise nach Preah Vihear kurzfristig über die konkrete Lage vor Ort zu informieren. Wegen des möglichen Landminenrisikos sollten Reisende zudem auf keinen Fall die gekennzeichneten Wege der Tempelanlage verlassen. Der Grenzübergang Suay Chrom in der Provinz Preah Vihar ist nur für thailändische und kambodschanische Staatsangehörige passierbar. Zur Situation auf thailändischer Seite siehe auch die Reise- und Sicherheitshinweise für Thailand. Kriminalität In den touristischen Zentren, insbesondere in Phnom Penh, Sihanoukville und Kampot, ist ein Anstieg von tätlichen Angriffen und Raubüberfällen gegen Ausländer zu verzeichnen, teilweise auch unter Gebrauch von Messern und/oder Schusswaffen. In Phnom Penh sind hiervon vor allem die Touristen- und Wohnviertel für Ausländer betroffen, u.a. auch die die Gegend um das Flussufer des Tonlé Sap und Boeung Keng Kang 1 (BKK1). Es wird dringend geraten, bei Überfällen keinen Widerstand zu leisten. Alleinreisenden wird zu besonderer Vorsicht geraten. In Phnom Penh, Siem Reap und Sihanoukville ist außerdem ein erheblicher Anstieg von Diebstählen zu beobachten, in Gästehäusern und Hotels. In letzter Zeit wurden vereinzelt Ausländerinnen Opfer sexuellerer Übergriffe, vor allem bei einsamen nächtlichen Strandspaziergängen im Badeort Sihanoukville. Reisende sollten nachts möglichst nicht allein unterwegs sein und die Rückfahrt in die Unterkunft im Vorfeld organisieren. Möglichen Opfern sexueller Übergriffe wird wegen der weiten Verbreitung von HIV/AIDS dringend empfohlen, unverzüglich einen Arzt aufzusuchen. Bei Fahrten mit Motorradtaxis und Tuk-Tuks, aber auch zu Fuß, ist damit zu rechnen, dass Taschen von vorbeifahrenden Motorradfahrern weggerissen oder abgeschnitten werden (sog. bag snatching). Dabei werden Verletzungen der Bestohlenen billigend in Kauf genommen. Handtaschen und Schultertaschen sollten daher nach Möglichkeit nicht mitgeführt, oder zumindest auf der von der Straße abgewandten Seite getragen bzw. sicher verstaut werden. In Phnom Penh werden vermehrt ausländische Touristen unter verschiedenen Vorwänden - beispielsweise mit Hinweisen auf eine Begegnung am Flughafen oder auf nahe Verwandte, die demnächst in Europa studieren oder arbeiten werden - angesprochen und in Privathäuser eingeladen. Nach Schaffung einer gastfreundlichen und geselligen Atmosphäre wird im weiteren Verlauf das Opfer in fingierte Karten- bzw. Glücksspiele verwickelt, an deren Ende das Opfer verliert und unter Drohungen zur Zahlung angeblicher Spielschulden veranlasst wird. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Speisen oder Getränke mit Drogen versetzt werden. Es wird daher empfohlen, große Umsicht bei Privateinladungen walten zu lassen. Im Übrigen sind - vor allem in Phnom Penh und Siem Reap - verschiedenste Formen von Trickbetrügereien weit verbreitet. In letzter Zeit sind Reisende vereinzelt Opfer von Betrügereien geworden, bei denen Vermieter von Motorrädern und -rollern für vorgebliche Beschädigungen des Mietgegenstands Schadensersatz gefordert haben. Vermieter versuchen, den Pass einzubehalten und die Einwanderungsbehörden zu informieren, um die Ausreise von Reisenden zu verhindern. Es wird daher dringend geraten, bei der Anmietung von Motorrädern und -rollern den Reisepass nicht als Pfand zu hinterlegen. Minengefahr In einigen Landesteilen, insbesondere in Grenznähe zu Thailand, besteht weiterhin Minengefahr. Die Haupttouristengebiete sind von Minen geräumt. Es wird jedoch dringend empfohlen, wegen des möglichen Landminenrisikos auf keinen Fall die gekennzeichneten Wege zu verlassen. NaturkatastrophenIn der Regenzeit von Mai bis November können monsunartige Regenfälle weitreichende Überschwemmungen und Erdrutsche insbesondere entlang des Mekong-Flusses und in gebirgigen Regionen verursachen. Krisenvorsorgeliste Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Sicherheitslage im Reiseland informiert. Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Haftungsausschluss
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

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