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Reisen mit Studiosus

Tibet – Nepal - über den Himalaya

17-tägige Studienreise

Die Berge heißen Shishapangma, Cho Oyu oder Lhotse: Namen mit mythischem Klang, die schon immer Abenteurer angezogen haben. Auf dieser Studienreise durchqueren Sie das Reich der Achttausender von Tibet nach Nepal. Und entdecken dabei die Kultur des Himalayas und des Transhimalayas. Pilgern Sie mit Mönchen, hängen Sie flatternde Gebetsfahnen in den Wind, beobachten Sie Bergsteiger auf dem Weg zum Mount Everest. Das Dach der Welt ist Aussichtsterrasse und Panorama in einem! Einsame Bergseen und das quirlige Kathmandu, karges Hochland und üppige Wälder, einfache Gerstenkost und köstliche newarische Küche – die Kontraste sind ein Abenteuer für sich!

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Nachmittags Flug nach Doha (nonstop, Flugdauer ca. 5,5 Std.). Ankunft gegen Mitternacht (Ortszeit), nach ca. zwei Stunden Umsteigezeit Weiterflug nach Chengdu (nonstop, Flugdauer ca. 6,5 Std.).

Am frühen Nachmittag landen Sie in Chengdu, Hauptstadt der chinesischen Provinz Sichuan. Ihr Studiosus-Reiseleiter holt Sie am Flughafen ab und erzählt auf der Fahrt ins Hotel, warum Chengdu zu den lebenswertesten Städten Chinas gehört. Abends an großen Drehtischen gibt's scharfe Köstlichkeiten der Region. Es brennt auf der Zunge? Mit den richtigen Tricks bekommen Sie das in den Griff. Stoßen Sie ganz chinesisch mit einem Fünfgetreideschnaps auf die kommenden beiden Wochen an - später im Hochgebirge bleiben Sie besser abstinent. Was Sie über das Reisen auf dem Dach der Welt sonst noch wissen müssen, verrät Ihnen Ihr Reiseleiter. Prost, auf das Dach der Welt!

Bereit für das Abenteuer Tibet? Wir starten Richtung Lhasa! Die leuchtenden Gipfel von Siebentausendern ziehen unter unserem Flugzeug hinweg. Landung auf 3570 m Höhe. Jetzt erst mal langsam! Ganz in Ruhe sehen wir uns auf dem Weg in Tibets Hauptstadt die zwölf Taten des Buddhas als Fresken im Kloster Gongkar Chöde an. 100 km. Der freie Nachmittag tut gut, um sich allmählich an die Höhe zu gewöhnen. Leichtes Abendessen im Hotel. Drei Übernachtungen in Lhasa (3660 m).

Am Vormittag statten wir in der Altstadt dem Barkhor-Rundweg einen Besuch ab. Hier gibt es Pilgerbedarf aller Art: Gebetsmühlen, Metallschalen für heiliges Wasser, Weihrauch, Klangschalen ... Ihr Reiseleiter erklärt, wofür das alles gebraucht wird. Wir reihen uns ein zum Pilgergang um den Jokhang-Tempel (UNESCO-Welterbe), wichtigstes Heiligtum der Tibeter. Nachmittags im Sera-Kloster lächeln uns viele Buddhas freundlich an, und im Hof sehen wir Mönche diskutieren. Wie lange so ein Studium dauert? 20 Jahre, verrät Ihr Reiseleiter. Danach besuchen wir ein Nonnenkloster und tauschen uns mit den jungen Geistlichen über ihr Alltagsleben aus.

Wenn Sie den Hollywoodfilm "Sieben Jahre in Tibet" mit Brad Pitt gesehen haben, kennen Sie ihn bereits als Kulisse: den Potala-Palast in Lhasa. Wir schreiten durch Meditationshallen, den Chörten, an Schreinen und Statuen vorüber. Bis zu seiner Flucht lebte hier der 14. Dalai Lama. Doch warum musste er ins Exil? Was hat es seitdem mit "Free Tibet" auf sich? In Tibet ist jeder spirituelle Ort gleichzeitig ein politischer Ort. Auch am Nachmittag im nahe gelegenen Kloster Drepung beschäftigt uns dieses Thema. Hier beteten einst bis zu 10000 Mönche, von den Äbten ging großer Einfluss aus. Das beeindruckende Gebäude überlebte sogar die Kulturrevolution. Fantastisch, der Blick auf Lhasa! Wenn Sie abends rein zufällig auf Ihrem Hotelzimmer noch eine Gebetsfahne entdecken: Einpacken! Die können Sie morgen gut gebrauchen ...

Um jeden See und jeden Berg in Tibet rankt sich mindestens eine Legende. Auf der Fahrt nach Gyantse verrät Ihr Reiseleiter die spannendsten. Heute geht es hoch hinauf: Wir überwinden zwei Pässe auf etwa 5000 m, den Kampa-La und den Karo-La. Wo das Wetter es zulässt, packt wir unsere Gebetsfahnen aus und erbitten den Segen für unsere Reise. Bald flattern die Wimpel blau, gelb, grün und rot im Wind, der unsere Wünsche in die Welt hinausträgt. Spirituell eingestimmt, blicken wir wenig später auf den türkis strahlenden heiligen See Yamdrok-Tso. Am Nachmittag erreichen wir Gyantse. Fahrtstrecke 260 km. Zwei Übernachtungen in Gyantse (3980 m).

Heute geht es auf und ab: Langsam, aber stetig steigen wir zur Klippe der Märtyrer hinauf. Kurze Pausen sind eine gute Idee, denn weit schweift hier der Blick. Oben stehen wir auf der Festung von Gyantse, die der britischen Belagerung während des Tibetfeldzugs nicht standhalten konnte. Patriotische Mönche stürzten sich aus Protest in die Tiefe. Gegenüber liegt das Kloster Palkhor. Wir spazieren in die urtümliche Altstadt hinunter, dann folgen wir den Pilgern hinauf zu der pyramidenförmigen Anlage. Schritt für Schritt erklimmen wir die Stufen des Kumbum-Chörten und nähern uns so der Erleuchtung – sagen die Buddhisten. Danach: freie Zeit in einer der schönsten Altstädte Tibets und für die Restauranttipps Ihres Reiseleiters!

Heute fahren wir nach Shigatse (3850 m) in die Kornkammer Tibets. Um genau zu sein: in die Gerstenkornkammer. In einer Wassermühle kosten wir unterwegs Tsampa, geröstetes Gerstenkornmehl, das täglich Brot der Tibeter. Ihr Reiseleiter schenkt dazu süßen Milchtee aus. Ein Zwischenstopp beim Kloster Shalu, wo die berühmten Tranceläufer lernten, mehrere Tage am Stück zu laufen. Nachmittags erreichen wir Shigatse und das Kloster Tashilhunpo. Hier lebt der Panchen Lama, einst ein mächtiger Mann - doch wer erkennt ihn heute an? Beim rituellen Gang um das Kloster genießen wir die Pilgeratmosphäre und den besten Ausblick auf Shigatse. Fahrtstrecke 100 km.

Unterwegs nach Shelkar unternehmen wir, ausgestattet mit einer Sondergenehmigung, einen Abstecher vorbei an Pferdeweiden zum monumentalen Sakya-Kloster: Sein älterer Teil wurde während der Kulturrevolution zerstört. Zum Glück fanden Maos Anhänger die in einer Mauer versiegelten 84000 Schriftstücke nicht: Eine ganze Bibliothek wurde hier versteckt - und diese wirkt geradezu mystisch, besonders wenn ein Mönch zum Dank für Gaben auf einer heiligen Muschel bläst. Nach dem Lhakpa-Pass (5250 m) bleibt uns fast die Luft weg: Da steht er, der höchste Berg der Erde! Seien Sie nicht traurig, falls sich heute Wolken dazwischenschieben - morgen kommen wir dem Everest noch näher. 300 km. Zwei Übernachtungen in Shelkar auf 4310 m Höhe.

Für Tibeter ist der Mount Everest die Chomolungma, die Mutter des Universums. Für Bergsteiger ist er die Mutter aller Höchstleistungen: Es gab Besteigungen mit und ohne Sauerstoff, von 80-Jährigen, von blinden oder einbeinigen Alpinisten, mit Skiern, in Rekordzeit. Doch nicht nur Heldengeschichten wurden hier geschrieben – auch jede Menge Müll blieb zurück. Inzwischen verdienen die Behörden an jeder Besteigung kräftig mit. Freiwillige Helfer, einheimische Sherpas und endlich auch die amtlichen Stellen versuchen, der Umweltverschmutzung Herr zu werden. Wir nähern uns dem Berg der Berge bis zum Kloster Rombuk (4980 m) und hoffen auf gute Sicht über die gleißenden Gletscherflanken von Everest und Lhotse. Kaum zu glauben, aber diese Riesen wachsen noch! 210 km.

Noch vor Tagesanbruch werfen wir einen prüfenden Blick in den Himmel. Das Wetter spielt mit? Dann rein in Ihre wärmsten Klamotten! Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen den idealen Aussichtspunkt für die Gipfelparade der Achttausender im Morgenlicht. Im sanften Rot wirken die Riesen noch Ehrfurcht gebietender. Später fahren wir im Bus durch die Hochlandsteppe, vorbei an Yaks und Schafen bis zu dem tiefblauen See Paiku-Tso. Weit hinter ihm strahlen die weißen Flanken des Shishapangmas zu uns herüber – ein Ort wie gemalt! Wir packen unser Picknick aus und genießen die letzten Blicke auf den niedrigsten Achttausender. Er weist uns den Weg hinunter zum Grenzort Gyirong (2700 m). 280 km.

Zurück in der Zivilisation: An der Grenze zu Nepal stauen sich die Lkw-Kolonnen, schwer beladen mit Lebensmitteln, chinesischer Technik und Kraftstoffen. Ihr nepalesisches Team empfängt Sie auf der anderen Seite und verstaut Ihr Gepäck in Allradfahrzeugen. Auf einer beschwerlichen Piste holpern wir hinunter in subtropisches Bergland. Was für eine fruchtbare Region: Reisfelder, fettes Grün und warme Luft! Im Laufe des Nachmittags kommen wir im Trubel von Kathmandu an und beziehen unser komfortables Hotel. Erst mal in Ruhe duschen! Und dann gemeinsam die herzhafte newarische Küche genießen – in einer Runde, die einiges vom Dach der Welt zu erzählen hat. 150 km. Drei Übernachtungen in Kathmandu.

Einst Ziel zivilisationsmüder Aussteiger, heute vom Verkehrsinfarkt geplagt: Kathmandu. Mittendrin der Durbar Square. Paläste, Tempel und Pagoden wurden nach dem schweren Erdbeben von 2015 wieder hergerichtet – manche hatten ihm auch standgehalten. Heilige Kühe und heilige Männer in Aschentracht sind hier wie eh und je zu Hause. Wir steigen die 365 Stufen zum Stupa von Swayambhunath hinauf. Seit 2500 Jahren sieht er dem Treiben im Tal zu. Ein Königreich für seine Gedanken! Nachmittags freie Zeit für Erholung und Souvenirs.

Auf geht's nach Patan mit dem vielleicht prächtigsten Durbar Square im Kathmandutal. Wir besuchen den restaurierten Königspalast und schlendern durch die engen Gassen der Altstadt, wo uns die knallbunten Farben nach dem Hochgebirgsgrau geradezu berauschen. Mittendrin versteckt liegt der Goldene Tempel. Zurück in Kathmandu besuchen wir am Nachmittag Pashupatinath (UNESCO-Welterbe), das bedeutendste Shiva-Heiligtum des Landes. Hier beten die Hindus zu Shiva - und bleiben dabei unter sich. Am Stupa von Bodnath kommen wir ein letztes Mal mit Tibet in Berührung. Er ist das Zentrum der tibetischen Buddhisten in Nepal. 50 km.

Auf dem Weg ins entspannte Örtchen Dhulikhel (1600 m) gönnen wir uns zwei Stopps: Vormittags sehen wir uns in Bhaktapur (UNESCO-Welterbe) um. Die gut erhaltene Königsstadt blickt auf eine lange Geschichte zurück. Und danach halten wir am Vishnuheiligtum von Changunarayan (UNESCO-Welterbe), an dessen Schnitzereien und Steinskulpturen – den schönsten im Kathmandutal – wir uns kaum sattsehen können. In Dhulikhel auf der Terrasse unseres hübschen Bergresorts blicken wir bei Tee und Gebäck noch einmal sehnsüchtig zurück zu den Bergketten des Himalayas. Die unerschütterliche Ruhe, die das Hochgebirge ausstrahlt, wirkt noch immer nach. 60 km.

Freie Zeit in himmlisch ruhiger Umgebung vor der Heimreise. Beim Mittagessen sitzen wir ein letztes Mal beisammen und schauen Richtung Himalaya. Ihr Zimmer steht Ihnen bis zum Flughafentransfer am späten Nachmittag zur Verfügung. Fahrt nach Kathmandu. 40 km. Abends Flug von Kathmandu nach Doha (nonstop, Flugdauer ca. 5,5 Std.). Ankunft gegen Mitternacht (Ortszeit) und nach einer Umsteigezeit von ca. zwei Stunden Weiterflug (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.).

Landung am Morgen.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Qatar Airways (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Chengdu und zurück von Kathmandu, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflug (Economy) mit Sichuan Airlines von Chengdu nach Lhasa
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 165 €)
  • Sitzplatzreservierung für Langstreckenflüge
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichem Reisebus, am 12. Tag mit geländegängigen Fahrzeugen
  • 11 Übernachtungen im Doppelzimmer in bewährten Hotels
  • 3 Übernachtungen im Doppelzimmer in einfacheren, bestmöglichen Hotels
  • Frühstück, 9 Mittagessen und 12 Abendessen in typischen Restaurants
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Zimmer am Rückreisetag bis zum späten Nachmittag
  • Ein Picknick
  • Eintrittsgelder (ca. 260 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung für Nepal (ca. 30 €)
  • Beantragung der Einreisegenehmigung für Tibet inkl. Gebühren
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung für China (ab 125 €)
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Friedrichshafen
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Köln
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Luxemburg
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Paderborn
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 22 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels

Reiseziele

Tibet (China)

Themen der Reise

Rundreise

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
27.08.2021 - 12.09.2021 € 4.790,- € 5.520,- Zu diesem Datum anfragen
15.10.2021 - 31.10.2021 € 4.790,- € 5.520,- Zu diesem Datum anfragen
22.10.2021 - 07.11.2021 € 4.690,- € 5.420,- Zu diesem Datum anfragen
29.10.2021 - 14.11.2021 € 4.690,- € 5.420,- Zu diesem Datum anfragen
Studiosus
ab € 4.690,-

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Reisenummer: 94581

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