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Reisen mit Studiosus

USA - die umfassende Reise

20-tägige Studienreise

USA - das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, atemberaubender Landschaften und faszinierender Vielfalt. Vielfältig sind aber auch die Herausforderungen, vor denen die Menschen zwischen Atlantik und Pazifik stehen - internationale Handelsbeziehungen, Immigration und die Energieversorgung sind große Themen bei den US-Amerikanern. Aber die Energie des Landes ist immer ansteckend. Auf dieser Reise von den Powerstädten Washington und New York in die Metropolen Kaliforniens - von Hollywood bis San Francisco - spüren Sie diese Kraft. Natur, schöner als jede Vorstellung: Grand Canyon, Bryce Canyon, Yellowstone. Ein Weltklassemuseum wie das Metropolitan. Der Glamour von Sunset Boulevard und Rodeo Drive. Das Weiße Haus, Manhattan, Las Vegas, L.A. und die Golden Gate Bridge.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug mit Lufthansa mittags von Frankfurt oder nachmittags von München nach Washington D.C. (jeweils nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.). Nachmittags bzw. abends Ankunft am Flughafen Dulles und Transfer nach Washington, wo Sie Ihren Studiosus-Reiseleiter treffen. Ein Abendspaziergang mit Ihrem Reiseleiter zum beleuchteten Weißen Haus stimmt auf die Hauptstadt der USA ein. Zwei Übernachtungen im Herzen von Washington.

Kongress, Senat und Repräsentantenhaus – auf dem Capitol Hill verschafft Ihnen Ihr Reiseleiter einen Überblick über den Parlamentarismus der USA. Wir starten hier unseren Spaziergang zum Obersten Gerichtshof und weiter zur National Mall. Gestalten Sie den Nachmittag nach Ihren Wünschen: Besuchen Sie die National Gallery of Art oder das Museum der Ureinwohner Nordamerikas. Träumen Sie im National Air and Space Museum von Charles Lindbergh - und erinnern Sie sich an den Film "Nachts im Museum 2", der hier gedreht wurde. Neueste Bereicherung an der National Mall: das 2016 vom damaligen US-Präsidenten Obama eingeweihte Museum für afroamerikanische Geschichte und Kultur.

Weiße Steine, Helligkeit, der Duft von gemähtem Gras. Dem Nationalfriedhof Arlington fehlt alles Morbide. Auch am Grab der Kennedys brennt ein Symbol des Lebens: die ewige Flamme. Am Nachmittag geht's mit dem Amtrak-Zug nach New York City (Fahrzeit ca. 4,5 Std.). Bei Coffee und Coke lernen wir ganz schnell Pendler kennen. Benötigen sie wirklich mehrere Jobs, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen? Abends stehen wir im Leuchtreklamemeer am Times Square. Das Symbol New Yorks wird mehr und mehr verkehrsberuhigt, Künstler haben den Asphalt farbenfroh gestaltet. Und wie sollte die Stadt der Städte sein - pulsierend oder friedlich-grün? Drei Übernachtungen im Herzen Manhattans.

Petula Clarks Ohrwurm "Downtown" weist uns den Weg – Greenwich Village ist New Yorks hippes Künstlerviertel. TriBeCa "verdankt" Robert De Niro und Mariah Carey mit die höchsten Mieten Manhattans. In SoHo sind wir von der Gusseisen-Architektur begeistert. Am Nachmittag folgen Sie Ihrem Reiseleiter an die Südspitze Manhattans. Am Ground Zero haben die Stararchitekten Childs und Libeskind mit dem One World Trade Center Zeichen gesetzt. Später auf der Wall Street klagen wir nicht über verlorenes Geld, und ins Wasser gehen wir nur aus einem Grund: um von der Staten-Island-Fähre aus die Freiheitsstatue zu grüßen. Zeit für eine Kaffeepause. Oder Sie besuchen das Museum of the American Indian: Es zeigt nicht nur Apachen und Kriegsgeheul, sondern auch Masken, Kunst und Fetische. Wenn Sie abends Lust auf ein Musical am Broadway haben, weiß Ihr Reiseleiter, wo Sie Tickets bekommen.

"New York ist der Gipfel dessen, was geht", schrieb Autorin Sibylle Berg. Beispiel Rockefeller Center: 21 Türme, der höchste hat 259 m, geplant in der Großen Depression. Wenn das nicht Mut macht! Fifth Avenue: Tiffany's, Prada und Weltklassemuseen. Zur Ruhe kommen wir in der Kathedrale St. John the Divine, der drittgrößten Kirche der Welt. Groß ist auch das Herz dieser Kirchengemeinde am Rande Harlems – ihr Projekt "Community Cares" hilft New Yorkern wieder auf die Beine. Im Gespräch mit einem Mitarbeiter erfahren wir mehr darüber. Der Nachmittag gehört ganz Ihnen! Entspannen mit Kaffee am Lake im Central Park oder in Erinnerungen schwelgen am John Lennon Memorial? Wie wäre es mit einem Abstecher ins Metropolitan Museum, MoMA oder Guggenheim? Ein Yellow Cab oder die Metro bringen Sie hin und zurück. Apropos Yellow Cabs – wissen Sie, wie Manhattan klingt? Neben dem allgegenwärtigen Hupen der Cabs hat die Megacity klanglich noch viel zu bieten. Ihr Reiseleiter verrät Ihnen z. B. gerne, wer oder was seit 1977 mitten auf dem Times Square "summt und brummt" und welche Bahnsteige in den U-Bahnhöfen akustisch miteinander kommunizieren.

Die New York Times besorgen, zurücklehnen. Heute fliegen wir über den Kontinent in die Rocky Mountains, nach Jackson Hole, am Rand des Grand-Teton-Nationalparks gelegen. (Bei Reisen im Mai fliegen wir gegebenenfalls flugplanbedingt nach Idaho Falls oder Salt Lake City und fahren von dort mit dem Bus nach Jackson Hole.) Schon mal im Pferdesattel ein Bier getrunken? Die Million Dollar Cowboy Bar macht's möglich. Dresscode: Holzfällerhemd.

Hätten Sie's nach den letzten UN-Klimakonferenzen gedacht?! Die USA waren Vorreiter im Naturschutz. Wie geht es damit unter Präsident Trump weiter? Und was es zu schützen gibt! Orange, grün und golden schillert die Ebene unter den silbernen Viertausendern, die den Weg durch den Grand-Teton-Nationalpark säumen. Hellblau blubbernde Krater, zischende Geysire, Canyons und Wasserfälle erwarten uns im Yellowstone, UNESCO-Welterbe und unter Naturschutz seit 1872! 160 km. Zwei Übernachtungen.

So groß wie Korsika ist der Yellowstone. Und überall dampft und sprudelt es – natürlich nicht so apokalyptisch, wie es der Film "2012" vorgaukelt. Aber: Alle 65 Minuten sprüht der Old Faithful treu seine Fontäne aus. Wir halten für Bisonherden; es gibt immer noch moderne Buffalo Bills, die das Wildrind jagen. Aber im Yellowstone ist es geschützt. Der Grizzly läuft vermutlich weg, wenn wir uns nähern. Ist uns auch lieber. Dasselbe gilt für Wölfe und Kojoten. 100 km.

Mormonen, Olympia und ein Tempel: Salt Lake City ist von gestern - und gerade deshalb so fit für morgen? Zum Glück sind wir 530 km dorthin unterwegs. Genügend Zeit, um viele Fragen zu klären. Die Mormonenkathedrale beherrscht die Stadt. Sie sieht aus wie eine neugotische Kirche, heißt jedoch Tempel. Wir steigen hinauf zum Kapitol, wie so oft ein kleiner Bruder des Washingtoner Exemplars. Am Westrand liegt der Marmalade Historic District. Gibt es hier besondere Konfitüre zu kaufen? Die Siedler pflanzten in dieser Gegend Obstbäume. Nach ihnen sind die Straßen mit ihren Villen aus dem 19. Jahrhundert bis heute benannt.

In der Ferne erhebt sich die Wasatch Range. Sie begeisterte die Olympioniken von 2002 mit ihrem feinen Pulverschnee. Irgendwo hier in der kargen Landschaft verstecken sich die gigantischen Datenspeicher der NSA. Wie Orgelpfeifen stehen die Hoodoos, von Wind und Wasser geformte Steinsäulen, im Bryce-Canyon-Nationalpark in Reih und Glied und bilden ein natürliches Amphitheater. Auch wenn in vielen Nationalparks der USA mittlerweile das Wandern in organisierten Gruppen untersagt ist, müssen Sie auf die Tipps Ihres Reiseleiters nicht verzichten. Am Bryce Canyon lockt z. B. der Rim Trail mit seinen atemberaubenden Ausblicken auf die pinkfarbenen Felsen. Probieren Sie am Abend das Steak am Cowboy-Buffet. Wo? Im Ruby's Inn. 400 km.

Wir rollen durch Utahs Süden zum Lake Powell - einem Labyrinth aus Flussarmen. Dann: Bühne frei für die größte Schlucht der Erde, das "Sinnbild aller Landschaften", wie Schriftstellerin Simone de Beauvoir den Grand Canyon nannte. 470 km. Bei unserem Abendspaziergang leuchtet er in allen Rottönen. Tipp für den Abend: Auch wenn Sie den Canyon nun mit eigenen Augen sehen können, der kurze Film der National Geographic Society im IMAX-Kino von Tusayan lohnt sich trotzdem. Unser Haupt betten wir zweimal in Tusayan.

Dramatisch, überwältigend, gigantisch. Der Grand Canyon, 450 km lang, bis zu 1600 m tief, lässt sich mit Worten kaum beschreiben. Schon viele Male haben wir ihn - das "achte Weltwunder" - im Bild gesehen, doch erst jetzt ermessen wir seine Ausdehnung. Wenn Sie den Überblick behalten wollen, dann wandern Sie auf dem Rim Trail mit überwältigendem Tief- und Weitblick. Am Nachmittag machen Sie Ihr eigenes Programm an der großen Schlucht.

In welcher Stadt heißt die Hauptstraße Strip, und wo fahren alle am liebsten Stretchlimo? Willkommen in Las Vegas! Hotels mit Namen wie Excalibur, Caesars Palace, Luxor und Golden Nugget stehen Spalier. In einer Wedding Chapel erfahren wir im Gespräch mit dem Zeremonienmeister, warum sich Tausende von Amerikanern gerade hier "trauen". Nutzen Sie die anschließende Freizeit, um Ihr Lieblingscasino zu finden, oder schlendern Sie mit Ihrem Reiseleiter auf dem Las Vegas Boulevard. Und am Abend? Ob die Blue Man Group oder Cirque du Soleils "Ka" und "Love" - jeden Abend verwandelt sich Las Vegas in eine Show- und Glitzerwelt. 440 km.

Ein Sprung in den Pool erfrischt vor der Fahrt durch die Wüste. In amerikanischen Filmen darf man hier keinen Motorschaden haben ... Wir durchqueren die glühende Mojave-Wüste, den "Spielplatz des Teufels". Gelegenheit, Ihren Reiseleiter zu fragen, was die Amerikaner in Sachen erneuerbarer Energien machen - Sonne ist jedenfalls reichlich vorhanden, und auch der Wind weht, wie wir spätestens bei den San Bernardino Mountains spüren. Wir kommen spätnachmittags in Los Angeles an. 480 km.

Stadt, wohin das Auge blickt. Los Angeles ist so groß wie Schleswig-Holstein! Wir besuchen das glamouröse L.A.: Palmen, Pools und Villen. Es muss sich gut anfühlen, ein Hollywoodstar zu sein. Und überhaupt: Der Mann im Tesla-Elektroauto dort, ist das nicht der Schauspieler Dustin Hoffman, die Blonde bei Starbucks Nicole Kidman? Gut möglich, dass wir am Sunset Boulevard oder am Rodeo Drive in Beverly Hills, irgendwo zwischen Jimmy Choo und Prada, über einen Star stolpern. Ihr Reiseleiter sagt Ihnen, ob er's wirklich ist, und zeigt Ihnen "sein" L.A.

Heute schnuppern wir Pazifikluft am Pier in Santa Barbara und fahren dann auf dem Highway 101 nach Norden. Überholen uns schon die ersten Elektrosportwagen und mit Wasserstoff betriebenen Jeeps? Kalifornien ist seit "Ex-Governator" Schwarzenegger führend im Umweltschutz. Die fruchtbaren Böden lassen Wein und Obst bestens gedeihen. Bei Monterey liegt der Pazifik wieder vor uns. Wer hier schon alles gewohnt hat oder wohnt, besonders in Carmel: Doris Day, Brad Pitt, Jennifer Aniston. Heute betreten wir auch ein Stück Weltliteratur: John Steinbecks "Straße der Ölsardinen", die Cannery Row. Wir übernachten in Carmel. 450 km. In unserem Hotel, aber auch in der nahe gelegenen Shoppingmall finden Sie ein Restaurant für den Abend. Oder Sie nehmen ein Taxi zur Ocean Avenue von Carmel-by-the-Sea. Mit etwas Glück bekommen Sie noch einen Tisch in Clint Eastwoods Mission Ranch Restaurant in der Dolores Street: beste amerikanische Küche, sogar zu moderaten Preisen.

Auf dem 17 Mile Drive lassen wir noch unsere Blicke über Millionen-Dollar-Anwesen zwischen Spanish Bay und Pebble Beach Golf Course schweifen und starten dann durch nach San Francisco, aber nicht mit quietschenden Reifen wie Steve McQueen in "Bullitt" oder die Cops in den "Straßen von San Francisco". 190 km. Wir erkunden die Stadt an der Goldenen Bucht per Bus. Bei einem Spaziergang zum Fisherman's Wharf lassen wir den Tag ausklingen. Sind die berühmten kalifornischen Seelöwen zu sehen? Am Pier 39 finden Sie übrigens die besten Seafood-Restaurants der Stadt. Ihr Reiseleiter hilft Ihnen gerne bei der Auswahl. Zwei Übernachtungen in San Francisco.

Lust auf Frühsport? Dann drehen Sie eine traumhafte Joggingrunde auf dem Bay Trail! Schon hier begegnet Ihnen San Francisco multikulti, tolerant und weltoffen: Asiaten, Schwarze, Weiße, Gays und Dotcom-Yuppies. Trump erhielt hier bei den Präsidentschaftswahlen ganze sieben Prozent. Wir erleben auf unserer Stadtrundfahrt die vielen Gesichter der Metropole und überqueren die Golden Gate Bridge. Von Sausalito aus, wo sich die Villen an die Hügel schmiegen, werfen wir einen Blick auf die erdbebensicher gebaute Skyline und schippern dann mit der Fähre durch die Bucht, vorbei an der Gefängnisinsel Alcatraz zurück nach San Francisco. Der restliche Nachmittag steht zur freien Verfügung. Und beim gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant nehmen wir Abschied von der Neuen Welt.

Es bleibt Zeit für letzte Einkäufe am Union Square – Modemarken wie Hollister, Abercrombie und GAP sind nach wie vor der Hit. Oder bummeln Sie durch das ehemalige Hippieviertel Haight-Ashbury. Dann verabschieden Sie sich von Ihrem Studiosus-Reiseleiter und fliegen mit Lufthansa entweder am Nachmittag nach Frankfurt oder am Abend nach München (jeweils nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.).

Gegen Mittag erreichen Sie Frankfurt, am späten Nachmittag München. Anschluss zu den anderen Städten.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Washington und zurück von San Francisco; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflug (Economy) mit United Airlines von New York nach Jackson Hole (bei Termin im Mai evtl. nach Idaho Falls oder Salt Lake City)
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 170 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
  • Bahnfahrt Washington - New York in der 2. Klasse
  • 18 Übernachtungen, Hotels meist mit Klimaanlage, teilweise auch mit Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstück, ein Abschiedsessen im Restaurant
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Fährfahrt in der Bucht von San Francisco
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Genf
  • 0 € - ab/bis Graz
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Innsbruck
  • 0 € - ab/bis Köln
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis Linz
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Münster
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Paderborn
  • 0 € - ab/bis Salzburg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

14 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-Hotels

Reiseziele

Ostküste der USA (USA), Südwesten der USA (USA)

Themen der Reise

Rundreise

Reisepass und ESTA-Genehmigung erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

USA
Aktuelle medizinische Hinweise Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen. Impfschutz Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken, Influenza und Herpes Zoster (Gürtelrose). Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Polio, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Impfungen gegen Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen. Bei Langzeitaufenthalten sollten Impfauflagen für die Anmeldung an Schulen, Kindergärten und Universitäten beachtet werden (ggf. vor Einreise erfragen). Das komplette deutsche Standardimpfprogramm des Robert-Koch-Institutes einschließlich der Meningokokken-Impfung muss im Zweifel nachgewiesen werden und sollte deshalb vor Ausreise komplettiert werden. Lassen Sie sich hierbei von einem Reise-/Tropenmediziner beraten. Zika-Virus-Infektion Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden Puerto Rico und die US-amerikanischen Jungferninseln mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden. Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren. In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten Merkblatt Zika-Virus des Gesundheitsdienstes. West-Nil-Fieber (West Nile Virus) ist eine Viruserkrankung, die seit 1999 auch verstärkt in den USA auftritt. Von Gebieten an der Ostküste hat sich das West Nile Virus über weite Regionen bis nach Kalifornien an die Westküste der USA ausgebreitet. Die Patienten leiden an grippeähnlichen Beschwerden mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Bindehautentzündung, Durchfall, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Bei knapp der Hälfte der Patienten tritt gegen Ende der Fieberphase ein Hautausschlag auf, der etwa eine Woche anhält. Insgesamt dauert die Erkrankung meist etwa eine Woche und heilt ohne Therapie ab.In seltenen Fällen kann es zu schwerwiegenden Entzündungen des Gehirns (Enzephalitis) und der Gehirnhäute (Meningitis) sowie zu akuten Lähmungserscheinungen (Paralyse) kommen, die sich nur teilweise oder gar nicht mehr zurückbilden. Diese schwerwiegenden Komplikationen können zum Tod führen. Betroffen sind insbesondere alte Menschen, Kinder und Abwehrgeschwächte wie Krebs- oder HIV-Patienten. Je älter der Patient ist, umso höher ist die Gefahr für die Ausbreitung der Krankheit auf Gehirn und Nervensystem. Schwere Verläufe werden besonders ab dem 50. Lebensjahr beobachtet. Die Wahrscheinlichkeit, sich in den USA mit dem West Nile Virus zu infizieren ist gering. Die Übertragung erfolgt durch infizierte Mücken. Sie kann auch nach einer Bluttransfusion mit Blut eines akut erkrankten Patienten oder in Einzelfällen auch nach Organtransplantationen auftreten. Infizierte Mütter können das Virus auf das ungeborene Kind oder später beim Stillen durch die Muttermilch übertragen. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken insbesondere auch in den subtropischen Teilen der USA wird allen Reisenden empfohlen, - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Zika, West Nil) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen Hantavirus Die insgesamt seltene Erkrankung kann landesweit (aktueller Schwerpunkt im Yosemite Nationalpark) durchschnittlich 2-4 Wochen nach Aufnahme von mit Hantaviren kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Kanal zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen führen. In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen (hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom, HFRS oder kardio-pulmonales Syndrom, HPS bzw. HCPS). Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur in extrem seltenen Fällen statt. Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht. Weitere tagesaktuelle Informationen, Karten und Gesundheitshinweise, nicht nur zu diesen Erkrankungen, finden Reisende auch auf der Internetseite der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control) unter www.cdc.gov Medizinische Versorgung In den USA sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene, Medikamentenversorgung etc. i.d.R. kein Problem. Der Reisende sollte aber die großen Entfernungen nicht unterschätzen, die evtl. bis zum nächsten Krankenhaus zu überwinden sind. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder jedenfalls direkte Bezahlung. Eine Krankenversicherung unter Einschluss der USA ist dringend empfohlen ebenso wie eine belastbare Kreditkarte. Häufig ist es günstiger (wenn medizinisch möglich) nach Deutschland zurückzufliegen und sich hier behandeln zu lassen. Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis: Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich. Die Angaben sind: Unverändert gültig seit: 29. Januar 2019

Verlängerung: San Francisco/USA, Marriott Fisherman's Wharf****
Hotel Marriott San Francisco San Francisco/USA, Marriott Fisherman's Wharf****Das Hotel liegt nur wenige Schritte vom berühmten Fisherman's Wharf, vom Cable Car und von den Seelöwen am Pier 39 entfernt. Hier starten die Ausflugsfahrten zur ehemaligen Gefängnisinsel Alcatraz und nach Sausalito. In der Umgebung ist die Auswahl an guten Restaurants und Shoppingmöglichkeiten groß, im Hotel selbst gibt es eine Bar und ein Restaurant, das auf Fisch und Meeresfrüchte spezialisiert ist. Die 285 Zimmer sind hell und freundlich eingerichtet. Das Hotel verfügt außerdem über ein kleines Fitnesscenter. In diesem Hotel können Sie individuelle Verlängerungstage buchen.

Sicherheit geht vor!
Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Treppen- und Balkongeländer
Die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung entsprechen nicht überall dem deutschen Standard. In manchen Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den USA zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Für die USA weisen das deutsche Auswärtige Amt und die US-Behörden seit Jahren auf ein erhöhtes Anschlagsrisiko hin. Aus diesem Grund wurden die Sicherheitsvorkehrungen im Flugverkehr und in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens stark erhöht. Beim Abflug in die Vereinigten Staaten, bei der Einreise und bei Inlandsflügen müssen Sie mit aufwendigen Sicherheitskontrollen rechnen. Das Handgepäck wird gründlich untersucht, gelegentlich können Sie auch über den Zweck Ihrer Reise befragt werden. Bei der Einreise werden digitale Abdrücke aller Finger sowie ein digitales Porträtfoto angefertigt. Wegen der gründlichen Kontrollen sollten Sie bei Reiseantritt bereits mindestens drei Stunden vor Abflug am Abfertigungsschalter sein und in jedem Fall etwas Geduld mitbringen - schließlich geht es um Ihre Sicherheit. In bestimmten Vierteln einiger amerikanischer Großstädte herrscht eine hohe Alltagskriminalität. Ihre Reiseleitung wird Ihnen während der Reise genau erklären, wo Sie sich gefahrlos aufhalten können und wo nicht. Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 29. Januar 2019

Sicherheitshinweis
USA Unverändert gültig seit: 29. Januar 2019 Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus Die US-Regierung warnt vor Attentaten und ruft zu besonderer Vorsicht auf. Zuletzt wurden am 31. Oktober 2017 und am 11. Dezember 2017 in Manhattan/New York Anschläge verübt, bei denen es mehrere Todesopfer bzw. Verletzte gab. Kriminalität Reisende sollten stets auf Ihre Wertgegenstände achten. Geld, Tickets und andere Wertgegenstände sollten an einem sicheren Ort, z. B. im Hotel Safe, aufbewahrt und auch nicht in einem geparkten Wagen zurückgelassen werden. Vor allem an Flugplätzen, Busbahnhöfen oder Bahnhöfen ist Vorsicht vor Taschendieben geboten. Von allen wichtigen Dokumenten, einschließlich Flugticket, sollten Kopien angefertigt und getrennt aufbewahrt werden. In den USA ist es vergleichsweise leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen. Bewaffnete Überfälle oder Amokläufe kommen vereinzelt vor. Im Falle eines bewaffneten Überfalls sollte kein Widerstand geleistet werden. Demonstrationen In den gesamten USA kann es aktuell häufiger zu politischen Demonstrationen kommen. Dabei besteht auch eine erhöhte Gefahr politisch motivierter Gewalt. Es wird daher empfohlen, insbesondere in städtischen Ballungszentren die Nachrichtenlage aufmerksam zu verfolgen und Demonstrationen weiträumig zu meiden. Naturkatastrophen In der Karibik, den südlichen Bundesstaaten der USA sowie Hawaii ist von Mai bis November Hurrikan-Saison. Im Mittleren Westen der USA besteht zwischen März und Juli die Gefahr von Tornados. Die US-amerikanischen Außengebiete im Pazifik Guam und die Nördlichen Marianen können von Taifunen betroffen sein. Reisende in diese Regionen werden gebeten, die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten und sich informiert zu halten, z.B. über das zuständige National Hurricane Center. Im Winter können insbesondere an der Ostküste Schneestürme auftreten, die zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und auch Einschränkungen im Flugverkehr führen können. Vor allem in den Monaten Juni bis Dezember kommt es in Kalifornien aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen immer wieder zu Busch- und Waldbränden, die oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden können. Stets aktuelle Informationen bietet das Department of Forestry and Fire Protection, zur Luftqualität AirNow. Auch in anderen Bundesstaaten, insbesondere im Süden und Südwesten der USA, können Busch- und Waldbrände auftreten. Reisende sollten auf entsprechende Meldungen in den Medien und ggf. Hinweise der lokalen Behörden achten. Teile der USA liegen in einer seismisch aktiven Zone, so dass es zu Erdbeben kommen kann. Das Risiko ist in Alaska, Hawaii und im Westen der USA am höchsten. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben bietet das Merkblatt des Geoforschungszentrums Potsdam, speziell für die USA das USGS Earthquake Hazards Program. Im Westen der USA, in Alaska sowie im Bundesstaat Hawaii befinden sich zudem zahlreiche Vulkane. Zwischen Anfang Mai und September 2018 ist es zu Erdbeben und Ausbrüchen des Vulkans Kilauea im Südosten von Big Island gekommen. Entlang des Vulkans ist an vielen Stellen Lava ausgetreten. Es kommt immer wieder zu Straßensperrungen. Bei Ausflügen auf Vulkanen sollten Reisende besonders vorsichtig sein, sich von ortskundigen Führern begleiten lassen und Anweisungen von Sicherheitskräften wie auch Sperrzonen unbedingt beachten. Aktuelle Informationen zu Warnstufen finden sich unter U.S. Volcanoes and Current Activity Alerts, Verhaltenshinweise sind bei der Hawaii Emergency Management Agency sowie auf der Webseite des County of Hawaii abrufbar. Ausführliche Informationen zu allen Katastrophen in den USA, getroffenen Maßnahmen und noch möglichen Beeinträchtigungen finden sich bei der Federal Emergency Management Agency, FEMA. Krisenvorsorgeliste Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert. Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten

Haftungsausschluss
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Studiosus ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Studiosus Reisen München GmbH)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
18.05.2019 - 06.06.2019 - -
08.06.2019 - 27.06.2019 - -
07.09.2019 - 26.09.2019 - € 9.350,-
Studiosus
ab € 9.350,-

inkl. Flug

Oder rufen Sie uns jetzt an:

+49 (0)69 / 74 305 407

Reisenummer: 81689

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