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Reisen mit Young Line Travel

Usbekistan – Kirgisistan - Overland ab Samarkand

16-tägige YOUNG LINE TRAVEL Reise

Unser Seidenstraßenabenteuer beginnt wie ein Märchen in den Oasenstädten Samarkand und Buchara, wird dann bald zum Actionfilm: zum See Aidar-Kul, wo wir in der Wüste baden, ins Ferganatal, über die Grenze nach Kirgisistan und dort über Schotterpisten zu Passhöhen und Hochgebirgsseen. Wir leben mal wie Bauern, mal wie Nomaden, üben uns im Jurtenbau und kehren bei Menschen ein, für die soziales Leben nicht aus Twittern besteht, die sich über uns freuen, weil wir ein Stück unserer Welt mitbringen.

Worauf Sie sich freuen können ...

  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts

Nachmittags Flug nach Istanbul. Abends Weiterflug nach Samarkand (Flugdauer ca. 4 Std.).

Tausendundeine Nacht kurz vor Sonnenaufgang: Landung in Samarkand. Marco Polo Scout Marat nutzt die Gunst der frühen Stunde: Stopp am Registanplatz – nur goldenes Morgenlicht, türkise Kuppeln und wir. Nach dem Frühstück durch die Straße der blauen Mausoleen in Schah-e Sinda, ins Gewusel des Siab-Basars, zur legendären Bibi-Khanum-Moschee und Déjŕ-vu am Registanplatz, jetzt in seiner quirligen Alltags(k)luft. Danach Check-in im Hotel. Einige zieht es noch mal solo raus durch die Stadt, bevor sich am Abend alle wieder treffen. Appetizer: das goldglänzende Gur-Emir-Mausoleum. Dann Dinner im Familienrestaurant: Usbekisches Hallo, frische Salate, saftiges Grillfleisch, süffiger Wodka!

Im Hochgeschwindigkeitszug rauschen wir nach Buchara, smart für die Umwelt und für den Magen – das Abenteuer Straße muss warten! Hinein in die Altstadt und Mittagessen in einer Teestube. Unser heutiger Marathon: unserem Scout nach zu den Highlights. Ein echtes Multifunktionsgebäude ist das Kalon-Minarett – Wahrzeichen, Rotunde für den Muezzin, Leuchtturm für Karawanen, gruselige Hinrichtungsstätte. Wir bleiben bodenständig im Handwerkergewölbe und in der relaxten Atmosphäre rund um den Teich des Labi Hauz. Tea for you?

Wie viele Wahrzeichen hat diese Stadt eigentlich? Das Chor Minor ist Nummer zwei. Aber eins ist wahr: Bei der Schönheit dieser Architektur fällt die Wahl sicher schwer! So wie uns am freien Nachmittag: Hamam? Souvenirjagd? Beim Feilschen zeigt sich, dass Marats Crashkurs ein echter Cashkurs war. Auch nach dem gemeinsamen Abendessen hat unser Scout Erhellendes parat, nämlich Taschenlampen. Immer unseren Spotlights nach tasten wir uns zu den Hot Spots im Gassenlabyrinth. Was für ein Erlebnis!

Noch schnell im Supermarkt ein paar Snacks holen, bevor wir für zwei Tage die Zivilisation hinter uns lassen, immer der Landstraße gen Norden nach. Schon mal in der Wüste gebadet? Heute ist die Gelegenheit: am Aidar-Kul – cool! Dass zum See in der Wüste ein Sandstrand gehört, ist klar. Unser Roadmovie spult weiter, Zoom aufs Nurataugebirge, Lenkrad herumgekurbelt auf die Piste zum Dorf. Unser FlairBnB für zwei Nächte: ein Tapchan im Garten zum Sitzen und Speisen, eine ausgerollte Matratze zum Schlafen wie die einheimischen Bauern – willkommen daheim bei unseren Gastgebern!

Genächtigt wie die Locals? Dann wollen wir auch mehr von ihrem Tag sehen. Marat und ein einheimischer Guide stapfen mit uns durch die Bergeinsamkeit und durch den Dorfalltag im Tal. Nachmittags loungen wir auf unseren Tapchans. Plätschert da nebenan ein Bach? Hört sich jedenfalls vertrauter an als die Musik, die unsere Gastgeber nach dem Abendessen für uns aufspielen. Interessant! Tanzmusik? Wir sollen tanzen – wir? Nichts für Breakdancer, aber wir biegen uns vor Lachen und die Dorfjugend klatscht dazu!

Abschiedsfrühstück und on the road again. Holpern von Schlagloch zu Schlagloch bis Taschkent. Stopp in der Altstadt: plantschende Kids am kleinen Fluss, stille Gassen, das Leben spielt sich in Innenhöfen ab. Mucksmäuschenstill auch wir, wenn wir durchs Kaffali-Schaschi-Mausoleum schleichen. Danach Freizeit. Vielleicht zuerst zum Springbrunnen mit Musikuntermalung vor dem Navoi-Theater? Dann schick essen oder in einen Club? Noch mal Highlife vor den nächsten Highlights ...

... in High Definition: Vor den Fenstern unseres Expresszugs (Fahrzeit ca. 4 Std.) zieht wie im Film die Landschaft vorbei. Grünes Ackerland mit Alleen, dann immer schroffere Berge. Sendepause: ein langer Tunnel. Happy End: das Ferganatal, ein Paradiesgarten. Spoiler: Obst und Gemüse, das uns noch begegnen sollte, kommt sicher von hier. Dank Bewässerungssystem im gesamten Tal gedeiht hier alles. Dann Dorfleben live: einem Töpfer bei der Arbeit zuschauen und beim Mittagessen gemeinsam futtern, was die Töpfe hergeben! Unser Hotel für die Nacht überrascht mit einem Pool – yeah!

Niemandsland hat für uns eine neue Bedeutung: Marat verlässt uns am Grenzposten, wir gehen ohne Scout zu Fuß weiter und checken in Kirgisistan ein. Scout Natascha erwartet uns dort. Rein in den Bus nach Osch und rauf auf das Felsmassiv inmitten der Stadt. Gute Argumente, den Suleiman-Berg zu besteigen: die Aussicht – aufs Fergana-Gebirge, die Einsicht – islamischer Wallfahrtsort. Aber Vorsicht, eine Rutschpartie in der Felsrinne bringt angeblich Kindersegen!

Mit Drive ins Abenteuer: four-wheel drive. Landstraße? Kann ja jeder! Bei Dschalalabad brechen wir aus, schrauben uns höher und folgen der Schotterpiste, die sich ins Hochgebirge windet, auf den Kaldamapass (3062 m). Oben schießt jeder sein individuelles Passfoto – garantiert nicht biometrisch. Im entlegenen Kasarman (1310 m) werden wir freudig erwartet. Für unsere Gastgeber in der Familienpension ist unser Übernachtungsbesuch Geld und der soziale Austausch Gold wert. Für uns: Unbuyable moments!

Weiter durch die Gebirgswelt und auf der Piste. Unterwegs Picknick an einem Gebirgsfluss. Auf 3201 m erreichen wir die Höhe des legendären Moldo-Ashu-Passes mit spektakulärem Blick auf unsere Serpentinenroute und dramatische Gebirgstäler. Zwischen Schneeriesen weiter bis zum Son-Kul (3016 m), einem riesigen Süßwassersee. Unser Lager für zwei Nächte: gemütliche Jurten zwischen Wind und Wetter, Gras und Erde, Schafen und Pferden ...

Stoff und StangenBeim Jurtenbau hat unser Young-Liner-Team ruckzuck den Bogen raus – das merken wir uns für zu Hause! Wir sind shepherd for one day und lassen uns das Hirtenleben auch noch schmecken: mit Ayran – selbst gemachtem Joghurt, Kumys – fermentierter Stutenmilch, Kurut-Käsebällchen. Erfahrene Freizeit-Cowboys mieten sich ein Pferd und umrunden den See. Am Ende unseres Nomadentags sind wir so frei – und feiern!

Se(h)enswerte Unterschiede: Vom einsamen Gebirgssee Son-Kul geht's zum Issyk-Kul, einem kleinen Meer – einst Mallorca der Sowjetzeit, dann fast in Vergessenheit geraten. Am Nordufer gedeiht heute wieder Badetourismus. Und vor zweieinhalbtausend Jahren? Natascha deutet uns die Felszeichnungen. Dann zum Hotel im Badeort Tscholpon Ata.

Freizeit am, im, auf dem See! Je nach Wassertemperatur und Konstitution eine Runde schwimmen mit Bergpanorama? Eine Bootstour? Oder einfach chillen und die Muskeln entspannen – nach dem Vibrationstraining in den Allradfahrzeugen ...

See ade – auf gut ausgebauter Straße durch die Berge Richtung Hauptstadt. Zwischenstopp bei Tokmok – Plattenbauten, marode Fabriken ... in der Nähe aber das Kultur-Highlight der Region: ein Minarett, vom Erdbeben gekappt. Sehen und Gesehenwerden auf Kirgisisch: Während wir das Denkmal beäugen, gucken uns die steinernen Gesichter der Balbals an – geheimnisvoll. Anschließend weiter nach Bischkek zum ruhigen Ausklang unserer Reise durchs wilde Zentralasien. Schattige Alleen, Cafés, gefühlt ein erster Schritt Richtung Heimat, gekrönt vom Abschiedsessen.

Vormittags Rückflug über Istanbul, Ankunft am Abend.
  • Linienflug mit Turkish Airlines (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Samarkand und zurück von Bischkek, nach Verfügbarkeit, sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 90 €)
  • Transfers in bequemem Reisebus und Taxis
  • Ausflüge und Fahrten in Usbekistan in bequemem Reisebus, in Kirgisistan in Kleinbussen und am 10. und 11. Tag mit geländegängigen Fahrzeugen
  • Bahnfahrten in der 2. Klasse von Samarkand nach Buchara und von Taschkent nach Kokand
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels; 3 Übernachtungen in Gästehäusern (Mehrbettunterkunft) und 2 Übernachtungen in Jurten (Mehrbettunterkunft), jeweils mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen/Picknick, A = Abendessen)
  • Eintritte
  • Klimaneutrale Bus-/Jeep-/Bahnfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende, zwischen Usbekistan und Kirgisistan wechselnde Marco Polo Reisebegleitung
  • Nicht enthaltene Extras: Weitere Eintritte und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.
  • 39 € - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • 78 € - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • 12 € - CO2-Ausgleich Flüge
  • Halbes Doppelzimmer: Alleinreisenden bieten wir mit der Option „1/2 Doppelzimmer“ die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen
  • 0 € - ab/bis Basel
  • 0 € - ab/bis Berlin
  • 0 € - ab/bis Bremen
  • 0 € - ab/bis Dresden
  • 0 € - ab/bis Düsseldorf
  • 0 € - ab/bis Frankfurt
  • 0 € - ab/bis Hamburg
  • 0 € - ab/bis Hannover
  • 0 € - ab/bis Köln
  • 0 € - ab/bis Leipzig
  • 0 € - ab/bis München
  • 0 € - ab/bis Nürnberg
  • 0 € - ab/bis Stuttgart
  • 0 € - ab/bis Wien
  • 0 € - ab/bis Zürich
Merkmale der Reise

12 bis 25 Reiseteilnehmer

Unterkünfte:

Übernachtung in Landestypischen-/Mittelklasse-/Komfort-Hotels

Reiseziele

Kirgisistan, Usbekistan

Themen der Reise

Reise für junge Leute, Rundreise

Young Line Reise
Entdecke die Welt! In einer kleinen Gruppe von Travellern, alle zwischen 20 und 35 Jahren, die alle das Gleiche im Sinn haben: Abenteuer, Action und andere Länder kennen lernen. Lagerfeuer-Romantik, Strandpartys, Szenelokale und echte Überraschungen warten auf Euch. Mit von der Partie ist immer Euer Marco Polo-Scout – der jede Menge Insidertipps in petto hat.

Ausrüstung
Ergänzend zu den o.g. Kleidungsempfehlungen soll die folgende Liste bei der Zusammenstellung des Gepäcks helfen: - Tagesrucksack - 1 Paar bequeme und feste Schuhe für die Wanderungen - Insektenschutzmittel - Ausreichend Sonnenschutz (Creme, Brille, Hut) - Badesachen

Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Gesundheitshinweise
Im folgenden Text erhältst du die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die du auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen findest. Falls du Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz deiner Gesundheit auf der Reise hast, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in deiner Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachte, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Usbekistan
Unverändert gültig seit: 22. Oktober 2019 Gesundheit Aktuelles Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko. -Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen. Impfschutz Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. -Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. -Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus und Tollwut empfohlen. -Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG. Malaria Seit Dezember 2018 hat die WHO das gesamte Land als malariafrei eingestuft. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko. -Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften. Durchfallerkrankungen Oberflächengewässer können mit fäkalen Keimen und chemischen Schadstoffen kontaminiert sein, auch wenn sie in der landwirtschaftlichen Produktion verwendet werden. Durchfallerkrankungen sind überall im Land ganzjährig möglich. Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe auch Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise: -Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden. -Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser. -Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser. -Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst. -Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. -Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. -Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel. Tollwut Bei der Tollwut handelt es sich um eine regelmäßig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden. Landesweit besteht ein Risiko an Bissverletzungen durch streunende Hunde und Übertragung einer Tollwut. Die notwendigen, medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen eines Ungeimpften, die Gabe von Immunglobulinen, sind in Usbekistan nicht immer möglich. Einen zuverlässigen Schutz vor der Erkrankung bietet die Impfung vor einem Biss, siehe Merkblatt Tollwut. -Lassen Sie sich vor Reisebeginn hinsichtlich einer Tollwut-Impfung beraten und impfen. -Vermeiden Sie den Kontakt mit streunenden Tieren. -Suchen Sie auch bei bestehender Impfung nach Kontakt mit einem potentiell infizierten Tier oder Menschen (Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen) umgehend einen Arzt auf. Tuberkulose Die Tuberkulose kommt landesweit häufiger als in Mitteleuropa vor. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion oder enge Kontakte. Durch unsachgemäße oder abgebrochene Behandlungen ist die Gefahr einer resistenten Tuberkulose gegeben. Das Tragen eines chirurgischen Mundschutzes schützt nicht vor einer Ansteckung! Geographisch bedingte Erkrankungen Die Höhenkrankheit ist eine durch taktische Fehler bei der notwendigen Höhenanpassung über 2.300 m (z.B. durch zu raschen Aufstieg und Überanstrengung) ausgelöste, potentiell sehr gefährliche Funktionsstörung von Lunge und Gehirn, siehe Merkblatt Höhenkrankheit. -Intensive Sonneneinstrahlung, Blendung durch Schnee und Eis, starker Wind, extreme Kälte und unwegsames oder unbekanntes Gelände bergen weitere Risiken für den Reisenden in großer Höhe. Zivile Luftrettungsunternehmen für die Rettung aus Bergnot gibt es in Usbekistan nur sehr bedingt. Lassen Sie sich vor Reisen in große Höhen über 2.300m vor der endgültigen Reiseplanung durch einen höhenmedizinisch erfahrenen Arzt beraten. -Sehen Sie von der Einnahme von Medikamenten zur Vorbeugung oder Behandlung der Höhenkrankheit ohne Anweisung durch einen Arzt oder erfahrenen Bergführer unbedingt ab. Luftverschmutzung In den Sommermonaten kann es zu einer hohen Belastung der Luft durch Staub kommen. Chronische Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD können sich dadurch erheblich verschlechtern. -Informieren Sie sich über aktuelle Luftwerte z.B. über den World Air Quality Index sowie die Smartphone App AirVisual. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung, gerade bei Notfällen und Unfällen, ist in weiten Landesteilen unzureichend, ein zuverlässig funktionierendes Rettungswesen ist auch in den Städten nicht überall existent. Auch in Taschkent und Samarkand entspricht die medizinische Versorgung vielfach nicht europäischem Standard. Ärzte fordern für die medizinischen Behandlungen von Ausländern häufig eine Barzahlung im Voraus. Bei schweren Erkrankungen oder Verletzungen muss eine medizinische Evakuierung, zum Beispiel nach Istanbul, Dubai oder Europa, erwogen werden. Ein ausreichender und gültiger Krankenversicherungsschutz einschließlich einer Reiserückholversicherung ist zwingend notwendig, kann aber die unzureichende medizinische Infrastruktur vor Ort nicht ersetzen. -Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. -Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke. -Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V.

Gesundheitshinweis
Da in Zentralasien Magen- und Durchfallerkrankungen überdurchschnittlich häufig vorkommen, empfehlen wir Ihnen, sich rechtzeitig vor Reisebeginn von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten zu lassen.

Hinweis für Allergiker
In Zentralasien kann man spezielle Lebensmittel für Allergiker (z.B. bei Glutenunverträglichkeit, Laktoseunverträglichkeit) nicht überall kaufen. Daher können auch Hotels und Restaurants diese speziellen Nahrungsmittel nicht immer bereitstellen. Es empfiehlt sich, bei schweren Allergien „Notrationen“ mitzunehmen.

Kirgisistan
Zuletzt aktualisiert am: 6. September 2019 Gesundheit Aktuelles Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko. - Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen. Impfschutz Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen. - Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. - Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Tollwut und FSME empfohlen. - Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise finden Sie hier. Malaria Seit November 2016 ist das ganze Land offiziell von der WHO als malariafrei erklärt worden. Zuvor gab es vereinzelt nachgewiesene Infektionen mit Plasmodium vivax. HIV/AIDS Das HIV Vorkommen in der Bevölkerung ist bisher gering (Prävalenz <0,1%). Zu den Hauptrisikogruppen gehören intravenöse Drogenbenutzer und Prostituierte. Tuberkulose Tuberkulose stellt in Kirgisistan ein relevantes Gesundheitsproblem dar. Es werden immer noch über Über 100 Neuerkrankungen pro 100 000 Einwohner pro Jahr erfasst. Die Resistenzrate des Tuberkelerregers gegen die üblichen Tuberkulosemedikamente ist relativ hoch. Frühsommermeningoenzephalitis FSME bzw. RSSE, Russian Spring Summer Encephalitis Diese von Zecken übertragene virale Hirnhautentzündung ist im Land äußerst selten, die Datenlage ist allerdings spärlich. Bruzellose Besonders in ländlichen Gebieten werden immer wieder Bruzelloseerkrankungen erfasst. Diese bakterielle, fieberhafte Erkrankung kann durch Kontakt mit kranken Tieren (Schafen, Ziegen, Rinder) oder Genuss von nicht ausreichend gekochten Tierprodukten übertragen werden. Vom Genuss von rohen Milchprodukten ist unbedingt abzuraten. Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber Diese hoch fieberhafte Virusinfektion tritt in Kirgisistan sporadisch auf. Jedes Jahr kommt es in ländlichen Regionen von April - Oktober zu einzelnen, kleinen Ausbrüchen, auch mit tödlichen Verläufen. Übertragen wird das Virus durch Zecken von Nutztieren wie Schafen, Ziegen, Rinder und Kamelen sowie über Blut infizierter Tiere und Menschen. Schutz vor Zecken und Abstand von Tieren wird empfohlen. Milzbrand (Anthrax) Jedes Jahr kommt es in ländlichen Regionen zu einzelnen, kleinen Ausbrüchen dieser bakteriellen Infektion, die überwiegend durch kranke Rinder verursacht werden. Ein Infektionsrisiko besteht nur bei Kontakt mit Vieh, oder Umgang mit deren Produkten (Fellen, rohe Milch- bzw. Fleischprodukte). Geografisch bedingte Erkrankungen Bei Aufstieg in Höhen über 3.000 Meter kann es zur Ausbildung einer Höhenkrankheit kommen. Langsames Aufsteigen und bei Symptomen (z.B. Kopfschmerzen, Atemnot) sofortiger Abstieg sind dringend zu beachten, siehe Merkblatt Höhenkrankheit. - Lassen Sie sich vor Reisen in große Höhen (über 2.300 m) vor der endgültigen Reiseplanung individuell durch einen höhenmedizinisch erfahrenen Arzt beraten. Eine Reisekrankenversicherung, die das Bergerisiko (z.B. eine Hubschrauber-Evakuierung) mit abdeckt, ist unbedingt empfohlen. Intensive Sonneneinstrahlung, Blendung durch Schnee und Eis, starker Wind, extreme Kälte und unwegsames oder unbekanntes Gelände bergen weitere Risiken für den Reisenden in großer Höhe. Durch Erdbeben oder anhaltende Niederschläge kann es an gefährdeten Stellen zu Lawinen, Muren und Abrutschen von ganzen Berghängen kommen. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung in Kirgisistan entspricht nicht europäischen Verhältnissen. Ein mit Deutschland vergleichbares Rettungssystem (z.B. per Hubschrauber) mit intensivmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten ist nicht vorhanden. Selbst in der Hauptstadt können Notfälle meist nur unzureichend behandelt werden. Bei schweren Erkrankungen oder Verletzungen muss eine medizinische Evakuierung erwogen werden. - Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. - Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke. - Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V.

Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information die aktuellen Sicherheitshinweise des deutschen Auswärtigen Amtes zu Usbekistan und Kirgisistan. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. In ganz Zentralasien gibt es seit vielen Jahren eine potentielle Gefährdung durch islamistisch orientierte radikale Gruppierungen. Diese Gefahr besteht auch in Usbekistan, eine gezielte Bedrohung des Tourismus im Lande sieht das Auswärtige Amt derzeit jedoch nicht. Der usbekischen Regierung ist es durch umfassende Programme zur Förderung der Infrastruktur und der lokalen Wirtschaft gelungen, die soziale und ökonomische Situation der Bewohner insbesondere im einst als besonders von islamischen Extremismus gefährdeten Ferghanatal zu verbessern und landesweit die Sicherheitslage zu stabilisieren. Zusammen mit weit reichenden Wirtschaftsreformen macht die Regierung seit 2017 auch vorsichtige Schritte hin zu einer politischen Öffnung des Landes. Die innenpolitische Lage in Kirgisistan hat sich in den letzten Jahren beruhigt. Reisen in die touristisch interessanten Landesteile sind ohne Einschränkungen möglich. Vor allem in der Hauptstadt Bischkek, aber auch in den südlichen Bezirken rund um die Stadt Osch können sich jedoch lokale Proteste verschärfen und zu Straßenblockaden und gewaltsamen Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften führen. Diese Ereignisse können uns ggf. zu kurzfristigen Änderungen unserer Programme an einzelnen Reisetagen zwingen. Wegen der gerade in den Großstädten stark gestiegenen Alltagskriminalität fordert das Auswärtige Amt insbesondere in Bischkek und Taschkent zu Vorsicht und Verzicht auf Spaziergänge nach Einbruch der Dunkelheit auf. Bitte folgen Sie im eigenen Interesse auch den einschlägigen Hinweisen Ihrer Reiseleitung. Das Auswärtige Amt rät dazu, Reisen in unmittelbare Grenznähe zu Kirgisistan zu vermeiden. Dies gilt jedoch nicht für die von uns genutzten offiziellen Grenzübergänge (z.B. Osch). Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren. Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch Usbekistan und Kirgisistan. Mit freundlichen Grüßen Marco Polo Reisen Stand: 19. September 2019

Reise- und Sicherheitshinweise
Usbekistan Zuletzt aktualisiert am: 22. Oktober 2019 Sicherheit Von nicht erforderlichen Reisen in die unmittelbare Grenznähe zu Afghanistan, Tadschikistan und Kirgisistan wird abgeraten. Terrorismus Landesweit, aber insbesondere in den Grenzregionen zu Afghanistan und die Grenzgebiete zu Tadschikistan und Kirgisistan ist von einer latenten Gefährdung durch islamistisch orientierte extremistische Gruppen auszugehen, die in Teilen Zentralasiens operieren. Die Bedrohung richtet sich bislang nicht gegen den Tourismus im Lande. Teile der grenznahen Gebiete des Fergana-Tals zu Kirgisistan und Tadschikistan sind vermint. - Verhalten Sie sich umsichtig bei Reisen durch Usbekistan. - Vermeiden Sie nicht notwendige Reisen in Grenznähe, mit Ausnahme der offiziellen Grenzübergänge und Bewegungen in unbekanntem Gelände ohne ortskundige Begleitung. - Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam. - Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis. Innenpolitische Lage Die Lage in Usbekistan ist grundsätzlich ruhig. Gewisse politische Spannungen und auch Demonstrationen können nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Es finden verstärkt Ausweiskontrollen statt. - Informieren Sie sich über die lokalen Medien. - Führen Sie Ihren Reisepass stets bei sich, um sich bei Kontrollen ausweisen zu können. - Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. - Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. Kriminalität Insbesondere an vielbesuchten Orten wie Basaren und in öffentlichen Transportmitteln kommt es zu Kleinkriminalität wie Taschendiebstählen, vereinzelt finden auch Überfälle, insbesondere bei Dunkelheit statt, sowohl auf Fußgänger in abgelegenen Orten der Städte als auch auf Fahrzeuge über Land. - Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtige Dokumente sicher auf. - Vermeiden Sie Überlandfahrten in der Nacht. - Vermeiden Sie es, nach Einbruch der Dunkelheit alleine oder zu Fuß in abgelegenen Stadtteilen oder wenig frequentierten Orten wie z.B. Unterführungen unterwegs zu sein. - Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit. - Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn, im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen. Naturkatastrophen Usbekistan liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben kommen kann. 1966 wurde die Hauptstadt Taschkent erheblich beschädigt, 2011 forderte ein Erdbeben der Stärke 6,1 im Fergana-Tal mehrere Todesopfer. Das Land ist geprägt von verschiedenen geologischen und klimatischen Bedingungen wie Wüste, Steppe und Gebirge. Witterungsbedingungen von extremer Hitze bis zu extremer Kälte können sich sehr schnell ändern. Der Boden des Aralsees ist stark durch Salze und Chemikalien belastet, die durch den Wind verbreitet werden. Durch Erdbeben oder anhaltende Niederschläge kann es an gefährdeten Stellen zu Lawinen, Muren und Abrutschen von ganzen Berghängen kommen. - Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden. - Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutsche GeoForschungsZentrum.

Reise- und Sicherheitshinweise
Kirgisistan Zuletzt aktualisiert am: 6. September 2019 Sicherheit Terrorismus Insbesondere im Süden des Landes gibt es islamistische Gruppierungen mit potenziell terroristischer Ausrichtung. Anschläge auch auf westliche Einrichtungen sind nicht auszuschließen. Ende August 2016 war die chinesische Botschaft in Bischkek Ziel eines Selbstmordattentats. - Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam. - Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis. Innenpolitische Lage Gewaltsame Zusammenstöße, beispielsweise im Rahmen von Demonstrationen im Zusammenhang mit innenpolitischen Entwicklungen in Kirgisistan, können im gesamten Land nicht ausgeschlossen werden. Dies gilt insbesondere auch in den Grenzregionen zu Usbekistan und Tadschikistan, wo es auch noch Landminen gibt. Anfang August 2019 kam es in Koi Tash bei Bischkek zu Konfrontationen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten. - Seien Sie bei Reisen innerhalb Kirgisistans und insbesondere in den Grenzregionen besonders vorsichtig. - Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. - Informieren Sie sich regelmäßig über die Sicherheitslage. - Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. Kriminalität Gewalt- und Bandenkriminalität mit Raubüberfällen und Taschendiebstählen haben auch Ausländer an hoch frequentierten Orten zum Ziel. In der bei Dunkelheit teilweise schlecht beleuchteten Hauptstadt Bischkek ist es in der Vergangenheit gelegentlich zu Überfällen gekommen. Kriminelle haben sich vereinzelt als Polizisten in Uniform oder in Zivil ausgegeben. Vereinzelte Sexualdelikte wurden besonders aus abgelegenen Gebieten gemeldet. - Seien Sie bei Dunkelheit lieber mit dem Taxi unterwegs. Angesichts allgemeiner Kriminalität ist vor allem an schlecht einsehbaren Orten wie Fußgängerunterführungen und bei Dunkelheit Vorsicht geboten. - Seien Sie an typischerweise von Ausländern hochfrequentierten Orten besonders wachsam, z.B. in der Nähe von Hotels, Restaurants, Bars sowie aufgrund von Taschen- und Trickdiebstählen auf den zahlreichen Basaren. - Sehen sie bei Überfällen von Widerstand ab, da die Gewaltschwelle niedrig liegen kann. - Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtige Dokumente sicher auf. - Nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit. - Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, (Bus-)Bahnhöfen und in öffentlichen Verkehrsmitteln besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen. - Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei. Naturkatastrophen Kirgisistan liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben kommen kann. - Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden. - Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.

Änderungen
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

Reiseveranstalter der Reise

Young Line Travel ( Allgemeine Geschäftsbedingungen - Marco Polo Reisen - Young Line)

Termine DZ p.P. EZ p.P.
26.05.2020 - 10.06.2020 € 2.399,- € 2.738,- Zu diesem Datum anfragen
11.08.2020 - 26.08.2020 € 2.299,- € 2.638,- Zu diesem Datum anfragen
25.08.2020 - 09.09.2020 € 2.399,- € 2.738,- Zu diesem Datum anfragen
Young Line Travel
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