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Beliebte USA Reisen

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USA: Beliebte Reiseziele

Reiseziel USA - Reiseinformationen & Reiseführer

Lage & Geografie

Über das Gebiet der USA erstrecken sich riesige Gebirgszüge wie die vulkanische Kaskadenkette, die Faltengebirge der Rocky Mountains und der Appalachen von Nord nach Süd. Während hinter den Wetterseiten weite Wälder wachsen, liegen in ihrem Windschatten riesige Trockengebiete mit Wüsten- oder Graslandschaften, die Prärien. Der Mississippi ist ein 3778 Kilometer langer Strom, dessen größter Nebenfluss Missouri heißt. Gemeinsam bilden sie als Mississippi-Missouri mit 6051 Kilometern Länge das viertlängste Flusssystem der Erde. Das subtropische Florida beheimatet Mangrovenwälder.

Regionen

Unterwegs in den USA ist man grundsätzlich motorisiert. Aber nicht mit dem Bus. Denn auf den Bus zu warten lohnt sich meist nicht – abgesehen von Großstädten wie New York oder Chicago, wo das öffentliche Verkehrssystem sehr gut ausgebaut ist. Das Auto steht in Amerika für Unabhängigkeit und Freiheit. „On the road“ sein symbolisiert überdies, unterwegs und damit in Bewegung zu sein – und dabei sind manche Wege legendär.

Weltweit schlängelt sich wohl keine andere Straße durch ein Land, die so sehr für Freiheit und den "American Dream" steht, wie die Route 66.In ihrer goldenen Zeit führte sie auf fast 4000 Kilometern durchgehend von Chicago in Illinois durch den Mittleren Westen und weiter nach Santa Monica in Kalifornien. Das Teilstück, das durch den Bundesstaat Arizona führt, zählt zu den vermeintlich schönsten Abschnitten.

Zu Fuß unterwegs sind US-Amerikaner allenfalls beim Wandern im Nationalpark.

Städte

Wegen ihres Umrisses wird die Megametropole am Hudson liebevoll Big Apple genannt. New York ist die größte Stadt der USA, nicht aber Sitz der Regierung. Das ist Washington D.C. New York ist hip, trendy und ein Ort, wo unterschiedliche Kulturen aufeinander treffen. Nirgendwo sonst pulsiert mehr das Leben als in dieser Stadt, die angeblich niemals schläft. Die berühmten Stadtteile Chinatown, Harlem, Little Italy oder Brooklyn tragen ihren Beitrag dazu bei. Derzeit wandelt sich vor allem Brooklyn, das unweit von Manhattan zu einem noch erschwinglichen Szene-Viertel avanciert.

Sehenswürdigkeiten & Highlights

Doch US-Amerikaner schützen nicht nur Naturwunder, sondern auch die Stätten und Wahrzeichen ihrer eigentlich noch recht jungen Geschichte. Ab 1906 erlaubte ein Gesetz dem amerikanischen Präsidenten, auch ohne Zustimmung des Kongresses ein Gebiet zum "National Monument" zu bestimmen.

Ursprünglich dazu gedacht, vor allem kulturelles Erbe zu bewahren, nutzte Theodore Roosevelt die Möglichkeit jedoch gleich, um den 264 Meter hohen Monolithen Devils Tower in Wyoming vor menschlicher Zerstörung zu sichern. Der Felsen wird bis heute von mehreren Indianer-Völkern als heiliger Ort verehrt. Ebenfalls 1906 erklärte Roosevelt El Morro zum National Monument. El Morro ist eine gigantische Felsformation (Inscription Rock), die sich aus einer sonst sehr flachen Wüstenlandschaft im Bundesstaat New Mexiko erhebt. Auf der ebenen Oberfläche liegt das nur zu einem kleinen Teil freigelegte Pueblo Atsinna, deren Siedlungsgeschichte um das Jahr 400 beginnt.

Auch spätere Präsidenten ernannten mal imposante geologische Formationen zum Schutzgebiet, mal aber auch Bauwerke oder andere historische Zeugnisse. 1924 erhielt die Freiheitsstatue den Status eines Nationalen Monuments. Sie steht auf einer kleinen vorgelagerten Insel im New Yorker Hafen und ist ein Geschenk des französischen Volkes an die Vereinigten Staaten.

Geschichte & Hintergrund

Bevor europäische Siedler nach Amerika kamen, bewohnten bereits zahlreiche Menschen den nordamerikanischen Kontinent: die Indianer. Heute stellen sie noch knapp ein Prozent der Bevölkerung dar. Gemessen an den Einwohnern sind die Vereinigten Staaten der drittgrößte Staat der Erde. Insgesamt leben rund 320 Millionen Menschen in den USA.

Kunst & Kultur

Blues ist ebenso wie Jazz eine ursprünglich amerikanische Musik. Anfang der 1950er Jahre verlor der Jazz für die breite Masse jedoch an Attraktivität. Eine neue Form der modernen Musik entstand: Rock and Roll mit seinen Songs, basierend auf starken Beats und provokativen Texten. Heute ist die Musikszene in Amerika ähnlich wie in Europa stark differenziert und reicht von Punk über Pop bis hin zu Alternative Rock.

In der jüngeren Kunstszene sorgte vor allem eine Gruppe in New York nach dem Zweiten Weltkrieg für Aufruhr, zu ihnen zählten Jackson Pollock, Willem de Kooning und Mark Rothko. Sie bildeten die erste wahrhaft amerikanische Bewegung, die auch grenzüberscheitenden Einfluss haben sollte: den abstrakten Expressionismus.

Kulinarisches: Essen & Trinken

Die meisten Menschen setzen amerikanische Küche mit Fast Food gleich. Zwar haben die Amerikaner Drive Ins und auch das Mikrowellen-Essen erfunden, aber daneben existieren ethnische Küchen, die im “Melting Pot” verschmelzen.

Geflügel, Reis und Mais, das sind Zutaten, mit denen vornehmlich in den Südstaaten der USA gekocht wird. Die Tex-Mex-Küche ist eine mexikanisch beeinflusste Schule aus Texas: Gewürzt wird scharf und es gibt reichlich Fleisch und Bohnen, legendär ist in diesem Zusammenhang wohl Chili con carne. Der Eintopf Gumbo (mit Shrimps, Geflügel sowie Paprika, Sellerie und Zwiebeln) steht hingegen für die Küche in Louisiana (Cajun-Küche).

In Kalifornien mischen sich aufgrund der Lage am Pazifik die mediterrane Küche und die asiatische Küche. Hier kann man genauso gutes Chop Suey wie lateinamerikanisches Essen (Burritos, Tacos) genießen.

Gesund und grün: In den USA wird gern Caesar Salad gegessen, aber auch Coleslaw (Weißkohl) und Waldorfsalat (mit Äpfeln, Sellerie und Nüssen).Wasser wird in den Restaurants in der Regel gratis angeboten. Zu den bekanntesten Brauereinen zählen Budweiser, Coors und Schlitz.

Aktivitäten & Ausgehen

American Football zählt zu den wichtigsten Sportarten der USA, dicht gefolgt von Basketball und Baseball. Die Spiele der Profiligen National Football League (NFL), National Basketball Association (NBA) und der Major League Baseball (MLB) sind populär. Ebenfalls beliebt ist Eishockey. Fußball (übersetzt: soccer) hat in den USA einen schweren Stand. Um nicht mit beliebteren Sportarten zu konkurrieren, finden die Spiele im Sommer und Herbst statt.

Klima & Wetter

Wann ist die beste Zeit, um durch die USA zu reisen? Das ist von Region von Region unterschiedlich. Zwischen November und April eignet sich der sonnige Süden Floridas als Reiseziel. Die Temperaturen liegen bei etwa 24 °C und die Sonne scheint nahezu jeden Tag. Die deutschen Sommermonate hingegen sind warm und feucht in Florida, mit hohen Temperaturen und nachmittags oft einem kräftigen Regenschauer. Von Juni bis Oktober dauert die Hurrikan-Saison. An der Ostküste hingegen herrscht ein mit Deutschland vergleichbares Klima. Im Frühling und Herbst ist die kalifornische Sonne angenehm, mit Temperaturen zwischen 15 und 28 °C.

Flora & Fauna

Anders als in Europa, wo die Alpen sich von Ost nach West erstrecken und während der Eiszeiten als Barriere wirkten, verlaufen die Gebirge des amerikanischen Kontinents in Nord-Süd-Richtung. Als das Eis vorrückte, wichen Pflanzen, die ein gemäßigtes Klima als Lebensraum bevorzugten, nach Süden aus. Anschließend kehrten sie wieder zurück. Arktische Pflanzen, die während der Eiszeit weit über Nordamerika verbreitet waren, zogen sich später einfach in die Hochgebirgszonen zurück.

Daraus entstand eine starke Artenvielfalt, die heute durch 58 Nationalparks und mehrere hundert weitere Naturgebiete geschützt wird. Sie stehen in deutlichem Kontrast zu den weitverbreiteten Monokulturen. Vor allem im Mittleren Westen, der Kornkammer der USA, reihen sich landwirtschaftliche Nutzflächen Hektar für Hektar aneinander. Hier werden vor allem Mais und Sojabohnen angebaut.

Natur- & Nationalparks

Die tiefe Schlucht des Grand Canyon, kochende Quellen im Yellowstone oder immergrüne Nadelbäume mit besonderem Format – in den US-amerikanischen Nationalparks werden rund 270 Millionen Besucher pro Jahr gezählt.

Das Gebiet des Yellowstone National Parks war das erste, das vom US-amerikanischen Kongress im Jahr 1872 als Nationalpark ausgewiesen wurde – als erster Nationalpark übrigens, den es überhaupt auf der Welt gab. Als zweiter Nationalpark entstand 1890 der Sequoia National Park. Die höchsten Bäume der Welt stehen an der Küste Kaliforniens – über 2000 Jahre alte Küstenmammutbäume (Sequoia sempervirens). Ebenfalls 1890 wurde der Yosemite National Park gegründet, dessen Granitwände ein Traum für Kletterer sind. Der Park begrenzt einen der größten Lebensräume der Sierra Nevada, der eine Menge Tiere und Pflanzen beheimatet.Hier leben zum Beispiel der Amerikanische Schwarzbär, der Rotluchs, der Graufuchs oder der Maultierhirsch.Im Nationalpark wurden bisher über 1400 Pflanzenarten bestimmt, darunter etwa 130 nicht-heimische Gewächse, die erst durch menschlichen Einfluss in das Gebiet eingeführt wurden.

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