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Beliebte Kanada Reisen

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Kanada: Beliebte Reiseziele

Reiseziel Kanada - Reiseinformationen & Reiseführer

Lage & Geografie

Gemessen an der Fläche ist Kanada nach Russland der zweitgrößte Staat der Erde und erreicht fast die Größe Europas. Das Reiseziel Kanada liegt zwischen Pazifik und Atlantik und erstreckt sich über sechs Zeitzonen. Allein die Urlaubsregion British Columbia ist mit einer Fläche von 924.000 Quadratkilometern dreimal so groß wie Deutschland. Nimmt man Alberta dazu, ist das Gebiet etwa fünfmal so groß wie die Bundesrepublik. Kanada ist ein Land der Superlative: Mit unglaublichen 243.000 Kilometern (das entspricht dem sechsfachen Erdumfang) wird Kanada von der längsten Küstenlinie der Welt umrandet.

Die höchsten Gebirgsregionen liegen im Westen des Landes: Dort türmen sich die Rocky Mountains in den Himmel – der höchste Berg Kanadas ist der 5959 Meter hohe Mount Logan im Territorium Yukon. Die Niagara-Fälle liegen in der kanadischen Provinz Ontario, direkt an der Grenze zum US-Bundesstaat New York. In der Sprache der Ureinwohner bedeutet Niagara „donnerndes Wasser“: Gänsehaut kriegt wohl jeder, der im Durchschnitt 4200 Kubikmeter Wasser pro Sekunde bis zu 52 Meter in die Tiefe stürzen sieht. Die Niagara-Fälle sind Kanadas Reiseziel Nummer eins.

Städte

Montreal liegt in der Provinz Québec in Kanada. Nach Paris ist sie die wohl zweitgrößte französischsprachige Stadt. Das Stadtbild ist vom Nebeneinander historischer und moderner Bauten geprägt. Montreal war lange Zeit das wirtschaftliche Zentrum des Landes. Kein Wunder also, dass nicht nur schmucke Fassaden, sondern auch Fabriken, Silos, Lagerhäuser, Mühlen und Raffinerien zum architektonischen Erbe zählen.

Toronto: Die Metropole am Lake Ontario besitzt die höchste Skyline Kanadas ist mit rund 2,6 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes. Und, sie wächst weiter. Das Straßensystem ist größtenteils schachbrettförmig angelegt. Im Stadtkern wachsen Wolkenkratzer in luftige Höhen. Im Metropolraum Greater Toronto Area gibt es nahezu 2000 Gebäude, die 30 Meter übersteigen; damit besitzt Toronto nach New York City die zweithöchste Anzahl an Hochhäusern auf dem nordamerikanischen Kontinent.

Was Fläche und Einwohner betrifft, ist Ottawa kleiner als Toronto. Trotzdem ist die City Kanadas Hauptstadt und muss ihr Schicksal mit anderen kleinen Hauptstädten dieser Welt teilen, die nur schwer gegen die großen Metropolen ihres Landes ankommen, etwa Australiens Canberra oder Südafrikas Pretoria. Einer der Hotspots von Ottawa ist der westlich des Kanals liegende Parliament Hill. Von hier aus wird das zweitgrößte Land der Erde gesteuert. Auf einem kleinen Berg am Ufer des Ottawa River residieren die neogotischen Regierungsgebäude in prominenter Lage – so auch der 92 Meter hohe Peace Tower, dessen 53 Glocken jede Viertelstunde läuten.

Vancouver ist in einer traumhaften Lage: zu Füßen das Meer, im Rücken die Berge mit gepinselten Schneekuppen und dazu 600.000 Einwohner, die ihre Heimat regelmäßig zum Weltmeister in Sachen Lebensqualität küren. Vancouver ist stolz auf seinen verschiedenen Volksgruppen und die Stadtviertel, die von ihnen geprägt werden. Allen voran das geschäftige Chinatown, nach San Francisco die zweitgrößte chinesische Gemeinschaft in Nordamerika.

Nur knapp 150.000 Menschen leben auf Prince Edward Island, der kleinsten Provinz Kanadas. Doch die weiten Strände und wilden Küstenlandschaften bringen Jahr für Jahr mehr Besucher an den Atlantik. Der kanadisch-arktische Archipel mit 36.000 Inseln ist die nördliche Inselwelt von Kanada und grenzt an Grönland. Auf den Eilanden des arktischen Ozeans leben knapp 17.000 Menschen – hauptsächlich Inuit. Die meisten wohnen auf der größten Insel, Baffin Island.

Bevölkerung

Statistiken sind manchmal kompliziert. Für Kanada gibt es jedoch eine einfache Rechnung: Auf einem Quadratkilometer Fläche leben im Durchschnitt drei Menschen. Allein diese Zahl verdeutlicht Kanadas Weite. Sie hat ihren Reiz, aber auch ihren Preis. Ein Kanadier, der in der Provinz lebt, muss einen Hang zur Abgeschiedenheit haben und geduldig sein. Er fährt mitunter zwei Stunden zum nächsten Supermarkt, um dort die Wochenration Essen zu kaufen. Er fährt fünf Stunden ins nächste Krankenhaus. Deswegen geht es im Notfall auch mal per Flugzeug von A nach B. Insgesamt leben rund 35 Millionen Menschen in Kanada. Über die Hälfte von ihnen wohnt in den 30 größten Städten. Amtssprachen sind Englisch und Französisch. Wirtschaftlich geht es den meisten Kanadiern vergleichsweise gut. Das Land gehört zu den wohlhabendsten der Welt.

Kulinarisches: Essen & Trinken

Barbecue, Barbecue, Barbecue. In Kanada wird gegrillt, und das am liebsten über der Glut des offenen Feuers. Fleisch oder Fisch, gern auch Lachs. Überall gibt es Plätze für ein Lagerfeuer. Die US-amerikanische Fast-Food-Kultur hat sich in Kanada nicht durchgesetzt. An der Küste sind Schalentiere die Spezialität, in Alberta gibt es die besten Steaks. Wild findet man eher selten auf der Speisekarte: Gejagt wird in der Regel nur für die eigene Tiefkühltruhe. Das beliebteste alkoholische Getränk ist Bier, das eine ausgezeichnete Qualität besitzt. Ahornsirup gehört in Kanada nicht nur zum Pancake: Der Staat beliefert als größter Hersteller den gesamten Weltmarkt mit der süßen Klebemasse. Ahornbäume wachsen überall, ihr Blatt ist das Nationalsymbol.

Aktivitäten & Ausgehen

Es wird wohl einige Skifahrer geben, die morgens aufwachen, und von nordamerikanischen Tiefschneehängen geträumt haben. Nirgendwo sonst ist der Schnee trockener – und besonders die Rocky Mountains sind bekannt für Abfahrten im leichten Pulverschnee. Ein El Dorado für Wintersportler. Ein anderer Freizeithit in Kanada ist das Wandern. Tagelang über Berge kraxeln, durch Täler streifen und dabei kaum eine Menschenseele treffen.

Kanadas Provinzen weisen jene Landschaften auf, die Outdoor-Fans ins Schwärmen bringen: Tundra, arktische Inseln, Eismeer und Fjorde, Buschzone und Prärie. Anders als in Deutschland kann man in Kanada jedoch nicht einfach so drauf los wandern. Kanadas Wildnis ist nicht erschlossen, das heißt, es gibt kaum markierte Wege. Für Wandertouren bietet sich deswegen die hervorragende Infrastruktur von Nationalparks an.

Entgegen der allgemeinen Vorstellung vom Reiseziel Kanada als kaltem Land, sollten Badesachen auf jeden Fall mit in den Koffer gepackt werden. Es gibt viele Gelegenheiten, eine überraschend angenehme Erfrischung zu finden, etwa in den Seen des Okanagan Valley im Süden von British Columbia. Im Okanagan Valley ist es im Sommer warm und die Wassertemperatur der Seen klettert auf über 20 Grad. Auch viele kleine Gewässer im Norden bieten im Sommer Möglichkeiten zum Schwimmen. Ein Tipp für Badefreunde sind die heißen Quellen der Rocky und Coast Mountains. In Radium Hot Springs im Kootenay National Park gibt es heiße Quellen, die in Pools umgeleitet werden.

Klima & Wetter

Der allgemein recht trockene und sogar heiße Sommer dauert von Mitte Juni bis Ende August. Traditionell ist das die beste Reisezeit für Kanada. Allerdings haben dann auch Kanadier und US-Bürger Schulferien. Im Frühling und Herbst sind weniger Touristen unterwegs und die Urlaubs-Preise günstiger. Der Winter dauert in Ontario, der wärmsten Provinz des Landes, von Oktober bis Mai.

Flora & Fauna

Da die Fläche Kanadas so groß ist wie ganz Europa, gibt es unterschiedlichste Vegetationen: Die Moose und Flechten der Tundra im Norden dienen lediglich angepassten Arten wie Karibu und Moschusochsen als Nahrung. Nach Süden schließt sich eine breite subarktische Waldzone an, mit zunächst lichten Holzbeständen bis hin zu dichten Nadelwäldern. Durch sie streifen die "Big Five" der Rockies: Elche, Wapiti-Hirsche, Schwarzbären, Wölfe und Grizzlies. Im Süden schließt sich nach einer Buschzone die Prärie an, über die große Bisonherden ziehen. Die Ahornbestände zeichnen das Land aus: Sie wechseln ihre Farbe und bezaubern jedes Jahr durch einen leuchtenden „Indian Summer“.

Natur- & Nationalparks

Der älteste Nationalpark Kanadas, der Banff Nationalpark, ist ein Paradies für Bergsteiger und Wanderer. Über 3500 Meter hoch schrauben sich die schroffen Gipfel der Rockies in den Himmel. Als "Juwel der Rockies" wird der Lake Louise bezeichnet, eines von Kanadas schönsten Reisezielen und begehrtes Fotomotiv. Seine smaragdgrüne Farbe verdankt er dem Schmelzwasser des Victoria-Gletschers am Südwestufer. Der Jasper National Park ist dagegen mit 10.800 Quadratkilometern der größte Nationalpark Kanadas. Besonders beeindruckend sind der Icefield Parkway, der bis an die Straße reichende Athabasca Glacier des riesigen Columbia Icefield und der Maligne Lake. Sowohl der Jasper als auch der Banff Nationalpark wurden von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

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