Safaris 2017 & 2018 - Reisetipps, Reiseinformationen & Wissenswertes

Safari – Giraffen, Löwen und Co.

Die Büffelherde steht am Wasserloch, Giraffen durchstreifen das Wildschutzgebiet, eine Elefantenherde wandert über die Hochebene. Hinterm Busch versteckt sich ein schwarzes Rhinozerosse. Selten und schön. Wegen ihres begehrten Horns waren Nashörner wie dieses in den 90er Jahren stark dezimiert. Auf einer Safari erlebenen Reisende Tiere hautnah.

Safari heißt übersetzt Reise. Es ist wohl das bekannteste Wort der in Ostafrika verbreiteten Swahili-Sprache. In dieser Region zählen Kenia, Tansania und Uganda zu den klassischen Safari-Ländern. Hier befinden sich bekannte Nationalparks wie die Serengeti, der Amboseli oder der Queen Elizabeth National Park. Im südlichen Afrika sind Simbabwe, Botswana, Namibia und Südafrika Ziele Nummer eins. Tourix hat ausgewählte Touren im Angebot.

Safaris in Afrika: Lockruf der Wildnis

Durch einen Driver-Guide hebt sich eine Safari von einer durchschnittlichen Reise ab. Von ihm – in Afrika übrigens ein kompromisslos von Männern ausgeübter Beruf – hängt es ab, was Reisende sehen. Doch: Wie sicher ist es, in einem Wildschutzgebiet unterwegs zu sein? Welche Intention verfolgt ein Löwe, der auf den Jeep zuläuft? Kippt der Elefant, dessen Rüssel bereits die Motorhaube streift, gleich das Auto um? Kriechen Schlangen in Zelte und beißen zu? Schnell entwarnt jeder Experte: Kein Tier ist von Natur aus für den Menschen gefährlich. Durch bedachtes Verhalten kann jeder Teilnehmer potentielle Risiken eingrenzen. Geschulte Guides, die sich in der Wildnis auskennen, zeigen Verhaltensmuster von Tieren auf und lehren, wie man Giraffe, Löwe und Co. respektvoll, aber ohne Angst, gegenüber treten sollte.

Kultur am Straßenrand

Veranstalter vermarkten aber gemeinsam mit den Zielländern nicht nur Flora und Fauna, sondern auch Kultur. In etlichen Safari-Ballungsgebieten werden Dörfer aus der Retorte konstruiert, speziell für Touristen. Rollen Autos vor, wird gesungen, getanzt, gelächelt und verkauft. Es ist einfach, das zu verurteilen. Doch Menschen, die an den Randzonen von Wildschutzgebieten leben, finden einen Job und können mitverdienen am Wirtschaftsfaktor Fremdenverkehr.

Safari als Form des Ökotourismus

Sozialverträglich also einerseits. Andererseits kann eine Safari auch eine Form des nachhaltigen Reisens sein. Sie kann nämlich einen entscheidenden Betrag zum Artenschutz liefern. Das Ökosystem, in dem eine Safari veranstaltet wird, sollte intakt sein, der Eingriff in die natürliche Landschaft dementsprechend minimal. Tiere werden vor Wilderei geschützt. Bewährt haben sich Safaris beispielsweise beim Wiederaufbau der Bestände des Breitmaulnashorns in Namibia und Südafrika. (sba)

Weitere Reisearten neben einer Safari

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